Im Land der Rosamunde Pilcher, Teil II: Von Bath geht's an die Westküste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch am dritten Tag unserer Tour durch Rosamunde-Pilcher-Land disponieren wir aufgrund des typischen englischen Schmuddelwetters um und fahren nach Bath zurück. Dort gönnen wir uns eine Besichtigung der römischen Bäder, bevor wir entspannt genug sind für die weiteren Eindrücke, die uns an der Westküste erwarten. Unterirdisch auf Wohlfühlkurs Die Nutzung des sprudelnden Thermalwassers in Bath hat bereits eine lange Tradition. Denn bereits die alten Römer haben diese Art von Wellness entdeckt. Herzstück des Museums ist der Open Door Pool, der von typisch römischen Säulen und Nischen umgeben ist.

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Im Land der Rosamunde Pilcher, Teil I: Canterbury und Bath als geschichtsträchtige Erfahrungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ich war ja tatsächlich ein Fan der wunderbar kitschigen Rosamunde-Pilcher-Filme, aber doch irgendwie nur heimlich. Umso erstaunter reagierte ich auf die Idee meines Reisebegleiters, doch einmal genau dort hinzufahren, wo die gezeigten Schauplätze liegen. Also Südengland mit den herrschaftlichen Landsitzen und gepflegten Gärten, den kleinen Fischerdörfern und der windumtosten Küste, zu erkunden. Auch die Jahreszeit für unser "Unternehmen Cornwall" passte, denn es war Spätsommer und die Cornwall-Heide stand voll in wunderschön rosafarbener Blüte.

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Auf den Spuren der Tuchhändler: Besuch im mittelalterlichen Gent

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als Reiseziel ist Gent weit weniger bekannt als das benachbarte Brügge und kann dennoch mit einer nicht weniger spektakulären Altstadt aufwarten. Die Hauptstadt Ostflanderns, im Mittelalter eine der grössten Städte Europas, fasziniert heute mit einer ganz eigenen Mischung aus Weltoffenheit und provinzieller Beschaulichkeit. Belgiens drittgrösste Stadt ist bis heute geprägt von dem aussergewöhnlichen Reichtum, den der Tuchhandel dem mittelalterlichen Gent bescherte. Prachtvolle Bauwerke zeugen entlang der Leie-Ufer von der Blütezeit der Stadt, während der mächtige Belfried der Stadt in 95 m Höhe hoch über die historische Altstadt hinausragt.

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Von der Schweiz nach Liechtenstein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eingebettet zwischen Schweiz und Österreich liegt das Fürstentum Liechtenstein. Wenn Sie also in der Grenzregion Urlaub machen, dann rentiert sich durchaus ein Ausflug in den sechstkleinsten Staat der Welt. Liechtenstein mit der Hauptstadt Vaduz ist sicher auch einen längeren Aufenthalt wert – einen ersten Eindruck verschaffen Sie sich aber schon bei einem Tagesausflug.

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So bleiben Sie auf hoher See gesund

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wem traditionelle Ferien am Meer zu normal sind, der findet beim wachsenden Trend der Kreuzfahrtreisen eine Alternative: Mit Ozeanriesen durch das Mittelmeer oder zu Karibischen Inseln fahren, dabei an Bord sportliche Betätigung und zauberhafte Events bei der Abendunterhaltung erleben. Damit Sie dies alles auch in vollen Zügen geniessen können und nicht krank werden, sollten Sie allerdings einiges beachten. Vor der Abreise Informationen einholen Beliebt sind in den letzten Jahren Kreuzfahrten in die Karibik oder in nordische Gewässer, zum Beispiel nach Finnland oder nach Island. Aber auch das westliche Mittelmeer und die Kanaren werden immer öfter als Destinationen angeboten. Hier können Sie nicht nur herrliche Aufenthalte an Bord geniessen, sondern erleben bei abwechslungsreichen Landausflügen auch pulsierende Metropolen wie Barcelona, Neapel oder Cannes. Informieren Sie sich genau über die geplante Reiseroute und welche Orte Ihr Schiff ansteuern wird. Zudem ergibt es Sinn, über die hygienischen und klimatischen Bedingungen der Reiseziele Bescheid zu wissen.

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Abgezockt in den Ferien: So schützen Sie sich gegen Touristenfallen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Ferienzeit sind wir meist besonders unbeschwert unterwegs, und genau das nutzen Taschendiebe und Trickbetrüger immer wieder aus, um uns um Bargeld, Kreditkarten und andere Wertsachen zu bringen. Aber auch beim Restaurantbesuch und im Taxi besteht die Gefahr, betrogen zu werden - ganz besonders in den beliebten Touristenhochburgen. Ob einfacher Taschendiebstahl oder dreister Trickbetrug: Die Ferienfreude ist garantiert verflogen, wenn Geldbörse und Kamera plötzlich nicht mehr da sind. Zum Glück gibt es einiges, was Reisende tun können, um nicht in die üblichen Touristenfallen zu geraten. Auch mit einem gesunden Misstrauen - ohne dabei gleich jeden Fremden als Betrüger anzusehen - kann Diebstählen und Touristen-Abzocke gezielt vorgebeugt werden.

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Halland – Ferien an der Schwedischen Riviera

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweden ist für Ferien wie geschaffen und bietet seinen Gästen unzählige Möglichkeiten. Oftmals und irrtümlich wird Schweden mit "ständig kalt und immer dunkel" assoziiert, was in keinster Weise den Tatsachen entspricht. Im Gegenteil, die Sommer sind warm und das Wetter meistens stabiler als in Mitteleuropa. Zudem sind in den Sommermonaten die Tage länger und die Nächte kürzer. Und je weiter man nach Norden fährt, umso heller bleibt es. Ideale Ferienregionen gibt es in Schweden überall, und eine davon ist die Provinz Hallands län mit ihrer Hauptstadt Halmstad im Südwesten des Landes. Für schwedische Verhältnisse ist die Provinz mit einer Fläche rund 5700 Quadratkilometern vergleichsweise klein. Eine Anreise in die Region, die sich am Kattegat zwischen Göteborg und Malmö befindet, ist problemlos.

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Triest - Italiens Tor zum Osten Europas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Vergleich mit anderen italienischen Städten hat Triest kaum herausragende Sehenswürdigkeiten aufzuweisen. Und dennoch übt die Hafenstadt am Golf von Triest auf seine Besucher eine ganz besondere Faszination aus, denn zwischen prachtvollen österreichischen Palästen, traditionsreichen Kaffeehäusern und ausladenden Stadtplätzen fühlt man sich hier, an der norditalienischen Adriaküste, so manches Mal ins kaiserliche Wien versetzt. Über 500 Jahre lang war Triest Teil des Habsburgerreichs und zugleich der bedeutendste Handelshafen Österreichs. Als Stützpunkt der österreichischen Kriegsmarine und Tor zum Warenhandel zwischen Ost und West kam der Hafenstadt eine herausragende Bedeutung zu, und noch heute wird Triest von seiner aussergewöhnlichen Lage im Dreiländereck zwischen Italien, Slowenien und Kroatien bestimmt.

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Cartagena - Perle unter den südamerikanischen Kolonialstädten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine der schönsten Städte Kolumbiens, wenn nicht ganz Südamerikas: Cartagena, die koloniale Hafenstadt an der kolumbianischen Karibikküste. Bis heute wird das Stadtbild Cartagenas geprägt von den mächtigen Festungsanlagen, die die spanischen Kolonialherren einst zum Schutz gegen die Piraten errichteten. Francis Drake und Konsorten sind längst verschwunden - was geblieben ist, ist eine der beeindruckendsten Städte Südamerikas. In der Bucht von Cartagena fasziniert die Kolonialstadt mit ihrer traumhaften Lage, aber auch mit der Nähe zu karibischen Sandstränden und palmenbestandenen Inseln. Die koloniale Altstadt selbst, in den vergangenen Jahren aufwendig und mit Liebe zum Detail restauriert, zählt bereits seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe und entführt ihre Besucher in die längst vergangenen Zeiten der Eroberer, Entdecker und Freibeuter.

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Freiburg – Deutschlands grösste Kleinstadt überzeugt mit lieblichem Charme

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommer, Sonne, Fahrrad fahren – das stand dieses Mal auf meinem Ferienprogramm. Und wo konnte ich das besser tun als in der wunderschönen Stadt Freiburg im Breisgau? Perfekt positioniert liegt sie zwischen Schwarzwald und Oberrhein und bietet aufgrund ihrer lieblichen Landschaft die perfekte Ausgangslage für herrliche Ausflüge. Unter anderem ist sie auch als Stadt der Fahrräder bekannt, wobei Insider behaupten, dass mindestens so viele Drahtesel gefahren wie gestohlen werden. Na ja, mit einem robusten Schloss für mein Zweirad sollte dementsprechend vorgebeugt sein.

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Fremdes Land, fremde Sprache – kein Problem!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fremde Länder, fremde Sprache! Während Sie sich vielleicht im Beruf mit Business English gut behelfen können, möchte man sich in den Ferien nicht gleich als Tourist outen. Dazu gehört es, dass Kenntnisse in der Landessprache vorhanden sind. Doch ein Sprachkurs ist nicht vor jeder Reise möglich – wie können Sie sich also sonst behelfen? Wichtige Wörter des Reiselandes kennen Bevor es auf Tour geht, sollten Sie sich zumindest einige wenige, dafür umso wichtigere Wörter aus der Sprache des Reiselandes aneignen. Geht es etwa zu einem Städtetripp nach Barcelona oder in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires, ist Spanisch gefragt.

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Urlaubsziel: Heimatstadt Zürich - zu Hause Urlaub machen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer in Zürich lebt, weiss, dass das Wohnen in der Schweizer Metropole alles andere als günstig ist. Dementsprechend reicht das Budget vielleicht nicht jedes Jahr aus, um in den wohlverdienten Urlaub in ein anderes Land zu fahren oder zu fliegen. Allerdings bietet die Grossstadt allein für sich zahlreiche Highlights, die garantiert noch nicht alle entdeckt oder besucht wurden. Mit den Bergen im Hintergrund, den Flüssen und Seen in direkter Nähe, lohnt sich zudem stets ein Ausflug in die naturgeprägte Umgebung.

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Wale beobachten vor der Küste Kanadas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein anderes Tier hat es in den letzten Jahrzehnten so sehr in den Fokus der Menschen mit Bewusstsein für Tier- und Umweltschutz geschafft wie der Wal. Seither stehen die Wale sowohl als Symbole für die Weisheit und Schönheit der Schöpfung als auch als Beispiel für sinnlose Verfolgung und Zerstörung. Wer einmal solche riesigen Lebewesen leibhaftig gesehen hat, fühlt sich davon tief berührt. Die bedrohten friedlichen Riesen der Weltmeere kamen Jahrzehnte meist nur über Fotos und Filmbeiträge zu uns. So gab es die amerikanische Fernsehserie "Flipper", die uns schon vor 45 Jahren das Leben mit Delfinen nahebrachte.

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Thai-Wasserschlacht der Superlative für Kinder und Junggebliebene

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle Jahre wieder freuen sich die Thailänder und auch die Besucher im Land auf das dritte Neujahrsfest des Kalenderjahres. Songkran, das buddhistische Neujahrs- oder Wasserfest, wird neben Thailand auch in angrenzenden oder nahen Ländern gefeiert, besonders in Burma, Kambodscha, Laos und Sri Lanka. Der Haupteventtag ist auf den 13. April festgelegt worden, die Feier währt über drei volle Tage – dann ruht das geschäftige Treiben und Spass, Tanz, Musik und viel Wasser treten in den Vordergrund. Unser Gregorianischer Kalender beschert mit dem 1. Januar das erste Neujahrsfest in der jährlichen Serie. Dicht gefolgt wird unser traditionelles vom Chinesischen Neujahrsfest, welches natürlich schon aus der Feierlaune der Thais gleich zünftig mitgefeiert wird. Der Chinesische Mondkalender schiebt den Start des neuen Jahres auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar. Hier wechselt dann auch das Chinesische Tierkreiszeichen.

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Haus- und Wohnungstausch: Umsonst wohnen in aller Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben teuren Flügen gehen bei einer Ferienreise besonders die Unterkunftskosten ins Geld, und wer auf ein günstiges Zimmer im Hotel oder Hostel hofft, muss häufig mit eher zweifelhaften Hygienestandards rechnen. Die Suche nach einer billigen Wohngelegenheit hat mittlerweile viele neue Reiseformen hervorgebracht - neben Couchsurfing und privaten Ferienwohnungen zählt dazu vor allem der Haus- oder Wohnungstausch. Die Idee ist denkbar einfach: Zwei Tauschpartner an verschiedenen Orten oder sogar in verschiedenen Ländern stellen sich gegenseitig ihre Unterkunft zur Verfügung. Auf diese Weise ist das Wohnen am Zielort nicht nur kostenlos, sondern beide Partner geniessen auch den Komfort einer Privatunterkunft und wohnen mitten unter den Einheimischen.

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Mazedonien - unbekannte Vielfalt des Balkans

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im äussersten Südosten Europas zählt Mazedonien zu den letzten unbekannten Reisezielen unseres Kontinents. Obwohl der kleine Binnenstaat hervorragend zugänglich ist und über alle Annehmlichkeiten der westlichen Welt verfügt, ist er für viele Reisende doch immer noch ein weisser Fleck auf der Landkarte - und das, obwohl Mazedonien landschaftlich und kulturell aussergewöhnlich viel zu bieten hat. Fast vollständig von Gebirgs- und Hügellandschaften durchzogen, eröffnen sich dem Besucher in Mazedonien immer wieder atemberaubende Szenerien; glasklare Seen und malerische Dörfchen wechseln sich mit geschichtsträchtigen Ruinen, alten Klöstern und osmanischen Moscheen ab. In vielen Orten fühlen sich Reisende in längst vergangene Zeiten zurückversetzt, während die grösstenteils völlig unberührten mazedonischen Landschaften eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt mit unzähligen endemischen Arten beheimaten.

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Terschelling – Insel der harmonischen Gegensätze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rote Dächer, blauer Himmel, gelber Strandhafer, grünes Gras und weisser Sand: Was die niederländische Insel Terschelling reizvoll prägt, wird in den Farben der Inselflagge zusammengefasst. Wer das Meer, Entspannung und zwischendurch etwas Trubel liebt, kommt auf Terschelling voll und ganz auf seine Kosten. Stellen Sie sich vor, Sie werden Zeuge dieser Szene: Am Hafen in einem Café sitzt abends ein Mann, elegant gekleidet wie ein Banker. Er hat seine Beine Richtung Hafenkante ausgestreckt und raucht eine Zigarette. Da nähert sich ein Punk mit rot gefärbtem Irokesenhaarschnitt, etlichen Piercings und Tattoos. Er zögert etwas, spricht den Banker, den er nicht kennt, dann doch an, woraufhin dieser nach einem Päckchen Tabak in der Tasche seines Sakkos greift und es dem Punk reicht.

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L(i)ebenswertes Landjuwel in den South Downs? Midhurst!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]8 p.m. in West Sussex: Midhurst läutet die Abendglocke - und gedenkt so eines Wanderers, der sich in einer stürmischen Nacht in den umliegenden Wäldern verirrte. Zum Dank, dass ihn der Klang der Glocke in Sicherheit führte, spendete er eine stattliche Summe, die das tröstliche Läuten auf ewig garantieren sollte. Eine Legende, wie gemacht für das beschauliche Midhurst am Flüsschen Rother, 5000 Einwohner klein. Allerdings war Country Life bereits da: Das Magazin holte das versteckte Juwel ans Licht und verpasste ihm den Titel als zweitlebenswertester Ort Englands. Lebenswert ist es, keine Frage, das pittoreske, mit geschichtsträchtiger Architektur gespickte Midhurst mitten im South Downs National Park - und das Leben dort ein wenig kostspielig. Doch zum Glück noch verschlafen genug, um entspannt zum Träumen zu verführen, aber voller kleiner Pubs und Läden, in denen das Kleinstadtleben brummt. Wandern, Radfahren, auf dem hohen Ross sitzen? Drumherum wartet ein echtes Naturparadies aus alten Wäldern, Sümpfen und Heidelandschaft.

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