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Hotelranking: Castello del Sole auf Platz 1

Das Schweizer Wirtschaftsmagazin BILANZ hat in seinem alljährlichen Hotelranking das 5-Sterne-Hotel Castello del Sole, Ascona, auf das Siegerpodest gewählt. Auch im letzten Jahr stand das Hotel ganz oben auf der Liste und landete auf Platz 2. Das Direktorenpaar Simon V. und Gabriela Jenny zur Auszeichnung: "Jedes Jahr geben unsere über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Bestes, um unseren Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen. Die Nummer 1 im BILANZ-Rating ist eine Anerkennung an alle unsere Mitarbeitenden, die sich täglich mit Leidenschaft für ausserordentliche Gastfreundschaft auf höchstem Niveau einsetzen sowie für die jährlichen Investitionen der Eigentümer in die Infrastruktur, welche massgeblich zur konstanten, nachhaltigen Qualität des Castello del Sole beitragen."

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Junge Auslandschweizer kommen nach Bern

Ab Freitag, dem 22. Juli, starten Jugendliche aus 46 Ländern von Orten in der ganzen Schweiz, um sich auf eine Entdeckungsreise zu begeben. Alle haben ein gemeinsames Ziel: den Bundesplatz in Bern. Dort werden sie am 5. August im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Auslandschweizer-Organisation (ASO) mit Bundesrat Didier Burkhalter zusammentreffen. Es handelt sich bei den jungen Menschen um 129 Auslandschweizer, die in vier Gruppen aus allen vier Himmelsrichtungen des Landes nach Bern streben. Auf der Website swissinfo.ch und in den Medien der ASO werden sie über ihre Abenteuer berichten: aso.ch und SwissCommunity.org. Die Touren der einzelnen Gruppen stehen jeweils unter einem eigenen thematischen Schwerpunkt.

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Schweizer Campingplätze – Franken belastet

Camping in der Schweiz ist auf dem Rückzug. Seit 2009 hat sich die Zahl der Übernachtungen deutlich reduziert. Auch der Rekordsommer 2015 hat keine Trendwende gebracht. Dennoch bleibt Campingurlaub mit 2,7 Millionen Übernachtungen ein Wirtschaftsfaktor für den Schweizer Tourismus. Das zeigt eine Auswertung des österreichischen Reiseportals camping.info, einem Online-Marktplatz für Campingurlaub. Im Jahr 2015 verbuchten die 410 in der Schweiz befindlichen Campingplätze 2‘657‘000 Übernachtungen, das entspricht einem leichten Rückgang von 0.57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2009 hatten die Übernachtungen auf 423 Campingplätzen noch 3.6 Millionen betragen. „Aufgrund der Währungsentwicklung gab es in den letzten Jahren einen starken Rückgang der Gäste aus dem benachbarten Ausland“, erklärt Erwin Oberascher, Betreiber von camping.info.

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Mitten in der Natur – das Café Greina

Die Greina-Ebene ist eine der faszinierendsten Naturlandschaften der Schweiz. Wer die einmalige Hochfläche an der Grenze von Tessin und Graubünden erwandern will, findet jetzt einen neuen Stopp auf seiner Tour – das Café Greina. Das Café ist die Idee von Pirmina Caminada. Sie setzt damit gemeinsam mit Geschäftspartnerin Sabina Solèr das Konzept eines nachhaltigen, natur- und kulturnahen Gastrobetriebs in die Tat um, das sie selbst entwickelt hat. Das Café liegt inmitten einer imposanten Berglandschaft am Fusse der Greina-Hochebene. Es wird im Sommer in einer Jurte betrieben und bietet Wandernden oberhalb von Vrin eine Oase der Ruhe mit lokalen Köstlichkeiten. Es leistet zudem einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und erlaubt den Gästen ein noch näheres Eintauchen in die lokale Kultur.

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Schweizer Schlösser und Burgen

Schlösser und Burgen gehören zu den prägenden Bauwerken vieler Städte, Dörfer und Landschaften. Sie erzählen Geschichten von vergangenen Zeiten, von Herrschern und Geschlechtern, von Fehden und wechselvollen Kämpfen. Auch die Schweiz hat einen reichen Schatz an solchen Baudenkmälern zu bieten. Die „Grand Tour of Switzerland“ erfasst die schönsten Schlösser und Burgen der Schweiz. Sie führt von der Nordwestschweiz über das Tessin bis in die Westschweiz nach Fribourg.

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Der Park Scherrer in Morcote am Luganersee

Das Dörfchen Morcote am Luganersee zählt gerade mal gut 700 Einwohner. Trotzdem ist der kleine Ort im Kanton Tessin ein lohnendes Ausflugsziel. Von Lugano aus sind es mal gerade 14 Kilometer hierher in südwestlicher Richtung, de facto nur ein Katzensprung. Morcote bietet Ausflüglern nicht nur eine malerische Seelage am südlichen Abhang des Arbostoraberges sowie ein schönes historisches Zentrum mit alten Palazzi, Wohnhäusern und einer arkadenbestandenen Uferstrasse.

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Die Greina-Hochebene – Wanderfreuden in luftiger Höhe  

Die Greina-Hochebene befindet sich an der Grenze des Kantons Graubünden zum Tessin im Bereich der sogenannten Adula-Alpen. Der gleichnamige Pass ist ein uralter Alpenübergang, der bereits von den Römern genutzt wurde. Pass und Hochebene bilden eine einzigartige Wanderregion in der an Attraktionen sicher nicht armen Schweizer Alpenwelt. Für einen Tagestrip sind Wanderungen in der Greina-Hochebene allerdings weniger geeignet. Wer hierher kommt, sollte mindestens zwei Tage einplanen, man kann in dem Gebiet aber auch gut eine ganze Woche verbringen – ein ideales Ziel für ein verlängertes Wochenende oder einen Kurzurlaub, bei dem Abgeschiedenheit, Naturerfahrung und Stille gefragt sind.

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Monte Tamaro und die Kirche Santa Maria degli Angeli

Im südlichen Tessin oberhalb der Gemeinde Rivera – zwischen Lago Maggiore und Luganer See gelegen – erhebt sich der Monte Tamaro. Mit seinen 1‘960 Höhenmetern ist er sicher einer der weniger spektakulären Gipfel der Schweiz, auch wenn man von hier oben bei guter Sicht wundervolle Blicke auf den Lago Maggiore, bis hin zum Monte-Rosa-Massiv oder zum Matterhorn geniessen kann. Einem sportinteressierten Publikum mag der Monte Tamaro als Austragungsort der Mountainbike-Weltmeisterschaften im Jahre 2003 noch ein Begriff sein. Mountainbiking steht hier nach wie vor hoch im Kurs. Es gibt einen Bike-Park, mehrere Parcours und Downhill-Strecken. Auch Sommerrodler kommen mit einem entsprechenden Bahn-Angebot auf ihre Kosten. Doch der Berg hat noch eine andere Attraktion zu bieten – die Kirche Santa Maria degli Angeli.

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Wandern für Anfänger – die schönsten Touren in der Schweiz

Kaum eine andere Gegend ist besser dazu geeignet, einen Wandermuffel in die Natur zu locken, als die Schweizer Alpenwelt. Ungeübte kennen die überwältigenden Ausblicke, die sich auf den Wanderwegen bieten, nur von Bildern. Doch die Möglichkeit, die herrliche Berglandschaft ganz real zu geniessen, kann selbst eingefleischte Couch Potatoes vom Sofa reissen. Allerdings sind die Schweizer Wanderrouten über die Berge und durch die Täler nicht anspruchslos und teilweise sogar gefährlich. Deshalb wäre es leichtfertig, als Unkundiger direkt die Spitze eines Berges erklimmen zu wollen. Die Schweizer Berge locken mit wundervollen Panoramen, aber diese man sich erst einmal erwandern.

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Längster Eisenbahntunnel der Welt wird eröffnet

Vor 17 Jahren wurde im Herzen der Schweiz mit dem Bau des längsten Eisenbahntunnels der Welt begonnen. Am 1. Juni 2016 ist es soweit: Dann wird der fertiggestellte Gotthard-Basistunnel feierlich eröffnet. Mit dem Tunnel wird das dichteste öffentliche Verkehrsnetz der Welt um ein weiteres Pionierstück erweitert. Das Jahrhundertbauwerk bringt die Nachbarländer, Regionen und Städte nördlich und südlich der Alpen noch näher zusammen und macht das Reisen mit der Bahn noch schneller, einfacher und komfortabler.

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Sommerferien-Camps für Kids und Jugendliche

Wie das Sportamt der Stadt Zürich mitteilt, dürfen sich Schülerinnen und Schüler ab heute für Camps und Kurse in den Sommerferien anmelden. Zur Auswahl stehen über hundert Sportangebote, die spannende und bewegte Ferien zuhause versprechen. Neu bietet das Sportamt während vier Wochen Plätze im polysportiven Lager in Tenero. Anmeldeschluss ist am 17. Juni 2016.

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Sommersportlager in Tenero, Bergsteigerlager am Grimselpass

Für Kinder und Jugendliche aus dem Kanton Luzern gibt es in den Sommerferien wieder die Möglichkeit, unter besten Bedingungen Sport zu treiben: Die Sportförderung bietet in Tenero (TI) zwei polysportive Lager an. Zudem führt der SAC Pilatus am Grimselpass ein Bergsteigerlager durch. Interessierte können sich auf der Webseite der Sportförderung anmelden. Das „Tenerolager“ hat Tradition und ist bei den Luzerner Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Die Sportförderung des Kantons Luzern führt auch in diesem Jahr während der Sommerferien zwei Lagerwochen im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero am Lagio Maggiore im Kanton Tessin durch.

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Ascona – europäische Metropole der New Orleans-Musik

Ascona, das idyllische Städtchen am Lago Maggiore, ist immer eine Reise wert. Ganz besonders während der 10 Tage des Festivals JazzAscona. Das offiziell von der Stadt New Orleans unterstützte 32. JazzAscona vom 23. Juni bis 2. Juli 2016 bietet unter dem Motto „The New Orleans Experience – Music & Food from Looisiana“ über 180 Konzerte und kulinarische Spezialitäten aus der Mississippi-Metropole.

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Reka erwirbt Parkhotel Brenscino in Brissago

Die Schweizer Reisekasse Reka erwirbt per 1. Januar 2017 das Parkhotel Brenscino in Brissago vom SEV, der Gewerkschaft des Verkehrspersonals. Die Nummer 1 für Familienferien in der Schweiz erweitert damit ihr attraktives Angebot im Tessin. Das 3-Sterne Parkhotel Brenscino liegt inmitten eines 38'000 m2 umfassenden Parks und bietet freie Aussicht auf den Lago Maggiore. Es verfügt über einen einzigartigen botanischen Garten, eine Poollandschaft und eine Minigolfanlage.

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Australien – unterwegs in den Blue Mountains

Rund 80 Kilometer westlich der australischen Millionenmetropole Sydney beginnt der Blue-Mountains-Nationalpark – ein Gebiet etwa so gross wie das Tessin und ein beliebter Naherholungsraum für die Einwohner der grössten Stadt des Landes. Wer dem urbanen Trubel Sydneys entfliehen will, ist hier gut aufgehoben. Nur eine gute Autostunde von Häuserschluchten und Verkehrsgewühl entfernt breitet sich hier eine weitgehend unberührte und praktisch kaum besiedelte Naturlandschaft aus. Der Kontrast könnte kaum grösser sein.

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Saison-Halbzeit: Schweizer Seilbahnen mit massiven Umsatzrückgängen

Erst der schneearme Dezember, dann der milde Januar: Vom Glück verfolgt ist die Wintersportindustrie dieses Jahr nicht gerade. Dementsprechend schlecht fällt für die Schweizer Seilbahnen die erste Hälfte der Wintersaison aus. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 7,5 Prozent weniger Gäste und einen Umsatzrückgang von 12,8 Prozent. Den stärksten Rückgang verzeichnete der Kanton Tessin.

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