Europa

Die Lüneburger Heide bietet herrliche Naturerlebnisse und Wanderfreuden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer gerne alte Heimatfilme im Fernsehen schaut, kennt die Kulisse nur zu gut: Intensiv blühende lila Heideflächen, die für jegliches Klischee und Kitsch wunderbar passen, dazwischen sieht man Reetdächer von Ställen hervorblitzen. Doch was am Bildschirm gut wirkt, ist in der Realität noch besser. Gerade im September zeigt sich die Heidelandschaft von ihrer wahren Pracht und bietet sich als Ferienziel für Wanderer und Radfahrer gleichermassen an. Der Wilseder Berg ist ein beliebtes Ziel zum Bergwandern, wobei man von oben auf die Heideflächen und weidende Schafherden herabblickt. Kein Auto stört die Ruhe, höchstens Pferdekutschen fahren und versetzen Sie in eine motorlose Zeit. Doch die Region hat neben der Idylle mehr zu bieten, wie unser nachfolgender Bericht zeigt.

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Dresden – Barockmetropole an der Elbe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die sächsische Landeshauptstadt Dresden gehört zu den beliebtesten Städtezielen in Deutschland. Ihre einmaligen, nach vielfacher Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederauferstandenen Bauten machen 'Elbflorenz', wie die Stadt auch häufig genannt wird, ebenso zu einem attraktiven Ziel wie das reiche kulturelle Angebot. Ein Besuch in der Stadt an der Elbe erinnert an die grosse Zeit Sachsens, als seine Herrscher als Kurfürsten und Könige bedeutend waren und ihre Residenz zu einer grossartigen Metropole ausbauten. Von dem Glanz dieser Zeit profitiert die Stadt noch heute.

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Auf den Spuren der lombardischen Kulturstädte, Teil VI – Pavia

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer eine Reise in die lombardischen Kulturstädte unternimmt, sollte auch Pavia auf seinem Programm haben. Denn dieses malerische Städtchen, das direkt am Ticino liegt, gehört zu den schönsten Flecken der Region. Erreichbar ist Pavia über die eindrucksvolle Brücke über den Ticino, die überdacht ist und den klingenden Namen Ponte Coperto trägt. Die Ursprünge dieses Bauwerkes liegen vermutlich in der römischen Zeit, wobei die heutige Form auf den Wiederaufbau nach der amerikanischen Bombardierung im Zweiten Weltkrieg zurückgeht. Das Städtchen ist ein bunter Mix aus Sehenswürdigkeiten und Flaniermeilen, die Modebegeisterte in Italien so lieben.

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Pousadas – eine portugiesische Institution

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pousada ist eine allgemeine portugiesische Bezeichnung für Hotel oder Pension. Das Wort leitet sich von "pousar" ab, was so viel wie ausruhen oder entspannen bedeutet. In Portugal selbst steht der Begriff Pousada aber für eine ganz bestimmte Kategorie von Übernachtungsmöglichkeiten. Wer in einer Pousada übernachtet, befindet sich automatisch an einem besonders reizvollen und interessanten Ort des Landes, denn nur hier sind diese Einrichtungen zu finden.

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Charmante Städte in Europa, die kaum einer kennt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie für Ihren nächsten Citytrip noch auf der Suche nach einer Destination sind, sollten Sie vielleicht Ihren Blick abseits der bekannten Metropolen wie Zürich, Mailand oder Krakau lenken. Denn gerade einige kleine Städte in Europa haben sich einen ganz besonderen Charme und eine Ursprünglichkeit bewahrt, die einen ganz besonderen Eindruck beim Gast hinterlassen. Von der turbulenten Geschichte Europas weitgehend unbeschadet, überzeugen sie mit verwinkelten Gassen und herrlichen Fachwerkbauten. Oder aber sie glänzen mit prächtigen Palästen und bringen mit ihren gut erhaltenen Burgen auch Romantik-Fans zum Träumen. Nachfolgend finden Sie einige Namen von Städten, die durchaus als Geheimtipp gelten.

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Die Alm – von der Schutzhütte zum komfortablen Feriendomizil

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was die Ansprüche an Ferien betrifft, so haben sie sich nicht nur in Bezug auf fremde Länder, ferne Kontinente oder luxuriösere Unterkünfte geändert. Viele verbringen ihre freie Zeit heute auch beim Bergwandern. Und genau da spielt die Alm eine grosse Rolle. Denn wo sie einst zweckmässig und eher spartanisch eingerichtet war, hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Es geht nicht mehr nur darum, Schutzsuchenden auf dem Berg Unterschlupf und eine Mahlzeit zu gewähren. Viele Hütten sind nun selbst zum Ziel einer Wanderung geworden und präsentieren sich entsprechend exklusiv. Wo früher Vieh gehalten wurde, findet man heute Räume für Meetings, und wo sich einst die Tränke befand, steht nun ein Whirlpool.

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Auf den Spuren lombardischer Kulturstädte, Teil V – Cremona, die Stadt der Geigenbauer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf der Rundreise durch die lombardischen Kulturstädte darf ein Besuch in Cremona nicht fehlen. Denn hier verbinden sich kulturelle mit kulinarischen Genüssen, wenn die zarten Töne einer Geige sich mit dem unwiderstehlichen Duft der ländlichen Küche treffen. Cremona, die gleichnamige Provinz in der Lombardei, erstreckt sich auf 1800 Quadratkilometer Fläche und liegt zwischen den Flüssen Po, Adda und Oglio sowie Serio. Letztgenannter durchfliesst die zweitwichtigste Stadt der Region Crema, doch das Herz der Region bildet unbestritten Cremona, denn hier erleben Feriengäste das einmalige Ambiente des Dolce far niente und der bäuerlichen Kultur der Region.

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Das Maderanertal – nicht ganz unbekannt und doch ein Geheimtipp

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lassen Sie sich von mir in diesem Artikel in eines der schönsten Seitentäler der Schweizer Alpen entführen: Kommen Sie mit ins Maderanertal! Im östlichen Reusstal, am nördlichen Fuss des Gotthardmassives im Kanton Uri, befindet sich eines der schönsten Wander- und Ausflugsziele der Zentralschweiz, wenn nicht sogar des ganzen Landes: das Maderanertal. Noch immer gilt es als Geheimtipp, obwohl es gar nicht mal so unbekannt ist. Jedoch sieht man hier keine Reisebusse und hört vor allem Urner Dialekt: Das Maderanertal scheint in erster Linie ein Ausflugsziel der Einheimischen zu sein. Ausserdem trifft man Wanderfreunde und ein paar Feriengäste, Menschen, die die ursprüngliche Natur in der Region mit allen Sinnen geniessen möchten.

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Klosters – wo Royals und Familien gerne Ferien machen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele, die eine Ferienreise planen, fassen Destinationen weit weg von der Heimat ins Auge. Dabei gibt es auch hierzulande einiges Schöne zu entdecken – und das zu jeder Jahreszeit. Da wäre etwa Klosters, das einmal jährlich zu internationalem Ruhm kommt, wenn die britischen Royals hier ihre Skiferien verbringen. Doch die ländlich gebliebene Ortschaft in Graubünden hat insgesamt viel zu bieten, vor allem für Familien mit Kindern und alle diejenigen, die gerne Aktivferien verbringen. Ein vielseitiges Winter- und Sommerangebot macht die Region im ländlich gebliebenen Teil Graubündens attraktiv für Gäste aus dem In- und Ausland. Dabei steht die romantisch-dörfliche Atmosphäre von Klosters in krassem Gegensatz zum nahegelegenen Davos, was der Schönheit der Gegend keinen Abbruch tut.

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Warschau – moderne Metropole mit bewegter Vergangenheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In kaum einer anderen europäischen Metropole hat die jüngere Geschichte solche Zerstörungen hinterlassen wie in Warschau. Wer Polens Hauptstadt besucht, wird noch an vielen Orten an die schlimmen Ereignisse der Vergangenheit erinnert. Und dennoch präsentiert sich Warschau heute Besuchern als dynamische und weltoffene Stadt, die längst aus Ruinen wiedererstanden und der Zukunft zugewandt ist. Hier befinden sich nicht nur die politischen Institutionen des Landes, Warschau ist Motor der polnischen Wirtschaft und Zentrum der Kunst und Kultur.

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Auf den Spuren der lombardischen Kulturstädte, Teil IV – Varese

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unsere Rundreise durch die schönsten lombardischen Kulturstädte führt in jedem Fall auch nach Varese. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz liegt im Nordwesten der Lombardei und besticht durch ihre herrliche Lage am Fusse des Bergmassivs Campo dei Fiori und ihre bezaubernden Grünanlagen. Wer einen Abstecher in die Altstadt von Varese macht, kann dies einerseits zum Sightseeing tun, findet aber andererseits auch kleine Geschäfte, die sowohl das Herz jeder Fashionista höher schlagen lassen als auch regionale kulinarische Köstlichkeiten im Angebot haben. Bei warmen Temperaturen und Sonnenschein rundet ein entspannter Tag am See, genauer gesagt: am Vareser See, den Aufenthalt in der Region ab.

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Schloss Neuschwanstein: Bayerns Attraktion Nummer 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie ein Märchenschloss thront Neuschwanstein über dem kleinen Ort Hohenschwangau in Südbayern. König Ludwig II. liess es nach dem Vorbild einer mittelalterlichen Ritterburg errichten, starb aber wenige Monate, nachdem er es bezogen hatte. Heute kommen nach Neuschwanstein jährlich rund 1,4 Millionen Besucher aus aller Welt. Traumschloss vor Traumkulisse Zur Popularität Neuschwansteins trägt auch die einmalig schöne Lage bei: Der König liess es auf einem Felsen inmitten des Hochwalds errichten. Im Hintergrund umrahmen die Berge der Voralpen das Bild, darunter liegt eine idyllische Seenlandschaft. Zwei Kilometer entfernt steht Schloss Hohenschwangau, das sich ebenfalls im Besitz der königlichen Familie befand.

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Sommerausklang auf Chalkidiki

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In diesem Jahr startete ich später als gewöhnlich in meine Ferien. Deshalb galt es, eine besondere Destination auszusuchen, die auch um diese Jahreszeit noch Sonne, Strand und Meer zu bieten hatte. Meine Wahl fiel auf die griechische Halbinsel Chalkidiki, die mir im Reiseführer als Eldorado für Camper und Strandgäste beschrieben wurde. Doch Anfang September sind die meisten Partywütigen weg und der Strand gehört einem weitgehend alleine. Damit hat sich bewahrheitet, was mein Ziel war: Ferien zu Ende der Saison auf Chalkidiki sind der perfekte Sommerausklang.

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Maastricht – die Stadt des Euro und der Europäischen Union

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens seit dem berühmten Vertrag von Maastricht ist die Stadt im äussersten Süden der Niederlande weit über deren Grenzen hinaus bekannt. Hier wurde 1992 aus der EG die EU, ein Verbund europäischer Staaten, der sich seither als mehr denn als reine Wirtschaftsgemeinschaft versteht. Das Vertragswerk gilt gleichzeitig als Geburtsurkunde des Euro. Maastricht ist aber auch jenseits dieses Ereignisses einen Besuch wert. Die Stadt ist ein Zentrum für Bildung und Kultur und bietet hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Die zahlreichen Studenten geben den altehrwürdigen Strassen und Plätzen ein jugendliches Flair.

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Dresden – Sachsens Florenz an der Elbe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der liebevolle Spitzname „Elbflorenz“ bezog sich ursprünglich auf die Dresdner Barock-Architektur und die städtischen Kunstschätze. Heute ist meist das herrliche Panorama gemeint, das dem von Florenz in nichts nachsteht. Wer Dresden besucht, sollte jede Menge Zeit mitbringen – die Stadt ist mit historischen Bauten und Sehenswürdigkeiten reich gesegnet. Dresden hat aber auch viele Tiefen erlebt. So zerstörten die Alliierten im Zweiten Weltkrieg rund 60 Prozent des Stadtgebiets. Mehr als ein halbes Jahrhundert danach, im Jahr 2002, wurde die sächsische Landeshauptstadt vom Hochwasser gebeutelt. Die Elbe und ihre Nebenflüsse traten mit gewaltiger Kraft über die Ufer und führten zu katastrophalen Überschwemmungen. Heute zeigt sich Dresden dank des umfangreichen Wiederaufbaus wieder von seiner schönen Seite.

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Geheimtipp für eine Herbstreise: die französische Camargue

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt Destinationen, die vor allem im Sommer überaus beliebt sind. Und dann gibt es solche, die ihre wahre Schönheit im Herbst entfalten. Dazu gehört in jedem Fall die Region der Camargue, die ganz im Süden der Provence liegt. Hier ist es nach den turbulenten Sommermonaten beschaulich ruhig und mild – und doch lockt an manchen Stellen das Abenteuer. Wer nach Argumenten für eine Reise in die Camargue sucht, wird schnell fündig. Denn hier heisst es einfach: Koffer packen, Auto beladen und losstarten. Gerade im Herbst ist es hier idyllisch, ohne viele Touristen, und die Preise für Hotels oder Pensionen liegen deutlich niedriger als in der Hochsaison. Die Eintrittskarten für Museen oder auch die Schiffstickets bleiben allerdings gleich, doch Touristen, die nun kommen, geniessen die freie Wahl an Plätzen – Parkplätzen, Bänken oder im Restaurant. Nur einmal wird es hier noch laut: und zwar wenn Ende Oktober die französischen Herbstferien stattfinden.

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Trás os Montes – im Nordosten Portugals

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist eine abgelegene, wenig bekannte Region: Trás os Montes im Nordosten Portugals. Wer noch ursprüngliches, ländliches Leben auf der iberischen Halbinsel entdecken will, ist hier richtig, denn Touristenströme haben bisher einen Bogen um dieses Hinterland gemacht. Der Name Trás os Montes ist dabei treffend. Er heisst übersetzt "hinter den Bergen" und steht für die vom übrigen Portugal abgeschiedene Lage des Gebietes.

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Nicht auf Sand gebaut – Helgoland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine Besonderheit unter den deutschen Nordsee-Inseln – die Insel Helgoland. Im Gegensatz zu den nahen nord- und ostfriesischen Inseln dominiert hier mächtiges Felsgestein. Der rote Sandstein gibt Helgoland das typische Aussehen. Etwa vierzig Kilometer vom Festland entfernt und mitten in der Deutschen Bucht gelegen ist die Insel ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen, die an den nahen Nordsee-Stränden Urlaub machen oder sich auf einer Städtereise in Hamburg oder Bremen aufhalten.

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