[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer einen Umzug plant und sich schon auf die neue Wohnung freut, braucht in der Regel eine professionelle Unterstützung, um den Wohnungswechsel problemlos über die Bühne zu bringen.[/vc_column_text][vc_message color="alert-success"]In diesen Fällen ist man bei ulmerumzug AG an der richtigen Adresse. Die Zügelfirma in Wädenswil am Zürichsee nimmt Umzugswilligen alle Sorgen rund um den bevorstehenden Wohnungswechsel ab.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Mittelmeer gelegen, 300 Kilometer von Afrika entfernt, bietet Kreta für junge und auch erfahrene Reiselustige viele Möglichkeiten, sich zu amüsieren und zu erholen. Gestreckt auf über 250 Kilometer, zwischen 15 und 60 Kilometer breit, bietet Kreta sehr vielfältige Möglichkeiten, dort unvergessene Tage zu erleben. Das ist auch gut so, denn wer einmal da war, kommt immer wieder gerne auf diese wunderbare Insel.In Fühlung mit Kultur und Geschichte
Kreta ist in verschiedenster Hinsicht ein Mythos. Viele Menschen sind immer wieder fasziniert von Inseln, daher sind diese oft Touristenmagnete. Warum ist das so? Ein Grund sind die Einheimischen: Diese haben immer eine besondere Identität entwickelt. So auch auf Kreta.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Goldene Ring ist in erster Linie die Gesamtheit der ältesten Städte der nordöstlichen Rus. Diese Orte waren in der Regel die Hauptstädte der Teilfürstentümer und standen miteinander nicht selten auf Kriegsfuss. Die Städte des Goldenen Rings sind zwischen dem 10. und dem 17. Jahrhundert entstanden und zum Teil älter als Moskau selbst. Mehr noch: Sie waren Zentren des Handels, weltlicher und vor allem religiöser Macht, als es die heutige russische Hauptstadt noch gar nicht gab.
In der Gegenwart sind sie grössere oder kleinere, aber trotzdem Provinzstädte, die im Schatten des niemals schlafenden Multimillionen-Moskaus wie Relikte aus einer anderen Zeit zu sein scheinen. Aber in früheren Zeiten waren sie Schauplätze bedeutendster Ereignisse in der russischen Geschichte. Als Ausdruck von Macht und Reichtum wurden hier zahlreiche Klöster und Kirchen gebaut, die bis heute die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang des Goldenen Rings sind.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ljubljana, das ehemalige Laibach, ist traditionell geprägt durch seine Lage zwischen Ost und West. Rund 650 Jahre lang gehörte die slowenische Hauptstadt zum Habsburgerreich; auch die Zeit als Teil des sozialistischen Jugoslawien hat ihre Spuren in Ljubljanas Stadtbild hinterlassen.
Heute wechseln sich in Ljubljanas denkmalgeschützter Altstadt prachtvolle Barockbauten mit den innovativen Kreationen des slowenischen Architekten Jože Plečnik ab; gemütliche Kaffeehäuser finden sich in der Innenstadt ebenso wie Imbissstände mit Balkanspezialitäten. Das einstmals deutsch geprägte Ljubljana überrascht heute mit internationalem Flair und einer kulturellen Vielfalt, die die Universitätsstadt zu einem grossen Teil ihren über 60.000 Studenten zu verdanken hat.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Goldene Ring Russlands ist, wie der Name selbst sagt, ein echtes touristisches Juwel. Zu ihm gehören mehrere altrussische Städte im Nordosten von Moskau wie Wladimir, Susdal, Pereslav-Salesski, Rostow Weliki, Kostroma, Iwanowo, Sergiev Possad und Jaroslawl. Diese Liste ist keiner geschichtlichen Tradition entnommen oder nach irgendwelchen wissenschaftlichen Kriterien zusammengestellt, sondern eine rein menschliche Erfindung. Die Geschichte, wie die Marschroute durch die Städte des alten Russlands entstand, ist ziemlich kurios, denn sie zeigt wieder mal die sympathischen und absurden Seiten des kommunistischen Russlands.
In den fernen 60er Jahren des letzten Jahrhunderts sprang der russische Journalist, Kunstgelehrte und Mann der Öffentlichkeit in Sachen Erhaltung des russischen Kulturerbes Jurij Bytschkow eines Tages in sein Auto und unternahm eine Reise durch acht Städte im Nordosten von Moskau. Als Haltepunkte seiner Tour suchte er die Orte aus, in denen sich aus seiner Sicht die meisten Sehenswürdigkeiten in puncto geschichtliche und kulturelle Wichtigkeit befanden. Sein Reiseplan sah dann folgendermassen aus: Moskau – Sergiev Possad (damals Sagorsk) – Pereslav-Salesski – Rostow – Jaroslawl – Kostroma – Iwanowo – Susdal – Wladimir – Moskau.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Atemberaubende Vulkankrater und sanfte Hügellandschaften, sonnengebadete Sandstrände und angesagte Partymeilen - die Kykladen zählen zu den faszinierendsten und vielseitigsten Reisezielen in der griechischen Ägäis. Rund 220 Inseln umfasst die Inselgruppe und vereint auf einer Fläche von über 2.500 km² eine Mischung von Urlaubsorten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
Der Name Kykladen, zu Deutsch Ringinseln, leitet sich von der ringförmigen Lage der Kykladen rund um die "heilige Insel" Delos ab. Die nördlichsten Kykladeninseln sind keine 100 km von Athen entfernt und versetzen Besucher dennoch in eine völlig eigene Welt inmitten der tiefblauen Weiten der Ägäis. Charakteristisch für die Inselgruppe ist nicht nur das ganzjährig milde Klima, sondern auch der Vulkanboden vieler Inseln, auf dem die Einwohner Wein, Olivenöl und weitere traditionelle Erzeugnisse produzieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man auf der Maliandao zum Tee Einkaufen eintrifft, ist der erste Eindruck immer, dass man als absoluter Laie den Boden der hohen Teekunst betritt. Man schämt sich gleich wegen aller schon benutzten billigen Papierteebeutelchen aus dem Supermarkt, die das heisse Wasser freundlicherweise färben und nach künstlichen Aromastoffen riechen, aber doch kein Getränk mit Substanz herzaubern.
Den richtigen Tee auszusuchen, den Aufguss traditionsgemäss zuzubereiten und schliesslich das Getränk zu geniessen ist eine Kunst, die nach einem gewissen Zustand des Körpers und der Seele verlangt und die nach bestimmten vorgeschriebenen Schritten erfolgen soll. Keine Eile, kein Stress, es geht ums Geniessen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der chinesische Tee ist für seine hervorragende Qualität und traditionsreiche Herstellungsgeschichte bekannt. Man kann den Tee in China natürlich überall kaufen. Es ist jedoch ein besonderer Genuss, sich auf die ziemlich zentral liegende Strasse in der chinesischen Hauptstadt zu begeben, die als die Teestrasse Maliandao bekannt ist.
Die Maliandao ist der bedeutendste Umschlagplatz für Tee und Teeprodukte in Peking. Unter den Käufern trifft man gleichermassen auf Grosshändler wie auf Privatkunden. Natürlich sind die meisten Teesorten auch in anderen Bezirken der Stadt im Handel erhältlich, jedoch ist die Auswahl der Teesorten auf der Maliandao einfach überwältigend. Die Teeliebhaber, die sich nicht gerade auf einer kurzen und stressigen Dienstreise in Peking aufhalten und Zeit und Musse dazu haben, sollten unbedingt einen Abstecher dorthin unternehmen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als zweitgrösste Stadt Frankreichs und wichtigster Seehafen des Landes vereint Marseille eine Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Traditionen, wie sie wohl nur im Mittelmeerraum, diesem Schmelztiegel der Kulturen, zu finden ist.
Gegründet von den alten Griechen, eingenommen von Westgoten, Ostgoten, Franken und Sarazenen, diente Marseille im 20. Jahrhundert vor allem als Anlaufpunkt für italienische, spanische und nordafrikanische Migranten. Marseille ist kaum zwei Fahrtstunden von den Traumzielen der Côte d'Azur entfernt und entführt seine Besucher dennoch in eine völlig andere Welt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein weisser Fleck auf meiner Reisekarte war für lange Zeit das Land Laos in Südostasien. Es juckte mich schon länger in den Fingern, aber irgendwie fehlte auf bisherigen Reisen nach Asien immer die Zeit für einen Abstecher dorthin. Laos liegt landeingebettet nördlich von Thailand und südlich von China.
Als Teil des ehemals französisch besetzten Indochinas erlebte das arme Land die gewaltsame Umstrukturierung zur kommunistischen Volksdiktatur in der zweiten Hälfte des zurückliegenden Jahrhunderts. Nur sehr langsam befreite sich das Land aus diesem Würgegriff und wurde als Mekhong-Anrainerstaat das Armenhaus des ASEAN-Staatenbundes, der die Länder in diesem Teil der Welt zu einer neuen Blüte führen soll.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Übersetzt aus dem Chinesischen bedeutet Maliandao „Die Pferdestrasse“. Der Grund dafür liegt vielleicht darin, dass grosse und kleine, mit Waren vollbeladene Pferdekarren Jahrhunderte lang durch diese Strasse zogen. Heutzutage ist Maliandao eine der beliebtesten Shopping-Attraktionen in der chinesischen Hauptstadt. Hier finden Einheimische und Touristen tausende Teegeschäfte - von kleinen Teeläden bis zu Tee-Supermärkten, die den Kunden hunderte Teesorten und alle nur erdenklichen Utensilien für die Teezeremonie anbieten.
Maliandao befindet sich im Südwesten Pekings und erstreckt sich fast anderthalb Kilometer von Norden nach Süden. In der Tee-Strasse selbst und auch in den engen Nebensträsschen sind die grossen Markthallen, die zum Teil 24 Stunden offen sind, und die kleinen traditionellen Teeläden zu finden. Letztere sind natürlich wegen ihrer Authentizität ein viel interessanterer Einkaufsort. Manche Verkäufer sprechen etwas Englisch, aber auch ohne Sprachkenntnisse kommt man nur mit Gesten, Mimik und einer guten Portion Freundlichkeit sehr gut zurecht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mitten in Südamerika, an der argentinisch-brasilianischen Grenze, liegt eines der spektakulärsten Naturschauspiele der Welt. Bis zu 7000 m³ Wasser pro Sekunde stürzen über die fast 300 Wasserfälle von Iguazú in die Tiefe; umgeben vom südamerikanischen Urwald bieten die tosenden Wassermassen den Besuchern von beiden Seiten aus immer wieder neue atemberaubende Anblicke. Naturwunder mitten im Urwald: die Iguazú-Wasserfälle
Die Iguazú-Fälle liegen am gleichnamigen Fluss Iguazú, auf Portugiesisch Iguaçu, und verbinden die argentinische Provinz Misiones mit dem brasilianischen Bundesstaat Paraná. Das atemberaubende Spektakel der unzähligen grossen und kleinen Wasserfälle ist der Lage in einer Flusswindung zu verdanken, in der sich im Laufe der Zeit mehrere Inseln gebildet haben. Als unbestrittenes Highlight bildet der von beiden Seiten sichtbare Teufelsschlund den Mittelpunkt der Iguazú-Fälle.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für viele Urlauber ist Faro lediglich ein Durchgangspunkt auf dem Weg an die sonnigen Strände der Algarve. Dass die Stadt selbst ebenfalls viel zu bieten hat, zeigt sich beim Bummel durch die Altstadt mit ihren Kopfsteinpflastergassen, der maurisch geprägten Architektur und dem idyllischen Stadthafen. Vor allem ausserhalb der Saison bildet das beschauliche Flair der Stadt einen erholsamen Gegenpol zu den Touristenhochburgen der Algarve.Faro im Laufe der Jahrtausende
Faros Geschichte reicht mehrere Jahrtausende zurück, und dementsprechend reich ist die Stadt an architektonischen Schätzen ganz unterschiedlicher Kulturen und Epochen. Die historische Altstadt Cidade Velha bezaubert mit ihrer alten maurischen Architektur, und durch die Stadttore Arco da Vila, Arco do Repouso und Arco da Porta Nova gelangen Besucher in den ältesten Teil der Altstadt, die Vila Adentro, in der rund um die Kathedrale viele historische Gebäude aufwendig restauriert wurden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Reist man durch Waldburg zufällig mal durch, würde einem wahrscheinlich gleich in den Sinn kommen: “Über allen Gipfeln ist Ruh…“ Doch wer sich entscheidet, in Waldburg seinen Urlaub zu verbringen, wird erstaunt sein, wie viel die kleine Gemeinde - ein staatlich anerkannter Erholungsort - touristisch gesehen anbietet.
Was verbindet die Fans der mittelalterlichen Geschichte, die Landesvermessungskundigen und die begeisterten Nachthimmelbeobachter? In Oberschwaben lautet die Antwort auf diese Frage ganz eindeutig – die Gemeinde Waldburg.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im äussersten Südwesten Englands liegt eine unwirtliche und zugleich faszinierende Landschaft, die bei ausländischen Touristen nach wie vor kaum bekannt ist: das Dartmoor. Der gleichnamige Dartmoor Nationalpark umfasst eine Fläche von fast 10.000 km² und ist berühmt für seine Dartmoor-Ponys, ein historisches Gefängnis und einen ganz besonderen Hund.Nationalpark Dartmoor: Englands wilder Südwesten
Unberührte Moor- und Heidelandschaften charakterisieren einen Grossteil des Dartmoors und verleihen den menschenleeren Weiten eine ganz eigentümliche Atmosphäre. Der Begriff "Moor" bezeichnet in diesem Fall nicht die morastigen Feuchtgebiete, die in Mitteleuropa unter diesem Namen bekannt sind. Das Dartmoor ist vielmehr eines der weiten britischen Hochmoore, deren kahle Hügellandschaften dem Besucher das Gefühl vermitteln, in eine urzeitliche Umgebung versetzt worden zu sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Historische Städte und moderne Kunst, atemberaubende Berglandschaften und sonnige Badeseen - die Region Freiburg besticht durch eine landschaftliche und kulturelle Vielfalt, die nicht zuletzt der Lage an der Grenze zwischen dem deutsch- und dem französischsprachigen Raum zu verdanken ist.
Von der historischen Altstadt der Kantonshauptstadt Freiburg bis zum H.R.-Giger-Museum in Gruyères, von einsamen Klöstern bis zum Glasmalereimuseum in Romont beeindruckt die Region mit historischen Schätzen ebenso wie mit Perlen der modernen Kunst. Wintersportler kommen in den Skigebieten der Freiburger Alpen ebenso auf ihre Kosten wie Wanderer und Radsportler, die in der Urlaubsregion Schwarzsee mit ihren malerischen Voralpenlandschaften ideale Bedingungen finden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine von vier Königsstädten und nicht ohne Grund die Lieblingsstadt des marokkanischen Königs: Marrakesch, die rote Stadt im Herzen der marokkanischen Wüste. Vom ersten Moment an verzaubert Marrakesch seine Besucher mit einer Atmosphäre wie aus 1001 Nacht - mit Schlangenbeschwörern und Geschichtenerzählern, prachtvollen Palästen und orientalischen Gärten. Rote Wüstenstadt Marrakesch
Trotz der relativ abgelegenen Lage im dünn besiedelten Süden von Marokko bildet Marrakesch das unbestrittene touristische Zentrum des Landes. Ihre einzigartige Faszination verdankt die Stadt nicht nur der traumhaften Lage am Fusse der Atlasberge, sondern vor allem der prachtvollen orientalischen Architektur, die die Altstadt von Marrakesch prägt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die oberschwäbische Gemeinde Waldburg befindet sich in der idyllisch schönen Gegend am Bodensee und ist eine dieser Ortschaften, die das besondere, naturnahe und zauberhafte Flair der Bodenseeregion schaffen und die Einheimischen stolz denken lässt: „Wir wohnen da, wo andere Urlaub machen“. Aber während viele andere kleine Orte ein harmonisches Gesamtpanorama bilden, kann Waldburg egal ob tagsüber oder bei Nacht nicht unbemerkt bleiben.
Der Grund, warum es der kleinen Ortschaft an Besuchern nicht mangelt, ist augenfällig. Auf einer Höhe von 772 m herrscht über der umliegenden Landschaft eines der Wahrzeichen Oberschwabens – die Walburg. Die Geschichte der Burg geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Sie ist die Stammburg des Truchsessen- und Reichsfürstengeschlechts Waldburg und gilt heutzutage als eins der besterhaltenen mittelalterlichen Denkmäler im Süden Deutschlands.