Ob Drahtesel oder Wüstenschiff – für jedes Reiseland sind andere Fortbewegungsmittel typisch.
Wie Reisende möglichst authentische Erfahrungen mit den typischen Verkehrsmitteln ihres Ferienortes machen, zeigt GetYourGuide zum „Europäischen Tag des Fahrrads“ (3. Juni).
Mit einer Länge von 1480 Kilometern ist der Adlerweg Tirols längster Weitwanderweg, der einmal quer durch das Land führt. Die gesamte Strecke ist in 126 Tagesetappen unterteilt, dabei unterscheiden sich die einzelnen Strecken im Schwierigkeitsgrad.
Wer die Strecke von oben betrachtet, kommt schnell darauf, woher der Name des Wanderweges stammt: Von oben gesehen sieht die Strecke aus wie ein Adler, der mit ausgebreiteten Flügeln in der Luft schwebt. Der Adlerweg führt von St. Johann in Tirol vor der Kulisse des Wilden Kaisers über die Brandenberger Alpen über den Karwendel und die Lechtaler Alpen bis nach St. Anton am Arlberg. Dabei ist die Hauptroute etwa 280 Kilometer lang und teilt sich in 23 Tagesetappen auf.
Pünktlich zum Start der Alpsaison ist er wieder da: der Alpbeizli-Pass der Uri Tourismus AG. Mit ihm können Einheimische und Gäste in das Leben auf der Alp eintauchen. Der Alpbeizli-Pass ist eine Erfolgsgeschichte in Zusammenarbeit mit der Korporation Uri. In seinem zweiten Jahr sind zwei neue Betriebe dabei.
Wenn die Pässe wieder aufgehen, der Schnee grösstenteils geschmolzen ist und die Sonne die Haut angenehm wärmt, zieht es wieder viele Menschen in die Urner Berge. Während die einen dort einen arbeitsamen Sommer verbringen, ist es für die anderen Freizeitvergnügen und Erholung pur. Ob die Gäste zu Fuss, mit dem Bike oder mit der Seilbahn unterwegs sind – die zahlreichen Beizli auf den Urner Alpen sind der ideale Ort für eine kleine Pause.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Frühjahr oder Herbst ist die beste Zeit, um sich bei einer Wellnessreise eine Auszeit vom stressigen Alltag zu gönnen. Ob als einwöchiger Aufenthalt oder lediglich übers Wochenende, bleibt dabei dem Gast überlassen. Doch wie definiert sich eigentlich Wellness? Und was macht ein gutes Wellnessangebot aus?
Fragen, die auch Sie sich vielleicht schon einmal gestellt haben. Denn das Angebot in diesem Bereich wird immer breiter, doch nicht jedes "Wellnesshotel" wird auch seinem Namen gerecht. Daher fällt es oft schwer, das passende Wohlfühlangebot für den individuellen Anspruch zu finden. Im Folgenden finden Sie einige Tipps und Hinweise, worauf es bei Wellnessreisen wirklich ankommt.
Entlang des Hochrheins zwischen dem Bodensee und Basel gibt es unglaublich viel zu entdecken. An diesem Teil des bedeutendsten Flusses Mitteleuropas werden Sie wunderbare Tage verbringen.
Grösstenteils bildet der Hochrhein die natürliche Grenze zwischen der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland. Beiderseits des Flusses liegen reizvolle Städtchen und fantastische Sehenswürdigkeiten inmitten einer reizvollen Landschaft.
Grüne Wiesen, bezaubernde Küsten und malerische Felsformationen - Irland gehört seit jeher zu den beliebtesten Reisezielen überhaupt. Und wer schon einmal auf der grünen Insel war, weiss: Zu den Traditionen gehört hier vor allem auch das gemeinsame Musizieren.
Dabei kommt der irischen Folklore ein ganz besonderer Stellenwert zu; die Musik mit den traditionellen Instrumenten wird im ganzen Land gespielt. Wer hier zu Besuch ist, sollte deshalb auch einmal eine musikalische Reise durch Irland unternehmen. - Es lohnt sich!
Für alle, die noch einen tatsächlich einsamen Strand, der nur vom türkisfarbenen Meer umspült wird, suchen, gibt es hier eine Reiseempfehlung. Denn Gras, Sand und Steine, das ist alles, was Besucher hier auf den ersten Blick sehen. Doch wer näher kommt, wird erstaunt sein, was sich am "Hidden Beach", also dem versteckten Strand, dem Besucher auftut. Auch wenn man nach Mexiko eher eine Abenteuerreise in die bekannten Regionen unternimmt, sollte man sich dieses Fleckchen Erde nicht entgehen lassen.
Grasbewachsene Steilwände, die hoch aufragen und den Strand tatsächlich von aussen nicht einsehbar machen, dazu herrlich feiner Sandstrand. Damit ist alles perfekt für ein romantisches Sonnenbad oder ein Date zu zweit. Einheimische nennen demzufolge den Strand auch Playa del Amor, Strand der Liebe. Denn gerade frisch verliebte Pärchen wissen den Ort zu schätzen.
Wo der Wald den Blick in die Ferne versperrt, hilft ein künstlicher Turm über die Wipfel hinweg. In der Schweiz sind weit über fünfzig dieser Himmelstreppen zu finden, deren primärer Zweck die Aussicht ist. Sie sind mal mehr, mal weniger herausfordernd zu erklettern.
Autor Philipp Bachmann zeigt, von welchen man die schönste Aussicht hat.
Zum Telljahr 2016 bieten die Urner Gastronomen zusammen mit Uri Tourismus eine originelle Aktion: Sie holen Tells berühmten Apfelschuss in die Gaststuben. Zwischen dem 1. und dem 15. Mai 2016 können Gäste in zwölf Restaurants im Urner Unterland mit einer Armbrust um ein gratis Abendessen spielen. Die Aktion macht den Apfelschützen direkt erlebbar.
Wer kennt ihn nicht, Wilhelm Tells legendären Apfelschuss, mit welchem dem Mythos zufolge der Grundstein für die heutige Schweiz gelegt wurde? Als zentrales Element des Tell-Mythos hält der „TELLer-Schuss“ im Mai in den Gastronomiebetrieben im Urner Unterland Einzug.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt noch Regionen in Europa, die fernab urbaner Zivilisation liegen und nahezu menschenleer sind. Dazu gehört zweifelsohne die Inselgruppe von Spitzbergen. Sie bildet de facto die einzige Landmasse zwischen dem norwegischen Festland und dem Nordpol. Weit jenseits des Polarkreises gelegen, bietet die Inselwelt ein eindrucksvolles Naturerlebnis für all jene, die die raue Ursprünglichkeit des hohen Nordens schätzen.
Spitzbergen liegt mehr als 600 Kilometer vom norwegischen Hauptgebiet entfernt. Zum Nordpol ist es von hier aus noch über 1000 Kilometer weit. Die Inselgruppe befindet sich damit ziemlich genau am Schnittpunkt zwischen dem Europäischen Nordmeer, der Grönlandsee, der Barentssee und dem Nordpolarmeer. Über 400 Inseln und Schären umfasst der Archipel, der mit einer Gesamtfläche von 61.000 Quadratkilometern rund eineinhalbmal so gross wie die Schweiz ist.
Eine entspannte Ferienwoche stand vor mir und ich hatte mich entschlossen, eine der vielen griechischen Inseln zu besuchen. Meine Wahl fiel auf Zakynthos, die drittgrösste Insel im Ionischen Meer, wo mich türkisblaues Meer mit feinen Sandstränden und Sonne pur erwarten sollten - von den Einheimischen wird Zakynthos auch Blume der Levante genannt. Meine Erwartungen wurden in keinster Weise enttäuscht.
Kurz vor der Landung überquerte das Flugzeug eine herrlich türkisblaue Bucht, Porto Vromi, bevor ich in der griechischen Hitze landete. Meine Unterkunft lag im Süden der Halbinsel Vassilikos, weshalb ich mir ein Leihauto besorgte und losdüste.
Die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) AG schrieb vor einigen Wochen eine Stelle als Matrose mit chinesischer Herkunft aus. Nach etlichen eingegangenen Bewerbungen und geführten Gesprächen konnten nun Verträge mit zwei Bewerbern unterschrieben werden. Bereits am Montag 4. April 2016 begann die Ausbildung.
In der vergangenen Saison 2015 durfte die SGV mehrere Tausend chinesische Gäste auf ihren Schiffen – grösstenteils auf der einstündigen Rundfahrt mit der Panorama-Yacht Saphir – begrüssen. Dabei wurde immer wieder bemerkbar, dass die Kommunikation aufgrund fehlender Sprachkenntnisse eine Herausforderung war. Um dem entgegenzuwirken und den Informationsaustausch zwischen dem Schiffspersonal und den Gästen zu fördern, entschied sich die SGV auf die Saison 2016 hin, eine Matrosin/einen Matrosen mit chinesischer Herkunft einzustellen.
Tourismus Biel Seeland (TBS) veranstaltet für Interessierte Führungen durch die Tissot Arena. Schon diesen Samstag, am 9. April, haben Besucher die Gelegenheit um 10:00 Uhr die Arena von einer neuen Seite kennenzulernen.
Die Tissot Arena ist ein Zentrum für Veranstaltungen, Sport, Kultur und Geschäftsleben. Die Führerin begleitet die Besucher während 1 Std. 30 Min. durch den einzigartigen Sportkomplex (Eishockeystadion, Fussballstadion, Curlinghalle sowie öffentliches Ausseneisfeld), der Spielereingang, der Presse- sowie VIP Bereich sind nur ein Teil davon.
Kaum ein Bahnhof ist so bekannt wie der Grand Central Terminal in New York. Täglich nutzen etwa 700’000 Menschen den grössten Bahnhof der Welt. Doch auch wenn Sie hier nicht abfahren oder ankommen, lohnt ein Blick in das beeindruckende Gebäude.
Rund 1000 Mitarbeiter sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Den Informationsschalter unter der markanten Uhr aus Opal nutzen pro Stunde etwa 1000 Reisende, um Auskünfte zu bekommen. Einem Fernsehbericht zufolge wendet die Verwaltung einen besonderen Trick an, damit Reisende ihren Zug nicht verpassen: Die Uhren an den Anzeigetafeln gehen eine Minute vor.
Vor allem im Ausland ist die Surselva als Vorderrheintal oder Bündner Oberland bekannt. Der Name Surselva bedeutet im Rätoromanischen, der Sprache, die hier vorwiegend gesprochen wird, „das Land oberhalb des Waldes“.
Zwischen Chur, der Hauptstadt Graubündens, und dem Oberalppass gelegen, bietet sich Feriengästen eine grandiose Bergwelt. Diese lässt sich nicht nur von Bergsteigern, Kletterern und Mountainbikern erkunden. Traumhafte und abwechslungsreiche Wanderwege machen auch weniger trainierten Wanderern und Kindern Spass. Wer in dieser Gegend unterwegs ist, kann aber noch mehr entdecken als nur die wundervolle Landschaft: Die Bündner Ortschaften sowie das bekannte Urner Dorf Andermatt sind ebenfalls sehenswert.
Luzern erfreut seine Besucher durch unglaublich viele Sehenswürdigkeiten. Doch den Höhepunkt jeder Stadtführung stellt der Spaziergang durch die Luzerner Kapellbrücke dar. Normalerweise steht die Besichtigung der Kapellbrücke entweder als Erstes auf dem Plan, um die Besucher gleich von Anfang an sprachlos vor Begeisterung zu lassen, oder sie kommt als Letztes, wahrscheinlich als Totschlagargument für diejenigen, die noch einen leisen Schimmer Zweifel daran haben, dass Luzern wahrlich eine der schönsten Städte auf der Welt sei.
Die malerische Kapellbrücke verbindet durch die durch die Reuss getrennten Stadtteile Luzerns, die Altstadt und die „mindere Stadt“, wie man früher die Neustadt nannte. Sie wurde 1365 erbaut und ist somit die älteste Holzbrücke Europas. Als Wehrgang konzipiert, war sie ein wichtiger Teil der Stadtbefestigung.
Auch in diesem Jahr kann die Schweiz mit dem „Swiss Coupon Pass“ Gutscheinbuch günstig erkundet werden. Insgesamt ermöglichen die 85 Gutscheine Eintritt zu „2 für 1“ Angebote in Zusammenhang mit der Grand Tour of Switzerland.
Ideal für Schweiz Reisende, sei es als Geschenk oder zum Eigengebrauch. Entlang der Grand Tour of Switzerland reisen und von attraktiven Angeboten profitieren. Dies bietet die diesjährige Ausgabe des Swiss Coupon Pass mit 85 Attraktionen in 11 bekannten Tourismusdestinationen der Schweiz.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Mitte der Kapellbrücke befindet sich der Wasserturm mit seinem markanten achteckigen Grundriss. Heute ist hier der Artillerieverein von Luzern zu Hause, und Touristen kommen scharenweise vorbei und bewundern das Bauwerk mit begeisterten Achs und Ochs. Aber im Grossen und Ganzen geht es ruhig und gemächlich zu. Doch so war es nicht immer: Der Wasserturm von Luzern, heute das Wahrzeichen der Stadt und die meist fotografierte Sehenswürdigkeit der Schweiz, war Schauplatz und Bestandteil vieler Ereignisse der Stadtgeschichte.
Erbaut wurde der Wasserturm schätzungsweise zwischen 1290-1300, als das Adelsgeschlecht der Habsburger Luzern noch innehatte. Die genaue Bauzeit konnte nicht festgestellt werden, aber fest steht, dass der Wasserturm noch vor der Kapellbrücke mitten in der Reuss erbaut wurde und somit ein erstaunliches Denkmal der mittelalterlichen Baukunst ist .