Natur

Das Eco-Resort Whitepod im Wallis – Hotel mal anders

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einem Pod denken Sie wahrscheinlich zuallererst an einen iPod, auf dem natürlich das Apple-Markenzeichen prangt. Dieses Mal geht es jedoch nicht um Mediengeräte, sondern hinter dem kleinen Wörtchen Pod verbergen sich in diesem Fall innovative Hotel-Konzepte. Wie bei so vielem stammt auch hierfür die Idee aus den USA. Die ersten Pods hatten günstige, aber auch schicke und trendige Übernachtungsmöglichkeiten in New York zum Ziel. Klar, dass so etwas in einer Stadt, in der nur wenige erschwingliche Hotels zu finden sind, auf Gegenliebe stösst. Seit 2003 gibt es in der Schweiz eine Luxusvariante dessen – und zwar mit ökologischem Schwerpunkt. Gäste, die im Eco-Resort Whitepod absteigen, wohnen in grossen weissen Pods.

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Flughafen Kloten – Familienausflug in die Flughafenregion

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Flughafen Kloten verbindet die Schweiz mit mehr als 170 Städten in über 60 Ländern. Er hat aber auch für die Daheimgebliebenen eine Menge zu bieten. So geht es in diesem Artikel nicht einfach darum, einen Ausflug zum Flughafen zu empfehlen, sondern über die vielen Freizeitmöglichkeiten in der Region zu berichten. Nicht nur das Flughafengebäude selbst, auch das Gebiet rund um den Flughafen ist ein beliebtes Ausflugsziel. Selbst aus dem nahen Ausland kommen bei schönem Wetter die Ausflügler, um die startenden und landenden Flugzeuge aus allernächster Nähe zu beobachten. Die Freizeitmöglichkeiten zwischen Kloten und Oberglatt sind so vielseitig, dass ein Tag alleine gar nicht ausreicht, um alles zu sehen und zu erleben. Natürlich sind die Flugzeuge die Hauptattraktion. Doch nicht nur kleine und grosse Aviatikfans kommen auf ihre Kosten, sondern auch Outdoor-Sportler, kulinarische Geniesser, Natur- und Tierfreunde.

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Almería – einst Westernkulisse, heute moderne Kulturstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die aus architektonischer Sicht afrikanisch geprägte Stadt Almería liegt im südspanischen Andalusien und ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Der Name kommt aus dem Arabischen und bedeutet "Spiegel des Meeres". Die Stadt liegt in einer Bucht am Mittelmeer in einer der sonnenreichsten Regionen Spaniens. Zwar sind nach einem Erdbeben im 16. Jahrhundert nicht sehr viele historische Bauten stehen geblieben, aber die sind umso sehenswerter. In und um Almería wird Sport zu Land und zu Wasser grossgeschrieben. Wer pure Entspannung sucht, kann sich in den Spas der Hotels verwöhnen oder am herrlichen Strand die Seele baumeln lassen.

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Tansania – immer noch ein Geheimtipp

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz der Bemühungen Tansanias über die letzten Jahrzehnte hinweg ist der Tourismus in dem Land noch nicht so sehr in Fahrt gekommen, dass man ihn als stark oder überlaufen bezeichnen könnte. Da in Ostafrika hauptsächlich das Nachbarland Kenia frequentiert wird, ist Tansania mit seinem reichhaltigen touristischen Angebot noch immer ein Geheimtipp. Zu den touristischen Angeboten des Landes zählen Besuche und Fotosafaris in den verschiedenen Nationalparks, Entspannung und Sport an und in den drei grossen Seen des Landes sowie am Meer und auf den Inseln, der Besuch der teils sehr alten Städte und Entspannung in den Wellness-Einrichtungen, die sie vor allem auf Sansibar finden.

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Ideal zum Braten, Grillen, Frittieren und mehr: Ghee

Was wäre die moderne, gesunde Küche ohne Ghee? In der Tat ist Ghee, das traditionelle "Wundermittel", aus den meisten Haushalten, aber auch aus der professionellen Gastronomie fast nicht mehr wegzudenken. Einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um gereinigtes Butterfett, das in der Jahrtausende alten Ayurveda-Lehre von einer sehr entscheidenden Bedeutung ist. Klarheit und Reinheit lautet hier die Devise. Und auch mit Blick auf die gesunde Lebensweise von heute setzen immer mehr Menschen auf dieses "reine" Lebensmittel. Aus diesen Gründen sollten Sie Ghee auch in Ihren täglichen Speiseplan mit einbauen.

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Mauritius – Inseljuwel im Indischen Ozean

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 900 Kilometer östlich von Madagaskar gelegen, befindet sich im Indischen Ozean der Inselstaat Mauritius. Auf der Hauptinsel des Staates befindet sich das touristische Hauptangebot. Neben Sehenswürdigkeiten und Naturspektakel finden Sie Möglichkeiten für Entspannung und Genuss. Ob Geschichte, Erholung, Betätigung oder kulturelle und kulinarische Entdeckungen: Mauritius offeriert Ihnen ein umfangreiches touristisches Angebot, das für jeden Reisenden passend ist. Auch Individualreisende auf der Suche nach unberührter Natur kommen hier auf ihre Kosten.

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Etosha Nationalpark - Das grosse Schutzgebiet Namibias

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit über 22'000 Quadratkilometern Fläche, der einzigartigen Landschaft und vor allem mit der sogenannten "Etosha-Pfanne", einem ausgetrockneten See, ist der Etosha-Nationalpark eine der Hauptattraktionen Namibias. Der Name "Etosha" bedeutet in der Bantu-Sprache Oshivambo so viel wie "grosser weisser Platz". Sie können den Etosha-Nationalpark entweder als Tagestour besuchen oder sich in einer der Unterkünfte am oder im Park niederlassen. Auf einer mehrtägigen Tour können Sie nicht nur weitere Teile des Parks erkunden, sondern haben auch die Chance, eine grössere Vielfalt von Tieren zu erblicken.

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Bornholm – die dänische Urheimat der Burgunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 150 Kilometer südöstlich von Kopenhagen, weit entfernt von Jütland und den übrigen Inseln Dänemarks, erhebt sich Bornholm aus der Ostsee. Die fast sechshundert Quadratkilometer grosse Insel liegt wie ein Vorposten des dänischen Mutterlandes im Meer. Bis zum deutschen Rügen und zur südschwedischen Küste ist es von Bornholm wesentlich näher als nach Dänemark. Von Gletschern geformt Wer Bornholm auf einem Satellitenbild oder einer Karte betrachtet, fühlt sich ein wenig an die Form einer Raute erinnert. Tatsächlich macht die Länge der Insel etwa vierzig Kilometer aus, die Breite rund dreissig Kilometer. Seine sanftwellige Hügellandschaft hat Bornholm dem Wirken von Gletschern während mehrerer Eiszeiten zu verdanken. Sie sind auch für das Entstehen von Felsrissen, Gesteinsklüften und kleinen Schluchten im Inselinneren verantwortlich. Zum Meer hin fällt das in Bornholm überwiegende Granitgestein vielfach in Steil- und Felsenküste ab, es gibt aber auch einige schöne Strände.

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El Hierro – Eldorado für Wanderer und Naturliebhaber

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als auf dem europäischen Festland das Mittelalter seinem Ende entgegen ging, war die Kanareninsel El Hierro noch steinzeitlich. Auf El Hierro gehen auch heute die Uhren noch ein wenig anders. El Hierro ist eine Insel, die noch nicht vom Tourismus verschlungen wurde. Die Gäste erwartet ursprüngliche Natur mit steilen Küsten und kleinen Dörfern. Besiedlungen nur wenige Jahrhunderte vor der Zeitenwende und eine steinzeitlich-monarchische Kultur bis ins ausgehende Mittelalter, aber auch Eroberung bis ins Zeitalter des Massentourismus und eine relative Abgeschiedenheit – das alles ist El Hierro.

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Melbourne – lebenswerteste Stadt der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zugegeben, es klingt etwas vermessen, aber tatsächlich wurde Melbourne innerhalb von zehn Jahren fünfmal zur weltweit lebenswertesten Stadt gekürt. Die renommierte Zeitschrift "The Economist" erhob die Metropole an der Südostküste von Australien in diesen Rang. Hier stimmt einfach alles: Klima, Wetter, Kultur, Natur und das soziale Umfeld. Die Metropole (4,25 Millionen Einwohner) bildet den politischen und wirtschaftlichen Mittelpunkt des australischen Bundesstaates Victoria und liegt am Yarra-River in der Mündung der Port-Philipp-Bucht. Melbourne ist die südlichste Millionenstadt weltweit.

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Von der Schweiz nach Liechtenstein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eingebettet zwischen Schweiz und Österreich liegt das Fürstentum Liechtenstein. Wenn Sie also in der Grenzregion Urlaub machen, dann rentiert sich durchaus ein Ausflug in den sechstkleinsten Staat der Welt. Liechtenstein mit der Hauptstadt Vaduz ist sicher auch einen längeren Aufenthalt wert – einen ersten Eindruck verschaffen Sie sich aber schon bei einem Tagesausflug.

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Lugano - Eine liebenswerte Perle des Tessin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lugano liegt im südlichen Tessin direkt am Luganer See und hat in den vergangenen 20 Jahren eine immense Entwicklung genommen. Nach mehreren Eingemeindungen, die letzten im April 2013, ist das Stadtgebiet enorm gewachsen. Inzwischen leben etwa 60‘000 Menschen in Lugano und seinen zahlreichen Stadtteilen. Wirtschaftliche Bedeutung hat vor allem der Banksektor und die Stadt gilt nach Zürich und Genf als drittgrösster Finanzplatz in der Schweiz. Zahlreiche Touristen rauschen auf dem Weg in Richtung Süden oft nur an Lugano vorbei. Für die Schönheit der Region im Süden des Tessin und seine kulturellen Besonderheiten bleibt den Wenigsten etwas Zeit. Dabei lohnt es sich, für die Stadt und seine zauberhafte Umgebung ein paar Stunden oder gar Tage einzuplanen.

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Föhr – die grüne Nordseeinsel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Nordseeinsel Föhr liegt vor der Westküste Schleswig-Holsteins, südlich von Sylt und westlich von Amrum. Im Gegensatz zu Sylt und anderen langgestreckten Nordseeinseln hat Föhr mit 82 Quadratkilometern und einem Umfang von 37 Kilometern eine kompakte Form. Föhr wird manchmal als die grösste deutsche Insel angesehen. Wenn Insel so definiert wird, dass man sie nur per Schiff oder Flugzeug erreicht, dann stimmt dies sogar. Sylt und vor allem Rügen in der Ostsee sind grösser, beide Inseln sind aber über einen Damm mit dem Festland verbunden. Die grüne Insel Diesen Namen hat Föhr, weil es hier im Vergleich zu anderen Inseln viel saftiges Grün gibt. Dies liegt an seiner geschützten Lage. Sowohl Sylt als auch Amrum schirmen Föhr vor der Erosion durch Wind und Wetter ab. So hat Föhr auch noch über 15 Kilometer wunderschöne Sandstrände. Im Naturschutzgebiet Wattenmeer gelegen, gibt es auf Föhr viele Tiere und Pflanzen. Sehr bekannt und beliebt sind die Seehunde und Kegelrobben vor der Insel, die man, wie später noch beschrieben, per Schiff besuchen kann.

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Heidelberg, Teil 2 – Wandern in der Natur und Erleben von Kultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Altstadt Heidelbergs lädt nicht nur zu gemütlichen Spaziergängen und ertragreichen Shoppingtouren ein. Vielmehr gibt es hier und auch im Heidelberg ausserhalb der Altstadt diverse Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten, sei es bei Wanderungen in der Natur, beim Besuch eines Museums oder beim Beiwohnen einer von zahlreichen kulturellen Veranstaltungen. Überquert man die berühmte alte Brücke von der Altstadt aus, so findet man sich im Heidelberger Stadtteil Neuenheim wieder. Von hier kann man in den gepflasterten Schlangenweg einbiegen, der sich, wie der Name schon andeutet, ein Stück weit den Heiligenberg hinauf windet. Nach einem nicht allzu langen Aufstieg, bei dem man an verschiedenen Aussichtspunkten auf einer Bank den Blick auf Neckar, Altstadt und Schlossruine geniessen kann, erreicht man der Philosophenweg.

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Thailand - diese Nationalparks muss man gesehen haben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hört man Thailand, denkt man an endlose, weisse Sandstrände und kristallklares Meer und durchfeierte Nächte am Strand. Dabei hat Thailand gerade landschaftlich noch viel mehr zu bieten. Knapp 100 Nationalpark- und Naturschutzzonen wurden in den letzten Jahren, u. A. mit tatkräftiger Unterstützung der thailändischen Krone, gebildet und eröffnet, und einige der schönsten wollen wir heute vorstellen. Der Ang Thong Marine Nationalpark Mitten im Golf von Thailand (und in direkter Nähe zu den äusserst beliebten Reisezielen Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao), liegt der Ang Thong Marine Nationalpark. Er besteht aus 42 bis auf wenige Ausnahmen unbewohnte Inseln, von denen die grösste Wuatalab ist. Hier befinden sich auch die Hauptverwaltung des Nationalparks, ein Restaurant, eine Bar, einige Bungalows für Übernachtungen sowie ein kleiner Campingplatz. Die Inseln bestehen grösstenteils aus Kalksteinfelsen, die sich entlang der Küsten als bizarre Klippen (und verlockende Kletterwände) präsentieren. Verlassene Strände und einsame Buchten warten nur darauf, mit dem Kajak oder Boot erkundet zu werden. Der Park eignet sich als perfektes Tagesausflugsziel, wenn man Urlaub auf Koh Samui oder Koh Phangan macht. Während der Zeit von Mitte November bis Ende Dezember ist der Park allerdings geschlossen: zum einen ist der Seegang während dieser Zeit zu rau und zum anderen möchten die Verantwortlichen der Natur eine Zeit zur Regenerierung ermöglichen.

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