Europa

Grenzenloses Urlaubsglück in Nauders am Reschenpass

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nauders am Reschenpass wirbt mit dem Slogan „GRENZENLOSES.URLAUBSGLÜCK“. Und damit wird mit nur zwei Worten ausgedrückt, was den Gast hier erwartet! Der Punkt zwischen den beiden Wörtern ist übrigens kein Tippfehler von mir, der steht tatsächlich auf der Broschüre von Nauders Tourismus. Und er passt bestens: In Nauders gibt’s Grenzenloses, gibt’s Urlaubsglück, gibt’s grenzenloses Urlaubsglück… und dieses gönne ich mir so oft, wie nur möglich und sei es nur für ein Wochenende. Mit den Schweizer Abos kommt man bis ins Tiroler Dorf Nauders, GA und Halbtax werden anerkannt.

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Der Camino del Rey – unterwegs am gefährlichsten Klettersteig der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktivferien erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Ob Wandern in den Dolomiten oder Radfahren auf Mallorca, diese Destinationen liegen bei Bewegungsfreunden stark im Trend. Einer der gefährlichsten Wanderpfade der Welt liegt ganz nah – nämlich im Süden Spaniens. Der Camino del Rey, also der Königsweg, kann auf eine lange Tradition als Ziel für Aktivtouristen zurückblicken. Ob als passionierter Bergsteiger oder Anfänger beim Wandern – der gefährliche Weg ist bei vielen bekannt und sehr beliebt. Er ist knapp drei Kilometer lang und liegt in der Provinz Málaga. Wer hier entlanggeht, sollte schwindelfrei sein, denn der Steig führt in knapp 100 Metern Höhe entlang steiler Wände durch zwei schmale Schluchten, die immerhin 200 Meter tief sind. Kletterer bezeichnen den Steig auch als El Chorro und nutzen ihn vor allem als Wintertrainingsgebiet.

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Eichstätt – eine Perle im Altmühltal

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine wahre Perle des Altmühltals ist das Städtchen Eichstätt. Sie liegt inmitten des grössten Naturparks Deutschlands zwischen den bayerischen Metropolen München, Nürnberg und Augsburg. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt und die überaus reizvolle Umgebung machen Eichstätt zu einem ausgesprochen interessanten Standort für abwechslungsreiche Ferien.

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Historische Werkzeuge in Löwenburg gefunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der kleine Weiler Löwenburg gehört zur Gemeinde Pleigne im Kanton Jura. Die Burgruine aus dem 10. Jahrhundert und der Wehrhof aus dem 16. Jahrhundert sind denkmalgeschützt. Die Geschichte der Bebauung und Besiedelung von Löwenburg wird in einem Museum vor Ort dargestellt. Der Name lässt natürlich auf das Vorhandensein einer Burg schliessen, aber Löwenburg ist ein Stück Land auf einer Hochebene oberhalb des Lützetals. Die Schirmherrschaft über die historischen Baudenkmäler obliegt der kantonalen Denkmalpflege.

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Die schönsten Badebuchten im Mittelmeer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn das Mittelmeer längst zu einer beliebten Destination für Badeferien geworden ist, gibt es sie noch: die Geheimtipps und die Regionen, die durch ihre ausgesprochene Schönheit faszinieren. Von der Costa Blanca bis zur türkischen Riviera bei Alanya, für Ihre nächsten Ferien finden Sie nachstehend einige Inspirationen. Eine Luftmatratze, das Rauschen des Meeres und eine traumhafte Bucht, die nicht von Massen an Touristen bevölkert ist. Wer träumt nicht davon? Doch es gibt sie noch, die schönsten und gleichzeitig eher als Geheimtipp gehandelten Destinationen am Mittelmeer.

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Der Scatlè-Wald – ein etwa 9 Hektar grosses Urwaldreservat

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon über 800 Jahre alt ist das älteste unberührte Fichtenwaldgebiet bei Brigels in der Schweiz und es gehört zu den zwei Waldgebieten in der Eidgenossenschaft, die den Namen Urwald tragen dürfen. Somit ist der Wald ein zu schützendes Naturdenkmal, um das sich der Denkmalschutz (nicht mal im Ausnahmefall) allerdings nicht zu kümmern braucht. Nur Mitarbeiter von Pro Natura, Wissenschaftler und Förster können sich in dem als Nationalpark geführten Wald frei bewegen, sie es für Inventarisierungsprojekte oder Baumzählungen.

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Der Malerweg in der Sächsischen Schweiz führt auf herrliche Abwege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt Regionen und Landschaften, die sind beliebte Feriendestinationen. Und dann gibt es solche, die inspirieren aufgrund ihrer Schönheit und Ausstrahlung Künstler. Dazu gehört die Sächsische Schweiz, die aufgrund ihrer Felstürme, Schluchten und Wälder bereits seit Jahrhunderten Schaffende aus der Kunstszene angezogen hat. Nun gibt es einen Fernwanderweg, der zu den schönsten Motiven führt. Caspar David Friedrich etwa nahm sich zwar die eine oder andere künstlerische Freiheit bei seinen Gemälden, die man heute in Museen bestaunen kann, heraus, doch es gilt als erwiesen, dass ihn die Region Sächsische Schweiz zu Bildern inspirierte. Heute würden ihn vermutlich die zahlreichen Gäste, die zum Bergwandern hierher kommen, stören.

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Graz – Mittelpunkt der Steiermark und europäische Kulturstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Städtereisen in Österreich konzentrieren sich vor allem auf die Hauptstadt Wien. Dabei gibt es auch andere interessante Städteziele in der Alpenrepublik – zum Beispiel Graz. Eine Reise nach Graz führt in den Südosten des Landes, mitten in die Steiermark. Bis ins benachbarte Ungarn oder Slowenien ist es von hier aus nicht mehr weit. Die steirische Landeshauptstadt an der Mur bildet daher traditionell eine Schnittstelle zwischen den Regionen Mitteleuropas und den weiter östlich gelegenen Teilen des Kontinents.

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Stadt, Land, Fluss und Garten – das bieten Ihnen die schönsten Städte im Frankenland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ferien – die angeblich schönste Zeit im Jahr, wäre da nicht die Entscheidung, wo die Reise hingehen soll. Kennen Sie das Phänomen auch? Vielleicht will Ihr Partner oder die Familie ja in die Berge oder an den Strand, während Sie lieber aufregende europäische Städte wie Bratislava, Wien oder Hamburg erkunden möchten. Wenn Sie dann auch noch herrliche Landschaft und mediterranes Feeling erleben möchten, ist vermutlich die Wahl des Reiseziels umso schwieriger. Doch hier präsentieren wir Ihnen nun die Lösung, denn drei wunderschöne fränkische Städte bieten Ihnen alles, was Ihr Herz begehrt, und erfüllen sämtliche Ferienansprüche. Die Rede ist von Würzburg, Aschaffenburg und Rothenburg ob der Tauber.

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Ferien am äussersten Rand Europas – auf den Hebriden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Meine Reise nach Schottland hatte mich vor einigen Jahren inspiriert, nochmal dieses wunderschöne Land zu besuchen. Doch dieses Mal sollte es auf die Hebriden gehen, die direkt am äusseren Rand Europas liegen. Auch wenn die Anreise aufgrund der Wetterkapriolen schwierig war, entschädigten die Landschaft und die einzigartige Atmosphäre für viele Strapazen. Die Äusseren Hebriden sind von einer ganz besonderen Aura umgeben und wirken irgendwie ursprünglich. Das spürte ich auch im Alltag, denn Handyempfang war ebenso Glückssache wie Internetempfang. Doch wer braucht in den Ferien schon ständige Erreichbarkeit. Im Büro gibt's einen Stellvertreter und Feriengrüsse schickt man halt mit der guten alten Postkarte. Die Gegend und die teilweise spektakulären Aussichten entschädigen für alle Mühen und Abstriche.

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Willkommen in New York – die Freiheitsstatue

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischen 1892 und 1954 wanderten mehr als zwölf Millionen Immigranten in die USA ein – begrüsst wurden Sie von der Freiheitsstatue, die wie keine andere Sehenswürdigkeit für Freiheit und Unabhängigkeit steht. Heute ist die Lady Liberty, die inklusive Sockel nahezu 100 Meter misst, ein wahrer Touristenmagnet. Wer der Dame aus Kupfer einen Besuch abstatten möchte, sollte ausreichend Zeit einplanen. Die Besucheranzahl in der Krone ist beschränkt, gleichzeitig dürfen sich immer nur zehn Personen für 20 Minuten in der Krone aufhalten. Besucher, die einen Blick aus der Krone auf die beeindruckende New Yorker Skyline werfen wollen, sollten unbedingt vorher online reservieren.

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Grönland – eines der letzten Abenteuer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Aufenthalt in Grönland führt in eine der ursprünglichsten und entlegensten Gegenden der Welt. Es ist eine Welt aus Eis und Gletschern, die Besucher hier erwartet – eines der letzten Abenteuer in unserem sonst durch moderne Zivilisation bestimmten Leben. "Grünland" nannte der norwegisch-isländische Seefahrer Erik der Rote die riesige Insel, an deren Küsten er im 10. Jahrhundert landete. Wer heute Grönland besucht, wundert sich angesichts der gewaltigen Eismassen und des vorherrschenden Weiss über diese Namensgebung. Grün ist Grönland nur in Randgebieten.

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Auf zwei Rädern in Europas Weinbergen unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer im Herbst noch ein paar Tage Restferien hat, aber keinen Strandaufenthalt – etwa auf den zahlreichen Inseln im Mittelmeer wie La Maddalena – verbringen möchte, der ist mit Radtouren bestens beraten. Was Wanderer längst wissen: Weinberge eignen sich hierfür perfekt und verbinden sportliche Aktivität mit tollen Naturerlebnissen und Gaumenfreuden. In den durchaus steilen Hängen gibt es nämlich durchaus angenehm zu fahrende Radwege durch die Haine. Und abends nach der bewegungstechnischen Herausforderung kann man in urige Weinkeller einkehren oder sich in gemütlichen Besenwirtschaften kulinarisch stärken. Alles in allem also perfekt abgerundete Ferien, die landschaftlich in herrliche Gebiete führen.

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Publireportagen

Willkommen an der OLMA im Oktober 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit 1943 findet jährlich die landwirtschaftliche Messe, wie sie damals genannt wurde, statt. Bis 1945 war sie als Ostschweizerische Land- und Milchwirtschaftliche Ausstellung bekannt. Die jährlich im Herbst stattfindende Messe hatte von Beginn an eine grosse wirtschaftliche Bedeutung und hat sich inzwischen zu einem richtigen Publikumsmagneten entwickelt. Am 9. Oktober ist es wieder soweit: Die Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung öffnet ihre Tore. Das Messegelände in St. Gallen verwandelt sich für 10 Tage in ein Fest aus Brauchtum, kulinarischen Köstlichkeiten, Folklore und Neuem. Jung und Alt werden Jahr für Jahr angezogen, wenn der Duft der OLMA-Bratwurst in der Luft liegt.

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Geheimtipps entlang der Côte d'Azur – Orte einfach zum Verlieben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Côte d'Azur hört, denkt an mondäne Städte wie Cannes, Saint-Tropez oder Nizza und Toulon, wo die Reichen und Schönen im Sommer jährlich ihre Ferien verbringen. Doch es gibt auch weniger bekannte Ecken der Region, die nicht weniger schön sind und mit verlockenden Angeboten aufwarten können. Duftende Pinienhaine und einsame Buchten zum Sonnenbaden und Schwimmen gibt es hier, womit der Gegensatz zum mondänen Leben in den Jachthäfen der Milliardäre offensichtlich ist. Ein besonderes Paradies, das Entspannung ohne jeglichen Rummel gewährt, ist die Île de Porquerolles.

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Die Lüneburger Heide bietet herrliche Naturerlebnisse und Wanderfreuden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer gerne alte Heimatfilme im Fernsehen schaut, kennt die Kulisse nur zu gut: Intensiv blühende lila Heideflächen, die für jegliches Klischee und Kitsch wunderbar passen, dazwischen sieht man Reetdächer von Ställen hervorblitzen. Doch was am Bildschirm gut wirkt, ist in der Realität noch besser. Gerade im September zeigt sich die Heidelandschaft von ihrer wahren Pracht und bietet sich als Ferienziel für Wanderer und Radfahrer gleichermassen an. Der Wilseder Berg ist ein beliebtes Ziel zum Bergwandern, wobei man von oben auf die Heideflächen und weidende Schafherden herabblickt. Kein Auto stört die Ruhe, höchstens Pferdekutschen fahren und versetzen Sie in eine motorlose Zeit. Doch die Region hat neben der Idylle mehr zu bieten, wie unser nachfolgender Bericht zeigt.

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Dresden – Barockmetropole an der Elbe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die sächsische Landeshauptstadt Dresden gehört zu den beliebtesten Städtezielen in Deutschland. Ihre einmaligen, nach vielfacher Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederauferstandenen Bauten machen 'Elbflorenz', wie die Stadt auch häufig genannt wird, ebenso zu einem attraktiven Ziel wie das reiche kulturelle Angebot. Ein Besuch in der Stadt an der Elbe erinnert an die grosse Zeit Sachsens, als seine Herrscher als Kurfürsten und Könige bedeutend waren und ihre Residenz zu einer grossartigen Metropole ausbauten. Von dem Glanz dieser Zeit profitiert die Stadt noch heute.

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Auf den Spuren der lombardischen Kulturstädte, Teil VI – Pavia

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer eine Reise in die lombardischen Kulturstädte unternimmt, sollte auch Pavia auf seinem Programm haben. Denn dieses malerische Städtchen, das direkt am Ticino liegt, gehört zu den schönsten Flecken der Region. Erreichbar ist Pavia über die eindrucksvolle Brücke über den Ticino, die überdacht ist und den klingenden Namen Ponte Coperto trägt. Die Ursprünge dieses Bauwerkes liegen vermutlich in der römischen Zeit, wobei die heutige Form auf den Wiederaufbau nach der amerikanischen Bombardierung im Zweiten Weltkrieg zurückgeht. Das Städtchen ist ein bunter Mix aus Sehenswürdigkeiten und Flaniermeilen, die Modebegeisterte in Italien so lieben.

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