Europa

Grün, elefantenverliebt und verrückter als der Rest? Nantes ist anders

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ganz im Nordwesten, zwischen der wilden Atlantikküste der Bretagne und dem Loiretal mit seiner imposanten Zahl von 400 Schlössern, liegt La Capitale Verte. Denn Nantes, 2013 Grüne Hauptstadt Europas, erfindet sich neu. War sie durch die Schliessung der Werften 1987 in eine Art Identitätsschock geraten und wirtschaftlich stark angeschlagen, richtete ihr damaliger Bürgermeister Jean-Marc Ayrault den Blick einfach visionär nach vorn. Eingebettet in 15’500 Hektar Natur, sind es zur nächsten Grünfläche nie mehr als 300 Meter zu Fuss. Überall kann man pausieren, zum Beispiel in den 2012 angelegten elf Stations Gourmandes – öffentliche Naschgärten, in denen jeder Obst, Gemüse und Kräuter probieren kann. Aber damit hört das Umweltbewusstsein dieser Stadt nicht auf: Zwar ist Nantes nicht autofrei, aber die Auflagen für Autofahrer sind immens.

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Die Portweinregion Rio Douro per Flusskreuzfahrt erkunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer eine Flusskreuzfahrt mit einem kulinarischen Geschmacksfeuerwerk verbinden möchte, sollte eine auf dem Rio Douro in Erwägung ziehen. Vor allem die Liebhaber des süsslich schmeckenden Portweins kommen dabei voll auf ihre Kosten. Stehen Sie zudem auf andalusische Feinschmeckerspezialitäten? Perfekt! Auf einer Kreuzfahrt auf dem Rio Douro erwartet Sie nicht nur ein atemberaubender Genuss, Sie dringen zudem in eine abwechslungsreiche Geografie ein, die nicht zu Unrecht zu den schönsten der Welt gehört.

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Eine Reise um den Vierwaldstättersee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktiv sein, entspannen, entdecken, geniessen - der Vierwaldstättersee bietet mit seinen Uferregionen und anliegenden Städten und Gemeinden reichhaltige Möglichkeiten für Ferien oder Kurztrips zu jeder Jahreszeit. Er ist nicht nur der grösste See in der Zentralschweiz, sondern gilt mit seiner Umgebung auch als die Wiege der Eidgenossenschaft. Der Gründungssage nach wurde 1291 auf einer Waldlichtung in der Nähe des Sees, dem Rütli, der Eid auf den Bund geschworen. Beteiligt waren damals die drei "Waldstätten", sprich, Urkantone: Schwyz, Uri und Unterwald. Als vierter Namensgeber kam 1332 der Kanton Luzern hinzu.

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Albufeira – nicht nur für Familien ein Traum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Albufeira ist zugleich Stadt und Kreis im Süden Portugals. Es liegt im Süden der Region Algarve, der südlichsten der 18 Regionen in diesem Land. Im Laufe der Jahrhunderte seines Bestehens war Albufeira, wie auch viele andere Städte der Region, umkämpft und verschiedenen Herrschern unterstellt. Heute ist es stark auf den Tourismus ausgelegt. Es wird angenommen, dass das Areal der Stadt und des Umlandes schon zu prähistorischen Zeiten besiedelt war. Werkzeugfunde deuten auf diese Tatsache hin. Auch weisen Funde darauf hin, dass die um Albufeira ansässige Kultur weit fortgeschritten war und schon früh das Handwerk des Metallgusses beherrschte. Um 4000 vor Christus soll es eine Bauernkultur gegeben haben, die sich hauptsächlich mit dem Ackerbau und der Viehzucht beschäftigte.

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Capri - Italiens Insel der Reichen und Schönen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Name weckt so viele Sehnsüchte und Träume wie Capri: ein italienisches Mittelmeer-Paradies, Ferieninsel der Stars und Millionäre. Aber auch jenseits von Klischees und Postkartenidylle versprüht Capri eine ganz besondere Faszination. Tiefblaues Mittelmeer und spektakuläre Felsformationen, duftende Gärten und ausladende Dachterrassen - Capri vereint auf einer Fläche von nur 10 km² Italiens schönste Seiten. Abseits der Edelrestaurants und eleganten Boutiquen des Hauptortes Capri hat es die Insel trotz der Scharen von Touristen geschafft, sich ihren ganz eigenen, paradiesischen Charakter zu wahren.

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Portugals Algarve – facettenreich, charmant, mit spektakulärem Ambiente

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte kann die portugiesische Provinz Algarve zurückblicken, die sich auch in vielen Gebäuden, Tänzen und Bräuchen der Region widerspiegelt. Vor allem die Araber, die mehrere Hundert Jahre in der Region ansässig waren, haben starke Spuren hinterlassen. Selbst der Name der Region geht auf das Arabische zurück. Kaum ein Landstrich in Portugal ist touristisch so abwechslungsreich wie die südlichste Region. Sie können bei einem Besuch nicht nur die endlosen Strände geniessen, die teilweise schroff, teilweise sanft in den Atlantik einlaufen. Sie können ferner die trockenen Serras und das Barrocal erkunden. In allen drei Regionen erwarten Sie freundliche Gastgeber in einem spektakulären Ambiente, das sich zu erkunden lohnt. Verträumte kleine Dörfer, die noch wie vor Jahrhunderten in der Sonne glänzen, finden sich ebenso wie quirlige Touristenzentren, in denen rund um die Uhr die Post abgeht.

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Solothurn: Eine Stadt mit barockem Flair

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Solothurn liegt im gleichnamigen Schweizer Kanton, ist die Residenz der kantonalen Verwaltung und der Kantonshauptort. Denselben Namen trägt auch einer der zehn Amtsbezirke. Aber das schöne Solothurn ist als zweitgrösste Stadt des Kantons auch noch unter anderen Bezeichnungen bekannt. So spricht man von St.-Ursen-Stadt, Ambassadorenstadt und Wengistadt. Die Benennungen Kulturstadt, Bischofstadt und schönste Barockstadt der Schweiz vermitteln einen ersten Eindruck dessen, was die Besucher erwartet. Das Beste aus drei Ländern Hier vermischen sich französischer Charme, italienische Grandezza und deutschschweizerische Bodenständigkeit. Alle drei Merkmale verleihen der Gemeinde Solothurn ein besonderes Lebensgefühl, das in vielen Bereichen sichtbar wird. Die Grenzen zwischen den verschiedenen Sprachen verschwinden, was nicht zuletzt durch den hohen Stellenwert, den die Kultur in Solothurn einnimmt, begünstigt wird.

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Sylt – Inselkönigin der Nordsee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"An diesem erschütternden Meere habe ich tief gelebt", schrieb Thomas Mann 1924 nach einem Besuch in Kampen. Der Blick vom Roten Kliff auf das gewaltige Meer versetzt heute noch jeden Sylt-Besucher in eine grossartige Stimmung. Der endlos weite Horizont der Nordsee und der feinsandige Strand sind es, die immer wieder die Herzen höher schlagen lassen. Daneben bietet Sylt dem Gast vielfältige Natur, Kultur- und Wellnessangebote. Nicht zuletzt ist es auch die Vielzahl der empfehlenswerten Restaurants und heimeligen Gaststätten, die Sylt-Ferien unvergesslich machen. Ob ein Fischbrötchen in List am Hafen oder das Vier-Gänge-Menü im Feinschmeckerlokal, das Kolorit gibt dem Kulinarischen die rechte Würze.

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Jerez de la Frontera – geschichtsträchtiger Ferienort für vielseitig Interessierte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jerez de la Frontera ist eine spanische Stadt in der Provinz Cádiz im südwestlichen Teil der autonomen Gemeinschaft Andalusien. Wie bei anderen Städten der Region deutet der Namenszusatz "de la Frontera" mit der deutschen Bedeutung "an der Grenze" darauf hin, dass die Stadt im Laufe der Geschichte stark umkämpft war. Gerade in den Jahrhunderten des Mittelalters geriet Jerez de la Frontera in die Hände verschiedener Herrscher unterschiedlicher Nationen. Die Geschichte der Stadt Schon vor der Expansion des Römischen Reiches gab es im heutigen Stadtgebiet von Jerez de la Frontera Siedlungen, und bereits zur Zeit der islamischen Herrschaft in Spanien war das Areal äusserst begehrt und immer wieder Schauplatz schwerer Gefechte. Ab dem 11. Jahrhundert wuchs der Ort schliesslich zu einer richtigen Stadt heran, was seine Bedeutung noch vergrösserte. Alfonso VII. war es schliesslich, der im Jahr 1133 Jerez de la Frontera plünderte, abbrannte und die Wehrmauern abriss.

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Korsika - wilde Schönheit im Mittelmeer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zerklüftete Gebirge und einsame Badebuchten, abgelegene Bergdörfer und luxuriöse Küstenstädte - Korsika ist eine Insel der Gegensätze. Feriengäste kommen aus ganz unterschiedlichen Gründen auf die Mittelmeerinsel: Sei es, um die atemberaubende Szenerie der Gebirgsstrassen mit dem Fahrrad oder Motorrad zu erkunden, an den traumhaften Sandstränden der Ostküste zu entspannen oder die einsamen Weiten des korsischen Inlands zu erkunden. Korsikas berühmtester Sohn, Napoleon, sagte einst über seine Heimatinsel, dass er sie schon von Weitem an ihrem Duft erkenne. Lavendel, Rosmarin und viele weite aromatische Pflanzen durchziehen die ausgedehnten Buschwälder Korsikas und verströmen ein Aroma, das dem Besucher nach seiner Reise noch lange in Erinnerung bleibt. Trotz ihrer aussergewöhnlichen Schönheit ist die Insel jedoch bis heute vom Massentourismus verschont geblieben und gilt als eine der letzten unentdeckten Wildnisse in Europa.

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Die Seiser Alm – Naturparadies in den Alpen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Sommer, speziell in den Monaten Mai bis Juli, erwartet die Besucher auf der Seiser Alm in Südtirol ein einzigartiges Pflanzenparadies. Unzählige Blumen und Sträucher blühen um die Wette und ergeben ein farbenfrohes Naturschauspiel. Gelegentlich kommt es allerdings auch vor, dass auf der Alm noch im Juni Schnee liegt. Umrahmt wird diese tolle Landschaft von 60 qkm Alpen. Fast jede Sportart kann man in den Sommermonaten auf der Seiser-Alm durchführen. Mountainbike-Touren oder Paragliding bieten sich ebenso an wie Hochgebirgswanderungen z. B. auf den Schlern oder den Platt- oder Langkofel (Wanderstiefel sind Vorschrift. Ich selbst habe einen Absturz einer Touristin erlebt, die in Sandalen auf den Langkofel wollte. Schrecklich! Bitte vergessen Sie nie einen Rucksack mit folgenden Utensilien: Windjacke, Hut, Wasser, ein bisschen Verpflegung, eine Taschenlampe, ein Handy sowie Sonnenschutzmittel und eine Sonnenbrille).

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La Palma – grünes Paradies im Atlantischen Ozean

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]La Palma ist ein Paradies für Erholung suchende Naturliebhaber. Vor allem Wanderer kommen auf der grünen Kanareninsel auf ihre Kosten. Für reine Badeferien ist die fünftgrösste Insel des Archipels jedoch nicht geeignet. Das milde Klima macht La Palma zu einem ganzjährig beliebten Reiseziel. Der Kanarenstrom sorgt stets für ausgeglichene Wetterlagen, die in der Regel nicht unter 18 Grad Celsius sinken. Der angenehme Passatwind macht in den Sommermonaten hohe Temperaturen von über 28 Grad Celsius erträglich. Durchschnittlich herrschen Temperaturen zwischen 20 und 22 Grad Celsius, so dass Sie hier bedenkenlos das ganze Jahr über Ferien machen können. Ein Bad im Atlantischen Ozean ist jederzeit möglich – weniger als 18 Grad Wassertemperatur gibt es hier nicht.

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Die Durovica-Höhle ist eine bemerkenswerte Sehenswürdigkeit in Kroatien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kroatien ist längst ein beliebtes Ferienland, wenn man Sonne, Meer und Entspannung sucht. Gerade auch die wunderschönen Städte haben viel zu bieten, wobei manchmal ein zweiter Blick auf die Sehenswürdigkeiten durchaus lohnend sein kann. Denn einige der Naturereignisse verbergen sich an Orten, an denen keiner damit rechnet, wie die Durovica-Höhle in Kroatien. Manche versteckten Sehenswürdigkeiten offenbaren eben im Geheimen ihre wahre Pracht. Dazu gehört die Durovica-Höhle, die auf die Besucher von Dubrovnik wartet – allerdings ganz im Verborgenen. Wer eine Reise nach Dubrovnik unternimmt und dabei den Flughafen nutzt, kann bereits bei der Landung diese spektakuläre Sehenswürdigkeit entdecken. Die Durovica-Höhle befindet sich exakt unter der Landebahn und überzeugt sowohl als Sehenswürdigkeit als auch als ausgefallener Veranstaltungsort. Nach einem entspannten Aufenthalt in der wunderschönen Altstadt von Dubrovnik oder erholsamen Ferien an der kroatischen Küste bleibt vor dem Rückflug vielleicht noch etwas Zeit, die Höhle genauer in Augenschein zu nehmen – obwohl oder gerade weil man sich auf einem Flughafen normalerweise eher in luftige Höhen als hinab in die Tiefe begibt.

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Den Hamburger Hafen von seiner schönsten Seite erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Hamburger Hafen ist einer der zehn grössten Seehäfen der Welt. Von hier aus gehen die Waren direkt vom Containerschiff bis nach Österreich und Osteuropa. Der Duft von Freiheit und Abenteuer umweht den Besucher am Hamburger Hafen. Deshalb wird die Stadt wohl auch das "Tor zur Welt" genannt. Erleben Sie den Hamburger Hafen mit allen Sinnen und aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Landungsbrücken - eine der Hauptattraktionen der Stadt Die bekannten Landungsbrücken am Hafen sind meist eines der ersten Ziele bei einer Sightseeingtour durch Hamburg. An diesem Verkehrsknotenpunkt laufen alle Fäden zusammen. Von hier aus haben Sie den besten Überblick über den Hafen. Im Jahre 1839 entstand hier der erste Schiffsanleger und in den Jahren 1907 bis 1909 wurde die denkmalgeschützte Abfertigungshalle aus Tuffstein mit dem markanten Pegelturm erbaut. Der Turm zeigt jeweils die Wasserstände der Elbe an, dient aber auch als Uhr- und Glockenturm.

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Riga - boomende Metropole und traditionsreiche Hansestadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die lettische Hauptstadt Riga ist nicht nur die grösste Stadt in den baltischen Staaten, sondern nimmt auch in anderer Hinsicht eine Vorreiterrolle ein. Im Vergleich zu den eher beschaulichen Hauptstädten Vilnius und Tallinn ist die Atmosphäre einer pulsierenden Weltmetropole in Riga allgegenwärtig, und die trendigen Bars und Clubs, die erstklassigen Restaurants und unzähligen neuen Hotels bilden einen ungewöhnlichen Kontrast zu den historischen Altstadtvierteln. Denn auch die lange und wechselhafte Geschichte Rigas hat in der ganzen Stadt ihre Spuren hinterlassen. Von den historischen Handelshäusern der mittelalterlichen Altstadt bis zu den Jugendstilbauten der Neustadt kann sich Riga einer aussergewöhnlichen architektonischen Vielfalt rühmen. Rigas komplette Innenstadt wurde 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt, unter anderem aufgrund der vielen, hervorragend erhaltenen Jugendstilhäuser. Im Verhältnis zur Gesamtbebauung verfügt Riga über die höchste Anzahl an Jugendstilbauten weltweit.

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Västervik in Schweden – die Stadt mit 5000 Inseln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als Fan von Abba, Pipi Langstrumpf und dem schwedischen Königshaus bin ich auch gerne in den Ferien in diesem schönen Land unterwegs. Diesmal führte mich meine Reise in die Kleinstadt Västervik, die etwa 300 Kilometer südlich von Stockholm liegt. Eine Hütte in den Schären als Unterkunft Västervik liegt an der Ostsee und besteht, auch wenn es eigentlich eine Stadt ist, aus knapp 5000 Schäreninseln, die teilweise bewohnt sind. Ich buche einen günstigen Flug in die schwedische Hauptstadt und nehme mir am Flughafen einen Mietwagen.

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Mit dem Wohnmobil in Katalonien – Cambrils und Ebro-Delta

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]An der Mittelmeerküste Spaniens gibt es einige Regionen, die wir bei unseren Ferien mit dem Wohnmobil immer wieder aufsuchen, ob zu einem Zwischenstopp oder auch für einen längeren Aufenthalt. In den letzten Jahren hat es uns die Communidad Tarragona im Allgemeinen und Cambrils im Besonderen angetan. Auch das Ebro-Delta haben wir für uns entdeckt. Cambrils – eine Stadt mit Charakter Uns gefällt besonders, dass es sich um eine gewachsene Stadt handelt, die zwar vom touristischen Bauboom nicht verschont geblieben ist, aber dennoch in grossen Bereichen noch ihren Charakter als katalanische Stadt am Meer bewahrt hat.

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Porto Santo – die kleine Schwester von Madeira steht ganz im Zeichen von Christoph Kolumbus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Portugals Insellandschaft, allen voran Madeira, ist vielen hinlänglich bekannt. Und gerade deshalb wollte ich mir Ferien auf der kleinen Schwesterinsel Porto Santo gönnen. Strand, wohin man blickt Mit Grösse kann Porto Santo nun wirklich nicht punkten, denn es ist gerade einmal 41 Quadratkilometer gross und hat etwa 5´500 Einwohner. Doch der Strand ist tatsächlich beeindruckend und dominiert mit einer Länge von insgesamt neun Kilometern die Region. Es ist aber nicht nur seine Dimension, die beeindruckt, sondern auch die Konsistenz, denn so feinkörnig und gelb war es bis dato selten unter meinen Füssen. Noch dazu soll er heilkräftige Wirkung haben, womit Barfusslaufen quasi Programm ist.

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