Reise von Peking nach Shanghai, Teil 1: Die Verbotene Stadt und die Chinesische Mauer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Route zwischen Peking und Shanghai erlaubt nicht nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit zu reisen, denn die hier anzutreffenden Landschaften und Traditionen haben sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Kaiserliche Paläste, hängende Tempel in den Bergen und dunstige Reisfelder erscheinen vor den Augen der Reisenden wie lebendig gewordene Gemälde. Die Natur und chinesische Kultur und Geschichte prägen die Strecke zwischen Peking und Shanghai; eine Strecke, von der die ersten China-Reisenden zutiefst beeindruckt waren, und die bis heute das abendländische Herz ins Schwärmen geraten lässt.

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Montevideo - Südamerikas unentdeckte Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Uruguays Hauptstadt Montevideo galt lange Zeit als Geheimtipp unter den südamerikanischen Reisezielen. Ebenso wie der Rest des kleinen Landes begeistert aber auch Montevideo seine Besucher schon seit Jahren in wachsendem Masse, und das nicht nur dank der zentralen Lage an der Mündung des Río de la Plata. Ein vielfältiges kulturelles Angebot gepaart mit traditionsreicher südamerikanischer Gaucho-Kultur; ein pulsierendes Nachtleben und traumhafte Strände, von denen einige zu den angesagtesten Badeorten Südamerikas zählen: Montevideo erwartet seine Gäste mit unzähligen Facetten. Nicht zuletzt die Nähe zur Metropolregion Buenos Aires - mit der Fähre wenig mehr als zwei Stunden entfernt - lädt dazu ein, Uruguays wirtschaftlichem und kulturellem Zentrum einen Besuch abzustatten.

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Segeln auf dem IJsselmeer - die Niederlande per Schiff erkunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Bug des Schiffs hebt sich gemächlich aus den Wellen, um wie nach einem tiefen Einatmen sich langsam wieder abzusenken. Im Klüvernetz liegend, direkt vor dem Schiffsbug, macht man jede dieser Bewegungen mit. Der Blick wandert am Schiffsrumpf entlang, dorthin, wo Gischt aufspritzt. Die Sonne glitzert auf dem leicht bewegten Wasser. Ein Karibiktraum? Nein, es geht mit einem alten Plattbodensegler von Harlingen nach Süden Richtung Ijsselmeer. Nachdem die erste Woche der Erkundung des Wattenmeers mit seinen Inseln galt, ist jetzt für eine weitere Woche das IJsselmeer mit seinen idyllischen Hafenstädtchen das Ziel.

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Abgeschieden, schaurig oder luxuriös: 5 aussergewöhnliche Hotels für jeden Geschmack

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Hotel hat seinen eigenen Charakter - vom eleganten Boutique-Hotel über opulente Fünf-Sterne-Anlagen bis hin zum rustikalen Bed & Breakfast. Daneben laden aber auch einige ganz besondere Hotels zu einem Besuch ein, in denen die Übernachtung zum unvergesslichen Erlebnis wird. Wohnen unter Wasser oder hoch über spektakulären Klippen, in jahrhundertealten Palästen oder in Räumen aus Schnee und Eis, die jedes Jahr aufs Neue entstehen: In diesen fünf aussergewöhnlichen Hotels betreten die Gäste eine völlig neue Welt. Und sie haben selbst die Wahl, ob sie wie ein König residieren, die Einsamkeit unberührter Naturlandschaften geniessen oder die Nacht bei Wasser und Brot hinter Gittern verbringen müssen.

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Jerusalem, Teil 1 – Auf den Spuren der Bibel

Die international umstrittene Hauptstadt Israels blickt auf eine ungefähr 7000-jährige Geschichte zurück und begeistert heute unzählig Touristen aus aller Welt und aller Religionen und Konfessionen. Besonders für Christen ist eine Reise hochinteressant, können sie doch hier die Orte, die in der Bibel eine zentrale Rolle spielen, mit eigenen Augen sehen und sich dadurch die Geschichten, die sich hier abgespielt haben, ein Stück weit besser vorstellen. In der atemberaubenden Altstadt Jerusalems befindet sich die berühmte Westmauer, besser bekannt als Klagemauer. Diese war zu früheren Zeiten 457 Meter lang und diente dazu, gemeinsam mit drei anderen Mauern den riesigen Platz abzustützen, auf dem eines der eindrucksvollsten Gebäude der Geschichte, der Tempel, den Herodes der Grosse bauen liess, stand.

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Liverpool - Fussball, Kunst und Beatles-Mania in Englands Nordwesten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Liverpool, Englands nordwestlicher Hafenstadt, hing lange Zeit ein eher zweifelhafter Ruf an. Soziale Probleme, wirtschaftlicher Niedergang und damit verbunden ein sichtlicher Verfall historischer Gebäude sorgten dafür, dass die Stadt an der Mündung der Mersey nicht gerade zu den bedeutendsten touristischen Zielen des Landes zählte. Das hat sich längst geändert, denn nach beträchtlichen Investitionen und umfassenden Restaurierungsarbeiten zählt Liverpool heute zu den vielseitigsten Städten des Landes - angefangen von den historischen Gebäuden und Hafenanlagen über ein vielfältiges Kulturprogramm und Nachtleben bis hin zu den Museen der Stadt, die in ihrer Zahl nur von den Londoner Museen übertroffen werden. Im Jahr 2008 wurde Liverpool daher auch zur Europäischen Kulturhauptstadt gewählt.

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Chilenisches Patagonien, Teil 3: Unterwegs im Nationalpark Torres del Paine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Naturliebhaber und Fans von atemberaubenden Landschaften ist ein Besuch im Nationalpark Torres del Paine ein absolutes Muss. Der Park erstreckt sich zwischen der Bergkette der Anden und der patagonischen Steppe über eine Fläche von mehr als 181´000 Hektar. Hier findet man buchstäblich alles, was eines Wanderers Herz begehrt: Dichte Wälder, kristallklare Flüsse und beeindruckende Gletscher, die von Granitfelsen in den willkürlichsten Formen und Farben wie eingerahmt zu sein scheinen. Die Berggruppe Torres del Paine ist Namensgeberin des gesamten Parks. Während „Torres“ auf Spanisch „Türme“ bedeutet, heisst „Paine“ in der Sprache der Tehuelche, der Ureinwohner Patagoniens, „blau“ und bezieht sich auf das Blau des Wassers, das hier überall – in den Flüssen, Seen und Gletschern – zu sehen ist.

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Ferienwohnung statt Hotel: Was ist zu beachten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es muss nicht immer das teure Hotel sein. Wer in den Ferien Geld sparen oder einfach nur seine Unabhängigkeit geniessen möchte, findet in der Ferienwohnung eine interessante Alternative zum klassischen All-Inclusive-Aufenthalt. Wohnen wie die Einheimischen; kommen und gehen, wie es gerade passt; essen, was einem schmeckt: Mit der eigenen Ferienwohnung ist das kein Problem. Unabhängigkeit bedeutet aber auch, auf sich allein gestellt zu sein. In der Ferienwohnung gibt es keinen Zimmerservice und keine Rezeption, die bei Problemen weiterhilft. Und dennoch liegt gerade hier der grosse Vorteil einer Ferienwohnung, denn wer Wand an Wand mit den Einheimischen wohnt, findet garantiert schneller Anschluss als ein umsorgter Hotelgast.

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Chilenisches Patagonien, Teil 2: Puerto Natales – die Schwelle zu den Anden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Puerto Natales ist ein schöner Haltepunkt auf der Reise zum Nationalpark Tores del Paine, ab dem die Landschaft beginnt, in die Höhe zu ragen, bis sie sich in eine echte Präambel der verschneiten Berge verwandelt. Puerto Natales,  in der Vergangenheit ein Fischerdorf, ist heute eine gemütliche, beschauliche und farbenreiche Siedlung, die sich als bester Startpunkt für die Reisen durch die schönsten Gegenden des chilenischen Patagoniens etabliert hat. Auf dem Weg in den Nationalpark Tores del Paine (ca. 24 Kilometer von Puerto Natales entfernt) liegt Cueva del Milodon, ein chilenisches Nationalmonument. Es handelt sich um eine gigantische Höhle, die vor vielen Jahrtausenden vom Mylodon, dem prähistorischen Riesenfaultier bewohnt wurde. Eine 2 Meter hohe Skulptur im vorderen Teil der Höhle zeigt den vorgeschichtlichen Giganten in Originalgrösse.

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Genua - von der Seerepublik zur modernen Hafenstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weit weniger touristisch erschlossen als Rom oder Mailand, kann die alte Hafenstadt Genua dennoch auf eine lange und glanzvolle Geschichte zurückblicken. Das reiche Zentrum der alten Seerepublik Genua, Geburtsort des Christoph Kolumbus, zählt bis heute zu den grössten Hafenstädten im Mittelmeerraum und zeugt mit seinem schier endlosen Gewirr an Altstadtgassen, den historischen Palazzos und Patrizierhäusern von einer langen Seefahrer- und Kaufmannstradition. Genuas Altstadt, eine der grössten in Europa, präsentiert Italien und seine Lebensart in Perfektion: Hinter jeder Ecke der verschlungenen Gässchen erwartet den Besucher eine neue Überraschung. Kleine Fisch- und Pastarestaurants, urige Bars und geschützte Terrassencafés, aber auch belebte Piazzas und Designerläden wechseln sich im nie endenden Strassengewirr von Genuas Altstadt ab. Schliesslich führen alle Wege aber doch immer in eine einzige Richtung: hinab zum Hafen, Genuas Herzstück und kulturelles Zentrum.

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Chilenisches Patagonien, Teil 1: Auf der Suche nach Abenteuern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]An seiner südlichen Spitze nennt Chile ein echtes Kleinod sein Eigen – Patagonien, ein Territorium, in dem alles gigantische Ausmasse zu haben scheint. Berge erheben sich zwischen den Seen und Gletschern, die manchmal bis zum Ozean reichen. Punta Arenas ist das Eingangstor zu diesem Wunder und der Nationalpark Torres del Paine sein Wahrzeichen. Patagonien ist ein Sinnbild von Unendlichkeit, alles hier ist Weite. Dank dieser Eigenschaft besitzt diese Region an der südlichen Spitze Amerikas so manche Vorteile: keine grossen Hindernisse tauchen hier auf, die den Blick versperren, man sieht immer den Horizont, und Seen, Flüsse und Gletscher zeigen sich wie von selbst, ohne dass man sie mit den Augen suchen müsste.

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Jetlag: das Problem mit der Zeitverschiebung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lange Flugreisen sind für fast jeden Reisenden eine Qual. Als besonders schlimm empfinden die meisten Passagiere jedoch nicht den langen Aufenthalt an Bord, sondern den Jetlag, der sie oft auch Tage nach der Ankunft noch fest im Griff hat. Jetlag - ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus - wird durch die Zeitzonenverschiebung ausgelöst und kann selbst bei relativ kurzen Flugreisen schon beträchtliche Folgen haben. Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten sowie eine generelle Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind die häufigsten Symptome, mit denen selbst Vielflieger immer wieder zu kämpfen haben.

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Die herbe Schönheit der Schwäbischen Alb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Südwesten Deutschlands, gar nicht so weit von der Schweizer Grenze entfernt, liegt die Schwäbische Alb. Sie zieht sich vom Südwesten in nordöstlicher Richtung quer durch Baden-Württemberg und beginnt nur wenige Kilometer östlich des Schwarzwalds. Hier hat sich zwischen diesen beiden Mittelgebirgen der Neckar ein tiefes, windreiches Tal geschaffen und bildet eine markante Trennung. Insgesamt erstreckt sich die Schwäbische Alb über eine Länge von 200 Kilometern und ist durchschnittlich 35 bis 40 Kilometer breit. Die südliche Begrenzung des Gebirges bildet die Donau, die im westlichen Teil einen atemberaubenden Durchbruch durch die Kalkformationen der Schwäbischen Alb geschaffen hat. Seine grössten Höhen besitzt die Alb im äussersten Westen und hat im 1015 Meter hohen Lemberg seine grösste Höhe.

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Brig im Oberwallis - Startpunkt für Erlebnisse in den Bergen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Städtchen Brig kennt man auch unter der französischen Bezeichnung Brigue und dem italienischen Namen Briga. Brig liegt im Kanton Wallis und bildet das Zentrum im Bereich Oberwallis. Etwa 5000 Einwohner leben hier in einem bezaubernden Ort, der sich in einem Tal zwischen den Walliser Alpen im Süden und den Berner Alpen im Norden befindet. Rund um die Stadt erhebt sich eine beeindruckende Bergwelt. Die Stadt liegt an dem bekannten Walliser Sonnenweg, Sie können von Brig aus nach Ausserberg wandern und mit der Bahn zurückfahren. Zahlreiche weitere Wandertouren warten auf Sie, entweder ganz gemütlich oder auch mit hohen Anforderungen, ganz nach Wunsch. Brig ist damit der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen und auch für Wintersportler interessant.

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Ein Kurzbesuch bei Dänemarks bekanntester Jungfrau ist ein Erlebnis

Als Kind hatte ich eine kleine Spieluhr, die nach dem Aufziehen die Melodie von "Wonderful Kopenhagen" spielte. Vor Kurzem habe ich das gute Stück wieder gefunden und nochmals gelauscht. Dabei kam mir die Idee für einen Kurztrip in die Stadt, wo die kleine Meerjungfrau zu Hause ist. Dank günstiger Flugverbindungen landete ich nach nur wenigen Stunden direkt am Flughafen und machte mich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vertraut. Ein Stadttrip der besonderen Art nahm damit seinen Lauf, der nicht nur Erinnerungen weckte, sondern auch neue Eindrücke bescherte.

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Kiel - kühle Schönheit im Norden Deutschlands

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als Alternativprogramm zu meinen Ferien im Süden hatte ich mich dieses Mal für den Norden entschieden. Ich wollte ein paar Tage Sightseeing in Kiel verbringen. Sowohl Reiseführer als auch Berichte meiner Bekannten, die bereits vor Ort waren, bestätigten mich in meiner Entscheidung. Neben diesem etwas ungewöhnlichen Reiseziel hatte ich mich auch für eine besondere Variante der Anreise entschieden. Ich fuhr nämlich mit dem Nachtzug und konnte so frisch erholt und gut gelaunt gleich am Morgen meinen Rundgang durch die beeindruckende Stadt beginnen.

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Inverness: Mit Diana Gabaldon auf den Spuren von Jamie und Claire

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Highland-Saga von Diana Gabaldon war ein Welterfolg. Zahlreiche Leser begeben sich noch heute auf die Spuren von Jamie Fraser und Claire, ausgehend vom Beginn der Romanreihe: Inverness. Inverness ist die Hauptstadt des Verwaltungsbezirks Highland. Die schottische Stadt erhielt im Jahre 2000 erstmalig den Status einer City. Sie liegt dort, wo der Fluss Ness in den Moray Firth mündet. Daher hat Highlands einzige City auch ihren Namen. Inver ist gällisch und heisst Mündung.

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Reise in die Toskana, Teil 2: My name is Lucca - ein Mittelalterstädtchen stellt sich vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach meinem Besuch des David in Florenz ging es weiter ins knapp 80 Kilometer entfernte Lucca, eine kleine mittelalterliche Stadt die man bei einem Besuch in der Toskana einfach gesehen haben muss. Die wunderschöne Altstadt hat viel zu bieten, neben zahlreichen wirklich sehenswerten Gebäuden vor allem nette Tavernen und kleine Bars, die mit regionalen Köstlichkeiten locken. Lucca ist Provinz und Hauptstadt zugleich Geographisch gesehen liegt Lucca knapp 20 Kilometer im Landesinneren, und zwar im Tal des Serchio. Die Stadt selbst hat knapp 80’000 Einwohner, wobei diese auch gleichzeitig das Verwaltungszentrum und die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Die Geschichte reicht bis ins dritte Jahrhundert zurück, als nachweislich die Stadt von den Etruskern gegründet wurde.

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