Afrika

Zwischen Serengeti und Kilimandscharo – der Ngorongoro-Krater

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den Savannen Ostafrikas sind noch die grossen Wildtierherden zu finden, die unsere Vorstellung von dem schwarzen Kontinent prägen. Diese ursprüngliche Tierwelt ist mehr und mehr bedroht, je stärker sich die menschliche Zivilisation ausbreitet und Platz für sich beansprucht. Daher bedarf es besonderer Refugien, um die einheimischen Arten zu schützen. Ein solches Schutzgebiet ist der Ngorongoro-Krater im Norden Tansanias. Ein Besuch führt gleichzeitig auch zu den vermuteten Ursprüngen der Menschheit. Der Ngorongoro-Krater liegt östlich des bekannten Serengeti-Nationalparks in Tansania. Bis zum höchsten Gipfel Afrikas, dem Kilimandscharo, sind es von hier aus noch etwa 250 Kilometer. Die kenianische Hauptstadt Nairobi befindet sich etwa 300 Kilometer Luftlinie in nordöstlicher Richtung entfernt.

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Krüger-Nationalpark - 19.500 Quadratkilometer Natur und Komfort

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Krüger Nationalpark gehört zu den grössten Natur- und Wildschutzgebieten Afrikas. Er befindet sich im Nordosten des Staates Südafrika und grenzt zudem an Mosambik und Simbabwe. Im Jahr 2000 wurde damit begonnen, den Park mit dem mosambikanischen Limpodo-Nationalpark und dem simbabwischen Gonarezhou-Nationalpark zusammenzuschliessen. Im südafrikanischen Teil des so entstandenen "Great Limpodo Transfrontier Park" finden Sie neben der einzigartigen Natur Afrikas auch zahlreiche touristische Angebote. Neben einfacheren Unterkünften erwarten Sie auch in die Landschaft eingepasste Hotels, welche auch über Restaurants und Tankstellen verfügen. Der Park ist nur mit dem Auto besuchbar.

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Kapstadt - Geschichte pur, fesselnde Natur und Shopping satt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das als "Mutterstadt" bezeichnete Kapstadt befindet sich zirka 45 Kilometer nördlich vom "Kap der Guten Hoffnung". Sie ist die erste Stadt, die in der südafrikanischen Kolonialzeit entstand, was ihren eingangs erwähnten Beinamen erklärt. Heute stellt sie den Sitz des südafrikanischen Parlaments dar und ist ausserdem ein beliebtes Ziel von Touristen aus aller Welt. Kapstadt und seine frühe Geschichte Vor der Gründung der Stadt siedelten auf dem Gebiet des heutigen Kapstadts die Stämme der San und Khoikhoi. Die Niederländische Ostindien-Kompanie erbaute in diesem Areal ab dem Jahr 1652 unter der Leitung von Jan van Riebeeck einen Versorgungsstützpunkt für die Handelsschiffe, die auf der Fahrt nach Indien an der südlichen Spitze Afrikas vorbeikamen. Die einheimischen Siedler wurden vertrieben. Schon kurz nach In-Beschlagnahme des Grundes wurde hier das Fort de Goede Hoop errichtet. Das heutige "Castle of Good Hope" lag vor der Landaufschüttung im Jahre 1940 direkt am Meer.

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Aksum – geheimnisvoller Pilgerort in Äthiopien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Der Brunnen der Fürsten" – das bedeutet der Name Aksum. Er steht für einen der ehrwürdigsten und heiligsten Orte in Äthiopien. Wer die Stadt und das antike Ruinenfeld im Norden des Landes unweit der Grenze zu Eritrea besucht, taucht in die Geschichte der Bibel und des Christentums ein. Aksum ist uralt. Bereits in ägyptischen Hieroglyphen wird der Ort erwähnt und in Verbindung mit Weihrauch, Myrrhe und Elfenbein gebracht. Der antike Geograf Claudius Ptolemäus berichtet ebenfalls von Aksum als Königsresidenz und Mittelpunkt des Aksumitischen Reiches. Nach dem äthiopischen Nationalepos "Kebra Nagast" hat hier die legendäre Königin von Saba gelebt. Die bis heute in Aksum aufbewahrte mittelalterliche Handschrift stellt die Legende der Verbindung der Königin von Saba mit dem biblischen König Salomon dar. Der daraus entstandene Sohn Menelik gilt als Urvater des äthiopischen Kaiserhauses, dessen letzter Spross Kaiser Haile Selassie war.

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Sossusvlei - Auf zu den höchsten Dünen der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Namib Naukluft Park präsentiert Namibia seine beeindruckende Vielfalt: Endlose Karstebenen, tiefe Flusstäler und das Naukluft-Gebirge prägen eine eindrucksvolle Landschaft. Das Sossusvlei, eine ausgetrocknete Salzsenke, zählt mit seinem gigantischen Dünenmeer zu den Highlights des Parks. Düne 45, Big Daddy oder Big Mama, die Dünen rund um das Sossusvlei bieten je nach Lichteinfall ein fantastisches Farbspiel und zählen mit bis zu 350 Metern zu den höchsten Dünen der Welt. Der Aufstieg lohnt sich auch bei extremer Hitze, denn von oben bietet sich ein unvergleichlicher Blick über die Lehmsenke.

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Die Massai: Das ursprüngliche Ostafrika erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Massai sind heute noch eine angesehene, wenngleich kriegerische Volksgruppe Ostafrikas. Sie haben eine lange Geschichte, zu der in der jüngeren Zeit viele Rückschläge gehören. Die Massai haben längst die moderne Welt für sich entdeckt und sind so auch offen für den Tourismus. Nahe der Serengeti lohnt sich die Weiterfahrt in das Siedlungsgebiet der Massai. Je weiter es in die Steppe geht, desto traditioneller sind die Ortschaften und das Leben. Souvenirverkäufe dienen den Massai als Nebeneinkünfte.

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Tansania – immer noch ein Geheimtipp

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz der Bemühungen Tansanias über die letzten Jahrzehnte hinweg ist der Tourismus in dem Land noch nicht so sehr in Fahrt gekommen, dass man ihn als stark oder überlaufen bezeichnen könnte. Da in Ostafrika hauptsächlich das Nachbarland Kenia frequentiert wird, ist Tansania mit seinem reichhaltigen touristischen Angebot noch immer ein Geheimtipp. Zu den touristischen Angeboten des Landes zählen Besuche und Fotosafaris in den verschiedenen Nationalparks, Entspannung und Sport an und in den drei grossen Seen des Landes sowie am Meer und auf den Inseln, der Besuch der teils sehr alten Städte und Entspannung in den Wellness-Einrichtungen, die sie vor allem auf Sansibar finden.

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Mauritius – Inseljuwel im Indischen Ozean

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 900 Kilometer östlich von Madagaskar gelegen, befindet sich im Indischen Ozean der Inselstaat Mauritius. Auf der Hauptinsel des Staates befindet sich das touristische Hauptangebot. Neben Sehenswürdigkeiten und Naturspektakel finden Sie Möglichkeiten für Entspannung und Genuss. Ob Geschichte, Erholung, Betätigung oder kulturelle und kulinarische Entdeckungen: Mauritius offeriert Ihnen ein umfangreiches touristisches Angebot, das für jeden Reisenden passend ist. Auch Individualreisende auf der Suche nach unberührter Natur kommen hier auf ihre Kosten.

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Johannesburg - Die südafrikanische Stadt des Goldes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den verschiedenen urtümlichen Sprachen, wie zum Beispiel isiZulu oder isiXhosa, wird Johannesburg "iGoli" oder "iRhawutini" genannt. Das bedeutet so viel wie "Ort des Goldes", was auf die Förderung des Edelmetalls im Stadtgebiet hindeutet. Neben Gold hat Johannesburg aber auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten sowie Aktivitäten und Einrichtungen für Geniesser zu bieten. In der Hauptstadt der südafrikanischen Provinz Gauteng können Sie über gebuchte Tagestouren die unterschiedlichen Attraktionen erkunden, sich in Restaurants und Cafés ein Bild von den ortstypischen kulinarischen Köstlichkeiten machen oder in einer der Wellnesseinrichtungen entspannen. Aber auch für aktive Urlauber hat Johannesburg mehr zu bieten, als möglicherweise vermutet wird.

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Etosha Nationalpark - Das grosse Schutzgebiet Namibias

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit über 22'000 Quadratkilometern Fläche, der einzigartigen Landschaft und vor allem mit der sogenannten "Etosha-Pfanne", einem ausgetrockneten See, ist der Etosha-Nationalpark eine der Hauptattraktionen Namibias. Der Name "Etosha" bedeutet in der Bantu-Sprache Oshivambo so viel wie "grosser weisser Platz". Sie können den Etosha-Nationalpark entweder als Tagestour besuchen oder sich in einer der Unterkünfte am oder im Park niederlassen. Auf einer mehrtägigen Tour können Sie nicht nur weitere Teile des Parks erkunden, sondern haben auch die Chance, eine grössere Vielfalt von Tieren zu erblicken.

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Die Serengeti - Mehr als nur ein Nationalpark

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im nördlichen Teil Tansanias und östlich des Viktoriasees liegt die Serengeti. Dies ist ein zirka 30'000 Quadratmeter grosses Gebiet, von dem knapp die Hälfte zum gleichnamigen Nationalpark gehört. Auf weiten Ebenen, sanften Hügeln und in verschiedenen Vegetationszonen können Urlauber auf Fotosafari gehen. Aber auch die weitere Umgebung lädt zum Entdecken und Erleben ein. Auf einer Fotosafari im Serengeti-Nationalpark haben Sie die Chance, eine reiche Artenvielfalt zu erleben und für Ihre Lieben daheim in Bild und Film festzuhalten. Je nach Jahreszeit - Trocken- oder Regenzeit - finden Sie in den verschiedenen Teilen des Parks die unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen. Am Viktoriasee lässt es sich herrlich entspannen oder dem Wassersport nachgehen. Erleben Sie unbedingt auch die örtliche Küche!

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Sousse - Tunesiens geschichtsträchtige Hafenstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rund 130 km südlich von Tunis zählt Sousse zu den tunesischen Mittelmeerstädten, die mit einer attraktiven Mischung aus bunten Märkten, historischer Architektur und Badestränden locken. Die Medina von Sousse ist über tausend Jahre alt und Sousse damit eine der ältesten Städte in Tunesien. Aber auch die Strände entlang der türkisblauen Mittelmeerküste zählen zu den feinsten Sandstränden des Landes. Sousse ist eine beliebte Reisedestination mit einer Fülle von Hotels, Restaurants und Ausgehmöglichkeiten. Einen auffallenden Gegensatz zum modernen Sousse bieten jedoch die über tausendjährigen Festungsmauern rund um die Medina, die den Besucher in längst vergangene Zeiten zurückversetzen.

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Karthago – ein unvergessener Mythos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Welcher Geschichtsinteressierte und Lateiner kennt nicht den Spruch Catos des Älteren, der jede seiner Reden angeblich mit dem Satz "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam" beendete. Ins Deutsche übersetzt bedeutet das: "Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss!" Damit ging er den Römern auf die Dauer so auf die Nerven, dass sie seine Worte am Ende des Dritten Punischen Krieges in die Tat umsetzten. Und dabei nahmen sie diese Aussage mehr als wörtlich. Nur sehr wenig blieb nach dem Gemetzel und der systematischen Niederbrennung der einst blühenden Mittelmeermetropole übrig. Als zu gefährlich sahen die neidischen Römer den Einfluss der Stadt auf dem damals schon hart umkämpften Markt. Leider hatten sie dabei nicht an die kulturinteressierten Reisenden der späteren Jahrhunderte gedacht, die sich gern mehr von der Pracht vergangener Zeiten angesehen hätten.

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Lalibela – ein äthiopisches Wunder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Reisen nach Äthiopien sind sicher alles andere als Erholungsferien. Und nach wie vor bedeuten sie einen Besuch in einem armen Land. Wenn auch Hungersnöte, die lange das im Westen bestehende Bild dieser Region bestimmten, der Vergangenheit angehören: Auf dem Weg zu einem entwickelten Land ist noch eine erhebliche Strecke zurückzulegen. Trotzdem gehört Äthiopien zu den Staaten Afrikas, in denen es allmählich, aber stetig aufwärts geht. Äthiopien nimmt in Afrika eine Sonderstellung ein. Es ist das einzige Land, das – abgesehen von der kurzen italienischen Besetzung während des Faschismus – immer seine Unabhängigkeit behaupten konnte und nie Kolonie war. Es kann auf eine lange staatliche Tradition zurückblicken. Bis in die 1970er-Jahre war es eine Monarchie, ehe der letzte Kaiser Haile Selassie vom Militär gestürzt wurde. Äthiopiens Kaiser führten ihre Abstammung auf die mythische Verbindung von König Salomon und der Königin von Saba zurück. Einer der Ehrentitel des Herrschers lautete "Löwe von Juda".

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Chefchaouen – Marokkos blaue Stadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Marokko ist ein Land der Gegensätze. In kaum einem anderen arabischen Land stossen Orient und Okzident, Tradition und Moderne so unvermittelt aufeinander. Das macht den besonderen Reiz, manchmal auch die Herausforderung einer Marokko-Reise aus. Bei Feriengästen stehen neben den Stränden von Agadir und dem eher europäisch geprägten Casablanca vor allem die Königsstädte Fès, Marrakesch, Meknès und Rabat auf dem Reiseprogramm. Aber auch abseits dieser Ziele hat das Land interessante Orte zu bieten – zum Beispiel Chefchaouen.

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Lanzarote – die Insel der Blumen und des Obstes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lanzarote ist heute ein Paradies für Reisende aus aller Welt. Egal ob Sightseeing, Erholung oder sportliche Aktivitäten den Schwerpunkt einer Lanzarote-Reise bilden. Für jedes dieser Vorhaben findet sich auf der Kanarischen Insel ein reichhaltiges Angebot. Aber auch die Geschichte ist sehr interessant. Frühe Entdeckungen, Eroberungen, Piraten und Vulkanausbrüche, all das hängt untrennbar mit der schönen Insel im Atlantik zusammen. Auf Lanzarote erleben Sie traditionelle Orte wie das Fischerdorf El Golfo, aber auch touristische Zentren wie die Stadt Playa Blanca. Dazwischen finden Sie insulare Topografie und viele Wandermöglichkeiten. An den zahlreichen Stränden können Sie baden, sich sonnen oder sich beim Wassersport austoben.

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Afrikanisch-deutsches Kleinstadtflair – ein Rundgang durch Windhoek

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die namibische Hauptstadt Windhoek liegt genau in der Mitte des afrikanischen Staates auf einer Höhe von etwa 1650 Metern in einem Talkessel zwischen den Eros- und Auasbergen. Aufgrund der Höhenlage herrscht stets ein wenig Wind, den Besucher aufgrund des trockenen Klimas als sehr angenehm empfinden. Der Name der Hauptstadt ist Programm: Auf Afrikaans bedeutet Windhoek "windige Ecke". Zahlreiche Gebäude erinnern noch heute an die deutsche Kolonialzeit. Namibias Hauptstadt hat inzwischen knapp 300’000 Einwohner – dennoch herrscht hier ein liebenswert kleinstädtisches Flair! Die Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden Sie am besten bei einem kleinen Rundgang, alles ist fussläufig zu erreichen.

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Ferien im Senegal – ein Stück Afrika erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das von Mauretanien, Mali und Guinea umgebene Land liegt an der Westküste Afrikas und gehört zu den interessantesten afrikanischen Reisezielen. Das liegt vor allem an seiner stabilen politischen Lage und an der starken Ausrichtung auf den Tourismus. Der Senegal hat etwa 12,5 Millionen Einwohner, deren Amtssprache Französisch ist. Das wilde Afrika erleben Im Südosten des Landes befindet sich der über 9100 Quadratkilometer grosse Nationalpark Niokolo-Koba. Seit über 30 Jahren UNESCO-Weltnaturerbe, ist er die Heimat für viele afrikanische Tiere. Die Exkursionen führen durch verschiedene Savannenarten und Galeriewälder. Unter anderem können Tiere wie die Riesen-Elenantilope, westliche Elefanten, Wasserbüffel, Schimpansen, Löwen, Giraffen, Flusspferde und viele weitere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. Weitere Nationalparks, in denen unter anderem auch Kormorane, Flamingos und Pelikane gesehen werden können, sind der Nationalpark Langue de Barbarie, Delta du Saloum, Djoudj und Basse-Casamance.

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