Schibam – das Manhattan in der Wüste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jedem ist die jemenitische Hauptstadt Sanaa ein Begriff, die mit ihren mehrstöckigen, über Jahrhunderte erhaltenen Lehmbauten Besucher fasziniert. Doch Sanaa ist keineswegs die einzige und auch nicht die eindrucksvollste Stadt des Landes, die mit der klassischen Lehm-Architektur des Jemen aufwarten kann. Mindestens genauso bemerkenswert ist Schibam in der Region Hadramaut im Osten des Landes. Hadramaut ist eine uralte Kulturlandschaft im südlichen Arabien. Die Küstenregion ist eine feucht-heisse flache Gegend, im Hinterland dominiert wüstenartiges Hochland, das von steilen Felsabstürzen zerrissen wird. Zwischen ihnen breiten sich Flusstäler – Wadis genannt – aus. Etliche sind fruchtbar und bieten Möglichkeiten zum Anbau von Datteln, Tabak, Weizen und Kaffee. Das Haupttal bildet das sogenannte Wadi Hadramaut, in dem auch Schibam liegt.

Weiterlesen

Serra de Monchique - grüne Berge im Hinterland der Algarve

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer dem Trubel in den touristischen Hotspots an der portugiesischen Algarve einmal entfliehen möchte, kann dies bei einem Ausflug ins wesentlich ruhigere Hinterland tun. Hier sucht man Hotelbauten und Bettenburgen vergebens, stattdessen findet man noch viel Ursprüngliches. Ein solches Ziel ist die Serra de Monchique, eine grüne Wald- und Hügellandschaft im Landesinneren im Westen der Algarve. Sie bildet einen wohltuenden Kontrast zu den sonnenverbrannten und eher trockenen Gebieten an der Küste.

Weiterlesen

Der Central Park – sehenswerte Oase in den Steinschluchten Manhattans

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er liegt wie ein grünes Tal inmitten der Wolkenkratzer-Welt der Halbinsel Manhattan in New York – der Central Park. Wie steile Felsen ragen die Hochhausbauten an seinen Rändern in die Höhe, um in tiefe Strassenschluchten abzufallen. Es ist eine menschengemachte Landschaft, die Hochhäuser ebenso wie der Park – atemberaubend und voller Kontraste. Am englischen Vorbild orientiert Der Park folgt der strengen Geometrie des Strassennetzes in Manhattan. Er bildet ein exaktes Rechteck zwischen der 59sten und 110ten Strasse nördlich und südlich sowie der 5th Avenue und der 8th Avenue östlich und westlich. 4070 Meter lang und 860 Meter breit umfasst der Central Park eine Fläche von fast dreieinhalb Quadratkilometern. Ein Ort der Ruhe und Erholung, der sportlichen Betätigung und des kurzweiligen Vergnügens in der geschäftigen und pulsierenden Wolkenkratzer-Metropole.

Weiterlesen

Öland - Insel der Schlösser und Windmühlen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sanfte Küstenlandschaften und naturbelassene Strände, historische Windmühlen und majestätische Schlösser: Die schwedische Ferieninsel Öland umfasst auf einer Fläche von knapp 1.350 km² eine überraschende Vielfalt an Natur- und Kulturlandschaften. Die Insel dient einer einzigartigen Flora und Fauna als Lebensraum, darunter viele aussergewöhnliche Arten. Öland ist traditionell landwirtschaftlich geprägt; Felder und Weideland machen rund 25 % der Inselfläche aus. Auch die Fischerei hat in Ölands kleinen Fischerhäfen lange Tradition. Berühmt ist die Insel aber vor allem für ihre Windmühlen: Rund 400 von einstmals 2000 Windmühlen sind bis heute erhalten. Der landwirtschaftliche Süden von Öland ist seit 2000 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Weiterlesen

Verrückt: Höher und schneller ist keine andere Wasserrutsche der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im US-Bundesstaat Kansas wurde in diesem Sommer die bis dato höchste und schnellste Wasserrutsche der Welt eröffnet. In den Schlitterbahn Waterparks & Resorts, die in den USA mehrere Vergnügungsparks mit Wasserattraktionen führen, erwartet die Besucher eine einzigartige Attraktion. Die Wasserrutsche ist seit ihrer Eröffnung Weltrekordhalter in mehreren Disziplinen. Planen Sie eine Reise nach Kansas City und sind ein Freund actiongeladener Erlebnisse, sollten Sie einen Besuch in Erwägung ziehen. Allerdings haben die Parks der Schlitterbahn Waterparks & Resorts nur im Sommerhalbjahr geöffnet.

Weiterlesen

Palma de Mallorca: Investitionen in Höhe von 567 Millionen CHF beschlossen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die spanische Regierung hat jüngst Neuigkeiten zu den geplanten Bauvorhaben am Strand von Palma de Mallorca veröffentlicht. Demnach sollen die Bauprojekte darauf abzielen, dass sich die Region vom Image des "Ballermann"-Tourismus entfernt. Vielmehr soll eine höherwertige Hotellandschaft entstehen, die Strände sollen sauberer und abwechslungsreicher gestaltet werden. Nicht zuletzt, um der Region eine bessere Reputation zu verschaffen und zahlungskräftigere Touristen anzulocken. Denn insbesondere in den Wintermonaten verzeichnet das im Sommer sehr beliebte Reiseziel rückläufige Besucherzahlen.

Weiterlesen

Auf der legendären Route 66

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Manche adeln sie als die Strasse der Strassen. Andere sagen, sie sei in die Jahre gekommen, verwahrlost und vernachlässigt. Wieder andere geben einer Herrenduftserie ihren Namen: Die Road 66 hat also viele Gesichter und ist Kult. Wenn auch wirklich etwas aus der Form gekommen, ist sie es immer noch wert, neu entdeckt und wiederbelebt zu werden. Die alte U.S. Route No. 66 führt über beinah 4000 Kilometer von Chicago bis in die Sonne von Santa Monica. Sie ist das asphaltgewordene Klischee von Freiheit und Abenteuer, von Männern auf Motorrädern und Freaks in Campingbussen. Der Musiker William Troup schrieb 1946 für diese Mutter aller Strassen die Ballade "Get Your Kicks On Route 66", in der er raunt: "Well, sie windet sich von Chicago bis L.A., über 2000 Meilen. Holt euch die Kicks auf Route 66."

Weiterlesen

Das Berliner Stadtschloss – Baudenkmal der Vergangenheit und Zukunft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt viele Baustellen in der deutschen Hauptstadt. Nicht nur der neue Berliner Flughafen sorgt dabei immer wieder für Schlagzeilen, sondern auch das Berliner Stadtschloss, an dem derzeit kräftig gebaut wird. Immerhin die Nachrichten dieses Projektes sind positiv. Bau und Kosten sind im Plan: Wenn alles klappt, wird der Rohbau noch Ende dieses Jahres fertig, ab 2019 soll die Nutzung als Humboldt-Forum erfolgen. Dann besitzt Berlin eine neue alte Sehenswürdigkeit in seiner Mitte. Bis 1918 Königs- und Kaiserresidenz Wer derzeit die Baustelle gegenüber von Berliner Dom und Lustgarten besucht, sieht vor allem Betonwände, die in bemerkenswerter Geschwindigkeit nach oben wachsen, und die Humboldt-Box – ein futuristisch anmutendes Gebilde, das sich mit der Geschichte des Ortes und des Baus befasst. Tatsächlich befindet man sich hier an einem Platz, der wie kaum ein anderer die Wechselfälle deutscher Geschichte widerspiegelt.

Weiterlesen

Salamanca - Besuch in Spaniens alter Universitätsstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Salamanca, Spaniens "goldene Stadt", gilt als eine schönsten Renaissance-Städte Europas. Ihren Spitznamen verdankt Salamanca dem charakteristischen gelben Sandstein, aus dem viele der Paläste und Prachtbauten in der mittelalterlichen Altstadt gebaut wurden. Vor allem in den Abendstunden macht die Stadt ihrem Beinamen alle Ehre, wenn die prachtvollen Fassaden golden in der Sonne leuchten. Salamanca liegt am Río Tormes rund 220 km von Madrid entfernt. Die Stadt ist berühmt für ihren Stadtplatz, die Plaza Mayor, die als einer der schönsten Plätze in ganz Spanien gilt und im Mittelalter als "grösster Platz der Christenheit" bekannt war. Die Altstadt von Salamanca ist seit 1988 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Weiterlesen

Kurios: Japanische Reiseagentur bietet Ferien für Kuscheltiere an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Japan gibt es eine Reiseagentur, die Interessierten anbietet, ihre Kuscheltiere auf Reise zu schicken. Dabei können verschiedenste Reiserouten und Touren gebucht werden. Selbstverständlich wird die Reise auch ausführlich dokumentiert. Die Redaktion hat recherchiert, was es mit dem zunächst kurios wirkenden Trend auf sich hat. Erfahren Sie, warum sich die Kurzferien für Kuscheltiere solch hoher Beliebtheit erfreuen und was es damit auf sich hat.

Weiterlesen

Studie: Taxifahrt in Zürich im internationalen Vergleich sehr teuer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Auftrag der Unternehmensberatung Simon, Kucher & Partners wurde eine Studie erstellt, bei der die Kosten für eine vergleichbare Taxifahrt in insgesamt 18 Weltmetropolen ermittelt wurden. Das Ergebnis: Wer in Zürich mit dem Taxi fährt, muss mit vergleichsweise hohen Kosten rechnen. Die ermittelten Preise sind Durchschnittspreise für eine drei Kilometer lange Fahrt inklusive Anfahrt. Taxifahrt in Zürich teuer: 17,43 Franken für eine drei Kilometer lange Strecke Die Studie ermittelte, in welcher von 18 Weltmetropolen eine Taxifahrt am teuersten ist. Ausgewählt wurden dabei Fahrten in Städten mit einer vergleichbaren Infrastruktur, die eine Fahrtstrecke von drei Kilometern umfassen. Dabei fällt auf, dass die Kosten für eine Taxifahrt in einer Stadt nicht zwangsläufig mit der dortigen Lebensqualität verknüpft sind. So kann auch in Städten, in denen es sich besonders gut leben lässt, günstig mit dem Taxi gefahren werden.

Weiterlesen

Die päpstlichen Basiliken in Rom – Bauwerke von Weltrang

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben dem Petersdom gibt es drei weitere bedeutende Kirchenbauten in Rom, die als päpstliche Basiliken einen besonderen Status geniessen und bei einem Besuch in der Ewigen Stadt nicht ausser Acht gelassen werden sollten: die Lateranbasilika, Santa Maria Maggiore und Sankt Paul vor den Mauern. Die Gelände dieser drei Kirchen, die alle etwas ausserhalb des historischen Stadtkerns liegen, gehören zwar nicht zum Vatikanstaat, sind aber exterritorialer Besitz des Heiligen Stuhls. Der Vatikan übt hier Hoheitsrechte aus. Sie verfügen damit über einen ähnlichen Status wie ausländische Botschaften in Rom. Alle drei Basiliken haben ihren Ursprung in den ersten Jahrhunderten nach Christus und gehören damit zu den ältesten baulichen Zeugnissen christlichen Glaubens in der Tiber-Metropole. Ihre Bauweise folgt dem antiken Vorbild der Basilika, der auch für die Bezeichnung der Kirchen massgebend werden sollte.

Weiterlesen

Nara – in Japans alter Kaiserstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 40 Kilometer südlich von Kyoto und 30 Kilometer östlich von Osaka auf der japanischen Hauptinsel Honshū liegt Nara. Der Name der Stadt ist in Europa wenig bekannt, mit rund 380’000 Einwohnern ist sie kleiner als Zürich. Trotzdem besitzt Nara für die japanische Geschichte grosse Bedeutung. Im 8. Jahrhundert war es die Hauptstadt des Landes, ehe Kyoto diese Funktion übernahm. Heute wird die Stadt wegen ihrer zahlreichen historischen Tempel und anderer Sehenswürdigkeiten gerne besucht. Zwischen 710 und 784 n. Chr. bildete Nara das politische Zentrum Japans. Damals hiess die Stadt Heijō-kyō und war die Metropole des Landes. Rund 200’000 Menschen sollen hier gelebt haben, darunter 10’000 Beamte. Die sogenannte Nara-Zeit war für Japan eine Ära des Um- und Aufbruchs. Während die japanische Gesellschaft noch ganz überwiegend ländlich strukturiert und vom Shintoismus geprägt war, orientierte man sich in Nara an chinesischen Vorbildern. Dazu gehörte die Übernahme der chinesischen Schrift ebenso wie der Buddhismus, der hier Einzug hielt. Dies erklärt die heute ungewöhnlich grosse Anzahl buddhistischer Tempel in Nara. In der Nara-Zeit ist auch der Beginn japanischer Literatur anzusiedeln.

Weiterlesen

Publireportagen

Die Wachau - alte Wein- und Kulturlandschaft in Niederösterreich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Wachau gehört ohne Zweifel zu den schönsten Landschaften in Österreich und präsentiert gleichzeitig einen Teil des Landes, der nicht von Alpengipfeln, sondern von grünem Mittelgebirge und dem geschwungen Lauf der Donau geprägt ist. Von Wien aus ist die Wachau problemlos zu erreichen, etwa eine Stunde dauert es mit dem Auto oder dem Zug hierhin. Ein Besuch lässt sich daher sehr gut mit einer Städtereise in die österreichische Hauptstadt verbinden. An der Donau zwischen Melk und Krems Die Donau gibt der Wachau ihr Gesicht, denn sie ist eine typische Flusslandschaft. Begrenzt wird sie durch die beiden Orte Melk und Krems. Dazwischen hat sich der Strom über eine Länge von dreissig Kilometern einen Weg durchs Gebirge des Dunkelsteinerwalds und des Waldviertels gebahnt. Schroffe Felsen und bewaldete Hügel bestimmen hier das Bild, es gibt aber auch sanft ansteigende Höhen im Umfeld des Flusses, bei Krems öffnet sich das Tal und breitet sich weithin aus. Verwaltungstechnisch liegt die Wachau im Bundesland Niederösterreich.

Weiterlesen

Reisen mit Babys im ersten Lebensjahr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nun ist es da, Ihr Kind. Alles dreht sich um den kleinen Sonnenschein. Aber bald werden Sie sich fragen: Haben all die Bekannten recht, die sagen, dass man als junge Eltern nun erst mal keinen Spass mehr haben kann, etwa auch beim Reisen? Wenn Sie es dennoch ausprobieren wollen, hier ein paar Tipps. Die richtige Zeit Zunächst einmal ganz formal betrachtet: Für eine Flugreise können Sie ab dem siebten Tag bei den Fluggesellschaften mit Ihrem kleinen Sonnenschein einchecken. Ob das allerdings sinnvoll ist, bleibt Ihnen überlassen: Eine Flugreise mit einem ganz kleinen Erdenbürger sollte eigentlich nur in einem wie auch immer gearteten Notfall erfolgen.

Weiterlesen

Der Regenschirm – ein Utensil für verregnete Urlaubstage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie auch schon einmal über Hitze geklagt? Beneiden Sie die Menschen, die in den Ferien immerzu am Strand liegen? Verbrachten Sie auf Reisen schlaflose Nächte, in denen Sie gegen Mücken kämpften? Haben Sie in der Mittagshitze nach etwas Schatten Ausschau gehalten und die kühlen Herbsttage intensiv herbeigesehnt? Und jetzt – die Sonne versteckt sich hinter Wolken, Ihre Kleidung ist langärmlig und Sie müssen die Zeit abpassen, zwischen zwei Regenschauern einmal vor die Tür zu kommen. Haben Sie vergessen, dass in der Schweiz die Tage des Sommers so kostbar sind? Auf jede Hitzewelle folgt eine Regenfront – Zeit für den Regenschirm!

Weiterlesen

Ein Sommer ohne Sonne – die Schweiz im Jahre 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hatten wir dieses Jahr eigentlich schon einen Sommer? Wenn man sich daran erinnert, wie die Menschen in der Schweiz in den Sommermonaten gekleidet waren, könnte man daran zweifeln: Statt offenen Sandalen war festes Schuhwerk, statt T-Shirt oder ärmelloses Top waren Strickpullover zu sehen. Und da der Schweizer – und nicht nur der – nun mal die Sonne liebt, zieht es ihn im Herbst dorthin, wo sie scheint – vorausgesetzt er hat noch genügend Tage von seinem Jahresurlaub zur Verfügung. Die Reisebüros sind dem Ansturm kaum gewachsen und müssen oft genug die Anfragen negativ bescheiden.

Weiterlesen

Die Mongolei – im Lande des Dschingis Khan

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lange galt sie als ein verschlossenes und entlegenes Land – die Mongolei. In den Zeiten des Kommunismus war sie ein armer Pufferstaat zwischen der Sowjetunion und der Volksrepublik China. Seit dem Ende der sozialistischen Herrschaft hat sich das Land geöffnet und gehört heute zu einem der Vorzeigestaaten Asiens. Die Mongolei ist auf dem Weg in die Moderne, ohne dabei ihre grosse Vergangenheit und ihre Traditionen zu vergessen. Hier befindet man sich im Lande des Dschingis Khan. Endlose Weiten und menschenleeres Land Die Dimensionen der Mongolei sind für den an enge Räume und nahe Grenzen gewöhnten Europäer kaum fassbar. Das Land hat eine Fläche, die fast vierzigmal so gross ist wie die Schweiz – mit weniger als der Hälfte der Einwohner. Gerade mal zwei Mongolen kommen auf einen Quadratkilometer, ein menschenleeres Land. Fast fünfzig Prozent der Bevölkerung leben in der Hauptstadt Ulan Bator, dem urbanen Zentrum des Binnenstaates.

Weiterlesen

Empfehlungen