Natur

Ausflug in den Wald – ein Erlebnis für kleine und grosse Entdecker

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Wald ist in unseren mitteleuropäischen Breitengraden ein weit verbreiteter, leider nicht immer naturbelassener Lebensraum für Pflanzen, Tiere und teils auch Menschen, die ein zurückgezogenes Leben inmitten einer Naturlandschaft mögen. Auch als wichtiger Produktionsbereich der Forst- und Holzwirtschaft ist der Wald ein Reservoir, das es zu nutzen und zu erhalten gilt. Für die einen gehört der Wald zur unmittelbaren Umgebung, für andere ist er ein mysteriöser Ort voller Geheimnisse und Überraschungen. Irgendwo dazwischen liegt wohl die Wahrheit. Wenn wir heute vom Wald reden, meinen wir ein grösseres zusammenhängendes Gebiet mit dichtem Baumbewuchs und der typischen Tierwelt. Nicht selten denken wir dabei auch an Märchen und Sagen, und vor allem auf Kinder übt der Wald eine hohe Anziehungskraft aus. Gründe genug, um den Wald auch als Ausflugsziel für die ganze Familie zu verstehen. Dabei ist ein solcher Ausflug für typische Stadtmenschen eher ein Erlebnis, als für Leute, die ohnehin am oder auch im Wald leben.

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So wird das Abenteuer-Camp zum unvergesslichen Erlebnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein romantisches Lagerfeuer, spannende Spiele und tolle Gemeinschaftserlebnisse in der freien Natur – kaum etwas übt auf Kinder eine grössere Faszination aus als ein gut organisiertes Zeltlager. Ob im Verein oder einfach nur im Bekanntenkreis – die Planung und Durchführung eines Camps ist zeitintensiv und anspruchsvoll. Wenn Sie jedoch einige einfache Tipps befolgen, kann nicht mehr viel schiefgehen. Idealerweise befindet sich der Lagerplatz auf einer ebenen Wiese in der Nähe eines Waldes. Nicht empfehlenswert ist, dass die Zelte direkt unter Bäumen aufgestellt werden. Zwar sind sie dann bei Regenwetter vor ganz starken Niederschlägen geschützt, wenn allerdings später wieder die Sonne scheint, kann es von den Blättern noch stundenlang auf die Planen tropfen.

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Yorkshire – Englands mystischer Norden

Wer den Roman „Sturmhöhen“ der englischen Schriftstellerin Emily Brontë gelesen hat, findet darin einen Landstrich beschrieben, der keineswegs frei erfunden ist. Die geheimnisvoll ruhenden Hochmoore, eindrucksvollen Kalksteinformationen, tiefgrünen Hügel und fruchtbaren Täler – all das ist charakteristisch für den eigentümlichen Zauber Yorkshires, dem sich niemand entziehen kann, der je hier gewesen ist. Auf einer Fläche von rund 11.900 km², eingebettet zwischen den rauen Küstenlandschaften der Nordsee im Osten und den massiven Sandsteinfelsen des Pennine-Gebirges im Westen, bietet die ehemals grösste englische Grafschaft ein abwechslungsreiches Naturschauspiel.

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Mit dem Rad in der Schweiz unterwegs – ein unvergessliches Familienvergnügen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man im Urlaub mit dem Fahrrad auf Tour gehen möchte, ist die Schweiz ein optimales Ziel. Und egal ob man als Einsteiger die leichten Strecken wählt oder als durchtrainierter und beherzter Radrennfahrer die Überquerung eines Passes, in der Schweiz ist jeder Fahrradtourist willkommen, insbesondere Familien. Eine Fahrradtour mit Kindern stellt alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen bei der Vorbereitung und Planung. Denn Kinder haben spezielle Bedürfnisse und ihre Fitness hält sich normalerweise in Grenzen. Daher ist darauf zu achten, dass man ihnen nicht durch die Wahl zu ambitionierter Strecken die Lust am Radfahren nimmt. Der Urlaub sollte also immer so gut geplant sein, dass im Kind die Freude am Radfahren geweckt wird und der Spass daran überwiegt.

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Luxus pur am Ende der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sich zwei ungewöhnliche Wünsche gleichzeitig erfüllen ist gar nicht so einfach. Wer also einerseits von einem unberührten Fleckchen Erde träumt, in Einsamkeit und Stille, umgeben von eindrucksvoller Natur, aber auch Luxus und Komfort nicht missen möchte, sollte diesen Artikel unbedingt lesen. Die Hotels, die wir nun vorstellen, haben Luxus grossgeschrieben. Aber unter Luxus verstehen sie nicht Zimmer in Samt und Seide, sondern die exquisiten Standorte an den schönsten Plätzen dieser Erde, weit weg von überlaufenen Tourismuszentren und hektischen Grossstädten.

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Denver – Colorados abwechslungsreiche Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Denver gibt es ein reiches Angebot für die ganze Familie. Neben sehenswerten Bauwerken warten auch viele informative Museen auf Sie. In Wellnesscentern sowie auch in der Natur am Fusse der Rocky Mountains können Sie sich entspannen oder sportlich aktiv werden. Denver ist eine noch recht junge Stadt. Ihre Bauwerke – darunter viele Museen, Türme, Hochhäuser und einige Kirchen – sind dennoch mehr als einen Blick wert. Das gilt ebenso für die umliegende Natur. Denver ist ein ideales Reiseziel für Paare und Familien.

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Von Sagen, Musik und ganz viel Natur - Urlaub in Estlands Norden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als das "Land der tausend Stimmen" wird Estland aufgrund der Singfreudigkeit seiner Bewohner häufig genannt; doch das Land bietet noch viel mehr: unberührte Natur, geisterhafte Moore und verwunschene Seen laden Reisende zu einem Urlaub der ganz besonderen Art ein. Dabei lohnt es sich, das Land im Norden mit dem PKW zu erkunden; auf diese Weise wird der Besucher der Vielfalt dieses Landes gerecht - und lernt die unterschiedlichsten Menschen auf einer Reise kennen, die garantiert noch lange für Erinnerungen sorgt.

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Islands Golden Circle erleben, Teil 3: Über Pingvellir zurück nach Reykjavik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Island, das Land der Naturphänomene; am besten lässt sich diese raue Region in allen Facetten entlang des Golden Circle entdecken - hier präsentiert Island auf einer Strecke von insgesamt 250km in kompakter Form die besten Naturspektakel. Während auf der Hinreise vor allem eine raue Natur wie in Grönland, weite Einöde und Vulkanaktivitäten und Bio-Höfe zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören, stellen am Wendepunkt der Strecke vor allem der Wasserfall Golden Fall und der Strokkur-Geysir Höhepunkte dar. Die Rückreise führt die Besucher Islands zurück in die Hauptstadt Reykjavik - über Pingvellir und seinen beeindruckenden Nationalpark.

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Wandern in Brontë-Country – eine literarische Spurensuche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bezaubernde Wanderwege, literarische Gedenkstätten und typisch englischer Charme - in Brontë-Country kommen Romanfans und Wanderfreunde gleichermassen auf ihre Kosten. Auf den Spuren der Literatenfamilie Brontë das Gelände zu erkunden, stärkt sowohl Körper als auch Geist. Dabei ist der Weg, den man während der Wanderung zurücklegt, für Jeden leicht zu schaffen; gut 15km führt die Strecke zu den Top Withins und anschliessend hügelabwärts zurück nach Haworth. Lediglich an festes Schuhwerk sollte man denken - dann kann der Ausflug starten.

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Traumstrand mit Bio-Flair - Reise nach Denis Island

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von den Seychellen hat jeder schon einmal gehört - Traumstrände mit weissem Sand, kristallklares Wasser und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Auf Denis Island erwartet den Urlauber ein Urlaub in klassischer Südsee-Manier. Doch vor allem Gäste, die viel Wert auf eine Verköstigung in Bio-Qualität legen, sind hier richtig: Die Speisen kommen direkt von einem Bio-Bauernhof und garantieren auch im Urlaub gesunden kulinarischen Genuss.

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Reykjanes - Island im Miniaturformat erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Island - raue Natur, Vulkanismus und heisse Quellen; immer mehr Besucher zieht es auf die eisige Insel, die zahlreiche Naturphänomene und Sehenswürdigkeiten bietet. Doch wer das Land richtig kennenlernen möchte, muss meist viel Zeit mitbringen. Urlauber, die nur für einige Tage nach Island kommen, sollten deshalb am besten einen Ausflug nach Reykjanes machen; hier bietet sich Island praktisch im Miniaturformat. Ausser Gletschern sind hier fast alle Naturphänomene in komprimierter Form zu finden, die Island so besonders machen.

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Andere Länder, andere Sitten – Knigge für Island

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Island – Vulkane, Geysire und endlose Weiten. Nicht zuletzt aufgrund seiner rauen Natur bringt das Land eine ganz eigene Mentalität hervor, so dass sich Besucher mitunter über fremde Umgangsformen oder Gewohnheiten wundern. Doch wer mit der isländischen Etikette erst einmal vertraut ist, wird schnell feststellen, dass man sich unter den Einheimischen schnell wohlfühlen kann. Die beste Voraussetzung für gelungene und entspannte Ferien! Die Pünktlichkeit und das Wetter Schon bei unserem ersten Besuch in Island konnten wir uns von der rauen Natur und dem oft unbeständigen Wetter überzeugen. Spontane Schneefälle oder Regen sowie trübe Tage sind hier keine Seltenheit, so dass Sonnenstunden und warmes Wetter von den Isländern stets voll ausgekostet werden. Hierin liegt auch der Grund für das ganz eigene Verhältnis der Isländer zur Pünktlichkeit: Oft werden Arbeiten erst in letzter Minute fertig oder Aufträge nicht umgehend erledigt. Verständlich: Die kurzen, häufig überraschend auftretenden Schönwetterperioden müssen ausgenutzt werden – und die bestellte Ware oder der Service warten, bis das Land wieder im Nebel oder Schneeschauer versinkt. Dann gilt: ruhig und gelassen bleiben und sich lieber selbst über die Sonne freuen!

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Ein Herbstausflug ins Arboretum Aubonne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie bitte? Ein was? Da denkt man an die Traumstadt Lausanne am Genfersee oder an Montreux, aber oberhalb von Rolle, im malerischen Tal der Aubonne, liegt das Nationale Arboretum – ein Geheimtipp, der gar nicht so geheim ist. Auf über 200 Hektar finden sich hier über 4000 Arten an Bäumen, Büschen und Sträuchern – teils natürlich gewachsen und teils in liebevoller Mühe gezüchtet. Im Arboretum geht es nicht nur darum, den Schweizern ein Stückchen Natur bieten zu können, sondern auch um die Forschung zu wissenschaftlichen Zwecken und die Arterhaltung zahlreicher selten gewordener Gewächse – auch solcher, die kurz vor dem Aussterben stehen.

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Formentera - Beschauliche Insel im Mittelmeer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz der touristischen Erschliessung in den 1960er und 1970er Jahren sowie dem Einsetzen des Massentourismus in den 1980er Jahren konnte sich Formentera seine ursprüngliche Beschaulichkeit weitestgehend erhalten. Massentourismus heisst auf Formentera, dass alle Betten in den zwei touristisch ausgebauten Orten der Insel gebucht sind. Auf Formentera sind allerdings keine grossen Hotellandschaften, protzige Promenaden oder Vergnügungsparks zu finden. Hier ist im Geiste der 1960er und 1970er Jahre vieles naturbelassen geblieben.

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Chiang Mai – Geschichte und Natur im Norden Thailands

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Denkt man an Thailand, kommen einem natürlich in erster Linie Traumstrände, Inseln mit Palmen oder das kunterbunte Treiben in der königlichen Hauptstadt Bangkok in den Sinn. Doch weit im Norden, an den Ausläufern des legendären Himalayagebirges, liegt Chiang Mai – von den Thai oft auch liebevoll "Rose des Nordens" genannt. Heute gilt Chiang Mai nicht nur als das kulturelle Zentrum im Norden Thailands, sondern auch als beliebter Ausgangspunkt zu den zahlreichen Attraktionen rund um die Stadt. Historische Tempel, aufregende Dschungel sowie der höchste Berg Thailands, der Doi Inthanon, locken in jedem Jahr mehr Touristen an. Gerade Naturfreunde und Trekkingfans haben Chiang Mai für sich entdeckt und kombinieren ihren Strandurlaub mit einem Abstecher in die grösste Provinzhauptstadt des Nordens.

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Arbeiten statt chillen in den Ferien – Wwoofing liegt im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie werden beim Wwoofing Volunteers genannt, arbeiten nicht selten in bestens dotierten Positionen der Wirtschaft als Geschäftsführer oder CEO eines Unternehmens und könnten eigentlich die Ferien first class geniessen. Und doch gehen sie in die Berge der Schweiz, jäten Unkraut auf Wanderwegen, suchen oder katalogisieren Tiere, arbeiten freiwillig als Senner und liegen in den Ferien nicht auf der faulen Haut. Wwoofing liegt absolut im Ferientrend. Doch was ist Wwoofing nun genau? Arbeiten als neue Form der Erholung – und das auf freiwilliger, unentgeltlicher Basis. Das ist Wwoofing. Weltweit gibt es Orte, an denen die Volunteers die Ferien mit Arbeit füllen, die sie normalerweise eher nicht selbst erledigen – und das nur für Kost und Logis. Dafür werden in der Schweiz Ziegen gehütet, in Asien Mangos oder Rattan geerntet und in Südamerika oder Südafrika Pferde gepflegt. Werfen wir einen genaueren Blick hinter die Kulissen von Wwoofing.

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Eine Gartentour rund um den Bodensee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Bodensee ist aufgrund seines milden Klimas nicht nur eine bevorzugte Ferienregion, sondern auch ein gefragter Ort für Gärten. Ob blühende Pflanzen oder Heilkräuter, aus denen hervorragende Kräuteröle gemacht werden können, sie alle fühlen sich hier bei viel Wasser, angenehmer Wärme und viel Sonnenlicht einfach wohl. Das wirkt sich auch auf die Landschaft aus, denn gerade in der Region Bodensee gibt es viele Gärten, deren Palette vom mittelalterlichen Kräutergarten bis hin zum barocken Schlosspark und zum individuellen privaten Traumgarten reicht. Begleiten Sie uns beim nachfolgenden Rundgang durch die schönsten Anlagen und lassen Sie sich inspirieren.

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Das Neandertal – auf den Spuren der Menschheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mitten im schönen Nordrhein-Westfalen, knapp zehn Kilometer von der beliebten Landeshauptstadt Düsseldorf entfernt, liegt das Neandertal und lockt jedes Jahr zahlreiche Touristen und Wanderer an. Die einst berühmte Neandertal-Schlucht, die sich über knapp einen Kilometer zog, schaffte es erst nach ihrer Zerstörung in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Bekannt wurde das Tal, als hier fossile Überreste eines Urzeitmenschen aus der Zeit des Pleistozän gefunden wurden – heute auch bekannt als der Neandertaler. Für Neugierige gibt es hier heute nicht nur wunderschöne Natur, sondern auch ein modernes Museum und vieles mehr.

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