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Hotel, Ferienhaus oder Couchsurfing? Die richtige Unterkunft für jeden Gast

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn das Reiseziel erst einmal feststeht, bleibt nur noch die Frage nach der passenden Unterkunft. Ein Luxus-Aufenthalt im Fünf-Sterne-Hotel mit Spa? Mit Freunden ins Hostel, mit der Familie ins private Ferienhaus? Das Angebot ist ebenso vielfältig wie die preislichen und qualitativen Unterschiede, und wer für seine Ferienunterkunft viel bezahlt, muss deswegen nicht unbedingt in Luxus schwelgen. Umgekehrt bieten neue Ideen wie Couchsurfing die Möglichkeit, für wenig Geld ganz aussergewöhnliche Erlebnisse zu gewinnen. Für Reisende auf der Suche nach der richtigen Unterkunft gilt im Voraus zunächst nur ein entscheidender Grundsatz: Prüfen Sie die Bewertungen und vergleichen Sie sorgfältig.

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Kuba: Auf den Spuren der Revolution durch die Sierra Maestra

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Sierra Maestra im äussersten Südosten Kubas ist mehr als ein Ort, der geschichtsträchtige Ereignisse gesehen hat. Kubas mächtiger Gebirgszug hat selbst Geschichte geschrieben, denn die zerklüfteten und unzugänglichen Berge trugen in den 1950er Jahren einen wesentlichen Teil zum Gelingen der Kubanischen Revolution bei. Überzogen von lauschigen grünen Wipfeln und überragt von Kubas höchstem Berg, dem 1974 m hohen Pico Turquino, diente die Sierra Maestra einst Fidel Castro und seinen Mitstreitern als Hauptquartier und Rückzugsort. In einfachen Hütten und Bauernhäusern wurden damals strategische Züge geplant, immer mit der festen Unterstützung der örtlichen Bevölkerung, die in Kuba bis heute legendär ist. Was immer man von der Kubanischen Revolution und der darauf folgenden politischen Entwicklung in Kuba halten mag: Der Faszination der majestätischen Sierra Maestra kann sich kaum ein Besucher entziehen.

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São Paulo - Brasiliens unterschätzte Metropole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Brasilienreisende nutzen São Paulo nur als Durchgangsstation auf dem Weg an die Traumstrände von Rio und verschmähen den 20-Millionen-Koloss im brasilianischen Südosten. Neben mangelndem Interesse tat die hohe Kriminalitätsrate lange Zeit ein Übriges dazu, um potenzielle Besucher aus São Paulo fernzuhalten. Dabei ist die Metropole mit ihrer einzigartigen ethnischen Vielfalt, der imposanten Architektur und dem niemals endenden Nachtleben schon lange das unbestrittene kulturelle Zentrum Brasiliens. São Paulo, die Hauptstadt des gleichnamigen brasilianischen Bundesstaates, ist eine unglaublich reiche und vielschichtige Stadt. Unter den rund 20 Millionen Einwohnern in der Metropolregion finden sich Nationalitäten aus aller Welt, darunter die grösste japanischstämmige Gemeinde ausserhalb Japans, die grösste italienischstämmige Gemeinde ausserhalb Italiens sowie ein hoher Anteil arabischstämmiger Einwohner. Neben der schier endlosen kulturellen Vielfalt trägt auch die grösste Mittelschicht Brasiliens ihren Teil dazu bei, São Paulo zur kulturellen Wiege des Landes zu machen.

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Castelnaudary im südfranzösichen Aude: Sehr charmant und sehr französisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Departement Aude im Süden Frankreichs ist in jeder Hinsicht eine im Übermass reich gesegnete Gegend. Die Natur erfreut das Auge mit üppiger Vegetation, harmonischen Linien und satten, fast verschwenderisch aufgetragenen Farben. Wo, wenn nicht hier sollte die „joie de vivre“, die berühmte französische Lebensfreude, geboren sein? Dass die Franzosen im Süden des Landes absolute Meister in dieser Disziplin der guten Lebens sind, zeigt der Besuch in Castelnaudary, einer kleinen und gemütlichen Gemeinde im Herzen von Pays Lauragais, 41 Kilometer westlich von Carcassonne. Castelnaudary mit seinem schönen Blick auf die mittelalterliche Stadtkulisse ist vom Canal Du Midi durchquert, der seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Da das Städtchen, in dem es früher sogar eine grosse Schiffswerft mit Trockendock gab, heute über einen grossen Hafen mit vier Schleusen verfügt, ist es neben Carcassonne einer der wichtigsten Stopps entlang der Route für all diejenigen, die sich entschieden haben, den bezaubernden Canal Du Midi per Boot zu erkunden.

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Thessaloniki: Handelsmetropole, Partystadt, archäologische Schatzkiste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist schon seltsam mit Thessaloniki: Der internationale Tourismus scheint die zweitgrösste Stadt Griechenlands bislang praktisch vergessen zu haben. Dabei ist die Hafenstadt am Thermaischen Golf in Griechenland nicht nur bekannt als quirlige, weltoffene Universitätsstadt mit der angesagtesten Partyszene des Landes, sondern birgt in ihrer historischen Altstadt auch archäologische Schätze in Hülle und Fülle. Thessaloniki wurde schon 315 v. Chr. von den Makedoniern gegründet, und die Überbleibsel aus byzantinischer, römischer und osmanischer Herrschaft bereichern das Stadtbild bis heute. Zwischen den alten byzantinischen Stadtmauern von Thessaloniki können Reisende so kostbare Schätze wie die Überreste eines römischen Kaiserpalasts oder den Galeriusbogen entdecken, eine Rotunda, die mit Reliefdarstellungen von Kampfszenen aus der Zeit der Perserkämpfe versehen ist. Ebenso wie Athen ist Thessaloniki reich an Spuren einer glanzvollen Vergangenheit - nur den Massentourismus und die Hektik der griechischen Hauptstadt sucht man hier vergeblich.

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Cádiz - Andalusiens karibische Hafenstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Umgeben vom Meer, mit sturmgeprüften Brandungsmauern und engen Gassen erinnert die Hafenstadt Cádiz eher an lateinamerikanische Metropolen wie Havanna als an das moderne Europa. Die rund 3000 Jahre alte Geschichte sieht man Cádiz auf Schritt und Tritt an - von den kleinen verborgenen Plätzen der Altstadt bis hin zu den alten Hafenmauern, die die Stadt bis heute vor den Wogen des Mittelmeers schützen. Cádiz ist mit ihren rund 123.000 Einwohnern seit Langem fester Bestandteil vieler Rundreisen und Kreuzfahrten, und die Faszination der alten Hafenstadt hat viel mit ihrer einzigartigen Lage zu tun. Auf einer Landzunge in der Bucht von Cádiz gelegen, ist die Stadt vom Meer geprägt, und die täglich einlaufenden Kreuzfahrtriesen fügen sich ebenso selbstverständlich in das Stadtbild ein wie kleine Fischerboote und Frachter aus aller Welt.

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Low-Budget-Reisen: So sparen Sie Geld am Ferienort

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich fängt alles immer so gut an: Flug und Unterkunft ein Last-Minute-Schnäppchen, günstige Anreise zum Flughafen, und die Währung am Zielort verspricht dieses Jahr besonders billige Ferien. Trotzdem sind nach nur zwei, drei Wochen Aufenthalt oft ganz plötzlich Geldbörse und Konto leer, und man fragt sich, ob die paar Ausflüge, Restaurantbesuche und Souvenirs tatsächlich so teuer waren. Geld sparen am Ferienort ist leicht - Geld ausgeben ist es noch mehr. Immer wieder tappen Reisende in die gleichen Preisfallen, und immer wieder schwören sie sich, nie wieder den gleichen Fehler zu machen. Das betrifft besonders die populären Reiseziele, an denen sich im Laufe der Jahre meist schon eine blühende Wirtschaft entwickelt hat, die nur das eine Ziel hat, den Touristen so viel Geld wie möglich aus den Taschen zu ziehen. Hier helfen dem Reisenden vor allem zwei Dinge: Aufmerksamkeit und Neugier.

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Schweizer Alpen im Winter, Teil 3: Vom Lötschental über den Furkapass nach St. Moritz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um vom Lötschental aus den Kanton Graubünden zu erreichen, muss man 300 Kilometer Richtung Osten zurücklegen. Auf diesem Weg kann man einen Zwischenstopp machen und dem Furkapass einen hohen (2´431 Meter) Besuch abstatten. Seit 1982 durchquert ein Eisenbahntunnel den Furkapass unter der Erde, aber eine Autostrasse erlaubt, dem Gletscher nahe zu kommen, in dem der Fluss Rhône geboren wird, einen Spaziergang neben dem historischen Hotel Belvedere zu machen oder einen Abstecher zum Gotthardpass zu machen, der den Kanton Uri mit dem italienischsprachigen Kanton Tessin verbindet. Der Furkatunnel wurde 1925 fertiggestellt und ist mit seinen 2´160 Metern Seehöhe der höchstgelegene Alpendurchstich der Schweiz. Bis Anfang der 80er Jahre überquerte man den Tunnel auf einer Zahnradstrecke, die jedoch als nicht wintersicher galt. Im Sommer 1982 wurde der 15,35 Kilometer lange Furka-Basistunnel eröffnet, und auf der gesamten alten Bahnstrecke wird heute die Museumsbahn betrieben. Die Besucher können eine absolut aussergewöhnliche Fahrt mit einem historischen Dampflock aus dem Jahre 1913 über den Furkapass von Realp nach Gletsch unternehmen.

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Tampere - zu Besuch im finnischen Manchester

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während Helsinki in Finnland als hippe, europäische Metropole bekannt ist, geniesst das 180 Kilometer nördlich gelegene Tampere den Ruf einer lässigen, alternativen Universitätsstadt, in der das Alltagsleben noch etwas gemächlicher abläuft. Bekannt ist "Manse" - das finnische Manchester - für seine Künstlerszene, seine historischen Fabrikhallen und eine gewöhnungsbedürftige kulinarische Spezialität. Unterwegs zwischen Fabrikschloten und endlosen Seen Tampere war über Jahrhunderte hinweg bekannt als industrielles Zentrum, und rings um die Stromschnelle Tammerkoski, die die Innenstadt in Nord-Süd-Richtung durchquert, prägen bis heute alte Fabrikhallen und Schornsteine im charakteristischen roten Backsteindesign die Innenstadt. Wo die alten Anlagen anderenorts abgerissen wurden, hat sich Tampere den ganz eigenen Charakter einer Arbeiterstadt bewahrt, in der die historischen Gebäude wie selbstverständlich in das moderne Leben eingebunden wurden.

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Reiseknigge Mexiko: Auch das Äussere zählt

Oberstes Bild: Tulum (Daniela Richter / pixelio.de)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Urlaub in Mexiko - das bedeutet für die meisten Besucher Strandurlaub, Besuch der Mayaruinen und vielleicht noch einen Abstecher nach Mexiko City. Wer reines Sightseeing und Entspannung an Mexikos Traumstränden plant, kommt mit einem einfachen respektvollen Auftreten ausnahmslos gut zurecht. Abseits der touristischen Reiseziele eröffnet ein wenig Anpassung unerwartete Einblicke und viele neue Freundschaften. Mexiko ist ein Land mit vielen Problemen. Trotz wirtschaftlichem Fortschritt lebt ein Grossteil der Bevölkerung bis heute in Armut; die organisierte Kriminalität übt vielerorts grossen Einfluss aus, und mexikanische Politiker gelten im eigenen Land durchweg als korrupt. So offensichtlich die sozialen Missstände jedoch sind, gilt für Ausländer stets der Grundsatz: Vorsicht mit kritischen Bemerkungen.

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Schweizer Alpen im Winter, Teil 2: Skipisten im Saastal und die Herrgottsgrenadiere von Lötschental

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]40 Kilometer von Zermatt entfernt liegt das berühmte Saastal mit seiner absolut spektakulären Wintermärchenlandschaft. Auf einem Hochplateau des Tals und westlich des Talgrundes heisst die Gemeinde Saas-Fee die Reisenden willkommen. Saas-Fee, eines der feinsten Wintersportzentren der Schweiz, liegt in der Nähe des Feegletschers, umrahmt von der Mischabel-Bergkette, die eine unvergessliche Panoramasicht auf 13 Viertausender bietet. Beim Aufgehen der Sonne am Morgen und im Abendlicht färben sich die Berggipfel in Magentatöne, was zusammen mit dem Weiss des Schnees eine unvergessliche Farbpalette schafft. Dank dieser überwältigenden Kulisse bekam Saas-Fee den Namen „die Perle der Alpen“. Im Skigebiet von Saas-Fee befinden sich fast 100 Kilometer Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Die Nachbargemeinden Saas-Balen, Saas-Allmagell und Saasgrund fügen noch weitere 50 Pistenkilometer hinzu. Alle Skipisten von Saas-Fee  sind nach Norden gerichtet und gelten deswegen für die gesamte Wintersaison als sehr schneesicher. Die längste Abfahrt führt von Mittelallalin nach Saas-Fee,  ist 14 Kilometer lang und überwindet 1´778 Meter Höhenunterschied. Für diejenigen, die es ruhiger haben wollen, gibt es noch weitere 26 Kilometer Loipen, vier Eisbahnen und 60 Kilometer grossartiger Winterwanderwege.

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Reiseknigge Finnland: Unterwegs im Land der Sauna

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Finnland - Land der Seen und der Sauna, der schweigenden Männer und emanzipierten Frauen. Auf den ersten Blick scheint das Land im hohen Norden gar nicht so weit weg und die Menschen gar nicht so anders zu sein. Wer sich Zeit nimmt, die Finnen und ihren Charakter besser zu verstehen, stellt aber mit der Zeit fest, dass die Unterschiede oftmals in den Feinheiten liegen. Ferien in Finnland gestalten sich im Normalfall unkompliziert, und Besucher müssen schon sehr grobe Schnitzer begehen, damit die Finnen ihnen ihre Ausrutscher wirklich übelnehmen. Gerade junge Leute geben sich im Umgang mit Ausländern offen und hilfsbereit; hinzu kommt, dass sehr gute Englischkenntnisse in Finnland die Regel sind. Die finnische Sprache ist kaum verbreitet und schwer zu lernen. Die Finnen sind es also gewohnt, sich auf Englisch zu verständigen. Vor allem bei der älteren Bevölkerung sind auch Deutschkenntnisse weit verbreitet.

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Schweizer Alpen im Winter, Teil 1: Von Genf bis nach St. Moritz - eine Reise durch das Wintermärchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Genf, Zermatt und St. Moritz sind einige der wichtigsten Stopps, wenn man eine Winterreise durch das Alpenherz der Schweiz unternehmen möchte. Eine Reise, in der man Berge und Ortschaften kennenlernt, die aus einem Märchen zu stammen scheinen. Eine solche Reise ist Emotion pur: Gletscher, Seen und über 4´000 Meter hohe Berge, schwindelerregende Bergpässe, Dörfer ohne Benzinautos und Züge, die bis nach ganz oben kommen können. Alles, was man von Genf am Genfersee bis St. Moritz im Kanton Graubünden sieht oder erlebt, ist absolut grandios, sei es die Natur oder das kulturelle oder gastronomische Angebot. In der charmanten Stadt Genf, dem diplomatischen Zentrum, Sitz der Vereinten Nationen und des Roten Kreuzes möchte man mindestens ein paar Tage verweilen. An einem Seeufer klebt die Altstadt mit ihren unzähligen Kunstgalerien, Antiquitätenläden, Museen, der Kathedrale St. Peter und dem Haus Tavel aus dem 14. Jahrhundert, während am anderen Ufer schöne Strassen und luxuriöse Hotels einander in Eleganz und Pracht nacheifern.

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Handgepäck oder Übergepäck? Kofferpacken leicht gemacht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Endlich kann die Reise losgehen! Wäre da nur nicht das lästige Kofferpacken, das schon vor der Abfahrt für unnötigen Ärger sorgt. Zu viel und planlos verstautes Gepäck kann leicht zum Problem werden, besonders dann, wenn vor der Rückreise auch noch die Reiseeinkäufe verstaut werden müssen. Mit ein paar einfachen Tipps vermeiden Sie, dass Ihr Koffer schon vor der Ferienreise aus allen Nähten quillt. Unbeschwert reist es sich leichter Weniger ist mehr - dieser Grundsatz gilt auf Reisen in besonderem Masse. Beim Packen muss nicht nur das Höchstgewicht der jeweiligen Fluglinie beachtet werden; der Koffer sollte auch noch jederzeit ohne Probleme zu tragen sein. Das gilt auch für Trolleys, denn selbst die müssen immer mal wieder getragen werden, sei es aufgrund von unebenen Wegen, Treppen oder einem Schaden am Koffer selbst.

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Masuren in Polen: Im Reich der Schneekönigin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnee weit und breit. Weiss sind die zugeschneiten Felder, weiss – die zugefrorenen Seen, weiss – die unendlichen Wälder entlang des Weges, die einen flauschigen weissen Mantel übergeworfen zu haben scheinen, um ihre winterliche herbe Nacktheit zu bedecken. Wir sind im Winter und wir sind in Masuren. Eine Kombination die ganz besonders ist. Nichts für Warmduscher, denn die hiesigen Winter zählen zu den kältesten in Europa. Väterchen Frost bringt von Russland her einen echten Winter nach Masuren: Mit Eis und Schnee, in dem die Gegend versinkt, und eisigem Wind, der einem im Gesicht brennt. Masuren ist ein ausgezeichnetes Reiseziel für all diejenigen, die nicht nur ein ganz besonderes Reiseerlebnis anstreben, sondern auch den wahren Sinn des Wortes „Ferien“ entdecken wollen. Eine der wichtigsten Bedeutungen des lateinischen Wortes „feriae“ war „Ruhetage“, und genau das wird jeder finden, der im Winter in Masuren zu Gast ist.

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Akko - Israels arabische Wurzeln entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In kaum 30 km Entfernung zum kosmopoliten Haifa zählt Akko zu den orientalischsten Städten Israels. Der historische Kern der alten Hafenstadt ist geprägt von einer traditionsreichen arabischen Kultur, deren Ursprünge bis in die Bronzezeit zurückreichen. Schon im 3. Jahrtausend v. Chr. war Akko eine bedeutende Hafenstadt, die sich lange vor unserer Zeitrechnung zu einem wirtschaftlichen und militärischen Zentrum der Region entwickelte. Ägypter, Perser und Phönizier hinterliessen ebenso ihre Spuren an der östlichen Mittelmeerküste wie die Ptolemäer, denen Akko ihren antiken Namen Ptolenmais verdankt.

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Reisen mit Hund: Richtig vorbereitet in die gemeinsamen Ferien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es mit der ganzen Familie in die Ferien gehen soll, darf der Vierbeiner nicht fehlen. Eine Ferienreise mit Hund kann jedoch schnell in unnötigen Stress ausarten, wenn die Reise nicht richtig geplant wird. Für Hunde gilt dabei der gleiche Grundsatz wie für Kinder: Je besser die Ferienreise den Bedürfnissen angepasst wird, desto entspannter verläuft die Reise für alle Familienmitglieder. Reisen mit Hund richtig vorbereiten Die Reisesvorbereitung für den Hund beginnt wie beim Menschen auch mit den erforderlichen Impfungen. Einige Länder fordern für die Einreise nicht nur einen Nachweis über Tollwutimpfung, sondern auch eine Echinokokkenbehandlung gegen Fuchsbandwurm. Bei Reisen in betroffene Regionen empfiehlt es sich ausserdem, vorbeugende Massnahmen gegenüber Leishmaniose und Herzwurm zu treffen. Das betrifft in Europa vor allem den Mittelmeerraum. Zum Schutz können zum Beispiel spezielle Protektorhalsbänder verwendet werden. Zu weiteren empfohlenen Impfungen sollte ausserdem der behandelnde Tierarzt befragt werden.

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Penang - ein geschichtsträchtiges Reiseziel mit toller Erlebnisvielfalt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Penang - das 292 km² Eiland in der Strasse von Malakka am Indischen Ozean ist eine echte Perle für Reisefreunde. Schon viel früher war Penang ein sehr beliebtes Reiseziel für wohlhabende Kaufleute, berühmte Autoren wie Karl May, Hermann Hesse, Rudyard Kipling und auch William Somerset Maugham und nicht zuletzt für gekrönte Häupter aus aller Welt. Die Faszination dieser Gegend liegt wohl in ihrem einzigartigen ethnischen Mix von Einwanderern, die es oftmals ganz vergassen, von ihren Penang-Reisen wieder nach Hause zurückzukehren. Die Insel hat bis heute wenig von ihrer speziellen Anziehungskraft auf die Besucher verloren. Hier leben die Angehörigen der verschiedensten Weltreligionen und Ethnien ganz friedlich miteinander in enger Nachbarschaft.

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