Europa

Radeln durch die Schweiz – ein Abenteuer für Ausdauer- und Extremsportler

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist in vielerlei Hinsicht ein erfolgsverwöhntes Land. Die Wirtschaft floriert, die Industrie ist ein Hort der Innovationskraft und des Qualitätsbewusstseins und der Bankensektor ist legendär für seine Zuverlässigkeit – und das kleine, aber feine Land wird von Urlaubern aus der ganzen Welt besucht. Wer sich im Urlaub nur erholen möchte, findet an den Berghängen und Seen des Alpenlandes viele Möglichkeiten. Herausragend ist jedoch vor allem das breit gefächerte Angebot an Sport- und Aktivurlauben. Am Anfang waren es in erster Linie Skifahrer und Bergsteiger, die die Schweiz als Urlaubsort gewählt haben, weil sie in den schönsten Wochen des Jahres aktiv sein wollten. Seit das geländetaugliche Fahrrad erfunden wurde, sind die Abhänge und Pässe der Eidgenossenschaft auch Anziehungspunkt für die begeisterte Gemeinde der Zweiradfahrer.

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Mit dem Rad in der Schweiz unterwegs – ein unvergessliches Familienvergnügen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man im Urlaub mit dem Fahrrad auf Tour gehen möchte, ist die Schweiz ein optimales Ziel. Und egal ob man als Einsteiger die leichten Strecken wählt oder als durchtrainierter und beherzter Radrennfahrer die Überquerung eines Passes, in der Schweiz ist jeder Fahrradtourist willkommen, insbesondere Familien. Eine Fahrradtour mit Kindern stellt alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen bei der Vorbereitung und Planung. Denn Kinder haben spezielle Bedürfnisse und ihre Fitness hält sich normalerweise in Grenzen. Daher ist darauf zu achten, dass man ihnen nicht durch die Wahl zu ambitionierter Strecken die Lust am Radfahren nimmt. Der Urlaub sollte also immer so gut geplant sein, dass im Kind die Freude am Radfahren geweckt wird und der Spass daran überwiegt.

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Wer ist am schnellsten? Tube Challenge als trendiges Event in England

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]London war in den letzten Jahren Ausgangspunkt so mancher Trends und ist in den vergangenen Jahren immer mit vorne dabei, wenn es um Kultiges und Zeitgeistiges geht, seien es angesagte Bands, innovative Modestile oder moderne Ernährungstrends. So hat sich die Metropole an der Themse langsam, aber stetig das Image als heimliche Hauptstadt Europas erworben. Jetzt gelangt ein Trend von den Britischen Inseln herüber, der eigentlich überhaupt nicht neuartig ist: die Tube Challenge. Seit 1959 gibt es bereits diese „Herausforderung“ – die tatsächlich das Bemühen ist, einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde zu bekommen –, doch nun wird ihr erst die weltweite Aufmerksamkeit zuteil. Worum geht es? Ganz einfach: In möglichst kurzer Zeit sollen alle Stationen der Londoner U-Bahn besucht werden. Im Augenblick halten die Briten Anthony Smith und Geoff Marshall den Rekord. Ihre Zeit: 16 Stunden, 20 Minuten und 27 Sekunden, aufgestellt am 16. August 2013.

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Über 1000 Jahre Kirchengeschichte erleben – ein Ausflug von Panix nach Viano

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf den Passrouten zwischen Panix und Viano sind dem „Kunstführer Schweiz“ zufolge nicht weniger als 54 Kirchen, die je etwa vier Kilometer voneinander entfernt sind, zu besichtigen. Alle hier gelegenen Kirchen gelten als kulturgeschichtlich besonders wertvoll – 19 davon finden sich sogar im Verzeichnis der Schweizer Kulturgüter. Die Denkmalpflege hat dafür Sorge getragen, dass diese zum Teil sehr alten Kirchen bis heute gut erhalten geblieben sind. In vier verschiedenen Zeitperioden wurden die Kirchen erweitert und umgebaut: in der fränkischen und karolingischen Zeit (6. bis 9. Jahrhundert), im Hochmittelalter (9. bis etwa Mitte 13. Jahrhundert), im Spätmittelalter (ab Mitte 13. bis 16. Jahrhundert) und in der Neuzeit (17. bis Mitte 18. Jahrhundert).

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Das Haus Hiltl in Zürich ist als weltweit erstes vegetarisches Lokal heute ein grosses Trend-Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Haus Hiltl in Zürich war zum Zeitpunkt seiner Gründung 1898 das erste vegetarische Restaurant der Welt. Schon deshalb wird es seinen Platz in den Guinness World Records nie verlieren. Ursprünglich wurde es als "Wurzelbunker" verspottet und belächelt und gehört heute zu den Highlights der grössten Stadt in der Schweiz. Die Angebote des Hauses sind auch heute noch ausschliesslich vegetarisch und vegan – mit der Assoziation von puristischen "Körnlipickern" haben sie jedoch rein gar nichts zu tun. Das Familienunternehmen wird in vierter Generation geführt und setzt heute Trends im Hinblick auf vegane und vegetarische Opulenz. Seit Beginn der 1990er-Jahre hat Rolf Hiltl dem Traditionslokal eine umfassende Verjüngungskur angedeihen lassen. Er ist der Urenkel von Ambrosius Hiltl, der dem "vegetarischen Projekt" in Zürich damals sein Gesicht gab. Seit 1998 ist er der Inhaber und Chef des Hauses.

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Die Skisaison ist eröffnet – in Andorra!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man als Schweizer an einer Sache normalerweise keinerlei Mangel hat, dann sind das atemberaubende Skigebiete in den Schweizer Alpen. Doch wer auf der Suche nach einem angesagten Wintersportgebiet in Europa abseits der Schweiz ist, sollte sich nach Andorra wagen. Ursprünglich als Steueroase und Duty-free-Paradies bekannt, hat sich das klitzekleine Fürstentum mit über 300 Pistenkilometern und allerlei aussergewöhnlichen Wintersport-Möglichkeiten zu einem Insider-Tipp unter Skifreaks entwickelt – und wir verraten, warum das so ist.

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Bemerkenswerte Denkmäler in Interlaken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die kleine Gemeinde Interlaken im Kanton Bern hat das Glück, über private Investoren zu verfügen, die sich für den Erhalt einiger wunderbaren Baudenkmäler einsetzen. Das Dörfli Interlaken, seine interessante Geschichte und drei der schönsten Denkmäler werden wir uns nun etwas genauer betrachten. Auf einer "Bödeli" genannten Schwemmebene liegt das Zentrum des östlichen Berner Oberlandes – Interlaken. Die Region ist gut über alle Verkehrswege zu erreichen und nicht nur deshalb ein bevorzugtes Urlaubsziel. Die nahegelegenen Seen Thunersee und Brienzersee und ein grossartiger Blick auf das Jungfraumassiv tragen ihren Teil dazu bei, dass die Jungfrauregion immer mehr Gäste anzieht. Obwohl die Gemeinde keine 6000 Einwohner hat, besitzt sie mehr als 50 Hotels und zahlreiche private Ferienwohnungen, Jugendherbergen und Campingplätze. Auch die jedes Jahr stattfindenden Tell-Festspiele locken viele Besucher in die Alpin-Region.

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Volksfeste mit der ganzen Familie besuchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer schon einmal das Münchner Oktoberfest besucht hat, kennt die Nachteile dieses grossen Volksfestes: Menschenmassen, Krach, lange Schlangen vor den Fahrgeschäften und enorme Preise. Über 6 Millionen Gäste und noch mehr verkauftes Bier – bei diesen Zahlen erhält man einen Eindruck davon, was auf der Theresienwiese abgeht. Wer trotzdem nicht auf bayrische Gemütlichkeit und ein zünftiges Volksfest verzichten möchte, kann fröhliche Bierzelt-Stimmung auf folgenden drei Alternativen geniessen.

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Schloss, Altstadt und Ringmauer: Das zauberhafte Murten am Murtensee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Kanton Freiburg in der Schweiz, genau an der deutsch-französischen Sprachgrenze, zieht das Städtchen Murten als Ausflugsmagnet Besucher an. Nicht nur die schöne Lage am Murtensee, eine herrliche Seepromenade, viel Kultur und die hohe Lebensqualität machen den Reiz des "Städtli" aus. Auch die noch lebendige mittelalterliche Geschichte sowie gut erhaltene historische Gebäude aus nachfolgenden Zeiten laden zu Entdeckungstouren und einem romantischen Stadtrundgang ein. Die komplette Stadt wurde 1948 unter Schutz gestellt und kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Murten wurde 1170 von den Herzögen von Zähringen gegründet und 1218, nachdem die Zähringer ausgestorben waren, reichsfrei. Daraufhin wurde Murten von einer Ringmauer umgeben, die übrigens heute bereits seit 1908 unter Schutz steht. Ab 1255 unterstand die Stadt schliesslich dem Schutz der Savoyens. Murten schloss Bündnisse mit Nachbarstädten und vergrösserte sich zusehends, auch seine Vorrangstellung gegenüber den benachbarten Dörfern baute die alte Zähringerstadt immer weiter aus.

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Reise durch das zauberhafte Altmühltal

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Altmühltal im Herzen Bayerns gehört zu den beliebtesten Reisezielen in diesem Bundesland. Den Feriengast erwartet ein abwechslungsreiches Flusstal mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, reizvollen Städtchen und beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Nördlich der Donau hat sich die Altmühl ein wunderschönes Tal geschaffen. Der rund 230 Kilometer lange Fluss entspringt in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber an der Frankenhöhe. Im Oberlauf ist die Altmühl ein gemächlich dahinfliessender Wiesenbach und schlängelt sich zwischen Burgberrnheim und Treuchtlingen durch eine breite Talaue.

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Giornico im Tessin – ein Dorf mit grosser geschichtlicher Bedeutung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das alte Dorf Giornico in der unteren Leventina besitzt eine Fülle an historischen Kulturschätzen. Geprägt wird das Ortsbild durch den Fluss Ticino. Auf seiner rechten Seite befindet sich der alte Kirchenbezirk, am linken Ufer liegt der historische Dorfkern. Bis zum Bau der Gotthardbahn führe der alte Gotthard-Saumpfad durch Giornico und machte den Ort zu einem wichtigen Handelsplatz. Gut erhalten sind zwei etwa 600 Jahre alte Steinbrücken, die im 16. Jahrhundert restauriert wurden. Mit der Inbetriebnahme der Gotthardbahn verlor Giornico als Handelsplatz an Bedeutung. Heute sind Weinbau und Landwirtschaft die Haupterwerbszweige.

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Beliebtes Ausflugsziel: Die Ruine von Schloss Dorneck

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vom ehemals mächtigen Schloss Dorneck sind heute nur noch Überreste vorhanden, doch seine Ruine ist zu einem beliebten Ausflugsziel für Jung und Alt avanciert. Seit 1970 kümmert sich der Kanton Solothurn um die Denkmalpflege der Ruine, die eine lange und bewegte Geschichte hinter sich hat. Seine Mauerreste, hohen Türme sowie der tiefe Sodbrunnen der frei zugänglichen Ruine können von den Besuchern nach Herzenslust erforscht werden. Schriftliche Erwähnung findet die Burg erstmals um 1350, doch Bodenfunde beweisen, dass es die Festung bereits ab Mitte des 11. Jahrhunderts gegeben haben muss. Vermutlich wurde sie von den Freien von Pfeffingen erbaut, denen die Region zu jener Zeit gehörte. Später gelangte die Burg über Verwandtschaftsbeziehungen in den Besitz der Grafen von Saugener und gehörte ab etwa 1200 den Grafen von Thierstein. Am 18. Oktober 1356 wurden durch ein schweres Erdbeben in der Region Basel viele Gebäude zerstört – hierunter auch etliche Burgen.

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Raron: Rilkedorf mit 500-jähriger Burgkirche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unterhalb der Lötschberg-Südrampe erhebt sich ein schroffer Felskopf, auf dem sich die Burg Raron über dem gleichnamigen Dorf erhebt. Dessen Burgkirche ist das Wahrzeichen des Ortes und ein bedeutendes Baudenkmal der Schweiz, das in diesem Jahr sein 500-jähriges Bestehen feiert. Die kulturhistorische Stätte wurde einst von Ulrich Ruffiner erschaffen, der für den Bau Überreste der damaligen Burg nutzte und auf dieser die majestätische Kirche erbaute, die dem Heiligen Romanus geweiht wurde. Der Bau fand zwischen 1512 und 1517 statt, doch die Einweihung der Seitenaltäre wurde bereits am 22. Januar 1514 gefeiert. An der Mauer der katholischen Kirche St. Romanus fand der berühmte Dichter Rainer Maria Rilke, der ab 1921 im Wallis lebte und 1926 in einer Klinik nahe Montreux starb, am 2. Januar 1927 seine letzte Ruhestätte. Im Alten Pfarrhaus neben der Kirche befindet sich das heutige Museum auf der Burg. Hier können Besucher mehr über das Leben und Werk Rilkes, aber vornehmlich auch über die Wirren des Mittelalters in dieser Region erfahren.

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Die besten Ski- und Wintersportgebiete der Welt: Platz 1 für die Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz hat es mit Zermatt in den Schweizer Alpen auf das Siegertreppchen geschafft. Ski Arlberg in Österreich belegt den zweiten Platz. Den dritten Rang sichert sich Tirol, ebenfalls in Österreich. Der Award "Bestes Skigebiet der Welt" wird seit zehn Jahren vergeben. Ein Spezialisten-Team von Skigebiete-Test.de bereist weltweit Skiregionen, um diese nach einem sorgfältig ausgearbeiteten Kriterienkatalog zu bewerten. Mit kritischem Auge werden unter anderem die Kategorien "Anfänger, Fortgeschrittene, Familien sowie Après-Ski" unter die Lupe beziehungsweise unter die Bretter genommen. Auch die allgemeine Erreichbarkeit und die Qualität der Bergstationen werden mit einbezogen. Ende Oktober 2014 fiel die Entscheidung für den diesjährigen Award. Auf den drei Siegerpisten sollten Sie unbedingt einmal unterwegs gewesen sein!

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Die historischen Türme des Kantons Aargau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit hohen Bergen kann der Kanton Aargau nicht aufwarten. Dafür gibt es in der Region eine Vielzahl historischer Türme, die unter Heimat- und Denkmalschutz stehen und besichtigt werden können. So bieten sich auch im Aargau zahlreiche Möglichkeiten, den Blick in die Weite der Landschaft schweifen zu lassen. Der Ausblick von der Plattform eines jahrhundertealten Bauwerks ist dabei ein besonderes Erlebnis. Ein Teil der Türme stammt noch aus spätrömischer Zeit. Für den Erhalt dieser Bauwerke sorgt – neben der Denkmalpflege – auch die Kantonsarchäologie. Der höchste Turm der Schweiz befindet sich in Aarau, der Hauptstadt des Kantons. Mit seinen 62 Metern ist der Obertorturm zugleich Wahrzeichen der Stadt. Erbaut wurde er im frühen 13. Jahrhundert. Nachdem er im 16. Jahrhundert um drei Stockwerke erweitert worden war, diente er als Wach- und Wohnturm. Auch die Räderuhr, die noch heute täglich aufgezogen wird, stammt aus dieser Zeit. Bei den Stadtführungen steht immer auch ein Besuch des Oberturms auf dem Programm, denn man kann ihn vom Keller bis hinauf zur früheren Turmwächter-Wohnung besichtigen.

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Ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung: die Burgruine Belfort

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz zählt zu den burgenreichsten Ländern Europas, deren überwiegender Anteil an Burgen und Ruinen im Gebiet des heutigen Kantons Graubünden errichtet wurde. Der Burgenverein Graubünden setzt sich mit Unterstützung von der Denkmalpflege und des kantonalen Archäologischen Dienstes für die Erhaltung dieser unschätzbaren Zeitzeugen ein. Hierzu zählen nicht nur intakte, noch bewohnbare Anlagen, sondern auch mächtige Ruinen. Belfort in Mittelbünden ist die grösste und historisch bedeutsamste Burgruine der Region. Sie befindet sich heute im Besitz von Brienz/Brinzauls und erlangte als Kulturdenkmal nationale Bedeutung. Die Ruine beeindruckt durch ihre Türme, weiten Ringmauern und ausgedehnten Wirtschafts- sowie Wohngebäude. Die Anlage bestand vermutlich bereits im 11. Jahrhundert und wurde am Anfang des 12. Jahrhunderts umfassend erneuert. Aus dieser Zeit stammen auch die noch heute sichtbaren Teile der Burg. Wie die Dächer von Belfort jedoch einst ausgesehen haben, darüber ist leider nichts bekannt.

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Das Dorf Guarda im Engadin – Heimat des Schellen-Ursli; architektonisch wertvoll

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Engadiner Dörfer sind historisch und kulturell geprägt. Ein besonderes Kleinod mit gerade mal 200 Einwohnern liegt 1653 m hoch über dem Inn auf einem Sonnenhang: Guarda. Das Dörfli ist vermutlich jedem Schweizer ein Begriff, spielt hier doch die Geschichte vom Schellen-Ursli, einem Bauernbub, der eine grosse Kuhglocke zum Ausschellen des Winters braucht… Aber nicht nur durch das 1945 erschienene Kinderbuch von Alois Carigiet und Selina Chönz ist Guarda bekannt. Der besonders gut erhaltene Zustand des Dorfes und die typische Engadiner Baukultur wurden im Jahr 1975 mit dem Henri-Louis-Wakker-Preis gewürdigt.

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Unterwegs im Oldenburger Münsterland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Oldenburger Münsterland ist eine reizvolle Ferienregion rund um die niedersächsische Stadt Oldenburg westlich von Bremen. Der Reiz dieser Region liegt in ihrer Ursprünglichkeit. Spektakuläre Landschaften sucht man hier vergebens, und dennoch ist das Oldenburger Münsterland nicht nur bei Familien ein beliebtes Reiseziel. Ganz präzise lässt sich das Münsterland nicht geografisch festlegen. Im Allgemeinen sind damit die beiden niedersächsischen Landkreise Vechta und Cloppenburg gemeint. Die Region ist landwirtschaftlich geprägt. Schmucke Dörfer, lebendige Städtchen und prächtige Bauerngehöfte bestimmen das Bild. Im Oldenburger Münsterland gibt es fünf verschiedene Bereiche, die für Feriengäste sehr interessant sind und entsprechend attraktive Freizeitangebote vorzuweisen haben.

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