Europa

In Zermatt unterwegs: Das Bauerndorf, das zum Weltkurort wurde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 14. Juli 1864 erreichte der Brite Edward Whymper zum ersten Mal in der Geschichte des Alpinismus die Spitze des Matterhorns (4´478 Meter), und obwohl diese ruhmreiche Erstbesteigung in einer Tragödie endete, hat sie sich als äusserst effektvolle Werbung für das Mattertal erwiesen, wo das seitdem weitbekannte Örtchen Zermatt liegt. Abgeschnitten vom Rest der Welt im Winter und beschäftigt mit der Viehzucht im Sommer verwandelte sich das kleine Bergfleckchen, umgeben von herrlichen Bergspitzen und Gletschern, in ein berühmtes und begehrtes Reiseziel. Die Pyramide des Matterhorns schmückt seitdem Postkarten, Buntstiftetuis und Pralinenschachteln. Gut 150 Jahre danach besitzt Zermatt den Ruf des Wintersportparadieses und ist eine der feinsten Ferienadressen weltweit. Es lockt zu jeder Jahreszeit Touristen an, deren Träume nach märchenhaften Ferien immer in Erfüllung gehen.

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Plymouth - Stadt der Seefahrer und Eroberer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit ihrer Lage zwischen den Mündungen der Flüsse Tamar und Plym wird die alte südenglische Hafenstadt Plymouth seit jeher vom Wasser bestimmt. Was Plymouth einzigartig macht, ist aber vor allem der aussergewöhnliche Naturhafen der Stadt, der weltweit als einer der beeindruckendsten seiner Art gilt. Da verwundert es nicht, dass die Seefahrt in Plymouth lange Tradition hat - von den Fischerbooten, die bis heute den Stadthafen Barbican charakterisieren, bis zur Königlichen Werft mit ihren Atom-U-Booten. Trotz der aussergewöhnlichen Lage zählte Plymouth bis vor wenigen Jahrzehnten nicht gerade zu den touristischen Hochburgen Englands. Mittlerweile entdecken jedoch immer mehr Reisende die alte Hafenstadt, die neben ihrer unaufgeregten Lebensweise, dem malerischen alten Stadthafen und den landschaftlichen Attraktionen vor allem mit ihrer Nähe zu den südenglischen Küstenstädtchen überzeugt. Auch der Nationalpark Dartmoor ist von Plymouth aus keine halbe Stunde entfernt.

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Montagne Noire im Süden Frankreichs: Grossartige Reise durch kleine Dörfer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der südlichste Ausläufer des französischen Zentralmassivs heisst sehr bildhaft Montagne Noire und ist der Treffpunkt des rauen nordischen Klima und des milden, vom Mittelmeer beeinflussten Klima des Südens. Günstige klimatische Bedingungen und fruchtbare Böden waren hauptsächlich für die Entstehung der ausgedehnten Weinanbaugebiete am südlichen Fuss des Gebirges verantwortlich. Die Montagne Noire bildet den westlichen Teil des Regionalen Naturparks Haut-Languedoc. Innerhalb des Gebirgsmassivs gibt es keine Verbindungen des öffentlichen Verkehrs, doch sind die Aussichten so spektakulär und die Landschaften so reizvoll, dass die Montagne Noire ein sehr beliebtes Reiseziel darstellt.      Der Regionale Naturpark Haut Languedoc ist mit seiner Fläche von 306´000 Hektar so gross, dass er die Grenzen des Départements Aude weit überschreitet. Die Wanderer unter den Touristen werden begeistert sein, denn der Naturpark lässt sich auf vielen Wanderwegen erkunden, und der landschaftliche Reichtum – Wälder, Flüsse, Seen, Täler, üppige Flora und Tierartenvielfalt – können die Natur liebenden Besucher unmöglich gleichgültig lassen. Ausserdem beherbergt der Naturpark ein reiches geschichtliches Erbe an Abteien und Schlössern. In Carcassonne befindet sich eine der Dienststellen des Naturparks, in der alle Interessenten ausführliche Informationen in Bezug auf Routen innerhalb des Parks bekommen können.

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Castelnaudary im südfranzösichen Aude: Sehr charmant und sehr französisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Departement Aude im Süden Frankreichs ist in jeder Hinsicht eine im Übermass reich gesegnete Gegend. Die Natur erfreut das Auge mit üppiger Vegetation, harmonischen Linien und satten, fast verschwenderisch aufgetragenen Farben. Wo, wenn nicht hier sollte die „joie de vivre“, die berühmte französische Lebensfreude, geboren sein? Dass die Franzosen im Süden des Landes absolute Meister in dieser Disziplin der guten Lebens sind, zeigt der Besuch in Castelnaudary, einer kleinen und gemütlichen Gemeinde im Herzen von Pays Lauragais, 41 Kilometer westlich von Carcassonne. Castelnaudary mit seinem schönen Blick auf die mittelalterliche Stadtkulisse ist vom Canal Du Midi durchquert, der seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Da das Städtchen, in dem es früher sogar eine grosse Schiffswerft mit Trockendock gab, heute über einen grossen Hafen mit vier Schleusen verfügt, ist es neben Carcassonne einer der wichtigsten Stopps entlang der Route für all diejenigen, die sich entschieden haben, den bezaubernden Canal Du Midi per Boot zu erkunden.

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Thessaloniki: Handelsmetropole, Partystadt, archäologische Schatzkiste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist schon seltsam mit Thessaloniki: Der internationale Tourismus scheint die zweitgrösste Stadt Griechenlands bislang praktisch vergessen zu haben. Dabei ist die Hafenstadt am Thermaischen Golf in Griechenland nicht nur bekannt als quirlige, weltoffene Universitätsstadt mit der angesagtesten Partyszene des Landes, sondern birgt in ihrer historischen Altstadt auch archäologische Schätze in Hülle und Fülle. Thessaloniki wurde schon 315 v. Chr. von den Makedoniern gegründet, und die Überbleibsel aus byzantinischer, römischer und osmanischer Herrschaft bereichern das Stadtbild bis heute. Zwischen den alten byzantinischen Stadtmauern von Thessaloniki können Reisende so kostbare Schätze wie die Überreste eines römischen Kaiserpalasts oder den Galeriusbogen entdecken, eine Rotunda, die mit Reliefdarstellungen von Kampfszenen aus der Zeit der Perserkämpfe versehen ist. Ebenso wie Athen ist Thessaloniki reich an Spuren einer glanzvollen Vergangenheit - nur den Massentourismus und die Hektik der griechischen Hauptstadt sucht man hier vergeblich.

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Cádiz - Andalusiens karibische Hafenstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Umgeben vom Meer, mit sturmgeprüften Brandungsmauern und engen Gassen erinnert die Hafenstadt Cádiz eher an lateinamerikanische Metropolen wie Havanna als an das moderne Europa. Die rund 3000 Jahre alte Geschichte sieht man Cádiz auf Schritt und Tritt an - von den kleinen verborgenen Plätzen der Altstadt bis hin zu den alten Hafenmauern, die die Stadt bis heute vor den Wogen des Mittelmeers schützen. Cádiz ist mit ihren rund 123.000 Einwohnern seit Langem fester Bestandteil vieler Rundreisen und Kreuzfahrten, und die Faszination der alten Hafenstadt hat viel mit ihrer einzigartigen Lage zu tun. Auf einer Landzunge in der Bucht von Cádiz gelegen, ist die Stadt vom Meer geprägt, und die täglich einlaufenden Kreuzfahrtriesen fügen sich ebenso selbstverständlich in das Stadtbild ein wie kleine Fischerboote und Frachter aus aller Welt.

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Carcassonne im Süden Frankreichs: Das Dornröschenschloss, die Cité von Carcassonne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weich gezeichnete Hügel, Weinberge und Sonnenblumenfelder, kristallklare Flüsse und friedvolle Dörfchen zu Füssen von erhabenen Festungen kennzeichnen die Landschaft von Aude, dem französischen Département, das sich im Süden des Landes an der Nordseite der Pyrenäen befindet. Die Gegend verdankt ihren Namen dem Fluss Aude, der sie durchfliesst. Dieser wasserreiche Strom wie auch seine zahlreichen Nebenflüsse verwandelten diesen Ort in ein äusserst fruchtbares Land, das infolgedessen schon seit der Prähistorie bewohnt ist. Es war aber das Mittelalter, als Aude seine Blütezeit erlebte, als in verschiedenen auch sonst sehr märchenhaften Winkeln malerische Schlösser und Abteien wie nach einem Schwenk mit dem Zauberstab erschienen. Die Mehrheit von ihnen wurde zwischen dem 11. Und dem 14. Jahrhundert erbaut und bildet die wichtigsten Zwischenstopps dieser Reise, die uns durch Aude führt und in Carcassonne, der Hauptstadt des Départements beginnt.

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Schweizer Alpen im Winter, Teil 3: Vom Lötschental über den Furkapass nach St. Moritz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um vom Lötschental aus den Kanton Graubünden zu erreichen, muss man 300 Kilometer Richtung Osten zurücklegen. Auf diesem Weg kann man einen Zwischenstopp machen und dem Furkapass einen hohen (2´431 Meter) Besuch abstatten. Seit 1982 durchquert ein Eisenbahntunnel den Furkapass unter der Erde, aber eine Autostrasse erlaubt, dem Gletscher nahe zu kommen, in dem der Fluss Rhône geboren wird, einen Spaziergang neben dem historischen Hotel Belvedere zu machen oder einen Abstecher zum Gotthardpass zu machen, der den Kanton Uri mit dem italienischsprachigen Kanton Tessin verbindet. Der Furkatunnel wurde 1925 fertiggestellt und ist mit seinen 2´160 Metern Seehöhe der höchstgelegene Alpendurchstich der Schweiz. Bis Anfang der 80er Jahre überquerte man den Tunnel auf einer Zahnradstrecke, die jedoch als nicht wintersicher galt. Im Sommer 1982 wurde der 15,35 Kilometer lange Furka-Basistunnel eröffnet, und auf der gesamten alten Bahnstrecke wird heute die Museumsbahn betrieben. Die Besucher können eine absolut aussergewöhnliche Fahrt mit einem historischen Dampflock aus dem Jahre 1913 über den Furkapass von Realp nach Gletsch unternehmen.

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Tampere - zu Besuch im finnischen Manchester

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während Helsinki in Finnland als hippe, europäische Metropole bekannt ist, geniesst das 180 Kilometer nördlich gelegene Tampere den Ruf einer lässigen, alternativen Universitätsstadt, in der das Alltagsleben noch etwas gemächlicher abläuft. Bekannt ist "Manse" - das finnische Manchester - für seine Künstlerszene, seine historischen Fabrikhallen und eine gewöhnungsbedürftige kulinarische Spezialität. Unterwegs zwischen Fabrikschloten und endlosen Seen Tampere war über Jahrhunderte hinweg bekannt als industrielles Zentrum, und rings um die Stromschnelle Tammerkoski, die die Innenstadt in Nord-Süd-Richtung durchquert, prägen bis heute alte Fabrikhallen und Schornsteine im charakteristischen roten Backsteindesign die Innenstadt. Wo die alten Anlagen anderenorts abgerissen wurden, hat sich Tampere den ganz eigenen Charakter einer Arbeiterstadt bewahrt, in der die historischen Gebäude wie selbstverständlich in das moderne Leben eingebunden wurden.

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Schweizer Alpen im Winter, Teil 2: Skipisten im Saastal und die Herrgottsgrenadiere von Lötschental

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]40 Kilometer von Zermatt entfernt liegt das berühmte Saastal mit seiner absolut spektakulären Wintermärchenlandschaft. Auf einem Hochplateau des Tals und westlich des Talgrundes heisst die Gemeinde Saas-Fee die Reisenden willkommen. Saas-Fee, eines der feinsten Wintersportzentren der Schweiz, liegt in der Nähe des Feegletschers, umrahmt von der Mischabel-Bergkette, die eine unvergessliche Panoramasicht auf 13 Viertausender bietet. Beim Aufgehen der Sonne am Morgen und im Abendlicht färben sich die Berggipfel in Magentatöne, was zusammen mit dem Weiss des Schnees eine unvergessliche Farbpalette schafft. Dank dieser überwältigenden Kulisse bekam Saas-Fee den Namen „die Perle der Alpen“. Im Skigebiet von Saas-Fee befinden sich fast 100 Kilometer Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Die Nachbargemeinden Saas-Balen, Saas-Allmagell und Saasgrund fügen noch weitere 50 Pistenkilometer hinzu. Alle Skipisten von Saas-Fee  sind nach Norden gerichtet und gelten deswegen für die gesamte Wintersaison als sehr schneesicher. Die längste Abfahrt führt von Mittelallalin nach Saas-Fee,  ist 14 Kilometer lang und überwindet 1´778 Meter Höhenunterschied. Für diejenigen, die es ruhiger haben wollen, gibt es noch weitere 26 Kilometer Loipen, vier Eisbahnen und 60 Kilometer grossartiger Winterwanderwege.

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Reiseknigge Finnland: Unterwegs im Land der Sauna

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Finnland - Land der Seen und der Sauna, der schweigenden Männer und emanzipierten Frauen. Auf den ersten Blick scheint das Land im hohen Norden gar nicht so weit weg und die Menschen gar nicht so anders zu sein. Wer sich Zeit nimmt, die Finnen und ihren Charakter besser zu verstehen, stellt aber mit der Zeit fest, dass die Unterschiede oftmals in den Feinheiten liegen. Ferien in Finnland gestalten sich im Normalfall unkompliziert, und Besucher müssen schon sehr grobe Schnitzer begehen, damit die Finnen ihnen ihre Ausrutscher wirklich übelnehmen. Gerade junge Leute geben sich im Umgang mit Ausländern offen und hilfsbereit; hinzu kommt, dass sehr gute Englischkenntnisse in Finnland die Regel sind. Die finnische Sprache ist kaum verbreitet und schwer zu lernen. Die Finnen sind es also gewohnt, sich auf Englisch zu verständigen. Vor allem bei der älteren Bevölkerung sind auch Deutschkenntnisse weit verbreitet.

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Schweizer Alpen im Winter, Teil 1: Von Genf bis nach St. Moritz - eine Reise durch das Wintermärchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Genf, Zermatt und St. Moritz sind einige der wichtigsten Stopps, wenn man eine Winterreise durch das Alpenherz der Schweiz unternehmen möchte. Eine Reise, in der man Berge und Ortschaften kennenlernt, die aus einem Märchen zu stammen scheinen. Eine solche Reise ist Emotion pur: Gletscher, Seen und über 4´000 Meter hohe Berge, schwindelerregende Bergpässe, Dörfer ohne Benzinautos und Züge, die bis nach ganz oben kommen können. Alles, was man von Genf am Genfersee bis St. Moritz im Kanton Graubünden sieht oder erlebt, ist absolut grandios, sei es die Natur oder das kulturelle oder gastronomische Angebot. In der charmanten Stadt Genf, dem diplomatischen Zentrum, Sitz der Vereinten Nationen und des Roten Kreuzes möchte man mindestens ein paar Tage verweilen. An einem Seeufer klebt die Altstadt mit ihren unzähligen Kunstgalerien, Antiquitätenläden, Museen, der Kathedrale St. Peter und dem Haus Tavel aus dem 14. Jahrhundert, während am anderen Ufer schöne Strassen und luxuriöse Hotels einander in Eleganz und Pracht nacheifern.

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Masuren in Polen: Im Reich der Schneekönigin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnee weit und breit. Weiss sind die zugeschneiten Felder, weiss – die zugefrorenen Seen, weiss – die unendlichen Wälder entlang des Weges, die einen flauschigen weissen Mantel übergeworfen zu haben scheinen, um ihre winterliche herbe Nacktheit zu bedecken. Wir sind im Winter und wir sind in Masuren. Eine Kombination die ganz besonders ist. Nichts für Warmduscher, denn die hiesigen Winter zählen zu den kältesten in Europa. Väterchen Frost bringt von Russland her einen echten Winter nach Masuren: Mit Eis und Schnee, in dem die Gegend versinkt, und eisigem Wind, der einem im Gesicht brennt. Masuren ist ein ausgezeichnetes Reiseziel für all diejenigen, die nicht nur ein ganz besonderes Reiseerlebnis anstreben, sondern auch den wahren Sinn des Wortes „Ferien“ entdecken wollen. Eine der wichtigsten Bedeutungen des lateinischen Wortes „feriae“ war „Ruhetage“, und genau das wird jeder finden, der im Winter in Masuren zu Gast ist.

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Die schweizerische Bodenseeseite - abwechslungsreiche Ferien rund ums Jahr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Bodensee im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz ist eine der beliebtesten Feriensregionen in ganz Europa. Und gerade die schweizerische Seite des Bodensees bietet abwechslungsreiche Aktivitäten und Unternehmungsmöglichkeiten für Jung und Alt. Die Palette reicht dabei von Tauchgängen im Bodensee bis hin zu gelebter Geschichte in der Altstadt von Rorschach. Über 72 km grenzt der Bodensee in der Schweiz an die Kantone St. Gallen, Thurgau sowie an Schaffhausen und verfügt damit über eine Gesamtgrösse von 536 km². Das macht ihn zum drittgrössten Binnengewässer Europas. Die Region Bodensee hat sich einen überregionalen Bekanntheitsgrad erarbeitet, da sie ein überaus wichtiger Lieferant verschiedenster Spezialitäten wie Weine oder Obst ist.

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Perfekte Familienferien am Jaunpass

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Jaunpass ist eine Strasse im Berner Oberland, die bis auf eine Passhöhe von 1’509 m reicht und den Ort Boltigen im Kanton Bern mit den Ortschaften Jaun und Charmey im Kanton Fribourg verbindet. Über die Passagierzuglinie Spiez - Zweisimmen (BLS) geht es mit dem Regioexpress bequem bis zum Bahnhof in Boltigen. Auf unserer Tour erledigten wir die letzte Teilstrecke auf den Jaunpass an Bord der Buslinie Boltigen - Jaunpass - Bulle (TPF). Jürg und Doris Allemann bewirtschaften hier oben in herrlicher Natur die Taverne Jaunpass. Diese Taverne wie aus dem Bilderbuch wurde uns von einer befreundeten Familie empfohlen. Jürg liess es sich nicht nehmen, uns höchstpersönlich von der Bushaltestelle nahe der Passhöhe abzuholen. Das Zimmer war sehr heimelig und rustikal eingerichtet, es fehlte uns an nichts.

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Eine erlebnisreiche Städtetour nach Montreux am Genfersee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Montreux gehörte schon länger zu den Orten, an denen ich mich persönlich einmal umsehen wollte. Ein längeres Wochenende dank Feiertag am Montag verschaffte mir im Anschluss an eine berufsbedingte Reise nach Genf für meine Firma den zeitlichen Rahmen für diese Städtetour. Als opportunistisch veranlagter Reisefreund konnte ich mir so eine kostengünstige und schnelle Anreise ermöglichen. Den Hin- und Rückflug zum Genfer Cointrin International Airport (IATA: GVA) ersparte ich mir ja obendrein, und meine Rückkehr an den Zürcher Arbeitsplatz für den nicht mehr arbeitsfreien Dienstag war ebenfalls gewährleistet. Mit dem Ende der geschäftlichen Meetings am frühen Freitagnachmittag war dann auch der Startschuss für den erlebnisreichen Montreux-Städtetrip. Ich mietete mir ein Wägeli beim Autoverleih und war damit ungebunden an Schienen- oder Busverkehr.

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Kleine Weltstadt Zürich, Teil 7: Downtown Switzerland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man durch die Strassen von Zürich flaniert, hat man das Gefühl, in einer ganz aparten Stadt unterwegs zu sein. Geschichte umgibt einen von allen Seiten, und die gegenwärtigen Verhältnisse machen Zürich für seine Einwohner zu einem durchaus angenehmen Ort zum Wohnen und Arbeiten. Tagsüber ist die Stadt mit seinen schönen Läden, Museen, malerischen Gassen, Uferpromenaden und gemütlichen Cafés die Gemütlichkeit und Behaglichkeit höchstpersönlich. Und bei Nacht verwandelt sich Zürich in eine echte Partystadt, wo immer etwas los ist. Die Ursprünge dieses blühenden Lebens finden sich in viel finstereren Jahren am Ende des 20 Jahrhunderts. Die Stadt wurde mit so vielen Problemen gleichzeitig konfrontiert, deren Lösungen sich nur so mühsam fanden, dass sie allmählich zu einer sogenannten B-Stadt degradierte.

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Wien - die moderne Weltstadt mit dem Charme der Vergangenheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wien war eigentlich schon immer mein Traumreiseziel. Als Jugendliche faszinierten mich die Sissi-Filme - kitschig, aber wunderschön. Die erste Reise nach Wien unternahm ich als junge Frau. Ein dreitägiges Pauschalangebot mit dem Bus, viel zu kurz, um die Stadt zu entdecken. Es blieb nur ein kurzer Eindruck. Deshalb stand seitdem fest: Die nächste Reise nach Wien unternehme ich mit viel Zeit und ganz privat. Ich wollte nicht nur die üblichen Attraktionen bestaunen, sondern auch verborgene Winkel entdecken. Einfach die Stadt mit all ihren Facetten aufnehmen, das war die Absicht, die hinter einem längeren Aufenthalt steckte. Gut geeignet für einen Wienbesuch sind im Prinzip alle Jahreszeiten. Ich unternahm die Reise in der Vorweihnachtszeit und kam dadurch in den Genuss einer Stadt, die sich richtig weihnachtlich herausgeputzt hatte.

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