Asien

Hanami – zur Kirschblüte in Japan

Die Kirschblüte hat in Japan eine ganz besondere Bedeutung. Sie ist ein Symbol für Schönheit, Aufbruch und Vergehen gleichermassen und wird in vielen Liedern und Gedichten gepriesen. In der Zeit von Mitte März bis Mitte Mai wird im ganzen Land Hanami - das Kirschblüten-Fest - gefeiert, das auch das Ende der kalten Jahreszeit und den Beginn des Frühlings markiert. In dieser Zeit sammeln sich die Japaner unter den blühenden Bäumen, um dort eine Art Picknick zu veranstalten.

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Unbekanntes Myanmar - der Pagoden-Wald von Kakku

Über Jahrzehnte war Myanmar - das frühere Burma - ein hermetisch abgeriegeltes Land in Südostasien, in das kaum Besucher gelangten. Seit einigen Jahren findet eine erstaunliche Öffnung statt und allmählich entdeckt auch der Tourismus die Natur- und Kultur-Schönheiten des Landes. Über beides verfügt Myanmar reichlich.  Zu den ausserhalb des Landes kaum bekannten Schätzen gehören die Pagoden von Kakku. Wie nur wenige Länder Asiens ist Myanmar bis heute vom Buddhismus geprägt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es hier eine Vielzahl eindrucksvoller Pagoden gibt, denn diese Bauwerke sind untrennbar mit der fernöstlichen Religion verbunden. Keine der zahllosen, zum Teil sogar vergoldeten Turmbauten kann sich aber mit den Pagoden von Kakku vergleichen.

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Fünf Sportarten, die Sie am schönen Strand in Hua Hin ausüben können

Der thailändische Badeort Hua Hin ist gemeinhin als Rentnerhochburg verschrien. Nicht ganz zu Unrecht, denn in der Tat sind Pensionäre hier allgegenwärtig. Nicht zuletzt sind die spendablen Rentner auch dafür verantwortlich, das Hua Hin zu einem – im Vergleich zu ganz Thailand – teuren Pflaster geworden ist.  Aber was wäre Hua Hin ohne seine bezaubernden Strände, die wirklich Charme haben? Der Hauptstrand, der beim luxuriösen Hilton-Hotel beginnt, ist an die 4 km lang und wird von jüngeren Urlaubern und aktive Rentnern gleichermassen sportlich genutzt.

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China – ein (Alb) Traum zum Radeln

Ich (www.pushbikegirl.com) war gespannt wie ein Flitzebogen, als ich von Kasachstan kommend auf meinem Weg nach Australien über die Grenze nach China rollte. Da lagen 6000 lange Kilometer vor mir, die ich binnen 4 Monaten schaffen musste, denn länger durfte ich in China nicht verweilen. Am Anfang waren es die Uiguren, eine zentralasiatische Volksgruppe in der Provinz Xinjiang, die mich herzlichst aufnahmen und mir das Leben das ein oder andere Mal mit einer Einladung zum Essen, zum Tee oder mit einer Übernachtung im Haus versüssten. Anschliessend sollten es die Tibeter werden, die mich mit ihrer Herzlichkeit sehr freundlich aufnahmen, doch dazu später mehr.

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Backpacking auf Bali – das indonesische Paradies

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Indischen Ozean gehört die indonesische Insel Bali zweifelsfrei zu den begehrtesten Reisezielen. Auf den mehr als 5.500 Quadratkilometern erwartet Touristen eine einzigartige Naturlandschaft mit eindrucksvoller Flora und Fauna. Von tropischen Feuchtwäldern über grobe Lavaformationen bis hin zu Affen und ausgedehnten Korallenriffen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Neben der herkömmlichen Tourismusbranche sind es Backpacker, die auf ihren Touren die traumhafte Insel besuchen und die zahlreichen geheimnisvollen Orte ansteuern. Abseits von touristischen Anziehungspunkten gibt die Insel den Blick frei auf ihre wahre Schönheit.

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Taipeh – die Hauptstadt Taiwans entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Taipeh finden Sie viele kulturelle und architektonische Höhepunkte. Neben moderner und traditioneller Baukunst erwarten Sie auch viele unterschiedliche Einrichtungen, die entdeckt werden wollen; beispielsweise Museen, in denen die hiesige Kunst sowie Exponate der "Verbotenen Stadt" ausgestellt sind. Neben den Städteferien in der Metropole Taipeh erleben Sie auf Ausflügen ins Umland das traditionelle Taiwan: eine wohltuend ruhige Lebensweise, altbewährte Traditionen und fromme Menschen in abseits gelegenen Klöstern. Mit Taiwan erwartet Sie eine interessante Hauptstadt mit vielen kontrastreichen Eindrücken.

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Thailand-Rundreise Teil 3: Inselhopping – die schönsten Inseln Thailands

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir uns in den letzten beiden Teilen unserer Reihe den Norden und Zentralthailand vorgenommen haben (quasi die "Pflicht" absolvierten), kommen wir nun zur "Kür": den paradiesischen Trauminseln Thailands. Vom weitestgehend naturbelassenen Koh Chang bis zu den Inseln der Andamanensee – die Auswahl ist riesig. Wir entführen Sie diesmal auf die "typischen" Traumurlaubsziele im Samui-Archipel, aber auch zu einigen Geheimtipps in der Andamanensee, vor der Westküste Thailands gelegen. Inselhopping ist der Trend, bei dem man viele Inseln nacheinander besucht. Aber nicht falsch verstehen: Hier gibt es keine Hektik – man reist stilvoll und frei von Hektik mit Booten und Fähren.

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Thailand-Rundreise, Teil 2: Von Bangkok aus durch Zentralthailand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir im letzten Teil unserer Rundreise den Norden des Landes erkundet haben, wollen wir uns nun Zentralthailand widmen. Dabei hat der Reisende verschiedene Möglichkeiten: Entweder man fährt Richtung Westen, wo die Grenze zu Myanmar liegt und Attraktionen wie die berühmte "Brücke am Kwai" oder der Drei-Pagoden-Pass warten. Oder aber man entscheidet sich für den touristisch noch wenig erschlossenen Nord-Osten, auch Isan genannt. Hier warten Städtchen wie Nong Khai darauf, von Ihnen erkundet zu werden, und wissen mit französischem Kolonial-Charme zu be- und verzaubern. Auch Abstecher nach Vietnam, das bei Touristen immer beliebter wird, oder Kambodscha sind von hier aus möglich.

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Thailand-Rundreise Teil 1: Unterwegs in Thailands üppigem Norden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit seinen kilometerlangen, weissen Stränden, dem azurblauen Wasser und der berühmten Freundlichkeit der Thai war Thailand schon immer ein attraktives Reiseziel. Dabei hat das "Land des Lächelns" noch so viel mehr zu bieten als nur Postkartenpanorama! Und auch, wenn Thailand auf der Liste der Länder, wo die Schweizer am liebsten Urlaub machen, etwas nach hinten gerutscht ist, zählt es immer noch zu den beliebtesten Fernreisezielen der Eidgenossen. In unserem dreiteiligen Reisebericht nehmen wir Sie mit auf eine Reise von der Hauptstadt Bangkok in Zentralthailand hoch in den Norden des Landes und schliessen mit einer sogenannten "Inselhopping"-Tour im Süden ab.

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Himachal Pradesh – Schweizer Bergimpressionen im Nordwesten Indiens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast wirkt er so ein bisschen wie die Schweiz – der indische Bundesstaat Himachal Pradesh. Wer sich in die Bergwelt nördlich von Indiens Hauptstadt Neu-Delhi begibt, kommt nicht nur klimatisch in besonders angenehme Zonen, sondern fühlt sich tatsächlich manchmal in die Welt der Alpen versetzt. Himachal Pradesh gehört zwar nicht zu den weltbekannten Haupt-Touristenattraktionen des riesigen indischen Subkontinents, ist aber touristisch gut erschlossen. Denn der kleine Bundesstaat hat eine Vielzahl interessanter Ziele und wunderschöne Berglandschaften zu bieten.

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Chiang Mai – Geschichte und Natur im Norden Thailands

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Denkt man an Thailand, kommen einem natürlich in erster Linie Traumstrände, Inseln mit Palmen oder das kunterbunte Treiben in der königlichen Hauptstadt Bangkok in den Sinn. Doch weit im Norden, an den Ausläufern des legendären Himalayagebirges, liegt Chiang Mai – von den Thai oft auch liebevoll "Rose des Nordens" genannt. Heute gilt Chiang Mai nicht nur als das kulturelle Zentrum im Norden Thailands, sondern auch als beliebter Ausgangspunkt zu den zahlreichen Attraktionen rund um die Stadt. Historische Tempel, aufregende Dschungel sowie der höchste Berg Thailands, der Doi Inthanon, locken in jedem Jahr mehr Touristen an. Gerade Naturfreunde und Trekkingfans haben Chiang Mai für sich entdeckt und kombinieren ihren Strandurlaub mit einem Abstecher in die grösste Provinzhauptstadt des Nordens.

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Benares – „heilige“ Stadt an den Ufern des Ganges

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Benares gilt als eine der ältesten Städte Indiens und als heiligster Ort der Hindus. Die Millionenmetropole an den Ufern des Ganges ist so etwas wie die spirituelle Kapitale des Landes. Nirgendwo ist man der geistigen und religiösen Vorstellungswelt der Inder näher als hier. Jedes Jahr besuchen über drei Millionen Pilger die heilige Stadt im nördlichen Indien, hinzu kommen gut 200’000 ausländische Touristen. Benares ist ein Menschengewimmel und ein Gemisch unterschiedlicher Völker und Kulturen. Dennoch ist das Zusammenleben ganz überwiegend friedlich und harmonisch.

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Nara – in Japans alter Kaiserstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 40 Kilometer südlich von Kyoto und 30 Kilometer östlich von Osaka auf der japanischen Hauptinsel Honshū liegt Nara. Der Name der Stadt ist in Europa wenig bekannt, mit rund 380’000 Einwohnern ist sie kleiner als Zürich. Trotzdem besitzt Nara für die japanische Geschichte grosse Bedeutung. Im 8. Jahrhundert war es die Hauptstadt des Landes, ehe Kyoto diese Funktion übernahm. Heute wird die Stadt wegen ihrer zahlreichen historischen Tempel und anderer Sehenswürdigkeiten gerne besucht. Zwischen 710 und 784 n. Chr. bildete Nara das politische Zentrum Japans. Damals hiess die Stadt Heijō-kyō und war die Metropole des Landes. Rund 200’000 Menschen sollen hier gelebt haben, darunter 10’000 Beamte. Die sogenannte Nara-Zeit war für Japan eine Ära des Um- und Aufbruchs. Während die japanische Gesellschaft noch ganz überwiegend ländlich strukturiert und vom Shintoismus geprägt war, orientierte man sich in Nara an chinesischen Vorbildern. Dazu gehörte die Übernahme der chinesischen Schrift ebenso wie der Buddhismus, der hier Einzug hielt. Dies erklärt die heute ungewöhnlich grosse Anzahl buddhistischer Tempel in Nara. In der Nara-Zeit ist auch der Beginn japanischer Literatur anzusiedeln.

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Die Mongolei – im Lande des Dschingis Khan

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lange galt sie als ein verschlossenes und entlegenes Land – die Mongolei. In den Zeiten des Kommunismus war sie ein armer Pufferstaat zwischen der Sowjetunion und der Volksrepublik China. Seit dem Ende der sozialistischen Herrschaft hat sich das Land geöffnet und gehört heute zu einem der Vorzeigestaaten Asiens. Die Mongolei ist auf dem Weg in die Moderne, ohne dabei ihre grosse Vergangenheit und ihre Traditionen zu vergessen. Hier befindet man sich im Lande des Dschingis Khan. Endlose Weiten und menschenleeres Land Die Dimensionen der Mongolei sind für den an enge Räume und nahe Grenzen gewöhnten Europäer kaum fassbar. Das Land hat eine Fläche, die fast vierzigmal so gross ist wie die Schweiz – mit weniger als der Hälfte der Einwohner. Gerade mal zwei Mongolen kommen auf einen Quadratkilometer, ein menschenleeres Land. Fast fünfzig Prozent der Bevölkerung leben in der Hauptstadt Ulan Bator, dem urbanen Zentrum des Binnenstaates.

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Hoshi Ryokan – das älteste Hotel der Welt in Japan

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hotels gibt es viele auf der Welt – und alle haben einen eigenen Charme. Ob feudales Sieben-Sterne-Haus mit allem erdenklichen Luxus und Ausblick auf atemberaubende Landschaften oder preiswertes Zwei-Sterne-Hotel, das weniger durch seine Ausstattung, dafür aber umso mehr durch seinen Familienanschluss begeistert. Ob auf dem Land, einsam in einem Wald, nah am Fluss- oder Meeresufer oder auf den höchsten Berggipfeln – um besondere bis aussergewöhnliche Standorte ist die Hotellerie nicht verlegen. Auch sogenannte Themenhotels mit einzigartigem Ambiente wie Salz- oder Eishotels wissen Neugierige und Experimentierfreude rund um den Globus zu begeistern.

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Myanmar – ein Land wartet darauf, entdeckt zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jahrzehntelang war Myanmar - das frühere Birma - einer der am meisten abgeschotteten Staaten in Asien. Eine Militärdiktatur beherrschte unter sozialistischem Vorzeichen das Land, aus dem immer wieder über Unruhen und Menschenrechtsverletzungen berichtet wurde. Zum international beachteten Symbol der Unterdrückung und des Widerstands wurde die Friedens-Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Doch seit einigen Jahren ist ein erstaunlicher Wandel zu beobachten, Myanmar beginnt sich der Demokratie zu öffnen. Noch steckt der Demokratisierungsprozess in den Anfängen und bis zur Verwirklichung einer freiheitlichen Staats- und Gesellschaftsordnung ist noch ein Weg zurückzulegen. Nichtsdestotrotz gibt die Entwicklung der letzten Jahre Anlass zur Hoffnung. Mit der Öffnung ist Myanmar auch für Reisende zugänglicher geworden. Früher wurden Visa nur für eine Woche erteilt, heute werden sie für drei Monate ausgestellt. Myanmar sieht im Tourismus einen der erfolgversprechendsten Wirtschaftszweige der Zukunft. Dennoch ist der Myanmar-Tourismus noch eine zarte Pflanze.

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Sikkim - mitten im indischen Himalaya-Gebirge

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Nordosten Indiens liegt eingeklemmt zwischen Nepal, Bhutan und China der Bundesstaat Sikkim - ein kleiner Landzipfel, mit rund 7000 Quadratkilometern fast genauso gross wie der Schweizer Kanton Graubünden. Das entlegene Gebiet führt Reisende in die fantastische Gebirgslandschaft des Himalayas. Sikkim ist ein Geheimtipp für Trekking-Touren. Ehemals buddhistisches Königreich Erst 1975 wurde Sikkim indischer Bundesstaat. Bis dahin war es ein unabhängiges Königreich, ähnlich wie der Nachbarstaat Bhutan. In einer - nicht unumstrittenen - Volksabstimmung entschied sich die Bevölkerung 1975 für den Beitritt zu Indien. Bereits vorher war das kleine Sikkim häufig Spielball fremder Mächte gewesen. In Sikkim treffen unterschiedliche Menschen und Kulturen aufeinander.

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