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Knossos – dem Minotaurus auf der Spur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Südöstlich der kretischen Hauptstadt Heraklion liegt Knossos. Die Anlage aus vorchristlicher Zeit gilt als das bedeutendste Zentrum der Minoer, einer bronzezeitlichen Kultur, die vor dem antiken Griechenland Kreta und viele Inseln der Ägäis prägte. Forschern gibt sie nach wie vor zahlreiche Rätsel auf. Den heutigen Betrachter fasziniert sie mit den Überresten antiker Bauten, wunderbaren Wandfresken und interessanten Fundstücken. Wer Kreta nicht nur besucht, um Badefreuden zu geniessen und quirliges Strandvergnügen zu erleben, für den führt an Knossos eigentlich kein Weg vorbei. Obwohl die Bauten von Knossos schon früher entdeckt wurden, sind die Ausgrabungen doch eng mit dem Namen des englischen Forschers Sir Arthur Evans verbunden. Er erwarb das Grabungsgelände im Jahr 1900 noch von der damaligen osmanischen Regierung und legte die Anlage im Wesentlichen bis 1914 frei. Das war keine leichte Aufgabe, denn immerhin erstreckt sich die Ausgrabungsfläche auf über 20’000 Quadratmeter. Evans beschränkte sich dabei nicht auf Ausgrabungen, sondern rekonstruierte Teile der Anlage. So kommt es, dass der Besucher heute nicht nur Mauerreste sieht, sondern auch wiederaufgebaute Räume, Säulen und Treppenaufgänge.

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Castel del Monte – ein imperiales Zahlenrätsel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 16 Kilometer westlich von Bari erhebt sich Castel del Monte auf einer Anhöhe aus der süditalienischen Landschaft. Weithin sichtbar ist die "steinerne Krone Apuliens", die Forschern nach wie vor Rätsel aufgibt. Der Stauferkaiser Friedrich II. soll bei der Planung und Verwirklichung des Baus entscheidenden Anteil gehabt haben. Castel del Monte ist in seiner Art einzigartig. Strenge Geometrie und Symmetrie bestimmen die Architektur hier in einem Ausmass, wie es nur wenige Gebäude sonst aufweisen. Die Acht nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Das Kastell ist als Oktogon – als Achteck – angelegt; an jeder der acht Ecken erhebt sich ein Turm, der wiederum selbst ein Oktogon darstellt. Die Mauern aus gelbweissem Kalkstein werden nur durch das Portal und wenige Fenster unterbrochen.

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Goa – portugiesisches Erbe und Hippieträume

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Indien übt nicht erst in unserer heutigen Zeit eine grosse Faszination auf Europäer aus. Der riesige Subkontinent hat auch in früheren Jahrhunderten Wagemutige, Entdecker und Eroberer aus dem Abendland angezogen. Viele denken dabei zuerst an das Kaiserreich Indien als Kronjuwel des Britischen Empire. Weniger bekannt ist, dass die Portugiesen schon früher da waren – und auch länger blieben. Ihr Anteil an dem riesigen Land war dabei nur klein. Er beschränkte sich auf den heutigen indischen Bundesstaat Goa. Das Gebiet an der mittleren Westküste Indiens ist inzwischen ein beliebtes Reiseziel – nicht nur für Besucher aus Europa.

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USA-Reise, Teil 8: Vom Yosemite-Nationalpark nach San Francisco

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach unserer Reise in die Westernvergangenheit des Landes in Virginia City und der Ponderosa Ranch fuhren wir entlang der Ostflanke der Sierra Nevada in südlicher Richtung auf dem Highway US 395 über Carson City, die Hauptstadt Nevadas, Minden und Bridgeport nach Lee Vining am Mono Lake. Diesen See mit seinen bizarren Tuffsteinformationen wollten wir uns unbedingt ansehen. Seit den 1940ern sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich, da das Wasser aus seiner Umgebung immer stärker zur Versorgung der Metropole Los Angeles genutzt wurde. Dadurch wurden die Kalktuffsteinformationen freigelegt und sorgen nun für eine überaus bizarre Landschaft.

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Der Ombudsman der Schweizer Reisebranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit 1990 kümmert sich der Ombudsman der Schweizer Reisebranche um Beschwerden von Reisenden. Er bemüht sich um Klärungen und einvernehmliche Lösungen, wenn es zu Beanstandungen im Zusammenhang mit Reisen kommt. Durch die Tätigkeit des Ombudsmans kann in vielen Fällen eine teure juristische Auseinandersetzung vermieden werden. Der Ombudsman wird von der "Stiftung Gesetzlicher Garantiefonds der Schweizer Reisebranche" getragen und arbeitet mit einem kleinen Team in Zürich. Über die Webpräsenz www.ombudsman-touristik.ch ist eine Kontaktaufnahme problemlos möglich. Der Ombudsman sollte dann angerufen werden, wenn eine zuvor erfolgte Beschwerde beim Reiseveranstalter, beim Reisebüro oder der Buchungsstelle nicht zu einem befriedigenden Ergebnis geführt hat. Das Schlichtungsverfahren selbst ist kostenlos.

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Dominikanische Republik – ein kulturelles Feuerwerk in der Karibik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein knallig buntes Feuerwerk aus Kultur und karibischem Flair erwartet Sie bei einer Reise in die Dominikanische Republik. Der Inselstaat, Teil der Insel Hispaniola, die Kolumbus für Europa entdeckte, begeistert mit einem unvergleichlichen Spektrum an landschaftlichen und kulturellen Elementen. Man sagt, die Dom-Rep, wie sie von uns Europäern gerne genannt wird, habe alles, was zu Traumferien gehört. Vielleicht ist das ein wenig übertrieben, denn Skifahren geht bislang auf echten Gletschern noch nicht, und freilebende Löwen werden Sie dort auch nicht antreffen. Allerdings werden Sie eine artenreiche Flora und Fauna kennenlernen, die so spektakulär ist, dass sie schon für Hollywood-Movies des Öfteren herhalten durfte. "Der Pate II" unter der Regie von Francis Ford Coppola wurde teilweise in den alten kolonialen Gemäuern der Hauptstadt Santo Domingo und an anderen Locations der Insel gedreht. Auch Sylvester Stallone liess als "Rambo" hier seine Muskeln spielen. Sind Sie ein Liebhaber ausgelassener karibischer Kultur, werden Sie die Lebensfreude der Menschen und den Rhythmus des Merengue bestimmt geniessen.

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Europas schönste Wasserfälle – im Nationalpark Plitvicer Seen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kroatien ist vor allem wegen seiner Adriaküste, der davorliegenden Inselwelt und seiner mediterranen Atmosphäre als Reiseziel beliebt. So reizvoll und attraktiv Ferien an der Adria sein mögen, es lohnt sich, auch das Landesinnere zu entdecken. Eines der schönsten Gebiete ist sicher der Nationalpark Plitvicer Seen. Er bietet ein ganz anderes Bild des Landes, Besucher erleben hier unberührte Natur in einer einzigartigen Landschaftskomposition. Bereits seit 1979 gehört der Park als eine der ersten Regionen überhaupt zum UNESCO-Weltnaturerbe.

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Ferien mit Pinguinen: Reise zu den Falklandinseln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rund 200 Inseln umfasst die Gruppe der Falklandinseln, darunter neben den beiden Hauptinseln West-Falkland und Ost-Falkland eine grosse Zahl unbewohnter Eilande. Unbewohnt heisst jedoch nicht verlassen, denn die Bevölkerung der Falklandinseln umfasst neben 3000 Einwohnern auch eine faszinierende Artenvielfalt. Wilde Landsäugetiere sucht man auf den Falklandinseln zwar vergebens; dafür erwartet den Besucher auf der britischen Inselgruppe eine Vielzahl von Vogelarten und viele der gossen Meerestiere, allen voran mehrere Millionen von Pinguinen. Auch Robben, Seebären, Delfine und See-Elefanten nutzen die Inseln als Lebensraum.

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Ohrendruck auf Flügen: So beugen Sie Ohrenproblemen gezielt vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder, der schon einmal eine Flugreise gemacht hat, kennt das Problem: Sobald der Landeanflug beginnt, werden plötzlich die Ohren taub, und ein unangenehmes Druckgefühl stellt sich ein. Mit Gähnen oder Schlucken schaffen Sie es vielleicht, die Ohren für einen Moment wieder freizubekommen. Meist dauert es jedoch nur wenige Sekunden, und der Druck ist wieder da. Der Druckausgleich, den das Ohr während der Start- und Landephase durchführen muss, kann besonders auf Langstreckenflügen eine grosse Belastung sein. Taube Ohren, unangenehmer Druck oder sogar Ohrenschmerzen sind die Folge, und nicht selten dauern die Symptome noch Tage nach dem Flug an.

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Melbourne – lebenswerteste Stadt der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zugegeben, es klingt etwas vermessen, aber tatsächlich wurde Melbourne innerhalb von zehn Jahren fünfmal zur weltweit lebenswertesten Stadt gekürt. Die renommierte Zeitschrift "The Economist" erhob die Metropole an der Südostküste von Australien in diesen Rang. Hier stimmt einfach alles: Klima, Wetter, Kultur, Natur und das soziale Umfeld. Die Metropole (4,25 Millionen Einwohner) bildet den politischen und wirtschaftlichen Mittelpunkt des australischen Bundesstaates Victoria und liegt am Yarra-River in der Mündung der Port-Philipp-Bucht. Melbourne ist die südlichste Millionenstadt weltweit.

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San Marino – in der ältesten Republik der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Manchmal bieten auch Kleinstaaten Weltrekorde. Zum Beispiel San Marino – mit gut 60 Quadratkilometern gehört es zu den flächenmässig kleinsten Ländern der Erde. Zugleich verfügt es über eine staatliche Tradition, wie sie kaum eine Grossmacht aufweisen kann. Heute gilt San Marino als älteste noch bestehende Republik der Welt. Der 3. September 301 ist das offizielle Gründungsdatum San Marinos. Das Staatswesen geht auf eine Gemeinschaft christlicher Flüchtlinge zurück, die sich um den Diakon Marinus vor römischer Verfolgung auf den Monte Titano nahe Rimini flüchtete. Bis daraus eine funktionierende Republik wurde, dauerte es noch einige Zeit. Aber spätestens seit dem Mittelalter ist eine ausgefeilte Gesetzgebung mit staatlichen Institutionen belegt. 1243 standen San Marino erstmals zwei jeweils für sechs Monate gewählte Capitani Regganti vor. So ist es bis heute geblieben. Durch alle Stürme der Zeit konnte der von Italien umgebene Kleinstaat seine Souveränität und Unabhängigkeit behaupten.

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Kalabrien – entdecken Sie den Süden Italiens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kalabrien, die südlichste Region auf dem italienischen Festland, bildet die Stiefelspitze des südeuropäischen Landes, das von der Adria im Osten und dem Mittelmeer im Westen umschlossen ist. Diese Region wurde von zahlreichen Herrschern geprägt und hält heute ein reichhaltiges touristisches Angebot für ihre Gäste bereit. Das Areal des heutigen Kalabriens war nachweislich schon in der Steinzeit besiedelt. Verschiedene archäologische Funde und Steinritzzeichnungen in Felsen dieser Region weisen darauf hin.

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Die Magie von Honduras erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klein, aber fein, wäre eine passende Kurzbeschreibung für Honduras in Mittelamerika –zumindest was den kulturellen und abenteuerlichen Part anbelangt. Wer einen Besuch in Honduras plant, mache sich auf ein Feuerwerk an kulturellen Highlights gefasst, wie man es in dieser Region nur in wenigen Ländern erleben kann. Und die wenigsten Länder auf diesem Planeten haben Strände vorzuweisen, die sowohl am rauen Pazifik wie auch an den warmen karibischen Gestaden liegen. Honduras hat dies alles und noch viel mehr im Angebot. Im Grunde können die Sehens- und "Erlebniswürdigkeiten" in fünf verschiedene Basisgruppen unterteilt werden, die von Sonne, Playa und Korallenriffen über koloniale Architektur, alte sowie neue indigene Kulturen bis hin zu faszinierenden Kulturspektakeln reichen. Wenn Sie meinen, nur die Dominikanische Republik oder Kuba hätten echte karibische Traumstrände, dann sollten Sie einen Abstecher auf die Inseln Roatán oder Cayos Cochinos wagen. Sie werden Ihre Meinung schnellstens revidieren (müssen).

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Nizza – Traumstadt an der Côte d'Azur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einem Urlaub an der Côte d'Azur, der Südostküste, sollte ein Besuch in Frankreichs fünftgrösster Stadt Nizza zum Pflichtprogramm gehören. Nizza liegt in einer der beliebtesten Ferienregionen Frankreichs und hat daher wie seine Nachbarstädte Cannes und Monte Carlo einen sehr grossen Zulauf von Prominenten. Sehen und gesehen werden ... Bekannt und beliebt ist Nizza für seine historischen Stadtteile. Die geschichtsträchtige Stadt bietet Kirchen in aufwendigem Baustil, Türme, Museen, öffentliche Gebäude und Wohnviertel. Spuren der antiken Zeit sind auch heute noch in Nizza zu besichtigen, beispielsweise das Amphitheater aus der Zeit der Römer.

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Río de la Plata: auf Entdeckungstour im Delta des Paraná

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Paraná-Fluss, einer der längsten Flüsse der Welt, mündet nördlich von Buenos Aires gemeinsam mit dem Uruguay-Fluss in den Atlantischen Ozean. Das Mündungsdelta Río de la Plata mit seinen Sümpfen, Inseln und Seitenflüssen bestimmt nicht nur das Umland der argentinischen Hauptstadt, sondern weite Teile des südlichen Uruguays und des nordwestlichen Argentiniens. In der Sprache der Tupi-Indianer bedeutet Paraná "so gross wie das Meer", und genau diesen Eindruck hinterlässt der mächtige Fluss beim Betrachter. Nur der Amazonas ist in Südamerika noch grösser, und am Paraná liegen so spektakuläre Sehenswürdigkeiten wie das Itaipú-Stauwerk, bei seiner Fertigstellung das grösste Wasserkraftwerk der Welt. Auch die berühmten Iguazú-Wasserfälle sind nur wenige Kilometer vom Zusammenfluss mit dem Iguazú-Fluss entfernt.

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Unbekannte Türkei – die Schwarzmeerküste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei Ferien in der Türkei denken viele vor allem an die Strände entlang der Mittelmeerküste. Die türkische Riviera mit bekannten Zielen wie Bodrum, Antalya oder Alanya prägt das Bild. Bei Kulturinteressierten steht Istanbul hoch im Kurs. Ein weniger bekannter Teil der Türkei ist dagegen die Schwarzmeerküste. Sie ist touristisch längst nicht so erschlossen wie die Küstengebiete im Süden oder entlang der Ägäis. Feriengäste müssen am Schwarzen Meer manchmal auf die Annehmlichkeiten einer ausgebauten touristischen Infrastruktur verzichten. Stattdessen erleben sie einen noch ursprünglichen Teil der Türkei mit wunderschönen Landschaften und ohne die Negativerscheinungen des Massentourismus. Badestrände gibt es nicht überall entlang der Küste, am Schwarzen Meer konzentrieren sie sich an einigen Abschnitten und Buchten. Dafür finden Touristen hier schöne Gebirge; dieser Teil des Landes gilt als besonders grün und fruchtbar.

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Zwischen Rhein und Vogesen – eine Tour durchs Elsass

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Basel Richtung Nordwesten verlässt, gelangt nach wenigen Kilometern im Dreiländereck automatisch ins benachbarte Elsass und betritt damit eine uralte Kulturlandschaft von besonderem Reiz. Keine Region Frankreichs ist wie diese, in der sich deutsch-alemannische und französische Einflüsse vermischen. Die weite Ebene des Oberrheins prägt die Landschaft ebenso wie die sanftwelligen rebenbesetzten Hügel der elsässischen Weinstrasse oder die bewaldeten Berge der Vogesen. Alte Städte und malerische Dörfer gehören zum Bild des Elsass. Eine Tour durch den östlichsten Teil Frankreichs lohnt sich.

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Samos – Sonneninsel in der Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der östlichen Ägäis liegt die achtgrösste Insel Griechenlands. Samos wird auch "die Blühende" und "die Pinienreiche" genannt. Sie ist der Küste Kleinasiens vorgelagert und näher am türkischen als am griechischen Festland. Hier scheint über 2800 Stunden im Jahr die Sonne und beschert der Insel eine fruchtbare und blühende Vegetation. Im Frühling ist die Insel übersät von den charakteristischen Orchideen, die nur im Osten der Ägäis ihren verschwenderischen Blütenreichtum verströmen. Im Südwesten erhebt sich der Kerkis steil aus dem Meer und stellt mit 1434 Metern die höchste Erhebung in der Ägäis dar. Das Ambelos-Gebirgsmassiv liegt inmitten der Insel, woran sich die fruchtbare Ebene von Karlovas anschliesst.

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