[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Karibisches Flair und Salsaklänge, amerikanische Strassenkreuzer und kommunistische Symbole: Schon auf den ersten Blick bedient Havanna alle Klischees, die Touristen mit der grössten Stadt der Karibik verbinden. Die Hafenmetropole an der Mündung des Río Almendares bleibt nicht wie so viele Reiseziele hinter den Erwartungen zurück, sondern präsentiert sich noch farbenfroher, intensiver und vielschichtiger als angepriesen.
Glanz und Verfall liegen dabei immer dicht beieinander und zeugen von der wechselhaften Geschichte Havannas.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir sitzen in einem der berühmten Strassencafés von Granada. In der Höhe schimmern rötlich die Mauern der Alhambra. Egal ob bei Tag oder bei Nacht - dieses architektonische Meisterwerk beeindruckt ungeheuer. Was mich aber am meisten fasziniert hat, war die Tatsache, dass die riesige Anlage bei näherer Betrachtung immer interessanter und interessanter wird. Man hat hier Schwierigkeiten zweifacher Natur: zum Einen findet man nicht so leicht einen Platz zum Fotografieren, sodass das Ganze in ein Bild hineinpasst, und gleichzeitig ertappt man sich dabei, dass die Zeit einem davon läuft, und dass man nicht alles zu sehen schafft, weil man gerade eine Stunde lang vor einem kleinen durch filigrane Arbeit verzierten Fensterchen wie verzaubert stand.
Einerseits ist der Baukomplex einfach riesig: Die Burganlage hat die Länge von etwa 740 Metern und die Breite von 220 Metern, und das ohne den ihr im Osten vorliegenden Sommerpalast Generalife dazuzurechnen. Und andererseits ist die Alhambra ein Beispiel par excellence für die Liebe zum Detail – ein Glanzstück der Inneneinrichtung.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Reisezeit ist die schönste Zeit im Jahr - wären da nicht die unverhofften Pannen, Unfälle und Krankheiten, die den Traumurlaub schnell zum Albtraum werden lassen. Die richtige Reiseversicherung hilft im Ernstfall, den Schaden möglichst gering zu halten. Aber welche Versicherung brauche ich für welchen Urlaub?
Durchstarten ohne böse Überraschungen
Für so manchen Urlauber beginnen die Probleme schon während der Anreise. Flugausfälle, Verspätungen und verlorenes Gepäck verursachen nicht nur unnötigen Stress, sondern oftmals auch unerwartete Mehrkosten. Im Rahmen der Fluggastrechte haben Flugreisende zwar grundsätzlich Anspruch auf Entschädigung im Fall von Flugausfällen, Umbuchungen oder Verspätungen. Diese Regelung greift jedoch nur bedingt bei aussergewöhnlichen Umständen - also etwa Naturkatastrophen -, bei frühzeitigen Annullierungen oder auch bei vielen Reisen ausserhalb der EU.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer in Spanien Richtung Süden reist, begibt sich in eine ganz besondere Gegend zusammengewachsener Kontraste. Die christliche und islamische Kultur sind hier im gleichen Masse präsent. So unterschiedlich wie zwei Grundfarben, zerschmelzen sie doch zu einem einheitlichen Ganzen unter der glühenden Sonne des spanischen Südens und den bald melancholischen, bald leidenschaftlichen Klängen des andalusischen Flamenco.
Die Alhambra ist wahrscheinlich das schönste Andenken an die Herrschaft der Mauren auf der iberischen Halbinsel, die den Spaniern nach der Reconquista zugefallen war. Dieses Meisterwerk der Architektur, Gestaltungs- und Gartenkunst thront über dem spanischen Granada und ist ein absolutes Muss für alle Besucher, die sich in Andalusien aufhalten.
[vc_row][vc_column][vc_column_text][vc_column_text]Eine Reise mit Kindern ist ein ganz besonderes Erlebnis - im positiven oder negativen Sinne. Gerade bei Reisen mit kleineren Kindern ist eine gründliche Vorbereitung die beste Voraussetzung, damit alle Beteiligten den gemeinsamen Urlaub in vollen Zügen geniessen können.
Richtig vorbereitet in den Familienurlaub
Die Planung für den Familienurlaub beginnt bei den Reisedokumenten: Bei Auslandsreisen wird für Kinder jeden Alters ein gültiger Kinderreisepass benötigt, der rechtzeitig vor Reisebeginn beantragt werden muss. Das Gleiche gilt für mögliche Schutzimpfungen. Der Hautarzt sollte auch hier frühzeitig konsultiert werden, um alle Impfungen - vor allem Mehrfachimpfungen - rechtzeitig durchführen zu können. Auf diese Weise wird ebenfalls vermieden, dass mögliche Nebenwirkungen der Impfungen wie Fieber oder Muskelschmerzen erst während der Reise auftreten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Entstehung der Stadt Sergijew Possad ist im Wesentlichen dem Dreifaltigkeitskloster zu verdanken. Relativ kurz nach der Gründung des Klosters sind um die Klosteranlage zahlreiche Siedlungen entstanden; das rege religiöse Leben diente als Katalysator für das mittelalterliche Unternehmertum. Die Siedlungen rund um die Klosteranlage wuchsen so schnell, dass sie 1782 durch den Zarenerlass von Ekaterina II. der Grossen zur Stadt mit eigenem Stadtwappen erklärt wurden. Die Stadt erhielt den Namen Sergijew Possad: „Sergijew“ wurde vom Namen des Heiligen Sergius abgeleitet, und „Possad“ bedeutete im Altrussischen so viel wie „Handels-“ oder „Handwerkssiedlung“.
Das Dreifaltigkeitskloster entwickelte sich sehr schnell zu einem der bedeutsamsten Wallfahrtsorte in Russland. Tausende und Abertausende Pilger kamen jährlich, um sich vor den heiligen Gebeinen von Sergius zu verbeugen und anzubeten, und von den ehrwürdigen Klostervätern gesegnet zu werden. Natürlich brauchten all diese Erleuchtung Suchenden einen Schlafplatz und drei Malzeiten am Tag. So war Sergijew Possad seit dem Mittelalter eine richtig touristische Stadt mit vielen Gasthäusern und Speiselokalen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Brüssel, die belgische Hauptstadt, ist die Machtmetropole der EU. Dass die Stadt viel mehr zu bieten hat und vor allem in der Weihnachtszeit durch romantische Beleuchtung und hervorragende kulinarische Köstlichkeiten punktet, ist eher weniger bekannt. Grund genug, in ein Flugzeug zu steigen und die wunderschöne Stadt näher in Augenschein zu nehmen. Dass bei Reiseantritt bereits Dezember war, merkte ich unter anderem daran, dass die Stewardessen kleine Schokonikoläuse und Spekulatius verteilten.Mit der U-Bahn auf schnellstem Weg ins Zentrum
Da ich weder viel Zeit in Verkehrsstaus verbringen wollte noch in irgendeiner Weise ortskundig war, entschied ich mich, die belgische Metropole mit der U-Bahn zu erkunden. Bereits am Flughafen stand ich vor der Herausforderung, mir ein entsprechendes Ticket zu kaufen - der französische Sprachunterricht lag doch schon etwas zurück. Als Hotel hatte ich ein zentrales gewählt, das nur wenig entfernt vom Nordbahnhof situiert war. Dabei entdeckte ich die parallel verlaufende Einkaufsstrasse, auf der ich mich später mit Weihnachtsgeschenken und Souvenirs eindeckte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während mehrerer Jahrhunderte war die Lawra der Dreifaltigkeit und des Heiligen Sergius eines der reichsten und mächtigsten Klöster in ganz Russland – Grundfeste des russisch-orthodoxen Glaubens, Zufluchtsort für die russische königliche Familie, Zentrum des Wissens und der Künste und nicht zuletzt ein äusserst erfolgreiches Wirtschaftsunternehmen, das die Religion mit immer grösser werdendem Reichtum und Einflusskraft verband. Dank der Lawra wuchsen die einstmalig kleinen und unbedeutenden Dörfchen um die erste Holzkirche des Hochwürdigen Sergius zu einer bedeutenden Stadt der nordöstlichen Rus mit blühendem Handwerk und Handel.
Kurz nach Sergius’ Tod wurde das Land um das Kloster wieder mal von Tataren überfallen. Die komplett aus Holz erbaute Dreieinigkeits-Kirche wurde niedergebrannt. Es flossen aber so viele Spenden ein, dass sowohl die Kirche als auch andere Gebäude schon nach wenigen Jahren in neuer Pracht aufgebaut werden konnten. 1422 wurde Sergius heiliggesprochen, was das Kloster zu einer bedeutenden Pilgerstätte machte. Über der Gruft des Heiligen Sergius wurde der Grundstein der Dreifaltigkeitskathedrale aus dem für die Epoche typischen weissen Stein gelegt. Im Inneren der Kathedrale haben Künstler wie Andrei Rubljow und Daniil Tschjornyj – Meister der Ikonenmalerei - geschaffen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Norden Guatemalas, mitten in den endlosen Dschungelgebieten des Departments Petén, liegt eine der prunkvollsten Städte aus den Hochzeiten der Maya. Mit ihren imposanten Stufenpyramiden und Tempeln zeugt die alte Mayastadt Tikal vom vergangenen Glanz eines Volkes, dessen Gesichter, Geschichten und Mythen in Guatemala bis heute allgegenwärtig sind.
Rund zweitausend Jahre reichen die Ursprünge von Tikal zurück, und beim Gang über die alten Prachtstrassen, vorbei an prunkvollen Palasttempeln und über symbolische Plätze scheint der Glanz dieses alten Volkes wieder zum Leben zu erwachen. Die eigentliche Stadt von Tikal nahm ab dem 2. Jahrhundert unserer Zeitrechnung Gestalt an und entwickelte sich schnell zu einem der mächtigsten Orte der Region, dessen Herrscher benachbarte Staaten unterwarfen und sich selbst in filigran gearbeiteten Stelen verewigten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man den Goldenen Ring entlang fährt, wird die erste Stadt, in der man unweigerlich halten wird, Sergijew Possad sein. Im Vergleich zu dem gigantisch grossen Moskau ist Sergijew Possad nicht mehr als ein kleiner Flecken. Und doch ist seine Rolle in der politischen und religiösen Geschichte Russlands so bedeutend gewesen, dass die Stadt jährlich Abertausende von Touristen lockt.
Die Geschichte von Sergijew Possad ist zutiefst und untrennbar mit der Lawra der Dreifaltigkeit und des Heiligen Sergius – einem der wichtigsten Männerklöster in Moskauer Gebiet und ganz Russland –verbunden und beginnt, als die zwei Brüder und Mönche Sergius und Bartholomäus 1340 auf dem Hügel Makovez ihre Einsiedlerhütte, oder in diesem Fall Zweisiedlerhütte, bauten. Doch war die Einsamkeit weder für den einen noch für den anderen der vorherbestimmte Glaubensweg: Bartholomäus wurde es des Waldlebens zu viel, und er kehrte in das nahe liegende Moskau zurück. Sergius blieb auf dem einsamen Hügel, umspült vom malerischen Flüsschen Kontschura, allein und baute dort eine Holzkirche. Schon bald zogen zu ihm weitere Mönche, die nach Waldeinsamkeit suchten. Doch, anstatt Abgeschiedenheit zu finden, sahen sie sich plötzlich im Zentrum der aufregendsten politischen Wirbelstürme, die um Moskau kreisten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer einen Umzug plant und sich schon auf die neue Wohnung freut, braucht in der Regel eine professionelle Unterstützung, um den Wohnungswechsel problemlos über die Bühne zu bringen.[/vc_column_text][vc_message color="alert-success"]In diesen Fällen ist man bei ulmerumzug AG an der richtigen Adresse. Die Zügelfirma in Wädenswil am Zürichsee nimmt Umzugswilligen alle Sorgen rund um den bevorstehenden Wohnungswechsel ab.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Mittelmeer gelegen, 300 Kilometer von Afrika entfernt, bietet Kreta für junge und auch erfahrene Reiselustige viele Möglichkeiten, sich zu amüsieren und zu erholen. Gestreckt auf über 250 Kilometer, zwischen 15 und 60 Kilometer breit, bietet Kreta sehr vielfältige Möglichkeiten, dort unvergessene Tage zu erleben. Das ist auch gut so, denn wer einmal da war, kommt immer wieder gerne auf diese wunderbare Insel.In Fühlung mit Kultur und Geschichte
Kreta ist in verschiedenster Hinsicht ein Mythos. Viele Menschen sind immer wieder fasziniert von Inseln, daher sind diese oft Touristenmagnete. Warum ist das so? Ein Grund sind die Einheimischen: Diese haben immer eine besondere Identität entwickelt. So auch auf Kreta.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Goldene Ring ist in erster Linie die Gesamtheit der ältesten Städte der nordöstlichen Rus. Diese Orte waren in der Regel die Hauptstädte der Teilfürstentümer und standen miteinander nicht selten auf Kriegsfuss. Die Städte des Goldenen Rings sind zwischen dem 10. und dem 17. Jahrhundert entstanden und zum Teil älter als Moskau selbst. Mehr noch: Sie waren Zentren des Handels, weltlicher und vor allem religiöser Macht, als es die heutige russische Hauptstadt noch gar nicht gab.
In der Gegenwart sind sie grössere oder kleinere, aber trotzdem Provinzstädte, die im Schatten des niemals schlafenden Multimillionen-Moskaus wie Relikte aus einer anderen Zeit zu sein scheinen. Aber in früheren Zeiten waren sie Schauplätze bedeutendster Ereignisse in der russischen Geschichte. Als Ausdruck von Macht und Reichtum wurden hier zahlreiche Klöster und Kirchen gebaut, die bis heute die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang des Goldenen Rings sind.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ljubljana, das ehemalige Laibach, ist traditionell geprägt durch seine Lage zwischen Ost und West. Rund 650 Jahre lang gehörte die slowenische Hauptstadt zum Habsburgerreich; auch die Zeit als Teil des sozialistischen Jugoslawien hat ihre Spuren in Ljubljanas Stadtbild hinterlassen.
Heute wechseln sich in Ljubljanas denkmalgeschützter Altstadt prachtvolle Barockbauten mit den innovativen Kreationen des slowenischen Architekten Jože Plečnik ab; gemütliche Kaffeehäuser finden sich in der Innenstadt ebenso wie Imbissstände mit Balkanspezialitäten. Das einstmals deutsch geprägte Ljubljana überrascht heute mit internationalem Flair und einer kulturellen Vielfalt, die die Universitätsstadt zu einem grossen Teil ihren über 60.000 Studenten zu verdanken hat.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Goldene Ring Russlands ist, wie der Name selbst sagt, ein echtes touristisches Juwel. Zu ihm gehören mehrere altrussische Städte im Nordosten von Moskau wie Wladimir, Susdal, Pereslav-Salesski, Rostow Weliki, Kostroma, Iwanowo, Sergiev Possad und Jaroslawl. Diese Liste ist keiner geschichtlichen Tradition entnommen oder nach irgendwelchen wissenschaftlichen Kriterien zusammengestellt, sondern eine rein menschliche Erfindung. Die Geschichte, wie die Marschroute durch die Städte des alten Russlands entstand, ist ziemlich kurios, denn sie zeigt wieder mal die sympathischen und absurden Seiten des kommunistischen Russlands.
In den fernen 60er Jahren des letzten Jahrhunderts sprang der russische Journalist, Kunstgelehrte und Mann der Öffentlichkeit in Sachen Erhaltung des russischen Kulturerbes Jurij Bytschkow eines Tages in sein Auto und unternahm eine Reise durch acht Städte im Nordosten von Moskau. Als Haltepunkte seiner Tour suchte er die Orte aus, in denen sich aus seiner Sicht die meisten Sehenswürdigkeiten in puncto geschichtliche und kulturelle Wichtigkeit befanden. Sein Reiseplan sah dann folgendermassen aus: Moskau – Sergiev Possad (damals Sagorsk) – Pereslav-Salesski – Rostow – Jaroslawl – Kostroma – Iwanowo – Susdal – Wladimir – Moskau.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Atemberaubende Vulkankrater und sanfte Hügellandschaften, sonnengebadete Sandstrände und angesagte Partymeilen - die Kykladen zählen zu den faszinierendsten und vielseitigsten Reisezielen in der griechischen Ägäis. Rund 220 Inseln umfasst die Inselgruppe und vereint auf einer Fläche von über 2.500 km² eine Mischung von Urlaubsorten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
Der Name Kykladen, zu Deutsch Ringinseln, leitet sich von der ringförmigen Lage der Kykladen rund um die "heilige Insel" Delos ab. Die nördlichsten Kykladeninseln sind keine 100 km von Athen entfernt und versetzen Besucher dennoch in eine völlig eigene Welt inmitten der tiefblauen Weiten der Ägäis. Charakteristisch für die Inselgruppe ist nicht nur das ganzjährig milde Klima, sondern auch der Vulkanboden vieler Inseln, auf dem die Einwohner Wein, Olivenöl und weitere traditionelle Erzeugnisse produzieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man auf der Maliandao zum Tee Einkaufen eintrifft, ist der erste Eindruck immer, dass man als absoluter Laie den Boden der hohen Teekunst betritt. Man schämt sich gleich wegen aller schon benutzten billigen Papierteebeutelchen aus dem Supermarkt, die das heisse Wasser freundlicherweise färben und nach künstlichen Aromastoffen riechen, aber doch kein Getränk mit Substanz herzaubern.
Den richtigen Tee auszusuchen, den Aufguss traditionsgemäss zuzubereiten und schliesslich das Getränk zu geniessen ist eine Kunst, die nach einem gewissen Zustand des Körpers und der Seele verlangt und die nach bestimmten vorgeschriebenen Schritten erfolgen soll. Keine Eile, kein Stress, es geht ums Geniessen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der chinesische Tee ist für seine hervorragende Qualität und traditionsreiche Herstellungsgeschichte bekannt. Man kann den Tee in China natürlich überall kaufen. Es ist jedoch ein besonderer Genuss, sich auf die ziemlich zentral liegende Strasse in der chinesischen Hauptstadt zu begeben, die als die Teestrasse Maliandao bekannt ist.
Die Maliandao ist der bedeutendste Umschlagplatz für Tee und Teeprodukte in Peking. Unter den Käufern trifft man gleichermassen auf Grosshändler wie auf Privatkunden. Natürlich sind die meisten Teesorten auch in anderen Bezirken der Stadt im Handel erhältlich, jedoch ist die Auswahl der Teesorten auf der Maliandao einfach überwältigend. Die Teeliebhaber, die sich nicht gerade auf einer kurzen und stressigen Dienstreise in Peking aufhalten und Zeit und Musse dazu haben, sollten unbedingt einen Abstecher dorthin unternehmen.