Europa

Aberdeen - Ölhauptstadt und Granitstadt im hohen Norden Schottlands

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aberdeen, die drittgrösste Stadt Schottlands, liegt relativ isoliert hoch im Nordosten des Landes. Trotz der scheinbaren Abgelegenheit zählt "Europas Ölhauptstadt" jedoch zu den fortschrittlichsten und wohlhabendsten Städten Schottlands, denn seit Ende des 20. Jahrhunderts haben grosse Erdölvorkommen vor der Küste Aberdeen einen beträchtlichen wirtschaftlichen Aufschwung beschert. Bekannt ist die Stadt an den Mündungen von Dee und Don auch als Granite City. Ein Grossteil der historischen Gebäude wurde aus dem Granit der einstmals umliegenden Steinbrüche errichtet, und entlang der Einkaufsmeile Union Street zeugen bis heute mächtige Bauwerke wie das Rathaus oder das Marischal College von der traditionellen Bauweise Aberdeens.

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Hurtigruten – Norwegen mit dem Schiff entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie sind eine Legende, die Schiffe der Hurtigruten – seit über 100 Jahren bedient die traditionsreiche Schifffahrtslinie die Häfen an der langgezogenen norwegischen Atlantikküste. Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, das skandinavische Land im Norden Europas mit seinen faszinierenden Landschaften zu entdecken, als eine Fahrt mit einem Hurtigruten-Schiff. Norwegische Postschiff-Tradition Die Geschichte der Hurtigruten beginnt im Jahr 1893. Der Name der Linie, der übersetzt "schnelle Routen" bedeutet, steht dabei von Anfang an für das Ziel – die Schaffung schneller Verbindungen zwischen den Häfen des Landes. Zu jener Zeit war der Schiffstransport oft die einzige Möglichkeit, Personen und Güter im abgeschiedenen Norden Norwegens zu befördern, denn Strassenverbindungen fehlten oder waren vor allem in den langen Wintermonaten nicht befahrbar. Norwegen erstreckt sich von Nord nach Süd über eine Länge von über 2’600 Kilometern, die durch Fjorde stark zerklüftete Küstenlinie umfasst mehr als 83’000 Kilometer. Diese Zahlen verdeutlichen die geografischen Dimensionen, in denen sich die Hurtigruten mit ihren Schiffen bewegen müssen.

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Zeit für die Zeit: Zu Besuch auf der Insel Euböa

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommerferien in Griechenland sollten es sein, doch abseits von Touristenströmen und ausschweifendem Nachtleben. Ich entschied mich für Euböa, die zweitgrösste Insel nach Kreta, die dennoch einfach noch typisch griechisch ist. Euböa heisst "gutes Land" Die Anreise war zwar kompliziert, aber durchaus angenehm. Mit dem Flugzeug ging es zuerst nach Athen, dann mit dem Bus eine halbe Stunde ans Meer, bevor ich mit einem kleinen Schiff auf die Insel übersetzte. Diese Fahrt dauerte nochmals knapp eine Stunde, wobei mich die wichtigsten Bestandteile erholsamer Ferien bereits begleiteten. Die Rede ist von Sonne, Wind und Meer, das herrlich blaugrün schimmert und zum Schwimmen, Schnorcheln oder Tauchen einlädt.

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Ein einmaliges Naturschauspiel: Die Engstligen-Wasserfälle

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wasserfälle üben eine grosse Faszination auf die Menschen aus. Die Engstligen-Wasserfälle bei Adelboden im Berner Oberland machen da keine Ausnahme. Aus 600 Metern Höhe stürzt das Wasser in die Tiefe – ein Genuss für Wanderer, Spaziergänger und Fotofreunde. Die Engstligenalp liegt eingebettet zwischen höheren Bergen. Sie wird im Norden begrenzt durch den Fitzer und im Westen durch den Ammertenspitz. Im Südwesten erhebt sich der Wildstrubel. In direkter Reihe befinden sich daneben die Gipfel von Steghorn, Tierhörnli und Chindbettihorn. Weiter geht der Blick über den Engstligengrat und das Tschingellochtighorn. Die nordöstliche Begrenzung ist der Ärtelengrat. Durch die flache Alpweide fliessen viele Bäche, die sich schliesslich vereinen und dann in zwei Kaskaden bis hinab ins Engstligental ergiessen.

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Die Dodekanes – traumhafte Inselgruppe in der griechischen Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der östlichen Ägäis, vor der griechischen Küste findet sich die Inselgruppe der Dodekanes mit knapp 200 meist unbewohnten Inseln und lädt ein zu ausgiebigen Segeltouren, Tauchgängen oder romantischen Spaziergängen an verlassenen Stränden. Zur Inselgruppe gehören auch die beliebten Touristeninseln Rhodos, Kos und Karpathos, die sich bei Griechenland-Fans schon lange einen Namen gemacht haben. Doch auch die kleineren Inseln warten auf einen Besuch und präsentieren ein Griechenland, wie man es in den Touristenhochburgen nur noch selten findet.

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Historische und kulinarische Highlights entlang der Weinstrasse in Burgund

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ferien dienen ja allgemein nicht nur der Entspannung und Erholung vom Alltagsstress, sondern können durchaus auch eine kulturelle Bereicherung darstellen. Genau diesen Gedanken hatte ich, als ich mich entschloss, eine Reise entlang der Weinstrasse in Burgund zu unternehmen. Diese bezeichnet eigentlich fünf unterschiedliche Strecken, die durch diese Region führen, wobei man hier entweder mit dem Auto oder mit dem Fahrrad unterwegs sein kann. Neben der Route des Gran Curs, für die ich mich letztendlich entschied, gibt es noch die Route des Grands Vins rund um die Stadt Chalon-sur-Saône sowie die Route des Vins Mâconnais-Beaujolais, die entlang des Flusses Yonne führt.

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Weimar: In den Fussstapfen deutscher Dichter und Denker

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weimar steht für eine glänzende Epoche deutscher Geistesgeschichte. Mit Goethe, Schiller, Herder und Wieland, aber auch Johann Sebastian Bach und Martin Luther haben hier zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten ihre Spuren hinterlassen. Ein Stadtrundgang. Es war anno Domini 1775, am 5. November, als ein junger Doktor der Rechte aus Frankfurt am Main nach langer Reise in der Kutsche in den frühen Morgenstunden recht zerknittert in Weimar eintraf. Sein Name hat bis heute Klang: Johann Wolfgang von Goethe. Er kam auf Einladung des jungen, 18-jährigen Herzogs Carl-August von Sachsen-Weimar.

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Hansestadt Lübeck - mittelalterliche Backsteingotik in der Stadt der Sieben Türme

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur etwa 60 Kilometer von der norddeutschen Metropole Hamburg entfernt befindet sich Lübeck, die zweitgrösste Stadt im nördlichen Bundesland Schleswig-Holstein. Der mittelalterliche Stadtkern dieser alten Hansestadt mit seinen charakteristischen roten Bauten im Stil der Backsteingotik wurde 1987 von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen. Schon während der Anreise hat man einen eindrucksvollen Blick auf die historische Altstadt. Die unverwechselbare Silhouette Lübecks mit den sieben Türmen weist schon aus der Ferne den Weg zur Stadt, die in ihrer Blütezeit im Mittelalter auch "Königin der Hanse" genannt wurde. Den alten Stadtkern Lübecks kann man bequem zu Fuss vom Hauptbahnhof erreichen. Der Weg vom Bahnhof in die Altstadt führt durch das Holstentor - neben den "Sieben Türmen" einem weiteren bekannten Wahrzeichen Lübecks.

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Mein Leipzig lob' ich mir! Es ist ein Klein-Paris, und bildet seine Leute! (Teil II)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem ich Ihnen am Ende des ersten Teils unseres Leipzig-Rundgangs das Geheimnis Ihrer garantierten Rückkehr in die Stadt verraten habe, erfahren Sie heute, welche Sehenswürdigkeiten Sie bei der Fortsetzung der vorgeschlagenen Route noch besichtigen können. Sofern Sie die bereits vorgestellte Mädlerpassage über den gleichen Zugang verlassen, über den Sie sie betreten haben, erblicken Sie direkt vor sich die Alte Börse – das älteste Versammlungsgebäude der in Leipzig ansässigen bzw. niedergelassenen Kaufleute.

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Turku - Finnlands schwedische Metropole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Traditionelle Holzhausviertel und mittelalterliche Architektur, moderne Kunstgalerien und landwirtschaftliche Freilichtmuseen: Die Hafenstadt Turku nimmt im finnischen Südwesten die Rolle eines wichtigen kulturellen Zentrums ein. Wie so viele finnische Städte kombiniert Turku die weltoffene, unaufgeregte Geschäftigkeit einer modernen Metropole mit einem stark ausgeprägten Traditionsbewusstsein und Regionalstolz. Viele Jahrhunderte lang war Turku, das schwedische Åbo am Fluss Aurajoki, die bedeutendste Stadt Finnlands und für einige Zeit auch finnische Hauptstadt. Das Selbstbewusstsein eines wirtschaftlichen und politischen Zentrums prägt Turku und seine Bewohner bis heute, ebenso wie die traditionelle Rolle der schwedischen Sprache im zweisprachigen Westen Finnlands, der über Jahrhunderte hinweg Zentrum der schwedischen Minderheit war.

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Lago Maggiore - Ein grenzüberschreitendes Paradies

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Lago Maggiore ist einer der schönsten Seen in den südlichen Alpen. Schon seine traumhafte Lage verzückt seine Besucher immer wieder aufs Neue, denn das Zusammenspiel zwischen Wasser und beeindruckenden Berggipfeln hat seinen ganz eigenen Reiz. Rund um den Lago Maggiore gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, um ereignisreiche und erholsame Tage zugleich zu verbringen. Auch das Angebot an Unterkünften vom Hotel bis hin zur gemütlichen Ferienwohnung ist fast unüberschaubar und so kann jeder ganz nach eigenen Vorstellungen seine bevorzugte Unterkunft finden und buchen.

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Zu Besuch in Europas neuer Kulturhauptstadt Umea

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich halte ich ja nicht allzu viel von diesen ständigen Auszeichnungen als "Kulturstadt des Jahres", "Ferienziel des Jahres" und ähnlichen. Doch als die Meldung kam, dass Umea in Nordschweden als europäische Kulturhauptstadt 2014 ausgezeichnet wurde, konnte ich nicht widerstehen, mich näher zu informieren. Schliesslich packte ich meine Koffer und zog aus, die grösste Stadt Nordschwedens genauer in Augenschein zu nehmen, und wurde in jeglicher Hinsicht positiv überrascht.

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Geschichte und Party – in Bodrum anziehende Gegensätze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wunderschönen Bilder in den Katalogen versprechen herrliche Tage auf der Halbinsel Bodrum in der türkischen Ägäis – und Bodrum hält dieses Versprechen! Diese vielseitige Region bietet jedem Gast etwas Besonderes und kaum jemand kann sich der faszinierenden Anziehungskraft dieses pulsierenden und vielseitigen Touristenzentrums entziehen. Der Flughafen Milas-Bodrum wurde an das internationale Flugnetz angeschlossen. Dort angekommen, können Sie die malerische Bucht von Bodrum über die neue vierspurige Küstenstrasse per Taxi oder Mietwagen innerhalb kürzester Zeit erreichen. Das Attribut malerisch ist sicher nicht übertrieben, und es verwundert nicht, dass die türkische High Society diesen Ort schon seit Langem für sich entdeckt hat. Die Bucht darf sich zu den schönsten der Welt zählen. Türkisfarbenes Meer umrahmt von herrlichen Stränden und weissen hübschen Häusern, um die sich lilafarbene Blüten der Bougainvillea ranken – ein wohltuender Anblick. Hinzu kommt eine traumhafte Aussicht auf den Hafen mit Blick auf die imposante Kreuzritterburg. Sie werden sich hier sofort wohlfühlen.

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In der Nähe des Brienzer Sees: das Freilichtmuseum Ballenberg

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kultur, Geschichte und Unterhaltung an einem Ort, diesen Dreiklang erleben Sie im Schweizer Freilichtmuseum Ballenberg. Unter den diversen Freilichtmuseen im Alpenraum ist diese Anlage zweifellos einzigartig. Das Ballenberg-Museum liegt idyllisch mitten in den Bergen des Berner Oberlandes, nahe am Brienzer See. Historische Häuser und Gärten Schon die Fläche des Ballenberg-Museums ist beeindruckend: Ungefähr 600’000 Quadratmeter stehen der Museumsanlage zur Verfügung. Darauf befinden sich über 100 Wohn- und Wirtschaftsbauten. Die Häuser vermitteln den Besuchern einen Einblick in nahezu alle Schweizer Regionen. Altes Handwerk wird hier gepflegt, viele Hoftiere leben auf dem Areal des Freilichtmuseums. Bei diesem Angebot ist es nicht verwunderlich, dass jedes Jahr rund 250’000 Besucher aus der ganzen Welt die Atmosphäre des Museums auf sich wirken lassen. Die bekannte Schweizer Gastlichkeit finden Sie hier ebenfalls! Denn das Freilichtmuseum bietet nicht nur spannende Informationen, sondern auch Leckerbissen aus der Schweizer Gastronomie.

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Parc Güell - Gaudís Märchenwelt mitten in Barcelona

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf einer Barcelona-Reise zählt ein Besuch im Parc Güell zum Pflichtprogramm jedes Touristen, und obwohl kein Reiseführer ohne Bilder der aussergewöhnlichen Parkanlage auskommt, übertrifft die Realität doch bei Weitem alle Vorstellungen. 14 Jahre dauerte die Fertigstellung des extravaganten Wohnparks, den Antoni Gaudí ab 1900 im Auftrag des Industriellen Eusebi Güell erschuf. Auf einer Fläche von rund 17 ha errichtete der katalanische Ausnahme-Architekt märchenhafte Häuser, Terrassen und Pavillons, deren aussergewöhnliche Formen und kunstvolle Mosaike in ihrer Art einmalig sind.

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Buona Pasqua! Ostern auf Italienisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Endlich – der Winter geht, die Pilger sind auf dem Weg und ich beneide meine Freunde um all die leckeren Sachen, die sie in wenigen Tagen geniessen werden. Denn Ostern in Italien heisst, sich etwas zu gönnen. Pasqua, in Italien fast noch wichtiger als Weihnachten, ist eine grossartige Zeit, um Italiens Kultur in allen Facetten zu erleben. Von Nord bis Süd wird in allen Städten und Dörfern des Bel Paese gefeiert! Denn jetzt dreht sich alles um die Passion Christi. Um mitzufeiern, muss man nicht katholisch sein, denn jeder macht mit. Überall schlängeln sich Prozessionen durch kleinste Dörfer, Menükarten und Bäckereien verführen mit traditionellen Ostergerichten und vielen süssen Überraschungen. Einziger Wermutstropfen: Gleichzeitig startet die Hochsaison und Sie werden nicht die einzigen sein, die ihren Osterurlaub in Italien verbringen oder den Segen Urbi et Orbi auf dem Petersplatz empfangen. Zwar haben grössere Museen und Attraktionen wie Kolosseum, Dogenpalast oder Uffizien auch Ostersonntag geöffnet, aber viele familiengeführte Geschäfte und kleinere Restaurants machen dicht. Schliesslich möchten auch Italiener einmal urlauben! Und fliehen vor der Touristenschwemme aufs Land.

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Facettenreiches Tirana: auf Endeckungstour in Albaniens junger Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die albanische Hauptstadt Tirana zählt nicht gerade zu den typischen Reisezielen im Osten Europas. Mehr noch, viele Menschen verbinden den Gedanken an albanische Städte automatisch mit den zweifelhaften Machenschaften der albanischen Mafia. Umso grösser ist die Überraschung beim Besuch in Tirana, denn Albaniens Hauptstadt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer quirligen, jungen Metropole entwickelt, in der das gefährlichste wohl der Verkehr ist. Tirana ist traditionell geprägt von seiner Lage zwischen Ost und West, von der Nähe zu Italien und Europa ebenso wie von seiner Sowjet-Vergangenheit und einer grossen muslimischen Gemeinschaft. Filigrane Minarette wechseln sich im Stadtbild mit kommunistischen Wandbildern ab, und zwischen all den Spuren einer wechselhaften Vergangenheit laden die trendigen Boutiquen, Cafés und Bars des Prachtboulevards Blloku zum Bummeln ein.

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Usedom - Die Insel der Kaiserbäder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Usedom ist die östlichste deutsche Insel vor der Ostseeküste und ist ein äusserst beliebtes Ferienziel. Und das schon seit bald 200 Jahren, denn die ersten Gäste reisten bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an. Sie kamen vornehmlich aus der Hauptstadt des Deutschen Reiches und da dauerte es nicht allzu lange, bis die Insel den Beinamen "Badewanne Berlins" weghatte. Bis heute hat die Insel nichts von ihrer Beliebtheit eingebüsst und bei mehr als 2000 Sonnenstunden im Jahr wird Usedom wirklich von der Sonne verwöhnt.

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