Salzburg - Bühne der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die schöne alte Stadt an der Salzach, deren einzigartiges Zusammenspiel aus Landschaft und Architektur schon Alexander von Humboldt neben Konstantinopel und Neapel gepriesen haben soll, hat heute viele Beinamen, doch keiner wird ihr vollständig gerecht: Mozartstadt, Festspielstadt, Literaturstadt, Weltkulturerbe. Dominant seit knapp tausend Jahren überragt das Wahrzeichen Salzburgs, die Festung Hohensalzburg, die malerische, zwischen Salzach und Festungsberg eingekeilte Altstadt. Kommt man von Norden, findet der Besucher in der Hauptachse des spätbarocken Mirabellgartens einen unvergleichlichen Kulissenblick auf die Türme des hochbarocken Doms und die gewaltige Baumasse einer der grössten Burganlagen Europas. Begleiten Sie mich auf einem Spaziergang.

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Mein Leipzig lob' ich mir! Es ist ein Klein-Paris, und bildet seine Leute! (Teil I)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit diesen Worten aus dem ersten Teil seiner bekannten Tragödie "Faust" setzte Johann Wolfgang Goethe seiner Studentenzeit in Leipzig ein verbales Denkmal, das in nahezu jeder Stadtführung Erwähnung findet. Echte Leipzigerinnen und Leipziger rümpfen darüber natürlich die Nasen. Zum einen, weil sie den zweideutigen Grundtenor des berühmten Zitates kennen und wissen, dass der spätere Dichterfürst die Aussage ganz anders gemeint hat; zum anderen empört sie der hinkende Vergleich mit einer Weltmetropole gehörig. Schliesslich ist ihre Stadt interessant genug, um für sich selbst zu sprechen! Wie recht die solcherart entrüsteten Bürger und Bürgerinnen damit haben, beweist der kleine City-Streifzug, den ich im Namen von reiseziele.ch für Sie zusammengestellt habe. Die Tour, auf die ich Sie mitnehmen möchte, startet zu Füssen eines Bauwerks, das bei den Einwohnern der Stadt durchaus gemischte Gefühle hervorruft - das Völkerschlachtdenkmal. Als Teil der weithin sichtbaren Silhouette Leipzigs wirkt es einerseits anheimelnd; im Gedenken an die zahlreichen Opfer der verheerenden militärischen Auseinandersetzung jedoch gleichermassen abschreckend. Wie eine Mahnung wider das Vergessen erstreckt sich unmittelbar daneben die grösste Erd- und Urnengräberanlage Europas - der Südfriedhof.

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Sizilien, Teil 4: Die Entdeckungen im Süden der Insel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unsere Reise durch Sizilien geht weiter und führt uns Richtung Süden, wo uns an der Ostküste das schöne Syrakus erwartet. Doch auf dem Weg dorthin überrascht uns Sizilien wieder und wieder durch ungeahnte Naturschönheiten und bezaubernde Städtchen, Werke  von Menschenhänden, die aber so alt und voll Authentizität sind, dass sie auch ein Teil der Natur zu sein scheinen. Die Liebhaber der romanischen Baukunst sollten einen Abstecher von etwa 50 Kilometer machen, um Piazza Armerina zu erreichen. Die Gemeinde an sich ist ein interessantes Ausflugsziel: Einerseits wurde die Gegend schon seit der Vorgeschichte bewohnt und andererseits besitzt die heutige Stadt einen authentisch sizilianischen Flair.

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Der Vesuv - Zeugnis der Naturgewalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Jahrtausenden fasziniert der Vesuv Seismologen und Reisende aus aller Welt. In nur 15 km Entfernung zum Stadtzentrum von Neapel und inmitten einer der am dichtesten besiedelten Regionen Italiens ist der mächtige Vulkan bis heute aktiv, wie die Schwefeldämpfe und Fumarolen im Kraterinneren bezeugen. Seit dem letzten Ausbruch im Jahr 1944 befindet sich der Vesuv in einer Ruhephase, die tagtäglich unzählige Besucher aus aller Welt nutzen, um dem Kraterrund des einzigen aktiven Vulkans auf dem europäischen Festland einen Besuch abzustatten. Rund 15 km südöstlich des Vesuvs - nicht weiter entfernt als das Zentrum von Neapel - zeugen die Ruinen der antiken Stadt Pompeji von den unvorstellbaren Kräften, die im Inneren des Berges schlummern.

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Hansestadt Bremen - von Fischern, Braumeistern und Musikanten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mittelalterliche Handelshäuser, kopfsteingepflasterte Gassen, traditionsreiche Häfen - in der Hansestadt Bremen sind alte Seefahrts- und Kaufmannstraditionen allgegenwärtig. Der kleinste deutsche Stadtstaat diente mit seinen Seehäfen schon früh als Tor zur Welt, und bis heute zeugen die Handelsschiffe auf der Weser ebenso von der maritimen Geschichte der Stadt wie die Ausstellungen des Überseemuseums. Neben den gotischen Bauwerken der Altstadt und den verschlungenen Gassen des Schnoor-Viertels dient Bremen aber auch als Ausgangspunkt für Reisen zu den Ostfriesischen Inseln und als Durchgangsstation auf dem Weg nach Bremerhaven, der zweiten Stadt im Bundesland Bremen rund 60 km nördlich an der Wesermündung.

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Zu Fuss unterwegs: Tipps für gelungene Wanderreisen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wanderreisen sind eine ideale Gelegenheit, um die Natur des Reiseziels einmal ganz direkt zu erleben. Vorbei an einsamen Stränden, über mächtige Berge und durch weite Felder - zu Fuss offenbaren sich Landschaften erst in ihrer ganzen Schönheit. Wandern kann für Jung und Alt gleichermassen erholsam sein, bei mangelnder Planung aber auch schnell zu unnötigen Strapazen führen. Damit die Wandertour die Ferien bereichert und nicht zur Qual werden lässt, sollte das Reiseziel bei einer Wanderreise besonders sorgfältig gewählt werden. Gleiches gilt für Ausrüstung und Kleidung, die den Wanderer nicht unnötig belasten sollten.

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Oriental Mindoro, das Taucherparadies der Philippinen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Oriental Mindoro, schon der Name weckt Reiselust bei Travelern. Es handelt sich bei Mindoro um eine Insel der philippinischen Inselgruppe. Mindoro ist immerhin die siebtgrösste Insel der Republik und umfasst ein Areal von rund 10.600 km². In meinen Träumen sah ich schon lange vorher die unvergleichliche Schönheit und Artenvielfalt dieser Region und konnte es kaum erwarten, dieses auch mit eigenen Augen zu erleben. Zahlreiche Lehrfilme für Sporttaucher und Meeresbiologen aus dieser Region legen ein einzigartiges Zeugnis darüber ab. Natürlich hatte ich hierzu viele Filme gesehen, Bildbände bestaunt und auch Reiseführer gelesen. Nun war es endlich soweit und der weite Flug dorthin wurde nur als sehr willkommener Startschuss in mein Urlaubsabenteuer Mindoro betrachtet. Mit von der Partie war mein guter Freund und Tauchbuddy Reto, gemeinsam hatten wir im letzten Jahr bereits die Sporttaucherprüfung zum "Advanced Open Water Diver" absolviert. Das dort erworbene PADI-Ausweiskärtchen, würde uns auf diesem Trip die Tür zur artenreichsten Unterwasserwelt des Planeten aufstossen. Die bekannte Verde Island Passage am Nordwestzipfel Mindoros, zwischen Puerto Galera und Batangas gelegen, ist als UNESCO Biosphäre deklariert. Nicht weniger als 2’964 unterschiedliche Spezies von Lebewesen hatten hier ihre angestammte Heimat. Das versprach facettenreiche Tauchgänge und herrliche Eindrücke.

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Kusadasi - Perle der Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem boomenden Tourismus in der Türkei sind die klassischen Urlaubsziele wie Bodrum oder Antalya mittlerweile stark überlaufen - doch nicht weit entfernt, ebenfalls an der westlichen Ägäis-Küste, liegt das beschauliche Örtchen Kusadasi - und bietet Urlaubsspaß für die ganze Familie und jeden Anspruch! Kusadasi bedeutet wörtlich übersetzt "Vogelinsel" - und bezieht sich auf die kleine Insel "Güvercin Adasi" (Taubeninsel), die über einen Damm mit dem Festland verbunden ist. Allerdings hat der Namen auch noch weitere Bedeutung: in der üppigen Natur, die man rund um Kusadasi findet, leben zahlreiche seltene und außergewöhnliche Vögel, die als inoffizielle Maskottchen von Kusadasi gelten.

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Blutrünstige Geschichten und Juwelen - Ein Rundgang durch den Tower of London

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Londons - der Tower. In ihrer fast tausendjährigen Geschichte diente die Festung als Hinrichtungsstätte, Zeughaus, Zoo, Münzprägestätte und Juwelenhaus. Bei einem Rundgang tauchen Besucher tief in die Geschichte des britischen Empires ein. Wer den Tower of London besuchen möchte, fährt am besten mit der U-Bahn bis zur Station Tower Hill. Blutrünstige Geschichten und historische Folterinstrumente Wilhelm der Eroberer begann im Jahr 1066 mit dem Bau eines Holzforts an Stelle des heutigen Towers. Ihm sollte die Festung als sicherer Wohnsitz dienen. Im Jahr 1078 entstand zunächst der White Tower als ältestes Gebäude der Anlage. Touristen finden im White Tower heute eine Ausstellung unter dem Motto "Fit for a King" aus der Royal-Armories-Sammlung mit Rüstungen Heinrichs VIII. und Karls I. Bei den historischen Folterinstrumenten läuft den Besuchern ein leichter Schauder über den Rücken. Weiter geht es in die zweite Etage des Towers, wo Mutige sich selbst im Bogenschiessen üben können. Bis zum 17. Jahrhundert diente der White Tower als Regierungssitz der britischen Monarchen.

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Bari Gótic: Ein Bummel durchs Barcelonas liebenswerte Altstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einem Streifzug durch eines der ältesten Viertel Barcelonas spüren Besucher das ganz besondere Flair der katalanische Hafenstadt. Im Barri Gòtic befinden sich einige der schönsten Sehenswürdigkeiten der Metropole, in den engen Gässchen lässt sich herrlich bummeln und in einzigartigen Boutiquen stöbern. Barcelonas berühmteste Strasse: La Rambla Das Altstadtviertel Barri Gòtic erstreckt sich zwischen der Plaça Catalunya und dem Hafen. Im Osten des Viertels befindet sich Barcelonas vermutlich berühmteste Strasse: La Rambla. Die meisten Touristen zieht es bei einem Besuch zunächst auf die Ramblas, wie die Flaniermeile oft genannt wird. Der obere Abschnitt der Ramblas startet am Plaça Catalunya, der mit seinem prächtigen Brunnen ein beliebter Treffpunkt ist.

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Zu Gast in Kuala Lumpur (Malaysia): Formel-1-Rennen, Ausflüge in die Berge und mehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim Einschweben auf den modernen Grossflughafen namens KLIA starteten unsere herrlichen Ferien in Malaysia. Wir hatten den Termin schon länger im Auge gehabt, denn der berühmte Formel-1-Motorsportzirkus gastierte hier an dem unserer Ankunft folgenden Wochenende. Ein schönes Zusatzerlebnis für mich, denn abgesehen von den Vorzügen einer Fernreise nach Südostasien, kennen meine Freunde mich auch als einen enthusiastischen Motorsportfan dieser Königsklasse.

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Chania - Kretas venezianische Perle

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl Chania nach Heraklion die zweitgrösste Stadt auf Kreta ist, hat sich die 50.000-Einwohner-Stadt bis heute eine überraschend entspannte Atmosphäre bewahrt. Auch Chania ist von Hotel- und Resortanlagen umgeben, die wie in so vielen Tourismuszentren auf Kreta die umliegenden Strände säumen. Der faszinierende venezianische Hafen von Chania bezaubert jedoch wie vor Hunderten von Jahren mit einer Kulisse, die auf Kreta einzigartig ist. Die Region um Chania im Nordwesten Kretas war bereits vor mehr als 5000 Jahren besiedelt und zählt damit zu den ältesten ununterbrochen besiedelten Orten Europas. Ihren heutigen Glanz verdankt die Hafenstadt jedoch vor allem der venezianischen Herrschaftszeit, die Chania neben Kirchenbauten und Palazzos vor allem ihr Prachtstück, den venezianischen Hafen, beschert hat.

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Allein auf Reisen: 4 Tipps für Individualreisende

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Allein auf Reisen - das ist für viele Menschen eine abschreckende Vorstellung. Man ist ganz auf sich selbst gestellt und hat keinen Reisepartner, um sich auszutauschen, gemeinsam auszugehen oder sich bei schlechter Laune gegenseitig aufzumuntern. Zugleich bieten Alleinreisen unzählige Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und einen Einblick in fremde Kulturen zu erhalten. Und, was besonders für Individualisten wichtig ist: Die Entscheidung, was zu welcher Zeit und auf welche Weise gemacht wird, liegt ganz bei Einem selbst.

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Sizilien, Teil 3: Agrigent – unterwegs im Tal der Tempel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zunächst einmal ein Frühstück auf Sizilianisch: natürlich Kaffee – stark, dunkel und aromatisch und Cannoli – ein mit Zitronen-Ricotta-Creme gefülltes Gebäck. Eigentlich kann man diese sizilianische Spezialität in vielen Ausführungen probieren: mit Kakao, Vanille, Schokoladenstückchen oder kandierten Früchten, aber egal wie, es schmeckt einfach traumhaft und ist ein absolutes Muss für jeden Urlauber auf  Sizilien. Diese sündhaft leckere Alternative zum gesunden Frühstück aus Vollkornbrot und Bio-Wurst ist sogar für die auf die Figur achtenden Reisenden ziemlich leicht vor dem inneren Kalorienpolizisten zu rechtfertigen, denn es steht ein langer Tag bevor – ein spannende Reise gen Süden mit einem Ausflug  nach Agrigent – ins Tal der Tempel. Bestimmt muss man dort ganz viel laufen. Also, noch ein Cannolo. Ein letztes… mmm…

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Sizilien, Teil 2: Die Überraschungen der verführerischen Insel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem man genug Zeit in der sizilianischen Hauptstadt Palermo verbracht hat, spürt man gewöhnlich den starken Ruf, sich auf Entdeckungsreise durch die Insel selbst zu begeben. Der sizilianische Nordwesten birgt viele verlockende Reiseziele, die sehr bequem von Palermo aus erkundet werden können. Das erste wird besonders von den Architekturliebhabern geschätzt und befindet sich nur ca. zehn Kilometer von Palermo entfernt: die Stadt Monreale an dem Hang des Monte Caputo.  Die Geschichte der Stadt geht auf das Jahr 1172 zurück, als der sizilianische König Wilhelm II. sich entschieden hatte, auf der Stelle des heutigen Monreale ein Kloster zu errichten. Anschliessend kam noch ein beeindruckender Gebäudekomplex dazu, der aus der Kathedrale, dem Erzbischöflichen Palais, dem Königspalast und einem Benediktinerkloster bestand.

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Kreuzfahrtreisen - vom exklusiven Luxus zum neuen Reisetrend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Ozeane überqueren wie auf dem Traumschiff, fremde Länder kennenlernen, Kapitänsdinner und elegante Cocktail-Empfänge - das ist der Traum vieler Reisenden, der den Kreuzfahrtriesen seit Jahren immer mehr Passagiere beschert. Was einstmals ein fast unbezahlbarer Luxus war, ist heute ein Trend, der Hunderttausende Reisende aus aller Welt lockt. Was steckt aber wirklich hinter dem Kreuzfahrt-Boom? Ist diese aussergewöhnliche Art zu Reisen wirklich so günstig, wie es die vielen Schnäppchenangebote versprechen? Und wie sieht die Welt auf einem Kreuzfahrtschiff aus? Wie bei allen Reisen gilt auch für die Kreuzfahrt: Qualitative und preisliche Unterschiede liegen oft dicht beieinander.

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Sizilien, Teil 1: Palermo – sizilianische Hauptstadt früher und heute

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sizilien verbirgt so viele Schätze und Reichtümer jeglicher Art, dass es angemessener wäre, viel mehr von einem Kontinent als von einer Insel zu sprechen. Die Vielfalt der Eindrücke auf Sizilien ist kaum in Worte zu fassen: Seine ganz eigentümliche Art, die Welt zu sehen, ein unbeschreiblich reiches Erbe der Griechen, Römer, Normannen und Araber, Schätze aus der Zeit der Renaissance und des Barock, die Mannigfaltigkeit seiner Landschaften, eine unbeschreiblich leckere Küche und schliesslich natürlich der Vulkan, der immer dann aufwacht, wenn man es am wenigsten erwartet. Palermo, die Hauptstadt von Sizilien, ist der beste Startpunkt für eine Rundreise durch die Insel, aber nicht nur weil die Stadt die Destination der meisten Luftverbindungen ist. Palermo überwältigt durch Dutzende und Aberdutzende von Palästen, Oratorien, Herrenhäusern, Kirchen und prächtigen Plätzen. In der Luft schweben noch ganz subtil die Legenden der gloriosen Vergangenheit, deren bestes Beispiel der Normannenpalast von Palermo ist, mit dessen Bau wurde im 9. Jahrhundert begonnen wurde.

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Winterliches Amsterdam, Teil 2: Der goldene Bogen ganz weiss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man braucht nur wenige Minuten, um durch die Gasse Heisteeg zum berühmten Amsterdamer Grachtengürtel zu gelangen. Diese urbanistische Erweiterung wurde im 16. und 17. Jahrhundert ausgeführt: Um das mittelalterliche Stadtzentrum wurde ein Netzwerk aus konzentrischen schiffbaren Wasserstrassen geschaffen. So entstanden Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht. Auf ihren Ufern streckten sich die Häuser der Geschäftsleute in die Höhe. Die Grachten kommunizierten durch die Quersträsschen, auf denen damals zahlreiche Handelsläden und Werkstätte entstanden waren. Heute sind sie als Negen Straatjes (die neuen Strässchen) bekannt und beherbergen eine unüberschaubare Zahl an ungewöhnlichen Läden und gemütlichen Cafés, die an einem Wintertag zu einer warmen Pause nur so einladen.

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