Naher Osten

Die Wüste Sinai – auf den Spuren der Beduinen

Die Wüste Sinai ist, historisch und geografisch betrachtet, ein seltsamer Fleck. Sie verbindet Afrika und Asien, aber sie ist auch eine Art Pufferzone zwischen Ägypten und Israel. Zwischen 1967 und 1982 hatten die Israelis den Sinai besetzt, inzwischen gehört er wieder zu Ägypten. Es ist eine echte Wüste, wie ich sie mir immer vorgestellt hatte - einerseits. Andererseits grenzt der Sinai direkt ans Rote Meer, ein endloses Gewässer und ist für seine wunderbaren Strände und Tauchparadiese bekannt.

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Pamukkale - faszinierendes Naturschauspiel im Südwesten der Türkei

Sie erinnern an nördliche Eislandschaften und liegen dennoch nur 200 Kilometer vom Mittelmeer entfernt: Die Kalkterrassen von Pamukkale zählen zu den faszinierendsten Naturschauspielen der Türkei. Die aussergewöhnliche "Watteburg" - so der türkische Name der Terrassenlandschaft - verdankt ihre Existenz der Aktivität jahrtausendealter Thermalquellen und ist seit 1988 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes.

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Israel - heiliges Land mit vielen Gesichtern

Israel ist einzigartig. Seine Geschichte ist beispiellos, reicht weiter zurück und weist eine grössere Kontinuität auf als die jedes anderen Landes. Doch nicht nur historisch-kulturell ist die kleine Nation im Nahen Osten eine Reise wert. Auch ausgelassene Partymeilen, abgeschiedene Kibbuze und feine Badestrände sind in Israel zu Hause. Auf den ersten Blick würde man Israel vielleicht nicht mit einem klassischen Urlaub in Verbindung bringen. Die junge und doch so alte Nation flimmert vor Historizität, ist politisch gesehen aber ein globaler Zankapfel und zum Teil eine Krisenregion. Dass man in Israel sogar "gesund und schön" werden kann, wissen die wenigsten.

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Edelweiss bietet Mehr Flüge auf das ägyptische Festland an

Edelweiss baut zum Winterflugplan 2017/18 das Angebot auf das ägyptische Festland weiter aus. Marsa Alam wird wieder angeflogen und die Flüge nach Hurghada werden um eine wöchentliche Verbindung aufgestockt. Mit Marsa Alam nimmt Edelweiss ein beliebtes Ferienziel wieder ins Streckennetz auf. Das Bade- und Tauchparadies wird ab November 2017 wöchentlich (jeweils am Donnerstag) ab Zürich angeflogen.

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Davos Klosters: News zu Beginn der Wintersaison

Die Destination Davos Klosters trumpft zu Beginn der Wintersaison 2016/2017 mit spannenden Neuigkeiten auf. An erster Stelle steht der Bau der barrierefreien und kindergerechten 6-er Sesselbahn Schaffürggli auf dem Event- und Erlebnisberg Madrisa bei Klosters. Ab Dezember 2016 sorgt das neue Hotel Spenglers in Davos für Design-Momente der Extraklasse, inklusive eigener Event-Kapelle. Zahlreiche abwechslungsreiche Highlights werden auch im Sport- und Eventbereich zelebriert. Als heisse News wird die neue Eiswelt auf dem ehemaligen Natureisfeld gehandelt. Schlittschuhläufer dürfen sich auf eine Erlebniswelt auf Eis freuen, die per Dezember eröffnet wird.

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„The Tower“: Erster Spatenstich für den Giganten

Die symbolträchtige Aufgabe hat S.H. Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum übernommen: Der Herrscher von Dubai sowie Vizepräsident und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate nahm am 11. Oktober den ersten Spatenstich für den Bau von „The Tower“ in Dubai Creek Harbour vor. Nach seiner für 2020 geplanten Fertigstellung wird „The Tower“ das höchste Gebäude der Welt sein. Anwesend beim ersten Spatenstich waren ausserdem I.E. Mohammad Al Gergawi, Vorsitzender der Dubai Holding, Mohamed Alabbar, Vorstandsvorsitzender von Emaar Properties, und andere Würdenträger.

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Kappadokien – im Land der Feenkamine und Höhlenkirchen

Bei Ferien in der Türkei denken viele zuerst an Bade- und Strandvergnügen. Die touristischen Zentren an der Agäis und der türkischen Riviera bieten hierfür eine Vielzahl an Gelegenheiten. Kulturinteressierte fokussieren sich vor allem auf Istanbul, Troja oder Ephesos im Westen. Dabei hat die Türkei auch im Landesinneren Interessantes zu bieten – zum Beispiel die alte Landschaft Kappadokien in Zentralanatolien. Hier lassen sich Natur und Kultur in einer einzigartigen Verbindung erleben. Im Mittelpunkt steht dabei die kleine Stadt Göreme. Sie liegt 20 km östlich der Provinzhauptstadt Nevsehir, nächste Grossstadt ist das 230 km südwestlich gelegene Konya. Das Umfeld von Göreme ist bereits vor Längerem als UNESCO-Weltkultur- und -naturerbe ausgezeichnet worden. Dies hängt wesentlich mit der geologischen Beschaffenheit der Region zusammen.

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Mönchsleben am biblischen Ort – das Katharinenkloster

Es gehört zu den altehrwürdigsten Einrichtungen der Christenheit – das Katharinenkloster im Süden der Halbinsel Sinai. Inmitten schroffer Wüstenberge gelegen, ist es auch heute noch ein einzigartiger Ort mönchischen Lebens und bezeugten Glaubens. Ein Besuch des uralten Klosters ist wie eine biblische Zeitreise. Die Umgebung des Ortes besitzt zentrale Bedeutung für Juden, Christen und Muslime gleichermassen. In diesem Sinne ist das Koster auch ein Symbol für die gemeinsamen Wurzeln der drei Weltreligionen.

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Millionenmetropole im Umbruch – Baku am Kaspischen Meer

Baku, die Hauptstadt von Aserbaidschan, ist hierzulande nicht allzu oft in den Schlagzeilen zu finden. Das grösste Aufsehen in den letzten Jahren erregte die Metropole bei uns als Austragungsort des Eurovision Song Contest 2012. Dabei hat die Stadt am Kaspischen Meer Besuchern wesentlich mehr zu bieten. Sie gehört zu den dynamischsten urbanen Zentren im Umfeld des Kaukasus. Ihre Lage an der Schnittstelle zwischen Orient und Okzident, zwischen der islamischen und der christlichen Welt, zwischen Europa und Asien prädestiniert sie geradezu als Schmelztiegel unterschiedlicher Völker und Kulturen.

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Ephesos - antike Metropole an der türkischen Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Ausgrabungsstätte von Ephesos gehört zu den touristischen Highlights für Türkei-Urlauber, die sich auch für die Geschichte des Landes interessieren. Ein Besuch des Ruinenfeldes der antiken Metropole ist wie eine Zeitreise in die Vergangenheit und führt zurück in die Welt der Griechen und Römer sowie in die Zeit, als das Christentum sich auszubreiten begann. Wenn Sie Bibelkenner sind, wird der Name Ephesos Ihnen vertraut sein. Der Apostel Paulus machte auf seinen Missionsreisen in der Stadt mehrfach Station und verbrachte hier auch längere Zeit. Mehrere seiner Briefe, die heute Bestandteil des Neuen Testaments sind, entstanden während seiner Aufenthalte, einer richtet sich sogar direkt an die dortige Gemeinde: der „Brief an die Epheser“. Die Gemeinde in Ephesos gehörte zu den ersten ausserhalb des jüdischen Kernlandes. Auch einige Legenden um Maria, die Mutter Jesu, sind mit der antiken Stadt verbunden.

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Streiflichter Israels und Jerusalems in acht Tagen erleben

Ob Bethlehem, Nazareth oder Meggido - Viele kennen diese heiligen Stätten nur von der Bibel. Doch wer sich einmal vor Ort in Israel und Jerusalem umsieht, wird fasziniert sein, wie lebendig Geschichte heute noch ist. Dabei können die Höhepunkte des Landes bereits in einer achttägigen PKW-Reise erkundet werden. Auf diese Weise erhält der Besucher einen guten Einblick in die Geschehnisse, frischt sein Wissen auf - und kann nicht zuletzt einen lebendigen Bezug zu den Wurzeln seines Glaubens herstellen.

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Ankara – hier schlägt das Herz der Türkei

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Türkei, das ist Istanbul, oder die traumhaften Strände der türkischen Ägäis, richtig? Nicht so ganz, denn im Herzen Zentralanatoliens liegt Ankara, das Stiefkind unter den europäischen Hauptstädten. Doch warum eigentlich? Es ist nicht so, als ob Ankara nichts zu bieten hätte. Ganz im Gegenteil. Vom eindrucksvollen "Anitkabir", dem Grabdenkmal für den Gründer der türkischen Republik Mustafa Kemal Atatürk, über die Zitadelle in der Altstadt bis hin zu tollen Einkaufsmöglichkeiten bietet Ankara überraschend viel – was das Erleben und das Sehen angeht. Perfekt für einen Städtetrip übers Wochenende mit der besten Freundin!

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Istanbul – Geheimtipps für Verliebte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Paris mag zwar den Ruf als "Stadt der Emotionen" geniessen, aber Istanbul, die Millionenstadt am Bosporus, ist ihr heimlicher Konkurrent. Die Stadt bietet nämlich so viel mehr als nur die bekannten Attraktionen wie Hagia Sophia oder Blaue Moschee – von versteckten Cafés in Hinterhöfen über romantische Seilbahnfahrten bis hin zu einem Tag auf den Prinzeninseln. Da spricht man von den Juwelen Istanbuls. Wir verraten, wohin Sie Ihre Liebste oder den Angebeteten unbedingt entführen sollten, um einzigartig romantische und unvergessliche Stunden zu erleben. Und auch wenn die Türkei u. a. wegen Internetsperren unter internationaler Kritik stand, ihrer Beliebtheit als Reiseziel hat das keinen Abbruch getan.

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Publireportagen

Die Prinzeninseln vor Istanbul – keine Autos, keine Hektik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Knappe 45 Minuten vom Festland Istanbuls entfernt liegen die Prinzeninseln im Marmarameer, von den Einheimischen meist nur "die Inseln" (Adalar) genannt. Die Inselgruppe umfasst vier bewohnte und fünf unbewohnte Inseln und wird sowohl von internationalen als auch von lokalen Touristen gerne als Ausflugsziel genutzt. Hier kann man nicht nur wandern, schwimmen und verdammt gut essen, sondern auch in Pferdekutschen die bewohnten Inseln erkunden – denn Autos sind hier tabu!

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Am Nabel der Welt – die Grabeskirche in Jerusalem

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie gehört zu den heiligsten Orten der Christenheit, gleich welcher Konfession – die Grabeskirche in Jerusalem. Sie wurde an der Stelle errichtet, wo sich der Überlieferung nach das Grab Jesu befand und die Auferstehung stattfand. Die Grabeskirche bildet neben der Klagemauer und dem Felsendom einen der drei zentralen Punkte der Jerusalemer Altstadt, wo sich die drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam begegnen. Der Besuch der Grabeskirche ist sicher ein Höhepunkt jeder Reise ins Heilige Land.

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Cesme – beliebter Ferienort für Einheimische und Touristen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cesme heisst nicht nur die Brunnenstadt an der Ägäis-Küste, sondern auch die sie umgebende Region im Westen der Türkei. Hier finden Sie neben einer überschaubaren Anzahl historischer Bauten viele Beach Clubs und Familienangebote am Wasser. Aber auch der Wassersport kommt nicht zu kurz. Ob allein oder mit der Familie – in Cesme werden mediterrane Urlaubsträume wahr. Die Stadt Cesme lässt sich von der gut erhaltenen osmanischen Burg aus begutachten. Von hier ist nicht nur das Stadtgebiet, sondern auch das Meer und die zahlreichen touristischen Angebote zu sehen. Im Hinterland warten Natur und weniger frequentierte Strände auf ihre Besucher. Ein Trip nach Izmir lässt sich von Cesme aus gut einrichten.

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Die türkische Ägäis – Badeparadies vor historischer Kulisse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Ägäis bildet die natürliche Grenze zwischen der Türkei und Griechenland. Die gesamte Westküste der Türkei grenzt an die Ägäis, daher werden ihre Küstenmeere türkische Ägäis genannt. Die türkische Westküste ist aufgrund ihres lange beständigen Klimas ein sehr beliebtes Reiseziel für Sonnenhungrige und Badegäste. Dieser Teil der Türkei weiss aber nicht nur mit Sonne, Strand und Meer zu begeistern. Neben ihrem landschaftlichen Charme ist die Region reich an Schätzen aus längst vergangenen Zeiten.

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Das Bahai-Weltzentrum – Mittelpunkt einer Religion in Haifa

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn von Religionen in Israel die Rede ist, denkt man automatisch an Jerusalem und die heiligen Stätten des Judentums, des Christentums und des Islam, die in der biblischen Stadt wie an einem Schnittpunkt aufeinandertreffen. Alle drei Religionen haben die Geschichte der Stadt und des ganzen Landes geprägt – manchmal friedlich, oft leider in kriegerischer Auseinandersetzung. So ist es bis zum heutigen Tag. Offenbarungslehre aus dem Iran Aber in Israel hat noch eine vierte weltweit verbreitete Religionsgemeinschaft ihr Zentrum, die Bahai. Sie ist weniger bekannt und auch viel kleiner. Ihr Mittelpunkt ist der Bahai-Schrein in der nordisraelischen Hafenstadt Haifa. Etwa acht Millionen Menschen bekennen sich zu der Glaubenslehre. Die meisten Anhänger leben in Indien, dem Iran, Nord- und Südamerika sowie in Afrika. Auch in der Schweiz gibt es etwa 1000 Bahaimitglieder.

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