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Gesund reisen und sicher wandern: Zehn Smartwatch-Funktionen für aktive Bergferien

Extreme Temperaturen verändern das Reiseverhalten vieler Menschen. Statt Sommerferien am Meer entscheiden sich immer mehr Outdoor-Fans für sogenannte „Coolcations“ in kühleren Regionen. Damit gewinnen Bergdestinationen weiter an Beliebtheit. Gleichzeitig stellen wechselhaftes Wetter und anspruchsvolle Wege Wanderer vor neue Herausforderungen. Moderne Sportuhren können dabei helfen, Sicherheit und Orientierung auf Touren zu verbessern. Die wachsende Beliebtheit von Bergreisen zeigt sich unter anderem im französischen Chamonix. Erstmals wurden dort im Sommer mehr Übernachtungen als im Winter gezählt. Der zunehmende Andrang führte sogar dazu, dass die lokalen Behörden die Vorschriften für Kurzzeitvermietungen verschärften.

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Feriencheck für das Zuhause: Was Sie vor der Abreise unbedingt noch erledigen sollten

Die Koffer sind gepackt, die Reisedokumente liegen bereit – doch ein letzter Rundgang durchs Zuhause verhindert, dass unterwegs plötzlich Zweifel aufkommen. Wer Geräte, Lebensmittel, Pflanzen, Post und Sicherheit rechtzeitig organisiert, reist entspannter und kehrt in ein gut vorbereitetes Zuhause zurück.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Turnaround: Was zwischen Landung und Start passiert – die unsichtbare Arbeit am Flughafen

Wenn ein Flugzeug landet, beginnt für die meisten Passagiere das Warten. Für die Bodencrew beginnt in diesem Moment eine hochpräzise Choreografie, die unter extremem Zeitdruck ablaufen muss. Bis zu einem Dutzend Teams arbeiten gleichzeitig im, um und unter dem Flugzeug – und all das in einem Zeitfenster, das je nach Flugzeugtyp zwischen 35 Minuten und zwei Stunden liegt. Was in dieser Zeit geschieht, bekommen die wenigsten zu sehen. Ein Flugzeug am Boden ist ein teures Flugzeug. Airlines berechnen die Wirtschaftlichkeit ihrer Flotten nach den sogenannten «Block Hours» – der Zeit zwischen dem Lösen der Bremsklötze («Off-Block») und dem Setzen der Bremsklötze nach der nächsten Landung («On-Block»). Jede Minute am Boden ist eine Minute, die keine Einnahmen generiert. Gleichzeitig ist der Turnaround – so heisst der Gesamtprozess der Bodenabfertigung – eine der komplexesten logistischen Operationen im zivilen Luftverkehr. Ein Fehler in einem einzigen Teilprozess kann eine Verspätung auslösen, die sich über den ganzen Tag und alle Folgeflüge der Maschine fortpflanzt.

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Neue Kulinarik und mehr Komfort: Air France modernisiert ihre Premium-Kabine

Air France setzt die Aufwertung ihrer Premium-Kabine fort und präsentiert neue kulinarische Highlights, die gezielt auf die Erwartungen der Passagiere zugeschnitten sind und den exklusiven Charakter des Reiseerlebnisses unterstreichen. Auf Flügen mit einer Dauer von mehr als sieben Stunden wurde die zweite Mahlzeit, die in der Premium-Kabine kurz vor der Landung serviert wird, neu konzipiert. Sie ersetzt das bisherige „Bon-Appétit“-Angebot, das mit demjenigen in der Economy-Kabine identisch war. Die Neukreation umfasst nun ein speziell für die Premium-Kabine entwickeltes Sortiment, das kulinarisch den erstklassigen Charakter dieses Reiseerlebnisses unterstreicht.

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KI-Ohrhörer erkennen Sehenswürdigkeiten und beantworten Fragen in Echtzeit unterwegs

Ausgestattet mit „VueBuds“ können Nutzer eine Künstliche Intelligenz (KI) während eines Spaziergangs fragen, welches Schloss gerade vor ihnen auftaucht, als sie aus dem Wald herausgetreten sind. Spätestens nach einer Sekunde folgt die Antwort. Das Schloss hat nicht nur der Nutzer gesehen, sondern auch die KI. Das gelingt mit winzigen Kameras, die in kleine Ohrhörer integriert sind. Eine Software wertet die Bilder der Kameras aus und kombiniert sie mit der Frage des Nutzers, so das Konzept der University of Washington.

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