Südamerika

Kolumbianische Zona Cafetera: unterwegs in Kolumbiens Kaffeeregion

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die kolumbianischen Anden zählen nicht nur zu den wichtigsten Kaffeeregionen Südamerikas, sondern bezaubern Besucher auch mit ihrer unvergleichlichen Schönheit. Sanfte Hügelterrassen und üppige Tropenlandschaften, idyllische Bauerndörfer und moderne Metropolen machen die einzigartige Mischung dieser Region aus, die fernab vom Massentourismus einen authentischen Einblick in die kolumbianische Kultur bietet. Im Dreieck zwischen Medellín, Bogotá und Cali eröffnen sich Reisenden einige der schönsten Landschaften Kolumbiens. Aber auch die grossen Städte selbst, vor wenigen Jahrzehnten noch für ihre Unsicherheit bekannt, überraschen mit ihrem vielfältigen kulturellen Leben und der Herzlichkeit ihrer Bewohner.

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Der Inka Trail nach Machu Picchu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein anderer Ort in Südamerika strahlt eine derartige Magie und Anziehungskraft auf die Besucher aus wie Machu Picchu in Peru. Alljährlich wollen Hunderttausende hinauf zu der mystischen Stadt, die im 15. Jahrhundert von den Inkas in 2360 Metern Höhe erbaut wurde. Sie liegt auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des gleichnamigen Berges Machu Picchu. Viele Wege führen nach Rom – und auch nach Machu Picchu. Wer auf Abenteuer und Anstrengung verzichten möchte, lässt sich ab Aguas Calientes am Fusse des Berges mit dem Bus hinaufbringen. Wer es sich leisten möchte, fliegt per Hubschrauber hinauf. Die Inkas allerdings sind weder mit dem Bus noch mit dem Hubschrauber vor fast 600 Jahren dort hinaufgekommen.

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Rätselhafter Wüstenfund: die Linien von Nazca

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gigantische Tierfiguren, geometrische Zeichen und kilometerlange Linien, die mit dem Lineal gezogen zu sein scheinen: In der peruanischen Wüste müssen vor mehreren Tausend Jahren aussergewöhnliche Baumeister am Werk gewesen sein. Die Linien von Nazca sind ein weltweit einmaliges Schauspiel und bis heute nicht vollständig erforscht. Die Linien von Nazca sind riesige Zeichnungen, die von der peruanischen Nazca-Kultur vor rund 2500 Jahren in den Wüstensand gescharrt wurden. Entdeckt wurden die Linien erst im Jahr 1924 mit dem Aufkommen der kommerziellen Luftfahrt. Passagiere der ersten Linienflüge beobachteten erstmals die gigantischen Zeichnungen in der Nazca-Wüste.

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Auf den Spuren der Inkas durch die Quebrada de Humahuaca

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nördlich der argentinischen Stadt Jujuy beginnt die Quebrada de Humahuaca, eine der faszinierendsten Schluchten Südamerikas. Die Quebrada zieht sich bis zur Stadt Humahuaca hin, der sie auch ihren Namen verdankt, und eröffnet auf dem Weg die spektakulären Landschaftsformen der argentinischen Anden. Unweit der bolivianischen Grenze steigt die Quebrada de Humahuaca bis auf knapp 3000 m Höhe an. Auf dem Weg durch die Schlucht erwarten Reisende zerklüftete Andenberge, farbenprächtige Gesteinsformationen und atemberaubende Ausblicke ins Tal der Schlucht.

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Brasiliens herrliche Inselwelt entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Brasilien verbindet jeder Reisende mit Karneval in Rio, aber auch mit Strand, Palmen und Wasserspass sowie dem weiten Naturgebiet des Amazonas. Das grösste Land Südamerikas kann mit einer Küstenlänge von knapp 7500 Kilometern aufwarten, die Einbuchtungen nicht mitgerechnet. Da verwundert es nicht, dass es einige Inseln gibt, die vom tropischen Norden bis nach Chuy an der uruguayischen Grenze im etwas kühleren Süden der Küste des brasilianischen Festlandes vorgelagert sind. Viele dieser Inseln liegen nicht einmal im Atlantischen Ozean, sondern in den Flussregionen im Amazonasgebiet. Wer glaubt, dass es sich dabei nur um kleine Inseln handeln könne, wird überrascht sein. Einige haben mehr als 50 Quadratkilometer Fläche, und manche sind sogar so gross, dass komplette Kantone darin verschwinden könnten.

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Ouro Preto - barocker Glanz in Brasiliens alter Goldgräberstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rund 400 km nördlich von Rio de Janeiro liegt Ouro Preto, eine der am besten erhaltenen Kolonialstädte Brasiliens. Die 70.000-Einwohner-Stadt im Bundesstaat Minas Gerais ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Ihre barocke Altstadt ist weltweit einzigartig und berühmt für ihre vielen kunstvoll verzierten Kirchen. Ouro Preto wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts gegründet und entwickelte sich schnell zum Zentrum des damaligen Goldrausches. In der jungen Siedlung wurde das Gold aus dem Umland gewogen und verkauft, und die Bedeutung als Goldgräbersiedlung machte Ouro Preto innerhalb kürzester Zeit zu einer der grössten Städte des amerikanischen Kontinents.

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Lateinamerika und seine weniger bekannten Naturwunder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lateinamerika umfasst ein riesiges Gebiet, auf dem sich nicht nur im Laufe der Jahrtausende viele Kulturen angesiedelt haben. Überdies entdecken Sie in allen Ländern eine Vielzahl an hinreissenden landschaftlichen Formationen, bei deren Anblick Ihnen der Atem stocken wird. Einige dieser Highlights wie die Wasserfälle von Iguazu an der Grenze von Brasilien und Argentinien, die Atacamawüste wie auch die Traumstrände auf Yucatan, Mexikos wunderschöner Halbinsel am Karibischen Meer sind weltbekannt. Andere Spots allerdings erleben unverständlicherweise ein touristisches Schattendasein, obwohl es sich dabei meist um paradiesische Orte handelt, die es wert sind, mehr Aufmerksamkeit zu erfahren. Bei einer Lateinamerika-Rundreise von der Karibik im Norden bis in die unergründlichen Weiten der patagonischen Wüsten im Süden gibt es Naturwunder zu erkunden, die Sie glauben lassen, in einem wunderbaren Traum zu sein.

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Chan Chan - Vermächtnis der präkolumbischen Chimú-Kultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Westlich der peruanischen Küstenstadt Trujillo liegt eine der grössten Lehmstädte, die je errichtet wurden. Chan Chan, die Hauptstadt des längst vergangenen Chimú-Reiches, zählte zu präkolumbischen Zeiten bis zu 100.000 Bewohner. Bei ihrer Erbauung um das Jahr 1300 war Chan Chan vermutlich die grösste Stadt auf dem amerikanischen Kontinent. Obwohl die Lehmstadt heute weit weniger bekannt ist als die grossen Inka- und Mayastädte Lateinamerikas, war Chan Chan einst eine reiche und bedeutende Stadt, die nicht einmal von den Inkas eingenommen werden konnte.

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Das Salzhotel in Bolivien verspricht einzigartigen Aufenthalt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie in Ihren Ferien ein ganz besonderes Erlebnis geniessen möchten, sollten Sie sich für einen Aufenthalt in der Salzwüste Boliviens entscheiden. Dabei können Sie nicht nur faszinierende Landschaften und traumhafte Sonnenuntergänge geniessen, Sie können auch Quartier im ersten Salzhotel beziehen. Palacio de Sal besteht komplett aus Salz Fast am anderen Ende der Welt finden Sie es also, das Erste seiner Art, den Salzpalast. Diese Residenz besteht komplett aus dem weissen Gold, das in der Antike als Geschenk der Götter galt. Sie liegt knapp 250 Kilometer südlich der bolivianischen Hauptstadt La Paz in der Nähe von Uyuni. Das Hotel ist komplett aus Salzziegeln gebaut. Sogar beim Design der Möbel spielt das Naturelement eine wesentliche Rolle, denn Tische und Schränke bestehen quasi komplett aus Salz. Im Restaurant finden Sie eine Speisekarte mit regionalen Köstlichkeiten, die vorwiegend aus oder mit Salz hergestellt werden.

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Valparaíso - Chiles heimliche Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon immer hat Valparaíso Künstler und Denker gleichermassen inspiriert. Die chilenische Hafenstadt zählt zu den wohl ungewöhnlichsten und unkonventionellsten Städten Südamerikas, ist fröhlich und zugleich rau - eine kulturreiche Stadt mit langer Geschichte, die modern, weltoffen und dennoch immer eigenwillig ist. Nicht zuletzt die aussergewöhnliche Lage hat dafür gesorgt, dass Valparaíso sich zu einem der beliebtesten Reiseziele Chiles entwickelt hat. Die Stadt zieht sich an der Bucht von Valparaíso über unzählige Hügel hin, sodass sich dem Besucher immer wieder atemberaubende Blicke auf die Stadt und die Küste bieten. Durchzogen von einem Netz an Treppen, Aufzügen und verschlungenen Gassen gleicht Valparaíso einem urbanen Labyrinth.

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Semuc Champey in Guatemala ist dort, wo das Wasser verschwindet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie sich auch schon gefragt, an welch mystischen Orten Fantasy-Filme wie "Der Hobbit", "Games of Thrones" und viele andere gedreht werden? Meist handelt es sich um Gegenden, die kaum bekannt sind, sich aber nach einem Kinohit in einen begehrten Anziehungspunkt für Touristen verwandeln. Oftmals verliert dieser Ort dann von seinem faszinierenden, ursprünglichen und meist auch unwiederbringlichen Charme. Zum Glück wurde das Naturwunder Semuc Champey in Guatemala noch nicht als grandiose Kulisse für einen Hollywood-Schinken entdeckt – und hoffentlich bleibt das auch so. Der pittoreske Wasserlauf strahlt immer noch ein nahezu unschuldiges Flair aus. Semuc Champey in Guatemala, im tiefen Dschungel von Lanquín, ist ein echter Geheimtipp, den nur wenige Traveller bislang gesehen haben.

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Isla Ometepe – vulkangeprägte Inselwelt in Nicaragua

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eilande mit einem romantischen Inselflair finden sich gewöhnlich in den "Sieben Meeren". Doch es gibt auch verträumte Inseln, die in Seen liegen und dort ihren Charme versprühen. Eine ganze besondere Süsswasserinsel ist die Isla Ometepe, die mitten im Nicaragua-See des gleichnamigen mittelamerikanischen Landes liegt. Sie ist nicht nur die grösste Vulkaninsel der Welt, die sich aus einem See erhebt; sie kann ferner mit einem grossen Artenreichtum und prähistorischen Zeugnissen einer frühen Besiedlung aufwarten. Erfüllen Sie sich einen echten Inseltraum inmitten von Vulkanen, dichten Urwäldern, kleinen pittoresken Orten, versteckten Wasserfällen und einsamen Lagunen. Sie werden das Meer und die dortigen Inseln mit Sicherheit auf Ometepe nicht vermissen.

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Islas Los Roques – menschenleere Karibikstrände im Inselparadies

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer träumt nicht davon, sich an herrlichen Stränden zu sonnen und im kristallklaren azurblauen Meer zu erfrischen – fernab von lärmenden Menschenmassen. Dieser Traum wird wahr: auf den Islas Los Roques in der Karibik. Postkartenidylle wie im Märchen. Rund um diese kleinen verlassenen Eilande gibt es mehrere Hundert traumhafte Strände, auf denen Kokosnusspalmen in den immer blauen Himmel ragen. Wenn Sie dem Massentourismus abgeschworen haben, mit All-inclusive-Angeboten in überfüllten Hotels nichts anfangen können und stattdessen die wahre Karibik erleben möchten, können Sie auf einer Insel und morgen auf dem Cayo, wie auch immer es Ihnen beliebt, Robinson Crusoe spielen. Niemand wird Sie dabei stören, denn eine der vielen Hundert Inseln ist immer menschenleer.

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Ecuador – Land des Kondors und des Regenwaldes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Nordwesten Südamerikas liegt der kleine Staat Ecuador mit erstaunlich vielfältiger Landschaft, unterschiedlichen Klimazonen und dem höchsten Artenreichtum der Erde. Traumhafte Strände am Pazifik, zwölf Nationalparks, Andenhochgebirge und Amazonastiefland machen Ecuador zu einem faszinierenden Reiseland. Ecuador liegt am Pazifik, zwischen Kolumbien und Peru. Die grösste Stadt des Landes ist die Hafenstadt Guayaquil an der breiten Mündung des Rio Guayas. An der Küste verläuft das niedrige Cordillera-Castanera-Gebirge und mitten durch das Land ziehen sich die Anden mit ihren Hochebenen. Im Osten, dem Oriente, liegt das dünn besiedelte Amazonastiefland mit einer reichen Flora und Fauna im dichten Regenwald.

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Buenos Aires kostenlos entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mystisch und geheimnisvoll, wild und frivol, so präsentiert sich Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires das ganze Jahr hindurch ihren Besuchern aus aller Welt. Die Stadt am gigantischen Rio de la Plata, der an seiner unweit entfernt liegenden Mündung über 220 Kilometer breit ist, gilt als eine der Traumstädte für Touristen in Südamerika – und das schon seit mehr als einem Jahrhundert. Wenn eine Stadt echten südamerikanischen Esprit verströmt, dann ist es Buenos Aires. Die Stadt kann zwar nicht mit Traumstränden wie Rio mit der Copacabana aufwarten, hat aber ebenfalls schöne Beaches zu bieten. Ein ausgedehntes Naturreservat können Sie am Ufer des Rio de la Plata nahe dem Stadtzentrum entdecken. In Buenos Aires tanzen Sie nicht Samba, sondern den erotisch-anrüchigen Tango und die Milonga. Sie werden bei einem Besuch in der argentinischen Hauptstadt auf eine impulsive Bevölkerung treffen, die für ihre Heissblütigkeit bekannt ist.

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Colonia del Sacramento - Besuch in Uruguays ältester Stadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Colonia del Sacramento ist nicht nur Uruguays älteste Stadt, sondern auch einer der malerischsten Orte, die das südamerikanische Land zu bieten hat. Verwinkelte Kopfsteinpflastergassen und koloniale Wohnhäuser bestimmen die historische Altstadt von Colonia, die seit 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Naturbelassene Stadtstrände und palmengesäumte Promenaden laden zum Entspannen ein, und liebevoll gepflegte Oldtimer in den Gassen versprühen ein nostalgisches Flair wie im kubanischen Havanna. Colonia wurde 1680 als portugiesisches Gegenstück zum spanischen Buenos Aires gegründet. Obwohl der Ort nie die gleiche Bedeutung erlangte wie die argentinische Hauptstadt, zählt Colonia heute zu den schönsten und anschaulichsten Beispielen des kolonialen Städtebaus in Uruguay.

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Bogotá – wildes Herz Kolumbiens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bogotá ist eine pulsierende Metropole mit acht Millionen Einwohnern im Herzen Kolumbiens, gelegen auf einer Hochebene in den Anden auf 2640 Metern Höhe. Nach unruhigen Jahren hat sich Bogotá im Laufe der Zeit zu einer Weltstadt mit Niveau gemausert. Eine Stadt, die niemals schläft und immer in Bewegung ist. Bogotá ist voller Leben und Aufbruch, der überall spürbar ist. 2006 erhielt die Stadt auf der Architektur-Biennale in Venedig den "Goldenen Löwen" für ihre Bemühungen, ein lebensfreundliches Umfeld zu schaffen. Es ist, als ob hier alle Fäden des südamerikanischen Kontinents zusammenliefen und sich neu verbänden. Die schachbrettartig strukturierte Stadt vereint koloniales Flair, traditionelle Indio-Kultur und moderne Lebensart.

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Asunción – die Stadt der Helden und Präsidenten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Asunción ist die Hauptstadt des im zentralen Südamerika gelegenen Landes Paraguay. Sie wurde im 16. Jahrhundert gegründet und erbaut und ist damit eine der ältesten südamerikanischen Städte. Mit der Unabhängigkeit Paraguays wurde sie komplett umgestaltet. Da Asunción bei den Präsidenten Paraguays als Sommerresidenz äusserst beliebt war, gibt es für Sie eine Menge sehenswerter Bauten und Anlagen zu besichtigen. Doch nicht nur architektonisch betrachtet ist Asunción attraktiv und sehenswert. Die recht junge Stadt weiss auch mit zahlreichen Museen, einem botanischen Garten, aber selbstverständlich auch mit prachtvollen Profan- und Sakralbauten zu beeindrucken.

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