Krüger-Nationalpark - 19.500 Quadratkilometer Natur und Komfort

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Krüger Nationalpark gehört zu den grössten Natur- und Wildschutzgebieten Afrikas. Er befindet sich im Nordosten des Staates Südafrika und grenzt zudem an Mosambik und Simbabwe. Im Jahr 2000 wurde damit begonnen, den Park mit dem mosambikanischen Limpodo-Nationalpark und dem simbabwischen Gonarezhou-Nationalpark zusammenzuschliessen. Im südafrikanischen Teil des so entstandenen "Great Limpodo Transfrontier Park" finden Sie neben der einzigartigen Natur Afrikas auch zahlreiche touristische Angebote. Neben einfacheren Unterkünften erwarten Sie auch in die Landschaft eingepasste Hotels, welche auch über Restaurants und Tankstellen verfügen. Der Park ist nur mit dem Auto besuchbar.

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Kapstadt - Geschichte pur, fesselnde Natur und Shopping satt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das als "Mutterstadt" bezeichnete Kapstadt befindet sich zirka 45 Kilometer nördlich vom "Kap der Guten Hoffnung". Sie ist die erste Stadt, die in der südafrikanischen Kolonialzeit entstand, was ihren eingangs erwähnten Beinamen erklärt. Heute stellt sie den Sitz des südafrikanischen Parlaments dar und ist ausserdem ein beliebtes Ziel von Touristen aus aller Welt. Kapstadt und seine frühe Geschichte Vor der Gründung der Stadt siedelten auf dem Gebiet des heutigen Kapstadts die Stämme der San und Khoikhoi. Die Niederländische Ostindien-Kompanie erbaute in diesem Areal ab dem Jahr 1652 unter der Leitung von Jan van Riebeeck einen Versorgungsstützpunkt für die Handelsschiffe, die auf der Fahrt nach Indien an der südlichen Spitze Afrikas vorbeikamen. Die einheimischen Siedler wurden vertrieben. Schon kurz nach In-Beschlagnahme des Grundes wurde hier das Fort de Goede Hoop errichtet. Das heutige "Castle of Good Hope" lag vor der Landaufschüttung im Jahre 1940 direkt am Meer.

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Chiles spannende Legenden und Mythen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eines der aufregendsten Länder in Südamerika ist Chile, das langgezogene Land, das sich auf der Westseite des Kontinents zwischen den Anden und dem Pazifik ausdehnt. Kein Land auf dem Erdball kann auf so eine aussergewöhnliche physische Geografie verweisen wie Chile. Auf der Karte Europas entspräche Chile einem langen dünnen Streifen, der sich von Dänemark bis in die heissen Regionen in der Sahara erstreckt. An der engsten Stelle ist das Land gerade einmal 90 Kilometer breit, an der breitesten sind es etwas mehr als 400 Kilometer. Die Gesamtlänge beträgt dabei mehr als 4.300 Kilometer. Bei einer derartigen Ausdehnung bleibt es sicherlich nicht aus, dass sich im Laufe der Jahrtausende in den zahlreichen Regionen völlig verschiedene Kulturen entwickelt haben. Im eiskalten Süden, der arktischen Regionen rund um Punta Arenas, die südlichste Stadt der Welt, denkt man sicherlich anders als im heissen Norden, in dem die grossen Trockengebiete wie beispielsweise die Atacamawüste liegen.

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East Anglia - eine kulinarische Küstentour

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine wunderbare Küste, kleine Städtchen und idyllische Dörfer - trotz dieser Vorzüge ist East Anglia bei ausländischen Besuchern noch wenig bekannt. Die Engländer selbst jedoch haben schon lange entdeckt, dass sich hier ein paar erholsame Tage verbringen lassen. Wer das Gebiet mit dem PKW erkunden möchte, sollte eine Tagestour einplanen, bei der etwa 60 km zurückzulegen sind. Auf der Fahrt lässt man sich in frühere Zeiten zurückversetzen und geniesst dabei frischen Seefisch, der hier an der Küste ausgezeichnet schmeckt.

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Brindisi - Die Weinstadt am Mittelmeer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Brindisi ist die Hauptstadt in der gleichnamigen italienischen Provinz in der südöstlichen Region Apulien. Die Stadt liegt direkt am östlichen Mittelmeer und verfügt über einen grossen Hafen. Auch als Weinanbaugebiet ist sie bekannt. Von jeher gilt Brindisi als wichtige Hafen- und Handelsstadt. Viele Einflüsse in der Kultur und der Architektur lassen sich hier bewundern. Neben den Sehenswürdigkeiten können Sie beim Sport vom Alltag entspannen und nicht nur regionale kulinarische Genüsse wie Wein und Käse geniessen.

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Schwitzbad im tiefsten Wald – so wird Ihr Finnlandaufenthalt richtig typisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Ferien in Finnland haben Sie mehrere Möglichkeiten. Entweder Sie besuchen eine der Metropolen wie Turku oder Helsinki. Oder aber Sie buchen einen Aufenthalt in einem Mökki, dem landestypischen Haus der Finnen, das sich meist an einem See befindet. Im Saimaa-Gebiet finden Sie die unterschiedlichsten Angebote, die vom einfachen Blockhaus bis hin zur richtigen Luxushütte reichen. Klar ist immer, dass es zwischen Wasser und Wald trotz Einsamkeit und Beschaulichkeit wirklich viel zu entdecken und zu erforschen gibt. Auch Wellness in der hauseigenen Sauna gehört zu klassischen Finnlandferien einfach dazu.

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Karibisches Flair und ganz viel Nordseeluft – Wyk entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Strand, weisser Sand und traumhafte Sonnenuntergänge – so stellten sich Reiselustige perfekte Karibik-Ferien vor; doch es muss gar nicht so weit weg sein: Wyk auf der Insel Föhr stellt ein klassisches Inselparadies dar, das buntes Beach-Feeling für die ganze Familie bietet. Und ganz nebenbei gibt es in dieser typisch nordischen Gegend vieles zu erkunden; ob mit dem Fahrrad oder zu Fuss, das eindrucksvolle Panorama und die klassischen Sehenswürdigkeiten machen die Ferien unvergesslich.

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Interaktiver Reiseführer zum MotoGP – Geheimtipps, Events und kulinarische Highlights

Motorsport ist nicht gleich Autorennsport. Oftmals geraten Motoradrennen dabei in Vergessenheit, obwohl diese ebenfalls weltweit stattfinden. Das grösste Event für die Besten der Besten in dieser Klasse ist der MotoGP, der auf vier Kontinenten ausgetragen wird. Das Event ist mit über 60 Jahren zudem das älteste aller Motorsport-Weltmeisterschaften. In Europa werden sich fünf der insgesamt 18 Rennen zutragen. Die Anlaufpunkte sind dabei das britische Silverstone, Le Mans in Frankreich, das spanische Valencia, Mugello in Italien und schliesslich der Sachsenring in Deutschland.

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Ferien-Fitness – ein ganz besonderes Reisevergnügen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klettern in den türkischen Bergen, Walken in Österreich und Fitnessübungen unter griechischer Sonne – immer mehr Reiselustige entscheiden sich für Ferien, die nicht nur der Seele, sondern auch dem Körper guttun. Auf diese Weise kann der gesamte Organismus entspannen – und setzt neue Ressourcen frei. Diesen Trend entdecken auch immer mehr Reiseunternehmen: Besondere Angebote kombinieren erholsame Strandtage mit kleineren Bewegungseinheiten. Mittlerweile liegt ein sehr umfangreiches Programm vor – da ist sicher für jeden etwas dabei!

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Southampton – Englands Perle an der Südküste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Direkt an der Südküste Englands liegt die Hafenstadt Southampton, nicht weit von Stonehenge und der Isle of Wight entfernt. Die knapp 240.000 Einwohner zählende Stadt in Hampshire ist eine der geschichtsträchtigsten Städte Grossbritanniens. Im 17. Jahrhundert war Southampton ein mondäner Badeort für die englische Oberschicht und im 19. Jahrhundert erlangte die Stadt grosse Bedeutung durch den Schiffsbau. Von hier brach 1912 die "Titanic" zu ihrer unheilvollen Fahrt über den Atlantik auf. Heute ist 'Soton', wie die Stadt liebevoll genannt wird, eine sehr junge und hippe Stadt mit zwei Weltklasse-Universitäten und einer beneidenswerten Lebensqualität.

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Denkmalprojekte und Sehenswürdigkeiten in der Sächsischen Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dem Namen nach ist die Schweiz weltweit präsent. Am bekanntesten ist die Namensgleichheit mit der Sächsischen Schweiz, die einen eigenen Landkreis im Südosten Sachsens bildet. Ähnlich wie in der Schweiz gibt es auch in der Sächsischen Schweiz Denkmalobjekte, die inventarisiert sind und besondere Beachtung über die Grenzen hinaus verdienen. Private, gemeinnützige Stiftungen helfen dort, wo öffentliche Fördertöpfe ausgeschöpft sind und der Finanzbedarf die Bewahrung wichtiger Kulturgüter schwierig gestaltet. Im Gegensatz zur Schweiz – hier müssen in der Regel zuerst sämtliche privaten Möglichkeiten ausgeschöpft werden, bevor überhaupt öffentliche Fördermittel beantragt werden können. Wir stellen Ihnen einige geförderte Denkmalpflege-Projekte unserer deutschen Namensvettern vor, die sich zu echten Sehenswürdigkeiten entwickelt haben.

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Peruanische Küchenkunst – Leckeres vom Urwald bis in die Anden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man sagt, dass das grosse Abenteuer der peruanischen Küche mit der Gründung der heutigen Hauptstadt Lima im Jahr 1535 begann. Doch das erscheint ein eher kleiner und ziemlich eingeschränkter Zeitpunkt zu sein, wenn man bedenkt, dass in Peru zahlreiche alte Kulturen wie die Inkas ihre heute noch sichtbaren Bauwerke hinterlassen haben. Wer kennt es nicht - zumindest vom Hörensagen - das mystische Bauwerk Machu Picchu in den Anden Perus? In den heute zum Weltkulturerbe gehörenden Ruinen der einstig mächtigen Inka-Stadt mussten die Menschen auch von etwas leben. Aus der Sicht der Europäer und einheimischen Criollos, die zum Grossteil europäisches Blut in sich tragen, entwickelte sich die peruanische Küche seit der Grundsteinlegung der ersten peruanischen Kirchenbauwerke. Gleichzeitig wurden auch die ersten Olivenbäume in der Region um Lima gepflanzt. Einige davon stehen sogar angeblich heute noch in einem Park in Lima und werden wie ein Augapfel von Spezialisten gehütet. Weinreben wurde ebenfalls angepflanzt, doch auf Grund der unvorteilhaften Bodenqualität und anderer klimatischer Konditionen konnte der Weinanbau in Peru nie richtig Fuss fassen.

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Hannover – stille Perle im Norden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hannover gilt nicht als schöne und attraktive Stadt. Dann kam die Überraschung: Im Dezember 2013 landete es im Ranking der beliebtesten deutschen Städte, erstellt vom Meinungsforschungsinstitut GfK, auf Platz vier! Warum die Hauptstadt Niedersachsens so deutlich besser ist als ihr Ruf, kann hier nachgelesen werden. Im Zweiten Weltkrieg war Hannover besonders schwer getroffen worden: Die Stadt lag in Schutt und Asche. Als eine Art Mahnmal gegen den Krieg gibt es vom zerstörten Hannover ein Modell im Foyer des Rathauses. Die Orientierung fällt da schwer, und so gab es für Hannover nur den Weg nach vorn.

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Ein Herbstausflug ins Arboretum Aubonne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie bitte? Ein was? Da denkt man an die Traumstadt Lausanne am Genfersee oder an Montreux, aber oberhalb von Rolle, im malerischen Tal der Aubonne, liegt das Nationale Arboretum – ein Geheimtipp, der gar nicht so geheim ist. Auf über 200 Hektar finden sich hier über 4000 Arten an Bäumen, Büschen und Sträuchern – teils natürlich gewachsen und teils in liebevoller Mühe gezüchtet. Im Arboretum geht es nicht nur darum, den Schweizern ein Stückchen Natur bieten zu können, sondern auch um die Forschung zu wissenschaftlichen Zwecken und die Arterhaltung zahlreicher selten gewordener Gewächse – auch solcher, die kurz vor dem Aussterben stehen.

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8 Touristenfallen: Das sollten Sie in den Ferien vermeiden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Last-Minute-Ferien sind bei entschlussfreudigen Reisenden beliebt. Einige Menschen sind sogar so mutig, vom Fleck weg die Reise zu buchen, die direkt am Flughafen angeboten wird und besonders preiswert erscheint. Es bleibt keine Zeit mehr, sich ausreichend über das Urlaubsland zu informieren. Doch wozu gibt es das Internet. In fremden Ländern können Sie ganz schön ins Fettnäpfchen treten, wenn Sie sich mit den landesüblichen Gepflogenheiten nicht auskennen. Schlimmstenfalls bekommt man sogar Ärger mit dem Gesetz oder landet im Gefängnis. In der Türkei zum Beispiel dürfen Sie nicht wahllos Steine und Muscheln sammeln und mitnehmen. Doch mit welchen Gesten oder Verhaltensweisen, die in der Schweiz völlig alltäglich sind, ecken Sie anderswo an? Wir haben acht mehr oder weniger grobe Schnitzer gefunden, die Sie unbedingt vermeiden sollten, wenn Sie diese Länder bereisen.

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Kreolische Tänze rund um den Rio de la Plata erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rio de la Plata - das klingt nach Karl May, Gaucho und köstlichem Rindfleisch. Und der Tango steht wie kein zweiter Tanz für den Rhythmus in Argentinien und Uruguay. Dabei war er keineswegs der erste Tanz, den die Bevölkerung begeistert tanzte. Seltsamerweise hat der Tango wenig oder genau genommen gar nichts mit den Gauchos und der Landbevölkerung zu tun. Vielmehr entstand er Ende des 19. Jahrhunderts in einigen obskuren Stadtvierteln von Buenos Aires. Es war eher die Bohème aus der Mittel- und Unterschicht, die dem Tango zum Leben verhalf und der seit September 2009 zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit der UNESCO gehört. Sicher ist, dass er weniger mit Argentinien, denn vielmehr mit den schwarzen Einwanderern und Sklaven zu tun hat.

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Muggel aufgepasst: In London gibt es Harry-Potter-Kammern!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder, der die Bücher über den Zaubererjungen Harry Potter gelesen hat, träumt sicherlich heimlich davon, einmal seinen Fuss in Hogwarts zu setzen. Doch, wie wir alle wissen, geht das leider nicht, denn das imposante Zaubererschloss gibt es natürlich nicht wirklich. Was es jetzt allerdings gibt, ist ein Hotel in London, das zwei komplett ausgestattete Harry-Potter Kammern beherbergt. Einmal schlafen wie eine Hexe? Kein Problem! Die Zimmer verfügen über die typischen Himmelbetten und überall im Raum sind kleine, liebevolle Details versteckt, die an die Bücher und Filme von J. K. Rowling erinnern. So kann man jetzt nicht nur die Drehorte der Harry-Potter-Filme in England besuchen, sondern auch noch nächtigen wie die Idole in den Lieblingsbüchern.

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Vom Bodensee zum Lago Maggiore auf zwei Rädern - eine Alpenüberquerung der besonderen Art

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktivferien sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden; wer sich nicht die Wanderschuhe anzieht, macht sich auf zwei Rädern auf in die Landschaft. Eine besondere Tour erstreckt sich dabei vom Bodensee zum Lago Maggiore. Zu empfehlen ist die Bewältigung der Tour übrigens mit dem normalen Tourenrad; wer will, kann auch auf das Mountainbike steigen. Fast ständiger Begleiter entlang der Radtour ist übrigens der Rhein, der bis ins Hochgebirge hineinreicht und durch herrliche Landschaften führt. Und doch geht's meist gegen den Strom – nämlich den Radlerstrom, der unweigerlich um die herbstliche Jahreszeit rheinabwärts in Richtung Deutschland unterwegs ist.

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