Sossusvlei - Auf zu den höchsten Dünen der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Namib Naukluft Park präsentiert Namibia seine beeindruckende Vielfalt: Endlose Karstebenen, tiefe Flusstäler und das Naukluft-Gebirge prägen eine eindrucksvolle Landschaft. Das Sossusvlei, eine ausgetrocknete Salzsenke, zählt mit seinem gigantischen Dünenmeer zu den Highlights des Parks. Düne 45, Big Daddy oder Big Mama, die Dünen rund um das Sossusvlei bieten je nach Lichteinfall ein fantastisches Farbspiel und zählen mit bis zu 350 Metern zu den höchsten Dünen der Welt. Der Aufstieg lohnt sich auch bei extremer Hitze, denn von oben bietet sich ein unvergleichlicher Blick über die Lehmsenke.

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Was macht ein Reiseziel kindgerecht?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie sich schon einmal gefragt, welche Kriterien für ein bestimmtes Reiseprädikat ausschlaggebend sind? Wenn Sie etwa Familienferien an der Algarve verbringen möchten oder einfach einen Ausflug in die Umgebung mit den Kindern planen – wichtig ist dabei, dass die Destinationen jeweils "kindgerecht" sind. Doch was bedeutet das eigentlich? Meist wird dieses Prädikat einem Land oder einer Region verliehen, wenn es mit einer hohen Dichte an Bädern, Zoos oder sonstigen Freizeiteinrichtungen punkten kann. Weiters sind komfortable Wickelunterlagen oder Wickeltische in ausreichender Menge vorhanden und Familien generell werden als touristische Einnahmequelle wahrgenommen.

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Maastricht – die Stadt des Euro und der Europäischen Union

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens seit dem berühmten Vertrag von Maastricht ist die Stadt im äussersten Süden der Niederlande weit über deren Grenzen hinaus bekannt. Hier wurde 1992 aus der EG die EU, ein Verbund europäischer Staaten, der sich seither als mehr denn als reine Wirtschaftsgemeinschaft versteht. Das Vertragswerk gilt gleichzeitig als Geburtsurkunde des Euro. Maastricht ist aber auch jenseits dieses Ereignisses einen Besuch wert. Die Stadt ist ein Zentrum für Bildung und Kultur und bietet hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Die zahlreichen Studenten geben den altehrwürdigen Strassen und Plätzen ein jugendliches Flair.

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Dresden – Sachsens Florenz an der Elbe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der liebevolle Spitzname „Elbflorenz“ bezog sich ursprünglich auf die Dresdner Barock-Architektur und die städtischen Kunstschätze. Heute ist meist das herrliche Panorama gemeint, das dem von Florenz in nichts nachsteht. Wer Dresden besucht, sollte jede Menge Zeit mitbringen – die Stadt ist mit historischen Bauten und Sehenswürdigkeiten reich gesegnet. Dresden hat aber auch viele Tiefen erlebt. So zerstörten die Alliierten im Zweiten Weltkrieg rund 60 Prozent des Stadtgebiets. Mehr als ein halbes Jahrhundert danach, im Jahr 2002, wurde die sächsische Landeshauptstadt vom Hochwasser gebeutelt. Die Elbe und ihre Nebenflüsse traten mit gewaltiger Kraft über die Ufer und führten zu katastrophalen Überschwemmungen. Heute zeigt sich Dresden dank des umfangreichen Wiederaufbaus wieder von seiner schönen Seite.

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Geheimtipp für eine Herbstreise: die französische Camargue

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt Destinationen, die vor allem im Sommer überaus beliebt sind. Und dann gibt es solche, die ihre wahre Schönheit im Herbst entfalten. Dazu gehört in jedem Fall die Region der Camargue, die ganz im Süden der Provence liegt. Hier ist es nach den turbulenten Sommermonaten beschaulich ruhig und mild – und doch lockt an manchen Stellen das Abenteuer. Wer nach Argumenten für eine Reise in die Camargue sucht, wird schnell fündig. Denn hier heisst es einfach: Koffer packen, Auto beladen und losstarten. Gerade im Herbst ist es hier idyllisch, ohne viele Touristen, und die Preise für Hotels oder Pensionen liegen deutlich niedriger als in der Hochsaison. Die Eintrittskarten für Museen oder auch die Schiffstickets bleiben allerdings gleich, doch Touristen, die nun kommen, geniessen die freie Wahl an Plätzen – Parkplätzen, Bänken oder im Restaurant. Nur einmal wird es hier noch laut: und zwar wenn Ende Oktober die französischen Herbstferien stattfinden.

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Trás os Montes – im Nordosten Portugals

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist eine abgelegene, wenig bekannte Region: Trás os Montes im Nordosten Portugals. Wer noch ursprüngliches, ländliches Leben auf der iberischen Halbinsel entdecken will, ist hier richtig, denn Touristenströme haben bisher einen Bogen um dieses Hinterland gemacht. Der Name Trás os Montes ist dabei treffend. Er heisst übersetzt "hinter den Bergen" und steht für die vom übrigen Portugal abgeschiedene Lage des Gebietes.

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Nicht auf Sand gebaut – Helgoland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine Besonderheit unter den deutschen Nordsee-Inseln – die Insel Helgoland. Im Gegensatz zu den nahen nord- und ostfriesischen Inseln dominiert hier mächtiges Felsgestein. Der rote Sandstein gibt Helgoland das typische Aussehen. Etwa vierzig Kilometer vom Festland entfernt und mitten in der Deutschen Bucht gelegen ist die Insel ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen, die an den nahen Nordsee-Stränden Urlaub machen oder sich auf einer Städtereise in Hamburg oder Bremen aufhalten.

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Entdeckungsreisen seit der Renaissance: Wegbereiter des heutigen Tourismus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn wir heute durch die Weltgeschichte reisen können, dann hat das mit gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen zu tun, die vor allem in einer Zeitspanne zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert ihren Anfang nahmen. Alle anderen grösseren "Reisebewegungen" waren meist ungewollt veränderten Lebensbedingungen, Kriegen oder der Not geschuldet. Aber mit Beginn der Renaissance, vor allem durch die aufstrebende Seefahrt, begannen die Entdeckungsreisen und die Abenteuer, in deren Windschatten wir heute unsere Reisen planen und durchführen.

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Tuttlingen mit allen Sinnen geniessen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tief im Süden Deutschlands, fast schon an der Grenze zur Schweiz und mit dieser direkt durch die Donau verbunden, bietet Tuttlingen in südwestlichen Baden-Württemberg ein reizendes Ausflugsziel für wahre Erlebnisse zu jeder Jahreszeit. Sowohl im Sommer als auch im Winter bietet die Stadt mit der bergigen Umgebung und zahlreichen Rad- und Wanderwegen ein lohnendes Ziel für den kurzen oder längeren Ausflug. Wer Tuttlingen in seiner ganzen Vielfalt erleben will, ist gut beraten, sich beispielsweise für ein paar Tage oder ein verlängertes Wochenende im Hotel Stadt Tuttlingen einzuquartieren. Neben vielen anderen Quartieren bietet sich hier ein idealer Ausgangspunkt für das Erleben der Stadt und der reizvollen Umgebung.

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Indischer Ozean und Mittelmeer: Tauchreviere für Anfänger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht jeder Tauchspot eignet sich für Anfänger. Denn einige Unterwasserlandschaften weisen schwierige Strömungen, verzweigte Riffe oder eine gefährliche Fauna auf. Die Redaktion hat für Sie zwei Reiseziele ausgewählt, die dazu geeignet sind, erste Schritte im Bereich des Sporttauchens zu machen. Bodu Hithi im Nord-Male-Atoll der Malediven und das italienische Portofino am Mittelmeer eignen sich ausgezeichnet, ohne viel Risiko – dafür aber mit eindrucksvollen Impressionen – in die Welt des Tauchens einzusteigen.

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An Dänemarks Nordseeküste – rund um den Ringköbing-Fjord

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dänemark ist ein Land am Meer. Bis auf die Landesgrenze zum südlich gelegenen Schleswig-Holstein ist das skandinavische Königreich auf allen Seiten von Wasser umgeben. Jütland bildet dabei die Verbindung zum übrigen europäischen Kontinent. An der Nordseeküste Jütlands gibt es schöne Feriengebiete, die ausserhalb Dänemarks nur wenig bekannt sind. Dazu gehört auch der Ringköbing-Fjord. Er liegt nördlich der Hafenstadt Esbjerg im mittleren Jütland.

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Faszinierende Tauchreviere im Roten Meer und im Pazifik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Tauchrevier hat eine Besonderheit, wodurch es sich auszeichnet. Sei es ein altes Schiffswrack, anspruchsvolle Strömungen, besonders korallenreiche Riffe oder eine große Artenvielfalt. Heutzutage ist es möglich, durch moderne Technik und gut ausgebildetes Personal jedem Interessierten das Tauchen zu ermöglichen. Vorbei sind die Zeiten, in denen das Tauchen nur wohlhabenden Touristen oder Extremsportlern vorbehalten war. Wir haben für Sie eine Auswahl interessanter Tauchreviere zusammengestellt, in denen Sie buchstäblich in eine faszinierende, aufregende Welt abtauchen können.

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Die Aareschlucht: Wo die Aare noch ein wilder Bergfluss ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Aareschlucht bei Meiringen im Haslital ist das berühmteste Naturwunder des Berner Oberlandes. Ein Ausflug zu diesem grandiosen Naturschauspiel ist von April bis Oktober möglich. Nur bei sehr ungünstigen Wetterbedingungen, Hochwasser oder Schnee bleibt die Schlucht geschlossen. In den Sommermonaten kann sie dagegen ganz romantisch erlebt werden: Jeweils Mittwoch und Freitag wird sie nämlich auch abends von 21 bis 23 Uhr geöffnet und beleuchtet. Wer nicht mit dem eigenen Pkw anreist, hat gute Bahnverbindungen nach Meiringen über Spiez oder von Luzern aus mit der Brünigbahn. Zur eigenen Sicherheit sollten robuste Schuhe mit rutschfester Sohle, am besten Wanderschuhe, getragen werden. Die Schlucht selbst ist in ca. einer Stunde durchwandert. Für die Strecke von Meiringen nach Innertkirchen muss man eine halbe Stunde zusätzlich einplanen.

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Cesme – beliebter Ferienort für Einheimische und Touristen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cesme heisst nicht nur die Brunnenstadt an der Ägäis-Küste, sondern auch die sie umgebende Region im Westen der Türkei. Hier finden Sie neben einer überschaubaren Anzahl historischer Bauten viele Beach Clubs und Familienangebote am Wasser. Aber auch der Wassersport kommt nicht zu kurz. Ob allein oder mit der Familie – in Cesme werden mediterrane Urlaubsträume wahr. Die Stadt Cesme lässt sich von der gut erhaltenen osmanischen Burg aus begutachten. Von hier ist nicht nur das Stadtgebiet, sondern auch das Meer und die zahlreichen touristischen Angebote zu sehen. Im Hinterland warten Natur und weniger frequentierte Strände auf ihre Besucher. Ein Trip nach Izmir lässt sich von Cesme aus gut einrichten.

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Auf den Spuren der lombardischen Kulturstädte, Teil III – Brescia

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Italien bietet seinen Gästen in der Lombardei viele interessante Kulturstädte – unter anderem auch Brescia, die zweitgrösste Stadt der Region. Sie liegt inmitten der Pianura Padana am Fuss des Monte Maddalena und der Cidneo-Hügel, die einen herrlichen Blick auf das Schloss Brescia bieten. Die Stadt, die knapp 80 Kilometer von Mailand entfernt liegt, bietet ihren Besuchern einen Einblick in die abwechslungsreiche Geschichte, überzeugt aber gleichzeitig mit einem vielfältigen Freizeitangebot, das einen Aufenthalt in diesem Teil Lombardiens zu einem echten Ferienhighlight werden lässt.

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Ecuadors indigene Märkte – Eldorado für Liebhaber des Kunsthandwerks

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ferien in Ecuador ohne eine Reise zu den Galapagos-Inseln sind undenkbar. Ohne jedoch den indigenen Markt in Otavalo gesehen zu haben, ist eine Reise nach Ecuador ebenfalls unvollständig. Sollte die Zeit zu knapp sein, ist der Markt im historischen Zentrum von Quito eine Alternative. Hier gibt es an mehr als 100 Ständen traditionelle Handwerkskunst, selbst gemachte Textilien und vieles mehr in grosser Auswahl. Viel besser ist es jedoch, den Bus zu nehmen, nach Otavalo zu fahren und das Original zu erleben. Otavalo, die beschauliche Mittelstadt mit ihren über 50’000 Einwohnern liegt spektakulär am Fusse des aktiven Vulkans Imbabura. Von Quito aus dauert die Anreise über die berühmte Panamericana ungefähr zwei Stunden. Vorbei geht es an einer bizarren Berglandschaft mit einer abwechslungsreichen Geografie im Vordergrund. Otavalo ist eines der wichtigsten Handelszentren in der Provinz von Imbabura.

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Niedersächsisches Wattenmeer – faszinierend für Jung und Alt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wattenmeer ist die Küstenregion eines Meeres mit starker Gezeitenaktivität, also ausgeprägten Phasen von Ebbe und Flut. Das gibt es weltweit. In tropischen Regionen wachsen dort oft Mangroven. In Europa sehr bekannt ist in Frankreich die weite Wattlandschaft um Mont Saint Michel. Ebenso zieht sich das Wattenmeer von der niederländischen Küste ostwärts an der Nordseeküste Deutschlands entlang bis hoch nach Dänemark. Der Bereich Niedersächsisches Wattenmeer reicht im Westen von der Grenze zu den Niederlanden bis zur Elbmündung im Osten. Die fast 350.000 Hektar des Nationalparks, den man 1986 ausrief, gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO, zusammen mit dem niederländischen und dem zu Hamburg und Schleswig Holstein gehörenden Wattenmeer.

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Luxemburg – gross genug für einen Wochenendkurztrip

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Luxemburg hat etwas Virtuelles. Man hat davon gehört, es soll existieren, aber Genaues weiss man nicht. Dort gewesen ist man auch noch nicht, und meist kennt man auch niemanden, der schon einmal dort war. Grund genug, um einen neugierigen Blick zu wagen, was hinter der vermeintlichen Virtualität stecken mag. Mit dem Namen Luxemburg, französisch eigentlich Luxembourg, wird eines der kleinsten, aber reichsten Länder der Welt bezeichnet und gleichzeitig seine Hauptstadt. Das Ganze ist mehr ein Grossherzogtum oder so etwas wie eine parlamentarische Monarchie. Einige Einrichtungen der UNO sind hier, um für etwas Wichtigkeit und Publikum zu sorgen. Eine Fussballnationalmannschaft gibt es zwar auch, aber die wäre mit dem Auftrag überfordert.

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