Businessreise, Teil II: So schlafen Sie erholsam in Flugzeug und Bahn

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf langen Bahn- und Flugreisen gibt es genug Gelegenheiten, zu einer Extraportion Schlaf zu kommen und sich zu erholen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Optimum herausholen. Denn ein guter Schlaf ist die Voraussetzung für Erfolg im Leben. Wenn Sie ausgeschlafen sind, können Sie sich besser konzentrieren, sind aufmerksamer, kreativer, einfühlsamer und lösen leichter Probleme. Haben Sie dagegen zu wenig geschlafen, sind Sie anfälliger für Stress und Niedergeschlagenheit, für Gereiztheit und eingeschränkte Wahrnehmung. Wenn Sie also gleich nach einer Nachtfahrt in einem Meeting erwartet werden, sollten Sie gut geschlafen haben und ausgeruht sein. Eines ist klar: Flugzeug und Bahn bieten nicht gerade die ideale Schlafumgebung, und das hat evolutionäre Gründe: Ist man von fremden Menschen umgeben, bleibt man unbewusst wachsam und ist immer bereit aufzuwachen. Es gibt jedoch einiges, was Sie tun können, um auch in einem unvertrauten Umfeld den Schlaf zu finden, den Sie brauchen. Hier haben wir für Sie zehn wirksame Tipps zusammengestellt. Eines sollten Sie noch bedenken: Mit der Bahn zu fahren ist umweltfreundlicher, als sich in den Flieger zu setzen.

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Hochkarätige Kunstmesse – ART INTERNATIONAL Zürich 

Kunst und Messe – passt das zusammen? Ja, in Zürich auf der ART INTERNATIONAL auf jeden Fall. Drei Tage lang, vom 17. bis 19. Oktober 2014, gehen die beiden eine inspirierende Verbindung ein, zumindest, wenn man dem Messekatalog folgt. Deshalb lohnt es sich schon jetzt, voller Neugier in den Oktober zu blicken, der einiges mehr zu bieten hat als nur angenehme, bunte Tage. Denn dann wird das Züricher Kongresshaus zur Begegnungsstätte für Künstler, Galeristen, Sammler und ein kunstinteressiertes Publikum, das die ganze Vielfalt zeitgenössischer Kunst erleben kann, ein grandioses Feuerwerk von Farben, Formen und Gefühlen.

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Neuseeland – Reisebericht vom anderen Ende der Welt, Teil 7: Die Fähre nach Picton und weiter nach Motueka

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die letzten Tage vor der Südinsel verbrachten wir in Plimmerton, einem Vorort von Wellington. Dort, in einem der besten Backpackers in NZ, ging es uns ziemlich gut. Weil es weiter ausserhalb lag, war auch die Mitbewohnerschaft ganz anderer Natur. Oft sieht man Leute, die wie Penner aussehen, wenn man in Backpackers ist. Wenn man jedoch die 35-Dollar-Grenze pro Nacht übersteigt, hat auf einmal auch der Nachbar ein anderes Nivau. Komisch, aber wahr. Windy Welly verliessen wir am Freitag, den 20.01., gegen 13.30 Uhr. Davor mussten wir vor der Fähre warten, bis wir rauffahren konnten. Die Zeit auf der Fähre wurde mit zwei Kinderfilmen (Die Muppet-Show - schrecklich, und ein Osterhasenfilm mit Penny von "The Big Bang Theory") überbrückt. Ich selbst setzte mich an einen Tisch und konnte ein bisschen am Laptop arbeiten.

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Businessreise, Teil I: So schlagen Sie dem Jetlag ein Schnippchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geschäftsreisen empfindet man als interessante Abwechslung oder als notwendiges Übel – oder auch etwas dazwischen –, das Spektrum an Erfahrungen kann hier durchaus breit sein. Vielflieger und Geschäftsleute, die schon jahrelang auf Reisen gehen, haben meist eine ganze Reihe von wertvollen Erfahrungen gesammelt, organisieren sich mit jedem neuen Unternehmenstrip besser und gehen erholt in ihr Meeting. Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie die Folgen der Zeitverschiebung, den gefürchteten Jetlag, abmildern können. Natürlich sind die Ausprägungen des Jetlags immer auch davon abhängig, wohin Sie reisen, mit welchen Geschäftsergebnissen Sie zurückkehren, wie Sie persönlich zum Fliegen stehen und zum Schlafen in Hotelbetten, und von manch anderen, individuell bestimmten Faktoren. Reisen um den Globus und zurück, womöglich noch innerhalb weniger Tage, sind im Zeitalter der Globalisierung und gekürzter Budgets leider zum Normalfall geworden. Doch das Überqueren mehrerer Zeitzonen ist eine Herausforderung für den menschlichen Organismus; die daraus sich ergebende circadiane Dysrhythmie (um das Fachwort einmal zu bemühen), also die Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus, wird nicht umsonst auch als Zeitzonenkater bezeichnet. Trotzdem: Es gibt einige bewährte Wege, einen drohenden Jetlag auszutricksen. Hier die Top Ten, es sei denn, Sie greifen lieber zu Medikamenten…

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Ferien am äussersten Rand Europas – auf den Hebriden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Meine Reise nach Schottland hatte mich vor einigen Jahren inspiriert, nochmal dieses wunderschöne Land zu besuchen. Doch dieses Mal sollte es auf die Hebriden gehen, die direkt am äusseren Rand Europas liegen. Auch wenn die Anreise aufgrund der Wetterkapriolen schwierig war, entschädigten die Landschaft und die einzigartige Atmosphäre für viele Strapazen. Die Äusseren Hebriden sind von einer ganz besonderen Aura umgeben und wirken irgendwie ursprünglich. Das spürte ich auch im Alltag, denn Handyempfang war ebenso Glückssache wie Internetempfang. Doch wer braucht in den Ferien schon ständige Erreichbarkeit. Im Büro gibt's einen Stellvertreter und Feriengrüsse schickt man halt mit der guten alten Postkarte. Die Gegend und die teilweise spektakulären Aussichten entschädigen für alle Mühen und Abstriche.

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Aksum – geheimnisvoller Pilgerort in Äthiopien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Der Brunnen der Fürsten" – das bedeutet der Name Aksum. Er steht für einen der ehrwürdigsten und heiligsten Orte in Äthiopien. Wer die Stadt und das antike Ruinenfeld im Norden des Landes unweit der Grenze zu Eritrea besucht, taucht in die Geschichte der Bibel und des Christentums ein. Aksum ist uralt. Bereits in ägyptischen Hieroglyphen wird der Ort erwähnt und in Verbindung mit Weihrauch, Myrrhe und Elfenbein gebracht. Der antike Geograf Claudius Ptolemäus berichtet ebenfalls von Aksum als Königsresidenz und Mittelpunkt des Aksumitischen Reiches. Nach dem äthiopischen Nationalepos "Kebra Nagast" hat hier die legendäre Königin von Saba gelebt. Die bis heute in Aksum aufbewahrte mittelalterliche Handschrift stellt die Legende der Verbindung der Königin von Saba mit dem biblischen König Salomon dar. Der daraus entstandene Sohn Menelik gilt als Urvater des äthiopischen Kaiserhauses, dessen letzter Spross Kaiser Haile Selassie war.

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Museen mit Kindern besuchen – eine Herausforderung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer dann, wenn das Wetter beginnt, die Freizeitgestaltung im Freien unangenehm zu machen und die mit Tageslicht gespickte Zeit täglich kürzer wird, geht es für gut situierte Schweizer Familien wieder öfter ins Museum, um die Freizeit so lehrreich zu gestalten. Erwachsene mag das mitreissen und ihr Interesse widmet sich ungeteilt der jeweiligen Thematik. Für Kinder kann das allerdings schon einmal in Folter ausarten. Besonders bei für Kinder ungeeigneten Ausstellungen und unvorbereiteten Besuchen setzt man sich dieser Gefahr aus. Ob Familie oder Schulklasse – Museumsbesuche sind nur dann interessant, wenn sie die Lebensumwelt und Interessen der Kinder berühren. Dann kann auch ein auf den ersten Blick öder Besuch einer Ausstellung spannend für unsere Kleinen sein.

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Willkommen in New York – die Freiheitsstatue

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischen 1892 und 1954 wanderten mehr als zwölf Millionen Immigranten in die USA ein – begrüsst wurden Sie von der Freiheitsstatue, die wie keine andere Sehenswürdigkeit für Freiheit und Unabhängigkeit steht. Heute ist die Lady Liberty, die inklusive Sockel nahezu 100 Meter misst, ein wahrer Touristenmagnet. Wer der Dame aus Kupfer einen Besuch abstatten möchte, sollte ausreichend Zeit einplanen. Die Besucheranzahl in der Krone ist beschränkt, gleichzeitig dürfen sich immer nur zehn Personen für 20 Minuten in der Krone aufhalten. Besucher, die einen Blick aus der Krone auf die beeindruckende New Yorker Skyline werfen wollen, sollten unbedingt vorher online reservieren.

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Grönland – eines der letzten Abenteuer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Aufenthalt in Grönland führt in eine der ursprünglichsten und entlegensten Gegenden der Welt. Es ist eine Welt aus Eis und Gletschern, die Besucher hier erwartet – eines der letzten Abenteuer in unserem sonst durch moderne Zivilisation bestimmten Leben. "Grünland" nannte der norwegisch-isländische Seefahrer Erik der Rote die riesige Insel, an deren Küsten er im 10. Jahrhundert landete. Wer heute Grönland besucht, wundert sich angesichts der gewaltigen Eismassen und des vorherrschenden Weiss über diese Namensgebung. Grün ist Grönland nur in Randgebieten.

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Auf zwei Rädern in Europas Weinbergen unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer im Herbst noch ein paar Tage Restferien hat, aber keinen Strandaufenthalt – etwa auf den zahlreichen Inseln im Mittelmeer wie La Maddalena – verbringen möchte, der ist mit Radtouren bestens beraten. Was Wanderer längst wissen: Weinberge eignen sich hierfür perfekt und verbinden sportliche Aktivität mit tollen Naturerlebnissen und Gaumenfreuden. In den durchaus steilen Hängen gibt es nämlich durchaus angenehm zu fahrende Radwege durch die Haine. Und abends nach der bewegungstechnischen Herausforderung kann man in urige Weinkeller einkehren oder sich in gemütlichen Besenwirtschaften kulinarisch stärken. Alles in allem also perfekt abgerundete Ferien, die landschaftlich in herrliche Gebiete führen.

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Willkommen an der OLMA im Oktober 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit 1943 findet jährlich die landwirtschaftliche Messe, wie sie damals genannt wurde, statt. Bis 1945 war sie als Ostschweizerische Land- und Milchwirtschaftliche Ausstellung bekannt. Die jährlich im Herbst stattfindende Messe hatte von Beginn an eine grosse wirtschaftliche Bedeutung und hat sich inzwischen zu einem richtigen Publikumsmagneten entwickelt. Am 9. Oktober ist es wieder soweit: Die Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung öffnet ihre Tore. Das Messegelände in St. Gallen verwandelt sich für 10 Tage in ein Fest aus Brauchtum, kulinarischen Köstlichkeiten, Folklore und Neuem. Jung und Alt werden Jahr für Jahr angezogen, wenn der Duft der OLMA-Bratwurst in der Luft liegt.

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Am Nabel der Welt – die Grabeskirche in Jerusalem

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie gehört zu den heiligsten Orten der Christenheit, gleich welcher Konfession – die Grabeskirche in Jerusalem. Sie wurde an der Stelle errichtet, wo sich der Überlieferung nach das Grab Jesu befand und die Auferstehung stattfand. Die Grabeskirche bildet neben der Klagemauer und dem Felsendom einen der drei zentralen Punkte der Jerusalemer Altstadt, wo sich die drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam begegnen. Der Besuch der Grabeskirche ist sicher ein Höhepunkt jeder Reise ins Heilige Land.

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Geheimtipps entlang der Côte d'Azur – Orte einfach zum Verlieben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Côte d'Azur hört, denkt an mondäne Städte wie Cannes, Saint-Tropez oder Nizza und Toulon, wo die Reichen und Schönen im Sommer jährlich ihre Ferien verbringen. Doch es gibt auch weniger bekannte Ecken der Region, die nicht weniger schön sind und mit verlockenden Angeboten aufwarten können. Duftende Pinienhaine und einsame Buchten zum Sonnenbaden und Schwimmen gibt es hier, womit der Gegensatz zum mondänen Leben in den Jachthäfen der Milliardäre offensichtlich ist. Ein besonderes Paradies, das Entspannung ohne jeglichen Rummel gewährt, ist die Île de Porquerolles.

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Neuseeland – Reisebericht vom anderen Ende der Welt, Teil 6: Wellington, die windige

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir Napier verlassen hatten, ging es weiter Richtung Süden ins 315 Kilometer entfernte Wellington, der Hauptstadt Neuseelands. Von dort aus geht es täglich mit der Fähre auf die Südinsel. Als wir in Wellington ankamen, kamen wir an ein Backpackers, das mich ehrlich erschreckte. Ich hatte es reserviert, weil es zentral in Wellington lag und dabei nicht teuer war. Als ich jedoch ankam, war ein Schlüssel für “Edward” hinterlegt (er hatte mich am Telefon wohl nicht ganz verstanden) und das Zimmer, das ich dann aufschloss, war ein bereits belegtes 4-er oder sogar 6-er Zimmer, indem wiederum alles einfach so herumlag. Ich ging wieder die Stufen aus dem "Loch" nach oben, gab den Schlüssel zurück und sagte goodbye. Das war eine echte Absteige - schnell weg also.

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Mythen übers Fliegen – und was wirklich dran ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Flugreisen gehören mittlerweile zum Alltag – egal ob es dabei um Geschäftsreisen oder um private Ferien geht. Damit ist klar, dass das Flugzeug zu den beliebtesten, aber auch wichtigsten Fortbewegungsmitteln gehört. Es gibt in diesem Zusammenhang viele Mythen, die sich um das Fliegen drehen – was passiert etwa mit dem Toiletteninhalt in Flugzeugen? Oder wird man an Bord tatsächlich schneller krank? Im Folgenden erfahren Sie, welche interessanten Thesen es noch gibt – und was wirklich dran ist.

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Damit die Last-Minute-Reise das Ferienfeeling nicht zerstört: Bewährte Praxistipps

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie Ihre nächsten Ferien planen, haben Sie die Wahl, bereits lange im Voraus aktiv zu werden oder aber günstige Angebote etwa für Charterflüge zu nutzen. Damit bei Ihrer Last-Minute-Buchung auch alles gut geht, sollten Sie allerdings einige Dinge beachten. Denn als Grundsatz gilt, Last Minute nicht wortwörtlich zu nehmen und also nicht erst ein paar Tage vor der Abreise zu buchen. Experten empfehlen, sich ca. vier bis sechs Wochen vor der geplanten Ferienreise um Flug und Hotel zu kümmern. Denn dann sind die Preise bereits stark verbilligt, und dennoch haben Sie eine grosse Auswahl.

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Die Lüneburger Heide bietet herrliche Naturerlebnisse und Wanderfreuden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer gerne alte Heimatfilme im Fernsehen schaut, kennt die Kulisse nur zu gut: Intensiv blühende lila Heideflächen, die für jegliches Klischee und Kitsch wunderbar passen, dazwischen sieht man Reetdächer von Ställen hervorblitzen. Doch was am Bildschirm gut wirkt, ist in der Realität noch besser. Gerade im September zeigt sich die Heidelandschaft von ihrer wahren Pracht und bietet sich als Ferienziel für Wanderer und Radfahrer gleichermassen an. Der Wilseder Berg ist ein beliebtes Ziel zum Bergwandern, wobei man von oben auf die Heideflächen und weidende Schafherden herabblickt. Kein Auto stört die Ruhe, höchstens Pferdekutschen fahren und versetzen Sie in eine motorlose Zeit. Doch die Region hat neben der Idylle mehr zu bieten, wie unser nachfolgender Bericht zeigt.

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Empfehlungen für interessante Städtetrips im Herbst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie im Herbst noch Restferien haben und ein paar entspannte Tage verbringen möchten, können Sie entweder im Süden Badeferien verbringen oder aber Sie buchen eine Städtereise. Auch für diese Reiseoption gibt es nun perfekte Bedingungen, denn der grosse Ansturm der Sommertouristen ist vorbei, der vorweihnachtliche Rummel hat noch nicht begonnen. Viele Metropolen in ganz Europa locken zudem mit tollen Ausstellungen oder extravaganten Führungen und ganz besonderen Events. Nachstehend ein paar Tipps für Reisedestinationen, die derzeit angesagt sind.

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