Winfried Meyer

Usedom - Die Insel der Kaiserbäder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Usedom ist die östlichste deutsche Insel vor der Ostseeküste und ist ein äusserst beliebtes Ferienziel. Und das schon seit bald 200 Jahren, denn die ersten Gäste reisten bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an. Sie kamen vornehmlich aus der Hauptstadt des Deutschen Reiches und da dauerte es nicht allzu lange, bis die Insel den Beinamen "Badewanne Berlins" weghatte. Bis heute hat die Insel nichts von ihrer Beliebtheit eingebüsst und bei mehr als 2000 Sonnenstunden im Jahr wird Usedom wirklich von der Sonne verwöhnt.

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Erholsame Tage im Val di Sole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Val di Sole ist ein reizvolles Tal in den westlichen Dolomiten und ist eher Kennern bekannt. Umgeben ist das fast 50 Kilometer lange Tal von mächtigen Gebirgsstöcken und besitzt damit eine atemberaubende Kulisse. Schon beim Anblick kommt Urlaubsstimmung auf und die kann im Val di Sole voll ausgekostet werden. In unverfälschter Natur und gesunder Bergluft sind Wandern in den warmen Monaten und Skifahren im Winter ein Genuss. Zu erreichen ist das Val di Sole aus westlicher Richtung über den fast 1900 Meter hohen Tonalepass, der die italienischen Regionen Lombardei und Trentino-Südtirol voneinander trennt. Aus der Schweiz erfolgt die Anreise am besten über das Engadin und nutzt dafür entweder den Berninapass oder den Umbrailpass. Aus Richtung Osten ist die Anreise nicht ganz so beschwerlich.

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Lugano - Eine liebenswerte Perle des Tessin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lugano liegt im südlichen Tessin direkt am Luganer See und hat in den vergangenen 20 Jahren eine immense Entwicklung genommen. Nach mehreren Eingemeindungen, die letzten im April 2013, ist das Stadtgebiet enorm gewachsen. Inzwischen leben etwa 60‘000 Menschen in Lugano und seinen zahlreichen Stadtteilen. Wirtschaftliche Bedeutung hat vor allem der Banksektor und die Stadt gilt nach Zürich und Genf als drittgrösster Finanzplatz in der Schweiz. Zahlreiche Touristen rauschen auf dem Weg in Richtung Süden oft nur an Lugano vorbei. Für die Schönheit der Region im Süden des Tessin und seine kulturellen Besonderheiten bleibt den Wenigsten etwas Zeit. Dabei lohnt es sich, für die Stadt und seine zauberhafte Umgebung ein paar Stunden oder gar Tage einzuplanen.

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Auf dem Rhein Radweg von der Schweiz bis nach Mainz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einer der schönsten und spektakulärsten Fernradwege ist der Rhein Radweg, der seinen Beginn im Herzen der Schweiz in Andermatt hat und über mehr als 1200 Kilometer bis an die Nordsee in den Niederlanden führt. Aufgrund seiner Länge ist es aber nur den wenigsten Radlern vergönnt, den kompletten Streckenverlauf während einer Tour zu erradeln. Zu empfehlen ist es aber allemal, den Rhein Radweg unter die Pedale zu nehmen, denn neben beeindruckenden Landschaften erwarten den Reisenden eine Fülle von bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten. Nicht wenige davon fanden sogar Aufnahme in die Welterbeliste der UNESCO.

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Die Schluchten des Hinterrheins

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Südosten der Schweiz liegt im Tal des Hinterrheins eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen des ganzen Landes. Sie verbindet den Osten der Schweiz und Teile Mitteleuropas mit dem Tessin und Italien. Viele Reisende haben die Strecke schon genutzt und brausen einfach durch, um möglichst schnell in den sonnigen Süden zu gelangen. Schade eigentlich, denn das Tal besitzt fantastische landschaftliche Highlights und kulturelle Sehenswürdigkeiten, die es Wert sind, in Augenschein genommen zu werden. Der Hinterrhein hat eine Länge von rund 64 Kilometern und vereinigt sich bei Reichenau mit dem Vorderrhein, der noch etwas länger ist. Die Quelle des Flusses, der den Südwesten des Kantons Graubünden entwässert, befindet sich in der Nähe des San Bernhardino Passes auf einer Höhe von 2276 Metern. Am Zusammenfluss mit dem Vorderrhein bei Reichenau zum Rhein hat der Hinterrhein bereits mehr als 1650 Höhenmeter überwunden. Dies verdeutlicht, mit welchem Gefälle die Wassermassen des Hinterrheins zu Tale donnern. In einigen Bereichen des Tales kann die Kraft des Wassers besonders eindrucksvoll beobachtet werden und ist mehr als nur einen kurzen Stopp wert.

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Frauenfeld und die ländliche Idylle des Thurgaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frauenfeld ist mit über 24‘000 Einwohnern die Hauptstadt des Kantons Thurgau. Frauenfeld ist sicher kein klassisches Reiseziel und viele Menschen brausen in ihren Autos an dem sehr reizvollen Städtchen einfach vorbei, um möglichst schnell ihr Ziel in den Bergen oder gar jenseits der Alpen zur erreichen. Dabei hat Frauenfeld eine reiche historische Vergangenheit mit bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten, welche die Stadt zu einem interessanten Reiseziel machen. Nur wenige Kilometer nördlich von Frauenfeld befindet sich der Bodensee und ist sicher das landschaftliche Highlight der Region. Das Hinterland ist lange nicht so spektakulär wie andere Teile der Schweiz. Es ist eher als malerisch, bisweilen sogar als verträumt zu bezeichnen und wird stark durch landwirtschaftliche Anbauflächen geprägt.

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Die herbe Schönheit der Schwäbischen Alb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Südwesten Deutschlands, gar nicht so weit von der Schweizer Grenze entfernt, liegt die Schwäbische Alb. Sie zieht sich vom Südwesten in nordöstlicher Richtung quer durch Baden-Württemberg und beginnt nur wenige Kilometer östlich des Schwarzwalds. Hier hat sich zwischen diesen beiden Mittelgebirgen der Neckar ein tiefes, windreiches Tal geschaffen und bildet eine markante Trennung. Insgesamt erstreckt sich die Schwäbische Alb über eine Länge von 200 Kilometern und ist durchschnittlich 35 bis 40 Kilometer breit. Die südliche Begrenzung des Gebirges bildet die Donau, die im westlichen Teil einen atemberaubenden Durchbruch durch die Kalkformationen der Schwäbischen Alb geschaffen hat. Seine grössten Höhen besitzt die Alb im äussersten Westen und hat im 1015 Meter hohen Lemberg seine grösste Höhe.

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Zermatt und sein Matterhorn

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zermatt liegt im Süden der Schweiz im Kanton Wallis und ist der Inbegriff eines Schweizer Bergdorfes. Weltberühmt ist das Panorama von Zermatt mit dem Matterhorn, dessen Silhouette unverwechselbar und in aller Welt bekannt ist. In dem auf rund 1600 Meter Höhe gelegenen Ort leben etwa 5800 Menschen. Der Tourismus spielt in Zermatt eine bedeutende Rolle. Im Winter ist der Ort ein beliebtes Ziel von Wintersportlern und im Sommer ein Paradies für Wanderer. Mythos Matterhorn Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist Zermatt ein Reiseziel, das zuerst von Bergsteigern und Hochalpinisten entdeckt wurde. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn der Ort ist von 38 Bergriesen umgeben, die Höhen mehr als 4000 Metern erreichen. Damit gruppieren sich etwa ein Drittel aller Alpengipfel, die über diese Marke hinausragen, rund um Zermatt. In jener Zeit wurde denn auch der Mythos von Zermatt und dem Matterhorn geboren, was den Ort letztlich zum Mekka für Bergsteiger werden liess.

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Gotland - Ein Inseltraum auf Schwedisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gotland liegt vor der Ostküste Schwedens und ist nicht nur die grösste Insel des Landes, sondern die zweitgrösste der gesamten Ostsee. Die Insel hat eine Fläche von knapp 3’000 Quadratkilometern und liegt etwa 100 Kilometer vom schwedischen Festland entfernt. Auf die wunderschöne Insel gelangt man entweder ganz klassisch mit der Autofähre oder mit dem Flugzeug. Wir nutzten für die Anreise vom Festland nach Gotland die Fährverbindung Oskarshamn - Visby und verliessen die Insel in Richtung Norden nach Nynäshamn, welches südlich der schwedischen Hauptstadt Stockholm liegt. Landschaftlich hat Gotland keine ausgesprochenen Höhepunkte zu bieten. Allerdings ist die aus einem Kalksteinplateau bestehende Insel keinesfalls langweilig. Sie ist vielmehr von einer spröden Schönheit, die über eine artenreiche Naturlandschaft verfügt. Hervorzuheben sind eine vielfältige Vogelwelt und die zahlreichen Orchideenarten, die hier vorkommen und auf den kargen Böden ausgezeichnete Lebensbedingungen vorfinden.

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Im Wasserlabyrinth des Spreewaldes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Spreewald ist ein einzigartiger Naturraum in Deutschland und befindet sich südöstlich von Berlin. Weithin bekannt ist die Region für seine schmackhaften Gurken in vielerlei Variationen, aber der Spreewald hat noch viel mehr zu bieten. Denn nur wenige Kilometer westlich von Cottbus teilt sich die Spree urplötzlich wie aus dem Nichts in Hunderte von Wasserläufen auf und bildet eine einmalige Landschaft. Nicht umsonst wird der Spreewald, der für zahlreiche geschützte Tier- und Pflanzenarten einen wertvollen Lebensraum bildet, als UNESCO Biosphärenreservat besonders geschützt.

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Gran Canaria - Ein aussergewöhnliches Inseljuwel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gran Canaria ist nach Teneriffa und Fuerteventura die drittgrösste Insel der Kanaren und hat eine Fläche von etwa 1560 Quadratkilometern. Die Insel ist fast kreisrund und befindet sich etwa in der Mitte des Archipels und ist wie alle kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs. Aufgrund des milden Klimas ist Gran Canaria ein ganzjährig beliebtes Reiseziel und hat weit mehr als nur die Strände von Playa del Inglés oder Maspalomas zu bieten. Ein ganz besonderes Naturschutzgebiet In den beiden Touristenhochburgen, zu denen sich auch noch Meloneras, Puerto de Mógan, Bahía Feliz, Puerto Rico oder San Agustín gesellen, fehlt es an nichts, was für einen Pauschalurlauber wichtig ist. Die Infrastruktur in diesen Orten ist komplett auf Touristen eingestellt und bietet vergleichsweise wenig Authentisches.

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In Biel ist Zweisprachigkeit Normalität

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Biel liegt im Berner Jura nordwestlich der eidgenössischen Hauptstadt und ist mit seinen mehr als 52’000 Einwohnern die grösste zweisprachige Stadt in der Schweiz. Die Stadt ist das bedeutendste Zentrum für das Drei-Seen-Land mit Bieler, Neuenburger und Murtensee sowie das Berner Jura. Die Stadt besitzt bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten, ist aber auch ein idealer Standort, um die reizvolle Umgebung zu entdecken. Zweisprachigkeit ist gesetzliche Pflicht Wer die Stadt Biel oder Bienne, wie sie auf französisch genannt wird, besucht, wird schnell feststellen, das Zweisprachigkeit hier die Normalität ist. Und bei näherem Hinsehen ist es nicht weiter verwunderlich, das hier die deutsche und französische Sprache völlig gleichberechtigt sind, denn Biel ist die einzige Stadt der Schweiz, in der eine gesetzliche Pflicht zur Zweisprachigkeit besteht. 

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Das Jura besticht durch seine Ursprünglichkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Schweizer Jura ist ein reizvolles Mittelgebirge im Nordwesten der Schweiz. Es erstreckt sich vom Oberrheingraben bei Basel in südwestlicher Richtung über rund 300 Kilometer Länge bis hin zur Isère an der gesamten Schweizer Westgrenze entlang. Vom Schweizer Mittelland steigt das Mittelgebirge fast unvermittelt auf und erreicht hier mit über 1700 Metern auch seine grössten Höhen. Im Schweizer Jura kann man fantastische Ferien verbringen. Die Region besticht durch ihre Ursprünglichkeit und beeindruckende, manchmal fast raue Natur. Die Landschaft ist geprägt durch Hochflächen und tief eingeschnittene Täler. Dichter besiedelt sind hier vor allem die Täler, während in den höheren Lagen grosse Wälder und Weideflächen dominieren.

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Australien,Teil 3: Cairns und das Great Barrier Reef

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein weiterer Höhepunkt unserer Rundreise durch Australien führte uns in den Norden des Bundesstaates Queensland. Dafür hatten wir die Stadt Cairns als unseren Standort ausgewählt, da es in dieser Region zahlreiche Sehenswürdigkeiten gibt, die sehr gut zu erreichen sind. Wir merkten dann schon bald nach unserer Ankunft, dass viele Menschen diesen Gedanken hatten, denn Tourismus spielt hier eine grosse Rolle.

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Australien,Teil 2: Zwischen Felszeichnungen und Leistenkrokodilen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Australien liegt auf der Südhalbkugel der Erde und ist ein Land mit gewaltigen Ausmassen. Mit seiner Fläche von fast 7,5 Millionen Quadratkilometern und damit rund 20 Mal grösser als Deutschland ist es unmöglich, das ganze Land während einer Reise kennenzulernen. Es bleibt nichts anderes übrig, als sich einzelne Reiseziele auszuwählen. Die Auswahl fiel uns dabei nicht leicht und erst nach längerer Planung standen für uns die Reiseziele fest. Entschieden haben wir uns letztlich für die Ostküste und den Norden des Landes. Wir wollten in jedem Fall einige Tage im tropischen Norden Australiens verbringen, denn wir hatten schon viel über die faszinierende Landschaft und Natur im Kakadu-Nationalpark gelesen und gesehen. Und das wollten wir erleben. Idealer Ausgangspunkt dafür ist die Stadt Darwin, die Hauptstadt des Northern Territory und mit rund 120 000 Einwohnern die nördlichste Grossstadt Australiens.

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Australien, Teil 1: Erlebnisreiche Tage in Sydney

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Reise nach Australien war ein lange gehegter Traum, den wir uns im vergangenen Jahr endlich erfüllt haben. Beschäftigt haben wir uns mit diesem Land schon lange, und entsprechend viele Reiseführer und Atlanten wurden gewälzt. Es sollte ja schliesslich eine perfekte Reise werden. Da Sydney in jedem Fall als eines der Ziele in Australien auserkoren war, lag es auf der Hand, in der wohl berühmtesten Stadt Australiens unsere Reise zu beginnen. Anfang September ging es endlich los. Die Koffer waren gepackt und mit dem Flieger ging es von Berlin via Singapur nach Sydney. Etwas erschöpft entstiegen wir nach mehr als 25-stündigem Flug dem Flugzeug und liessen uns erst einmal ins Hotel im Stadtzentrum bringen.

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Engadin: Mehr als ein atemberaubendes Hochtal

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Osten der Schweiz liegt das zauberhafte Engadin, das als eines der höchsten bewohnten Täler in Europa gilt und eine Länge von über 80 Kilometern erreicht. Das in Ober- und Unterengadin gegliederte Hochtal wird vom Inn durchflossen und ist durch eine wildromantische Landschaft geprägt, die sowohl im Winter als auch im Sommer ein beliebtes Reiseziel darstellt. Seinen Namen verdankt das Engadin dem Inn, der in der rätoromanischen Sprache En genannt wird und am Malojapass entspringt. Zunächst fliesst er durch das Oberengadin, dessen Hochtal ein vergleichsweise geringes Gefälle aufweist und auf einer Höhe zwischen 1600 und 1800 Metern liegt. Das ändert sich im Unterengadin dann deutlich. Das ist schon optisch sichtbar, denn das Tal wird deutlich enger und damit auch wilder. Auf den rund 40 Kilometern beträgt der Höhenunterschied 500 Meter und der Inn rauscht durch enge Schluchten talwärts. Kurz bevor der Fluss das Engadin verlässt, gurgelt der wild tosende Inn durch die Schlucht von Finstermünz, die besonders spektakulär ist.

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Ascona - kleine Schönheit am Lago Maggiore

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Tessin, der südlichste Kanton des Landes, ist etwas ganz Besonderes, und das drückt sich durch Bezeichnungen wie „Italienische Schweiz“ oder „Südbalkon der Schweiz“ schon sehr bildhaft aus. Wenn man den Alpenhauptkamm am Gotthard oder San Bernhardino passiert hat, ändert sich das Landschaftsbild fast schlagartig, wie oft genug auch das Wetter. Während die Nordseite der Berge nicht selten in dichte Wolken gehüllt ist, ändert sich das zunehmend mit jedem Kilometer in Richtung Süden. Die Lücken in den Wolken werden grösser und die Sonne strahlt vom Himmel. Auch die Vegetation ändert sich zusehends, je weiter wir die Gotthard-Rampe hinunterfahren. Im milden Klima des Lago Maggiore gedeihen sogar Pinien, Orangen, Feigen, und die Luft ist geschwängert vom Duft unzähliger Blumen.

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