Käse, Käse und noch viel mehr: 5 Tipps für Amsterdam

Amsterdam ist so eine Stadt, die wirklich jeder einmal gesehen haben muss. Da gibt es keine Ausreden. Amsterdam ist einzigartig, charismatisch und vielfältig. Ein paar Klischees müssen bei einem Besuch auf alle Fälle bedient werden. In meinem Fall: Käse und Radfahren. Für alle, die ihren ersten Amsterdambesuch noch vor sich haben, gibt es hier meine fünf liebsten Dinge in Amsterdam.

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Die Seele baumeln lassen: Im Land der Tulpen

Der weltweit bekannteste Blumenpark, der Keukenhof in Lisse (bei Amsterdam), eröffnet kurze Zeit nach dem Frühlingsbeginn, am 24. März seine 67. Saison. Aufgrund des lauen Winters befindet sich der Park schon jetzt in voller Blüte. Insgesamt bringen sieben Million Tulpen kräftige Farbe in den Park. Im Mittelpunkt des diesjährigen Themenjahres („Goldene Zeitalter der Niederlande“) steht das 17. Jahrhundert. Es markiert die Blütezeit von Handel, Wissenschaft und Kunst in Holland. Highlight im Keukenhof, den im Rekordjahr 2015 mehr als eine Million Menschen besuchten, ist das 250 Quadratmeter grosse Blumenmosaik, das ebenfalls dem Goldenen Jahrhundert gewidmet ist.

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Burgers‘ Zoo in Arnheim – Tiere wie in freier Wildbahn beobachten

Die niederländische Stadt Arnheim ist mit etwas mehr als 150‘000 Einwohnern eine besonders lebhafte und touristisch attraktive Stadt. Dazu tragen neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten auch die vielen Sehenswürdigkeiten bei, zu denen auch der Burgers‘ Zoo zählt. Dieser wurde am 31. März 1913 von Johan Burgers eröffnet, der damals die Gelegenheit nutzte, um seine private Tiersammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Delft – Porzellan und mehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die niederländische Stadt Delft ist berühmt für das Delfter Porzellan, das hier seit dem 16. Jahrhundert hergestellt wird. Idyllische Grachten und historische Gebäude machen einen Spaziergang durch die 100’000-Einwohner-Stadt zum Erlebnis. Während des Goldenen Zeitalters im 17. Jahrhundert war Delft der kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt Hollands. Vor allem die weltbekannte Delfter Keramik trug zu diesem Wohlstand bei. Berühmtester Sohn der Stadt ist Johannes Vermeer, der zusammen mit Carel Fabritius und Pieter de Hooch die "Delfter Malschule" bildete.

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Maastricht – die Stadt des Euro und der Europäischen Union

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens seit dem berühmten Vertrag von Maastricht ist die Stadt im äussersten Süden der Niederlande weit über deren Grenzen hinaus bekannt. Hier wurde 1992 aus der EG die EU, ein Verbund europäischer Staaten, der sich seither als mehr denn als reine Wirtschaftsgemeinschaft versteht. Das Vertragswerk gilt gleichzeitig als Geburtsurkunde des Euro. Maastricht ist aber auch jenseits dieses Ereignisses einen Besuch wert. Die Stadt ist ein Zentrum für Bildung und Kultur und bietet hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Die zahlreichen Studenten geben den altehrwürdigen Strassen und Plätzen ein jugendliches Flair.

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Die Niederlande erleben – auf dem Fahrrad, im oder auf dem Wasser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klein, aber fein! Das trifft es auf den Punkt, wenn es um unseren weiteren Nachbarn Niederlande geht. Das im Vergleich zu Deutschland etwa neunmal kleinere Land kann dennoch mit einer Reihe von Attraktionen und Erlebnissen aufwarten. Die Niederlande sind nicht nur für ihre Tulpen und die vielen Windmühlen bekannt. Reisende können hier jede Menge Aufregendes erleben und sich hervorragend erholen. Die komplette Nord- und Westküste der Niederlande liegt an der Nordsee. Von der Küste bis nach Zentralholland erstreckt sich das Ijsselmeer, ein etwa 1100 Quadratkilometer grosser See. Dieser ist aufgrund seiner zahlreichen Badestrände ein sehr beliebtes Ziel bei Reisen in die Niederlande. Die niederländische Nordseeküste bietet neben einer guten Wasserqualität sehr gepflegte Badestrände. Aufgrund seiner sehr grossen Wasserfläche (ein gutes Fünftel der niederländischen Fläche sind mit Wasser bedeckt) sind die Niederlande auch bei Wassersportfans beliebt. Neben Segeln, Surfen und Kitesurfen können Sie sportangeln, Kanu fahren und zu abwechslungsreichen Bootstouren aufbrechen.

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Aachen – im Zeichen Karls des Grossen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Aachen führt kein Weg an Karl dem Grossen vorbei. In diesem Jahr gedenkt die Stadt in besonderer Weise des Stammvaters Europas, der vor 1200 Jahren gestorben ist und in den Mauern Aachens begraben wurde. Kein anderer Herrscher hat die Entwicklung der Stadt so geprägt wie dieser. Die Erinnerung an ihn wird bis heute im Aachener Dom bewahrt. Hier wird sein Wirken wieder gegenwärtig und lebendig. Heute mag Aachen eine Grenzstadt an der Nahtstelle zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden sein. Zur Zeit Karls des Grossen war es ein zentraler Ort des fränkischen Reiches und sollte in den folgenden Jahrhunderten als Krönungsstadt der römisch-deutschen Könige eine bedeutende Funktion behalten. Erst 1531 endete die Aachener Krönungstradition, fortan nahm Frankfurt am Main diese Stelle ein.

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Aruba – niederländisches Flair in karibischen Gewässern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aruba zählt zu den drei niederländischen ABC-Inseln, zu denen auch Bonaire und Curaçao gehören. Rein geografisch gehören alle drei Inseln zu den Kleinen Antillen und zu Südamerika. Politisch unterstehen sie den Niederlanden. Urlauber finden hier viele verschiedene Freizeitmöglichkeiten. Die Hauptstadt Oranjestad, 1796 als "Fort Zoutman" von den Niederländern gegründet, beeindruckt nicht nur im Stadtzentrum mit einer interessanten Mischung aus karibischer und niederländischer Architektur.

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Terschelling – Insel der harmonischen Gegensätze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rote Dächer, blauer Himmel, gelber Strandhafer, grünes Gras und weisser Sand: Was die niederländische Insel Terschelling reizvoll prägt, wird in den Farben der Inselflagge zusammengefasst. Wer das Meer, Entspannung und zwischendurch etwas Trubel liebt, kommt auf Terschelling voll und ganz auf seine Kosten. Stellen Sie sich vor, Sie werden Zeuge dieser Szene: Am Hafen in einem Café sitzt abends ein Mann, elegant gekleidet wie ein Banker. Er hat seine Beine Richtung Hafenkante ausgestreckt und raucht eine Zigarette. Da nähert sich ein Punk mit rot gefärbtem Irokesenhaarschnitt, etlichen Piercings und Tattoos. Er zögert etwas, spricht den Banker, den er nicht kennt, dann doch an, woraufhin dieser nach einem Päckchen Tabak in der Tasche seines Sakkos greift und es dem Punk reicht.

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Segeln auf dem IJsselmeer - die Niederlande per Schiff erkunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Bug des Schiffs hebt sich gemächlich aus den Wellen, um wie nach einem tiefen Einatmen sich langsam wieder abzusenken. Im Klüvernetz liegend, direkt vor dem Schiffsbug, macht man jede dieser Bewegungen mit. Der Blick wandert am Schiffsrumpf entlang, dorthin, wo Gischt aufspritzt. Die Sonne glitzert auf dem leicht bewegten Wasser. Ein Karibiktraum? Nein, es geht mit einem alten Plattbodensegler von Harlingen nach Süden Richtung Ijsselmeer. Nachdem die erste Woche der Erkundung des Wattenmeers mit seinen Inseln galt, ist jetzt für eine weitere Woche das IJsselmeer mit seinen idyllischen Hafenstädtchen das Ziel.

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Winterliches Amsterdam, Teil 2: Der goldene Bogen ganz weiss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man braucht nur wenige Minuten, um durch die Gasse Heisteeg zum berühmten Amsterdamer Grachtengürtel zu gelangen. Diese urbanistische Erweiterung wurde im 16. und 17. Jahrhundert ausgeführt: Um das mittelalterliche Stadtzentrum wurde ein Netzwerk aus konzentrischen schiffbaren Wasserstrassen geschaffen. So entstanden Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht. Auf ihren Ufern streckten sich die Häuser der Geschäftsleute in die Höhe. Die Grachten kommunizierten durch die Quersträsschen, auf denen damals zahlreiche Handelsläden und Werkstätte entstanden waren. Heute sind sie als Negen Straatjes (die neuen Strässchen) bekannt und beherbergen eine unüberschaubare Zahl an ungewöhnlichen Läden und gemütlichen Cafés, die an einem Wintertag zu einer warmen Pause nur so einladen.

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Winterliches Amsterdam, Teil 1: Ein Spaziergang durch die verschneiten Strassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als ein Ort des Zusammenkommens der Menschen und Waren seit dem Mittelalter schaut das heutige Amsterdam in die Zukunft mit vielen innovativen und gewagten Kultur- und Sozialangeboten. Diese historische und moderne Stadt im Winter zu besuchen, bedeutet für diejenigen, die die Stadt schon kennen oder sie zum ersten Mal besuchen, eine wunderbare Möglichkeit, eine absolut neue Perspektive von seinen Grachten kennen zu lernen, Schlittschuhlaufen auf dem Eis der zugefrorenen Kanälen auszuprobieren und natürlich sich in den zahlreichen warmen Winkelchen, die die Stadt bereit hält, aufzuwärmen. Centraal Station, der Hauptbahnhof, ist normalerweise der Startpunkt für alle Stadtbesichtigungen, die zu Fuss unternommen werden. Wegen dieses Gebäudes aus rotem Backstein wurde Ende des 19. Jahrhunderts eine scharfe Polemik entfacht, weil der hochgebaute Hauptbahnhof den Blick aufs Meer versperrte. Von hier kommt man auf die Strasse Damrak, die wahrscheinlich verkehrsreichste Strasse von Amsterdam. Erstaunlich aber wahr – Damrak war zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert ein Kanal, der Amsterdam in Nieuwe Zijd (Neue Seite) und Oude Zijd (Alte Seite) teilte und zum Gütertransport ins Stadtzentrum diente.

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Amsterdam, Teil 1: Die Stadt der Grachten, Brücken und Diamanten

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Anreise nach Amsterdam. Die Fahrt mit dem Nachtzug erweist sich als die richtige Entscheidung. Sehr komfortabel und genau geeignet für die Studienfahrt: Alle ganz gestresst und müde nach einer langen und anstrengenden Prüfungszeit, können wir uns endlich entspannen und feiern im halb leeren Waggon bis spät in die Nacht hinein.

Kein Passagier klagt darüber, denn junge Freude ist ansteckend und die mitgebrachten belegten Brötchen reichen für alle. Doch Richtung Morgen wiegt uns das ebenmässige Geschaukel des Zuges in den Schlaf hinein. Unsere lustige Bande, fast ausschliesslich Mädels, schaltet ab wie die übermüdeten Babys nach zehn Minuten Spazierenfahren im Kinderwagen. Erst der gemütliche graue Morgen bereitet den schlafenden Schönen ein märchenhaftes Aufwachen: Zwei gross gewachsene athletische und umwerfend gut aussehende Grenzpolizisten kommen zur Passkontrolle. Leichte Verwirrung im Wagen. Vom Nebensitz flüstert meine Freundin entzückt aus dem Halbschlaf: „Möchten Sie meinen Pass auch noch sehen?“

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Eine Perle der Karibik: Curaçao

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Curaçao (sprich: Kürassao) ist vielen wahrscheinlich nur durch den gleichnamigen, meist blauen Likör bekannt. Doch auf der südkaribischen Insel sind nicht nur die Getränke bunt. Ein Streifzug durch ein in Europa wenig bekanntes Urlaubsparadies abseits des touristischen Mainstreams. Wer an Urlaub in der Karibik denkt, hat meist zunächst die Dominikanische Republik oder Kuba im Sinn. Curaçao kann genauso wie diese beiden Inseln mit traumhaften Stränden aufwarten - jedenfalls in der Qualität -, hat jedoch noch ein paar einzigartige Eigenschaften, die eine Reise dorthin besonders interessant machen.

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