Europa

Slowenien – zwischen Geschichte, Natur und Prunkbauten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit Grenzen zu den Ländern Österreich, Ungarn, Kroatien und Italien ist Slowenien ideal für eine Rundreise im südlichen Europa. Aber auch der alleinige Besuch dieses schönen Landes lohnt sich. Eine reichhaltige Natur, die Mittelmeerküste sowie verschiedene sehenswerte Städte laden hierzu ein. Slowenien hat eine lange Geschichte. Der unabhängige Staat besteht allerdings erst seit 1991. Die verschiedenen Herrschaftseinflüsse haben ihre Spuren hinterlassen, die Sie während einer Reise in dieses interessante Land entdecken können.

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Prag – auf den Spuren Franz Kafkas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die faszinierende und lebendige Weltstadt hat, wenn man sie noch nicht kennt, gerade für uns Westeuropäer einen grossen Reiz. Man war schon in Asien, aber die Exotik vor der Haustür blieb unbeachtet. Dabei ist man ab Flughafen Zürich mit dem Flugzeug in einer Stunde und 20 Minuten in der tschechischen Metropole. Um einen Einstieg in die Stadt zu bekommen, empfehlen wir hier, den Spuren Franz Kafkas zu folgen. Manche Stadt oder Region ist leichter zugänglich, wenn man sich ein Oberthema wählt, sozusagen als Filter vor die eigene Wahrnehmung. Dies mag zunächst eingrenzend wirken. Analog zum Essen gliedert solches Reisen aber das grosse Buffet in kleine und thematische Häppchen und trägt so zur besseren Bewältigung und Verdauung bei. Hierbei ist der Bezug zu dem weltberühmten Schriftsteller Franz Kafka, 1883 eben in Prag geboren, daher hilfreich, weil man auf ihn in Prag immer wieder stösst.

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Belfast – eine verkannte Stadt im Aufwind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer nach Irland bzw. Nordirland reist, tut dies meist wegen der landschaftlichen Schönheiten des Landes. Für einen Stadtbesuch wählen die meisten Dublin in der Republik Irland. Schon beim Erwähnen des Namens der Stadt Belfast haben die Älteren noch die Nachrichtenschlagzeilen über den Nordirlandkonflikt im Ohr, der vor 30 Jahren auch Belfast erschütterte. Doch das Belfast von heute hat sich von seinem Terror-Image befreit. Auch während des Nordirlandkonfliktes war Belfast durchaus eine lebendige Stadt. Tagsüber bot sich dort dem Besucher eine für eine Stadt dieser Grössenordnung übliche Geschäftigkeit. Man musste allerdings einige ungewohnte Dinge sehen bzw. über sich ergehen lassen, denn so normal war es zu der Zeit nicht in Belfast.

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Athen – mehr als nur die Akropolis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf den ersten Blick erscheint die griechische Hauptstadt wie ein Moloch. Wir haben meist griechische Inseln im Kopf, wenn wir in Athen einen Zwischenstopp machen. Und auf dem Rückweg vermag die Millionenmetropole uns den Abschied von griechischer Meeresidylle nicht zu versüssen. Wer sich aber einmal für Athen ein paar Extratage Zeit nimmt, wird dafür reich belohnt. Griechenland und seine Menschen versteht man besser, wenn man sich Athen einmal unbefangen, ohne Zeitdruck und mit offenen Augen ansieht. Es wäre Frevel, in Athen nicht auf den 150 Meter über der Stadt liegenden Hügel zu steigen und die Akropolis zu betrachten. Diese ist von jeher die Schutzburg Athens gewesen und auch Residenz von Königen. Hier ist derjenige klug, der in den frühen Morgenstunden oder abends herkommt. Weniger Touristen und weniger Hitze machen das Staunen noch angenehmer. Apropos Hitze: Ein Hotel mit Klimaanlage ist in Athen ein Muss.

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Serra de Monchique - grüne Berge im Hinterland der Algarve

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer dem Trubel in den touristischen Hotspots an der portugiesischen Algarve einmal entfliehen möchte, kann dies bei einem Ausflug ins wesentlich ruhigere Hinterland tun. Hier sucht man Hotelbauten und Bettenburgen vergebens, stattdessen findet man noch viel Ursprüngliches. Ein solches Ziel ist die Serra de Monchique, eine grüne Wald- und Hügellandschaft im Landesinneren im Westen der Algarve. Sie bildet einen wohltuenden Kontrast zu den sonnenverbrannten und eher trockenen Gebieten an der Küste.

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Öland - Insel der Schlösser und Windmühlen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sanfte Küstenlandschaften und naturbelassene Strände, historische Windmühlen und majestätische Schlösser: Die schwedische Ferieninsel Öland umfasst auf einer Fläche von knapp 1.350 km² eine überraschende Vielfalt an Natur- und Kulturlandschaften. Die Insel dient einer einzigartigen Flora und Fauna als Lebensraum, darunter viele aussergewöhnliche Arten. Öland ist traditionell landwirtschaftlich geprägt; Felder und Weideland machen rund 25 % der Inselfläche aus. Auch die Fischerei hat in Ölands kleinen Fischerhäfen lange Tradition. Berühmt ist die Insel aber vor allem für ihre Windmühlen: Rund 400 von einstmals 2000 Windmühlen sind bis heute erhalten. Der landwirtschaftliche Süden von Öland ist seit 2000 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

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Palma de Mallorca: Investitionen in Höhe von 567 Millionen CHF beschlossen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die spanische Regierung hat jüngst Neuigkeiten zu den geplanten Bauvorhaben am Strand von Palma de Mallorca veröffentlicht. Demnach sollen die Bauprojekte darauf abzielen, dass sich die Region vom Image des "Ballermann"-Tourismus entfernt. Vielmehr soll eine höherwertige Hotellandschaft entstehen, die Strände sollen sauberer und abwechslungsreicher gestaltet werden. Nicht zuletzt, um der Region eine bessere Reputation zu verschaffen und zahlungskräftigere Touristen anzulocken. Denn insbesondere in den Wintermonaten verzeichnet das im Sommer sehr beliebte Reiseziel rückläufige Besucherzahlen.

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Das Berliner Stadtschloss – Baudenkmal der Vergangenheit und Zukunft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt viele Baustellen in der deutschen Hauptstadt. Nicht nur der neue Berliner Flughafen sorgt dabei immer wieder für Schlagzeilen, sondern auch das Berliner Stadtschloss, an dem derzeit kräftig gebaut wird. Immerhin die Nachrichten dieses Projektes sind positiv. Bau und Kosten sind im Plan: Wenn alles klappt, wird der Rohbau noch Ende dieses Jahres fertig, ab 2019 soll die Nutzung als Humboldt-Forum erfolgen. Dann besitzt Berlin eine neue alte Sehenswürdigkeit in seiner Mitte. Bis 1918 Königs- und Kaiserresidenz Wer derzeit die Baustelle gegenüber von Berliner Dom und Lustgarten besucht, sieht vor allem Betonwände, die in bemerkenswerter Geschwindigkeit nach oben wachsen, und die Humboldt-Box – ein futuristisch anmutendes Gebilde, das sich mit der Geschichte des Ortes und des Baus befasst. Tatsächlich befindet man sich hier an einem Platz, der wie kaum ein anderer die Wechselfälle deutscher Geschichte widerspiegelt.

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Salamanca - Besuch in Spaniens alter Universitätsstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Salamanca, Spaniens "goldene Stadt", gilt als eine schönsten Renaissance-Städte Europas. Ihren Spitznamen verdankt Salamanca dem charakteristischen gelben Sandstein, aus dem viele der Paläste und Prachtbauten in der mittelalterlichen Altstadt gebaut wurden. Vor allem in den Abendstunden macht die Stadt ihrem Beinamen alle Ehre, wenn die prachtvollen Fassaden golden in der Sonne leuchten. Salamanca liegt am Río Tormes rund 220 km von Madrid entfernt. Die Stadt ist berühmt für ihren Stadtplatz, die Plaza Mayor, die als einer der schönsten Plätze in ganz Spanien gilt und im Mittelalter als "grösster Platz der Christenheit" bekannt war. Die Altstadt von Salamanca ist seit 1988 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

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Studie: Taxifahrt in Zürich im internationalen Vergleich sehr teuer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Auftrag der Unternehmensberatung Simon, Kucher & Partners wurde eine Studie erstellt, bei der die Kosten für eine vergleichbare Taxifahrt in insgesamt 18 Weltmetropolen ermittelt wurden. Das Ergebnis: Wer in Zürich mit dem Taxi fährt, muss mit vergleichsweise hohen Kosten rechnen. Die ermittelten Preise sind Durchschnittspreise für eine drei Kilometer lange Fahrt inklusive Anfahrt. Taxifahrt in Zürich teuer: 17,43 Franken für eine drei Kilometer lange Strecke Die Studie ermittelte, in welcher von 18 Weltmetropolen eine Taxifahrt am teuersten ist. Ausgewählt wurden dabei Fahrten in Städten mit einer vergleichbaren Infrastruktur, die eine Fahrtstrecke von drei Kilometern umfassen. Dabei fällt auf, dass die Kosten für eine Taxifahrt in einer Stadt nicht zwangsläufig mit der dortigen Lebensqualität verknüpft sind. So kann auch in Städten, in denen es sich besonders gut leben lässt, günstig mit dem Taxi gefahren werden.

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Die päpstlichen Basiliken in Rom – Bauwerke von Weltrang

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben dem Petersdom gibt es drei weitere bedeutende Kirchenbauten in Rom, die als päpstliche Basiliken einen besonderen Status geniessen und bei einem Besuch in der Ewigen Stadt nicht ausser Acht gelassen werden sollten: die Lateranbasilika, Santa Maria Maggiore und Sankt Paul vor den Mauern. Die Gelände dieser drei Kirchen, die alle etwas ausserhalb des historischen Stadtkerns liegen, gehören zwar nicht zum Vatikanstaat, sind aber exterritorialer Besitz des Heiligen Stuhls. Der Vatikan übt hier Hoheitsrechte aus. Sie verfügen damit über einen ähnlichen Status wie ausländische Botschaften in Rom. Alle drei Basiliken haben ihren Ursprung in den ersten Jahrhunderten nach Christus und gehören damit zu den ältesten baulichen Zeugnissen christlichen Glaubens in der Tiber-Metropole. Ihre Bauweise folgt dem antiken Vorbild der Basilika, der auch für die Bezeichnung der Kirchen massgebend werden sollte.

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Die Wachau - alte Wein- und Kulturlandschaft in Niederösterreich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Wachau gehört ohne Zweifel zu den schönsten Landschaften in Österreich und präsentiert gleichzeitig einen Teil des Landes, der nicht von Alpengipfeln, sondern von grünem Mittelgebirge und dem geschwungen Lauf der Donau geprägt ist. Von Wien aus ist die Wachau problemlos zu erreichen, etwa eine Stunde dauert es mit dem Auto oder dem Zug hierhin. Ein Besuch lässt sich daher sehr gut mit einer Städtereise in die österreichische Hauptstadt verbinden. An der Donau zwischen Melk und Krems Die Donau gibt der Wachau ihr Gesicht, denn sie ist eine typische Flusslandschaft. Begrenzt wird sie durch die beiden Orte Melk und Krems. Dazwischen hat sich der Strom über eine Länge von dreissig Kilometern einen Weg durchs Gebirge des Dunkelsteinerwalds und des Waldviertels gebahnt. Schroffe Felsen und bewaldete Hügel bestimmen hier das Bild, es gibt aber auch sanft ansteigende Höhen im Umfeld des Flusses, bei Krems öffnet sich das Tal und breitet sich weithin aus. Verwaltungstechnisch liegt die Wachau im Bundesland Niederösterreich.

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Ein Sommer ohne Sonne – die Schweiz im Jahre 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hatten wir dieses Jahr eigentlich schon einen Sommer? Wenn man sich daran erinnert, wie die Menschen in der Schweiz in den Sommermonaten gekleidet waren, könnte man daran zweifeln: Statt offenen Sandalen war festes Schuhwerk, statt T-Shirt oder ärmelloses Top waren Strickpullover zu sehen. Und da der Schweizer – und nicht nur der – nun mal die Sonne liebt, zieht es ihn im Herbst dorthin, wo sie scheint – vorausgesetzt er hat noch genügend Tage von seinem Jahresurlaub zur Verfügung. Die Reisebüros sind dem Ansturm kaum gewachsen und müssen oft genug die Anfragen negativ bescheiden.

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Facettenreiches Zypern: Ausflug in die Troodos-Berge

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Mittelmeerinsel Zypern ist bei Reisenden vor allem als sonniges Strandparadies bekannt. Das Troodos-Gebirge im Südwesten der Insel bildet einen unerwarteten Kontrast zur Hitze und Hektik der Küsten: In Höhen bis fast 2000 m locken bewaldete Berghänge, malerische Dörfchen und jahrhundertealte byzantinische Klöster fernab vom Massentourismus. Das Troodos-Gebirge ist das grösste Gebirge auf Zypern und bildet zugleich den Ursprung der Insel. Selbst in den heissen Sommermonaten herrschen in den Troodos-Bergen angenehm milde Temperaturen und schaffen ideale Bedingungen für Wanderer und Reisende, denen die Hitze der Küstenregionen zu schaffen macht.

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Göteborg – Schwedens Tor zum Atlantik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Hafenmetropole Göteborg ist nach Stockholm die zweitgrösste Stadt Schwedens. Hier schlägt das wirtschaftliche Herz des skandinavischen Landes. Fährverbindungen von Dänemark oder Deutschland nach Schweden führen in der Regel nach Göteborg. Obwohl die Stadt über viel Industrie verfügt und vom Hafen geprägt ist, gilt Göteborg auch als ein kulturelles Zentrum Schwedens, das viele Sehenswürdigkeiten bietet. Göteborg ist im europäischen Vergleich eine relativ junge Stadt. Im Jahr 1619 gründete der schwedische König Gustav Adolf an der Mündung des Flusses Göta Alv ins Kattegatt eine Siedlung – eben Göteborg. Aber die Gegend im Südwesten Schwedens war schon lange vorher besiedelt gewesen. Es gibt im Stadtgebiet sogar noch menschliche Spuren aus der Steinzeit.

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Zadar - zauberhafte Metropole im kroatischen Dalmatien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für diesen Sommer waren Ferien in Kroatien angesagt, doch ich wollte nicht an die Riviera oder nach Istrien. Also fiel meine Wahl auf Zadar, ein bezauberndes Städtchen in Dalmatien. Geschichte und Kirchen stehen im Mittelpunkt Zwischen den schattigen Promenaden und den mächtigen Mauern der Stadt begebe ich mich auf die Spuren 3000 Jahre alter Geschichte. Es gibt hier zahlreiche Kirchen, die voll mit fantastischen Kunstschätzen sind. Die Strassen sind allesamt autofrei, sodass ich bequem bummeln kann und gut vorwärts komme. Das Laufen auf den tausend Jahre alten Marmorpflastern ist aber auch angenehm und die Hitze des Tages hält sich in Grenzen.

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Wales – wo Grossbritannien keltisch ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wales steht als Reiseziel nicht unbedingt im Fokus, wenn es um Ferien in Grossbritannien geht. Meist konzentriert sich das Interesse auf London, Südengland, Edinburgh oder die schottischen Highlands. Beim Gedanken an Wales entstehen oft Assoziationen mit Kohlebergbau und dem Beginn der Industrialisierung. Nicht selten fehlen aber überhaupt konkrete Vorstellungen des westlichen Teils des Vereinigten Königreichs. Allenfalls ist der Prince of Wales als Titel für den britischen Thronfolger noch ein Begriff. Dabei hat Wales Besuchern eine eigenständige Kultur und sehr vielseitige Landschaften zu bieten – aussergewöhnlich auf der überschaubaren Fläche von knapp 21’000 Quadratkilometern, gerade mal halb so gross wie die Schweiz. Wales ist ein Land am Meer. An drei Seiten wird das Land vom Wasser umspült. Die Irische See, der St.-Georgs-Kanal und der Bristolkanal – alle Teile des Atlantiks – begrenzen das Land. Über 1200 Kilometer Küste hat Wales zu bieten; überwiegend handelt es sich um Steilküste, es gibt aber auch sehr schöne Strände. Carmarthenshire, Cardigan Bay, Pembrokeshire und Gower sind dafür bekannt.

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Mailand – Mode- und Kulturmetropole in Norditalien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die alte Stadt Mailand bildet unbestritten die Metropole des italienischen Nordens. Mit gut 1,3 Millionen Bewohnern wird sie nur von Rom an Grösse übertroffen. Hier schlägt das wirtschaftliche Herz Italiens, die Stadt gilt als das Finanzzentrum des Landes. Die Mailänder Börse ist der Wertpapierhandelsplatz Italiens schlechthin. In ihrem Umfeld haben sich zahlreiche italienische Grossbanken angesiedelt. Darüber hinaus ist Mailand ein Zentrum der Kunst und Kultur im nördlichen Italien. Die Stadt verfügt über zahlreiche bauliche Sehenswürdigkeiten. In die Skyline Mailands mischen sich moderne Hochhausbauten und Baudenkmäler früherer Jahrhunderte – das alles vor der Bergkulisse der Alpenausläufer um den Comer See.

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