Europa

Norditalienische Seen als begehrtes Reiseglück: Ortasee, Iseosee und Comer See

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit jeher ist Italien eine beliebte Feriendestination, wobei die meisten damit einen Aufenthalt am Meer verbinden. Doch auch der Norden hat viel zu bieten und lockt mit seinen Seen immer wieder viele Besucher an. Auch ich wollte einmal Ferien in Italiens Seenregion verbringen und erlebte so einige Überraschungen. Denn uralte Wälder, raue Ufer und zackige Bergkulissen bieten ein perfektes Panorama einzigartiger Natur. Der Ortasee gilt als Geheimtipp für Italienbesucher Mein erstes Ziel ist das Dörfchen Orta San Giulio. Von einer Aussichtsterrasse blicke ich auf die spiegelgleiche Oberfläche des Sees, wobei das Gefühl entsteht, man sehe die Berge und ihre Ausläufer quasi doppelt. Auch der weisse Glockenturm der Isola Di San Giulio ist zweimal in der Seemitte zu sehen und ich bin fasziniert von diesen optischen Täuschungen. Ab und an unterbricht das Fährboot das stille Wasser und den atmosphärischen Eindruck.

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Oliva – Paradies für Camper und Radfahrer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer die Stadt zum ersten Mal von der N332 aus sieht, hat nicht das Gefühl, als sei sie besonders einladend. Das liegt auch daran, dass sie von der Strasse geteilt wird. Aber dieser erste Eindruck täuscht – ein Besuch in Oliva an der Costa del Azahar lohnt sich wirklich. Dafür sprechen auch die vielen Zeltplätze, von denen einige ganzjährig geöffnet sind. Wenn Sie die Stadt im Frühjahr besuchen, möchten Sie den Duft nach Orangenblüten am liebsten einpacken und mitnehmen.

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Auf der Insel Rab gibt's Ferien wie bei Königs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommerferien an der italienischen Adria haben meine Kindheit geprägt, da hiess es später, einen Ausgleich bei der Wahl meiner Destinationen zu schaffen. Meine Wahl fiel auf Kroatien, denn immerhin gilt auch dort der Slogan "Sonne, Strand und Meer". Insel Rab lockt Menschen mit unterschiedlichen Reiseansprüchen Die Insel Rab liegt direkt in der Kvarner Bucht, womit eine ganz besondere Atmosphäre gegeben ist. Bereits beim ersten Anblick war klar, warum hier sogar Kaiser und Könige ihre freie Zeit verbrachten. Schroffe Felsen und liebliche Landschaft im Inneren wechseln sich hier ab und bieten ausreichend Gelegenheit, dem Sonnenbaden abtrünnig zu werden und zu Fuss mit gutem Schuhwerk die Gegend zu erkunden.

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Zu Besuch in Gmunden an Traunsee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Salzkammergut, wunderschöne Gegend, die teilweise in Oberösterreich und der Steiermark liegt, ist eine herrliche Region, um dort Ferien zu verbringen. Und genau das wollte ich wieder einmal machen. Gmunden – die Keramikstadt mit südlichem Flair Ausgangslage meiner Reise war ein Flug nach Linz, der direkt ab Zürich geführt wird. Mit einem Mietwagen fuhr ich nach Gmunden. Wunderschön am Traunsee entlangfahrend genoss ich schliesslich auf der Brücke mit herrlichem Blick auf Schloss Ort und den mächtigen Traunstein das südliche Flair. Ich hatte nämlich Glück und über der Traunseestadt lachte die Sonne und die Temperaturen waren angenehm.

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Ferien auf Fehmarn - die schmucke Ostseeinsel hat viel zu bieten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während meiner Sommerferien hat es mich in den Norden Deutschlands verschlagen, genauer gesagt auf die Insel Fehmarn. Immerhin hatte ich schon viel von dieser Insel in der Ostsee gehört und gelesen, da wurde es Zeit, selbst einmal vorbeizuschauen. Ich buchte eine kleine Ferienwohnung und schaute nach einem günstigen Flug, dann konnte es losgehen. Die Ostsee als unterschätzte Attraktion Fehmarn ist die drittgrösste Insel Deutschlands und vor allem wegen des Tourismus bekannt, denn hier werden alle Ferienansprüche erfüllt und die sanfte Landschaft ist auch für Familien sehr gut geeignet. Das Beste an der Insel ist natürlich die Ostsee, die herrlich warm und einladend wirkt. Auf mehr als 70 Kilometer Länge kann man wunderbar entlang der Küste wandern. Immer wieder mache ich Rast, um mich am Strand zu sonnen oder kurz ins Wasser zu springen. Ich habe mir ein Quartier im Süden der Insel, in Fehmarns Hauptstadt Burg, ausgesucht. Hier fällt das Meer schön flach ab und ich geniesse es, in den Wellen zu waten.

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Zwischen Mitternachtssonne und Polarlicht: norwegisches Inselparadies Lofoten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Malerische Fjorde und atemberaubende Gebirgslandschaften, einsame Buchten und abgelegene Fischerdörfchen: Die Lofoten bieten auf einer Fläche von nur 1227 km² eine Vielzahl an Eindrücken, die den Besucher fast schon überfordert. Beinahe senkrecht scheinen die mächtigen Berge der Lofoten aus dem Meer hervorzuragen und versprühen dabei vielerorts die Faszination mächtiger Hochgebirge. Rund 80 Inseln umfasst die Gruppe der Lofoten, zu Deutsch "Luchsfuss". Im äussersten Norden Norwegens überraschen die Lofoten mit einer ungewöhnlichen Vielfalt: Im Osten geschützte Buchten, malerische Dörfchen und einige der schönsten Strände Norwegens, an der ungeschützten Westküste das unwirtliche Atlantikklima, das der Inselgruppe dank Golfstrom-Einfluss zugleich überraschend milde Temperaturen für ihre nördliche Lage beschert.

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Barfusspfade und Barfussparks bieten ein besonderes Urlaubsfeeling

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer für seinen Urlaub eine aussergewöhnliche Art und Weise sucht, wie er Natur erleben könnte, der sollte es mit Barfusswandern versuchen. Denn das Motto "Zurück zur Natur" ist nicht nur in Sachen moderner Lifestyle angesagt. Es wird auch bei den Reiseansprüchen immer mehr zum Trend. Warum barfuss? Wer bei Natur nur an einsame Wälder, unberührte Berglandschaften und ungestüme Meeresbrandungen denkt, der übersieht etwas: Denn wozu in die Ferne schweifen, wenn oftmals der ursprünglichste Kontakt mit der Natur gar nicht weit weg zu finden ist? Er liegt nämlich direkt unter unseren Füssen, die auf dem Boden – ob auf der Erde oder auf Gras oder Sand – stehen oder gehen. Die Füsse sind mit mehr Sinneszellen ausgestattet als etwa das Gesicht. Beim Barfusslaufen vermitteln sie ungewohnte Eindrücke und ein besonderes Naturerlebnis.

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Brac - die Insel der geheimnisvollen Buchten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Ferienzeit war eigentlich vorüber, doch ich hatte noch ein paar Tage, die ich direkt am Meer verbringen wollte. Da entdeckte ich in einer Zeitschrift einen Beitrag über die Insel Brac. Die Stichworte "glasklares Wasser" und "optimale Badetemperaturen", sogar noch im Oktober, waren Grund genug, um mich ins Auto zu setzen und loszufahren. Sonne satt und herrliches adriatisches Meer Nach einigen Stunden Autofahrt habe ich die Anreise fast geschafft. Es geht noch mit der Fähre zum südöstlichen Ende der Insel, genauer gesagt nach Povlja. Dort macht das Boot an der Mole fest und ich betrete erstmals kroatischen Boden. Die Atmosphäre ist einzigartig, denn während sich im Hintergrund die Felsen des Biokovo-Gebirges in den Himmel türmen, ist vor mir eigentlich nur das Mittelmeer. Ein kleines Städtchen wird nun für ein paar Tage mein Domizil sein.

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Usedom – ein Highlight der Ostsee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach der Wende entdeckten auch westdeutsche Urlauber die Ostseeinseln als Ferienparadies. Die meisten von ihnen zog es nach Rügen. Usedom war eher ein Geheimtipp für Erholungsbedürftige, die Natur und Ruhe suchen – doch "geheim" sind die Reize der Insel mittlerweile lange nicht mehr. Zwar galt diese Perle in der Ostsee mit den Kaiserbädern Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck schon immer als "Badewanne" Berlins. Dennoch stand Deutschlands zweitgrösste Insel lange Zeit im Schatten der grossen Schwester Rügen. Das sollte sich ändern, nachdem die Europäische Union ihre Ost-Erweiterung vollzog.

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Fastnacht in der Schweiz – Brauchtum mit langer Tradition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So unterschiedlich wie die Bezeichnungen Fasching, Fastnacht, Fasnet oder Karneval ist auch die Gestaltung der "Tollen Tage" im Detail. Wer sich für altes Brauchtum und Maskenumzüge der besonderen Art interessiert, sollte sich die Fastnacht in der Schweiz nicht entgehen lassen. In Basel werden diese Tage auf eine ganz eigene Art und Weise gefeiert. Die Alte Fastnacht in Basel Seit dem 16. Jahrhundert feiert Basel die Alte Fastnacht. Dieses Fest hebt sich schon rein datumsmässig davon ab, wie man normalerweise den Karneval kennt. Der Termin liegt nämlich auf dem Montag nach Aschermittwoch! Die Veranstaltung wirkt auf den ersten Blick eher ernst und verläuft nach strikten Regeln.

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Wilhelm Tell lebt! Ein Besuch beim Schweizer Nationalhelden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der grosse Dichter Friedrich Schiller hat die Geschichte rund um Wilhelm Tell in eine Form gebracht, die den Nationalhelden auch heute noch würdigt. Bei einem Aufenthalt in der Heimat Wilhelm Tells sind dessen Spuren noch an vielen Orten sichtbar. Dazu gehören auch die berühmten Wilhelm-Tell-Festspiele. Der historische Hintergrund Bei einem historischen Spaziergang kann man die Geschichte rund um Wilhelm Tell gut kennenlernen. Der Weg beginnt in der Hohlen Gasse in Immensee am Zugersee. In dieser Hohlen Gasse soll der habsburgische Landvogt Gessler durch einen Schuss Wilhelm Tells zu Tode gekommen sein. Schiller lässt in seinem Drama Wilhelm Tell den Satz sagen: "Durch diese hohle Gasse muss er kommen" – ein Zitat, das aus dem Sprachschatz nicht mehr wegzudenken ist.

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Auf dem Jakobsweg durch die Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Hape Kerkeling seinen Bestseller "Ich bin dann mal weg" veröffentlicht hat, erfreut sich der spanische Jakobsweg einer ungebrochenen Beliebtheit. Der Weg, den der Entertainer gegangen ist, ist der klassische "Camino Francés". Er beginnt im französischen Saint-Jean-Pied-de-Port, führt über die Pyrenäen, weiter durch Spanien und endet an der berühmten Kathedrale in Santiago de Compostela. Aber wissen Sie auch, dass ein Teil des Jakobswegs durch die Schweiz führt? Auf diesem Weg können Sie die Schweiz einmal von einer anderen Seite aus erleben. Sie gehen jeden Tag eine Etappe, den Anfangs- und Endpunkt bestimmen Sie ebenso selbst wie Ihr ganz persönliches Tempo.

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Im Land der Rosamunde Pilcher, Teil III: Cornwall erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bevor wir das Moor verlassen, besuchen wir noch besondere Naturschauspiele, und zwar im Nationalpark Lydford Gorge. Diese Schlucht ist bequem in zwei Stunden zu erwandern, wobei klar ist, dass wir unbedingt zum White-Lady-Wasserfall müssen. Denn dieser liefert ein beeindruckendes Schauspiel. Im sogenannten Devils Cauldrom ist es so laut, dass wir fast ein bisschen erschrecken. Doch die Geräuschkulisse ist schnell erklärt. Unten in der Schlucht tost das Wasser des Flusses ohrenbetäubend, während mittendrin eine beeindruckende Gischtwolke die Sicht auf den Himmel nahezu verdeckt.

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Im Land der Rosamunde Pilcher, Teil II: Von Bath geht's an die Westküste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch am dritten Tag unserer Tour durch Rosamunde-Pilcher-Land disponieren wir aufgrund des typischen englischen Schmuddelwetters um und fahren nach Bath zurück. Dort gönnen wir uns eine Besichtigung der römischen Bäder, bevor wir entspannt genug sind für die weiteren Eindrücke, die uns an der Westküste erwarten. Unterirdisch auf Wohlfühlkurs Die Nutzung des sprudelnden Thermalwassers in Bath hat bereits eine lange Tradition. Denn bereits die alten Römer haben diese Art von Wellness entdeckt. Herzstück des Museums ist der Open Door Pool, der von typisch römischen Säulen und Nischen umgeben ist.

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Im Land der Rosamunde Pilcher, Teil I: Canterbury und Bath als geschichtsträchtige Erfahrungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ich war ja tatsächlich ein Fan der wunderbar kitschigen Rosamunde-Pilcher-Filme, aber doch irgendwie nur heimlich. Umso erstaunter reagierte ich auf die Idee meines Reisebegleiters, doch einmal genau dort hinzufahren, wo die gezeigten Schauplätze liegen. Also Südengland mit den herrschaftlichen Landsitzen und gepflegten Gärten, den kleinen Fischerdörfern und der windumtosten Küste, zu erkunden. Auch die Jahreszeit für unser "Unternehmen Cornwall" passte, denn es war Spätsommer und die Cornwall-Heide stand voll in wunderschön rosafarbener Blüte.

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Auf den Spuren der Tuchhändler: Besuch im mittelalterlichen Gent

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als Reiseziel ist Gent weit weniger bekannt als das benachbarte Brügge und kann dennoch mit einer nicht weniger spektakulären Altstadt aufwarten. Die Hauptstadt Ostflanderns, im Mittelalter eine der grössten Städte Europas, fasziniert heute mit einer ganz eigenen Mischung aus Weltoffenheit und provinzieller Beschaulichkeit. Belgiens drittgrösste Stadt ist bis heute geprägt von dem aussergewöhnlichen Reichtum, den der Tuchhandel dem mittelalterlichen Gent bescherte. Prachtvolle Bauwerke zeugen entlang der Leie-Ufer von der Blütezeit der Stadt, während der mächtige Belfried der Stadt in 95 m Höhe hoch über die historische Altstadt hinausragt.

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Von der Schweiz nach Liechtenstein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eingebettet zwischen Schweiz und Österreich liegt das Fürstentum Liechtenstein. Wenn Sie also in der Grenzregion Urlaub machen, dann rentiert sich durchaus ein Ausflug in den sechstkleinsten Staat der Welt. Liechtenstein mit der Hauptstadt Vaduz ist sicher auch einen längeren Aufenthalt wert – einen ersten Eindruck verschaffen Sie sich aber schon bei einem Tagesausflug.

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Halland – Ferien an der Schwedischen Riviera

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweden ist für Ferien wie geschaffen und bietet seinen Gästen unzählige Möglichkeiten. Oftmals und irrtümlich wird Schweden mit "ständig kalt und immer dunkel" assoziiert, was in keinster Weise den Tatsachen entspricht. Im Gegenteil, die Sommer sind warm und das Wetter meistens stabiler als in Mitteleuropa. Zudem sind in den Sommermonaten die Tage länger und die Nächte kürzer. Und je weiter man nach Norden fährt, umso heller bleibt es. Ideale Ferienregionen gibt es in Schweden überall, und eine davon ist die Provinz Hallands län mit ihrer Hauptstadt Halmstad im Südwesten des Landes. Für schwedische Verhältnisse ist die Provinz mit einer Fläche rund 5700 Quadratkilometern vergleichsweise klein. Eine Anreise in die Region, die sich am Kattegat zwischen Göteborg und Malmö befindet, ist problemlos.

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