[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Pazifische Ozean ist für seine Inselparadiese bekannt. Vor allem im südlichen Pazifik liegen zahlreiche Inselgruppen. Samoa ist eines dieser Inselparadiese und liegt nordöstlich der Fidschi-Inseln. Das bei Reisenden beliebte Archipel besteht aus den beiden Hauptinseln Savai´i und Upolu sowie acht weiteren Inseln, die wesentlich kleiner sind. Es sind auch nur zwei der kleinen Inseln bewohnt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine wahre Perle des Altmühltals ist das Städtchen Eichstätt. Sie liegt inmitten des grössten Naturparks Deutschlands zwischen den bayerischen Metropolen München, Nürnberg und Augsburg. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt und die überaus reizvolle Umgebung machen Eichstätt zu einem ausgesprochen interessanten Standort für abwechslungsreiche Ferien.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bevor wir von San Francisco Abschied nahmen, stand noch ein Abstecher zur Golden Gate Bridge auf dem Programm, welche unsere Freunde im Gegensatz zu uns selbst bisher nur aus der Ferne zu Gesicht bekommen hatten. Dieses Mal liessen wir es uns nicht nehmen, zu Fuss die Brücke zu "erobern". Zumindest bis zur Mitte. Von hier bot sich uns ein fantastischer Blick auf die San Francisco Bay mit Alcatraz Island, die Metropole selbst und weit hinaus auf den offenen Pazifik. Anschliessend ging es nur noch südwärts. Wir verliessen San Francisco auf dem Highway US 101, um etwas ausserhalb der Stadt auf den Highway 1 in Richtung Monterey Bay zu wechseln. Hier war der 19 Mile Drive unser erstes Ziel. Dort hat die High Society ihren Wohnsitz und lebt gut geschützt. Denn wir staunten nicht schlecht, als wir plötzlich vor einem Schlagbaum standen, Passkontrolle inklusive. Erst danach durften wir passieren und fuhren an einer traumhaft schönen Küste entlang. Hier steht auch "The Lone Pine", eines der beliebtesten Fotomotive Kaliforniens. In regelmässigen Abständen passierten wir zudem luxuriöse Villen und es wurde schnell klar, dass hier der Geldadel zu Hause ist.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach unserer Reise in die Westernvergangenheit des Landes in Virginia City und der Ponderosa Ranch fuhren wir entlang der Ostflanke der Sierra Nevada in südlicher Richtung auf dem Highway US 395 über Carson City, die Hauptstadt Nevadas, Minden und Bridgeport nach Lee Vining am Mono Lake. Diesen See mit seinen bizarren Tuffsteinformationen wollten wir uns unbedingt ansehen. Seit den 1940ern sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich, da das Wasser aus seiner Umgebung immer stärker zur Versorgung der Metropole Los Angeles genutzt wurde. Dadurch wurden die Kalktuffsteinformationen freigelegt und sorgen nun für eine überaus bizarre Landschaft.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir den bizarren, fast unwirklich erscheinenden Bryce Canyon verlassen hatten, steuerten wir den Zion-Nationalpark an. Über den Highway 9 näherten wir uns dem Osteingang des Parks, und dabei fiel unser erster Blick auf einen mächtigen Berg aus gelblichem Stein, welcher zahlreiche Längs- und Querfurchen aufwies und sich als gigantische versteinerte Sanddüne entpuppte. Das nächste Erlebnis erwartete uns vor einem langen Tunnel. Aufgrund der Fahrzeughöhe von Wohnmobilen war eine Durchfahrt nur im Einbahnverkehr möglich, Parkranger regelten den Verkehr. Wir waren nun das letzte Fahrzeug, welches in Richtung Zion Canyon in den Tunnel einfahren durfte. Und nun passierte das für uns Unglaubliche. Der Ranger stoppte unser Fahrzeug, reichte mir einen Stab und gab mir zu verstehen, diesen am Ausgang des Tunnels dem dortigen Ranger zu übergeben. Dieser wusste dann, dass wir das letzte Fahrzeug waren, welches den Tunnel passieren durfte. Quasi Staffellauf auf amerikanisch in einem ansonsten so technisierten Land.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Oberlausitz ist eine sehenswerte Region im Osten des Freistaates Sachsen. Die liebliche Landschaft mit ihren sehenswerten Städtchen, die nach der Wende liebevoll restauriert wurden, sind eine einladende Ferienregion, die noch ein wenig den Nimbus des Unbekannten besitzt. Besucher können hier auf vielfältige Weise die schönsten Tage des Jahres verbringen, Langeweile wird dabei nicht aufkommen. Östlich der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, wenn die Höhen östlich des Elbtales erreicht sind, beginnt die Oberlausitz. Den westlichen Abschluss bilden die Städtchen Ruhland, Königsbrück, Pulsnitz und Bischofswerda. Im Norden endet die Oberlausitz an der Landesgrenze zu Brandenburg und im Osten bildet die Neisse die Grenze, wobei die historische Region auch Teile des südwestlichen Polens um die Städte Rauscha, Lauban und Reichenau umfasst. Im Süden findet die Oberlausitz in der Grenze zur tschechischen Republik ihren Abschluss.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur unweit östlich von Basel befindet sich am nördlichen Ufer des Rheins eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Schweiz. In der Gemeinde Augst ist ein Blick in die tiefe Vergangenheit dieser Region möglich. Denn in direkter Nachbarschaft der heutigen Siedlungsfläche von Augst gründeten vor der Zeitenwende, vermutlich unter Julius Cäsar, die Römer ihre Colonia Augusta Rauricorum. Heute ist sie als Augusta Raurica oder als Römermuseum Augst weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt. Augusta Raurica gilt als die vielleicht am besten erhaltene Stadt aus der Römerzeit nördlich der Alpen. Dazu muss festgestellt werden, dass es ein grosses Glück war, dass die einstige Römersiedlung zu keinem Zeitpunkt in der neueren Geschichte überbaut wurde. Vieles ist inzwischen schon freigelegt und konserviert, dennoch warten immer noch rund 80 % der Fläche auf Erforschung. Diese soll aber nur sehr behutsam erfolgen; es ist geplant, Teile der Anlage nicht auszugraben, sondern für kommende Generationen zu konservieren. Ein Besuch des Museums ist eine fantastische Reise in die Vergangenheit und vermittelt den Besuchern einen bemerkenswert Eindruck vom Leben am Hochrhein vor rund 2000 Jahren
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bevor wir uns ins Land der Canyons aufmachten, genossen wir zwei unbeschreiblich schöne Abende auf dem Lightner Creek Campground. Es war für uns der schönste Campingplatz während der mehrwöchigen Tour, er besitzt eine ausgesprochen idyllische Lage. Wir hatten unseren Stellplatz direkt am Ufer des Flüsschens unter grossen, Schatten spendenden Bäumen.Eine fantastische Bahnfahrt Bevor wir nach Arizona zurückfuhren, unternahmen wir in Durango noch einen Ausflug der besonderen Art. Wir bestiegen den Museumszug der Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad und liessen uns nach Silverton, einer alten Bergarbeitersiedlung mitten in den Rocky Mountains, bringen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach fünf erlebnisreichen Tagen hiess es Abschied nehmen von Wyoming. Auf dem Highway US 89 ging es in südlicher Richtung durch den Bridger-Teton National Forest in den Bundesstaat Utah. Die Fahrt führte uns durch eine fantastische und abwechslungsreiche Landschaft. Ein letzter Höhepunkt des Tages war der reizvolle Bear Lake, bevor wir schliesslich unser Motel in Logan erreichten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir den Westeingang des Yellowstone-Nationalparks erreicht hatten, führte uns der erste Weg ins Visitor Center in Mammoth Hot Springs im Norden des Parks. Wir hatten vier Tage Zeit und uns entschieden, zunächst den nördlichen Teil des Parks zu erkunden und anschliessend in den südlichen Teil zu wechseln. Der Yellowstone-Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Erde, er wurde bereits im Jahr 1872 gegründet. Mit seiner Fläche von knapp 9000 Quadratkilometern ist er mehr als dreimal so gross wie das Saarland und liegt zum überwiegenden Teil in Wyoming. Bei dieser Grösse versteht es sich eigentlich von selbst, dass für den Park ein Besuchstag nicht ausreicht. Aber wir haben dennoch Besucher getroffen, welche die 154 Meilen der "Grand Loop" an einem Tag gefahren sind. Wir können davon nur abraten, denn die Tour durch den Yellowstone-Nationalpark würde sich auf Fotostopps reduzieren. Und das wäre einfach zu schade.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach der gestrigen langen Etappe lag erneut eine längere Fahrt vor uns. Allmählich kamen wir einem absoluten Highlight unseres siebenwöchigen USA-Trips, dem Yellowstone-Nationalpark, näher. Davor hiess es aber noch, Idaho zu durchqueren. "Famous Potatos" ist auf vielen Nummernschildern der Autos zu lesen, und auf unserem Weg durch die Ebenen des Snake River war uns auch schnell klar, warum das dort steht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kurz nachdem wir den Redwood-Nationalpark hinter uns gelassen hatten, erreichten wir die Staatsgrenze nach Oregon. Ab hier folgt der Highway 101 deutlich öfter dem Pazifischen Ozean als noch in Kalifornien. Wir hatten schon viel von der wilden und vielfach unberührten Küste Oregons gehört und waren gespannt, was uns erwarten würde. Zunächst hielten wir alle paar Kilometer an, um Leuchttürme zu fotografieren und einen Blick auf die teilweise dicht bewaldete Steilküste zu geniessen. Nach einigen Stopps liessen wir das aber sein, denn wir hätten es später für unser Reisetagebuch nicht einmal zuordnen können. Ausserdem wären wir auf diese Art und Weise auch nicht vorwärtsgekommen. Über Brookings und Coos Bay, zwei typisch amerikanische Städtchen ohne besonderes Flair, erreichten wir Lakeside, unser heutiges Tagesziel.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach fast einjähriger Planungs- und Vorbereitungszeit begann Mitte August unsere Traumreise in die USA. Zweimal warfen wir unsere Planung über den Haufen und entschieden uns, nur den Westen der Vereinigten Staaten zu bereisen. Heraus kam eine Tour durch die Bundesstaaten Kalifornien, Oregon, Idaho, Wyoming, Colorado, Utah, Nevada, New Mexiko und Arizona. Die ersten beiden Wochen der Reise waren wir zu zweit unterwegs, ab Salt Lake City dann zu viert. Dort holten wir nämlich ein befreundetes Paar vom Flughafen ab, denn ihnen war es leider nicht vergönnt, acht Wochen vom Arbeitsplatz fernzubleiben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweden ist für Ferien wie geschaffen und bietet seinen Gästen unzählige Möglichkeiten. Oftmals und irrtümlich wird Schweden mit "ständig kalt und immer dunkel" assoziiert, was in keinster Weise den Tatsachen entspricht. Im Gegenteil, die Sommer sind warm und das Wetter meistens stabiler als in Mitteleuropa. Zudem sind in den Sommermonaten die Tage länger und die Nächte kürzer. Und je weiter man nach Norden fährt, umso heller bleibt es. Ideale Ferienregionen gibt es in Schweden überall, und eine davon ist die Provinz Hallands län mit ihrer Hauptstadt Halmstad im Südwesten des Landes. Für schwedische Verhältnisse ist die Provinz mit einer Fläche rund 5700 Quadratkilometern vergleichsweise klein. Eine Anreise in die Region, die sich am Kattegat zwischen Göteborg und Malmö befindet, ist problemlos.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Costa Rica befindet sich auf der mittelamerikanischen Landbrücke und ist eines der schönsten Reiseziele in Amerika. Das kleine Land hat gerade einmal eine Grösse von 51’000 Quadratkilometern, die aber gespickt sind mit fantastischen Landschaften. Dazu kommt eine artenreiche Fauna und Flora, die jedem Naturfreund das Herz höher schlagen lässt. Im Gegensatz zu manch anderen Ländern Mittelamerikas hat Costa Rica, was übersetzt "Reiche Küste" bedeutet, seit vielen Jahren stabile Verhältnisse. Nicht von ungefähr wird das Land gerne als die "Schweiz Zentralamerikas" bezeichnet. Daher kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass durch Costa Rica ohne Weiteres individuelle Rundreisen geplant werden können. Und das sollten Sie unbedingt machen, falls Sie eine Reise in das Land zwischen Karibik und Pazifik planen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Norden Italiens befindet sich mit der Stadt Bergamo ein wahres Kleinod voller Sehenswürdigkeiten und toller Möglichkeiten zum Bummeln und Shoppen. Die überaus sehenswerte Altstadt von Bergamo liegt sehr malerisch auf einem Hügel und steht komplett unter Denkmalschutz. Sie gehört zu den schönsten Städten in Italien und lohnt mehr als nur eine kurze Stippvisite. Bergamo liegt in der Region Lombardei etwa 60 Kilometer nordöstlich der Metropole Mailand. Es ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und hat etwa 115’000 Einwohner. Bereits die landschaftliche Lage Bergamos zu Füssen der südlichen Kalkalpen am Übergang zur Poebene ist sehr attraktiv. Das historische Zentrum, die Città Alta, wurde auf einem 380 Meter hohen Hügel angelegt, der zu den südlichsten Ausläufern der Alpen gehört. Der grösste Teil der neueren Unterstadt dehnt sich rund um den Hügel mit der Altstadt vor allem in der Ebene, aber auch auf benachbarten Hügeln aus.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Botswana liegt im südlichen Afrika und ist eines der faszinierendsten Reiseziele des Schwarzen Kontinents. Hier kann in riesigen Naturschutzgebieten eine artenreiche Tierwelt beobachtet werden, wie es kaum sonst irgendwo in Afrika möglich ist. Glücklicherweise gehen die Verantwortlichen in Botswana sehr verantwortungsvoll mit ihren natürlichen Ressourcen um und achten sehr darauf, dass der Massentourismus in ihrem Land keine Chance hat. Sanfter Tourismus ist das Zauberwort und ist sicher ein Grund dafür, dass Besucher des Landes unvergessliche Natureindrücke mit nach Hause nehmen. Der Binnenstaat Botswana hat eine Fläche von mehr als 580’000 Quadratkilometern und ist damit rund 14-mal grösser als die Schweiz. Mit seinen gerade einmal 2,1 Millionen Einwohnern ist das Land ausgesprochen dünn besiedelt und hat nur wenige städtische Regionen. Allein Gaborone, die Hauptstadt des Landes, hat etwa 250’000 Einwohner. Dafür nehmen die Schutzgebiete einen umso grösseren Raum ein, um die artenreiche Flora und Fauna zu schützen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Lago Maggiore ist einer der schönsten Seen in den südlichen Alpen. Schon seine traumhafte Lage verzückt seine Besucher immer wieder aufs Neue, denn das Zusammenspiel zwischen Wasser und beeindruckenden Berggipfeln hat seinen ganz eigenen Reiz. Rund um den Lago Maggiore gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, um ereignisreiche und erholsame Tage zugleich zu verbringen. Auch das Angebot an Unterkünften vom Hotel bis hin zur gemütlichen Ferienwohnung ist fast unüberschaubar und so kann jeder ganz nach eigenen Vorstellungen seine bevorzugte Unterkunft finden und buchen.