Europa

Périgord und Dordogne - im Land des Trüffels

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Périgord im Südwesten Frankreichs ist eine der schönsten und interessanten Kulturlandschaften unseres Nachbarlands. Sie bildet eine der historischen französischen Provinzen und ist heute zu grossen Teilen deckungsgleich mit dem Département Dordogne - benannt nach dem Fluss, der die Region durchströmt. Für Urlaub ist das Périgord eine geradezu ideale Gegend, denn es hat für praktisch jede Profession etwas zu bieten - Kultur und Natur, Kunst und Genuss, Aktivurlaub und Erholung, alles lässt sich hier problemlos miteinander verbinden.

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Edinburgh - auf den Spuren der Könige in Schottlands Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon seit dem 15. Jahrhundert ist Edinburgh die Hauptstadt von Schottland, und die historische Bedeutung der Stadt ist nicht zu übersehen. Mächtige Paläste, neoklassische Prachtbauten und altehrwürdige Kirchen bestimmen das Zentrum von Edinburgh, dem "Athen des Nordens", wie Theodor Fontane die zweitgrösste Stadt Schottlands einst nannte. Edinburgh gilt als eine der schönsten Städte Europas, und diesen Ruf verdankt die Stadt neben ihrer prachtvollen Architektur auch ihrer aussergewöhnlichen Lage. Edinburgh zieht sich an der schottischen Ostküste über eine Reihe von Hügeln hin, über denen als allgegenwärtiges Wahrzeichen der Stadt das Edinburgher Schloss auf dem Castle Rock thront.

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Puschkin – wo Zaren residierten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 25 Kilometer südlich von Sankt Petersburg liegt die Stadt Puschkin. Historisch Interessierten ist sie besser unter dem Namen Zarskoje Selo (Zarendorf) bekannt – so hiess Puschkin bis 1937 nicht ohne Grund. Hier war über lange Zeit ein bevorzugter Aufenthaltsort der russischen Zaren und des Adels. Noch heute lebt die Stadt von dem Glanz dieser Zeit. Unter Stalin wurde Zarskoje Selo nach dem berühmten Dichter Alexander Puschkin umbenannt.

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Frankreichs normannisches Erbe – die Normandie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Normandie im Nordwesten Frankreichs zieht dieses Jahr besondere Aufmerksamkeit auf sich. Zum sechzigsten Mal jährt sich der D-Day, der Tag der Landung der Alliierten an den Stränden der Region. Die gelungene Invasion war das Anfang vom Ende des Zweiten Weltkriegs. Viele Besucher des Landstrichs, nur knapp eine Autostunde von Paris entfernt, wollen daher den Spuren der näheren Vergangenheit folgen. Doch die Normandie ist nicht nur deswegen eine Reise wert. Reisende finden hier ein besonderes Stück Frankreich.

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Moskau – Stadt der goldenen Türme und der Macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wirtschaftlich, politisch und kulturell gesehen ist Moskau das Zentrum Russlands. Das grösste Land der Erde weist viele verschiedene Regionen und Städte auf, die sich bestens als Reiseziel eignen. Auch in Moskau, der Hauptstadt des Landes, finden Sie eine Fülle an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen: Museen, Theater, über 300 Kirchen im Stadtgebiet, der Kreml und vieles mehr präsentieren sich Moskaus Besuchern. Die Gründungsgeschichte Moskaus reicht weit zurück. So stammen die ersten menschlichen Siedlungen, die vor Moskau an dessen Stelle entstanden, aus einer Zeit vor etwa 5000 Jahren. Erstmals schriftlich erwähnt wurde Moskau im frühen Mittelalter, genauer gesagt im Jahre 1147.

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Die Insel Hydra – wo Autos unerwünscht sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade für die Sommerferien gibt es klassische Reiseziele wie Italien oder Spanien. Doch auch Griechenland weiss seine Gäste zu überzeugen. Diesmal sollte mich meine Reise zu den Saronischen Inseln führen – neben Spetses und Poros hatte es mir da vor allem die Insel Hydra angetan. Im griechischen Freiheitskampf bedeutende Rolle Klein und versteckt liegen die Saronischen Inseln vor der Küste Griechenlands. Sie sind nicht nur wunderschön und sagenumwoben, sondern spielten auch im griechischen Freiheitskampf eine wichtige Rolle. Vor allem Hydra war hier von Bedeutung, was sich allein schon aus ihrem Anblick ergab. Denn wer von Osten aus Hermione kommt, der blickt fasziniert auf steile Felswände und schroffe Klippen. Dass hier ein beliebtes Ferienziel versteckt ist, mag man kaum glauben.

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Mehr als Wagner – Bayreuth

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ende Juli/Anfang August ist für Freunde Wagner'scher Musik ein Höhepunkt im Jahr. Denn dann finden die jährlichen Richard Wagner-Festspiele in Bayreuth statt. Sie ziehen nicht nur Musikbegeisterte aus Europa und aller Welt an, auch zahlreiche Prominente lassen sich seit jeher bei dieser Gelegenheit gerne blicken. Die Festspiele sind ein gesellschaftliches Event. Der Namen der Stadt im bayerischen Oberfranken steht daher fast synonym für Richard Wagner. Das Festspielhaus auf dem Grünen Hügel ist mit grosser Sicherheit das international bekannteste Gebäude der Stadt.

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Das Baskenland – mitten in Spanien mit eigener Kultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einst war das Baskenland ein beliebtes Reiseziel des Adels aus aller Herren Länder. Mit dem aufkommenden Massentourismus an Spaniens warmen Mittelmeerregionen hat dieser spanische Landstrich seine touristische Bedeutung zeitweise verloren. Heute gilt das Baskenland, das in der einheimischen Sprache Euskal Herria genannt wird, als Geheimtipp unter den spanischen Urlaubsregionen. Vielleicht werden Sie bei einem Besuch nicht auf die schönsten feinsandigen Strände treffen, und Palmen werden Ihnen hier kaum begegnen. Der politisch umkämpfte Landstrich mit seinen stets nach Unabhängigkeit strebenden Einwohnern überrascht seine Besucher mit einem vielfältigen Programm, das sowohl den kulturellen wie auch geografischen Aspekt abdeckt. Im Baskenland entdecken Sie einen bezaubernden Mix aus Alt und Neu.

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Die Niederlande erleben – auf dem Fahrrad, im oder auf dem Wasser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klein, aber fein! Das trifft es auf den Punkt, wenn es um unseren weiteren Nachbarn Niederlande geht. Das im Vergleich zu Deutschland etwa neunmal kleinere Land kann dennoch mit einer Reihe von Attraktionen und Erlebnissen aufwarten. Die Niederlande sind nicht nur für ihre Tulpen und die vielen Windmühlen bekannt. Reisende können hier jede Menge Aufregendes erleben und sich hervorragend erholen. Die komplette Nord- und Westküste der Niederlande liegt an der Nordsee. Von der Küste bis nach Zentralholland erstreckt sich das Ijsselmeer, ein etwa 1100 Quadratkilometer grosser See. Dieser ist aufgrund seiner zahlreichen Badestrände ein sehr beliebtes Ziel bei Reisen in die Niederlande. Die niederländische Nordseeküste bietet neben einer guten Wasserqualität sehr gepflegte Badestrände. Aufgrund seiner sehr grossen Wasserfläche (ein gutes Fünftel der niederländischen Fläche sind mit Wasser bedeckt) sind die Niederlande auch bei Wassersportfans beliebt. Neben Segeln, Surfen und Kitesurfen können Sie sportangeln, Kanu fahren und zu abwechslungsreichen Bootstouren aufbrechen.

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Der Gratwanderweg Stoos – ein besonderes Erlebnis für Schwindelfreie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie suchen für Ihre Ferien oder als Ausflugsmöglichkeit eine besondere Herausforderung? Dann sollten Sie den Gratwanderweg Stoos in der Schweiz wählen, denn hier bietet sich dem Wanderer Spektakuläres. Abfallende Hänge finden sich zu beiden Seiten des Weges, der durchaus steinig ist und dabei so schmal, dass maximal zwei Wanderer nebeneinandergehen können. Zudem gibt es Abschnitte, die so steil sind, dass Sie sich an Ketten absichern müssen. Doch sind Sie erst einmal oben angelangt, werden Sie für jeglichen Aufwand entlohnt. Denn die Aussicht auf türkisfarbene Bergseen und saftige Almwiesen, mit den 3000 Meter hohen Gipfeln im Hintergrund, sind jeden Muskelkater und durchgeschwitzte Kleidung wert.

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Thassos – die grüne Insel in der Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Thassos bietet die abwechslungsreichste Landschaft der nördlichen Ägäis und die meisten Relikte und Ruinen der Antike. Die Insel liegt dem griechischen Festland am nächsten. Mit der Fähre kommen Touristen und Einheimische mit ihrem Auto auf die Insel. Neben hochstämmigen Kiefern, bewaldeten Höhenzügen und wunderschönen Kies- und Sandstränden bietet Thassos ein interessantes kulturelles Erbe. Im Nordosten der Insel liegt ein alpin anmutendes Gebirge mit über 1200 Metern Höhe. Eine Küstenstrasse verläuft rund um die Insel, Stichstrassen führen in die idyllisch und abseits gelegenen Bergdörfer des knapp 14000 Einwohner zählenden Eilands. Thassos ist übersät von der blühenden Macchia und duftenden Kräutern wie Salbei, Thymian und Oregano.

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Düsseldorf – Lebensfreude und Lebensqualität am Rhein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Düsseldorf, die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, liegt direkt am Rhein. Mit 593.600 Einwohnern ist die Stadt nach Köln die einwohnerstärkste Stadt des Bundeslandes im Westen der Bundesrepublik Deutschland. Düsseldorf gilt als wichtiges politisches und wirtschaftliches Zentrum in der Region. Täglich pendeln tausende Studierende und Berufstätige in die Stadt, die sich links und rechts des Rheins ausbreitet. Düsseldorf ist nicht nur als Messe- und Universitätsstadt überregional bekannt, sondern auch aufgrund zahlreicher Museen sowie abwechslungsreichen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

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Ungarns Naturschönheit am Balaton erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Reiseziel verbindet so viele Naturerlebnisse, kulturelle Sehenswürdigkeiten, ein angenehm mediterranes Klima und eine entspannte Urlaubsatmosphäre wie der Balaton in Ungarn. Das "Ungarische Meer", wie der Balaton auch genannt wird, erstreckt sich auf einer Länge von 75 Kilometern und insgesamt 200 Kilometern Uferlinie im Herzen Ungarns. Der Balaton ist auch als Plattensee bekannt. Das liegt nicht nur an seinen teils sumpfigen Abschnitten, sondern auch daran, dass es sich um einen flachen (platten) Binnensee handelt. An einigen Stellen können Sie viele Hundert Meter in den See hinein laufen, ohne dass Ihnen das Wasser wortwörtlich bis zum Halse steht. Der Balaton ist durchschnittlich nur drei Meter tief, was ihn insbesondere an dessen Südseite zu einem beliebten Urlaubsort für Familien mit Kindern in Ungarn macht. Mit knapp 600 km² ist er der grösste Binnensee Mittel- und Westeuropas.

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Haydn und Puszta – unterwegs im Burgenland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie ein schmales Band erstreckt sich das Burgenland im Osten Österreichs entlang der Grenze zum Nachbarland Ungarn. Wer sonst das eher alpine Erscheinungsbild des Landes vor Augen hat, wird überrascht sein, hier weite Ebenen und sanfte Hügellandschaften vorzufinden. Das Burgenland unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den übrigen Regionen unseres östlichen Nachbarn. Es ist eine Entdeckungsreise wert. Während sonst viele Gebiete Österreichs touristisch hervorragend erschlossen sind, haben die grossen Touristenströme um das Burgenland bisher einen Bogen gemacht. Erst langsam beginnt sich das zu ändern.

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Bamberg – das fränkische Rom

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bamberg ist wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. Dieser Umstand hat der Stadt an der Regnitz im bayerischen Oberfranken bereits früh die Bezeichnung 'fränkisches Rom' eingebracht. Heute gilt Bamberg als eine der schönsten deutschen Städte. Seine Altstadt gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unversehrt durch die Zeit Diese Auszeichnung hat Bamberg unter anderem der Tatsache zu verdanken, dass – im Gegensatz zu vielen anderen Städten in Deutschland – der Zweite Weltkrieg hier kaum Spuren hinterlassen hat. Der historische Stadtkern konnte sich über Jahrhunderte praktisch ungestört entwickeln. Heute verfügt die Stadt über den grössten geschlossenen Bestand an alten Bauwerken in unserem Nachbarland. Über tausend Gebäude stehen unter Denkmalschutz, der grösste Teil davon gehört zum Weltkulturerbe. Sie vereinen in einmaliger Weise unterschiedliche Stilepochen von der Romanik bis zum Barock.

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Padua - Besuch in Venedigs mittelalterlicher Nachbarstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur 30 km westlich von Venedig liegt mit Padua eine der ältesten Städte Italiens. Die 200.000-Einwohner-Stadt am Fluss Bacchiglione existierte bereits vor über 2000 Jahren und bietet mit ihrem mittelalterlichen Stadtkern einen überraschenden Kontrast zur benachbarten Lagunenstadt Venedig. Viele Jahrhunderte lang wurde Padua von der Republik Venedig beherrscht, erlebte unter österreichischer Herrschaft einen wirtschaftlichen Aufschwung und wurde von den Faschisten unter Mussolini für Propaganda-Veranstaltungen genutzt. Heute wechseln sich in Padua mittelalterliche Stadtplätze mit Palazzos im faschistischen Baustil ab, und zwischen den altehrwürdigen Gebäuden sorgen die vielen Studenten der Stadt für frischen Wind.

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Rund um den Gardasee, Teil 4: Die Gardesana Orientale zwischen Torri del Benaco und Torbole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im vierten Teil des Reiseberichtes sind wir auf der Gardesana Orientale zwischen Torri del Benaco und Torbole unterwegs. Die Uferstrasse verbindet Pescheria del Garda im Süden des Sees mit Riva del Garda auf der Nordseite. Auf dem etwa 40 Kilometer langen Teilstück der sogenannten Olivenriviera erwartet uns neben den typischen Skaligerburgen mit dem Monte Baldo einer der schönsten Gebirgszüge der Region. Unterwegs in Torri del Benaco Das 3000-Einwohner-Örtchen Torri del Benaco liegt dort, wo der Gardasee langsam an Breite zunimmt. Über der Altstadt erhebt sich eine der typischen Skaligerburgen - von oben bietet sich ein herrlicher Blick über den See. Die Burg beheimatet ein Museum, das über den Olivenanbau und die Fischerei in der Region informiert. Die engen Altstadtgassen und der idyllisch gelegene Hafen laden zum Verweilen ein - im Gegensatz zu den belebten Touristenorten herrscht hier eine geradezu beschauliche Ruhe. Vom Hafen aus verkehren regelmässig Fähren zum Westufer des Gardasees.

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Rund um den Gardasee, Teil 3: Die Gardesana Orientale von Sirmione bis Garda

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der dritte Abschnitt unseres Berichts führt uns vom südlichen Sirmione bis nach Garda am östlichen Seeufer. Im Vergleich zur Gardesana Occidentale am Westufer ist die Gardesana Orientale deutlich breiter und sehr gut befahrbar. Sirmione – ein absolutes Highlight Die Lage des Örtchens Sirmione auf einer in den See ragenden Halbinsel ist einfach unvergleichlich. Zur Hauptsaison herrscht rund um die beliebte Stadt einiger Trubel. Wer Sirmiones Altstadt auf der schmalen Landzunge besuchen möchte, sollte sich unbedingt zu Fuss auf den Weg machen und das Auto stehen lassen. Es gibt nur eine sehr enge Strasse, die nicht nur in der Rush Hour schnell verstopft ist.

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