Die Kapverden – aufregende Inseln mit spannender Geschichte

Die Kapverden haben eine von Entdeckung, Eroberung, Unterwerfung, Niedergang und unabhängiger Wiederauferstehung geprägte Historie. Auf den verschiedenen Inseln und anhand vieler unterschiedlicher Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse wird sie wieder lebendig. Als Erstes landeten wohl Römer, vielleicht auch Araber und westafrikanische Völker auf den Kapverden an. Später kamen die Portugiesen und mit ihnen die Eroberung der Inselgruppe. Nach einiger Zeit der Kolonialisierung folgten Dürre und der wirtschaftliche Niedergang. Doch das Archipel schaffte es immer wieder aus eigener Kraft, wie Phoenix aus der Asche zu steigen.

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Der Gratwanderweg Stoos – ein besonderes Erlebnis für Schwindelfreie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie suchen für Ihre Ferien oder als Ausflugsmöglichkeit eine besondere Herausforderung? Dann sollten Sie den Gratwanderweg Stoos in der Schweiz wählen, denn hier bietet sich dem Wanderer Spektakuläres. Abfallende Hänge finden sich zu beiden Seiten des Weges, der durchaus steinig ist und dabei so schmal, dass maximal zwei Wanderer nebeneinandergehen können. Zudem gibt es Abschnitte, die so steil sind, dass Sie sich an Ketten absichern müssen. Doch sind Sie erst einmal oben angelangt, werden Sie für jeglichen Aufwand entlohnt. Denn die Aussicht auf türkisfarbene Bergseen und saftige Almwiesen, mit den 3000 Meter hohen Gipfeln im Hintergrund, sind jeden Muskelkater und durchgeschwitzte Kleidung wert.

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Stressfaktor Stau: So überbrücken Sie ungewollte Wartezeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So manche Ferienreise endet schon kurz nach der Abfahrt - zumindest vorübergehend. Staus können die Ferienstimmung bei allen Beteiligten gründlich trüben und dafür sorgen, dass Sie schon genervt und abgespannt am Ferienort ankommen. Das muss aber nicht sein. Selbst mehrstündige Wartezeiten im Stau können Sie sinnvoll überbrücken, wenn Sie sich richtig vorbereiten und die Zeit bewusst nutzen. Besonders bei Reisen mit Kindern ist dabei eine gründliche Reiseplanung entscheidend.

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Farbenfrohe Städte und Stadtviertel der Welt, die verzaubern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Urlaub dient in erster Linie unserer Erholung. Doch sind die meisten Reiseziele viel zu interessant, um sich etwa nur an die Strände dieser Welt zu legen. Auch unsere Sinne wollen verwöhnt werden von herrlichen Landschaften und Traumstränden, farbenfrohen Trachten und selbstverständlich von exotischen kulinarischen Köstlichkeiten. Niemand kann sich diesem Zauber entziehen. Geniessen wir zu unterschiedlichen Jahreszeiten besondere Landstriche, die uns mit ihrer urtypischen Farbenpracht, herrlichen Gerüchen und hinreissenden Menschen betören! Haben Sie sich schon einmal an der Tulpenblüte in Holland oder der Lavendelblüte in der Provence erfreut? Oftmals müssen Sie nicht einmal weit reisen, um ein atemberaubendes Farbspektakel zu entdecken. Wandern Sie einmal im Herbst durch einen deutschen Wald, und Sie werden von seiner Farbenpracht überwältigt sein. Die Natur und die Menschen haben auf der ganzen Welt für viele faszinierende Orte gesorgt, die uns bis heute mit ihrer farbenfrohen Ausstrahlung begeistern. Entdecken Sie die buntesten Städte und Stadtviertel rund um den Globus!

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Lateinamerika und seine weniger bekannten Naturwunder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lateinamerika umfasst ein riesiges Gebiet, auf dem sich nicht nur im Laufe der Jahrtausende viele Kulturen angesiedelt haben. Überdies entdecken Sie in allen Ländern eine Vielzahl an hinreissenden landschaftlichen Formationen, bei deren Anblick Ihnen der Atem stocken wird. Einige dieser Highlights wie die Wasserfälle von Iguazu an der Grenze von Brasilien und Argentinien, die Atacamawüste wie auch die Traumstrände auf Yucatan, Mexikos wunderschöner Halbinsel am Karibischen Meer sind weltbekannt. Andere Spots allerdings erleben unverständlicherweise ein touristisches Schattendasein, obwohl es sich dabei meist um paradiesische Orte handelt, die es wert sind, mehr Aufmerksamkeit zu erfahren. Bei einer Lateinamerika-Rundreise von der Karibik im Norden bis in die unergründlichen Weiten der patagonischen Wüsten im Süden gibt es Naturwunder zu erkunden, die Sie glauben lassen, in einem wunderbaren Traum zu sein.

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Bangkok – zwischen Tempeln und moderner Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die beeindruckende Hauptstadt am Golf von Thailand heisst übersetzt "Stadt der Engel". Sie ist nicht nur die grösste Stadt des Königreiches Thailand, sondern eine Weltmetropole. Bangkok hat sich trotz des modernen Fortschritts seinen traditionellen Charme, sein kulturelles Erbe und eine märchenhafte Pracht bewahrt. Höhepunkte einer jeden Bangkok-Reise sind der Besuch des Königspalastes mit seinen goldenen Dächern, die zahlreichen Tempel der Stadt und die exotischen Märkte mit ihrer bunten Vielfalt. Bangkok ist auch das Tor zu den paradiesischen Inseln und Stränden Thailands.

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Chan Chan - Vermächtnis der präkolumbischen Chimú-Kultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Westlich der peruanischen Küstenstadt Trujillo liegt eine der grössten Lehmstädte, die je errichtet wurden. Chan Chan, die Hauptstadt des längst vergangenen Chimú-Reiches, zählte zu präkolumbischen Zeiten bis zu 100.000 Bewohner. Bei ihrer Erbauung um das Jahr 1300 war Chan Chan vermutlich die grösste Stadt auf dem amerikanischen Kontinent. Obwohl die Lehmstadt heute weit weniger bekannt ist als die grossen Inka- und Mayastädte Lateinamerikas, war Chan Chan einst eine reiche und bedeutende Stadt, die nicht einmal von den Inkas eingenommen werden konnte.

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Thassos – die grüne Insel in der Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Thassos bietet die abwechslungsreichste Landschaft der nördlichen Ägäis und die meisten Relikte und Ruinen der Antike. Die Insel liegt dem griechischen Festland am nächsten. Mit der Fähre kommen Touristen und Einheimische mit ihrem Auto auf die Insel. Neben hochstämmigen Kiefern, bewaldeten Höhenzügen und wunderschönen Kies- und Sandstränden bietet Thassos ein interessantes kulturelles Erbe. Im Nordosten der Insel liegt ein alpin anmutendes Gebirge mit über 1200 Metern Höhe. Eine Küstenstrasse verläuft rund um die Insel, Stichstrassen führen in die idyllisch und abseits gelegenen Bergdörfer des knapp 14000 Einwohner zählenden Eilands. Thassos ist übersät von der blühenden Macchia und duftenden Kräutern wie Salbei, Thymian und Oregano.

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Düsseldorf – Lebensfreude und Lebensqualität am Rhein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Düsseldorf, die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, liegt direkt am Rhein. Mit 593.600 Einwohnern ist die Stadt nach Köln die einwohnerstärkste Stadt des Bundeslandes im Westen der Bundesrepublik Deutschland. Düsseldorf gilt als wichtiges politisches und wirtschaftliches Zentrum in der Region. Täglich pendeln tausende Studierende und Berufstätige in die Stadt, die sich links und rechts des Rheins ausbreitet. Düsseldorf ist nicht nur als Messe- und Universitätsstadt überregional bekannt, sondern auch aufgrund zahlreicher Museen sowie abwechslungsreichen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

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Ungarns Naturschönheit am Balaton erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Reiseziel verbindet so viele Naturerlebnisse, kulturelle Sehenswürdigkeiten, ein angenehm mediterranes Klima und eine entspannte Urlaubsatmosphäre wie der Balaton in Ungarn. Das "Ungarische Meer", wie der Balaton auch genannt wird, erstreckt sich auf einer Länge von 75 Kilometern und insgesamt 200 Kilometern Uferlinie im Herzen Ungarns. Der Balaton ist auch als Plattensee bekannt. Das liegt nicht nur an seinen teils sumpfigen Abschnitten, sondern auch daran, dass es sich um einen flachen (platten) Binnensee handelt. An einigen Stellen können Sie viele Hundert Meter in den See hinein laufen, ohne dass Ihnen das Wasser wortwörtlich bis zum Halse steht. Der Balaton ist durchschnittlich nur drei Meter tief, was ihn insbesondere an dessen Südseite zu einem beliebten Urlaubsort für Familien mit Kindern in Ungarn macht. Mit knapp 600 km² ist er der grösste Binnensee Mittel- und Westeuropas.

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Haydn und Puszta – unterwegs im Burgenland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie ein schmales Band erstreckt sich das Burgenland im Osten Österreichs entlang der Grenze zum Nachbarland Ungarn. Wer sonst das eher alpine Erscheinungsbild des Landes vor Augen hat, wird überrascht sein, hier weite Ebenen und sanfte Hügellandschaften vorzufinden. Das Burgenland unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den übrigen Regionen unseres östlichen Nachbarn. Es ist eine Entdeckungsreise wert. Während sonst viele Gebiete Österreichs touristisch hervorragend erschlossen sind, haben die grossen Touristenströme um das Burgenland bisher einen Bogen gemacht. Erst langsam beginnt sich das zu ändern.

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Reisetipps für alleinreisende Frauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie sich als alleinreisende Frau in exotische Länder begeben, sollten Sie sich darauf besonders gut vorbereiten. Leider haben viele Pauschalreisende auf Mallorca oder anderswo oftmals ihren Anstand zu Hause gelassen. Wie sonst lässt es sich erklären, dass sie Kirchen mit freiem Oberkörper und Badeschlappen betreten? In Spanien und anderen europäischen Ländern kommt dafür niemand ins Gefängnis, aber die Verhaltensregeln wurden verschärft, kontrolliert und seit Neuestem auch mit Geldstrafen geahndet. Ausserhalb Europas herrschen strengere Sitten. Reisen Sie als Frau nach deutschem Verhaltenskodex in exotische Regionen, in denen noch tief verwurzelte und religiös geprägte Verhaltensmuster den Tagesablauf bestimmen, kann das zu echten Problemen führen. Bei einer Reise durch Südamerika, Afrika oder Asien können diese kulturellen Unterschiede mitunter sehr drastisch ausfallen. Deshalb sollten Sie Bescheid wissen, auf was Sie achten müssen, um unnötigen Konflikten und Stress aus dem Weg zu gehen. Das lässt sich erreichen, wenn Sie sich auf die Sitten und Gebräuche Ihres gewählten Reiselandes einstellen. Ein guter Reiseführer und das Internet sind Ihnen dabei gerne behilflich.

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Bamberg – das fränkische Rom

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bamberg ist wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. Dieser Umstand hat der Stadt an der Regnitz im bayerischen Oberfranken bereits früh die Bezeichnung 'fränkisches Rom' eingebracht. Heute gilt Bamberg als eine der schönsten deutschen Städte. Seine Altstadt gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unversehrt durch die Zeit Diese Auszeichnung hat Bamberg unter anderem der Tatsache zu verdanken, dass – im Gegensatz zu vielen anderen Städten in Deutschland – der Zweite Weltkrieg hier kaum Spuren hinterlassen hat. Der historische Stadtkern konnte sich über Jahrhunderte praktisch ungestört entwickeln. Heute verfügt die Stadt über den grössten geschlossenen Bestand an alten Bauwerken in unserem Nachbarland. Über tausend Gebäude stehen unter Denkmalschutz, der grösste Teil davon gehört zum Weltkulturerbe. Sie vereinen in einmaliger Weise unterschiedliche Stilepochen von der Romanik bis zum Barock.

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Padua - Besuch in Venedigs mittelalterlicher Nachbarstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur 30 km westlich von Venedig liegt mit Padua eine der ältesten Städte Italiens. Die 200.000-Einwohner-Stadt am Fluss Bacchiglione existierte bereits vor über 2000 Jahren und bietet mit ihrem mittelalterlichen Stadtkern einen überraschenden Kontrast zur benachbarten Lagunenstadt Venedig. Viele Jahrhunderte lang wurde Padua von der Republik Venedig beherrscht, erlebte unter österreichischer Herrschaft einen wirtschaftlichen Aufschwung und wurde von den Faschisten unter Mussolini für Propaganda-Veranstaltungen genutzt. Heute wechseln sich in Padua mittelalterliche Stadtplätze mit Palazzos im faschistischen Baustil ab, und zwischen den altehrwürdigen Gebäuden sorgen die vielen Studenten der Stadt für frischen Wind.

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Rund um den Gardasee, Teil 4: Die Gardesana Orientale zwischen Torri del Benaco und Torbole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im vierten Teil des Reiseberichtes sind wir auf der Gardesana Orientale zwischen Torri del Benaco und Torbole unterwegs. Die Uferstrasse verbindet Pescheria del Garda im Süden des Sees mit Riva del Garda auf der Nordseite. Auf dem etwa 40 Kilometer langen Teilstück der sogenannten Olivenriviera erwartet uns neben den typischen Skaligerburgen mit dem Monte Baldo einer der schönsten Gebirgszüge der Region. Unterwegs in Torri del Benaco Das 3000-Einwohner-Örtchen Torri del Benaco liegt dort, wo der Gardasee langsam an Breite zunimmt. Über der Altstadt erhebt sich eine der typischen Skaligerburgen - von oben bietet sich ein herrlicher Blick über den See. Die Burg beheimatet ein Museum, das über den Olivenanbau und die Fischerei in der Region informiert. Die engen Altstadtgassen und der idyllisch gelegene Hafen laden zum Verweilen ein - im Gegensatz zu den belebten Touristenorten herrscht hier eine geradezu beschauliche Ruhe. Vom Hafen aus verkehren regelmässig Fähren zum Westufer des Gardasees.

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Rund um den Gardasee, Teil 3: Die Gardesana Orientale von Sirmione bis Garda

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der dritte Abschnitt unseres Berichts führt uns vom südlichen Sirmione bis nach Garda am östlichen Seeufer. Im Vergleich zur Gardesana Occidentale am Westufer ist die Gardesana Orientale deutlich breiter und sehr gut befahrbar. Sirmione – ein absolutes Highlight Die Lage des Örtchens Sirmione auf einer in den See ragenden Halbinsel ist einfach unvergleichlich. Zur Hauptsaison herrscht rund um die beliebte Stadt einiger Trubel. Wer Sirmiones Altstadt auf der schmalen Landzunge besuchen möchte, sollte sich unbedingt zu Fuss auf den Weg machen und das Auto stehen lassen. Es gibt nur eine sehr enge Strasse, die nicht nur in der Rush Hour schnell verstopft ist.

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Die Burgenstrasse bietet Ferien mit vielen historischen Highlights

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Mittelalter mit seinen Rittern, Burgfräuleins und deftigen Ritteressen übte seit jeher einen Reiz auf mich aus. Was lag also näher, als sich auf die Spuren der Geschichte zu begeben und die Burgenstrasse zu bereisen. Schlösser, Kirchen und Klöster schlängeln sich entlang dieses Weges von Mannheim nach Prag und geben eine Fülle von Einblicken in die Geschichte. 2014 feiert die Strasse übrigens ihren 60. Geburtstag – Grund genug, ihr einen Besuch abzustatten. Besuch bei der Türmerin von Bad Wimpfen Die erste Station auf meiner Reise ist eine Kaiserpfalz, die vor mehr als 800 Jahren von den Staufern auf einem Felsen hoch über dem Neckar errichtet wurde. Dort, genauer gesagt im Blauen Turm, wohnt die Türmerin Blanca Knodel. Seit fast 20 Jahren wohnt die dunkelhaarige Frau nun schon in ihrem aussergewöhnlichen Zuhause und ist in jeglicher Hinsicht etwas Besonderes. Denn es gibt in Deutschland nicht viele Bauwerke, die einen Türmer haben, der den Turm rund um die Uhr bewohnt. In ihre Wohnung komme ich nur, weil ich schweisstreibende 134 Stufen hinauf steige. Doch der Weg hat sich gelohnt, immerhin ist der Ausblick aus 53 Metern Höhe erstaunlich und beeindruckend.

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