Museum

Eine Reise nach Innsbruck bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt der Alpen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Innsbruck, die Tiroler Landeshauptstadt, kannte ich bis dato nur vom jährlichen Skispringen zu Beginn des Jahres oder aber wegen seines bekannten goldenen Daches. Damit wurde es längste Zeit, dieser Alpenmetropole einen Besuch abzustatten. Mit Skifahren hatte ich weniger am Hut, also entschloss ich mich für ein Pauschalangebot während eines Wochenendes. Die Stippvisite in der Stadt zwischen den Alpen war jedoch so perfekt und einzigartig, dass dies sicher nicht mein letzter Besuch war.

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Rundreise durch die Toskana, Teil 1: Auf den Spuren Davids in Florenz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Inspiriert vom neuesten Schmöker von Dan Brown, wollte ich endlich einmal Florenz genauer in Augenschein nehmen. Ich beschloss, mit dem Zug durch die Nacht zu reisen, womit ich die Fahrtzeit über den Brenner in die Poebene mehr oder weniger verschlief. Rechtzeitig, als die grünen Hügel der Toskana auftauchten, war ich gestärkt und gerüstet für meinen Sightseeingtrip und konnte es kaum erwarten. Denn irgendwie waren Wetter, Landschaft und Leute genau so, wie man sich Italien einfach vorstelle: sonnig, grün und charmant.

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Zermatt und sein Matterhorn

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zermatt liegt im Süden der Schweiz im Kanton Wallis und ist der Inbegriff eines Schweizer Bergdorfes. Weltberühmt ist das Panorama von Zermatt mit dem Matterhorn, dessen Silhouette unverwechselbar und in aller Welt bekannt ist. In dem auf rund 1600 Meter Höhe gelegenen Ort leben etwa 5800 Menschen. Der Tourismus spielt in Zermatt eine bedeutende Rolle. Im Winter ist der Ort ein beliebtes Ziel von Wintersportlern und im Sommer ein Paradies für Wanderer. Mythos Matterhorn Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist Zermatt ein Reiseziel, das zuerst von Bergsteigern und Hochalpinisten entdeckt wurde. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn der Ort ist von 38 Bergriesen umgeben, die Höhen mehr als 4000 Metern erreichen. Damit gruppieren sich etwa ein Drittel aller Alpengipfel, die über diese Marke hinausragen, rund um Zermatt. In jener Zeit wurde denn auch der Mythos von Zermatt und dem Matterhorn geboren, was den Ort letztlich zum Mekka für Bergsteiger werden liess.

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Heidelberg, Teil 2 – Wandern in der Natur und Erleben von Kultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Altstadt Heidelbergs lädt nicht nur zu gemütlichen Spaziergängen und ertragreichen Shoppingtouren ein. Vielmehr gibt es hier und auch im Heidelberg ausserhalb der Altstadt diverse Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten, sei es bei Wanderungen in der Natur, beim Besuch eines Museums oder beim Beiwohnen einer von zahlreichen kulturellen Veranstaltungen. Überquert man die berühmte alte Brücke von der Altstadt aus, so findet man sich im Heidelberger Stadtteil Neuenheim wieder. Von hier kann man in den gepflasterten Schlangenweg einbiegen, der sich, wie der Name schon andeutet, ein Stück weit den Heiligenberg hinauf windet. Nach einem nicht allzu langen Aufstieg, bei dem man an verschiedenen Aussichtspunkten auf einer Bank den Blick auf Neckar, Altstadt und Schlossruine geniessen kann, erreicht man der Philosophenweg.

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Salzburg - Bühne der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die schöne alte Stadt an der Salzach, deren einzigartiges Zusammenspiel aus Landschaft und Architektur schon Alexander von Humboldt neben Konstantinopel und Neapel gepriesen haben soll, hat heute viele Beinamen, doch keiner wird ihr vollständig gerecht: Mozartstadt, Festspielstadt, Literaturstadt, Weltkulturerbe. Dominant seit knapp tausend Jahren überragt das Wahrzeichen Salzburgs, die Festung Hohensalzburg, die malerische, zwischen Salzach und Festungsberg eingekeilte Altstadt. Kommt man von Norden, findet der Besucher in der Hauptachse des spätbarocken Mirabellgartens einen unvergleichlichen Kulissenblick auf die Türme des hochbarocken Doms und die gewaltige Baumasse einer der grössten Burganlagen Europas. Begleiten Sie mich auf einem Spaziergang.

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Mein Leipzig lob' ich mir! Es ist ein Klein-Paris, und bildet seine Leute! (Teil I)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit diesen Worten aus dem ersten Teil seiner bekannten Tragödie "Faust" setzte Johann Wolfgang Goethe seiner Studentenzeit in Leipzig ein verbales Denkmal, das in nahezu jeder Stadtführung Erwähnung findet. Echte Leipzigerinnen und Leipziger rümpfen darüber natürlich die Nasen. Zum einen, weil sie den zweideutigen Grundtenor des berühmten Zitates kennen und wissen, dass der spätere Dichterfürst die Aussage ganz anders gemeint hat; zum anderen empört sie der hinkende Vergleich mit einer Weltmetropole gehörig. Schliesslich ist ihre Stadt interessant genug, um für sich selbst zu sprechen! Wie recht die solcherart entrüsteten Bürger und Bürgerinnen damit haben, beweist der kleine City-Streifzug, den ich im Namen von reiseziele.ch für Sie zusammengestellt habe. Die Tour, auf die ich Sie mitnehmen möchte, startet zu Füssen eines Bauwerks, das bei den Einwohnern der Stadt durchaus gemischte Gefühle hervorruft - das Völkerschlachtdenkmal. Als Teil der weithin sichtbaren Silhouette Leipzigs wirkt es einerseits anheimelnd; im Gedenken an die zahlreichen Opfer der verheerenden militärischen Auseinandersetzung jedoch gleichermassen abschreckend. Wie eine Mahnung wider das Vergessen erstreckt sich unmittelbar daneben die grösste Erd- und Urnengräberanlage Europas - der Südfriedhof.

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Blutrünstige Geschichten und Juwelen - Ein Rundgang durch den Tower of London

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Londons - der Tower. In ihrer fast tausendjährigen Geschichte diente die Festung als Hinrichtungsstätte, Zeughaus, Zoo, Münzprägestätte und Juwelenhaus. Bei einem Rundgang tauchen Besucher tief in die Geschichte des britischen Empires ein. Wer den Tower of London besuchen möchte, fährt am besten mit der U-Bahn bis zur Station Tower Hill. Blutrünstige Geschichten und historische Folterinstrumente Wilhelm der Eroberer begann im Jahr 1066 mit dem Bau eines Holzforts an Stelle des heutigen Towers. Ihm sollte die Festung als sicherer Wohnsitz dienen. Im Jahr 1078 entstand zunächst der White Tower als ältestes Gebäude der Anlage. Touristen finden im White Tower heute eine Ausstellung unter dem Motto "Fit for a King" aus der Royal-Armories-Sammlung mit Rüstungen Heinrichs VIII. und Karls I. Bei den historischen Folterinstrumenten läuft den Besuchern ein leichter Schauder über den Rücken. Weiter geht es in die zweite Etage des Towers, wo Mutige sich selbst im Bogenschiessen üben können. Bis zum 17. Jahrhundert diente der White Tower als Regierungssitz der britischen Monarchen.

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Cambridge, Teil 2: Historische Stadt der Colleges und Pubs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]„Studentenstadt“: Dies ist die erste Assoziation, die einem in den Sinn kommt, wenn man an Cambridge denkt. Und es stimmt tatsächlich, Cambridge ist die Universitätsstadt schlechthin, und seine Colleges dominieren das Stadtbild. Und doch können viele Besucher, die in erster Linie mit dem Eintauchen in die Universitätsatmosphäre gerechnet haben, überrascht werden, wie viel mehr Cambridge touristisch gesehen anzubieten hat. In Cambridge ist eine beträchtliche Zahl an Museen zu finden. Zu den interessantesten davon gehört das Fitzwillam-Museum, das 1816 gegründete Kunst- und Antiquitätenmuseum der Universität Cambridge. Ca. 300´000 Besucher besichtigen das Museum jedes Jahr. Es wird hier auch kein Eintrittsgeld verlangt.

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Low-Budget-Reisen: So sparen Sie Geld am Ferienort

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich fängt alles immer so gut an: Flug und Unterkunft ein Last-Minute-Schnäppchen, günstige Anreise zum Flughafen, und die Währung am Zielort verspricht dieses Jahr besonders billige Ferien. Trotzdem sind nach nur zwei, drei Wochen Aufenthalt oft ganz plötzlich Geldbörse und Konto leer, und man fragt sich, ob die paar Ausflüge, Restaurantbesuche und Souvenirs tatsächlich so teuer waren. Geld sparen am Ferienort ist leicht - Geld ausgeben ist es noch mehr. Immer wieder tappen Reisende in die gleichen Preisfallen, und immer wieder schwören sie sich, nie wieder den gleichen Fehler zu machen. Das betrifft besonders die populären Reiseziele, an denen sich im Laufe der Jahre meist schon eine blühende Wirtschaft entwickelt hat, die nur das eine Ziel hat, den Touristen so viel Geld wie möglich aus den Taschen zu ziehen. Hier helfen dem Reisenden vor allem zwei Dinge: Aufmerksamkeit und Neugier.

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Schweizer Alpen im Winter, Teil 2: Skipisten im Saastal und die Herrgottsgrenadiere von Lötschental

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]40 Kilometer von Zermatt entfernt liegt das berühmte Saastal mit seiner absolut spektakulären Wintermärchenlandschaft. Auf einem Hochplateau des Tals und westlich des Talgrundes heisst die Gemeinde Saas-Fee die Reisenden willkommen. Saas-Fee, eines der feinsten Wintersportzentren der Schweiz, liegt in der Nähe des Feegletschers, umrahmt von der Mischabel-Bergkette, die eine unvergessliche Panoramasicht auf 13 Viertausender bietet. Beim Aufgehen der Sonne am Morgen und im Abendlicht färben sich die Berggipfel in Magentatöne, was zusammen mit dem Weiss des Schnees eine unvergessliche Farbpalette schafft. Dank dieser überwältigenden Kulisse bekam Saas-Fee den Namen „die Perle der Alpen“. Im Skigebiet von Saas-Fee befinden sich fast 100 Kilometer Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Die Nachbargemeinden Saas-Balen, Saas-Allmagell und Saasgrund fügen noch weitere 50 Pistenkilometer hinzu. Alle Skipisten von Saas-Fee  sind nach Norden gerichtet und gelten deswegen für die gesamte Wintersaison als sehr schneesicher. Die längste Abfahrt führt von Mittelallalin nach Saas-Fee,  ist 14 Kilometer lang und überwindet 1´778 Meter Höhenunterschied. Für diejenigen, die es ruhiger haben wollen, gibt es noch weitere 26 Kilometer Loipen, vier Eisbahnen und 60 Kilometer grossartiger Winterwanderwege.

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Zypern - die geteilte Mittelmeerinsel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Urlaub auf Zypern - das bedeutet für die meisten Besucher ein Bade- oder auch Partyurlaub an den Traumstränden Griechisch-Zyperns. Die zweigeteilte Mittelmeerinsel bietet aber auch einen Einblick in die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Nachbarländer Türkei und Griechenland, die Zypern als doppelten Staat charakterisieren. Bereits seit 1974 ist die drittgrösste Mittelmeerinsel geteilt in einen türkischen und einen griechischen Staat, von denen die Türkischen Republik Nordzypern bis heute nur von der Türkei selbst anerkannt wird. Die Trennungslinie verläuft mitten durch die zyprische Hauptstadt Nikosia und verleiht der 280.000-Einwohner-Stadt eine ungewöhnliche Atmosphäre, die an das einstmals geteilte Berlin erinnert.

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Besuch in der Schreibstube Europas: mittelalterliche Klosterstadt St. Gallen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schon im Mittelalter war die alte Klosterstadt St. Gallen weit über die Grenzen der Schweiz hinaus als Schreibstube Europas bekannt. Künste und Wissenschaft wurden im St. Gallener Kloster bereits früh gepflegt, und das reiche kulturelle und architektonische Erbe der Stadt ist auch im modernen St. Gallen noch überall präsent. St. Gallen ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons und bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Ostschweiz. Mit seinen rund 70.000 Einwohnern ist St. Gallen zwar keine Weltstadt, dafür aber reich an historischen und kulturellen Schätzen, die der historischen Altstadt einen ganz eigenen Charme verleihen. Beim Bummel durch die mittelalterlichen Gassen und entlang der alten Kaufmannshäuser vergisst der Besucher leicht einmal, dass das malerische St. Gallen heute auch einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte der Schweiz ist.

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Rom - Caput Mundi

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rom nimmt unter den europäischen Hauptstädten einen besonderen Platz ein. Nirgendwo sonst vermischen sich Bauten und Zeugnisse einer grossen Vergangenheit so harmonisch und selbstverständlich mit dem pulsierenden Leben der Gegenwart. Der Wechsel von Aufstieg und Niedergang, Sieg und Niederlage, Glanz und Schatten wird hier an vielen Stellen besonders bewusst. Seit über zweitausend Jahren bildet Rom ein „Haupt der Welt“ (lateinisch: „Caput Mundi“), zuerst als Kapitale des Römischen Weltreichs, später als Mittelpunkt der katholischen Christenheit. Dies hat die Stadt am Tiber geprägt und macht einen Besuch so faszinierend.

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St. Moritz - glamouröses Wintersportzentrum im Herzen der Schweizer Alpen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In sonniger Südlage am Nordufer des St. Moritzersees bezaubert St. Moritz mit internationalem Flair, einem vielfältigen Wintersportangebot und dem atemberaubenden Panorama der Schweizer Alpen. Trotz seinen nur 5000 Einwohnern zählt der Kurort im Kanton Graubünden zu den beliebtesten Winterreisezielen bei Skiurlaubern aus aller Welt. St. Moritz, das bedeutet für die meisten Urlauber Skilaufen und Snowboarden vor traumhafter Kulisse, gediegene Après-Ski-Partys und einen direkten Einblick in das Jetset-Leben der High Society. Nicht ohne Grund ist das Bergdorf einer der bevorzugten Wintersportorte der Schweizer Alpen, denn auf den hervorragenden Anlagen von St. Moritz wurden in der Vergangenheit neben mehreren Ski-Weltmeisterschaften bereits zweimal die Olympischen Spiele ausgetragen.

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Dublin - Irlands kontrastreiche Hauptstadt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dublin, die irische Hauptstadt an der Liffey, ist modern und traditionell zugleich. Mittelalterliche Strassenzüge und georgianische Wohnviertel bestehen hier neben modernen Bürotürmen fort; futuristische Bauten wie das Edelstahlmonument Spire wechseln sich mit historischen Festungen und traditionsreichen Bildungseinrichtungen ab. An der Stelle des heutigen Dublin existierte bereits im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung eine Keltensiedlung. Den Namen Dublin, zu Deutsch "Schwarzer Teich", verdankt die Stadt jedoch einem gleichnamigen Wikingerdorf, das im Jahr 842 auf dem heutigen Stadtgebiet gegründet wurde.

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Ravensburg im südlichen Oberschwaben, Teil 1: Grosse Kreisstadt mit langer Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Kurzurlaub in Ravensburg. Genau richtige Entscheidung für diejenigen, die ihre Zeit entspannt und doch sehr vielfältig verbringen möchten. Besonders empfehlenswert ist die Stadt für einen Urlaub oder Ausflug mit den Kindern: Die Altstadt kann ohne grössere Anstrengung zu Fuss erkundigt werden; die Museen zeigen spannende Ausstellungen und sind gleichzeitig nicht übermässig gross und ermüdend; aufregende Ausflüge können von Ravensburg aus in die wunderschöne Umgebung oder zum nahe liegenden Bodensee unternommen werden. Ravensburg liegt im südlichen Oberschwaben im Schussental und ist circa 20 Kilometer vom Bodensee entfernt. Die archäologischen Funde datieren die ersten Ansiedlungen hier auf die Jungsteinzeit, etwa 2´000 Jahre vor Christus. Auch die Spuren von Römern und Alemannen sind hier entdeckt worden. Aber die richtige Stadt entstand viel später: Die Urkunden aus dem Jahre 1088 erzählen von der Siedlung, gegründet von den Welfen an der Kreuzung wichtiger Handelswege. Vom 12. und bis zum Anfang des 18. Jahrhundert war Ravensburg Freie Reichsstadt, was eigene Gerichtsbarkeit und Verwaltung, Zoll-, Münz- und Marktrechte bedeutete.

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Ascona - kleine Schönheit am Lago Maggiore

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Tessin, der südlichste Kanton des Landes, ist etwas ganz Besonderes, und das drückt sich durch Bezeichnungen wie „Italienische Schweiz“ oder „Südbalkon der Schweiz“ schon sehr bildhaft aus. Wenn man den Alpenhauptkamm am Gotthard oder San Bernhardino passiert hat, ändert sich das Landschaftsbild fast schlagartig, wie oft genug auch das Wetter. Während die Nordseite der Berge nicht selten in dichte Wolken gehüllt ist, ändert sich das zunehmend mit jedem Kilometer in Richtung Süden. Die Lücken in den Wolken werden grösser und die Sonne strahlt vom Himmel. Auch die Vegetation ändert sich zusehends, je weiter wir die Gotthard-Rampe hinunterfahren. Im milden Klima des Lago Maggiore gedeihen sogar Pinien, Orangen, Feigen, und die Luft ist geschwängert vom Duft unzähliger Blumen.

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Die Spielzeughauptstadt Sergijew Possad: Wir alle stammen aus der Kindheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Entstehung der Stadt Sergijew Possad ist im Wesentlichen dem Dreifaltigkeitskloster zu verdanken. Relativ kurz nach der Gründung des Klosters sind um die Klosteranlage zahlreiche Siedlungen entstanden; das rege religiöse Leben diente als Katalysator für das mittelalterliche Unternehmertum. Die Siedlungen rund um die Klosteranlage wuchsen so schnell, dass sie 1782 durch den Zarenerlass von Ekaterina II. der Grossen zur Stadt mit eigenem Stadtwappen erklärt wurden. Die Stadt erhielt den Namen Sergijew Possad: „Sergijew“  wurde vom Namen des Heiligen Sergius abgeleitet, und „Possad“ bedeutete im Altrussischen so viel wie „Handels-“ oder „Handwerkssiedlung“.  Das Dreifaltigkeitskloster entwickelte sich sehr schnell zu einem der bedeutsamsten Wallfahrtsorte in Russland. Tausende und Abertausende Pilger kamen jährlich, um sich vor den heiligen Gebeinen von Sergius zu verbeugen und anzubeten, und von den ehrwürdigen Klostervätern gesegnet zu werden. Natürlich brauchten all diese Erleuchtung Suchenden einen Schlafplatz und drei Malzeiten am Tag. So war Sergijew Possad seit dem Mittelalter eine richtig touristische Stadt mit vielen Gasthäusern und Speiselokalen.

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