Reisen & Ausflüge

SBB steigert Gewinn im ersten Halbjahr 2026 und setzt auf Verlässlichkeit und Innovation

Mehr Reisende, hohe Pünktlichkeit und ein deutlich verbessertes Ergebnis: Die SBB schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Gleichzeitig richtet sie den Blick nach vorne. Verwaltungsratspräsident André Wyss setzt dabei drei Prioritäten: Verlässlichkeit, Innovation und finanzielle Handlungsfähigkeit. Die SBB steht heute auf einer soliden Basis. Das erste Halbjahr 2026 zeigt die operative Stärke der Bahn mit anhaltend steigender Nachfrage, hoher Pünktlichkeit und einem deutlich verbesserten finanziellen Ergebnis. Auch verläuft die Neuausrichtung des Güterverkehrs planmässig, mit einem erstmals seit vielen Jahren wieder ausgeglichenen Ergebnis. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Mobilität weiter, der Rückstand beim Substanzerhalt wächst und hohe Investitionen in Infrastruktur, Rollmaterial und Digitalisierung stehen an.

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Tierpark Bern macht neue Ausrichtung mit Logo & „Wildzeichen“ im Park sichtbar für Besucher

Der Tierpark Bern gibt seiner neuen Ausrichtung ein Gesicht: Ab sofort wird „Mehr Raum für Vielfalt“ auch visuell sichtbar. Ein neues Logo, eigens entwickelte „Wildzeichen“ und erste grossflächige Gestaltungen im Park machen den Wandel nun für Besucherinnen und Besucher erlebbar.

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Jungfraujoch im Kanton Bern: Bahnpionierwerk zwischen Fels, Eis und dünner Luft

Das Jungfraujoch verbindet ein technisches Pionierwerk mit einer hochalpinen Landschaft: Die Bahnstation liegt auf 3’454 Metern über Meer zwischen Mönch und Jungfrau und ist damit der höchstgelegene Bahnhof Europas. Wenige Schritte und eine Liftfahrt trennen die unterirdische Endstation vom Blick auf den Grossen Aletschgletscher, schroffe Viertausender und das Berner Oberland. „Top of Europe“ ist die touristische Bezeichnung für ein Ausflugsziel mit Bahn, Aussichtsterrassen, Eispalast, Ausstellung, Gastronomie und Forschungsinfrastruktur. Trotz der komfortablen Erschliessung bleibt der Ort Hochgebirge. Höhe, Kälte, intensive Sonnenstrahlung und rasche Wetterwechsel verlangen eine andere Vorbereitung als ein gewöhnlicher Tagesausflug im Tal.

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UNESCO-Welterbe Bern: Geschichte und Sehenswürdigkeiten der Berner Altstadt

Die Berner Altstadt liegt auf einer von der Aare umflossenen Halbinsel. Sandsteinfassaden, Gassen, Figurenbrunnen und kilometerlange Laubengänge formen ein geschlossenes Stadtbild, das bis heute als Wohn-, Arbeits- und Einkaufsort funktioniert. Zytglogge, Berner Münster und Bundeshaus setzen darin markante Akzente. Seit 1983 gehört die Altstadt zum UNESCO-Welterbe. Ausschlaggebend ist kein einzelnes Bauwerk, sondern das Zusammenspiel aus mittelalterlichem Stadtgrundriss, über Jahrhunderten erneuerter Bausubstanz und einer besonderen topografischen Lage. Bern zeigt damit, wie eine historische Stadt ihre Grundstruktur bewahren und dennoch auf neue politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aufgaben reagieren kann.

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Martinsloch in Elm: Ende September öffnet sich wieder das Sonnenfenster im Fels

Ende September richtet sich der Blick in Elm wieder hinauf zu den Tschingelhörnern. Am 29. und 30. September 2026 scheint die Sonne für wenige Minuten durch das Martinsloch und wird vom Dorf aus durch das natürliche Felsenfenster sichtbar. Das Zusammenspiel von Landschaft, Astronomie und Geologie gehört zu den bekanntesten Naturereignissen des Glarnerlands.

Das eigentliche Sonnenereignis ist für Dienstag, 29. September, und Mittwoch, 30. September 2026 angekündigt. Am 29. September ist die Sonne um etwa 09.29 Uhr durch das Martinsloch zu sehen, am folgenden Morgen um etwa 09.32 Uhr. Voraussetzung ist allerdings freie Sicht: Wolken oder Nebel vor den Tschingelhörnern können das nur wenige Minuten dauernde Schauspiel vollständig verdecken.

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Landwasserviadukt bei Filisur GR: Spektakuläre Bahnarchitektur im UNESCO-Welterbe

Sechs gemauerte Bögen tragen die Albulalinie 65 Meter über das Landwassertal, bevor das Gleis ohne sichtbare Zwischenzone in einer senkrechten Felswand verschwindet. Das Landwasserviadukt bei Filisur gehört zu den bekanntesten Bauwerken der Rhätischen Bahn. Seine Wirkung entsteht aus präziser Ingenieurarbeit, regionalem Kalkstein und einer Linienführung, die Brücke, Schlucht, Wald und Tunnel zu einem Gesamtbild verbindet. Errichtet wurde der 142 Meter lange Viadukt von 1901 bis 1902. Seit 2008 ist er Teil des grenzüberschreitenden UNESCO-Welterbes „Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina“. Die Auszeichnung gilt dem Ensemble aus Bahnstrecken, Kunstbauten und Kulturlandschaft: Das Viadukt ist darin ein markantes Einzelwerk, aber kein eigenständiges Welterbe.

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Aletschgletscher: Der längste Eisstrom der Alpen im einzigartigen UNESCO-Welterbe

Der Grosse Aletschgletscher ist der längste und flächenmässig grösste Gletscher der Alpen. Mehrere Firnströme vereinigen sich am Konkordiaplatz zu einem mächtigen Eisstrom, der durch die hochalpine Landschaft des Wallis fliesst. Seine Dimensionen, die sichtbaren Mittelmoränen und die vom Eis geformten Hänge machen geologische Prozesse unmittelbar lesbar. Zugleich gehört der Gletscher zu den deutlichsten Zeugen des Klimawandels in der Schweiz. Sein Rückzug verändert Landschaft, Lebensräume, Wasserhaushalt und touristische Zugänge. Als Herzstück des UNESCO-Welterbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch verbindet er Naturgeschichte, Forschung, Naturschutz und die Frage, wie eine Bergregion mit tiefgreifendem Wandel umgeht.

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Sion entdecken: Burghügel, Altstadt, Weinberge und Genuss im Wallis

Sion vereint auf engem Raum mehrere Jahrtausende Geschichte. Über der Walliser Kantonshauptstadt stehen die befestigte Basilika von Valeria und die Ruinen von Tourbillon, während in der Altstadt mittelalterliche Gassen, Kirchen, Museen und Renaissancebauten an die Bedeutung des früheren Bischofssitzes erinnern. Auch ausserhalb der historischen Mauern bleibt die Landschaft Teil des Stadterlebnisses. Terrassierte Rebberge ziehen sich über die sonnigen Hänge, die Rhone prägt die Talebene, und der Bahnhof bindet Sion an die Westschweiz sowie über Brig und die Simplonachse an Norditalien an. So eignet sich die Stadt für einen Tagesausflug ebenso wie als Ausgangspunkt für eine längere Reise durch das Wallis.

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Landesmuseum Zürich: Schweizer Geschichte zwischen Schloss und Beton

Das Landesmuseum Zürich führt von archäologischen Funden über historische Wohnräume und kunsthandwerkliche Meisterwerke bis zu gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart. Unmittelbar neben dem Hauptbahnhof verbindet das meistbesuchte kulturhistorische Museum der Schweiz eine umfangreiche Sammlung mit modernen Dauer- und Wechselausstellungen. Schon das Gebäude gehört zum Erlebnis: Der historistische Museumsbau von Gustav Gull aus dem Jahr 1898 erinnert an ein Schloss, während der 2016 eröffnete Erweiterungsbau von Christ & Gantenbein mit Sichtbeton, markanten Linien und grosszügigen Ausstellungshallen einen bewussten Gegenpol setzt. Familienangebote, Führungen, eine öffentlich zugängliche Bibliothek und der benachbarte Platzspitzpark machen das Museum zu einem vielseitigen Ausflugsziel.

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Der Rheinfall: Naturgewalt und Ausflugsziel bei Schaffhausen

Auf einer Breite von rund 150 Metern stürzt der Rhein bei Neuhausen 23 Meter in die Tiefe. Der Rheinfall gilt gemessen an seiner Wasserführung als grösster Wasserfall Europas. Seine besondere Wirkung entsteht nicht durch eine aussergewöhnliche Fallhöhe, sondern durch die gewaltigen Wassermassen, die sich zwischen den Felsen hindurchbewegen. Aussichtsplattformen, Spazierwege und Bootsfahrten eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das Naturschauspiel. Schloss Laufen, das Schlössli Wörth und die nahe Altstadt von Schaffhausen ergänzen den Besuch. Dank mehrerer Bahnhöfe auf beiden Rheinseiten lässt sich der Rheinfall zudem bequem aus der Schweiz und aus Süddeutschland erreichen.

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Schweizerischer Nationalpark: Wildnis, Wandern und Tierbeobachtungen im Engadin

Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen. Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.

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Schloss Chillon: Mittelalter, Literatur und Militärgeschichte am Genfersee

Schloss Chillon erhebt sich auf einer natürlichen Felseninsel unmittelbar vor dem Ufer des Genfersees. Die mittelalterliche Wasserburg liegt bei Veytaux zwischen Montreux und Villeneuve im Kanton Waadt. Ihre Türme, Höfe, gotischen Gewölbe und Säle erzählen von den Savoyern, der Berner Herrschaft und der Entstehung des modernen Kantons Waadt. Berühmt wurde Chillon auch durch François Bonivard, der im 16. Jahrhundert mehrere Jahre im Schloss gefangen war. Lord Byron verwandelte seine Geschichte 1816 in das Gedicht «Der Gefangene von Chillon». Gegenüber der Burg befindet sich zudem eine ehemalige Schweizer Militärfestung aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

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Matterhorn erleben: Sport, Ausflüge und Ferien rund um den berühmtesten Berg der Schweiz

Das Matterhorn ist weit mehr als eine markante Felspyramide über Zermatt. Rund um den 4’478 Meter hohen Berg ist eine Ferienregion entstanden, in der Alpingeschichte, Wintersport, Wandern, Mountainbiken, Bergbahnen, gehobene Hotellerie und Walliser Küche ungewöhnlich dicht zusammenliegen. Der Gipfel selbst bleibt erfahrenen Alpinisten vorbehalten. Um ihm sehr nahe zu kommen, braucht es jedoch weder Steigeisen noch Kletterseil: Gornergrat, Schwarzsee, Riffelsee, Matterhorn Glacier Paradise und zahlreiche Wanderwege eröffnen immer neue Perspektiven auf das Schweizer Wahrzeichen. Touristisch funktioniert die Region zu fast jeder Jahreszeit anders. Im Winter bestimmen Ski und Snowboard den Tagesablauf, während der Sommer Wanderer, Biker und Bergsteiger anzieht. Familien können mit Bergbahnen und Themenwegen vergleichsweise einfach ins Hochgebirge gelangen. Kulturinteressierte finden im autofreien Zermatt Spuren des alten Bergdorfs und der dramatischen Erstbesteigung von 1865. Gleichzeitig hat sich der Ort zu einer international geprägten Ferienadresse mit traditionsreichen Hotels, Berghäusern, Restaurants und moderner alpiner Infrastruktur entwickelt.

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Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Kanton Glarus entdecken: Baukultur, Bergwelten, Genuss und Familienerlebnisse

Der Kanton Glarus verbindet auf engem Raum markante Baukultur, aussergewöhnliche Geologie, lebendige politische Traditionen und eine ausgeprägte Bergwelt. In der Hauptstadt erzählt ein rechtwinklig angelegtes Strassennetz vom Wiederaufbau nach dem verheerenden Stadtbrand von 1861. Wenige Kilometer weiter führen Wege zum Klöntalersee, in die UNESCO-Welterberegion Tektonikarena Sardona oder hinauf in autofreie Ferienorte wie Braunwald. Dazu kommen traditionsreiche Spezialitäten wie Schabziger und Zigerhöräli, historische Gasthäuser und zahlreiche Angebote für Familien. Glarus ist damit weit mehr als ein Ziel für anspruchsvolle Bergtouren. Architekturinteressierte finden Spuren von Industriegeschichte und Schweizer Bergmoderne, Familien entdecken Erlebniswege und Seilparks, während Elm mit Martinsloch und Tschingelhörnern einen der eindrücklichsten Einblicke in die Entstehung der Alpen ermöglicht. Zwischen Talboden, Bergseen, alten Dorfkernen und modernen Freizeitangeboten lässt sich der Kanton auch bei einem mehrtägigen Aufenthalt ausgesprochen abwechslungsreich erkunden.

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Andrea Bocelli begeistert 30.000 Fans in Wien mit grossem „Romanza“-Jubiläumskonzert

Was für ein Abend für Wien: 30.000 Fans füllten am Samstag, 22. August, das Ernst-Happel-Stadion und erlebten ein musikalisches Grossereignis der Extraklasse. Veranstalter Klaus Leutgeb holte den Maestro im Rahmen seiner „Romanza 30th Anniversary World Tour“ für das einzige Konzert im gesamten deutschsprachigen Raum nach Wien. Das Publikum feierte den Ausnahmekünstler und wurde mit grossen Klassikern, emotionalen Balladen und Andrea Bocellis grössten Hits belohnt.

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Kanton Thurgau entdecken: Bodensee, Baukultur, Genuss und Familienausflüge

Der Thurgau ist ein Kanton der überraschend kurzen Wege und grossen Kontraste. Zwischen Bodensee, Untersee, Rhein und dem Tal der Thur liegen Obstgärten, Rebberge, mittelalterliche Städte, Klöster, Schlösser und Spuren einer bedeutenden Industriegeschichte. Am Arenenberg wird europäische Kaisergeschichte lebendig, in Arbon treffen Römer und Maschinenbau aufeinander, in Bischofszell prägt barocke Architektur das Stadtbild und auf dem Land bestimmen Äpfel, Wein und historische Höfe die Landschaft. Für Reisende ergibt sich daraus eine Region, die sich nicht auf eine einzige Attraktion reduzieren lässt. Familien finden Erlebniswege, Museen und Ausflüge am Wasser, Kulturinteressierte entdecken Klosteranlagen und historische Ortskerne, während Velofahrer und Wanderer zwischen See und Hügelland unterwegs sind. Dazu kommen ungewöhnliche Übernachtungsorte, regionale Küche und die berühmte Thurgauer „Bluescht“, wenn im Frühling Tausende Obstbäume den Kanton verändern.

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Kanton Zug entdecken: Altstadt, Seen, Genuss und Ausflugsziele

Der Kanton Zug ist klein genug für kurze Wege und vielseitig genug für mehrere Reisetage. Mittelalterliche Gassen liegen direkt am See, hinter der Stadt beginnen Kirschbaumlandschaften und Wanderwege, im Ägerital treffen stille Ufer auf Schweizer Erinnerungskultur und in Baar führen Tropfsteinhöhlen tief in eine andere Welt. Dazu kommen eine überraschend vielfältige Gastronomie, traditionsreiche Spezialitäten, moderne Hotels und Freizeitangebote für Familien, Kulturinteressierte und aktive Gäste. Zug wird häufig zuerst als internationaler Wirtschaftsstandort wahrgenommen. Wer den Kanton nur darauf reduziert, übersieht jedoch einen grossen Teil seines Charakters. 135’018 Menschen lebten Ende 2025 in den elf Gemeinden des Kantons. Stadt, See und Voralpenlandschaft liegen dabei eng beieinander. Zwischen Zug, Cham, Baar, Walchwil und dem Ägerital wechseln Architektur, Natur und Freizeitmöglichkeiten innerhalb weniger Kilometer. Gerade diese Nähe macht den Kanton zu einem unkomplizierten Reiseziel für Wochenenden und kurze Ferien.

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