Europa

Die Burgenstrasse bietet Ferien mit vielen historischen Highlights

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Mittelalter mit seinen Rittern, Burgfräuleins und deftigen Ritteressen übte seit jeher einen Reiz auf mich aus. Was lag also näher, als sich auf die Spuren der Geschichte zu begeben und die Burgenstrasse zu bereisen. Schlösser, Kirchen und Klöster schlängeln sich entlang dieses Weges von Mannheim nach Prag und geben eine Fülle von Einblicken in die Geschichte. 2014 feiert die Strasse übrigens ihren 60. Geburtstag – Grund genug, ihr einen Besuch abzustatten. Besuch bei der Türmerin von Bad Wimpfen Die erste Station auf meiner Reise ist eine Kaiserpfalz, die vor mehr als 800 Jahren von den Staufern auf einem Felsen hoch über dem Neckar errichtet wurde. Dort, genauer gesagt im Blauen Turm, wohnt die Türmerin Blanca Knodel. Seit fast 20 Jahren wohnt die dunkelhaarige Frau nun schon in ihrem aussergewöhnlichen Zuhause und ist in jeglicher Hinsicht etwas Besonderes. Denn es gibt in Deutschland nicht viele Bauwerke, die einen Türmer haben, der den Turm rund um die Uhr bewohnt. In ihre Wohnung komme ich nur, weil ich schweisstreibende 134 Stufen hinauf steige. Doch der Weg hat sich gelohnt, immerhin ist der Ausblick aus 53 Metern Höhe erstaunlich und beeindruckend.

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Rund um den Gardasee, Teil 2: Die Gardesana Occidentale zwischen Toscolano Maderno und Desenzano

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im zweiten Teil unseres Berichts geht es weiter rund um den Gardasee: Auf der traumhaften Uferstrasse Gardesana Occidentale fahren wir von Toscolano Maderno bis nach Desenzano am südlichen Zipfel des Sees. Toscolano Maderno mit mittelalterlichem Flair Es handelt sich eigentlich um zwei Örtchen, die im Laufe der Zeit zusammengewachsen sind und nur durch einen Fluss getrennt werden. Die halbrunde Bucht eignet sich besonders gut zum Baden – dazu wurde ein etwa 4000 m² grosser Badestrand angelegt, an dem immer einiger Trubel herrscht. Die Region ist bekannt für den Buchdruck und die Herstellung von Papier. So erstreckt sich hinter der Ortschaft das Valle de Cartiere, das Papiermühlental. Rund um den Ort entdecken wir am Toscolano-Fluss die Ruinen einiger Papierfabriken, die Toscolano Maderno zu einigem Wohlstand verholfen haben. Herrschaftliche Villen und Paläste zeugen noch heute vom einstigen Reichtum. Besonders interessant ist die Papierfabrik von Maina Inferiore aus dem 15. Jahrhundert, die inzwischen ein Museum beherbergt.

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Rauma - traditionsreiche Handelsstadt und Zentrum des Kunsthandwerks

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die finnische Ostseestadt Rauma ist eine der ältesten Städte des Landes. Was die 40.000-Einwohner-Stadt so besonders macht, ist aber nicht ihre fast 600-jährige Geschichte an sich. Es ist vielmehr die hölzerne Altstadt von Rauma, die in ihrer Art nicht nur in Finnland, sondern in ganz Skandinavien einzigartig ist. 90 km nördlich von Turku zählt Rauma zu den westfinnischen Küstenstädten, die besonders stark von der schwedischen Kultur und Sprache geprägt wurden. Rauma gehörte wie ganz Finnland viele Jahrhunderte lang zu Schweden, und in nur 250 km Entfernung zum schwedischen Festland ist der schwedische Einfluss in Rauma bis heute zu spüren.

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Ein Ausflug zum Lac Souterrain St. Léonard, dem grössten unterirdischen See Europas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ferien am Meer oder an einem See gehören für die meisten einfach dazu, wenn es im Sommer auf Reisen geht. Doch wer etwas ganz Besonderes erleben möchte, der sollte einen Abstecher in den Kanton Wallis machen. Dort wartet mit dem Lac Souterrain ein ganz besonderes Naturschauspiel, das sicherlich begeistern wird. Erfrischung der anderen Art Jedes Jahr von März bis Oktober ist dieser faszinierende unterirdische See geöffnet. Der Lac Souterrain von St. Leonhard ist der grösste natürliche See Europas, der unterirdisch gelegen ist. Mit einer Fläche von 6000 Quadratmetern ist er zwar nicht für einen Sprung ins kühle Nass geeignet, doch stattdessen gibt es die Möglichkeit, ihn mit einer Rundfahrt auf einem Boot ausgiebig zu erkunden. Diese führt über den 300 Meter langen und maximal 29 Meter breiten See und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Tiefe des Sees, die immerhin 10 Meter beträgt, zaubert beeindruckende Lichtspiele an die Oberfläche, die einen Ausflug in die Grotte zu einem faszinierenden Erlebnis mit vielen Fotomotiven machen.

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Arosa ist auch im Sommer eine Reise wert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele bekannte Wintersportorte verbringen die Sommerzeit eher ruhig und beschaulich und erwachen erst im Winter wieder aus ihrem Dornröschenschlaf. Doch das gilt nicht für Arosa, das auch im Sommer eine Reise wert ist und seinen Gästen viel zu bieten hat. Arosa überzeugt im Sommer durch Abwechslung Der kleine Ort mit etwas mehr als 2000 Einwohnern zählt zu den bekanntesten Wintersportorten in der Schweiz und gehört zur beliebten Ferienregion Graubünden. Klar ist hier auf Schnee und Pistenspass im Winter Verlass, doch auch in der warmen Jahreszeit können Sie hier entspannte Tage geniessen. Ob Golfspielen mit einer spektakulären Aussicht oder aber mit der Gondelbahn aufs Weisshorn fahren. Der Ausblick von oben ist eindrucksvoll, denn bei guter Sicht geht der Blick bis ins Berner Oberland mit den berühmten Gipfeln Eiger, Mönch und Jungfrau.

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Nürnberg - Besuch in Frankens alter Kaiserstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Mitte Europas zählte Nürnberg jahrhundertelang zu den grössten und wichtigsten Städten des Römischen Reichs. Die Stadt an der Pegnitz beherbergte Kaiser und Könige; Konrad III. und Friedrich Barbarossa bauten hier einst die Nürnberger Kaiserburg, die bis heute eine der bedeutendsten Festungsanlagen in Europa ist. Die grösste Stadt in Franken hat aber auch düstere Zeiten gesehen. Die deutschen Nationalsozialisten wählten die Stadt zum Schauplatz ihrer Propagandaveranstaltungen, und die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs machten die historische Altstadt beinahe dem Erdboden gleich.

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Santorin – Inselarchipel der Überraschungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Inselgruppe Santorin, oftmals auch Santorini genannt, liegt etwa 120 Kilometer nördlich von Kreta im Ägäischen Meer. Santorin entstand aus einem alten Vulkan und bildet sich aus den Inseln Thirasia Aspronisi, Thira, Palea Kameni und Nea Kameni. Während die Kameni-Inseln in der Mitte liegen, sind alle anderen Inseln ringförmig angelegt. Die höchste Insel ist Thira, die eine maximale Höhe von 567 Metern erreicht. Thirasia ist die zweitgrösste Insel des griechischen Archipels. Die Insel ist sehr dünn besiedelt. Nur etwa 320 Menschen leben auf der knapp sechs Kilometer langen und etwa drei Kilometer breiten Insel. Über die Hälfte der Einwohner leben in Manolas, dem Hauptort der Insel. Auf der Insel Thirasia können viele unberührte Orte entdeckt werden, auf ihren Hügeln finden sich Weinanbaugebiete.

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Costa Estoril - grüner Landstrich mit faszinierenden Stränden unweit von Lissabon

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Portugal hat einige Besucher-Highlights im Angebot. Die Küste im Landstrich Estoril, die einst ein Refugium für den europäischen Adel war, gehört heute nicht mehr unbedingt dazu. Lieber besuchen die Gäste die Strände an der Südküste oder wagen einen Abstecher nach Porto. Auch Lissabon steht ganz oben auf der Liste der beliebtesten Reiseziele in Portugal. Die nur wenige Kilometer entfernte Costa Estoril wird zumeist gemieden - eigentlich schade, ist diese Region doch nach wie vor ein Geheimtipp. Der Küstenabschnitt beginnt schon wenige Kilometer südlich von Lissabon. Nicht selten verbrachten Könige mit ihren Familien Wochen und Monate in feudalen Bauten mit Blick auf das Meer. Sie entdecken entlang der Küste ein abwechslungsreiches Landschaftsbild, das sich von den üblichen Strandabschnitten auf der Iberischen Halbinsel - insbesondere von denen im Süden - gewaltig unterscheidet. Schon das ganzjährig satte Grün, das von einer abwechslungsreichen Flora herrührt, ist optisch reizvoller als die im Sommer verdorrten Gebiete im Süden Portugals.

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Verona – Romeo und Julia auf der Spur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arena di Verona ist weltberühmt und gilt nach dem Kolosseum in Rom als das am besten erhaltene Amphitheater der Welt. Der kleine Balkon, auf dem Julia ihrem Romeo ewige Liebe schwor, ist ebenso sehenswert wie das mittelalterliche Zentrum der Stadt an der Etsch. Nicht umsonst zählt Veronas Altstadt seit 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Beeindruckend: Die Arena di Verona Wir beginnen unseren Rundgang an der Arena, das Bauwerk ist wirklich sehr gut erhalten und beeindruckend. Auf der Piazza Brà vor dem Amphitheater tummeln sich unzähliger Künstler, wer mag, lässt sich mit einem römischen Gladiator fotografieren. Natürlich wollen wir die Arena von innen besichtigen, die Schlange ist leider recht lang und die Sonne strahlt erbarmungslos auf den Platz. Dennoch stellen wir uns an und sind nach etwa einer halben Stunde im Inneren.

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Mallorca als Reiseziel – darum ist die Baleareninsel so beliebt

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Und auch wenn in der Heimat die Sonne scheint und es richtig schön warm wird, so zieht es viele im Urlaub doch irgendwo anders hin. Eines dieser Urlaubsziele ist Mallorca. Das ist sicherlich nichts Neues, wird doch schliesslich immer wieder in den Medien berichtet, wie Deutsche und Engländer auf der Baleareninsel feiern und vor allem trinken. Auch wenn mittlerweile die Gesetze an den Stränden verschärft worden sind, um das Trinken bis zur Besinnungslosigkeit zu unterbinden und auch wenn viele Polizisten gerade am Ballermann diesbezüglich auf Streife sind und die Touristen ermahnen, so hat die spanische Insel an ihrer Beliebtheit für ein jüngeres Publikum kaum verloren.

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Polnische Ostseeküste – Trzesacz und Niechorze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die heutige polnische Ostseeküste gehörte lange zu Deutschland. Viele polnische Städte und Dörfer sind uns auch aus der deutschen Geschichte bekannt. Hierzu gehören Trzesacz, das frühere Hoff an der Ostsee, und Niechorze, das ehemalige Seebad Horst, im westlichen Teil des ehemaligen Hinterpommerns. Es lohnt sich, einmal die "andere Seite" der Ostsee zu bereisen, fernab der klassischen Badeorte in der Lübecker Bucht, auf dem Darss, auf Rügen oder Usedom. Die gesamte Ostseeküste lässt Sie vor Ort jede Menge Geschichte spüren, die See sorgt für wunderbare Erholung und auf den schönen Campingplätzen können Sie herrlich abschalten, die Natur und ein Gefühl von Freiheit geniessen.

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El Hierro – Eldorado für Wanderer und Naturliebhaber

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als auf dem europäischen Festland das Mittelalter seinem Ende entgegen ging, war die Kanareninsel El Hierro noch steinzeitlich. Auf El Hierro gehen auch heute die Uhren noch ein wenig anders. El Hierro ist eine Insel, die noch nicht vom Tourismus verschlungen wurde. Die Gäste erwartet ursprüngliche Natur mit steilen Küsten und kleinen Dörfern. Besiedlungen nur wenige Jahrhunderte vor der Zeitenwende und eine steinzeitlich-monarchische Kultur bis ins ausgehende Mittelalter, aber auch Eroberung bis ins Zeitalter des Massentourismus und eine relative Abgeschiedenheit – das alles ist El Hierro.

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Sofia - geschichtsträchtige Metropole im Südosten Europas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sofia zählt nach wie vor zu den unentdeckten Reisezielen im Osten Europas. Zu Unrecht, denn die bulgarische Hauptstadt ist längst auf dem besten Wege, sich in eine weltoffene, pulsierende Metropole zu verwandeln. Mit 1.270.000 Einwohnern ist Sofia die mit Abstand grösste und kulturell bedeutendste Stadt des Landes. Neben einer Vielzahl von kulturellen Einrichtungen und erstklassigen Museen beherbergt die Stadt auch eine faszinierende architektonische Vielfalt, die Bulgariens Lage zwischen Ost und West, zwischen sowjetischen und europäischen Einflüssen widerspiegelt. Das heutige Sofia ist bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt und zählt zu den ältesten Siedlungen in Europa. Seit der bulgarischen Unabhängigkeit im Jahr 1878 fungiert Sofia als Hauptstadt und vereint im Stadtgebiet einen Grossteil der staatlichen und kulturellen Einrichtungen, der Bildungs- und Forschungszentren des Landes. Eine ganze Reihe von Universitäten und Hochschulen machen Sofia ausserdem zu einer sehr jungen Stadt mit einem hohen Anteil an Studenten.

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Mehr als nur Stierläufe: Besuch im mittelalterlichen Pamplona

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Namen Pamplona verbinden die meisten Menschen vor allem ein Ereignis: die traditionellen Stierläufe, die die nordspanische Stadt jedes Jahr im Juli in den Ausnahmezustand versetzen. Eine Woche lang geht es in Pamplona während der Sanfermines-Feste hoch her, wenn traditionell gekleidete Männer und Frauen die Stiere tagtäglich durch die Stadt treiben. Wer Pamplona jedoch ausserhalb der Festwoche besucht, erlebt einen Ort, der mit der ausgelassenen Feier-Hochburg Pamplona kaum etwas gemeinsam hat. Den Besucher erwartet eine grüne, lebenswerte Stadt mit einer faszinierenden mittelalterlichen Altstadt und einer beeindruckenden Festungsanlage, mit hervorragenden Museen und dem Besten der traditionellen baskischen Küche.

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Im Überetsch - Weinland mit Tradition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Südwestlich von Bozen liegt das sogenannte Überetsch, eine Hügellandschaft von ausserordentlichem Reiz. Hier wachsen Südtirols bekannteste Weine. In dem Gebiet westlich der Etsch mit seinen Dörfern, Ansitzen, Schlössern und alten Burgen vermischen sich österreichisch-deutsche Traditionen bereits mit südlicher Atmosphäre. Das Überetsch wird von der Südtiroler Weinstrasse durchquert, die beginnend im Weindorf Nals über Bozen führt und in Salurn endet.

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Ithaka - unberührtes Inselparadies und Heimat des Odysseus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit seiner geschützten Lage, zahlreichen einsamen Badebuchten und viel unberührter Natur ist Ithaka ein ideales Reiseziel für alle, die es in den Ferien gern etwas ruhiger angehen lassen. Statt hektischer Städte und grosser Hotelkomplexe warten idyllische Dörfer darauf, entdeckt zu werden, und zwischen Steilküsten und schroffen Berglandschaften bieten sich unzählige Möglichkeiten für ein erfrischendes Bad im türkisblauen Meer. Ithaka zählt zu den Ionischen Inseln im Westen Griechenlands, ist aber im Gegensatz zu grösseren Inseln wie Korfu oder Poros vom Tourismus noch relativ unberührt geblieben. Ein Paradies also für Individualreisende und Naturliebhaber, die auf der grünen, gebirgigen Insel ganz auf ihre Kosten kommen. Bekannt ist Ithaka auch als Heimat des Odysseus, der einst gemeinsam mit seiner Gemahlin Penelope über die Insel geherrscht haben soll.

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Familienurlaub in Südtirol – Tipps für einen entspannten Urlaub

Südtirol ist ein beliebtes Reiseziel für Familien und das zu Recht, bietet die Region doch wundervolle Natur und zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmungen mit der ganzen Familie. Wie Familien wissen, ist die gute Planung solch eines Urlaubs besonders wichtig. Der folgende Artikel zeigt auf, was alles ins Gepäck muss, welche Möglichkeiten es gibt, das Haustier während des Urlaubs unterzubringen, ob eine Ferienwohnung oder ein Hotel die bessere Wahl für Familien sind und welche Unternehmungen in Südtirol besonders viel Spass machen.

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Umbrien – Italiens grüne Mitte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Umbrien im Herzen Italiens liegt etwas im Schatten seiner Nachbarregionen Toskana, Latium und Marken. Es kann nicht so eindrucksvolle urbane Zentren wie Rom oder Florenz aufweisen, verfügt nicht über so berühmte Weinanbaugebiete wie das Chianti und hat keinen Zugang zum Meer – weder zur Adria noch zum Thyrrenischen Meer. Umbrien ist ein Binnenland, das vor allem von Landwirtschaft geprägt ist, sofern nicht gebirgige Gegenden eine Bewirtschaftung schwierig bis unmöglich machen. Trotzdem besitzt dieses uralte italienische Herzland seinen eigenen Reiz. Und zu sehen gibt es auch genug. Umbriens Landschaft besteht aus Hügeln, Bergen und Tälern mit vielen Wäldern und Weiden. Die grössten Berge sind im umbrischen Bereich des Apennin zu finden, der ganz Mittelitalien durchzieht. Den höchsten Gipfel besitzt der Monte Vettore, der mit einer Höhe von 2476 Metern schon alpin wirkt. Er liegt an der Grenze zu den Marken im Nationalpark Monti Sibillini, an dem auch die umbrische Provinz Perugia einen Anteil besitzt.

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