Reisebericht

Edinburgh: Festival und festes Schuhwerk

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Edinburgh ist wie ganz Schottland immer eine Reise wert - muss es da gerade zur Festivalzeit sein, wenn die Massen durch die Strassen strömen und die Hotelsuche eine Sache von Jackpot-ähnlichem Glück oder monatelanger Vorabreservierung ist? Meine Antwort: Unbedingt! Ich bin jedes Jahr dabei - weil die Atmosphäre unglaublich ist und niemals sonst der wohltuende Kontrast zwischen quirligen Happenings und historischem Geist prägnanter. Hier meine Tipps für ein paar perfekte Festival- und Relaxtage in Schottlands "Hauptstadt".

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Oxford erleben wie in Studententagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das englische Oxford definiert sich seit Jahrhunderten über seine ausgezeichnete Universität mit den vielen berühmten Colleges, die unter anderem Nobelpreisträger in Hülle und Fülle (und einen Papst) hervorgebracht haben. Warum diese wunderhübsche Stadt, die mehr als 900 Gebäude von ausgewiesen historischem Wert auf kleinstem Raum ihr eigen nennt, nicht mal auf den Fussstapfen eines dortigen Studenten beschreiten, um die akademische Atmosphäre aus nächster Nähe zu erleben? Glücklicherweise lässt sich dies in Oxford exzellent umsetzen; nicht zuletzt, weil viele der historischen Colleges Übernachtungsmöglichkeiten in Form von Bed-and-Breakfast-Arrangements anbieten. Über die zentrale Buchungswebseite www.universityrooms.com/en/city/oxford lassen sich College und Übernachtungszeitraum aussuchen und buchen.

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Sizilien, Teil 5: Syrakus - die schöne Stadt der Dichter und Mathematiker

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Syrakus, die einstige Weltmetropole, wurde von Marcus Tullius Cicero als „die grösste und schönste aller griechischen Städte“ besungen. Mit jedem neuen Herrscher über die Jahrtausende änderte dich auch das Gesicht der legendären Stadt, so dass sie heute Spuren mehrerer Kulturen beherbergt – vermischt wie bunte kräftige Farben auf der Palette eines Malers.  Diese einzigartige Mischung war der Grund dafür, warum die UNESCO 2005 nicht einzelne Denkmäler, sondern die ganze Stadt Syrakus zum Weltkulturerbe erklärte. Eigentlich gibt es zwei Syrakuse: das Syrakus auf dem Festland und die Insel Ortigia, getrennt voneinander durch eine enge Seedurchfahrt und verbunden über die Brücke Ponte Nuovo. Die 40 Hektar grosse Insel Ortigia ist der eigentliche Geburtsort von Syrakus. Ihre reiche Süsswasserquelle und günstige strategische Lage waren das Erfolgsrezept von Syrakus in vielen Auseinandersetzungen in ihrer langen Geschichte. Vor dem Porto Grande im Süden der Insel, wo heute grosse Mittelmeerfähren und Frachtschiffe anlegen, fand zum Beispiel 413 vor Christus die legendäre Seeschlacht gegen Athen statt, aus der Syrakus als eindeutiger Sieger hervorging.

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Thailand - diese Nationalparks muss man gesehen haben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hört man Thailand, denkt man an endlose, weisse Sandstrände und kristallklares Meer und durchfeierte Nächte am Strand. Dabei hat Thailand gerade landschaftlich noch viel mehr zu bieten. Knapp 100 Nationalpark- und Naturschutzzonen wurden in den letzten Jahren, u. A. mit tatkräftiger Unterstützung der thailändischen Krone, gebildet und eröffnet, und einige der schönsten wollen wir heute vorstellen. Der Ang Thong Marine Nationalpark Mitten im Golf von Thailand (und in direkter Nähe zu den äusserst beliebten Reisezielen Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao), liegt der Ang Thong Marine Nationalpark. Er besteht aus 42 bis auf wenige Ausnahmen unbewohnte Inseln, von denen die grösste Wuatalab ist. Hier befinden sich auch die Hauptverwaltung des Nationalparks, ein Restaurant, eine Bar, einige Bungalows für Übernachtungen sowie ein kleiner Campingplatz. Die Inseln bestehen grösstenteils aus Kalksteinfelsen, die sich entlang der Küsten als bizarre Klippen (und verlockende Kletterwände) präsentieren. Verlassene Strände und einsame Buchten warten nur darauf, mit dem Kajak oder Boot erkundet zu werden. Der Park eignet sich als perfektes Tagesausflugsziel, wenn man Urlaub auf Koh Samui oder Koh Phangan macht. Während der Zeit von Mitte November bis Ende Dezember ist der Park allerdings geschlossen: zum einen ist der Seegang während dieser Zeit zu rau und zum anderen möchten die Verantwortlichen der Natur eine Zeit zur Regenerierung ermöglichen.

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Mein Leipzig lob' ich mir! Es ist ein Klein-Paris, und bildet seine Leute! (Teil I)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit diesen Worten aus dem ersten Teil seiner bekannten Tragödie "Faust" setzte Johann Wolfgang Goethe seiner Studentenzeit in Leipzig ein verbales Denkmal, das in nahezu jeder Stadtführung Erwähnung findet. Echte Leipzigerinnen und Leipziger rümpfen darüber natürlich die Nasen. Zum einen, weil sie den zweideutigen Grundtenor des berühmten Zitates kennen und wissen, dass der spätere Dichterfürst die Aussage ganz anders gemeint hat; zum anderen empört sie der hinkende Vergleich mit einer Weltmetropole gehörig. Schliesslich ist ihre Stadt interessant genug, um für sich selbst zu sprechen! Wie recht die solcherart entrüsteten Bürger und Bürgerinnen damit haben, beweist der kleine City-Streifzug, den ich im Namen von reiseziele.ch für Sie zusammengestellt habe. Die Tour, auf die ich Sie mitnehmen möchte, startet zu Füssen eines Bauwerks, das bei den Einwohnern der Stadt durchaus gemischte Gefühle hervorruft - das Völkerschlachtdenkmal. Als Teil der weithin sichtbaren Silhouette Leipzigs wirkt es einerseits anheimelnd; im Gedenken an die zahlreichen Opfer der verheerenden militärischen Auseinandersetzung jedoch gleichermassen abschreckend. Wie eine Mahnung wider das Vergessen erstreckt sich unmittelbar daneben die grösste Erd- und Urnengräberanlage Europas - der Südfriedhof.

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Sizilien, Teil 4: Die Entdeckungen im Süden der Insel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unsere Reise durch Sizilien geht weiter und führt uns Richtung Süden, wo uns an der Ostküste das schöne Syrakus erwartet. Doch auf dem Weg dorthin überrascht uns Sizilien wieder und wieder durch ungeahnte Naturschönheiten und bezaubernde Städtchen, Werke  von Menschenhänden, die aber so alt und voll Authentizität sind, dass sie auch ein Teil der Natur zu sein scheinen. Die Liebhaber der romanischen Baukunst sollten einen Abstecher von etwa 50 Kilometer machen, um Piazza Armerina zu erreichen. Die Gemeinde an sich ist ein interessantes Ausflugsziel: Einerseits wurde die Gegend schon seit der Vorgeschichte bewohnt und andererseits besitzt die heutige Stadt einen authentisch sizilianischen Flair.

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Oriental Mindoro, das Taucherparadies der Philippinen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Oriental Mindoro, schon der Name weckt Reiselust bei Travelern. Es handelt sich bei Mindoro um eine Insel der philippinischen Inselgruppe. Mindoro ist immerhin die siebtgrösste Insel der Republik und umfasst ein Areal von rund 10.600 km². In meinen Träumen sah ich schon lange vorher die unvergleichliche Schönheit und Artenvielfalt dieser Region und konnte es kaum erwarten, dieses auch mit eigenen Augen zu erleben. Zahlreiche Lehrfilme für Sporttaucher und Meeresbiologen aus dieser Region legen ein einzigartiges Zeugnis darüber ab. Natürlich hatte ich hierzu viele Filme gesehen, Bildbände bestaunt und auch Reiseführer gelesen. Nun war es endlich soweit und der weite Flug dorthin wurde nur als sehr willkommener Startschuss in mein Urlaubsabenteuer Mindoro betrachtet. Mit von der Partie war mein guter Freund und Tauchbuddy Reto, gemeinsam hatten wir im letzten Jahr bereits die Sporttaucherprüfung zum "Advanced Open Water Diver" absolviert. Das dort erworbene PADI-Ausweiskärtchen, würde uns auf diesem Trip die Tür zur artenreichsten Unterwasserwelt des Planeten aufstossen. Die bekannte Verde Island Passage am Nordwestzipfel Mindoros, zwischen Puerto Galera und Batangas gelegen, ist als UNESCO Biosphäre deklariert. Nicht weniger als 2’964 unterschiedliche Spezies von Lebewesen hatten hier ihre angestammte Heimat. Das versprach facettenreiche Tauchgänge und herrliche Eindrücke.

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Kusadasi - Perle der Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem boomenden Tourismus in der Türkei sind die klassischen Urlaubsziele wie Bodrum oder Antalya mittlerweile stark überlaufen - doch nicht weit entfernt, ebenfalls an der westlichen Ägäis-Küste, liegt das beschauliche Örtchen Kusadasi - und bietet Urlaubsspaß für die ganze Familie und jeden Anspruch! Kusadasi bedeutet wörtlich übersetzt "Vogelinsel" - und bezieht sich auf die kleine Insel "Güvercin Adasi" (Taubeninsel), die über einen Damm mit dem Festland verbunden ist. Allerdings hat der Namen auch noch weitere Bedeutung: in der üppigen Natur, die man rund um Kusadasi findet, leben zahlreiche seltene und außergewöhnliche Vögel, die als inoffizielle Maskottchen von Kusadasi gelten.

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Blutrünstige Geschichten und Juwelen - Ein Rundgang durch den Tower of London

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Londons - der Tower. In ihrer fast tausendjährigen Geschichte diente die Festung als Hinrichtungsstätte, Zeughaus, Zoo, Münzprägestätte und Juwelenhaus. Bei einem Rundgang tauchen Besucher tief in die Geschichte des britischen Empires ein. Wer den Tower of London besuchen möchte, fährt am besten mit der U-Bahn bis zur Station Tower Hill. Blutrünstige Geschichten und historische Folterinstrumente Wilhelm der Eroberer begann im Jahr 1066 mit dem Bau eines Holzforts an Stelle des heutigen Towers. Ihm sollte die Festung als sicherer Wohnsitz dienen. Im Jahr 1078 entstand zunächst der White Tower als ältestes Gebäude der Anlage. Touristen finden im White Tower heute eine Ausstellung unter dem Motto "Fit for a King" aus der Royal-Armories-Sammlung mit Rüstungen Heinrichs VIII. und Karls I. Bei den historischen Folterinstrumenten läuft den Besuchern ein leichter Schauder über den Rücken. Weiter geht es in die zweite Etage des Towers, wo Mutige sich selbst im Bogenschiessen üben können. Bis zum 17. Jahrhundert diente der White Tower als Regierungssitz der britischen Monarchen.

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Bari Gótic: Ein Bummel durchs Barcelonas liebenswerte Altstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einem Streifzug durch eines der ältesten Viertel Barcelonas spüren Besucher das ganz besondere Flair der katalanische Hafenstadt. Im Barri Gòtic befinden sich einige der schönsten Sehenswürdigkeiten der Metropole, in den engen Gässchen lässt sich herrlich bummeln und in einzigartigen Boutiquen stöbern. Barcelonas berühmteste Strasse: La Rambla Das Altstadtviertel Barri Gòtic erstreckt sich zwischen der Plaça Catalunya und dem Hafen. Im Osten des Viertels befindet sich Barcelonas vermutlich berühmteste Strasse: La Rambla. Die meisten Touristen zieht es bei einem Besuch zunächst auf die Ramblas, wie die Flaniermeile oft genannt wird. Der obere Abschnitt der Ramblas startet am Plaça Catalunya, der mit seinem prächtigen Brunnen ein beliebter Treffpunkt ist.

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Sizilien, Teil 2: Die Überraschungen der verführerischen Insel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem man genug Zeit in der sizilianischen Hauptstadt Palermo verbracht hat, spürt man gewöhnlich den starken Ruf, sich auf Entdeckungsreise durch die Insel selbst zu begeben. Der sizilianische Nordwesten birgt viele verlockende Reiseziele, die sehr bequem von Palermo aus erkundet werden können. Das erste wird besonders von den Architekturliebhabern geschätzt und befindet sich nur ca. zehn Kilometer von Palermo entfernt: die Stadt Monreale an dem Hang des Monte Caputo.  Die Geschichte der Stadt geht auf das Jahr 1172 zurück, als der sizilianische König Wilhelm II. sich entschieden hatte, auf der Stelle des heutigen Monreale ein Kloster zu errichten. Anschliessend kam noch ein beeindruckender Gebäudekomplex dazu, der aus der Kathedrale, dem Erzbischöflichen Palais, dem Königspalast und einem Benediktinerkloster bestand.

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Sizilien, Teil 1: Palermo – sizilianische Hauptstadt früher und heute

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sizilien verbirgt so viele Schätze und Reichtümer jeglicher Art, dass es angemessener wäre, viel mehr von einem Kontinent als von einer Insel zu sprechen. Die Vielfalt der Eindrücke auf Sizilien ist kaum in Worte zu fassen: Seine ganz eigentümliche Art, die Welt zu sehen, ein unbeschreiblich reiches Erbe der Griechen, Römer, Normannen und Araber, Schätze aus der Zeit der Renaissance und des Barock, die Mannigfaltigkeit seiner Landschaften, eine unbeschreiblich leckere Küche und schliesslich natürlich der Vulkan, der immer dann aufwacht, wenn man es am wenigsten erwartet. Palermo, die Hauptstadt von Sizilien, ist der beste Startpunkt für eine Rundreise durch die Insel, aber nicht nur weil die Stadt die Destination der meisten Luftverbindungen ist. Palermo überwältigt durch Dutzende und Aberdutzende von Palästen, Oratorien, Herrenhäusern, Kirchen und prächtigen Plätzen. In der Luft schweben noch ganz subtil die Legenden der gloriosen Vergangenheit, deren bestes Beispiel der Normannenpalast von Palermo ist, mit dessen Bau wurde im 9. Jahrhundert begonnen wurde.

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Winterliches Amsterdam, Teil 2: Der goldene Bogen ganz weiss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man braucht nur wenige Minuten, um durch die Gasse Heisteeg zum berühmten Amsterdamer Grachtengürtel zu gelangen. Diese urbanistische Erweiterung wurde im 16. und 17. Jahrhundert ausgeführt: Um das mittelalterliche Stadtzentrum wurde ein Netzwerk aus konzentrischen schiffbaren Wasserstrassen geschaffen. So entstanden Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht. Auf ihren Ufern streckten sich die Häuser der Geschäftsleute in die Höhe. Die Grachten kommunizierten durch die Quersträsschen, auf denen damals zahlreiche Handelsläden und Werkstätte entstanden waren. Heute sind sie als Negen Straatjes (die neuen Strässchen) bekannt und beherbergen eine unüberschaubare Zahl an ungewöhnlichen Läden und gemütlichen Cafés, die an einem Wintertag zu einer warmen Pause nur so einladen.

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Australien,Teil 3: Cairns und das Great Barrier Reef

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein weiterer Höhepunkt unserer Rundreise durch Australien führte uns in den Norden des Bundesstaates Queensland. Dafür hatten wir die Stadt Cairns als unseren Standort ausgewählt, da es in dieser Region zahlreiche Sehenswürdigkeiten gibt, die sehr gut zu erreichen sind. Wir merkten dann schon bald nach unserer Ankunft, dass viele Menschen diesen Gedanken hatten, denn Tourismus spielt hier eine grosse Rolle.

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Australien,Teil 2: Zwischen Felszeichnungen und Leistenkrokodilen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Australien liegt auf der Südhalbkugel der Erde und ist ein Land mit gewaltigen Ausmassen. Mit seiner Fläche von fast 7,5 Millionen Quadratkilometern und damit rund 20 Mal grösser als Deutschland ist es unmöglich, das ganze Land während einer Reise kennenzulernen. Es bleibt nichts anderes übrig, als sich einzelne Reiseziele auszuwählen. Die Auswahl fiel uns dabei nicht leicht und erst nach längerer Planung standen für uns die Reiseziele fest. Entschieden haben wir uns letztlich für die Ostküste und den Norden des Landes. Wir wollten in jedem Fall einige Tage im tropischen Norden Australiens verbringen, denn wir hatten schon viel über die faszinierende Landschaft und Natur im Kakadu-Nationalpark gelesen und gesehen. Und das wollten wir erleben. Idealer Ausgangspunkt dafür ist die Stadt Darwin, die Hauptstadt des Northern Territory und mit rund 120 000 Einwohnern die nördlichste Grossstadt Australiens.

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Australien, Teil 1: Erlebnisreiche Tage in Sydney

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Reise nach Australien war ein lange gehegter Traum, den wir uns im vergangenen Jahr endlich erfüllt haben. Beschäftigt haben wir uns mit diesem Land schon lange, und entsprechend viele Reiseführer und Atlanten wurden gewälzt. Es sollte ja schliesslich eine perfekte Reise werden. Da Sydney in jedem Fall als eines der Ziele in Australien auserkoren war, lag es auf der Hand, in der wohl berühmtesten Stadt Australiens unsere Reise zu beginnen. Anfang September ging es endlich los. Die Koffer waren gepackt und mit dem Flieger ging es von Berlin via Singapur nach Sydney. Etwas erschöpft entstiegen wir nach mehr als 25-stündigem Flug dem Flugzeug und liessen uns erst einmal ins Hotel im Stadtzentrum bringen.

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Neuseeland - Reisebericht vom anderen Ende der Welt, Teil 1: Die Vorbereitungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Neuseeland wird oft als das "schönste Ende der Welt" bezeichnet - und damit liegt man völlig richtig. Obwohl natürlich Schönheit auch immer im Auge des Betrachters liegt. Hier jedoch kann man sagen: Jeder, der einmal in Neuseeland war, kommt ins Schwärmen, wenn die Erinnerungen wieder wach werden... Im Folgenden möchte ich einen Reisebericht starten, der über die Nord- und Südinsel geht. In einigen Beiträgen werde ich dazu genauer auf einzelne Ort eingehen und die Erlebnisse Revue passieren lassen. Kommen Sie mit auf die Reise und lernen Sie vielleicht noch das eine oder andere dazu!

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