Sicherheit

Wölfen begegnen in der Schweiz: Sicher unterwegs mit Hund, Familie und auf Reisen

Plötzlich steht ein Wolf auf dem Weg. Was nun? Die wichtigste Empfehlung lautet: ruhig bleiben, Abstand halten und dem Tier genügend Raum zum Ausweichen geben. Davonrennen, näher herangehen oder den Wolf für ein Foto verfolgen wäre dagegen falsch. Eine Wolfsbegegnung ist in der Schweiz möglich, bleibt aber ein seltenes Erlebnis. Wölfe nehmen Menschen meist frühzeitig wahr und weichen ihnen aus. Kommt es trotzdem zu einer Sichtung aus kurzer Distanz, helfen einige klare Verhaltensregeln. Sie gelten beim Wandern ebenso wie beim Spaziergang mit Kindern oder Hund.

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Gesund reisen und sicher wandern: Zehn Smartwatch-Funktionen für aktive Bergferien

Extreme Temperaturen verändern das Reiseverhalten vieler Menschen. Statt Sommerferien am Meer entscheiden sich immer mehr Outdoor-Fans für sogenannte „Coolcations“ in kühleren Regionen. Damit gewinnen Bergdestinationen weiter an Beliebtheit. Gleichzeitig stellen wechselhaftes Wetter und anspruchsvolle Wege Wanderer vor neue Herausforderungen. Moderne Sportuhren können dabei helfen, Sicherheit und Orientierung auf Touren zu verbessern. Die wachsende Beliebtheit von Bergreisen zeigt sich unter anderem im französischen Chamonix. Erstmals wurden dort im Sommer mehr Übernachtungen als im Winter gezählt. Der zunehmende Andrang führte sogar dazu, dass die lokalen Behörden die Vorschriften für Kurzzeitvermietungen verschärften.

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Kitesurfen auf Schweizer Seen: Sommersport zwischen Wind, Wasser und Adrenalin

Ein farbiger Schirm steht hoch über dem Wasser, das Brett beschleunigt und wenige Augenblicke später hebt die Fahrerin für einen kurzen Sprung ab. Kitesurfen verbindet Geschwindigkeit, Balance und Naturerlebnis wie kaum ein anderer Sommersport. Auch auf Schweizer Seen ist das Kiten längst keine exotische Randerscheinung mehr. Besonders der Silvaplanersee hat sich als bekanntes Revier etabliert. Wer den Sport ausprobieren möchte, braucht allerdings mehr als Wind und ein Brett. Ausbildung, Wetterkenntnisse, passende Schutzausrüstung und die örtlichen Regeln gehören von Anfang an dazu.

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Gleitschirmfliegen in der Schweiz: Sicher abheben und die Alpen aus der Luft erleben

Nur wenige Schritte Anlauf, dann verliert der Boden seine Bedeutung. Unter dem Gleitschirm werden Wanderwege zu feinen Linien, Dörfer zu Miniaturen und Bergketten zu einem Panorama, das sich vom Tal aus kaum erahnen lässt. Die Schweiz bietet dafür eine eindrucksvolle Kulisse. Gleitschirmfliegen verbindet Naturerlebnis, Sport und Technik. Ein Tandemflug ermöglicht den unkomplizierten Einstieg. Wer später selbst steuern möchte, braucht dagegen eine fundierte Ausbildung, praktische Erfahrung und ein gutes Verständnis für Wetter und Luftraum.

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Stand-up-Paddling für Gesundheit und Fitness: Sicher aufs Board steigen in Freizeit und Ferien

Ein Board, ein Paddel und eine ruhige Wasserfläche: Viel mehr scheint es für die ersten Meter beim Stand-up-Paddling nicht zu brauchen. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Wind, kaltes Wasser und fehlende Ausrüstung können aus einer entspannten Tour überraschend schnell eine ernste Situation machen. Wer einige Grundlagen kennt, findet jedoch rasch einen sicheren Einstieg. Stand-up-Paddling lässt sich gemütlich betreiben, sportlich gestalten oder mit einem Ausflug verbinden. Gerade die Schweizer Seen bieten dafür viele Möglichkeiten.

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Skurrile Parkregeln in Europa: So vermeiden Reisende teure Bussgelder im Urlaub

Unterschiedliche Parkregeln, farbige Bordsteinmarkierungen und spezielle Verkehrsbestimmungen können Autofahrer im Europaurlaub schnell vor Herausforderungen stellen. Damit der Mietwagen nicht zum Auslöser eines teuren Bussgeldes wird, hat der Mietwagen-Anbieter Sunny Cars die wichtigsten und teilweise skurrilsten Parkvorschriften in europäischen Reiseländern zusammengestellt. Ob Halteverbote, zeitlich begrenzte Parkzonen oder besondere Zusatzschilder – wer mit dem Auto im Ausland unterwegs ist, sollte sich vor Reiseantritt über die jeweiligen Vorschriften informieren. Bereits kleine Unachtsamkeiten können zu Bussgeldern oder weiteren Kosten führen.

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Mit Kindern auf der Autobahn: So wird die Rastpause entspannt und abwechslungsreich

Eine gute Rastpause beginnt, bevor auf der Rückbank die Geduld zu Ende geht. Wer den Zwischenhalt rechtzeitig einplant, gibt Kindern Gelegenheit zum Bewegen, Trinken und Durchatmen – und setzt sich anschliessend selbst aufmerksamer wieder ans Steuer.

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Die richtige Sonnenbrille: Worauf es bei UV-Schutz, Passform und Tönung ankommt

Eine gute Sonnenbrille muss zwei Aufgaben erfüllen: Sie soll zuverlässig schützen und so bequem sitzen, dass Sie sie gerne tragen. Beim Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Kennzeichnung, Filterkategorie, Glasqualität und Passform. Erst danach kommen Farbe, Form und persönlicher Stil.

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Online-Bewertungen: So erkennen Sie glaubwürdige Rezensionen zu Unternehmen

Ein Hotel mit 4,8 Sternen, ein Handwerksbetrieb mit hundert begeisterten Kunden oder ein Produkt, das angeblich alle Erwartungen übertrifft: Online-Bewertungen versprechen schnelle Orientierung. Doch Sterne allein sagen wenig über die tatsächliche Qualität aus. Wer genauer hinschaut, erkennt glaubwürdige Erfahrungen und verdächtige Muster deutlich besser.

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Feriencheck für das Zuhause: Was Sie vor der Abreise unbedingt noch erledigen sollten

Die Koffer sind gepackt, die Reisedokumente liegen bereit – doch ein letzter Rundgang durchs Zuhause verhindert, dass unterwegs plötzlich Zweifel aufkommen. Wer Geräte, Lebensmittel, Pflanzen, Post und Sicherheit rechtzeitig organisiert, reist entspannter und kehrt in ein gut vorbereitetes Zuhause zurück.

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Bergsteigen in der Schweiz: Gefahren meiden, Ausrüstung wählen und sicher unterwegs sein

Bergsteigen gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Schweiz – und ist gleichzeitig mit echten Risiken verbunden. Jedes Jahr kommt es zu rund 40'000 bis 45'000 Bergsportunfällen, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU festhält. Wer sich sorgfältig vorbereitet, die richtige Ausrüstung mitnimmt und die eigenen Grenzen kennt, kann das Risiko jedoch deutlich senken. Ob Bergwanderung, Hochtour oder Klettersteig: Die Schweizer Alpen bieten für praktisch jedes Niveau die passende Herausforderung. Damit aus dem Bergerlebnis kein Notfall wird, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Grundlagen.

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Gewitter und Blitzschlag: Sicherheitsregeln für zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz

Gewitter gehören in der Schweiz zum Sommer wie das Grillieren auf dem Balkon. Meist ziehen sie folgenlos vorbei, manchmal aber richten Blitzschlag, Sturmböen und Starkregen erhebliche Schäden an. Wer die wichtigsten Verhaltensregeln kennt – zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz – senkt das Risiko für sich und andere deutlich. Ob im Garten, beim Wandern oder beim Wildcampen im Zelt: Ein aufziehendes Gewitter lässt sich nicht verhindern, sein Risiko aber gezielt reduzieren. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Flughafen Zürich gibt Tipps für entspannte Sommerferien trotz längerer Wartezeiten

Die Sicherheitskontrolle ist dank Einsatz von CT-Scannern einfacher. Bei der Passkontrolle muss zu Spitzenzeiten aufgrund eines neuen gesetzlich vorgeschriebenen Reiseprozesses mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Mit einer guten Vorbereitung können Reisende viel zu einem gelungenen Ferienstart beitragen. Wer automatisierte Prozesse bei der Gepäckaufgabe und Passkontrolle nutzt, kann die eigene Wartezeit reduzieren. Im Sommerflugplan 2026 werden ab Zürich 211 Destinationen von 68 Airlines bedient. Neben den Spitzenreitern London, Palma de Mallorca, Istanbul, Barcelona und Lissabon stehen klassische Sommerferienziele rund ums Mittelmeer hoch im Kurs. Auch nordeuropäische Städte wie Oslo, Stockholm oder Bergen gewinnen in diesem Sommer an Beliebtheit. Die Sommerferien gehören zur verkehrsreichsten Zeit am Flughafen Zürich. An Spitztagen werden regelmässig mehr als 110'000 Passagiere am Flughafen Zürich erwartet.

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Baden in Bern: Die besten Freibäder, Badis und Naturbadeplätze im Überblick

Bern ist eine der badefreundlichsten Städte der Schweiz – und das Beste daran: Fast alle städtischen Freibäder sind gratis. Ob der legendäre Aareschwumm durch die Altstadt, ein Nachmittag auf der Liegewiese im Marzili oder ein Familientag im Freibad Weyermannshaus – die Bundesstadt bietet im Sommer mehr Bademöglichkeiten, als viele denken. Dabei ist es nicht nur die Vielfalt, die beeindruckt, sondern auch die Lage: Das türkisfarbene Aarewasser mitten in der Stadt, der Blick aufs Bundeshaus vom Marzili aus, die ruhigen Liegewiesen am Eichholz – Bern verbindet urbanes Flair mit echter Natur. Ein Überblick über die besten Bademöglichkeiten in und um die Stadt.

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Sicher im Wasser: Die wichtigsten Tipps für den Schweizer Badesommer

Die Schweiz ist ein Land der Seen und Flüsse. Im Sommer zieht es Hunderttausende ans Wasser – zum Baden, Abkühlen, Schwimmen. Was viele dabei vergessen: Natürliche Gewässer sind kein Schwimmbecken. Sie haben keine Beckenränder, keine Markierungen, keine Bademeister. Und sie verzeihen keine Fehler. Laut der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU sind im Jahr 2025 in der Schweiz 43 Menschen ertrunken – fast 90 Prozent davon in offenen Gewässern. Die Zahl liegt erstmals seit 2021 unter dem langjährigen Durchschnitt von rund 50 Todesfällen pro Jahr. Das ist eine erfreuliche Entwicklung – aber kein Grund zur Entwarnung. Denn hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, eine Familie, eine Tragödie, die sich in den meisten Fällen hätte verhindern lassen.

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Wingsuit-Fliegen in der Schweiz: Zwischen Felswänden, Freiheit und Risiko

Ein Anzug aus Stoff, der die Arme und Beine verbindet. Felswände, die in wenigen Metern Abstand vorbeirasen. Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern. Wingsuit-Fliegen ist wohl eine der extremsten Sportarten der Welt – und die Schweiz gehört zu den begehrtesten Destinationen überhaupt. Das Lauterbrunnental im Berner Oberland hat sich zur weltweiten Pilgerstätte für Wingsuit-Piloten entwickelt. Was aus der Ferne wie ein riskantes Spektakel wirkt, ist für seine Ausübenden eine Präzisionssportart, die jahrelange Vorbereitung, hunderte von Sprüngen und ein tiefes Verständnis für Physik, Wetter und Gelände erfordert. Wer im Wingsuit durch ein Schweizer Alpental fliegt, hat dafür oft Jahre trainiert.

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