Europa

Klein, aber erholsam: Traumhafte Ferientage auf Menorca geniessen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Endlich Ferien, die schönste Zeit des Jahres steht bevor! Nun heisst es, den Alltag hinter sich lassen, die Akkus wieder aufladen und in eine buchstäblich erholsame Welt unter und über Wasser einzutauchen. Mallorca hat als eines der beliebtesten europäischen Reiseziele seit jeher Touristenströme angelockt; die kleine, nördlich gelegene Schwesterinsel Menorca hingegen konnte sich fernab vom Massentourismus ein ruhiges und beschauliches Flair bewahren, das in erster Linie durch herrliche, türkisblaue Badebuchten und hübsche kleine Städte mit mediterraner Leichtigkeit zu verzaubern weiss. Wer es etwas ruhiger und beschaulicher mag, wird sich auf Menorca sehr wohl fühlen und erholungstechnisch voll auf seine Kosten kommen. Selbst zur Hochsaison finden sich an den zahlreichen Sandstränden ruhige Plätze. Verliebte Paare oder Ruhe suchende Familien finden auf Menorca viele romantische Ecken, um den Alltagsstress einfach mal hinter sich zu lassen. Wir möchten Sie hier virtuell an einige der schönsten Orte von Menorca entführen: Wer einmal auf Menorca gewesen ist, wird sehr schnell merken, dass die Insel völlig zu Unrecht im Schatten ihrer weitaus bekannteren Schwestern Mallorca und Ibiza steht.

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Valencia - mittelalterliche Handelsstadt und moderne Metropole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Valencia, Spaniens drittgrösste Stadt, stand lange Zeit im Schatten der grossen Metropolen Madrid und Barcelona. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten geändert, denn ehrgeizige Umgestaltungsprojekte und spektakuläre neue Bauwerke haben der Hauptstadt der autonomen Valencianischen Gemeinschaft ein völlig neues Gesicht verliehen. Valencia ist heute das Paradebeispiel einer modernen und weltoffenen Metropole, die zugleich aber auch ihr mittelalterliches Erbe und ihre einzigartigen Traditionen bewahrt hat. Auf der einen Seite geschichtsträchtige Volksfeste wie die Fallas und altehrwürdige Einrichtungen wie die mittelalterliche Seidenbörse, auf der anderen Seite der neugestaltete Yachthafen und die 1998 eröffnete Stadt der Künste und der Wissenschaften: Valencia erwartet seine Besucher mit einer Vielzahl ganz unterschiedlicher Attraktionen.

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Auf literarischen Spuren durch Lissabon

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer erstmalig nach Lissabon kommt, sucht Orientierung. Zu gross und unübersichtlich erscheint eine solche Metropole vor einem. Alles kann man sowieso nicht entdecken, aber das Wichtigste möchte man mitnehmen. Was ist das Wichtigste? Dies ist immer subjektiv. Gute Führer durch das Reich des Subjektiven sind Schriftsteller. In ihrer Literatur loten sie Möglichkeiten aus und finden einen roten Faden. Dies ist eine wunderbare Haltung, einer Stadt wie Lissabon zu begegnen und sich in sie hineinziehen zu lassen. Einige Schriftsteller, die mit Lissabon eng verbunden sind, aber auch ein Weltbestseller helfen dabei.

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Winterfreuden in der Lüneburger Heide – für die ganze Familie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das gesamte Jahr ist die Lüneburger Heide ein sehr schönes Ziele für Ausflüge und Kurzurlaube. Dieses Gebiet, das umrahmt wird von den Städten Hamburg, Bremen, Hannover und Braunschweig, lässt sich für unterschiedliche Aktivitäten nutzen. Natürlich wird man die Heide nicht blühend erleben im Winter, aber vielleicht hat man ja Lust, nach schönen Schneetagen dort auch im Frühjahr vorbeizuschauen. Im Winter gibt es für die ganze Familie Schönes zu entdecken. Viele Ortschaften haben Weihnachtsmärkte und andere Veranstaltungen. Eine geführte Moorwanderung etwa ist auch im Winter ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Schneevergnügen bei Wanderungen, Schlittschuhlaufen oder Rodeln sind bei entsprechender Wetterlage möglich. Auch an schneelosen Wintertagen gibt es eine Möglichkeit für Spass im Schnee, dazu später mehr. Ein ganz besonderes Vergnügen ist ein Ausflug mit einem Pferdeschlitten.

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Cabo da Roca: Ein Spaziergang am westlichen Ende von Europa

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Meinen Aufenthalt in Portugal wollte ich mit einem besonderen Höhepunkt krönen. Natürlich waren die lebendigen Metropolen wie Lissabon oder Porto schon beeindruckend, doch ich wollte noch hin zum westlichsten Punkt Europas, nämlich zum Cabo da Roca. Dazu suchte ich mir ein Quartier in Sintra und begab mich zu diesem magischen Felsen. Atemberaubender Blick bis zum Horizont Das Cabo da Roca liegt an der Atlantikküste, genauer gesagt in der Region Serra de Sintra. Sintra selbst ist nur wenige Kilometer von diesem begehrten Ausflugsziel entfernt und hat an Sehenswürdigkeiten viel zu bieten. Deshalb lasse ich mich hier für ein paar Tage nieder und miete einen günstigen Leihwagen. Dieser bringt mich direkt zum westlichsten Punkt Europas, der sich 140 Meter über dem Meeresspiegel befindet.

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Den Sternen greifbar nah: Moskau und die Kosmonauten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]25. Stock, Hotel Kosmos - und ein Gefühl, als könnte ich nach den Sternen greifen. Es ist Sommer in Moskau, und unten am Allrussischen Ausstellungszentrum wimmeln die Menschen wie Ameisen. Die Luft ist klar und erlaubt kilometerweite Sicht - über Kosmonauten-Museum, Sputnik-Denkmal und Park. Das Areal um die alten Pavillons aus Sowjetzeiten ist ein riesiger Rummelplatz, umsäumt von viel sattem Grün. Im Nordosten Moskaus am Prospekt Mira steht das gigantische 5-Sterne-Hotel Kosmos, eines der grössten Hotels Russlands und Europas. Davor grüsst Charles de Gaulle von seiner Säule in luftiger Höhe, denn ein französisch-sowjetrussisches Konsortium baute das Kosmos anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1980. Doch während die Hotelriesen Rossija und Intourist inzwischen gesprengt wurden, harrt das imposante Kosmos trotzig aus.

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Erholsame Tage im Val di Sole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Val di Sole ist ein reizvolles Tal in den westlichen Dolomiten und ist eher Kennern bekannt. Umgeben ist das fast 50 Kilometer lange Tal von mächtigen Gebirgsstöcken und besitzt damit eine atemberaubende Kulisse. Schon beim Anblick kommt Urlaubsstimmung auf und die kann im Val di Sole voll ausgekostet werden. In unverfälschter Natur und gesunder Bergluft sind Wandern in den warmen Monaten und Skifahren im Winter ein Genuss. Zu erreichen ist das Val di Sole aus westlicher Richtung über den fast 1900 Meter hohen Tonalepass, der die italienischen Regionen Lombardei und Trentino-Südtirol voneinander trennt. Aus der Schweiz erfolgt die Anreise am besten über das Engadin und nutzt dafür entweder den Berninapass oder den Umbrailpass. Aus Richtung Osten ist die Anreise nicht ganz so beschwerlich.

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Dubrovnik - mittelalterliche Perle der Adria

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dubrovnik, die alte kroatische Stadtrepublik, ist auf ihre Weise einmalig. Von den Wellen umspült und umgeben von jahrhundertealten Festungsmauern, thront die "Perle der Adria" hoch über den Weiten des Mittelmeers. Dubrovnik zieht seine Gäste selbst beim wiederholten Besuch noch in den Bann, als sähen sie die Hafenstadt zum ersten Mal. Lange Zeit war Dubrovnik das kulturelle Zentrum einer ganzen Region. Die kroatische Sprache wurde hier ebenso entwickelt wie die nationale Literatur, und noch heute gilt die Stadt mit ihren bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Naturwissenschaftlern als kultureller Mittelpunkt Kroatiens. Das Bewusstsein über die eigene Bedeutung und Unabhängigkeit hat generell eine lange Tradition in der Stadt, die über Jahrhunderte hinweg eine unabhängige Stadtrepublik mit Handelsbeziehungen im gesamten Mittelmeerraum war.

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Einkaufstrip nach Essen in Nordrhein-Westfalen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Irgendwie kam das Gespräch bei einer Familienfeier daheim auf das Thema Einkaufen und dabei erwähnte eine entfernte Verwandte vom Niederrhein, wie günstig doch die Geschäfte der so genannten Ruhrmetropole Essen seien. Ein längeres Wochenende mit einem arbeitsfreien Freitag in der Vorwoche stand ins Haus und mich juckte die Reiselust. Sehr schnell gelang es mir auch meine Frau für das Vorhaben zu begeistern. Das passende Hotel war ebenfalls schnell gefunden. Der ehrwürdige Handelshof am südlichen Eingang zum Fussgängerbereich der Innenstadt wurde von der Mövenpick Gruppe bewirtschaftet. Das versprach etwas Schweizer Qualität bei der Unterkunft und Verpflegung für uns. Ein Flug von Zürich nach Düsseldorf konnte preiswert Online gebucht werden und für diese Städtereise nahmen wir nur das Nötigste in zwei Carry-On Gepäckstücken mit. Drei Tage und zwei Nächte sind nicht viel für einen Trip, aber wir sollten recht positiv überrascht werden.

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Skigebiet Davos, ein Paradies für Wintersportler

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Davos hat im Wintersport einen ausgezeichneten Namen. Das schneesichere Gebiet liegt mitten in den Schweizer Alpen. Bei Davos handelt es sich um die höchstgelegene Stadt Europas (1.560 m ü.M.). Gleich in der Nähe befindet sich das Bergdorf Klosters, das ebenfalls hervorragende Voraussetzungen für alle Arten von Wintersport bietet.

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Menorca - das unverfälschte Gesicht der Balearen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Menorca ist nicht nur dem Namen nach die kleine Schwester von Mallorca. Auf der nördlichsten Insel der Balearen geht alles etwas gemächlicher zu; das ausschweifende Nachtleben von Mallorca oder Ibiza sucht man hier ebenso vergeblich wie klotzige Bettenburgen und überlaufene Strände. Menorca, "die Kleine", ist lange Zeit von dem Massentourismus verschont geblieben, der das Bild der beiden Nachbarinseln nicht immer auf positive Weise geprägt hat. Heute ist das beschauliche Menorca vor allem bei Familien und erholungssuchenden Reisenden beliebt, die unberührte Landschaften und naturbelassene Strände dem Massentourismus vorziehen.

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Lugano - Eine liebenswerte Perle des Tessin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lugano liegt im südlichen Tessin direkt am Luganer See und hat in den vergangenen 20 Jahren eine immense Entwicklung genommen. Nach mehreren Eingemeindungen, die letzten im April 2013, ist das Stadtgebiet enorm gewachsen. Inzwischen leben etwa 60‘000 Menschen in Lugano und seinen zahlreichen Stadtteilen. Wirtschaftliche Bedeutung hat vor allem der Banksektor und die Stadt gilt nach Zürich und Genf als drittgrösster Finanzplatz in der Schweiz. Zahlreiche Touristen rauschen auf dem Weg in Richtung Süden oft nur an Lugano vorbei. Für die Schönheit der Region im Süden des Tessin und seine kulturellen Besonderheiten bleibt den Wenigsten etwas Zeit. Dabei lohnt es sich, für die Stadt und seine zauberhafte Umgebung ein paar Stunden oder gar Tage einzuplanen.

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Mit dem Glacier-Express durch die Schweizer Bergwelt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er wird als "langsamster Schnellzug der Welt" bezeichnet: Der Glacier-Express ist eine Bahn, mit der die Schweizer Berge auf eine ganz besondere Art erkundet werden. Ein Tag in dem luxuriösen Zug bringt dem Reisenden die Landschaft auf eine Weise näher, die viel mit der früheren Art des Reisens zu tun hat. Es geht nicht um ein möglichst schnelles Ankommen, sondern hier ist der Weg das Ziel. Gleichzeitig ist die Fahrt mit dem berühmten Zug auch eine Fahrt der Superlative. Denn die Bahn überwindet 291 Brücken, fährt durch 91 Tunnel und erklimmt den Oberalppass mit einer Höhe von 2.033 Metern.

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Auf dem Rhein Radweg von der Schweiz bis nach Mainz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einer der schönsten und spektakulärsten Fernradwege ist der Rhein Radweg, der seinen Beginn im Herzen der Schweiz in Andermatt hat und über mehr als 1200 Kilometer bis an die Nordsee in den Niederlanden führt. Aufgrund seiner Länge ist es aber nur den wenigsten Radlern vergönnt, den kompletten Streckenverlauf während einer Tour zu erradeln. Zu empfehlen ist es aber allemal, den Rhein Radweg unter die Pedale zu nehmen, denn neben beeindruckenden Landschaften erwarten den Reisenden eine Fülle von bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten. Nicht wenige davon fanden sogar Aufnahme in die Welterbeliste der UNESCO.

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Die Schluchten des Hinterrheins

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Südosten der Schweiz liegt im Tal des Hinterrheins eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen des ganzen Landes. Sie verbindet den Osten der Schweiz und Teile Mitteleuropas mit dem Tessin und Italien. Viele Reisende haben die Strecke schon genutzt und brausen einfach durch, um möglichst schnell in den sonnigen Süden zu gelangen. Schade eigentlich, denn das Tal besitzt fantastische landschaftliche Highlights und kulturelle Sehenswürdigkeiten, die es Wert sind, in Augenschein genommen zu werden. Der Hinterrhein hat eine Länge von rund 64 Kilometern und vereinigt sich bei Reichenau mit dem Vorderrhein, der noch etwas länger ist. Die Quelle des Flusses, der den Südwesten des Kantons Graubünden entwässert, befindet sich in der Nähe des San Bernhardino Passes auf einer Höhe von 2276 Metern. Am Zusammenfluss mit dem Vorderrhein bei Reichenau zum Rhein hat der Hinterrhein bereits mehr als 1650 Höhenmeter überwunden. Dies verdeutlicht, mit welchem Gefälle die Wassermassen des Hinterrheins zu Tale donnern. In einigen Bereichen des Tales kann die Kraft des Wassers besonders eindrucksvoll beobachtet werden und ist mehr als nur einen kurzen Stopp wert.

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Prag - ein Besuch in der Goldenen Stadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die tschechische Hauptstadt ist bereits vielen Jahren eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen auf dem europäischen Kontinent. Eine grosse Vergangenheit, die sich in bedeutenden historischen Bauten widerspiegelt, ein reiches Kulturangebot und eine bunte Musik- und Partyszene ziehen Besucher jeden Alters in die Moldau-Metropole. Nicht zu vergessen sind auch die böhmische Küche und das Bier. Für beides gibt es zahllose gastronomische Lokalitäten. Prag ist ohne Zweifel die Metropole Tschechiens. 1,2 Millionen Menschen leben hier - das bedeutet jeder achte Tscheche. Wer das Land kennenlernen will, ist hier immer richtig.

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Ein Besuch auf den Kanalinseln bietet Sonne, Strand und Nachdenklichkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Ferienplanung stand wieder einmal im Raum und ich konnte mich weder für den Norden noch für den Süden entscheiden. Ich wollte etwas Besonderes erleben, sowohl was die Aktivitäten, als auch was die Landschaft und die Umgebung betraf. Da kam die Idee auf, die Kanalinseln zu besuchen. Wie hatte Victor Hugo so schön geschrieben: "Ein Stück Frankreich, das ins Meer gefallen und von England aufgesammelt wurde." Und genau dort wollte ich ein paar erholsame Tage voller faszinierender Eindrücke verbringen.

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Frauenfeld und die ländliche Idylle des Thurgaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frauenfeld ist mit über 24‘000 Einwohnern die Hauptstadt des Kantons Thurgau. Frauenfeld ist sicher kein klassisches Reiseziel und viele Menschen brausen in ihren Autos an dem sehr reizvollen Städtchen einfach vorbei, um möglichst schnell ihr Ziel in den Bergen oder gar jenseits der Alpen zur erreichen. Dabei hat Frauenfeld eine reiche historische Vergangenheit mit bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten, welche die Stadt zu einem interessanten Reiseziel machen. Nur wenige Kilometer nördlich von Frauenfeld befindet sich der Bodensee und ist sicher das landschaftliche Highlight der Region. Das Hinterland ist lange nicht so spektakulär wie andere Teile der Schweiz. Es ist eher als malerisch, bisweilen sogar als verträumt zu bezeichnen und wird stark durch landwirtschaftliche Anbauflächen geprägt.

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