Alle Länder

Die Blumeninsel Mainau, Teil 1: Bunter Blütenteppich das ganze Jahr über

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Die gesamte Küstenlinie des Schwäbischen Meeres, wie der Bodensee oft genannt wird, ist mit kleineren und grösseren Orten übersät, die zwar alle unterschiedlichsten Formats, aber allesamt malerisch und sehenswert sind. Diese Städte und Städtchen, Dörfer und Dörflein ähneln bunten, unterschiedlich grossen Perlen, die entlang der Bodenseeküste aufgefädelt sind. Wie ein wertvoller Anhänger an dieser Kette schwebt in blauen Seewassern die schöne Insel Mainau.

Wer als Erster Mainau „Blumeninsel“ taufte, darüber schweigt die Geschichte. Aber diese Person, die mit ihrer Namensgebung eindeutig den Nagel auf den Kopf traf, war vielleicht nicht besonders poetisch, wusste aber die Tatsache genau in Worte zu fassen: Die Blumenpracht ist der erste und farbenreichste Eindruck, den die Insel bei ihren Besuchern hinterlässt.

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Affenberg Salem: Nachäffen angesagt!

Wilde Tiere – doch kein Zoo, weit und breit sind keine Käfige oder Gitter zu sehen. Entlang des Weges läuft ein Zaun, der sich nur als „Zaun“ in Anführungszeichen beschreiben lässt, denn das kniehohe dünne Gestell bietet keinen Schutz, sondern klammert nur optisch und dekorativ den Weg der Menschen aus dem Reich der Tiere aus. Die Hauptprotagonisten am Affenberg sind, wie sich logischerweise aus dem Namen „Affenberg“ entnehmen lässt, die Affen. Doch in dieser Natur-WG haben sie auch ein paar Mitbewohner – eine frei fliegende Brutkolonie Weissstörche, Wasservögel und Damwild. Wer also auf Qualität statt Quantität setzt, ist am Affenberg Salem genau richtig.

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Die Landwirtschaftsmesse in Elche: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als mein Mann sagt: „Lass uns zur Landwirtschaftsmesse gehen”, schaue ich ihn verwundert an, denn mir fallen gleich Traktoren und Grasmähmaschinen ein. Ich kann ruhig schlafen, auch ohne sie gesehen zu haben. „Es gibt Tiere“, antwortet er lakonisch auf die stumme Frage in meinen Augen. „Tiere“ klingt gut. Unsere Kinder wachsen unglücklicherweise in der Stadt auf und ausser Hunde sehen sie nur dann und wann eine scheue Katze und ein paar Kanarienvögel im Schaufenster des Zoogeschäfts. Erbärmlich. Deswegen marschieren wir alle brav auf die Landwirtschaftsaustellung. Doch das Lokalereignis erweist sich als eine schöne Erfahrung nicht nur für kleine, sondern auch für grosse Besucher. Es ist schon eine lange Tradition, dass im Oktober in ganz Spanien die landwirtschaftlichen Fachmessen unterschiedlichster Kaliber stattfinden. Jedoch ist das Ziel solcher Veranstaltungen, nicht nur Fachbesucher anzulocken, sondern vielmehr zu einem lokalen Ereignis zu werden. Und solche Veranstaltungen sind immer ein goldwerter Geheimtipp für Touristen: Sie stehen nämlich überhaupt nicht im Blickfeld der Organisatoren, deswegen erlebt man Spanien während solcher Events absolut authentisch ohne diese so-wollen-wir-uns-nach-aussen-verkaufen-Maske.

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Die Freiheitsstadt Amsterdam, Teil 2: Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten

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Was in Amsterdam wahrscheinlich als Erstes ins Auge fällt, ist seine Vielfältigkeit, seine Kontraste. Errichtet in der sumpfigen Gegend, allen heutigen Vorschriften zum sicheren Bauen und Wohnen zuwider, trieben die Amsterdamer ihre Pfähle so weit in die Tiefe, bis sie sie in den festen Boden einschlagen konnten und darauf eine märchenhaft schöne Stadt bauten - und das für Jahrhunderte! Amsterdam ist so unglaublich geschichtsträchtig: Und trotz der in den Niederlanden höchsten Dichte der Denkmäler pro Quadratmeter (circa 7500 Bauten sind in Amsterdam denkmalgeschützt), macht die Stadt überhaupt keinen verstaubten Eindruck, sondern präsentiert sich als jung und voller Leben.

Die einzigartige Verbindung zwischen Form und Inhalt machen Amsterdam so besonders. Die Geschichte prägt die Gesichtszüge der Stadt und die buchstäbliche Toleranz und Aufgeschlossenheit dem Andersartigen gegenüber verleihen diesem Gesicht seinen unnachahmlichen Ausdruck.

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Amsterdam, Teil 1: Die Stadt der Grachten, Brücken und Diamanten

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Anreise nach Amsterdam. Die Fahrt mit dem Nachtzug erweist sich als die richtige Entscheidung. Sehr komfortabel und genau geeignet für die Studienfahrt: Alle ganz gestresst und müde nach einer langen und anstrengenden Prüfungszeit, können wir uns endlich entspannen und feiern im halb leeren Waggon bis spät in die Nacht hinein.

Kein Passagier klagt darüber, denn junge Freude ist ansteckend und die mitgebrachten belegten Brötchen reichen für alle. Doch Richtung Morgen wiegt uns das ebenmässige Geschaukel des Zuges in den Schlaf hinein. Unsere lustige Bande, fast ausschliesslich Mädels, schaltet ab wie die übermüdeten Babys nach zehn Minuten Spazierenfahren im Kinderwagen. Erst der gemütliche graue Morgen bereitet den schlafenden Schönen ein märchenhaftes Aufwachen: Zwei gross gewachsene athletische und umwerfend gut aussehende Grenzpolizisten kommen zur Passkontrolle. Leichte Verwirrung im Wagen. Vom Nebensitz flüstert meine Freundin entzückt aus dem Halbschlaf: „Möchten Sie meinen Pass auch noch sehen?“

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Verkehr in Moskau: Rasen und im Stau stehen

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Eine Geschäftsreise nach Moskau: Toll und vielversprechend! Erwartungsvoll kommen wir aus dem Flughafengebäude heraus und treten unserem ersten tiefen Erlebnis entgegen – der Taxifahrt vom Flughafen zum Hotel.  

Aus dem Taxi vor uns springt ein energiegeladener und für 5 Uhr morgens etwas zu lebensfreudiger Taxifahrer raus. Sein Fahrzeug  vibriert von ohrenbetäubender Musik im Wageninneren.  Ruck zuck schmeisst er unser Gepäck in den Kofferraum. Jetzt müssen wir einsteigen, aber eine Spur verunsichert von so viel Dynamik  zögern wir fast. Und als ich dem Chef sage, dass der Fahrgast in Russland traditionsgemäss vorne neben dem Fahrer sitzt, lese ich in seinen Augen fast ängstliche Verwunderung.  Ok, erkläre ich ihm, man kann auch hinten sitzen, und besonders Frauen entscheiden sich für den Rücksitz. Die Männer setzen sich doch üblicherweise nach vorne: Erstens scheint es ihnen, dass sie so mehr Kontrolle über die Situation haben, und zweitens lassen sie den Taxifahrer sich nicht als Dienstpersonal fühlen.  Mit einem Ich-bin-ein-Mann-Gesichtsausdruck entscheidet er sich für den Beifahrersitz.

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Die Palmen- und Schuhstadt Elche: Kinder, Kirchen, Küsse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie viel kann man über Menschen erfahren, wenn man die Stadt, in der sie wohnen, betrachtet? Im Fall von Elche ganz viel: Seine Geschichte, seine Industrie und Gewerbe, aber auch der Charakter und die Vorlieben seiner Bewohner prägen eindeutig das Stadtbild. Die Stadt Elche ist die zweitgrösste Stadt in der Provinz von Alicante an der spanischen Costa Blanca. Die Stadt ist sehr reich an Geschichte: Sie wurde im V. Jahrhundert vor Christus gegründet und von Iberern, Römern, Arabern und dann Christen bewohnt. Sie liegt nur 20 Kilometer südwestlich von der Provinzhauptstadt entfernt und ist sehr nah an der Küste. Und obwohl Elche sich mitten in einer stinktypischen Urlaubsgegend befindet, sind die Touristen nicht der Haupteindruck für die Touristen. Mysteriöserweise verschonte der touristische Klonstempel die Stadt: Sie gehört immer noch den Einheimischen, und die Touristen sind hier die Gäste und nicht die Herrscher. Und genau deswegen ist Elche eines Besuches wert.

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Des Kremls verlorene Schätze: Zwei Türme - eine Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Links und rechts vom Roten Platz stehen wie zwei schöne kunstvolle Klammern zwei Türme – der Erlöserturm und der Nikolausturm. Die Bauwerke sind einander nicht ähnlich, doch in ihrer Geschichte finden wir viele Parallelen. Die letzte davon ist das Schicksal zweier Ikonen, die sich über den Toren der beiden Türme befanden.  Der Moskauer Kreml wurde nach dem Muster einer Zitadelle errichtet. Kennzeichnend für ihn ist sein Befestigungskomplex, der aus den Begrenzungsmauern und 20 Türmen besteht. Der Erlöserturm mit der berühmten Turmuhr darauf ist der wichtigste davon. Er wurde 1491 während der Regierungszeit des Zaren Ivan III gebaut und erreichte nach einer späteren Ausbaustufe die Höhe von 71 Metern.  In diesem Turm befindet sich das Erlösertor - einst der Haupteingang zum Kreml – hier traten die Regimente den Abmarsch an und hier empfing man die ausländischen Botschafter.

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Der Priestergarten in Elche: ein kleines Paradies

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die mittelgrosse Stadt Elche befindet sich 20 km südwestlich von Alicante an der Costa Blanca. Touristisch gesehen ist die Stadt eindeutig eines Besuches wert. Aber unter vielen Sehenswürdigkeiten glänzt wie ein kleines, aber kostbares Juwel „Huerto del Cura“ – der paradiesische Priestergarten.  Die Geschichte des Gartens in seiner heutigen Form fängt im Jahre 1846 an, als sein Besitzer Fenol de Bonnet  das Grundstück an Juan Espuche verkaufte. Nach seinem Tod vererbte sein Sohn Juan Castaño Sánches den Garten. Dieser wählte eine geistliche Laufbahn und wurde Vikar.  Ausserdem arbeitete er  in zwei in gewissem Sinne ähnlichen Anstalten – im Gefängnis und im Frauenkloster – als Kaplan. Aus diesem Grund wurde der Garten am Anfang „der Garten des Kaplans Castaño“  genannt.

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Hotel „Moskwa“: Verstehen kann man Russland nicht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dem grossen russischen Dichter Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew ist es einmal gelungen, das allgemeinbekannte Lebensaxiom seiner Heimat so treffend wie keinem anderen zu reimen: Verstehen kann man Russland nicht, / und auch nicht messen mit Verstand. / Es hat sein eigenes Gesicht. / Nur glauben kann man an das Land. Der kleine Vierzeiler hat den Autor unsterblich gemacht: Wenn man die Realien des russischen Lebens (Anmerkung am Rande: der historische Zeitpunkt spielt dabei keine Rolle) betrachtet, kann man ihn mehrmals am Tag zitieren.  Das Hotel „Moskwa“ ist eine im wahrsten Sinne des Wortes monumentale Illustration dieser Wahrheit.

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„Super Hotel und prima Service“: Wie verlässlich sind Hotelbewertungen im Internet wirklich?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Sehr saubere Anlage mit freundlicher Atmosphäre Ein Urlaub wie er im Buche steht. Herzlichen Dank an das gesamte [Hotel]-Team für die sehr gute Rundumbetreuung. Wir haben uns ,sauwohl’ gefühlt.“ (Zitat eines Gästebucheintrages auf holidaycheck.ch) Derartige Gästebucheinträge finden sich auf den vielen Hotelbewertungsportalen wie tripadvisor.de oder holidaycheck.ch zuhauf. Doch wie glaubwürdig sind solche Hotelbewertungen wirklich? Schreiben hier tatsächlich hochzufriedene Hotelgäste? Oder stecken dahinter Fake-User, die – womöglich gegen Bezahlung – vom heimischen PC aus das Blaue vom Himmel erzählen? Leider lässt sich diese Frage nicht ohne Weiteres klar beantworten. Und hier liegt auch das Problem: Vorsicht ist also angebracht, wenn man im Urlaub nicht bitter enttäuscht werden will, weil sich ein im Internet angepriesenes „Traumhotel“ als miese Absteige entpuppt.

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Isla Margarita - wo sich Karibik und Südamerika treffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Ort, an dem man gleichzeitig Windsurfen, am Strand liegen, Mangrovensümpfe bestaunen und Kolonialbauten besichtigen kann, mit dem höchsten Wasserfall der Welt nur eine halbe Flugstunde entfernt? Es gibt diesen Ort - er heisst Isla Margarita. Nur 40 km vom venezolanischen Festland entfernt befindet sich die Insel, die weitaus mehr Möglichkeiten bietet als ihre knapp 1000 km2 Fläche suggeriert. Schon ihr Name verheisst Besonderes. Kolumbus entdeckte 1498 auf der Insel gewaltige Vorräte an Muschelperlen - und taufte sie margarita, die Perle. Die glänzenden Kügelchen sind zwar eine Seltenheit geworden auf Margarita, dafür aber gibt es andere Attraktionen, sei es sportlicher oder kultureller Art. Einzigartig ist wohl der landschaftliche Mix aus karibischen Tropen und südamerikanischer Steppe.

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Publireportagen

Hamburg: Tor zur weiten Welt mit nordischem Charme

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hamburg ist Deutschlands weitläufigste Metropole, und das gilt nicht nur für die Stadtarchitektur. Hier schnuppert man den Duft der grossen weiten Welt, deren Einfluss das Hamburger Denken und Schaffen nachhaltig geprägt hat. Lesen Sie, wo man den Charme dieser einzigartigen Stadt am besten erleben kann. Ob Binnenalster, HafenCity oder Stadtstrand Övelgönne – überall vermittelt Hamburg ein Gefühl der Freiheit. Weitläufig und unaufdringlich, aber stets mit nordisch-diskreter Freundlichkeit präsentiert sich die Hansestadt. Allein schon die Zahlen sprechen für sich: Hamburg hat fast so viel Fläche wie Berlin, aber nur halb so viele Einwohner.

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Eine Perle der Karibik: Curaçao

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Curaçao (sprich: Kürassao) ist vielen wahrscheinlich nur durch den gleichnamigen, meist blauen Likör bekannt. Doch auf der südkaribischen Insel sind nicht nur die Getränke bunt. Ein Streifzug durch ein in Europa wenig bekanntes Urlaubsparadies abseits des touristischen Mainstreams. Wer an Urlaub in der Karibik denkt, hat meist zunächst die Dominikanische Republik oder Kuba im Sinn. Curaçao kann genauso wie diese beiden Inseln mit traumhaften Stränden aufwarten - jedenfalls in der Qualität -, hat jedoch noch ein paar einzigartige Eigenschaften, die eine Reise dorthin besonders interessant machen.

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Einmal Orkney und zurück: mit dem Auto quer durch Britannien (Reisebericht)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gemeinschaft haben und Grossbritannien einmal anders erleben - das setzten sich acht junge Männer zum Urlaubsziel. Gut und günstig sollte es sein. Herausgekommen ist eine ungewöhnliche Autotour durch die Insel und darüber hinaus. Ein Erlebnisbericht. Chris ist ein besonderer Mensch. Ehemals Elitesoldat der britischen Armee, hat er sich vor einiger Zeit nach Hoy, eine der Orkney-Inseln, zurückgezogen. Chris ist ein Aussteiger. Und der Vater eines meiner Freunde. Gemeinsam mit anderen Freunden beschlossen wir, Chris zu besuchen - und den Weg zum Ziel zu machen. Denn die britische Hauptinsel hat mehr zu bieten als man denkt.

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Mombasa überwältigt mit dem Zauber Ostafrikas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Das Treiben der ostafrikanischen Metropole ist chaotisch, bunt, laut, heiss und pulsierend. Wer sich jedoch dazu entschliesst, in das Gewirr von Menschen, Verkehr, Sprachen und Reizen einzutauchen, wird rasch dem Zauber der Stadt und dem des gesamten Landes erliegen. Mombasa ist schon wegen der besonderen Lage einzigartig: Die Hafenstadt liegt auf Mombasa-Island am Indischen Ozean. Die Küstenstadt galt und gilt stets als bedeutendstes Handelszentrum der Ostküste für Exporte und Importe mit arabischen und indischen Händlern. Diese historischen Einflüsse zeigen sich sowohl im architektonischen Stadtbild als auch in der interkulturellen Vielfalt  der Einwohner Mombasas:  Afrikaner, Araber und Inder, Moslems, Christen und Hindus leben Seite an Seite.

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München: Die Weltstadt mit Herz und bayerischem Charme

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Münchner sind stolz auf Ihre Stadt. Mit gutem Grund. Die Metropole an der Isar ist in jeder Hinsicht attraktiv: Eine wunderschöne und historische Altstadt, ein reichhaltiges Kulturangebot, viele Grünflächen und zahllose Events machen München sehenswert. Und das zu jeder Jahreszeit. Im Münchner Jahr wird es nie langweilig. Jede Saison hat ihren Reiz. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die 5 (!) Münchner Jahreszeiten und erfahren Sie, was es sonst noch in dieser charmanten Stadt zu sehen gibt.

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