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Ein Besuch auf den Kanalinseln bietet Sonne, Strand und Nachdenklichkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Ferienplanung stand wieder einmal im Raum und ich konnte mich weder für den Norden noch für den Süden entscheiden. Ich wollte etwas Besonderes erleben, sowohl was die Aktivitäten, als auch was die Landschaft und die Umgebung betraf. Da kam die Idee auf, die Kanalinseln zu besuchen. Wie hatte Victor Hugo so schön geschrieben: "Ein Stück Frankreich, das ins Meer gefallen und von England aufgesammelt wurde." Und genau dort wollte ich ein paar erholsame Tage voller faszinierender Eindrücke verbringen.

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Frauenfeld und die ländliche Idylle des Thurgaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frauenfeld ist mit über 24‘000 Einwohnern die Hauptstadt des Kantons Thurgau. Frauenfeld ist sicher kein klassisches Reiseziel und viele Menschen brausen in ihren Autos an dem sehr reizvollen Städtchen einfach vorbei, um möglichst schnell ihr Ziel in den Bergen oder gar jenseits der Alpen zur erreichen. Dabei hat Frauenfeld eine reiche historische Vergangenheit mit bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten, welche die Stadt zu einem interessanten Reiseziel machen. Nur wenige Kilometer nördlich von Frauenfeld befindet sich der Bodensee und ist sicher das landschaftliche Highlight der Region. Das Hinterland ist lange nicht so spektakulär wie andere Teile der Schweiz. Es ist eher als malerisch, bisweilen sogar als verträumt zu bezeichnen und wird stark durch landwirtschaftliche Anbauflächen geprägt.

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Auf den Spuren der Inkas in Machu Picchu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hoch über den mächtigen Gipfeln der Anden, in der peruanischen Region Cusco, liegt mit der Ruinenstadt Machu Picchu eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten Südamerikas. Die ungewöhnlich gut erhaltene Inkastadt lag einst an einem Pfad, der die 75 km südöstlich gelegene Stadt Cuzco mit der heutigen Ruinenstadt Llactapata verband. Mit ihrer Terrassenbauweise und über 200, teils mehrstöckigen Gebäuden zählt Machu Picchu zu den herausragenden Beispielen des Inka-Städtebaus. Der heutige Name Machu Picchu leitet sich vom gleichnamigen Gipfel ab, der die Stadt gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Huayna Picchu in 2360 m Höhe einschliesst. Zu ihrer Hochblüte soll die Stadt in der Lage gewesen sein, bis zu 1000 Personen zu beherbergen und zu versorgen. Der genaue Zweck der mächtigen Festungsstadt ist bis heute ungeklärt; verschiedene Theorien sehen die Stadt als königliches und religiöses Zentrum, andere vermuten eine noch im Bau befindliche Stadt, die bei der Ankunft der Spanier aufgegeben wurde.

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Ferienhausurlaub mit dem Hund in der Region Syddanmark - von Blavand bis Henne Strand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im äussersten Westen von Dänemark erhebt sich der markante, viereckige Leuchtturm von Blåvandshuk. Das wunderschöne Landschaftsbild ist von herrlichen Dünenlandschaften und einem rund 40 km langen weissen Sandstrand geprägt. Im Hinterland sind weite Heideflächen mit Kiefernwäldern und Seen zu finden. Wer hier mit seinem Hund einen Ferienhausurlaub verbringt, der landet in einem wahren Urlaubsparadies.

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Porto - Portugals kulturreiche Weinstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Portugals zweitgrösste Stadt Porto war schon immer ein lebendiger Handelsort und ein bedeutendes wirtschaftliches Zentrum. Die malerische Barockstadt - für viele Bewohner die heimliche Hauptstadt des Landes - zählt zu den ältesten Städten Europas und hat sich in ihren Altstadtvierteln viel von ihrem historischen Glanz bewahrt. An der Mündung des Douro direkt am Atlantik gelegen, wird Porto traditionell von seiner Bedeutung als Hafenstadt und bedeutendstes Handelszentrum im Norden Portugals bestimmt. Porto ist aber auch aussergewöhnlich reich an architektonischen Schätzen und kulturellen Einrichtungen, darunter neben den renommierten Museen und historischen Weinkellereien auch eine Vielzahl von Theatern und eines der modernsten Konzerthäuser des Landes.

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Boston? Besser zu Fuss!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Boston, genannt Beantown, zählt zu den ältesten Städten Amerikas. Auch auf die Gefahr hin, Touristengaumen zu enttäuschen: Seit Kolonialsiedler eine Schwäche für in Molasse gekochte Bohnen hatten, gehören Baked Beans nicht mehr zu den Spezialitäten. Überhaupt ziehen Bostoner den Nickname Cradle of Modern America vor, denn hier steht die Wiege der Geschichte der Vereinigten Staaten. Schon 1635 entstand hier die allererste öffentliche Schule der USA, ihr erstes U-Bahn-System im Jahr 1897. Durch die Geschichte spazieren, Korallenriffe erleben oder mit dem Bus auf dem Wasser unterwegs sein? All das und mehr geht in Boston - einem beispiellos erfrischenden Mix aus respektabler Historie und moderner Architektur.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 2: Peking – Stadt der Kontraste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Peking ist eine Stadt der Kontraste. An vielen Ecken sieht man Spuren der jahrtausendelangen Geschichte, während man im Zentrum von modernen Gebäuden aus Glas und Beton umgeben ist. Peking gilt nach einer jüngsten Untersuchung des Wirtschaftsmagazins „Forbes“ als eine der teuersten Städte weltweit. Und doch ist neben dem vielen Luxus und der Angeberei der Neureichen auch viel Armut zu sehen. Peking ist die lebendige Illustration der chinesischen Geschichte, und das alles in konzentrierter Form. Die Kaiser haben von hier aus über ganz China regiert, wovon schöne Paläste und postkartenschöne historische Stätten, die in der Stadt verstreut sind, bis heute Zeugnis geben. Doch dazwischen beherrschen – architektonischer Liebling der Kommunisten – graue Blocks das Stadtbild.

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Endstation Zoll: wenn die Souvenirs zum Problem werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Günstige Kleidung, exotische Souvenirs und traumhafter Schmuck zu Schnäppchenpreisen: Reisezeit ist für die meisten Touristen Shopping-Zeit. Viele Reiseländer erwarten ihre Besucher mit einer bunten Auswahl an landestypischen Mitbringseln, und das niedrige Preisniveau lädt vielerorts dazu ein, sich auch gleich noch mit billigen Alltagsgegenständen einzudecken. Das böse Erwachen folgt oft schon bei der Ausreise, wenn sich herausstellt, dass das günstige Marken-Shirt eine Kopie ist und die exotische Handtasche aus geschützter Krokodilhaut gefertigt wurde. Umso wichtiger ist es für Reisende, sich vor der Reise mit den Ein- und Ausfuhrbestimmungen des Heimat- und des Reiselandes auseinanderzusetzen.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 1: Die Verbotene Stadt und die Chinesische Mauer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Route zwischen Peking und Shanghai erlaubt nicht nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit zu reisen, denn die hier anzutreffenden Landschaften und Traditionen haben sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Kaiserliche Paläste, hängende Tempel in den Bergen und dunstige Reisfelder erscheinen vor den Augen der Reisenden wie lebendig gewordene Gemälde. Die Natur und chinesische Kultur und Geschichte prägen die Strecke zwischen Peking und Shanghai; eine Strecke, von der die ersten China-Reisenden zutiefst beeindruckt waren, und die bis heute das abendländische Herz ins Schwärmen geraten lässt.

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Montevideo - Südamerikas unentdeckte Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Uruguays Hauptstadt Montevideo galt lange Zeit als Geheimtipp unter den südamerikanischen Reisezielen. Ebenso wie der Rest des kleinen Landes begeistert aber auch Montevideo seine Besucher schon seit Jahren in wachsendem Masse, und das nicht nur dank der zentralen Lage an der Mündung des Río de la Plata. Ein vielfältiges kulturelles Angebot gepaart mit traditionsreicher südamerikanischer Gaucho-Kultur; ein pulsierendes Nachtleben und traumhafte Strände, von denen einige zu den angesagtesten Badeorten Südamerikas zählen: Montevideo erwartet seine Gäste mit unzähligen Facetten. Nicht zuletzt die Nähe zur Metropolregion Buenos Aires - mit der Fähre wenig mehr als zwei Stunden entfernt - lädt dazu ein, Uruguays wirtschaftlichem und kulturellem Zentrum einen Besuch abzustatten.

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Segeln auf dem IJsselmeer - die Niederlande per Schiff erkunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Bug des Schiffs hebt sich gemächlich aus den Wellen, um wie nach einem tiefen Einatmen sich langsam wieder abzusenken. Im Klüvernetz liegend, direkt vor dem Schiffsbug, macht man jede dieser Bewegungen mit. Der Blick wandert am Schiffsrumpf entlang, dorthin, wo Gischt aufspritzt. Die Sonne glitzert auf dem leicht bewegten Wasser. Ein Karibiktraum? Nein, es geht mit einem alten Plattbodensegler von Harlingen nach Süden Richtung Ijsselmeer. Nachdem die erste Woche der Erkundung des Wattenmeers mit seinen Inseln galt, ist jetzt für eine weitere Woche das IJsselmeer mit seinen idyllischen Hafenstädtchen das Ziel.

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Abgeschieden, schaurig oder luxuriös: 5 aussergewöhnliche Hotels für jeden Geschmack

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Hotel hat seinen eigenen Charakter - vom eleganten Boutique-Hotel über opulente Fünf-Sterne-Anlagen bis hin zum rustikalen Bed & Breakfast. Daneben laden aber auch einige ganz besondere Hotels zu einem Besuch ein, in denen die Übernachtung zum unvergesslichen Erlebnis wird. Wohnen unter Wasser oder hoch über spektakulären Klippen, in jahrhundertealten Palästen oder in Räumen aus Schnee und Eis, die jedes Jahr aufs Neue entstehen: In diesen fünf aussergewöhnlichen Hotels betreten die Gäste eine völlig neue Welt. Und sie haben selbst die Wahl, ob sie wie ein König residieren, die Einsamkeit unberührter Naturlandschaften geniessen oder die Nacht bei Wasser und Brot hinter Gittern verbringen müssen.

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Chilenisches Patagonien, Teil 3: Unterwegs im Nationalpark Torres del Paine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Naturliebhaber und Fans von atemberaubenden Landschaften ist ein Besuch im Nationalpark Torres del Paine ein absolutes Muss. Der Park erstreckt sich zwischen der Bergkette der Anden und der patagonischen Steppe über eine Fläche von mehr als 181´000 Hektar. Hier findet man buchstäblich alles, was eines Wanderers Herz begehrt: Dichte Wälder, kristallklare Flüsse und beeindruckende Gletscher, die von Granitfelsen in den willkürlichsten Formen und Farben wie eingerahmt zu sein scheinen. Die Berggruppe Torres del Paine ist Namensgeberin des gesamten Parks. Während „Torres“ auf Spanisch „Türme“ bedeutet, heisst „Paine“ in der Sprache der Tehuelche, der Ureinwohner Patagoniens, „blau“ und bezieht sich auf das Blau des Wassers, das hier überall – in den Flüssen, Seen und Gletschern – zu sehen ist.

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Ferienwohnung statt Hotel: Was ist zu beachten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es muss nicht immer das teure Hotel sein. Wer in den Ferien Geld sparen oder einfach nur seine Unabhängigkeit geniessen möchte, findet in der Ferienwohnung eine interessante Alternative zum klassischen All-Inclusive-Aufenthalt. Wohnen wie die Einheimischen; kommen und gehen, wie es gerade passt; essen, was einem schmeckt: Mit der eigenen Ferienwohnung ist das kein Problem. Unabhängigkeit bedeutet aber auch, auf sich allein gestellt zu sein. In der Ferienwohnung gibt es keinen Zimmerservice und keine Rezeption, die bei Problemen weiterhilft. Und dennoch liegt gerade hier der grosse Vorteil einer Ferienwohnung, denn wer Wand an Wand mit den Einheimischen wohnt, findet garantiert schneller Anschluss als ein umsorgter Hotelgast.

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Chilenisches Patagonien, Teil 2: Puerto Natales – die Schwelle zu den Anden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Puerto Natales ist ein schöner Haltepunkt auf der Reise zum Nationalpark Tores del Paine, ab dem die Landschaft beginnt, in die Höhe zu ragen, bis sie sich in eine echte Präambel der verschneiten Berge verwandelt. Puerto Natales,  in der Vergangenheit ein Fischerdorf, ist heute eine gemütliche, beschauliche und farbenreiche Siedlung, die sich als bester Startpunkt für die Reisen durch die schönsten Gegenden des chilenischen Patagoniens etabliert hat. Auf dem Weg in den Nationalpark Tores del Paine (ca. 24 Kilometer von Puerto Natales entfernt) liegt Cueva del Milodon, ein chilenisches Nationalmonument. Es handelt sich um eine gigantische Höhle, die vor vielen Jahrtausenden vom Mylodon, dem prähistorischen Riesenfaultier bewohnt wurde. Eine 2 Meter hohe Skulptur im vorderen Teil der Höhle zeigt den vorgeschichtlichen Giganten in Originalgrösse.

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Genua - von der Seerepublik zur modernen Hafenstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weit weniger touristisch erschlossen als Rom oder Mailand, kann die alte Hafenstadt Genua dennoch auf eine lange und glanzvolle Geschichte zurückblicken. Das reiche Zentrum der alten Seerepublik Genua, Geburtsort des Christoph Kolumbus, zählt bis heute zu den grössten Hafenstädten im Mittelmeerraum und zeugt mit seinem schier endlosen Gewirr an Altstadtgassen, den historischen Palazzos und Patrizierhäusern von einer langen Seefahrer- und Kaufmannstradition. Genuas Altstadt, eine der grössten in Europa, präsentiert Italien und seine Lebensart in Perfektion: Hinter jeder Ecke der verschlungenen Gässchen erwartet den Besucher eine neue Überraschung. Kleine Fisch- und Pastarestaurants, urige Bars und geschützte Terrassencafés, aber auch belebte Piazzas und Designerläden wechseln sich im nie endenden Strassengewirr von Genuas Altstadt ab. Schliesslich führen alle Wege aber doch immer in eine einzige Richtung: hinab zum Hafen, Genuas Herzstück und kulturelles Zentrum.

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Chilenisches Patagonien, Teil 1: Auf der Suche nach Abenteuern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]An seiner südlichen Spitze nennt Chile ein echtes Kleinod sein Eigen – Patagonien, ein Territorium, in dem alles gigantische Ausmasse zu haben scheint. Berge erheben sich zwischen den Seen und Gletschern, die manchmal bis zum Ozean reichen. Punta Arenas ist das Eingangstor zu diesem Wunder und der Nationalpark Torres del Paine sein Wahrzeichen. Patagonien ist ein Sinnbild von Unendlichkeit, alles hier ist Weite. Dank dieser Eigenschaft besitzt diese Region an der südlichen Spitze Amerikas so manche Vorteile: keine grossen Hindernisse tauchen hier auf, die den Blick versperren, man sieht immer den Horizont, und Seen, Flüsse und Gletscher zeigen sich wie von selbst, ohne dass man sie mit den Augen suchen müsste.

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Jetlag: das Problem mit der Zeitverschiebung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lange Flugreisen sind für fast jeden Reisenden eine Qual. Als besonders schlimm empfinden die meisten Passagiere jedoch nicht den langen Aufenthalt an Bord, sondern den Jetlag, der sie oft auch Tage nach der Ankunft noch fest im Griff hat. Jetlag - ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus - wird durch die Zeitzonenverschiebung ausgelöst und kann selbst bei relativ kurzen Flugreisen schon beträchtliche Folgen haben. Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten sowie eine generelle Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind die häufigsten Symptome, mit denen selbst Vielflieger immer wieder zu kämpfen haben.

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