Nordamerika

The Last Frontier – Alaska

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dort, wo sich der amerikanische und der eurasische Kontinent fast berühren, liegt Alaska – der 49. und damit jüngste Bundesstaat der USA. 'Alaxsxag' heisst das Land in der Sprache der Aleuten-Eskimos, das bedeutet so viel wie 'Land, in dessen Richtung das Meer strömt'. Das Meer begrenzt Alaska von drei Seiten. Im Norden erstreckt sich das Nordpolarmeer, im Westen liegt die Beringsee und im Süden der Alaska-Golf als Teil des Pazifik. Nur nach Osten hin setzt sich die Landmasse im Nachbarland Kanada fort. Unvorstellbare Weiten Alaska sprengt fast die Vorstellungskraft des an enge Räume gewohnten Europäers. Mit über 1,7 Millionen Quadratkilometern ist der Bundesstaat mehr als vierzig mal so gross wie die Schweiz. Dafür leben hier nur gut 700.000 Menschen, davon alleine fast 300.000 im Bereich der Hauptstadt Anchorage. Sie liegt an der Südküste des Staates und ist mehr oder weniger das einzige grosse urbane Zentrum Alaskas. Alle anderen Orte fallen dagegen deutlich ab. Alaska ist damit der flächenmässig grösste und am dünnsten besiedelte US-Staat.

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Traumstrände, karibische Naturwelten und koloniales Flair in Holguín

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im äussersten Osten Kubas kann sich die Stadt Holguín einer aussergewöhnlichen landschaftlichen Vielfalt rühmen. Mit einigen der schönsten Strände der Insel und vor der Kulisse mächtiger Bergketten vereint Holguín die schönsten Seiten der kubanischen Natur. Zugleich ist die Stadt aber auch ein lebendiges kulturelles Zentrum, in dem bedeutende kulturelle Einrichtungen und Ausstellungsorte beheimatet sind. Mit fast 350.000 Einwohnern ist Holguín die drittgrösste Stadt des Landes. In Kuba ist Holguín aufgrund seiner vielen Parkanlagen und Stadtplätze auch als "Stadt der Parks" bekannt, und der 261 m hohe Aussichtshügel La Loma de la Cruz gilt als schönster Aussichtspunkt in ganz Kuba.

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Regenwälder und Maya-Ruinen – auf der Halbinsel Yucatán

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Halbinsel Yucatán in Mittelamerika ist ein geheimnisvolles Land. Bereits in der Frühgeschichte der Erde spielte die Region eine entscheidende Rolle, vor allem die Hochkultur der Maya, die sich auf der Halbinsel vor allem im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung entwickelte und eine einzigartige Architektur hervorgebracht hat. Den versunkenen Städten der Maya nachzuspüren, das macht die besondere Faszination einer Reise nach Yucatán aus. Nach wie vor gibt ihre Kultur viele Rätsel auf. Heute teilen sich drei Staaten die Halbinsel – Mexiko, Guatemala und Belize. Den grössten Anteil davon besitzt Mexiko mit dem Norden und der Mitte. Guatemala und Belize nehmen den Süden ein. Die Region ist vor allem durch ihr tropisches feucht-heisses Klima geprägt, das ideale Bedingungen für Regenwälder schafft. Sie bedecken grosse Flächen des weitgehend flachen Landes und waren die Ursache dafür, dass die verlassenen Maya-Städte allmählich unter Bäumen verschwunden sind und der Vergessenheit anheimfielen. Nur im Nordwesten ist Yucatán trockener und milder.

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USA-Reise, Teil 9: Von der Golden Gate Bridge nach San Diego

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bevor wir von San Francisco Abschied nahmen, stand noch ein Abstecher zur Golden Gate Bridge auf dem Programm, welche unsere Freunde im Gegensatz zu uns selbst bisher nur aus der Ferne zu Gesicht bekommen hatten. Dieses Mal liessen wir es uns nicht nehmen, zu Fuss die Brücke zu "erobern". Zumindest bis zur Mitte. Von hier bot sich uns ein fantastischer Blick auf die San Francisco Bay mit Alcatraz Island, die Metropole selbst und weit hinaus auf den offenen Pazifik. Anschliessend ging es nur noch südwärts. Wir verliessen San Francisco auf dem Highway US 101, um etwas ausserhalb der Stadt auf den Highway 1 in Richtung Monterey Bay zu wechseln. Hier war der 19 Mile Drive unser erstes Ziel. Dort hat die High Society ihren Wohnsitz und lebt gut geschützt. Denn wir staunten nicht schlecht, als wir plötzlich vor einem Schlagbaum standen, Passkontrolle inklusive. Erst danach durften wir passieren und fuhren an einer traumhaft schönen Küste entlang. Hier steht auch "The Lone Pine", eines der beliebtesten Fotomotive Kaliforniens. In regelmässigen Abständen passierten wir zudem luxuriöse Villen und es wurde schnell klar, dass hier der Geldadel zu Hause ist.

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Guanajuato - Minen, Mumien und Legenden in Mexikos legendärer Silberstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Guanajuato ist die Hauptstadt des gleichnamigen mexikanischen Bundesstaates und liegt rund 350 km nordwestlich von Mexico City. Die 73.000-Einwohner-Stadt ist eine der kolonialen Silberstädte, die dem mittleren Norden Mexikos einst immense Reichtümer bescherten. Mit seinen vielen noch aktiven Minen bietet Guanajuato nicht nur einen lebendigen Einblick in die nordmexikanische Bergbau-Tradition. Die Stadt zählt mit ihrer eindrucksvollen Hügellage auch zu den schönsten Städten des Landes. Farbenfrohe Häuschen ziehen sich an den Hängen Guanajuatos hin, immer wieder unterbrochen von spektakulären Tunnelsystemen und einer Aussicht, die an vielen Stellen weit über die Stadtgrenzen hinausreicht.

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Copán - Hochzentrum der Mayakultur in Honduras

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Gegensatz zum Nachbarland Guatemala wird Honduras kaum von Touristen besucht. Eine Ausnahme ist Copán, die alte Mayastadt im äussersten Westen des Landes. Copán ist nur wenige Kilometer von der guatemaltekischen Grenze entfernt, und so bietet sich bei einer Guatemala-Reise ein kurzer Abstecher ins Nachbarland an, um auf der "Maya-Route" die bedeutendste archäologische Stätte in Honduras zu besuchen. Dass Copán bei vielen Reisenden ganz oben auf der Liste steht, liegt aber nicht nur an der guten Erreichbarkeit. Vor über tausend Jahren zählte die Stadt zu den grossen Zentren der Mayakultur, und heute noch können Besucher hier einige der eindrucksvollsten Maya-Skulpturen und Kunstwerke bestaunen, die in ganz Mittelamerika erhalten sind.

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Barbados – die vielseitigste der karibischen Inseln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Keine Postkartenidylle kann vermitteln, welches Flair Barbados, die östlichste Insel der Kleinen Antillen, ausstrahlt. Hier treffen Karibik und Atlantik aufeinander und bieten atemberaubende Naturschauspiele, grüne Paradiese und traumhaft weisse Strände unter sich im Winde wiegenden Palmen, wo die Wellen des türkisfarbenen Meeres den Sand küssen. Die Bilder trügen nicht, auf Barbados herrscht das ganze Jahr über ein mildes und tropisches Seeklima mit konstanten Temperaturen. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 26 Grad. Ebenso angenehm warm ist das Wasser, das an der Südküste in langen, ruhigen Wellen von der karibischen See heranrollt.

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USA-Reise, Teil 8: Vom Yosemite-Nationalpark nach San Francisco

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach unserer Reise in die Westernvergangenheit des Landes in Virginia City und der Ponderosa Ranch fuhren wir entlang der Ostflanke der Sierra Nevada in südlicher Richtung auf dem Highway US 395 über Carson City, die Hauptstadt Nevadas, Minden und Bridgeport nach Lee Vining am Mono Lake. Diesen See mit seinen bizarren Tuffsteinformationen wollten wir uns unbedingt ansehen. Seit den 1940ern sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich, da das Wasser aus seiner Umgebung immer stärker zur Versorgung der Metropole Los Angeles genutzt wurde. Dadurch wurden die Kalktuffsteinformationen freigelegt und sorgen nun für eine überaus bizarre Landschaft.

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USA-Reise, Teil 7: Vom Zockerparadies zur Ponderosa

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir den bizarren, fast unwirklich erscheinenden Bryce Canyon verlassen hatten, steuerten wir den Zion-Nationalpark an. Über den Highway 9 näherten wir uns dem Osteingang des Parks, und dabei fiel unser erster Blick auf einen mächtigen Berg aus gelblichem Stein, welcher zahlreiche Längs- und Querfurchen aufwies und sich als gigantische versteinerte Sanddüne entpuppte. Das nächste Erlebnis erwartete uns vor einem langen Tunnel. Aufgrund der Fahrzeughöhe von Wohnmobilen war eine Durchfahrt nur im Einbahnverkehr möglich, Parkranger regelten den Verkehr. Wir waren nun das letzte Fahrzeug, welches in Richtung Zion Canyon in den Tunnel einfahren durfte. Und nun passierte das für uns Unglaubliche. Der Ranger stoppte unser Fahrzeug, reichte mir einen Stab und gab mir zu verstehen, diesen am Ausgang des Tunnels dem dortigen Ranger zu übergeben. Dieser wusste dann, dass wir das letzte Fahrzeug waren, welches den Tunnel passieren durfte. Quasi Staffellauf auf amerikanisch in einem ansonsten so technisierten Land.

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Unterwegs im alten Süden – Georgia und South Carolina

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens seit der Verfilmung von Margaret Mitchells Roman "Vom Winde verweht" sind der Amerikanische Bürgerkrieg und der historische Konflikt zwischen Nord- und Südstaaten auch hierzulande ein Begriff. Kein anderes geschichtliches Ereignis – beide Weltkriege eingeschlossen – bewegt die Gemüter der Amerikaner bis heute so sehr wie die blutige Auseinandersetzung um Unabhängigkeit und Sklaverei zwischen 1861 und 1865. Nach wie vor besitzt der Süden der USA ein ausgeprägtes Eigenbewusstsein – insbesondere in Georgia und South Carolina, zwei Kernländern der ehemaligen Konföderation, lässt sich dem alten Süden noch nachspüren.

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Antigua - kolonialer Charme zwischen mächtigen Vulkanen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Guatemala ist bei Reisenden vor allem für seine landschaftliche Schönheit und seine Maya-Ruinen bekannt. Neben imposanten Vulkanen, palmengesäumten Stränden und jahrhundertealten Pyramiden tief im Dschungel spielen die Städte des Landes aus touristischer Sicht eher eine Nebenrolle. Die grosse Ausnahme: Antigua. Mit seiner prachtvollen kolonialen Altstadt und vor der Kulisse von drei mächtigen Vulkanen scheint Antigua einem Postkartenmotiv entsprungen zu sein. Historische Kirchen, Klöster und Paläste zeugen von der historischen Bedeutung der Stadt, die lange Zeit Hauptstadt und kulturelles Zentrum von Guatemala war. Und der koloniale Glanz wird in Antigua gepflegt: Die alten Kopfsteinpflastergassen sind so sauber, die kolonialen Fassaden so strahlend, dass ihr Alter kaum zu glauben ist.

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Arkansas – The Natural State

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein echter Geheimtipp für USA-Fans ist Arkansas, von den Amerikanern liebevoll "The Natural State" und "Land der Möglichkeiten" genannt. Arkansas ist einer der ärmsten Bundesstaaten, aber reich an Naturschönheiten und unberührter Wildnis. Sanft geschwungene Höhenzüge, dichte Wälder und fruchtbare Ebenen zeichnen das Land aus. In der Indianersprache bedeutet Arkansas "Das Land der flussabwärts lebenden Menschen". Der Arkansas River entspringt in den Rocky Mountains und durchzieht von Oklahoma kommend das Land. Im Osten bildet der Mississippi die Staatsgrenze.

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USA-Reise, Teil 6: Die Canyons von Arizona und Utah

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bevor wir uns ins Land der Canyons aufmachten, genossen wir zwei unbeschreiblich schöne Abende auf dem Lightner Creek Campground. Es war für uns der schönste Campingplatz während der mehrwöchigen Tour, er besitzt eine ausgesprochen idyllische Lage. Wir hatten unseren Stellplatz direkt am Ufer des Flüsschens unter grossen, Schatten spendenden Bäumen. Eine fantastische Bahnfahrt Bevor wir nach Arizona zurückfuhren, unternahmen wir in Durango noch einen Ausflug der besonderen Art. Wir bestiegen den Museumszug der Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad und liessen uns nach Silverton, einer alten Bergarbeitersiedlung mitten in den Rocky Mountains, bringen.

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USA-Reise, Teil 5: Von Salt Lake City ins Indianerland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach fünf erlebnisreichen Tagen hiess es Abschied nehmen von Wyoming. Auf dem Highway US 89 ging es in südlicher Richtung durch den Bridger-Teton National Forest in den Bundesstaat Utah. Die Fahrt führte uns durch eine fantastische und abwechslungsreiche Landschaft. Ein letzter Höhepunkt des Tages war der reizvolle Bear Lake, bevor wir schliesslich unser Motel in Logan erreichten.

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USA-Reise, Teil 4: Yellowstone- und Grand-Teton-Nationalpark

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir den Westeingang des Yellowstone-Nationalparks erreicht hatten, führte uns der erste Weg ins Visitor Center in Mammoth Hot Springs im Norden des Parks. Wir hatten vier Tage Zeit und uns entschieden, zunächst den nördlichen Teil des Parks zu erkunden und anschliessend in den südlichen Teil zu wechseln. Der Yellowstone-Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Erde, er wurde bereits im Jahr 1872 gegründet. Mit seiner Fläche von knapp 9000 Quadratkilometern ist er mehr als dreimal so gross wie das Saarland und liegt zum überwiegenden Teil in Wyoming. Bei dieser Grösse versteht es sich eigentlich von selbst, dass für den Park ein Besuchstag nicht ausreicht. Aber wir haben dennoch Besucher getroffen, welche die 154 Meilen der "Grand Loop" an einem Tag gefahren sind. Wir können davon nur abraten, denn die Tour durch den Yellowstone-Nationalpark würde sich auf Fotostopps reduzieren. Und das wäre einfach zu schade.

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USA-Reise,Teil 3: Durch Idaho zum Yellowstone-Nationalpark

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach der gestrigen langen Etappe lag erneut eine längere Fahrt vor uns. Allmählich kamen wir einem absoluten Highlight unseres siebenwöchigen USA-Trips, dem Yellowstone-Nationalpark, näher. Davor hiess es aber noch, Idaho zu durchqueren. "Famous Potatos" ist auf vielen Nummernschildern der Autos zu lesen, und auf unserem Weg durch die Ebenen des Snake River war uns auch schnell klar, warum das dort steht.

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USA-Reise, Teil 2: Vom Redwood-Nationalpark über die Oregon Coast nach Idaho

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kurz nachdem wir den Redwood-Nationalpark hinter uns gelassen hatten, erreichten wir die Staatsgrenze nach Oregon. Ab hier folgt der Highway 101 deutlich öfter dem Pazifischen Ozean als noch in Kalifornien. Wir hatten schon viel von der wilden und vielfach unberührten Küste Oregons gehört und waren gespannt, was uns erwarten würde. Zunächst hielten wir alle paar Kilometer an, um Leuchttürme zu fotografieren und einen Blick auf die teilweise dicht bewaldete Steilküste zu geniessen. Nach einigen Stopps liessen wir das aber sein, denn wir hätten es später für unser Reisetagebuch nicht einmal zuordnen können. Ausserdem wären wir auf diese Art und Weise auch nicht vorwärtsgekommen. Über Brookings und Coos Bay, zwei typisch amerikanische Städtchen ohne besonderes Flair, erreichten wir Lakeside, unser heutiges Tagesziel.

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USA-Reise, Teil 1: Von San Francisco in den Norden Kaliforniens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach fast einjähriger Planungs- und Vorbereitungszeit begann Mitte August unsere Traumreise in die USA. Zweimal warfen wir unsere Planung über den Haufen und entschieden uns, nur den Westen der Vereinigten Staaten zu bereisen. Heraus kam eine Tour durch die Bundesstaaten Kalifornien, Oregon, Idaho, Wyoming, Colorado, Utah, Nevada, New Mexiko und Arizona. Die ersten beiden Wochen der Reise waren wir zu zweit unterwegs, ab Salt Lake City dann zu viert. Dort holten wir nämlich ein befreundetes Paar vom Flughafen ab, denn ihnen war es leider nicht vergönnt, acht Wochen vom Arbeitsplatz fernzubleiben.

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