Nationalpark

Islas Los Roques – menschenleere Karibikstrände im Inselparadies

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer träumt nicht davon, sich an herrlichen Stränden zu sonnen und im kristallklaren azurblauen Meer zu erfrischen – fernab von lärmenden Menschenmassen. Dieser Traum wird wahr: auf den Islas Los Roques in der Karibik. Postkartenidylle wie im Märchen. Rund um diese kleinen verlassenen Eilande gibt es mehrere Hundert traumhafte Strände, auf denen Kokosnusspalmen in den immer blauen Himmel ragen. Wenn Sie dem Massentourismus abgeschworen haben, mit All-inclusive-Angeboten in überfüllten Hotels nichts anfangen können und stattdessen die wahre Karibik erleben möchten, können Sie auf einer Insel und morgen auf dem Cayo, wie auch immer es Ihnen beliebt, Robinson Crusoe spielen. Niemand wird Sie dabei stören, denn eine der vielen Hundert Inseln ist immer menschenleer.

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Europas schönste Wasserfälle – im Nationalpark Plitvicer Seen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kroatien ist vor allem wegen seiner Adriaküste, der davorliegenden Inselwelt und seiner mediterranen Atmosphäre als Reiseziel beliebt. So reizvoll und attraktiv Ferien an der Adria sein mögen, es lohnt sich, auch das Landesinnere zu entdecken. Eines der schönsten Gebiete ist sicher der Nationalpark Plitvicer Seen. Er bietet ein ganz anderes Bild des Landes, Besucher erleben hier unberührte Natur in einer einzigartigen Landschaftskomposition. Bereits seit 1979 gehört der Park als eine der ersten Regionen überhaupt zum UNESCO-Weltnaturerbe.

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Ferien im Senegal – ein Stück Afrika erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das von Mauretanien, Mali und Guinea umgebene Land liegt an der Westküste Afrikas und gehört zu den interessantesten afrikanischen Reisezielen. Das liegt vor allem an seiner stabilen politischen Lage und an der starken Ausrichtung auf den Tourismus. Der Senegal hat etwa 12,5 Millionen Einwohner, deren Amtssprache Französisch ist. Das wilde Afrika erleben Im Südosten des Landes befindet sich der über 9100 Quadratkilometer grosse Nationalpark Niokolo-Koba. Seit über 30 Jahren UNESCO-Weltnaturerbe, ist er die Heimat für viele afrikanische Tiere. Die Exkursionen führen durch verschiedene Savannenarten und Galeriewälder. Unter anderem können Tiere wie die Riesen-Elenantilope, westliche Elefanten, Wasserbüffel, Schimpansen, Löwen, Giraffen, Flusspferde und viele weitere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. Weitere Nationalparks, in denen unter anderem auch Kormorane, Flamingos und Pelikane gesehen werden können, sind der Nationalpark Langue de Barbarie, Delta du Saloum, Djoudj und Basse-Casamance.

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Arkansas – The Natural State

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein echter Geheimtipp für USA-Fans ist Arkansas, von den Amerikanern liebevoll "The Natural State" und "Land der Möglichkeiten" genannt. Arkansas ist einer der ärmsten Bundesstaaten, aber reich an Naturschönheiten und unberührter Wildnis. Sanft geschwungene Höhenzüge, dichte Wälder und fruchtbare Ebenen zeichnen das Land aus. In der Indianersprache bedeutet Arkansas "Das Land der flussabwärts lebenden Menschen". Der Arkansas River entspringt in den Rocky Mountains und durchzieht von Oklahoma kommend das Land. Im Osten bildet der Mississippi die Staatsgrenze.

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Der Freistaat Puerto Rico – von Europa geprägt, den USA zugetan

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Puerto Rico zählt zu den Aussengebieten der Vereinigten Staaten von Amerika, welche einige Inseln und Inselgruppen umfassen. Politisch gehört Puerto Rico allerdings nur eingeschränkt zu den USA und verwaltet sich weitestgehend selbst. Puerto Rico liegt östlich der Dominikanischen Republik. Die Amtssprachen auf der Insel sind Englisch und Spanisch, wobei letztere von mehr als 90 % der Bevölkerung als erste Sprache erlernt wird.

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Rapa Nui – die geheimnisvolle Insel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wohl wenige Inseln liegen so weit vom Festland entfernt wie die Osterinsel im Pazifik, auch Rapa Nui genannt. Einsam und verlassen, fernab jeglicher westlicher und östlicher Zivilisation, weckt sie Sehnsüchte in uns. Doch wir müssen auch lernen, dass Rapa Nui ein warnendes Beispiel für die Menschheit ist, wenn wir die Geschehnisse ab dem 16. Jahrhundert genauer betrachten. Trotz aller vom Menschen zugefügter Umweltschäden bietet die Osterinsel viele spektakuläre Besucher-Highlights, wie sie wohl nur auf einer ganz einsamen Insel zu finden sind, die eine eigene geografische und kulturelle Geschichte geprägt hat. Entdecken Sie gigantische mystische Figuren oder erleben Sie ein ausgelassenes Wassersporterlebnis in den ruhigen, aber dennoch rauhen Gewässern. Ausflüge zu erloschenen Vulkankratern sind ebenso im Angebot wie der Besuch in naturgeschichtlichen Museen.

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Auge in Auge mit Gorillas in Uganda

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Land, das in Afrika noch recht wenig für den Massentourismus erschlossen wurde, ist Uganda. Dabei hat es so viel zu bieten: Es gibt dort über zehn Nationalparks. Man stösst dort auf zahlreiche und zum Teil seltene Tiere und Pflanzen. Für viele Zugvögel ist Uganda das Winterquartier schlechthin: Im klimatisch sehr angenehmen Uganda können Zugvögel überwintern und auch brüten. Ein Vogel, der heimische Kronenkranich, hat es sogar bis auf das Wappen von Uganda geschafft.

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Chilenisches Patagonien, Teil 3: Unterwegs im Nationalpark Torres del Paine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Naturliebhaber und Fans von atemberaubenden Landschaften ist ein Besuch im Nationalpark Torres del Paine ein absolutes Muss. Der Park erstreckt sich zwischen der Bergkette der Anden und der patagonischen Steppe über eine Fläche von mehr als 181´000 Hektar. Hier findet man buchstäblich alles, was eines Wanderers Herz begehrt: Dichte Wälder, kristallklare Flüsse und beeindruckende Gletscher, die von Granitfelsen in den willkürlichsten Formen und Farben wie eingerahmt zu sein scheinen. Die Berggruppe Torres del Paine ist Namensgeberin des gesamten Parks. Während „Torres“ auf Spanisch „Türme“ bedeutet, heisst „Paine“ in der Sprache der Tehuelche, der Ureinwohner Patagoniens, „blau“ und bezieht sich auf das Blau des Wassers, das hier überall – in den Flüssen, Seen und Gletschern – zu sehen ist.

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Thailand - diese Nationalparks muss man gesehen haben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hört man Thailand, denkt man an endlose, weisse Sandstrände und kristallklares Meer und durchfeierte Nächte am Strand. Dabei hat Thailand gerade landschaftlich noch viel mehr zu bieten. Knapp 100 Nationalpark- und Naturschutzzonen wurden in den letzten Jahren, u. A. mit tatkräftiger Unterstützung der thailändischen Krone, gebildet und eröffnet, und einige der schönsten wollen wir heute vorstellen. Der Ang Thong Marine Nationalpark Mitten im Golf von Thailand (und in direkter Nähe zu den äusserst beliebten Reisezielen Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao), liegt der Ang Thong Marine Nationalpark. Er besteht aus 42 bis auf wenige Ausnahmen unbewohnte Inseln, von denen die grösste Wuatalab ist. Hier befinden sich auch die Hauptverwaltung des Nationalparks, ein Restaurant, eine Bar, einige Bungalows für Übernachtungen sowie ein kleiner Campingplatz. Die Inseln bestehen grösstenteils aus Kalksteinfelsen, die sich entlang der Küsten als bizarre Klippen (und verlockende Kletterwände) präsentieren. Verlassene Strände und einsame Buchten warten nur darauf, mit dem Kajak oder Boot erkundet zu werden. Der Park eignet sich als perfektes Tagesausflugsziel, wenn man Urlaub auf Koh Samui oder Koh Phangan macht. Während der Zeit von Mitte November bis Ende Dezember ist der Park allerdings geschlossen: zum einen ist der Seegang während dieser Zeit zu rau und zum anderen möchten die Verantwortlichen der Natur eine Zeit zur Regenerierung ermöglichen.

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Abenteuer Olympiade 2014: Sotschi – eine Stadt zwischen Strand und Bergen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sotschi schon vor der Olympiade als der berühmteste Badeort Russland galt, dann versprechen sich die Machtinhaber in der nacholympischen Zeit eine nahe liegende gloriose touristische Zukunft. Nicht nur Sommerurlauber sollen in ein viel schickeres Sotschi kommen, auch Wintersportarten werden hier dank den neugebauten Olympia-Objekten in viel grösserem Umfang  praktiziert werden. Auf jeden Fall wird es ein Davor und ein Danach geben. Wie viel Gutes die Olympiade, oder besser gesagt, die russische Art, solche Events vorzubereiten,  ins Leben gerufen hat, oder wie viel Schaden dadurch verursacht wurde, wird wohl nur mit der Zeit klar werden. Im Moment aber ist Sotschi und ganz Russland vom Olympischen Fieber erfasst. Schon vor der Olympiade war Sotschi nicht nur wegen seiner Strände besucht. Wer zu müde oder träge war, konnte natürlich einen gemächlichen Strandurlaub hier verbringen. Aber für die Unternehmungslustigen gab es schon immer viel sowohl in der Stadt selbst, als auch in der Umgebung zu sehen. Ein kleiner künstlerischer Beweis: Ca. 35 russische Lieder haben die Stadt Sotschi als Thema, und gut über 40 Spielfilme wurden hier gedreht.

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