Asien

Kaschmir - unbekanntes und geheimnisvolles Indien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon der Name des einstigen indischen Fürstenstaates deutet auf Geheimnisvolles, Unbekanntes und Exotisches hin, ohne dies genau definieren zu können. Was wir heute eher mit Kaschmir in Zusammenhang bringen, ist die edle Schafwolle und der seit Jahrzehnten andauernde, teils blutige Konflikt um die uralte historische Region, die sich in den Berglagen des Himalaya ausdehnt. Wenn in Asien von Regionen gesprochen wird, handelt es sich gewöhnlich um Landesteile, die deutlich grösser sind als jene in Europa. Dies gilt selbstverständlich auch für die Region Kaschmir, die mit ihren 220'000 km² etwas kleiner ist als Rumänien, etwas grösser als Weissrussland und genauso gross wie Portugal, Ungarn und die Schweiz zusammen. Wegen ihrer Grösse und der strategisch besonderen Lage ringen seit geraumer Zeit gleich drei Länder um Kaschmir. Indien, Pakistan und die Volksrepublik China wollen in Kaschmir das Sagen haben. Warum dieser Streit derart ausgeprägt ist, weiss eigentlich niemand ganz genau. Zu Zeiten der Fürsten waren die Besitzansprüche ganz klar geregelt. Erst mit der Unabhängigkeit Indiens im Jahr 1948 entwickelte sich ein Konflikt um die Vorherrschaft in Kaschmir.

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Singapur – die Löwenstadt Südostasiens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Stadtstaat Singapur ist nicht viel grösser als Hamburg, aber eine der wichtigsten Städte Südostasiens. Die Gründung des heutigen Singapurs, das sich als internationales Finanzzentrum einen Namen gemacht hat und einen der grössten Containerhäfen der Welt besitzt, geht auf die Britische Ostindien-Gesellschaft zurück. Deren genialer und humaner Gouverneur Sir Stamford Raffles schuf den Stadtstaat geradezu aus dem Nichts heraus. Das heutige Singapur begeistert mit viel tropischem Grün, vorgelagerten Inseln zum Baden und Träumen und vor allem als stabiles wirtschaftliches Zentrum. Singapur ist eine vorbildliche Schöpfung des ehemaligen Präsidenten Lee Kuan Yew, der den Stadtstaat nach konfuzianischen Moralgrundsätzen zur reichsten, sichersten und saubersten Stadt ganz Asiens machte.

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Bangkok – zwischen Tempeln und moderner Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die beeindruckende Hauptstadt am Golf von Thailand heisst übersetzt "Stadt der Engel". Sie ist nicht nur die grösste Stadt des Königreiches Thailand, sondern eine Weltmetropole. Bangkok hat sich trotz des modernen Fortschritts seinen traditionellen Charme, sein kulturelles Erbe und eine märchenhafte Pracht bewahrt. Höhepunkte einer jeden Bangkok-Reise sind der Besuch des Königspalastes mit seinen goldenen Dächern, die zahlreichen Tempel der Stadt und die exotischen Märkte mit ihrer bunten Vielfalt. Bangkok ist auch das Tor zu den paradiesischen Inseln und Stränden Thailands.

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Sri Lanka – geheimnisvolle und geschichtsträchtige Insel im Indischen Ozean

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die buddhistisch geprägte Insel Sri Lanka im Süden Indiens bietet Besuchern ein reichhaltiges Angebot in Sachen Natur, Geschichte und Religion. Die Geschichte der Insel und vor allem des Buddhismus erfahren Sie an verschiedenen Orten und Stätten auf der Insel. Die Geschichte der Insel besteht aus Sagen, Legenden, Eroberungen und Kolonialisierungsbemühungen. Heute ist Sri Lanka wieder selbstständig und empfängt seine Besucher auf freundschaftliche Weise. Erkunden Sie die Insel auf Touren, Wanderungen und entspannen Sie an den verschiedenen Stränden.

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Rajasthan – ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der märchenhafte Reichtum des indischen Subkontinents war es, der die Engländer im 19. Jahrhundert dazu verlockte, das Land in Besitz zu nehmen. Wie kein anderer indischer Bundesstaat bezaubert Rajasthan mit einer schillernden Farbenpracht und prunkvollem Glanz der Paläste, Forts und Tempel. Im Nordwesten Indiens, der Heimat der legendären Maharadschas, ist das ursprüngliche Indien zu Hause. Der Reiz Rajasthans liegt nicht nur in den beeindruckenden Wüstenfestungen und prächtigen Palästen, sondern vor allem in den fruchtbaren Ebenen, den vielen Seen, den bizarren Gebirgslandschaften und der endlosen Weite der Wüste Thar.

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Im Kommen: Reiseland Vietnam

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lange war das Image Vietnams durch die Erinnerung an den Vietnamkrieg und eines der letzten kommunistischen Regimes dieser Welt geprägt. Und obwohl beides – Krieg und Kommunismus – nach wie vor im Bewusstsein und Leben der Vietnamesen präsent sind, hat sich das Land gewandelt. Längst hat sich Vietnam ausländischen Investoren geöffnet, mittlerweile hält auch hier die Marktwirtschaft Einzug. Mit der Öffnung hat der Tourismus das südostasiatische Land entdeckt. Vietnams Geografie wird mit manchmal mit einer Bambusstange mit zwei Reisschalen am oberen und unteren Ende verglichen. Dieses Bild spielt auf die eigenartige Form des Landes an. Es erstreckt sich über eine Länge von gut 1650 Kilometern von Norden nach Süden, wobei der mittlere Teil nur einen schmalen Landstreifen darstellt, der an seiner engsten Stelle gerade mal 50 Kilometer breit ist. Hier scheint Vietnam zwischen seinem Nachbarn Laos und dem Südchinesischen Meer geradezu eingezwängt zu sein. Im Norden – um die Hauptstadt Hanoi – und nach Süden hin wird das Territorium dagegen auch in Ost-West-Richtung breiter. Die Fläche Vietnams ist fast genauso gross wie die unseres Nachbarn Deutschland – bei einer Bevölkerung von über 90 Millionen Menschen.

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Auf der Suche nach Shangri-La

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Shangri-La ist ein literarischer Ort. Der Schriftsteller James Hilton schuf ihn 1933 in seinem Roman "Lost Horizon". Beschrieben wird darin ein abgelegenes Lama-Kloster an einem Gebirgspass im Himalaya. Seine Bewohner sind aus westlichen Ländern und Kulturkreisen dorthin gekommen, um fernab der modernen Zivilisation zu leben. In Erwartung eines apokalyptischen Ereignisses versteht sich die Klostergemeinschaft als letzte Hüterin von Wissen und Kultur. Die Sehnsucht nach Shangri-La hält auch heute an. In einer Welt, die von vielen Brüchen, immer grösserer Komplexität und zunehmender Beschleunigung gekennzeichnet ist, wächst das Bedürfnis nach Einfachheit, Klarheit und Beständigkeit. Dies verkörpert der utopische Mythos Shangri-La. Häufig wird der Begriff mit Tibet gleichgesetzt. Hiltons Roman bietet mit seiner Verortung im Himalaya und der Bezugnahme auf den Lamaismus selbst die Vorlage dafür. Jedenfalls hat sein Buch dem westlichen Blick auf Tibet nachhaltige Impulse gegeben – ähnlich wie später Heinrich Harrer mit seinem Bestseller "Sieben Jahre in Tibet".

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Ishigaki-jima – Traumstrände und Dschungelwelten in Japan

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie gilt als Geheimtipp für Japan-Reisende, die neben dem Kennenlernen von Land und Leuten auch Natur- und Stranderlebnisse suchen: die Insel Ishigaki-jima. Im äussersten Süden des Inselreichs gelegen, scheinen Hektik und Trubel des japanischen Alltags weit entfernt. Ein Aufenthalt auf der Insel kann einen erholsamen Abschluss einer Reise nach Japan bilden. Ishigaki-jima ist die Hauptinsel der Yaeyama-Inseln. Das hierzulande kaum bekannte Archipel gehört zur Präfektur Okinawa und liegt wesentlich näher an Taiwan als am japanischen Kernland. Rund drei Flugstunden braucht es, um die Insel von Japan aus zu erreichen. Nach Taiwan beträgt die Entfernung gerade mal 230 Kilometer.

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Goa – portugiesisches Erbe und Hippieträume

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Indien übt nicht erst in unserer heutigen Zeit eine grosse Faszination auf Europäer aus. Der riesige Subkontinent hat auch in früheren Jahrhunderten Wagemutige, Entdecker und Eroberer aus dem Abendland angezogen. Viele denken dabei zuerst an das Kaiserreich Indien als Kronjuwel des Britischen Empire. Weniger bekannt ist, dass die Portugiesen schon früher da waren – und auch länger blieben. Ihr Anteil an dem riesigen Land war dabei nur klein. Er beschränkte sich auf den heutigen indischen Bundesstaat Goa. Das Gebiet an der mittleren Westküste Indiens ist inzwischen ein beliebtes Reiseziel – nicht nur für Besucher aus Europa.

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Samarkand: sagenumwobene Oasenstadt an der Seidenstrasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Usbekistan ist nicht gerade das, was man ein typisches Reiseziel nennt. Das zentralasiatische Land hat weder Traumstrände zu bieten noch eine nennenswerte touristische Infrastruktur, ist nicht wirklich für seine demokratischen Prinzipien bekannt und hat nach wie vor mit dem Image einer klassischen ehemaligen Sowjetrepublik zu kämpfen. Und dennoch liegt in Usbekistan einer der faszinierendsten Orte Zentralasiens: die alte Oasenstadt Samarkand. Samarkand zählt zu den ältesten Städten der Welt, und allein der Name der Stadt ruft vielen Menschen Bilder wie aus tausendundeiner Nacht hervor. Zwischen den mächtigen Kuppeln und Minaretten der Stadt machten einst Reisende auf der Seidenstrasse Station und sorgten dafür, dass Samarkand sich zu einem bedeutenden kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum entwickelte.

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Taiwan – schöne Insel in der Formosastrasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tawain, auch als Formosa bekannt, befand sich touristisch gesehen lange Zeit im Dornröschenschlaf. Es war keineswegs so, dass sich gar keine westlichen Besucher in und nach der Zeit des Kalten Krieges nach Taiwan gewagt hätten. Es waren hauptsächlich Menschen, die in Taiwan auf besondere Reiseabenteuer hofften. Wer dorthin reiste, musste schon einen aussergewöhnlichen Geschmack haben, um sich für diese Insel zu begeistern – schliesslich war das Land von einer touristischen Infrastruktur weit entfernt. Zu dieser Zeit waren andere asiatische Reiseländer wie die Philippinen oder Thailand wesentlich beliebter. Sie waren nur wenige Flugstunden entfernt und zogen mit ihren Traumstränden Touristen aus aller Welt an. Heute hat sich das geändert, denn Taiwan kann auf eine wachsende Besucherzahl verweisen. Die grosse Zahl touristischer Highlights, die es im Übrigen schon immer gab, sind jetzt auf gut organisierten Touren oder auf eigene Faust zu erkunden.

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Das Raketenfest in Yasothon, Thailand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem ich als Asienfan schon recht viel über die ethnischen Festivals lesen durfte, interessierte ich mich sehr für die noch wirklich ursprünglichen Varianten. Diese waren noch nicht touristisch ausgeschlachtet und boten einen Facettenreichtum sondergleichen. Meist waren sie sakralen Ursprungs, wobei die Festivals abseits ausgetretener Touristenpfade auch wesentlich mehr Originalität versprachen. Das Raketenfest namens "Bun Bang Fai" im äussersten Nordosten Thailands toppte lange meine Wunschzielliste. Es gab aber weder eine Bahnlinie dorthin noch einen Flughafen in der Nähe. Das drei Tage (und Nächte) währende Fest erforderte also die Anmietung eines Leihwagens und die rund 550 km Fahrtstrecke ihre Zeit.

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Schanghai – moderne Weltmetropole mit Traditionen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schanghai ist die bedeutendste Stadt Chinas und mit etwa 24 Millionen Einwohnern eine der grössten der Welt. Die Grösse ist gigantisch, leben doch in Schanghai damit dreimal so viele Menschen wie in der Schweiz. Schanghai verbindet wie selbstverständlich westliche Standards mit alter chinesischer Tradition und ist daher ein besonders wertvolles Reiseziel. Die Stadt umfasst 1900 Quadratkilometer. Planen Sie daher Ihre Sightseeing-Touren genau und überlegen Sie, wie Sie die einzelnen Stationen ideal miteinander verbinden. Am schnellsten kommen Sie mit der Metro von einem Ziel zum nächsten. Sie bietet nach der in London weltweit das zweitgrösste unterirdische Schienennetz.

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Java – Juwel im Indischen Ozean

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tropisch, heiss und atemberaubend exotisch ist Java, eine der vier Grossen Sunda-Inseln der Republik Indonesien. Java bildet mit der Hauptstadt Jakarta die bevölkerungsreichste Region des Inselstaates. Die beste Reisezeit für Java ist von April bis Oktober, denn dann herrscht Trockenzeit auf der vom Monsun geprägten Insel. Die schillernde Tier- und Pflanzenwelt, exotische Gewürze und Gerichte, grossartige Tempelanlagen und wunderbare Naturschönheiten zeichnen Java aus. Bedingt durch die Lage im Meer zwischen dem Festland Asiens und dem Kontinent Australien erwartet den Gast eine vielfältige Flora und Fauna und über 100 ethnische Gruppen, die zur kulturellen Vielfalt der Insel beigetragen haben – und dies bis heute tun.

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Ko Samui – Paradies unter Palmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Golf von Siam, knapp 40 Kilometer vom Festland entfernt, bezaubert die "Kokosnussinsel" Ko Samui mit weissen, feinsandigen Traumstränden, glasklarem Wasser und endlosen Palmenwäldern ihre Gäste. Ohne Übertreibung entspricht die Insel zweifelsohne den schwärmerischen Vorstellungen von einem Tropenparadies, das die Sinne betört und einen entspannten Urlaub unter Palmen in idyllischer Lage verspricht.

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Bali – Insel der Tempel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bali ist eine Insel im Indischen Ozean, die zum Inselstaat Indonesien gehört. Der Name ihrer Hauptstadt Denpasar bedeutet so viel wie "Zentralmarkt", was auf ihre Rolle vor und während der niederländischen Kolonialisierung der Region hinweist. Ein Besuch in einem kleinen Paradies. Balis Geschichte Es wird davon ausgegangen, dass die Besiedlung der Insel Bali schon zirka 1500 vor Christus durch südindische Entdecker erfolgte. Es gibt nicht viele Aufzeichnungen oder Funde, die seitdem eine umfangreiche Wiedergabe der Inselgeschichte ermöglichen. Belege des ersten auf Bali bestehenden Königreiches stammen aus dem Jahr 990 nach Christus.

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Thai-Wasserschlacht der Superlative für Kinder und Junggebliebene

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle Jahre wieder freuen sich die Thailänder und auch die Besucher im Land auf das dritte Neujahrsfest des Kalenderjahres. Songkran, das buddhistische Neujahrs- oder Wasserfest, wird neben Thailand auch in angrenzenden oder nahen Ländern gefeiert, besonders in Burma, Kambodscha, Laos und Sri Lanka. Der Haupteventtag ist auf den 13. April festgelegt worden, die Feier währt über drei volle Tage – dann ruht das geschäftige Treiben und Spass, Tanz, Musik und viel Wasser treten in den Vordergrund. Unser Gregorianischer Kalender beschert mit dem 1. Januar das erste Neujahrsfest in der jährlichen Serie. Dicht gefolgt wird unser traditionelles vom Chinesischen Neujahrsfest, welches natürlich schon aus der Feierlaune der Thais gleich zünftig mitgefeiert wird. Der Chinesische Mondkalender schiebt den Start des neuen Jahres auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar. Hier wechselt dann auch das Chinesische Tierkreiszeichen.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 8: Hangzhou – das Paradies auf Erden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Reise mit Shanghai-Erlebnissen zu beenden, wäre für alle Liebhaber der Grossstädte wahrscheinlich keine schlechte Idee. Doch uns scheint der Schlussakkord einfach zu laut. Damit uns die metropolitane Kakofonie in den Ohren nicht als letzter Eindruck der wunderbaren China-Reise nachhallt,  runden wir diese mit einem Ausflug nach Hangzhou ab.  Auf seiner zweiten Reise nach China nannte Marco Polo Hangzhou die „schönste und prächtigste Stadt der Welt“. Dazu hatte der berühmte venezianische Händler wohl alle Gründe.

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