Susanne Mairhofer

La Maddalena - Geheimtipp im Mittelmeer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Mittelmeer ist bekannt für seine zahlreichen Destinationen, die gerade für die Sommerferien ideal sind. Ob man nun an die italienische Adria oder auf die Balearen will, die Auswahl ist gross und für jeden Anspruch ist das Richtige dabei. Ich entschied mich für einen Aufenthalt fernab von Massen und Jetset und wählte die Inselgruppe La Maddalena für meinen Aufenthalt aus. Dort der Rummel, hier die Ruhe Was High Society Zentren wie Porto Cervo und La Maddalena verbindet, sind das smaragdgrüne Meer und die herrlichen langen Strände. Die Inselgruppe um den versteckten Geheimtipp in Italien besteht aus sieben Inseln, die sehr schroff und vor allem winzig klein sind. Auf der Insel Maddalena mit der gleichnamigen Hauptstadt leben knapp 11'000 Einwohner, die alle einen ganz besonderen Dialekt aus einer Mischung zwischen Korsisch und Gallurisch sprechen. Der korsische Einfluss ist schnell erklärt, wurde die Inselgruppe doch einst angeblich von korsischen Schafhirten gegründet. Bis 2008 gab es hier aber auch einen US-amerikanischen Militärstützpunkt, womit sich in die Landessprache auch ein breiter Slang des Englischen mischte.

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La Graciosa - Lanzarotes kleine Schwester

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach einigen stressigen Wochen suchte ich nach einem schönen Plätzchen am Meer, an dem ich relaxen und entspannen konnte. Italien, die Ägäis oder aber Portugal waren mir zu überlaufen, weshalb ich mich für La Graciosa entschied. Die kleine Nachbarinsel von Lanzarote wurde im Reiseführer als perfekt für diejenigen beschrieben, die einfach nur entspannen und einen Gang runter schalten möchten. Und genau danach stand mir der Sinn. Die kleinste kanarische Insel bezaubert in jeglicher Hinsicht Ankommend mit der Fähre von Lanzarote entdecke ich auf der kleinen Insel vor allem eines: Strände aus weichem Sand und herrlich blaues Meer, das noch dazu schön warm ist. Auf den Bänken vor dem Fährbüro sitzen einige ältere Herren in der Sonne, die alle den hier traditionellen Strohhut auf dem Kopf haben und freundlich grüssen. Nebenan finde ich einen Laden, der Mountainbikes vermietet.

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Hotels für Erwachsene boomen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Ansprüche der Feriengäste werden immer individueller und sorgen dafür, dass vor allem in Fragen der Unterkunft eine exakte Definition der Zielgruppe notwendig wird. Da gibt es dann extra Kinderhotels, Bikerhotels oder aber Romantikhotels, die jeweils auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt sind. Diese erfreuen sich wachsender Beliebtheit und können bereits nach kurzer Zeit über einen festen Bestand an Stammgästen verfügen. Immer öfter finden sich aber auch Häuser, die mit dem Label "adults only" werben und vor allem für Eltern eine besondere Oase der Ruhe bieten.

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Von erotisch bis kriminell – Städteführungen der anderen Art

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Traditionelle Stadtführungen mit dem Besuch zahlreicher Kirchen und Museen sind zwar nach wie vor gefragt, doch unterliegen sie in der Beliebtheitsskala einem neuen Trend. Die Rede ist von Sightseeingtouren der besonderen Art, die in grossen wie in kleinen Metropolen den Besuchern unterhaltsame Touren zu den verschiedensten Interessensgebieten offerieren. Beliebte Themen und Mottos erfreuen sich grosser Popularität und sind regional auf die einzelnen Städte abgestimmt. Lustvolles Schlendern durch die Amüsiermeile Hamburgs Weltweit gibt es doch tatsächlich Städte, die für bestimmte Themen geradezu prädestiniert sind. Hamburg etwa ist bekannt für seine Reeperbahn und St. Pauli, wo es interessante und amüsante Stadtspaziergänge zu absolvieren gibt, die mit den unterschiedlichsten Namen gleich das Programm verkünden. Der Klassiker schlechthin ist dabei die Tour "Rotlicht und Seeleute", aber auch der Kulturspaziergang zu den Bühnen St. Paulis kommt gut an.

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Cabrera - unbekannte Schönheit der Balearen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Balearen kennt eigentlich jeder, der sommers wie winters Ferien im Warmen machen möchte. Ob Ibiza, Mallorca oder Menorca und Formentera, diese Inselwelt ist bekannt und beliebt. Doch haben Sie schon einmal etwas von Cabrera gehört? Die kleinste der bewohnten Balearen-Inseln ist ein echtes Naturparadies und überzeugt mit ganz besonderem Flair. Der einzige Nationalpark der Balearen Wenn Sie auf Cabrera ankommen, werden Sie auf den ersten Blick vielleicht enttäuscht sein. Denn hier gibt es nicht viel, ausser einem Restaurant, einem Museum und der Burg. Keine Autos und keine riesigen Hotelanlagen mit Massentourismus. Dafür finden Sie herrliche Natur, die hier entsprechend geschützt ist. Die Küste ist weitgehend unbebaut und erinnert an das Mallorca von vor 100 Jahren. In leeren Buchten können Sie das türkisblaue Wasser geniessen und sich erfrischen.

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Ferien in Rouen – auf den Spuren von Jeanne d'Arc

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit meinen Freundinnen unternahm ich einen Trip nach Paris und danach zog es mich mit dem Intercity weiter nach Rouen. Natürlich kannte ich die Geschichte der Jeanne d'Arc, die in dieser Stadt auf dem Hauptplatz einst hingerichtet wurde. Doch die französische Metropole hat viel mehr zu bieten, wenn auch Pilgern und die Pfarrkirche im Mittelpunkt bei den meisten Reisenden stehen. Anfang des 15. Jahrhundert hat alles begonnen Natürlich steht auch der Platz, auf dem einst Geschichte geschrieben wurde, im Blickpunkt des Interesses bei einem Besuch in Rouen. Am 30. Mai 1431 wurde hier die 19-Jährige Johanna von Orleans auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Anschliessend wurde ihre Asche in der Seine verstreut. Jedes Jahr finden hier Gedenkfeiern anlässlich dieses Jahrestages statt, wobei 2012 das grösste Event gefeiert wurde, denn da jährte sich der Geburtstag der Bauerntochter zum 600. Mal. Aber auch heutzutage lockt das Städtchen viele Besucher an, und ich bin begeistert vom Flair und von den vielen geschichtlichen Einflüssen, die an jeder Ecke zu finden sind.

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Grado - wo Familien und Kulturfreunde auf ihre Kosten kommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sonne, Strand und Meer - das sind die Ansprüche vieler, wenn sie in die Sommerferien starten. Und zur Erfüllung geht's meist nach Italien, Spanien oder Kroatien. Für Familien und alle, bei denen auch Sightseeing auf der Wunschliste steht, bietet die bezaubernde Stadt an der Adria, Grado, ein optimales Ferienziel. Strand und Flair als Hauptzutaten für entspannten Aufenthalt Das historische Städtchen an der Adria, Grado, das am äussersten Ende der venezianischen Lagune liegt, bietet den perfekten Mix aus Strand, Kultur und herrlicher Altstadt. Und dann ist da dieses ganz besondere Flair, womit sich der beliebte Ferienort, der zwischen Triest und Lignano liegt, von vielen anderen Touristenzentren abhebt.

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La Gomera ist ein Paradies für Wanderlustige

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Sommerferien haben die meisten einen konkreten Anspruch, nämlich entspannte Tage am Meer zu verbringen und das am besten an einer schönen Küste oder auf einer Insel. Dass man aber gerade dort auch wandern und einen Aktivaufenthalt verbringen kann, beweist die zweitgrösste Kanareninsel, La Gomera. Fernab von Touristen-Rummel und Nachtleben habe ich hier ein echtes Paradies für Wanderer entdeckt. Abwechslungsreiche Landschaft im Inselinneren Die Strände und das herrliche Meer bieten klarerweise perfekten Feriengenuss, doch wer aktiv sein möchte, ist darauf angewiesen, dass die Landschaft möglichst abwechslungsreich und imposant ist. Und genau das ist sie auf Gomera, denn hier wechseln sich Palmentäler mit tropisch anmutenden Regionen ab, die immer wieder von wüstenartigen Landstrichen voller Kakteen unterbrochen werden. Wer etwas höher hinaufsteigt, findet sich plötzlich in einem Umfeld von kargen Steilschluchten oder verwunschenen Wäldern wieder. Und gerade die bieten hier auf Gomera die Hauptattraktion, nämlich den bekannten Nebelwald, den ich mir bei meinem Aufenthalt natürlich nicht entgehen lasse.

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Die Insel Hydra – wo Autos unerwünscht sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade für die Sommerferien gibt es klassische Reiseziele wie Italien oder Spanien. Doch auch Griechenland weiss seine Gäste zu überzeugen. Diesmal sollte mich meine Reise zu den Saronischen Inseln führen – neben Spetses und Poros hatte es mir da vor allem die Insel Hydra angetan. Im griechischen Freiheitskampf bedeutende Rolle Klein und versteckt liegen die Saronischen Inseln vor der Küste Griechenlands. Sie sind nicht nur wunderschön und sagenumwoben, sondern spielten auch im griechischen Freiheitskampf eine wichtige Rolle. Vor allem Hydra war hier von Bedeutung, was sich allein schon aus ihrem Anblick ergab. Denn wer von Osten aus Hermione kommt, der blickt fasziniert auf steile Felswände und schroffe Klippen. Dass hier ein beliebtes Ferienziel versteckt ist, mag man kaum glauben.

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Der Gratwanderweg Stoos – ein besonderes Erlebnis für Schwindelfreie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie suchen für Ihre Ferien oder als Ausflugsmöglichkeit eine besondere Herausforderung? Dann sollten Sie den Gratwanderweg Stoos in der Schweiz wählen, denn hier bietet sich dem Wanderer Spektakuläres. Abfallende Hänge finden sich zu beiden Seiten des Weges, der durchaus steinig ist und dabei so schmal, dass maximal zwei Wanderer nebeneinandergehen können. Zudem gibt es Abschnitte, die so steil sind, dass Sie sich an Ketten absichern müssen. Doch sind Sie erst einmal oben angelangt, werden Sie für jeglichen Aufwand entlohnt. Denn die Aussicht auf türkisfarbene Bergseen und saftige Almwiesen, mit den 3000 Meter hohen Gipfeln im Hintergrund, sind jeden Muskelkater und durchgeschwitzte Kleidung wert.

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Die Burgenstrasse bietet Ferien mit vielen historischen Highlights

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Mittelalter mit seinen Rittern, Burgfräuleins und deftigen Ritteressen übte seit jeher einen Reiz auf mich aus. Was lag also näher, als sich auf die Spuren der Geschichte zu begeben und die Burgenstrasse zu bereisen. Schlösser, Kirchen und Klöster schlängeln sich entlang dieses Weges von Mannheim nach Prag und geben eine Fülle von Einblicken in die Geschichte. 2014 feiert die Strasse übrigens ihren 60. Geburtstag – Grund genug, ihr einen Besuch abzustatten. Besuch bei der Türmerin von Bad Wimpfen Die erste Station auf meiner Reise ist eine Kaiserpfalz, die vor mehr als 800 Jahren von den Staufern auf einem Felsen hoch über dem Neckar errichtet wurde. Dort, genauer gesagt im Blauen Turm, wohnt die Türmerin Blanca Knodel. Seit fast 20 Jahren wohnt die dunkelhaarige Frau nun schon in ihrem aussergewöhnlichen Zuhause und ist in jeglicher Hinsicht etwas Besonderes. Denn es gibt in Deutschland nicht viele Bauwerke, die einen Türmer haben, der den Turm rund um die Uhr bewohnt. In ihre Wohnung komme ich nur, weil ich schweisstreibende 134 Stufen hinauf steige. Doch der Weg hat sich gelohnt, immerhin ist der Ausblick aus 53 Metern Höhe erstaunlich und beeindruckend.

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Ein Ausflug zum Lac Souterrain St. Léonard, dem grössten unterirdischen See Europas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ferien am Meer oder an einem See gehören für die meisten einfach dazu, wenn es im Sommer auf Reisen geht. Doch wer etwas ganz Besonderes erleben möchte, der sollte einen Abstecher in den Kanton Wallis machen. Dort wartet mit dem Lac Souterrain ein ganz besonderes Naturschauspiel, das sicherlich begeistern wird. Erfrischung der anderen Art Jedes Jahr von März bis Oktober ist dieser faszinierende unterirdische See geöffnet. Der Lac Souterrain von St. Leonhard ist der grösste natürliche See Europas, der unterirdisch gelegen ist. Mit einer Fläche von 6000 Quadratmetern ist er zwar nicht für einen Sprung ins kühle Nass geeignet, doch stattdessen gibt es die Möglichkeit, ihn mit einer Rundfahrt auf einem Boot ausgiebig zu erkunden. Diese führt über den 300 Meter langen und maximal 29 Meter breiten See und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Tiefe des Sees, die immerhin 10 Meter beträgt, zaubert beeindruckende Lichtspiele an die Oberfläche, die einen Ausflug in die Grotte zu einem faszinierenden Erlebnis mit vielen Fotomotiven machen.

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Arosa ist auch im Sommer eine Reise wert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele bekannte Wintersportorte verbringen die Sommerzeit eher ruhig und beschaulich und erwachen erst im Winter wieder aus ihrem Dornröschenschlaf. Doch das gilt nicht für Arosa, das auch im Sommer eine Reise wert ist und seinen Gästen viel zu bieten hat. Arosa überzeugt im Sommer durch Abwechslung Der kleine Ort mit etwas mehr als 2000 Einwohnern zählt zu den bekanntesten Wintersportorten in der Schweiz und gehört zur beliebten Ferienregion Graubünden. Klar ist hier auf Schnee und Pistenspass im Winter Verlass, doch auch in der warmen Jahreszeit können Sie hier entspannte Tage geniessen. Ob Golfspielen mit einer spektakulären Aussicht oder aber mit der Gondelbahn aufs Weisshorn fahren. Der Ausblick von oben ist eindrucksvoll, denn bei guter Sicht geht der Blick bis ins Berner Oberland mit den berühmten Gipfeln Eiger, Mönch und Jungfrau.

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Das Salzhotel in Bolivien verspricht einzigartigen Aufenthalt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie in Ihren Ferien ein ganz besonderes Erlebnis geniessen möchten, sollten Sie sich für einen Aufenthalt in der Salzwüste Boliviens entscheiden. Dabei können Sie nicht nur faszinierende Landschaften und traumhafte Sonnenuntergänge geniessen, Sie können auch Quartier im ersten Salzhotel beziehen. Palacio de Sal besteht komplett aus Salz Fast am anderen Ende der Welt finden Sie es also, das Erste seiner Art, den Salzpalast. Diese Residenz besteht komplett aus dem weissen Gold, das in der Antike als Geschenk der Götter galt. Sie liegt knapp 250 Kilometer südlich der bolivianischen Hauptstadt La Paz in der Nähe von Uyuni. Das Hotel ist komplett aus Salzziegeln gebaut. Sogar beim Design der Möbel spielt das Naturelement eine wesentliche Rolle, denn Tische und Schränke bestehen quasi komplett aus Salz. Im Restaurant finden Sie eine Speisekarte mit regionalen Köstlichkeiten, die vorwiegend aus oder mit Salz hergestellt werden.

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Glamping - der neue Trend beim Campen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für alle, die gerne Outdoor-Ferien machen, gibt es nun einen neuen Trend. Die Rede ist von "Glamping", das eine Wortkreation aus dem englischen und niederländischen Sprachraum darstellt. "Glamourous" und "Camping" sagt eigentlich schon alles aus, denn es handelt sich dabei um eine Ferienart, die Stil und Glamour mit Naturnähe und Unkompliziertheit perfekt verbindet. Damit entsteht sogar Begeisterung bei Campingmuffeln, da die modernen Wohnmobile den Komfort einer Ferienwohnung mit den Freiheiten der Campingferien perfekt verbinden. Worin besteht nun der Glamourfaktor? Neu entwickelte Optionen bei den Unterkünften wie etwa Lodgezelte und grosszügig angelegte Lodgesuiten gewährleisten, dass genügend Raum mit entsprechendem Komfort vorhanden ist. Speziell für die Saison 2013/2014 wurden Hybridlodges und Airlodges entwickelt, die Naturnähe mit der unvergleichlichen Zeltatmosphäre verbinden sollen. Dazu kommt eine besonders schicke Einrichtung mit hochwertigen Möbeln, die die Annehmlichkeiten eines Campingaufenthaltes mit viel Komfort verbinden. Und dabei sind die Gäste komplett abseits vom Alltagsstress und geniessen Luft, Landschaft und gegebenenfalls das Meer.

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Knigge für Kreuzfahrten – so verhalten Sie sich an Bord richtig

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kreuzfahrten – ob als traumhafte Ferien auf dem Meer oder als abwechslungsreiche Flusskreuzfahrt – erfreuen sich grosser Beliebtheit. Doch gemeinsam mit hunderten oder sogar tausenden anderer Menschen unterschiedlichster Herkunft an Bord zu sein, birgt auch so manche Herausforderung. Denn wo viele Personen gemeinsam einen entspannten Aufenthalt verbringen möchten, bietet sich das eine oder andere Fettnäpfchen geradezu an. Deshalb sind Spielregeln für den Aufenthalt an Bord durchaus wichtig. Kein Feuer in der Kabine riskieren Feuer gilt als schlimmste Gefahr auf einem Kreuzfahrtschiff. Deshalb sind die Sicherheitsvorschriften auch entsprechend streng. Rauchen ist grundsätzlich tabu an Bord, einige Reedereien bieten hier allerdings Ausnahmen. Offene Flammen wie Kerzen sind klarerweise verboten. Aber auch, wo die Entstehung einer Flamme nicht so offensichtlich ist, ist Vorsicht geboten. So sind etwa Föhn, Lockenstab oder Tauchsieder an Bord verboten. Auch das Bügeleisen hat in der Kabine nichts verloren, sondern stellt eine Gefahr dar. Wer diesbezüglich etwas riskiert, handelt sich Ärger und die Konfiszierung des elektrischen Gerätes ein.

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Fussweg der Superlative – die weltlängste Fussgängerhängebrücke in Reutte/Tirol

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Ferienland hat so seine Attraktionen, denn was für Pisa der Schiefe Turm oder für Berlin das Brandenburger Tor ist, soll nun für die Tiroler Gemeinde Reutte die längste Fussgängerhängebrücke der Welt sein. Berge, Seen und eine herrliche Landschaft, das war von Österreichs beliebten Ferienregionen bekannt. Auch Reutte ist so eine Perle, wobei hier alle auf ihre Kosten kommen, die sich gerne an der frischen Luft bewegen. Neben den mehr als 186 Kilometer langen Rad- und Mountainbikestrecken gibt es nun eine neue Attraktion, nämlich eine Fussgängerhängebrücke, die insgesamt 403 Meter lang ist und damit die bisher längste Brücke in Japan um mehr als zehn Meter übertrifft.

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Die Amalfiküste – einzigartiger Küstenabschnitt mit Atmosphäre und Raffinesse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ferien am Meer gehören für viele im Sommer einfach dazu – und die meisten zieht es dabei nach Italien. Auch ich machte mich wieder einmal auf die Reise in den Süden, doch diesmal sollte es etwas Besonderes sein. Ich nahm mir einen günstigen Flug nach Palermo und anschliessend einen Mietwagen, denn ich wollte eine Fahrt entlang der Amalfiküste unternehmen. Im Reiseführer hatte ich gelesen, dass schon Pablo Picasso sein Herz an die Costeria Amalfitana verloren hatte und hier unzählige seiner Ferien verbrachte. Und als ich die 42 Kilometer lange Strasse entlangfuhr und nicht nur immer wieder atemberaubende Ausblicke auf das Meer geniessen durfte, sondern auch die kleinen Städte erkundete, verstand ich den spanischen Ausnahmemaler nur zu gut.

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