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Fussweg der Superlative – die weltlängste Fussgängerhängebrücke in Reutte/Tirol

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Ferienland hat so seine Attraktionen, denn was für Pisa der Schiefe Turm oder für Berlin das Brandenburger Tor ist, soll nun für die Tiroler Gemeinde Reutte die längste Fussgängerhängebrücke der Welt sein. Berge, Seen und eine herrliche Landschaft, das war von Österreichs beliebten Ferienregionen bekannt. Auch Reutte ist so eine Perle, wobei hier alle auf ihre Kosten kommen, die sich gerne an der frischen Luft bewegen. Neben den mehr als 186 Kilometer langen Rad- und Mountainbikestrecken gibt es nun eine neue Attraktion, nämlich eine Fussgängerhängebrücke, die insgesamt 403 Meter lang ist und damit die bisher längste Brücke in Japan um mehr als zehn Meter übertrifft.

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Berliner Museen – Museumsinsel und mehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die deutsche Hauptstadt hat viele Facetten und ist sicher aus so manchen Gründen eine Reise wert. Nicht umsonst gehört Berlin inzwischen zu den beliebtesten Zielen bei Städtereisen in Europa. Ein Anlass, Berlin zu besuchen, ist zweifelsohne die faszinierende Museumslandschaft der Metropole. Bildende Künste, alte und neuere Geschichte, menschliche Kultur, Architektur und Musik – das Spektrum ist beeindruckend und gewaltig. Auch im internationalen Massstab gilt Berlin als herausragender Museumsstandort.

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Die Amalfiküste – einzigartiger Küstenabschnitt mit Atmosphäre und Raffinesse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ferien am Meer gehören für viele im Sommer einfach dazu – und die meisten zieht es dabei nach Italien. Auch ich machte mich wieder einmal auf die Reise in den Süden, doch diesmal sollte es etwas Besonderes sein. Ich nahm mir einen günstigen Flug nach Palermo und anschliessend einen Mietwagen, denn ich wollte eine Fahrt entlang der Amalfiküste unternehmen. Im Reiseführer hatte ich gelesen, dass schon Pablo Picasso sein Herz an die Costeria Amalfitana verloren hatte und hier unzählige seiner Ferien verbrachte. Und als ich die 42 Kilometer lange Strasse entlangfuhr und nicht nur immer wieder atemberaubende Ausblicke auf das Meer geniessen durfte, sondern auch die kleinen Städte erkundete, verstand ich den spanischen Ausnahmemaler nur zu gut.

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Sehnsucht nach zu Hause: So geniessen Sie Ihre Reise trotz Heimweh

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Sehnsucht nach zu Hause kennen viele Reisende, und besonders Kinder sind auf Schul- oder Gruppenreisen oft mit der Situation überfordert. Zu der Sehnsucht nach der Familie und dem vertrauten Umfeld kommt die schwierige Situation hinzu, auf die gewohnte Privatsphäre verzichten zu müssen. Das Kind ist gezwungen, sich einer fremden Umgebung und einem durch Andere bestimmten Tagesrhythmus anzupassen. Auch viele Erwachsene leiden unter dieser Situation, vor allem bei Reisen in Länder mit einer fremden Kultur und Sprache. Wer zusätzlich noch in einfachen Unterkünften wie Hostels übernachtet und auf seine Privatsphäre verzichten muss, bekommt schnell einmal Sehnsucht nach zu Hause. Bei erwachsenen Reisenden ist es oft nicht so sehr die Entfernung an sich, sondern ganz einfach der Kulturschock und die Belastung der Reise selbst, die für Heimweh sorgt.

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Eine Städtereise ins Venedig des Nordens – nach Stockholm

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stockholm ist nicht nur die Hauptstadt Schwedens, sondern mit seinem Einzugsgebiet das grösste urbane Zentrum Skandinaviens überhaupt. Mehr als jeder fünfte Schwede lebt hier, über zwei Millionen Bewohner zählt der Grossraum Stockholm. Trotzdem wirkt die Metropole nicht übervölkert. Weite Wasser- und ausgedehnte Grün- und Waldflächen gehören zum Bild der Hauptstadt, die Besucher mit ihrer einzigartigen Lage begeistert. Ohne Wasser wäre die Stadt schlicht undenkbar. Darauf weist schon ihr Name hin. "Stock" bedeutet Baumstamm oder Pfahl, "Holm" steht für Insel – Stockholm heisst also Pfahlinsel. Der Name könnte kaum treffender sein, denn die Stadt ist auf Inseln errichtet. Sie liegen am Ausfluss des weiter westlich gelegenen Mälaren-Sees in die Ostsee. Gut 30 % des Stadtgebiets bestehen aus Wasser. Diesem Umstand verdankt die Metropole auch die Bezeichnung "Venedig des Nordens" oder "Stadt auf dem Wasser".

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Santo Domingo – brodelnder Kulturkessel in der Dominikanischen Republik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Dominikanische Republik ist gemeinhin als Vorzeigeparadies in der Karibik bekannt, ohne einen Anspruch auf einen exklusiven Tourismus zu erheben. Doch meist zieht es die Feriengäste nur wegen der traumhaften weissen Strände, der kristallklaren karibischen Gewässer und deren artenreicher Vielfalt hierher in die "DomRep", wie das Land auf der Insel Hispaniola im Volksmund gern genannt wird. Dabei hat die Dominikanische Republik ein Feuerwerk an Kultur zu bieten, wie es sie auf anderen karibischen Inseln und auch auf dem Festland nicht gibt. Bestes Beispiel ist die Hauptstadt Santo Domingo, die im Süden des Landes direkt am Meer liegt. Wie Sie noch sehen werden, wurde in der Stadt wahrlich Geschichte geschrieben. Bei einem Besuch in Santo Domingo treffen Sie auf eine Millionenmetropole, die einen kosmopolitischen Charakter hat. Alte Architektur steht harmonisch neben neuer moderner Industrie. Doch trotz all der Modernität und des quirligen Business-Daseins nimmt der Grossteil der Bevölkerung das Leben eher gelassen. Man relaxt in den heissen Tagesstunden und versteht es, bei den vielen sich bietenden Gelegenheiten ausgiebig zu feiern.

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Die unbekannten Sehenswürdigkeiten von Paris

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Paris, die Stadt der Liebe oder auch Lichterstadt genannt, gilt als die internationale Touristenmetropole schlechthin. Keine Stadt auf der Welt lockt alljährlich mehr Touristen aus aller Herren Länder an als die Stadt an der Seine. Wen verwundert es, denn Paris ist mystisch, Paris ist modern, Paris ist alt und Paris ist kosmopolitisch. Dazu kommt ein Hauch Avantgarde, Exzentrik und Klassik. Welche Stadt kann dies alles so harmonisch in sich vereinen wie Paris? Keine! Selbst die von Touristenscharen umzingelten international bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt büssen trotz Menschenmassen nichts von ihrer Attraktivität ein. Kein Besuch in Paris ohne Aufstieg auf den Eiffelturm oder eine romantische Bootsfahrt auf der Seine. Ohne einen Besuch des Louvre oder des Montmartre haben Sie Paris nicht erlebt. Und doch hat die Zehn-Millionen-Metropole noch weitaus mehr zu bieten als die gängigen Highlights, die in jedem Reiseführer zu finden sind. Paris hat noch viele Geheimnisse. Manche sind den Hauptattraktionen so nah, dass sie glatt übersehen werden.

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Die Kärntner Seen bieten herrlichen Badegenuss und viel Abwechslung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ferien in Österreich können die unterschiedlichsten Facetten haben. Neben beeindruckenden Metropolen wie Wien oder Salzburg bietet vor allem das südlichste Bundesland, nämlich Kärnten, viel Abwechslung. Kärnten bietet seinen Gästen die meisten Sonnenstunden im Jahr, womit klar ist, dass hier Badeferien angesagt sind. Auch die über 200 Seen sind in den warmen Sommermonaten eine beliebte Destination, um zu schwimmen, mit dem Motorboot seine Runden zu ziehen, einfach im glasklaren Wasser zu schwimmen oder eine der spektakulären Wassersportarten auszuprobieren.

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Tortola – ehemalige Pirateninsel in paradiesischer Umgebung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tortola ist die grösste der Britischen Jungfraueninseln in der Karibik, besser bekannt als British Virgin Islands, und Luxusdestination. Paradiesische Strände und azurblaues Meer, dazu konstante Temperaturen das ganze Jahr über machen diese hübsche Insel zu einem beliebten Ferienziel. Auf Beef Island befindet sich der internationale Flughafen von Tortola. Tortola wurde 1493 von Christoph Kolumbus entdeckt. Der Legende nach benannte er die Inseln zu Ehren der 11’000 Jungfrauen, die gemeinsam mit zwei Heiligen angeblich im 4. Jahrhundert von den Hunnen ermordet wurden. Ausschlaggebend war jedoch sicher die Unberührtheit und Schönheit dieser Inselkette in der Karibik. Die vielen Riffe und Kanäle machten das Segeln rund um die Insel zu einem gefährlichen Abenteuer, aber das Archipel auch zu einem sicheren Versteck.

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Palácio Nacional da Pena – das portugiesische Neuschwanstein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einem längeren Aufenthalt in Lissabon lohnt ein Abstecher in das nahe Städtchen Sintra. Über Jahrhunderte diente es als Rückzugsort portugiesischer Könige, von Angehörigen des Adels und vornehmer Bürger. Dieser Funktion verdankt der pittoreske Ort eine Reihe von Palästen, Villen und anderen Baudenkmälern, die Sintra und Umgebung 1995 die Aufnahme ins UNESCO-Weltkulturerbe einbrachten. Einer der markantesten Bauten ist der Palácio Nacional da Pena. Der Palast ist ein Werk des deutschen Architekten Wilhelm Ludwig Eschwege, der im 19. Jahrhundert eine alte Klosterruine auf einem Gipfel der Serra de Sintra entsprechend umgestaltete. Auftraggeber war Ferdinand II., Prinzgemahl der portugiesischen Königin Maria II., der mit dem Schloss eine neue königliche Sommerresidenz schaffen wollte.

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Trentino – alpine Höhen und mediterranes Lebensgefühl

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die autonome Provinz Trient – kurz Trentino – im Norden Italiens bildet zusammen mit Südtirol seit alters her eine zentrale Verbindung zwischen dem Alpenraum und Mitteleuropa einerseits sowie den Mittelmeerregionen andererseits. Germanische und romanische Einflüsse haben im Lauf der Geschichte nicht nur Menschen und Kultur der Region geprägt, auch politisch war das Trentino häufig ein Zankapfel zwischen Mächten nördlich und südlich der Alpen. Landschaftlich ist die Provinz durch die Gebirgslandschaft der Brenta im Westen und der Dolomiten im Osten geprägt – mit idealen Zielen für Wander- und Kletterferien oder für Wintersport. Dazwischen erstreckt sich das Etschtal, in dem auch die Hauptstadt Trient liegt. Hier schlägt nicht nur das politische und wirtschaftliche Herz des Trentino. Die Stadt verfügt über zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten.

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Samarkand: sagenumwobene Oasenstadt an der Seidenstrasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Usbekistan ist nicht gerade das, was man ein typisches Reiseziel nennt. Das zentralasiatische Land hat weder Traumstrände zu bieten noch eine nennenswerte touristische Infrastruktur, ist nicht wirklich für seine demokratischen Prinzipien bekannt und hat nach wie vor mit dem Image einer klassischen ehemaligen Sowjetrepublik zu kämpfen. Und dennoch liegt in Usbekistan einer der faszinierendsten Orte Zentralasiens: die alte Oasenstadt Samarkand. Samarkand zählt zu den ältesten Städten der Welt, und allein der Name der Stadt ruft vielen Menschen Bilder wie aus tausendundeiner Nacht hervor. Zwischen den mächtigen Kuppeln und Minaretten der Stadt machten einst Reisende auf der Seidenstrasse Station und sorgten dafür, dass Samarkand sich zu einem bedeutenden kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum entwickelte.

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Malmö – Köttbullar und noch viel mehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Malmö liegt im äussersten Süden Schwedens. Die Lage ist äusserst interessant für den Tourismus, denn mit der Fähre ist Malmö ab Rockstock innerhalb von zwei Stunden erreichbar. Über die Öresundbrücke ist es nur ein "Katzensprung" bis in Dänemarks Hauptstadt. So lassen sich gleich zwei interessante skandinavische Metropolen auf einem Trip miteinander kombinieren. Egal ob zum Sightseeing, zu einer Einkaufstour oder für mehrere Tage in Schwedens drittgrösste Stadt reisen: Malmö hat seinen Besuchern überaus viel zu bieten, und ganz sicher nicht nur Köttbullar und Julmust, sondern auch Geschichte, Kultur und natürlich beste Unterhaltung.

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Die Provence – im Land des Lavendels

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nirgendwo gibt sich Frankreich so mediterran wie in der Provence. Die uralte Kulturlandschaft im Südosten des Landes zwischen Rhone und der Grenze zu Italien bezaubert Besucher mit ihrem südlichen Charme, eindrucksvollen und vielfältigen Regionen und nicht zuletzt mit der Côte d'Azur, dem Inbegriff mondäner Badeferien. Eine Reise in die Provence besitzt viele Facetten und hat jedem Besucher etwas zu bieten. Der Name der Provence weist auf die römische Herrschaft in der Antike hin. Als "Provincia Narbonensis" gehörte das Gebiet zum römischen Weltreich. Die Besiedlung ist tatsächlich deutlich älter. Lange vor der Zeitenwende liessen sich von Norden her Kelten im Landesinneren nieder, während die Küste von Griechen besiedelt wurde. Die bedeutendste griechische Gründung war Massilia, das heutige Marseille. Später gehörten grosse Teile der Provence zum Königreich Burgund und damit zum Heiligen Römischen Reich, dann ergriffen die französischen Könige zunehmend Besitz von der Region.

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Canberra – pulsierende Hauptstadt mit aufregender Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Canberra ist eine geplante Gartenstadt, in der es viel zu entdecken gibt. Ob eine Städtereise mit Besichtigungen historischer Gebäude, Naturexkursionen auf den zahlreichen Grün- und Waldflächen, Wander- oder Mountainbike-Touren oder Heissluftballon-Ausflüge – in Australiens Hauptstadt gibt es viele touristische Optionen. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Canberra erbaut, weil Sydney und Melbourne zu dieser Zeit keine Einigung im Streit um die Hauptstadtrolle fanden. Zunächst ging die Entwicklung Canberras nur langsam voran. Mit dem Bau gleich zweier Flughäfen kam endlich der ersehnte Aufschwung.

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Auf den Spuren des Mate – La Ruta de la Yerba Mate in Argentinien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie viele andere Länder, so hat auch Argentinien seine kulturellen Gebräuche. Der Tango ist sicherlich einer davon, die Gaucho-Kultur ein anderer. Ein weiterer ist das Trinken von Mate, der unmittelbar auf die Kultur der Gauchos und der Indigenen zurückgeführt werden kann. Mate dient nicht einzig und allein dazu, den Durst zu stillen. Es ist vielmehr ein alltägliches Ritual, bei dem man nicht selten mit Freunden und Bekannten zusammen aus der Bombilla (Halm) schlürft. Getrunken wird der Mate zwar auch ganz tief im Süden Argentiniens, in Patagonien. Doch die echte Matekultur erleben Sie nur in den nördlichen Provinzen Missiones und Corrientes, wo Sie auch die sogenannte Ruta de la Yerba Mate abfahren können. Erleben Sie den Anbau und die damit verbundene Kultur des Matestrauches und entdecken Sie bei der Tour durch den Norden Argentiniens des Weiteren beeindruckende Wasserfälle, gigantische Sumpfgebiete mit einer unüberschaubaren Artenvielfalt und Ruinen einstiger bedeutender Missionarsanlagen.

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Auf den Spuren des Sonnenkönigs auf Schloss Versailles

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt wohl keinen Ort in Frankreich, der Macht und Glanz der französischen Monarchie besser widerspiegelt als Schloss Versailles. Erbaut im 17. Jahrhundert unter dem "Sonnenkönig" Ludwig XIV., zählt die imposante Anlage mit ihren Lustschlössern, Gartenanlagen und dem zentralen Schloss heute zu den grössten Attraktionen im Raum Paris. Mehr als 30.000 Arbeiter waren nötig, um den Prunkbau zu errichten, und um das Leben am Hofe ranken sich bis heute unzählige Legenden. Im 17. Jahrhundert war Frankreich unter Ludwig XIV. der mächtigste Staat in Europa und Schloss Versailles damit in gewisser Hinsicht das Zentrum Europas. Mitglieder des französischen Hofadels und Günstlinge des Königs wurden an den Hof geholt und bildeten eine Gemeinschaft von teilweise mehreren Tausend Bewohnern.

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Campo Santo Teutonico – Ort der Ruhe in Rom

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur wenige Schritte vom Petersdom entfernt liegt eine der ehrwürdigsten Institutionen im Umfeld der Vatikanstadt – der Campo Santo Teutonico. Wer dem Trubel der Besucherströme auf dem Petersplatz, in der Peterskirche oder den Vatikanischen Museen entfliehen will, findet hier einen Ort der Ruhe und Besinnung. Der "deutsche Friedhof" – so die Übersetzung – mit dem angrenzenden Gebäudekomplex und der Kirche Santa Maria della Pietà ist exterritoriales Gebiet und kann nur über die Vatikanstadt erreicht werden. Um Zugang zu erhalten, muss man sich am Tor zwischen den Kolonnaden und dem Palazzo del Sant'Uffizio südlich des Petersdoms bei der Schweizer Garde melden und in deutscher Sprache seinen Zutrittswunsch äussern.

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