Andorra – Fürstentum in den Pyrenäen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eingezwängt zwischen seine Nachbarn Frankreich und Spanien liegt das Fürstentum Andorra inmitten der Pyrenäen. Sieben Gemeinden teilen sich das 468 Quadratkilometer grosse Staatsgebiet mit Andorra la Vella als Hauptstadt. Seine Lage in einem Hochtal, das von Berggipfeln umgeben ist, macht das kleine Land zu einem beliebten Ziel für Wandertouristen und Wintersportler. Andorra ist ein alter Staat. Der 8. September 1278 gilt als Gründungstag des Fürstentums. Es verdankt seine Unabhängigkeit letztlich Streitigkeiten lokaler Fürsten um das Gebiet, die an besagtem Datum im Rahmen eines Kompromisses beigelegt wurden. Seither besitzt Andorra eine staatsrechtlich einmalige Konstruktion. Es wird von zwei Co-Fürsten regiert, heute dem Bischof von Urgell und dem französischen Staatspräsidenten. Beide üben inzwischen nur noch repräsentative Funktion aus, die Macht liegt tatsächlich bei andorranischen Organen.

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Albanien – eines der letzten unbekannten Reiseziele Europas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt in Europa auch noch Ziele, wo Ferien Abenteuer bedeuten, der Reisende keine ausgebaute touristische Infrastruktur erwarten darf, ja sogar alleine mit sich und Einheimischen ist. Ein solches Land ist Albanien. Das Land im Südosten Europas steht erst am Beginn eines entwickelten Tourismus. Wer trotzdem jetzt schon in diese Region zwischen Abend- und Morgenland fährt, hat alle Chancen auf eine einmalige Entdeckungsreise. Ansprüche auf Luxus und Komfort muss man dabei allerdings zurückstellen.

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Copán - Hochzentrum der Mayakultur in Honduras

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Gegensatz zum Nachbarland Guatemala wird Honduras kaum von Touristen besucht. Eine Ausnahme ist Copán, die alte Mayastadt im äussersten Westen des Landes. Copán ist nur wenige Kilometer von der guatemaltekischen Grenze entfernt, und so bietet sich bei einer Guatemala-Reise ein kurzer Abstecher ins Nachbarland an, um auf der "Maya-Route" die bedeutendste archäologische Stätte in Honduras zu besuchen. Dass Copán bei vielen Reisenden ganz oben auf der Liste steht, liegt aber nicht nur an der guten Erreichbarkeit. Vor über tausend Jahren zählte die Stadt zu den grossen Zentren der Mayakultur, und heute noch können Besucher hier einige der eindrucksvollsten Maya-Skulpturen und Kunstwerke bestaunen, die in ganz Mittelamerika erhalten sind.

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Roaming-Studie: WLAN im Hotel wichtiger als Meerblick

Eine aktuelle Studie von ulmon.com zeigt: trotz sinkender Roaming-Gebühren per 1.7.2014 verlassen sich Reisende immer noch auf WLAN für Daten und reduzieren ihre Telefonate. So wird Gratis WLAN in Hotels von 94,6% der Befragten als wichtig bewertet – ein Zimmer mit Meerblick/Grünblick dagegen nur von 71,9%! 80,3% der Befragten würden sogar lieber ein 4*-Hotel mit gratis WLAN buchen als ein 5*-Hotel zum gleichen Preis aber ohne WLAN. Ab 1. Juli 2014 sinken wiederum die Kosten für Internet und Telefonieren im EU-Ausland. 24 Cent (inkl. USt) kostet ein Megabyte in Zukunft. Eine Minute Telefonat 6 Cent wenn man angerufen wird, 22,8 Cent wenn man anruft.

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Mondäne Toskana: Ferien in Forte dei Marmi

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Forte dei Marmi ist einer der ältesten Badeorte am Ligurischen Meer. Ein bisschen mondän geht es in dem italienischen Seebad in der toskanischen Provinz schon zu – hier gastierte einst schon der Schriftsteller Thomas Mann. Heute haben zahlreiche Prominente luxuriöse Villen in den sanften Hügeln rund um das sympathische Örtchen. Mit etwas Glück treffen sie den italienischen Startenor Andrea Bocelli beim Sonnenbaden! Forte dei Marmi punktet mit einem wunderbaren Sandstrand, der extrem flach ins Wasser abfällt. Wenn Sie mit kleineren Kindern unterwegs sind, ist der Strand ideal. Denken Sie jetzt aber nicht, dass Sie sich mit Ihrem Handtuch einfach in den weissen Sand legen können. Ein Sonnenbad am Mittelmeer müssen Sie sich hier auf gemieteten Liegen unter sauber aufgereihten Sonnenschirmen einiges kosten lassen. Sind Sie Gast in einem der anliegenden Hotels, haben Sie Glück und können den hoteleigenen Strandabschnitt nutzen. Der Komfort hat durchaus seine Vorteile: Saubere Duschen und Umkleidekabinen finden Sie jederzeit, zu Stosszeiten kann es leider ziemlich voll werden.

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Linz – grüne Stadt an der schönen blauen Donau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Linz ist die Landeshauptstadt Oberösterreichs und liegt zu beiden Seiten der Donau. Mit der sehenswerten barocken Architektur, dem lebhaften Altstadtviertel, dem Hauptplatz und vor allem der vielfältigen Museen- und Kunstlandschaft hat sich Linz zu einem kulturellen Magneten an der Donau entwickelt. 2009 wurde Linz gemeinsam mit der litauischen Hauptstadt Vilnius zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Südlich von Linz beginnt das Alpenvorland und im Westen liegt der Kürnberger Wald.

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La Rochelle – Hafen, Türme und Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es nicht genau bekannt, wann die französische Hafenstadt La Rochelle gegründet wurde. Experten gehen vom 10. Jahrhundert aus. Hinsichtlich der Bedeutung des Namens herrscht allerdings Einigkeit. La Rochelle bedeutet übersetzt "Kleiner Felsen". Diese Bezeichnung bezieht sich auf eine Erhöhung unweit des Stadtzentrums. Geprägt ist die beschauliche französische Hafenstadt durch ein maritimes Flair und eine abwechslungsreiche, teilweise nicht ganz unblutige Geschichte.

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Kloster Montserrat – katalanisches Nationalheiligtum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rund 60 km von Barcelona entfernt erhebt sich unerwartet der Montserrat aus der Hügelregion im Hinterland der katalanischen Hauptstadt. Gut 1200 Meter ragen die an Finger erinnernden Sandsteinformationen des Gebirges in die Höhe. An der Ostseite liegt in spektakulärer Lage an eine Felswand gepresst das Kloster Montserrat – ein zentraler Ort katalanischer Identität. Wer die langgestreckte Klosteranlage auf 721 Metern Höhe von unten betrachtet, dem erscheint es gewagt, an dieser Stelle einen so grossen Gebäudekomplex zu errichten. Gerade diese Lage hat es aber dem Kloster ermöglicht, über die Jahrhunderte seine Stellung zu bewahren. Der Montserrat ist bereits seit alters her ein Ort religiöser Verehrung. Schon in römischer Zeit soll hier ein Venustempel gestanden haben. Die Klostergründung selbst datiert auf das Jahr 1025.

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Karthago – ein unvergessener Mythos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Welcher Geschichtsinteressierte und Lateiner kennt nicht den Spruch Catos des Älteren, der jede seiner Reden angeblich mit dem Satz "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam" beendete. Ins Deutsche übersetzt bedeutet das: "Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss!" Damit ging er den Römern auf die Dauer so auf die Nerven, dass sie seine Worte am Ende des Dritten Punischen Krieges in die Tat umsetzten. Und dabei nahmen sie diese Aussage mehr als wörtlich. Nur sehr wenig blieb nach dem Gemetzel und der systematischen Niederbrennung der einst blühenden Mittelmeermetropole übrig. Als zu gefährlich sahen die neidischen Römer den Einfluss der Stadt auf dem damals schon hart umkämpften Markt. Leider hatten sie dabei nicht an die kulturinteressierten Reisenden der späteren Jahrhunderte gedacht, die sich gern mehr von der Pracht vergangener Zeiten angesehen hätten.

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Kaikoura – Whale Watching in Neuseeland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wale üben immer wieder eine besondere Faszination auf Menschen aus. Die grössten Säugetiere der Erde beeindrucken schlicht durch ihre Dimensionen, ihre Schwimm- und Tauchkünste sowie durch ihr soziales Verhalten. Vertraut, fremdartig und rätselhaft zugleich wirken die Giganten der Meere. An kaum einem Ort sind Wale so gut zu beobachten wie bei Kaikoura auf Neuseeland. Kaikoura liegt an der Nordostküste der neuseeländischen Südinsel. Seit Jahren hat sich der kleine Ort, der wenig mehr als 3000 Bewohner zählt, dem Ökotourismus verschrieben. Als Standort für Whale Watching ist er ideal. Denn Wale halten sich besonders gerne in den Gewässern vor Kaikoura auf. Dazu tragen vor allem die besonderen geologischen Bedingungen an der Küste bei.

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Colonia del Sacramento - Besuch in Uruguays ältester Stadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Colonia del Sacramento ist nicht nur Uruguays älteste Stadt, sondern auch einer der malerischsten Orte, die das südamerikanische Land zu bieten hat. Verwinkelte Kopfsteinpflastergassen und koloniale Wohnhäuser bestimmen die historische Altstadt von Colonia, die seit 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Naturbelassene Stadtstrände und palmengesäumte Promenaden laden zum Entspannen ein, und liebevoll gepflegte Oldtimer in den Gassen versprühen ein nostalgisches Flair wie im kubanischen Havanna. Colonia wurde 1680 als portugiesisches Gegenstück zum spanischen Buenos Aires gegründet. Obwohl der Ort nie die gleiche Bedeutung erlangte wie die argentinische Hauptstadt, zählt Colonia heute zu den schönsten und anschaulichsten Beispielen des kolonialen Städtebaus in Uruguay.

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Vor der Ferienreise: Wohin mit den Haustieren?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es an die Planung für die nächste Ferienreise geht, werden Haustiere schnell einmal zum Problem. Hund und Katze, Wellensittich und Hamster wollen während der Reise wie gewohnt versorgt werden. Nur selten ist es möglich, ein Haustier mit in die Ferien zu nehmen - ganz abgesehen von dem Stress, den eine Reise für viele Tiere bedeutet. Damit Ihre Haustiere die Ferienzeit unbeschadet überstehen, brauchen sie eine gewissenhafte Versorgung. Einige Tiere können ruhig allein zu Hause bleiben; ihnen reicht es, wenn sie regelmässig gefüttert und ihre Behausungen gereinigt werden. Andere, zum Beispiel Hunde, brauchen wesentlich mehr Zuwendung. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig um eine geeignete Betreuung zu kümmern.

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Rennes - junge Universitätsstadt und Zentrum bretonischer Kultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rennes, die Hauptstadt der Bretagne, ist unter Reisenden eher ein Geheimtipp. Anders als das nahegelegene Saint-Malo liegt Rennes im Landesinneren, und wer auf der Suche nach mächtigen Steilküsten und malerischen Hafenstädten ist, nutzt die 200.000-Einwohner-Stadt meist nur als Durchgangsstation. Tatsächlich ist Rennes schon seit dem Mittelalter ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, der die Städte im französischen Nordwesten verbindet. Unter römischer Herrschaft gegründet, zeichnet sich die Stadt wie so viele Orte in der Bretagne durch eine stark eigenständige kulturelle Identität aus.

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In der irischen See – die Isle of Man

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Isle of Man gehört zu den Britischen Inseln und liegt mitten in der Irischen See zwischen Schottland, England, Wales und Irland. Die Insel ist etwas Besonderes. Sie ist weder Teil des Vereinigten Königreiches noch der Europäischen Union. Im Inneren weitgehend autonom, wird sie direkt von der britischen Krone regiert. Die britische Königin fungiert mit dem Titel "Lord of Mann" als Staatsoberhaupt, vertreten durch den Lieutenant Governor. Wer die Isle of Man besucht, kommt vor allem hierher, um zu wandern oder Rad zu fahren. Die Landschaft der Insel wird von grünen Hügeln geprägt. Wiesen und Weiden sind oft von Steinmauern umsäumt, wie man sie auch aus Irland und Schottland kennt. Dazwischen liegen strohgedeckte Cottages, Waldstücke, Baumgruppen, Bachläufe und kleine Flüsse. Auch Heide- und Marschgebiete gibt es. Wer möchte, kann den höchsten Berg der Insel besteigen. Vom 620 Meter hohen Snaefall kann man bei klarem Wetter bis nach Grossbritannien und Irland sehen. Nur im Norden zeigt sich die Isle of Man flach.

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Ishigaki-jima – Traumstrände und Dschungelwelten in Japan

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie gilt als Geheimtipp für Japan-Reisende, die neben dem Kennenlernen von Land und Leuten auch Natur- und Stranderlebnisse suchen: die Insel Ishigaki-jima. Im äussersten Süden des Inselreichs gelegen, scheinen Hektik und Trubel des japanischen Alltags weit entfernt. Ein Aufenthalt auf der Insel kann einen erholsamen Abschluss einer Reise nach Japan bilden. Ishigaki-jima ist die Hauptinsel der Yaeyama-Inseln. Das hierzulande kaum bekannte Archipel gehört zur Präfektur Okinawa und liegt wesentlich näher an Taiwan als am japanischen Kernland. Rund drei Flugstunden braucht es, um die Insel von Japan aus zu erreichen. Nach Taiwan beträgt die Entfernung gerade mal 230 Kilometer.

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Schloss Herrenchiemsee – das bayerische Versailles

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf der Insel Herrenchiemsee im bayerischen Chiemsee erleben Besucher einen Schlossbau, der seinesgleichen in Deutschland sucht. Der exzentrische Märchenkönig Ludwig II. wollte hier – wie auch an anderen Orten – seinen Traum vom Königtum verwirklichen. Der Bau ist eine Hommage an den französischen Sonnenkönig Ludwig XIV. und imitiert das Vorbild Versailles. Ursprünglich als privater Ort des bayerischen Königs gedacht, ist Schloss Herrenchiemsee heute ein Besuchermagnet. 1878 wurde Grundstein zu dem Gebäude gelegt, das einer der letzten grossen Schlossbauten im deutschen Raum sein sollte. Vollendet wurde das Schloss nie, denn der bis heute rätselhafte Tod Ludwigs II. im Jahr 1886 setzte den Bauarbeiten ein Ende. Bereits vorher hatten finanzielle Schwierigkeiten des Königs immer wieder zu Problemen geführt. Der tatsächlich verwirklichte Bau stellt nur einen Torso dar, die Pläne sahen eine noch viel umfangreichere Anlage vor.

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Castel Gandolfo – wo der Papst Ferien macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 20 Kilometer südöstlich von Rom, in der idyllischen Landschaft der Albaner Berge, liegt der Ort Castel Gandolfo. Das hübsche Städtchen wäre sicher nicht weiter bekannt, befände sich hier nicht seit Jahrhunderten die Sommerresidenz der Päpste. Wer der sommerlichen Hitze Roms entfliehen möchte, sollte sich einen Ausflug in die Region gönnen. Castel Gandolfo lohnt alleine schon einen Besuch wegen seiner schönen Lage. Am Rande eines ehemaligen Vulkankraters gelegen, dessen Grund vom Albaner See ausgefüllt wird, erhebt sich der Ort mit dem päpstlichen Palast etwa 130 Meter über dem Wasser. Die Ursprünge des Palastkomplexes sind uralt und gehen auf den römischen Kaiser Domitian zurück. Später war die Anlage Sitz der Adelsfamilie der Gandolfi – daher der Name des Ortes –, ehe die Päpste im 16. Jahrhundert davon Besitz ergriffen. Seither ist Castel Gandolfo päpstliche Sommerresidenz.

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Zur Hanse Sail in Rostock

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Deutsche Hanse war im Mittelalter ein mächtiges Handelsbündnis von Städten im Ostseeraum und darüber hinaus. Ihre bedeutende Stellung erlangte sich durch den schiffsgestützten Ostseehandel, der die Hansemitglieder reich machte. Noch heute führen etliche deutsche Städte an der Ostseeküste stolz die Bezeichnung Hansestadt in ihrem Namen – Hamburg, Bremen, Lübeck und Rostock sind prominente Beispiele. In Rostock findet seit 1991 ein bedeutendes Schifffahrtsereignis statt, das an die Zeit der Hanse erinnert – die Hanse Sail. Sie hat sich inzwischen zu einer der grössten Seefahrtsveranstaltungen im ganzen Ostseeraum entwickelt und zieht jedes Jahr Hunderttausende von Besuchern an. Etwa 300 Gross- und Traditionssegler, Fähr- und Kreuzfahrtschiffe sowie andere grosse Seeschiffe steuern jedes Jahr in der zweiten Augustwoche die alte Hafenstadt in Mecklenburg-Vorpommern an, um an der Hanse Sail teilzunehmen. Auch in diesem Jahr wird das vom 7. bis 10. August stattfindende Event seine Zuschauer wieder begeistern.

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