Lugano - Eine liebenswerte Perle des Tessin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lugano liegt im südlichen Tessin direkt am Luganer See und hat in den vergangenen 20 Jahren eine immense Entwicklung genommen. Nach mehreren Eingemeindungen, die letzten im April 2013, ist das Stadtgebiet enorm gewachsen. Inzwischen leben etwa 60‘000 Menschen in Lugano und seinen zahlreichen Stadtteilen. Wirtschaftliche Bedeutung hat vor allem der Banksektor und die Stadt gilt nach Zürich und Genf als drittgrösster Finanzplatz in der Schweiz. Zahlreiche Touristen rauschen auf dem Weg in Richtung Süden oft nur an Lugano vorbei. Für die Schönheit der Region im Süden des Tessin und seine kulturellen Besonderheiten bleibt den Wenigsten etwas Zeit. Dabei lohnt es sich, für die Stadt und seine zauberhafte Umgebung ein paar Stunden oder gar Tage einzuplanen.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 4: Terrakotta-Armee von Xiʼan

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Xiʼan, die Hauptstadt der chinesischen Provinz Shaanxi, ist die nächste und seit Längerem erträumte Etappe unserer Chinareise. Am bequemsten erreicht man Xiʼan von Peking aus mit dem Zug. Die Reise dauert etwa 13 Stunden und bietet zweierlei Vorteile: Wenn man aus dem Fenster schaut und die gemächlich vorbeiziehenden Landschaften betrachtet, kommt man sich inmitten einer China-Doku vor. Währenddessen beschert ein Blick ins Innere des Waggons kuriose Lektionen in Sachen Landeskunde: Die Abteile haben hier keine Türen und die ständig vorbeilaufenden Chinesen inspizieren Ausländer gerne von Kopf bis Fuss. Fliegende Händler erscheinen in regelmässigen Abständen vor dem Abteil und bieten Früchte, eisgekühlte Getränke oder Fertiggerichte an.

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Salvador da Bahía - Brasiliens afrikanischen Wurzeln auf der Spur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Salvador da Bahía, Brasiliens drittgrösste Stadt, ist das unbestrittene afrikanische Herz des Landes. Seit Jahrhunderten prägen die Nachkommen afrikanischer Sklaven die Kultur, Religion und Küche der Hafenstadt, die bis 1763 als Hauptstadt das wirtschaftliche und kulturelle Leben Brasiliens bestimmte. Gesäumt von einer faszinierenden Küstenlandschaft mit traumhaften Stränden, vorgelagerten Inseln und tropischer Vegetation, zeichnet sich Salvador wie kaum eine andere brasilianische Metropole durch seine ungeschliffene, farbenprächtige Schönheit aus. Neben der malerischen kolonialen Altstadt ist es vor allem die Lage an den Hängen einer Bergkette, die der Stadt einen ganz eigenen Charme verleiht.

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Mit dem Glacier-Express durch die Schweizer Bergwelt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er wird als "langsamster Schnellzug der Welt" bezeichnet: Der Glacier-Express ist eine Bahn, mit der die Schweizer Berge auf eine ganz besondere Art erkundet werden. Ein Tag in dem luxuriösen Zug bringt dem Reisenden die Landschaft auf eine Weise näher, die viel mit der früheren Art des Reisens zu tun hat. Es geht nicht um ein möglichst schnelles Ankommen, sondern hier ist der Weg das Ziel. Gleichzeitig ist die Fahrt mit dem berühmten Zug auch eine Fahrt der Superlative. Denn die Bahn überwindet 291 Brücken, fährt durch 91 Tunnel und erklimmt den Oberalppass mit einer Höhe von 2.033 Metern.

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Auf dem Rhein Radweg von der Schweiz bis nach Mainz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einer der schönsten und spektakulärsten Fernradwege ist der Rhein Radweg, der seinen Beginn im Herzen der Schweiz in Andermatt hat und über mehr als 1200 Kilometer bis an die Nordsee in den Niederlanden führt. Aufgrund seiner Länge ist es aber nur den wenigsten Radlern vergönnt, den kompletten Streckenverlauf während einer Tour zu erradeln. Zu empfehlen ist es aber allemal, den Rhein Radweg unter die Pedale zu nehmen, denn neben beeindruckenden Landschaften erwarten den Reisenden eine Fülle von bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten. Nicht wenige davon fanden sogar Aufnahme in die Welterbeliste der UNESCO.

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Mit dem Auto in die Ferien: entspannt ankommen trotz langer Anreise

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine lange Anreise kann die Vorfreude auf die Ferien nicht unwesentlich trüben. Das gilt besonders für lange Strecken und Anfahrtswege, die mit dem eigenen Pkw bewältigt werden müssen. Nicht nur Kinder kommen hier schnell einmal an ihre Grenzen. Lange Autofahrten sind im besten Fall ein unvermeidliches Übel, im schlimmsten Fall eine tödliche Gefahr, denn mit steigender Kilometerzahl sinkt unweigerlich die Aufmerksamkeit von Fahrer und Begleitern. Damit die Anreise dennoch so reibungslos wie möglich vorübergeht und alle Reisenden wohlbehalten am Ferienort ankommen, ist eine sorgfältige Planung unverzichtbar.

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Alternativ, klassisch oder rockig: Festival-Reisen im Sommer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommer, das bedeutet Reisezeit - und Festival-Zeit. Zehntausende Menschen zieht es alljährlich zu den grossen Events, bei denen sich die Crème de la Crème der Rock- und Popmusik, der Filmwelt und der darstellenden Künste ein Stelldichein gibt. Grund genug, die Sommerferien dieses Jahr selbst einmal mit einem unvergesslichen Festival-Erlebnis zu kombinieren. Von der kommerziellen Grossveranstaltung bis zum alternativen Event, von klassischen Klängen bis zu Jazz auf Weltniveau gibt es kaum etwas, was die traditionellen Sommerveranstaltungen nicht zu bieten haben. Wir haben einige der lohnenswertesten Festivals ausgesucht und stellen Ihnen an dieser Stelle fünf ganz unterschiedliche Events für jeden Geschmack vor.

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Die Schluchten des Hinterrheins

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Südosten der Schweiz liegt im Tal des Hinterrheins eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen des ganzen Landes. Sie verbindet den Osten der Schweiz und Teile Mitteleuropas mit dem Tessin und Italien. Viele Reisende haben die Strecke schon genutzt und brausen einfach durch, um möglichst schnell in den sonnigen Süden zu gelangen. Schade eigentlich, denn das Tal besitzt fantastische landschaftliche Highlights und kulturelle Sehenswürdigkeiten, die es Wert sind, in Augenschein genommen zu werden. Der Hinterrhein hat eine Länge von rund 64 Kilometern und vereinigt sich bei Reichenau mit dem Vorderrhein, der noch etwas länger ist. Die Quelle des Flusses, der den Südwesten des Kantons Graubünden entwässert, befindet sich in der Nähe des San Bernhardino Passes auf einer Höhe von 2276 Metern. Am Zusammenfluss mit dem Vorderrhein bei Reichenau zum Rhein hat der Hinterrhein bereits mehr als 1650 Höhenmeter überwunden. Dies verdeutlicht, mit welchem Gefälle die Wassermassen des Hinterrheins zu Tale donnern. In einigen Bereichen des Tales kann die Kraft des Wassers besonders eindrucksvoll beobachtet werden und ist mehr als nur einen kurzen Stopp wert.

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Prag - ein Besuch in der Goldenen Stadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die tschechische Hauptstadt ist bereits vielen Jahren eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen auf dem europäischen Kontinent. Eine grosse Vergangenheit, die sich in bedeutenden historischen Bauten widerspiegelt, ein reiches Kulturangebot und eine bunte Musik- und Partyszene ziehen Besucher jeden Alters in die Moldau-Metropole. Nicht zu vergessen sind auch die böhmische Küche und das Bier. Für beides gibt es zahllose gastronomische Lokalitäten. Prag ist ohne Zweifel die Metropole Tschechiens. 1,2 Millionen Menschen leben hier - das bedeutet jeder achte Tscheche. Wer das Land kennenlernen will, ist hier immer richtig.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 3: Die kaiserliche Sommerresidenz in Chengde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Peking ist ein guter Startpunkt, um zahlreiche und allesamt sehenswerte Destinationen um die Hauptstadt zu entdecken. Man kann diese Unternehmungen jedoch kaum „Ausflug“ nennen, denn angesichts der Distanzen muss man eher von Kurzreisen sprechen, auf denen man mehrere Stunden Fahrzeit benötigt, um das Reiseziel zu erreichen.  Eines der am nächsten liegenden Ausflugsziele ist die Stadt Chengde in der Provinz Hebai. Obwohl es sich um eine sehr gepflegte und freundliche Stadt handelt, ist meistens nicht sie das eigentliche Reiseziel, sondern die kaiserliche Sommerresidenz, die in der Nähe der Stadt liegt, sowie die acht äusseren Tempel, die 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden.

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Ein Besuch auf den Kanalinseln bietet Sonne, Strand und Nachdenklichkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Ferienplanung stand wieder einmal im Raum und ich konnte mich weder für den Norden noch für den Süden entscheiden. Ich wollte etwas Besonderes erleben, sowohl was die Aktivitäten, als auch was die Landschaft und die Umgebung betraf. Da kam die Idee auf, die Kanalinseln zu besuchen. Wie hatte Victor Hugo so schön geschrieben: "Ein Stück Frankreich, das ins Meer gefallen und von England aufgesammelt wurde." Und genau dort wollte ich ein paar erholsame Tage voller faszinierender Eindrücke verbringen.

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Frauenfeld und die ländliche Idylle des Thurgaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frauenfeld ist mit über 24‘000 Einwohnern die Hauptstadt des Kantons Thurgau. Frauenfeld ist sicher kein klassisches Reiseziel und viele Menschen brausen in ihren Autos an dem sehr reizvollen Städtchen einfach vorbei, um möglichst schnell ihr Ziel in den Bergen oder gar jenseits der Alpen zur erreichen. Dabei hat Frauenfeld eine reiche historische Vergangenheit mit bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten, welche die Stadt zu einem interessanten Reiseziel machen. Nur wenige Kilometer nördlich von Frauenfeld befindet sich der Bodensee und ist sicher das landschaftliche Highlight der Region. Das Hinterland ist lange nicht so spektakulär wie andere Teile der Schweiz. Es ist eher als malerisch, bisweilen sogar als verträumt zu bezeichnen und wird stark durch landwirtschaftliche Anbauflächen geprägt.

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Auf den Spuren der Inkas in Machu Picchu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hoch über den mächtigen Gipfeln der Anden, in der peruanischen Region Cusco, liegt mit der Ruinenstadt Machu Picchu eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten Südamerikas. Die ungewöhnlich gut erhaltene Inkastadt lag einst an einem Pfad, der die 75 km südöstlich gelegene Stadt Cuzco mit der heutigen Ruinenstadt Llactapata verband. Mit ihrer Terrassenbauweise und über 200, teils mehrstöckigen Gebäuden zählt Machu Picchu zu den herausragenden Beispielen des Inka-Städtebaus. Der heutige Name Machu Picchu leitet sich vom gleichnamigen Gipfel ab, der die Stadt gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Huayna Picchu in 2360 m Höhe einschliesst. Zu ihrer Hochblüte soll die Stadt in der Lage gewesen sein, bis zu 1000 Personen zu beherbergen und zu versorgen. Der genaue Zweck der mächtigen Festungsstadt ist bis heute ungeklärt; verschiedene Theorien sehen die Stadt als königliches und religiöses Zentrum, andere vermuten eine noch im Bau befindliche Stadt, die bei der Ankunft der Spanier aufgegeben wurde.

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Ferienhausurlaub mit dem Hund in der Region Syddanmark - von Blavand bis Henne Strand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im äussersten Westen von Dänemark erhebt sich der markante, viereckige Leuchtturm von Blåvandshuk. Das wunderschöne Landschaftsbild ist von herrlichen Dünenlandschaften und einem rund 40 km langen weissen Sandstrand geprägt. Im Hinterland sind weite Heideflächen mit Kiefernwäldern und Seen zu finden. Wer hier mit seinem Hund einen Ferienhausurlaub verbringt, der landet in einem wahren Urlaubsparadies.

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Porto - Portugals kulturreiche Weinstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Portugals zweitgrösste Stadt Porto war schon immer ein lebendiger Handelsort und ein bedeutendes wirtschaftliches Zentrum. Die malerische Barockstadt - für viele Bewohner die heimliche Hauptstadt des Landes - zählt zu den ältesten Städten Europas und hat sich in ihren Altstadtvierteln viel von ihrem historischen Glanz bewahrt. An der Mündung des Douro direkt am Atlantik gelegen, wird Porto traditionell von seiner Bedeutung als Hafenstadt und bedeutendstes Handelszentrum im Norden Portugals bestimmt. Porto ist aber auch aussergewöhnlich reich an architektonischen Schätzen und kulturellen Einrichtungen, darunter neben den renommierten Museen und historischen Weinkellereien auch eine Vielzahl von Theatern und eines der modernsten Konzerthäuser des Landes.

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Boston? Besser zu Fuss!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Boston, genannt Beantown, zählt zu den ältesten Städten Amerikas. Auch auf die Gefahr hin, Touristengaumen zu enttäuschen: Seit Kolonialsiedler eine Schwäche für in Molasse gekochte Bohnen hatten, gehören Baked Beans nicht mehr zu den Spezialitäten. Überhaupt ziehen Bostoner den Nickname Cradle of Modern America vor, denn hier steht die Wiege der Geschichte der Vereinigten Staaten. Schon 1635 entstand hier die allererste öffentliche Schule der USA, ihr erstes U-Bahn-System im Jahr 1897. Durch die Geschichte spazieren, Korallenriffe erleben oder mit dem Bus auf dem Wasser unterwegs sein? All das und mehr geht in Boston - einem beispiellos erfrischenden Mix aus respektabler Historie und moderner Architektur.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 2: Peking – Stadt der Kontraste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Peking ist eine Stadt der Kontraste. An vielen Ecken sieht man Spuren der jahrtausendelangen Geschichte, während man im Zentrum von modernen Gebäuden aus Glas und Beton umgeben ist. Peking gilt nach einer jüngsten Untersuchung des Wirtschaftsmagazins „Forbes“ als eine der teuersten Städte weltweit. Und doch ist neben dem vielen Luxus und der Angeberei der Neureichen auch viel Armut zu sehen. Peking ist die lebendige Illustration der chinesischen Geschichte, und das alles in konzentrierter Form. Die Kaiser haben von hier aus über ganz China regiert, wovon schöne Paläste und postkartenschöne historische Stätten, die in der Stadt verstreut sind, bis heute Zeugnis geben. Doch dazwischen beherrschen – architektonischer Liebling der Kommunisten – graue Blocks das Stadtbild.

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Endstation Zoll: wenn die Souvenirs zum Problem werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Günstige Kleidung, exotische Souvenirs und traumhafter Schmuck zu Schnäppchenpreisen: Reisezeit ist für die meisten Touristen Shopping-Zeit. Viele Reiseländer erwarten ihre Besucher mit einer bunten Auswahl an landestypischen Mitbringseln, und das niedrige Preisniveau lädt vielerorts dazu ein, sich auch gleich noch mit billigen Alltagsgegenständen einzudecken. Das böse Erwachen folgt oft schon bei der Ausreise, wenn sich herausstellt, dass das günstige Marken-Shirt eine Kopie ist und die exotische Handtasche aus geschützter Krokodilhaut gefertigt wurde. Umso wichtiger ist es für Reisende, sich vor der Reise mit den Ein- und Ausfuhrbestimmungen des Heimat- und des Reiselandes auseinanderzusetzen.

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