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La Maddalena - Geheimtipp im Mittelmeer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Mittelmeer ist bekannt für seine zahlreichen Destinationen, die gerade für die Sommerferien ideal sind. Ob man nun an die italienische Adria oder auf die Balearen will, die Auswahl ist gross und für jeden Anspruch ist das Richtige dabei. Ich entschied mich für einen Aufenthalt fernab von Massen und Jetset und wählte die Inselgruppe La Maddalena für meinen Aufenthalt aus. Dort der Rummel, hier die Ruhe Was High Society Zentren wie Porto Cervo und La Maddalena verbindet, sind das smaragdgrüne Meer und die herrlichen langen Strände. Die Inselgruppe um den versteckten Geheimtipp in Italien besteht aus sieben Inseln, die sehr schroff und vor allem winzig klein sind. Auf der Insel Maddalena mit der gleichnamigen Hauptstadt leben knapp 11'000 Einwohner, die alle einen ganz besonderen Dialekt aus einer Mischung zwischen Korsisch und Gallurisch sprechen. Der korsische Einfluss ist schnell erklärt, wurde die Inselgruppe doch einst angeblich von korsischen Schafhirten gegründet. Bis 2008 gab es hier aber auch einen US-amerikanischen Militärstützpunkt, womit sich in die Landessprache auch ein breiter Slang des Englischen mischte.

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La Graciosa - Lanzarotes kleine Schwester

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach einigen stressigen Wochen suchte ich nach einem schönen Plätzchen am Meer, an dem ich relaxen und entspannen konnte. Italien, die Ägäis oder aber Portugal waren mir zu überlaufen, weshalb ich mich für La Graciosa entschied. Die kleine Nachbarinsel von Lanzarote wurde im Reiseführer als perfekt für diejenigen beschrieben, die einfach nur entspannen und einen Gang runter schalten möchten. Und genau danach stand mir der Sinn. Die kleinste kanarische Insel bezaubert in jeglicher Hinsicht Ankommend mit der Fähre von Lanzarote entdecke ich auf der kleinen Insel vor allem eines: Strände aus weichem Sand und herrlich blaues Meer, das noch dazu schön warm ist. Auf den Bänken vor dem Fährbüro sitzen einige ältere Herren in der Sonne, die alle den hier traditionellen Strohhut auf dem Kopf haben und freundlich grüssen. Nebenan finde ich einen Laden, der Mountainbikes vermietet.

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Faszinierend und einzigartig: Kubas Kulturmix

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kuba, die grösste Insel der Grossen Antillen, ist ein einzigartiges Reiseziel, das sich durch eine harmonische Kombination aus Sonne, Strand, karibischer Lebensfreude und alter indigener und postkolumbianischer Kultur und Architektur auszeichnet. Rund um die knapp 1300 Kilometer lange Insel verführen Tausende verträumter oder belebter Strände. Oder Sie machen sich auf die Suche nach interessanten Städten, die mit einer grossen Kulturvielfalt begeistern. Verlassen Sie die herrlichen Strände – auch wenn es zugegebenermassen schwerfällt. Mischen Sie sich unter die Einheimischen und lassen Sie sich von der lebenslustigen Art dieser Menschen mitreissen, die trotz teilweise immer noch grösster Armut ihr Dasein zu geniessen wissen. Keiner der politischen Umbrüche konnte den Kubanern die Lebenslust vermiesen. Sie haben es immer verstanden, den Widrigkeiten zu trotzen und aus Altem wieder Neues zu gestalten.

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Europas pittoreske Fischerdörfer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es sind bei Weitem nicht nur traumhafte und weite weisse Strände, die die Gäste aus dem Landesinneren regelmässig ans Meer locken. Vielmehr ist es die viel besungene und beschriebene romantische Fischeratmosphäre, die vom rauen aber freien Leben auf dem Meer erzählt. Was gibt es Schöneres, als nach einem ausgedehnten Sonnenbad in einem kleinen, verträumten Fischerhafen entlang der Kais zu bummeln und den Fischern bei ihrem Handwerk über die Schultern zu schauen? Man fühlt sich gleich mit den harten Kerlen verbunden und nicht selten drängt es den Gast, auch selbst einmal in einem Kutter mit hinaus aufs Meer zu fahren, um am Fischfang nach ganz traditioneller Art teilzunehmen. An allen europäischen Küsten finden sich einladende Fischerdörfer, die ihren reizvollen Charme versprühen. Einige von ihnen, wie St. Tropez in Südfrankreich oder auf der Kykladeninsel Mykonos, haben sich im Laufe der Jahre zu wahren Jet-Set Zentren entwickelt, in denen rund um die Uhr in den anliegenden Tavernen etwas los ist. Andere wiederum schlummern, immer noch abgeschieden von den Touristenströmen und versunken in ihrem Jahrhunderte alten ursprünglichen Flair verträumt vor sich hin. Ob im hohen Norden oder tief unten im Süden, pittoreske Fischerdörfer finden Sie in Norwegen ebenso wie in Spanien.

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Perugia - mittelalterliche Handelsstadt und italienische Schokoladen-Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Perugia, die Hauptstadt Umbriens, liegt hoch auf einem Hügel über dem Tal des Tiber. Die verschlungenen Kopfsteinpflastergassen der Altstadt winden sich um versteckte Piazzas und an historischen Palazzos entlang, während verborgen unter den mittelalterlichen Prachtbauten Perugias Unterstadt begraben liegt. Die umbrische Hauptstadt nimmt seine Besucher mit auf eine Zeitreise in längst vergangene Epochen und bietet Gelegenheit zu immer neuen Entdeckungen. Zugleich ist Perugia eine junge, lebendige Universitätsstadt mit einem pulsierenden Nachtleben und international bekannten kulturellen Veranstaltungen. Auch Schokoladen-Liebhaber kommen in Perugia auf ihre Kosten.

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Fernreisen mit Kindern: exotisches Abenteuer oder Stress pur?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Eltern unternehmen mit ihren Kindern Reisen in weit entfernte Länder. Thailand, Südafrika, Peru - für die Kleinen gibt es hier mindestens genauso viel zu entdecken wie für Erwachsene. Zugleich ist aber auch die Belastung für Kinder viel grösser. Wenn Sie eine Fernreise mit Kindern planen, sollten deren Bedürfnisse bei der Planung ganz oben stehen. Geben Sie Ihren Kindern unterwegs die nötige Sicherheit und Ruhe und vergessen Sie nie, den Reiserhythmus den Bedürfnissen der Kinder anzupassen. Auf diese Weise können Sie gemeinsam viele unvergessliche Momente erleben.

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Der Inka Trail nach Machu Picchu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein anderer Ort in Südamerika strahlt eine derartige Magie und Anziehungskraft auf die Besucher aus wie Machu Picchu in Peru. Alljährlich wollen Hunderttausende hinauf zu der mystischen Stadt, die im 15. Jahrhundert von den Inkas in 2360 Metern Höhe erbaut wurde. Sie liegt auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des gleichnamigen Berges Machu Picchu. Viele Wege führen nach Rom – und auch nach Machu Picchu. Wer auf Abenteuer und Anstrengung verzichten möchte, lässt sich ab Aguas Calientes am Fusse des Berges mit dem Bus hinaufbringen. Wer es sich leisten möchte, fliegt per Hubschrauber hinauf. Die Inkas allerdings sind weder mit dem Bus noch mit dem Hubschrauber vor fast 600 Jahren dort hinaufgekommen.

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Ein nicht ganz einfaches Verhältnis - EU-Fluggastrechte und die Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Fliegen ist heute fast so selbstverständlich wie Busfahren oder das Fahren mit dem Zug geworden. Und meistens laufen Flüge ja auch reibungslos. Doch manchmal kommt es zu Leistungsstörungen, die für die Betroffenen in der Regel mit Zeitaufwand, Ärger und Kosten verbunden sind. Verständlich, dass man als Fluggast im Falle des Falles entschädigt werden möchte. Das gilt auch für Schweizer Passagiere. Die erleben allerdings gelegentlich ärgerliche Überraschungen, wenn es um ihre Rechte geht. Denn die Rechtslage ist komplizierter, als manche glauben.

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Etosha Nationalpark - Das grosse Schutzgebiet Namibias

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit über 22'000 Quadratkilometern Fläche, der einzigartigen Landschaft und vor allem mit der sogenannten "Etosha-Pfanne", einem ausgetrockneten See, ist der Etosha-Nationalpark eine der Hauptattraktionen Namibias. Der Name "Etosha" bedeutet in der Bantu-Sprache Oshivambo so viel wie "grosser weisser Platz". Sie können den Etosha-Nationalpark entweder als Tagestour besuchen oder sich in einer der Unterkünfte am oder im Park niederlassen. Auf einer mehrtägigen Tour können Sie nicht nur weitere Teile des Parks erkunden, sondern haben auch die Chance, eine grössere Vielfalt von Tieren zu erblicken.

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Grömitzer Strandvergnügen – Pack die Badehose ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer ans Meer will, der muss nicht gleich ins ferne Ausland schweifen. Grömitz an der Ostsee ist seit Generationen als ideales Ferienziel für Familien und Strandurlauber bekannt und wird seinem Ruf auch heute noch gerecht. Sie werden diesen vielseitigen Badeort lieben. Unweit der altehrwürdigen Hansestadt Lübeck liegt der idyllische Badeort Grömitz. Hier finden Feriengäste einen perfekten Strand, sehenswerte Kirchen und Klöster, jede Menge Action auf dem Wasser, eine moderne Hafenanlage und sogar eine "coole Schule". Grömitz an der Ostsee bietet Spass und Erholung für Jung und Alt.

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Rovaniemi - Tor zu Finnisch-Lappland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf den ersten Blick wirkt die nordfinnische Stadt Rovaniemi eher unscheinbar. Wie in vielen finnischen Städten wechseln sich in der 60.000-Einwohner-Stadt schnörkellose Plattenbauten mit den modernen Gebäuden des finnischen Architekten Alvar Aalto ab. Historische Architektur oder eine malerische Altstadt sucht man hier vergebens. Rovaniemis Faszination eröffnet sich erst auf den zweiten Blick. Im äussersten Norden Europas dient die Stadt am Fluss Kemijoki als Tor zu einer der faszinierendsten Landschaften Europas: Lappland. In unmittelbarer Nähe zum Polarkreis erwarten den Besucher im Sommer wie im Winter grandiose Landschaften, die von klimatischen Extremen bestimmt sind.

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Viel erleben für wenig Geld: So sparen Sie beim Sightseeing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein kurzer Städtetrip kann schnell ins Geld gehen. Selbst, wenn die Flugtickets unschlagbar günstig waren, belasten ausgedehnte Sightseeing-Touren die Reisekasse spürbar. Das muss aber nicht sein, denn viele Sehenswürdigkeiten können Sie für wenig Geld oder sogar umsonst besuchen. City-Pässe, kostenlose Museen und Rabatte an bestimmten Wochentagen finden Sie an vielen populären Reisezielen. Daneben gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten, um beim Sightseeing Geld zu sparen - angefangen vom Gebrauch öffentlicher Verkehrsmittel bis hin zur geschickten Wahl beim Souvenirkauf.

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IATA – Organisation für internationalen Luftverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fliegen ist heute – ob geschäftlich oder privat – eine selbstverständliche Form des Reisens geworden. Mit dem Flugzeug können grosse Distanzen innerhalb kurzer Zeit überwunden werden, in der globalisierten Welt ist es praktisch unverzichtbar. Wir haben uns daran gewöhnt, dass Fliegen unkompliziert und fast so einfach wie Busfahren oder Reisen mit dem Zug funktioniert. Dass dies möglich ist, ist u.a. auch der IATA zu verdanken, der International Air Transport Association.

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Matera - Weltkulturerbe in der Basilikata

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Basilikata ist tiefster italienischer Süden. Zwischen Kalabrien und Apulien liegt diese Region, die zu den ärmeren Regionen Italiens gehört und um die Touristenströme bisher einen Bogen gemacht haben. Sie hat daher noch viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt. Vor allem von Individualtouristen ist die Basilikata in den letzten Jahren als Reiseziel entdeckt worden. Dazu hat nicht nur ihre abwechslungsreiche Landschaft beigetragen - es gibt hier fast alpine Berglandschaften wie die lukanischen Dolomiten oder das Pollino-Massiv im Nationalpark Pollino. Auch sehenswerte Orte hat die Basilikata zu bieten. Dazu gehört ganz sicher Matera.

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Australien: Hyams Beach erhält Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Reisende ist Australien aus unzähligen Gründen einen Besuch wert, Landschaft und Kultur sind atemberaubend. Nun hat es der Hyams Beach im Südosten Australiens geschafft, einen Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde zu erhalten. Doch wie hat es der Strand in die Rekord-Sammlung geschafft? Der längste Strand ist der Hyams Beach nicht, der meistbesuchte ebenfalls nicht. Erfahren Sie mehr über diese Perle der Natur.

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Rätselhafter Wüstenfund: die Linien von Nazca

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gigantische Tierfiguren, geometrische Zeichen und kilometerlange Linien, die mit dem Lineal gezogen zu sein scheinen: In der peruanischen Wüste müssen vor mehreren Tausend Jahren aussergewöhnliche Baumeister am Werk gewesen sein. Die Linien von Nazca sind ein weltweit einmaliges Schauspiel und bis heute nicht vollständig erforscht. Die Linien von Nazca sind riesige Zeichnungen, die von der peruanischen Nazca-Kultur vor rund 2500 Jahren in den Wüstensand gescharrt wurden. Entdeckt wurden die Linien erst im Jahr 1924 mit dem Aufkommen der kommerziellen Luftfahrt. Passagiere der ersten Linienflüge beobachteten erstmals die gigantischen Zeichnungen in der Nazca-Wüste.

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Monte Testaccio – Roms achter Hügel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rom soll auf sieben Hügeln erbaut worden sein. Doch es gibt noch einen weiteren im Gebiet der Tiber-Metropole: den Monte Testaccio. Er liegt südlich des historischen Stadtzentrums zwischen Tiber und der Ausfallstrasse Via Ostiense. Nach diesem Hügel ist auch der gesamte Stadtteil benannt – Testaccio. Der "Berg" gilt als kulinarischer Geheimtipp und Ort für Nachtschwärmer und Szene-Liebhaber. Ein antiker Scherbenhaufen Der Name "Monte Testaccio" stammt vom lateinischen "testae", was so viel wie "Scherben" bedeutet. Der Monte Testaccio ist also der Scherbenhügel – ein wahrhaft treffender Name. Denn tatsächlich handelt es sich bei ihm um ein Menschenwerk. Er besteht aus Abermillionen antiker Scherben, die hier aufgeschichtet wurden. Sie bilden die Überreste von zerbrochenen Amphoren aus römischer Zeit. Die gab es an diesem Ort reichlich, denn in der Antike befand sich in seiner Nähe Roms Hafen. Beim Transport der in Amphoren verstauten Waren kam es immer wieder zu Unfällen und etliche Stücke gingen dabei zu Bruch. Am Monte Testaccio wurden sie entsorgt.

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Granada - die junge, alte Stadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Granada, ein hübsches Städtchen am Fusse der Sierra Nevada im Süden Spaniens, hat vor allem architektonisch eine Menge zu bieten. Hier fliessen die beiden Flüsschen Daro und Genil zusammen. Maurische Gebäude und verwinkelte Gässchen laden Einheimische und Besucher ein. Wir hatten eine gute Zeit an der spanischen Küste verbracht; in einem kleinen Badeort namens Torre del Mar südlich von Malaga. Den Besuch von Granada haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben. Die Fahrt mit dem Bus kostet etwa 12 Euro und die Fahrtzeit beträgt knapp zwei Stunden. Wir können es kaum glauben, aber noch im späten Frühling ist ein deutlicher Temperaturunterschied spürbar. Unser Spiritus-Kocher möchte in 800 Meter Höhe unseren morgendlichen Espresso einfach nicht kochen. Die bewundernswerte Skyline der Sierra Nevada mit dem 3398 Meter hohen Gipfeln des Velata und des Mulhacen fordert sozusagen ihren Tribut.

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