Südamerika

Auf den Spuren der Inkas durch die Quebrada de Humahuaca

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nördlich der argentinischen Stadt Jujuy beginnt die Quebrada de Humahuaca, eine der faszinierendsten Schluchten Südamerikas. Die Quebrada zieht sich bis zur Stadt Humahuaca hin, der sie auch ihren Namen verdankt, und eröffnet auf dem Weg die spektakulären Landschaftsformen der argentinischen Anden. Unweit der bolivianischen Grenze steigt die Quebrada de Humahuaca bis auf knapp 3000 m Höhe an. Auf dem Weg durch die Schlucht erwarten Reisende zerklüftete Andenberge, farbenprächtige Gesteinsformationen und atemberaubende Ausblicke ins Tal der Schlucht.

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Brasiliens herrliche Inselwelt entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Brasilien verbindet jeder Reisende mit Karneval in Rio, aber auch mit Strand, Palmen und Wasserspass sowie dem weiten Naturgebiet des Amazonas. Das grösste Land Südamerikas kann mit einer Küstenlänge von knapp 7500 Kilometern aufwarten, die Einbuchtungen nicht mitgerechnet. Da verwundert es nicht, dass es einige Inseln gibt, die vom tropischen Norden bis nach Chuy an der uruguayischen Grenze im etwas kühleren Süden der Küste des brasilianischen Festlandes vorgelagert sind. Viele dieser Inseln liegen nicht einmal im Atlantischen Ozean, sondern in den Flussregionen im Amazonasgebiet. Wer glaubt, dass es sich dabei nur um kleine Inseln handeln könne, wird überrascht sein. Einige haben mehr als 50 Quadratkilometer Fläche, und manche sind sogar so gross, dass komplette Kantone darin verschwinden könnten.

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Ouro Preto - barocker Glanz in Brasiliens alter Goldgräberstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rund 400 km nördlich von Rio de Janeiro liegt Ouro Preto, eine der am besten erhaltenen Kolonialstädte Brasiliens. Die 70.000-Einwohner-Stadt im Bundesstaat Minas Gerais ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Ihre barocke Altstadt ist weltweit einzigartig und berühmt für ihre vielen kunstvoll verzierten Kirchen. Ouro Preto wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts gegründet und entwickelte sich schnell zum Zentrum des damaligen Goldrausches. In der jungen Siedlung wurde das Gold aus dem Umland gewogen und verkauft, und die Bedeutung als Goldgräbersiedlung machte Ouro Preto innerhalb kürzester Zeit zu einer der grössten Städte des amerikanischen Kontinents.

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Lateinamerika und seine weniger bekannten Naturwunder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lateinamerika umfasst ein riesiges Gebiet, auf dem sich nicht nur im Laufe der Jahrtausende viele Kulturen angesiedelt haben. Überdies entdecken Sie in allen Ländern eine Vielzahl an hinreissenden landschaftlichen Formationen, bei deren Anblick Ihnen der Atem stocken wird. Einige dieser Highlights wie die Wasserfälle von Iguazu an der Grenze von Brasilien und Argentinien, die Atacamawüste wie auch die Traumstrände auf Yucatan, Mexikos wunderschöner Halbinsel am Karibischen Meer sind weltbekannt. Andere Spots allerdings erleben unverständlicherweise ein touristisches Schattendasein, obwohl es sich dabei meist um paradiesische Orte handelt, die es wert sind, mehr Aufmerksamkeit zu erfahren. Bei einer Lateinamerika-Rundreise von der Karibik im Norden bis in die unergründlichen Weiten der patagonischen Wüsten im Süden gibt es Naturwunder zu erkunden, die Sie glauben lassen, in einem wunderbaren Traum zu sein.

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Chan Chan - Vermächtnis der präkolumbischen Chimú-Kultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Westlich der peruanischen Küstenstadt Trujillo liegt eine der grössten Lehmstädte, die je errichtet wurden. Chan Chan, die Hauptstadt des längst vergangenen Chimú-Reiches, zählte zu präkolumbischen Zeiten bis zu 100.000 Bewohner. Bei ihrer Erbauung um das Jahr 1300 war Chan Chan vermutlich die grösste Stadt auf dem amerikanischen Kontinent. Obwohl die Lehmstadt heute weit weniger bekannt ist als die grossen Inka- und Mayastädte Lateinamerikas, war Chan Chan einst eine reiche und bedeutende Stadt, die nicht einmal von den Inkas eingenommen werden konnte.

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Das Salzhotel in Bolivien verspricht einzigartigen Aufenthalt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie in Ihren Ferien ein ganz besonderes Erlebnis geniessen möchten, sollten Sie sich für einen Aufenthalt in der Salzwüste Boliviens entscheiden. Dabei können Sie nicht nur faszinierende Landschaften und traumhafte Sonnenuntergänge geniessen, Sie können auch Quartier im ersten Salzhotel beziehen. Palacio de Sal besteht komplett aus Salz Fast am anderen Ende der Welt finden Sie es also, das Erste seiner Art, den Salzpalast. Diese Residenz besteht komplett aus dem weissen Gold, das in der Antike als Geschenk der Götter galt. Sie liegt knapp 250 Kilometer südlich der bolivianischen Hauptstadt La Paz in der Nähe von Uyuni. Das Hotel ist komplett aus Salzziegeln gebaut. Sogar beim Design der Möbel spielt das Naturelement eine wesentliche Rolle, denn Tische und Schränke bestehen quasi komplett aus Salz. Im Restaurant finden Sie eine Speisekarte mit regionalen Köstlichkeiten, die vorwiegend aus oder mit Salz hergestellt werden.

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Valparaíso - Chiles heimliche Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon immer hat Valparaíso Künstler und Denker gleichermassen inspiriert. Die chilenische Hafenstadt zählt zu den wohl ungewöhnlichsten und unkonventionellsten Städten Südamerikas, ist fröhlich und zugleich rau - eine kulturreiche Stadt mit langer Geschichte, die modern, weltoffen und dennoch immer eigenwillig ist. Nicht zuletzt die aussergewöhnliche Lage hat dafür gesorgt, dass Valparaíso sich zu einem der beliebtesten Reiseziele Chiles entwickelt hat. Die Stadt zieht sich an der Bucht von Valparaíso über unzählige Hügel hin, sodass sich dem Besucher immer wieder atemberaubende Blicke auf die Stadt und die Küste bieten. Durchzogen von einem Netz an Treppen, Aufzügen und verschlungenen Gassen gleicht Valparaíso einem urbanen Labyrinth.

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Semuc Champey in Guatemala ist dort, wo das Wasser verschwindet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie sich auch schon gefragt, an welch mystischen Orten Fantasy-Filme wie "Der Hobbit", "Games of Thrones" und viele andere gedreht werden? Meist handelt es sich um Gegenden, die kaum bekannt sind, sich aber nach einem Kinohit in einen begehrten Anziehungspunkt für Touristen verwandeln. Oftmals verliert dieser Ort dann von seinem faszinierenden, ursprünglichen und meist auch unwiederbringlichen Charme. Zum Glück wurde das Naturwunder Semuc Champey in Guatemala noch nicht als grandiose Kulisse für einen Hollywood-Schinken entdeckt – und hoffentlich bleibt das auch so. Der pittoreske Wasserlauf strahlt immer noch ein nahezu unschuldiges Flair aus. Semuc Champey in Guatemala, im tiefen Dschungel von Lanquín, ist ein echter Geheimtipp, den nur wenige Traveller bislang gesehen haben.

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Isla Ometepe – vulkangeprägte Inselwelt in Nicaragua

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eilande mit einem romantischen Inselflair finden sich gewöhnlich in den "Sieben Meeren". Doch es gibt auch verträumte Inseln, die in Seen liegen und dort ihren Charme versprühen. Eine ganze besondere Süsswasserinsel ist die Isla Ometepe, die mitten im Nicaragua-See des gleichnamigen mittelamerikanischen Landes liegt. Sie ist nicht nur die grösste Vulkaninsel der Welt, die sich aus einem See erhebt; sie kann ferner mit einem grossen Artenreichtum und prähistorischen Zeugnissen einer frühen Besiedlung aufwarten. Erfüllen Sie sich einen echten Inseltraum inmitten von Vulkanen, dichten Urwäldern, kleinen pittoresken Orten, versteckten Wasserfällen und einsamen Lagunen. Sie werden das Meer und die dortigen Inseln mit Sicherheit auf Ometepe nicht vermissen.

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Islas Los Roques – menschenleere Karibikstrände im Inselparadies

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer träumt nicht davon, sich an herrlichen Stränden zu sonnen und im kristallklaren azurblauen Meer zu erfrischen – fernab von lärmenden Menschenmassen. Dieser Traum wird wahr: auf den Islas Los Roques in der Karibik. Postkartenidylle wie im Märchen. Rund um diese kleinen verlassenen Eilande gibt es mehrere Hundert traumhafte Strände, auf denen Kokosnusspalmen in den immer blauen Himmel ragen. Wenn Sie dem Massentourismus abgeschworen haben, mit All-inclusive-Angeboten in überfüllten Hotels nichts anfangen können und stattdessen die wahre Karibik erleben möchten, können Sie auf einer Insel und morgen auf dem Cayo, wie auch immer es Ihnen beliebt, Robinson Crusoe spielen. Niemand wird Sie dabei stören, denn eine der vielen Hundert Inseln ist immer menschenleer.

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