Europa

Stromboli – Vulkaninsel im Thyrrenischen Meer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Italien ist ein Land der Vulkane. Dies hängt mit der Lage des Landes in einer geologisch sensiblen Zone zusammen. Hier stossen die afrikanische und die eurasische Kontinentalplatte aufeinander, ein Grund dafür, warum es hier auch immer wieder zu Erdbeben kommt. Neben dem Ätna auf Sizilien und dem Vesuv bei Neapel ist der Stromboli der dritte aktive Vulkan des Landes. Er ist sogar der lebhafteste der drei Feuerberge. Drei Kilometer hoch Der Stromboli ist Vulkan und Insel zugleich. Das bei Eruptionen ursprünglich am Meeresboden ausgeworfene Material hat im Laufe der Zeit die Meeresoberfläche durchbrochen und sich zu einem Inselberg aufgetürmt. Auf etwa 40.000 Jahre wird das Alter des Vulkans geschätzt. Stromboli gehört zwar zu den Liparischen Inseln, die nördlich von Sizilien im Thyrrenischen Meer liegen, befindet sich aber etwas abseits der Hauptinseln des Archipels.

Weiterlesen

Wildromantik pur – die Cevennen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im südlichen Frankreich erstreckt sich ein noch ursprüngliches Karstgebirge, das durch steile Schluchten mit schroffen Felsen und Hochplateaus geprägt ist – die Cevennen. Der gleichnamige Nationalpark umfasst eine Fläche von gut 3200 Quadratkilometern. Er ist ein ideales Ziel für Naturliebhaber, die eine Auszeit vom hektischen Getriebe des Alltags suchen und Abstand gewinnen wollen. Die Cevennen bilden den südöstlichen Teil des Massif Central und liegen nördlich von Montpellier. Grössere Städte sucht man in der Region vergeblich. Die bedeutenderen Orte Mende, Millau, Lodève und Alès liegen alle am Rande und wirken eher kleinstädtisch. Ansonsten ist das Gebiet nur dünn besiedelt. Im Rahmen der Landflucht wanderten seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er-Jahre rund zwei Drittel der Bevölkerung ab, erst seitdem ist eine gewisse Trendwende zu beobachten. Im Zweiten Weltkrieg dienten die Cevennen als Rückzugsgebiet des Maquis, einer südfranzösischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung.

Weiterlesen

Sardinien und seine schönsten Strände

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Sardinien, nach Sizilien die zweitgrösste Insel des Mittelmeeres, als Ferienziel hat, sucht den Rückzug in die Natur und die Begegnung mit Küstenlandschaften in verschiedenster Ausprägung. Dafür ist die Insel, die politisch zu Italien gehört, genau richtig: Sardinien ist bekannt für seine Vielzahl an geselligen oder auch einsamen Buchten und Stränden, aus verschiedensten Sandsorten und mitunter in grandiose Panoramen gebettet. Sonnenanbeter, Schwimmer, Taucher und auch Wanderer und Kletterer kommen hier auf ihre Kosten. Cala di Luna, die Bucht des Mondes, blieb als der klassische Strand an der Ostküste lange ein Geheimtipp, zumal er anfangs auch nur mit dem Boot angesteuert werden konnte. Doch heute ist die Mondbucht auch touristisch erschlossen und wird mehrmals täglich angefahren. Die Grotten und die idyllische Lage machen einen Besuch sehr lohnenswert. Mittlerweile kann diese Bucht per Wanderweg auch zu Fuss in mehr als zwei Stunden erreicht werden.

Weiterlesen

Das Nordkap – am Ende der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist einer der Höhepunkte jeder Norwegen-Reise, egal ob man das Land mit den legendären Hurtigruten entdeckt oder selbst mit dem Wagen unterwegs ist – das Nordkap. Tatsächlich handelt es sich um eine der beeindruckendsten Landmarken, die Europa zu bieten hat. Jenseits des Nordkaps breitet sich die Barentssee als Teil des Nordpolarmeers aus. Zwischen dem Nordkap und dem Nordpol liegt dann als Landmasse nur noch die Inselwelt von Spitzbergen, die ebenfalls zu Norwegen gehört.

Weiterlesen

Reise durch das idyllische Périgord

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im tiefsten Frankreich, weit im Südwesten des Landes, liegt die historische Landschaft Périgord. Seit Jahrhunderten fristet der Landstrich ein Dornröschen-Dasein, denn seit den Kriegen zwischen den Engländern und Franzosen hat sich in der Region nicht viel getan. Wer durch diese Region reist, fühlt sich in der Zeitrechnung 600 Jahre zurückversetzt. Was heute bei einem Besuch in den kleinen oder grösseren Ortschaften beschaulich, idyllisch und romantisch erscheinen mag, war damals Mittel zum Zweck. Noch immer sind in vielen Orten die gut erhaltenen Verteidigungsbollwerke zu sehen. Während des Hundertjährigen Krieges war die Region mal von den Franzosen, wenig später wieder von den Engländern umringt.

Weiterlesen

La Maddalena - Geheimtipp im Mittelmeer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Mittelmeer ist bekannt für seine zahlreichen Destinationen, die gerade für die Sommerferien ideal sind. Ob man nun an die italienische Adria oder auf die Balearen will, die Auswahl ist gross und für jeden Anspruch ist das Richtige dabei. Ich entschied mich für einen Aufenthalt fernab von Massen und Jetset und wählte die Inselgruppe La Maddalena für meinen Aufenthalt aus. Dort der Rummel, hier die Ruhe Was High Society Zentren wie Porto Cervo und La Maddalena verbindet, sind das smaragdgrüne Meer und die herrlichen langen Strände. Die Inselgruppe um den versteckten Geheimtipp in Italien besteht aus sieben Inseln, die sehr schroff und vor allem winzig klein sind. Auf der Insel Maddalena mit der gleichnamigen Hauptstadt leben knapp 11'000 Einwohner, die alle einen ganz besonderen Dialekt aus einer Mischung zwischen Korsisch und Gallurisch sprechen. Der korsische Einfluss ist schnell erklärt, wurde die Inselgruppe doch einst angeblich von korsischen Schafhirten gegründet. Bis 2008 gab es hier aber auch einen US-amerikanischen Militärstützpunkt, womit sich in die Landessprache auch ein breiter Slang des Englischen mischte.

Weiterlesen

Europas pittoreske Fischerdörfer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es sind bei Weitem nicht nur traumhafte und weite weisse Strände, die die Gäste aus dem Landesinneren regelmässig ans Meer locken. Vielmehr ist es die viel besungene und beschriebene romantische Fischeratmosphäre, die vom rauen aber freien Leben auf dem Meer erzählt. Was gibt es Schöneres, als nach einem ausgedehnten Sonnenbad in einem kleinen, verträumten Fischerhafen entlang der Kais zu bummeln und den Fischern bei ihrem Handwerk über die Schultern zu schauen? Man fühlt sich gleich mit den harten Kerlen verbunden und nicht selten drängt es den Gast, auch selbst einmal in einem Kutter mit hinaus aufs Meer zu fahren, um am Fischfang nach ganz traditioneller Art teilzunehmen. An allen europäischen Küsten finden sich einladende Fischerdörfer, die ihren reizvollen Charme versprühen. Einige von ihnen, wie St. Tropez in Südfrankreich oder auf der Kykladeninsel Mykonos, haben sich im Laufe der Jahre zu wahren Jet-Set Zentren entwickelt, in denen rund um die Uhr in den anliegenden Tavernen etwas los ist. Andere wiederum schlummern, immer noch abgeschieden von den Touristenströmen und versunken in ihrem Jahrhunderte alten ursprünglichen Flair verträumt vor sich hin. Ob im hohen Norden oder tief unten im Süden, pittoreske Fischerdörfer finden Sie in Norwegen ebenso wie in Spanien.

Weiterlesen

Perugia - mittelalterliche Handelsstadt und italienische Schokoladen-Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Perugia, die Hauptstadt Umbriens, liegt hoch auf einem Hügel über dem Tal des Tiber. Die verschlungenen Kopfsteinpflastergassen der Altstadt winden sich um versteckte Piazzas und an historischen Palazzos entlang, während verborgen unter den mittelalterlichen Prachtbauten Perugias Unterstadt begraben liegt. Die umbrische Hauptstadt nimmt seine Besucher mit auf eine Zeitreise in längst vergangene Epochen und bietet Gelegenheit zu immer neuen Entdeckungen. Zugleich ist Perugia eine junge, lebendige Universitätsstadt mit einem pulsierenden Nachtleben und international bekannten kulturellen Veranstaltungen. Auch Schokoladen-Liebhaber kommen in Perugia auf ihre Kosten.

Weiterlesen

Grömitzer Strandvergnügen – Pack die Badehose ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer ans Meer will, der muss nicht gleich ins ferne Ausland schweifen. Grömitz an der Ostsee ist seit Generationen als ideales Ferienziel für Familien und Strandurlauber bekannt und wird seinem Ruf auch heute noch gerecht. Sie werden diesen vielseitigen Badeort lieben. Unweit der altehrwürdigen Hansestadt Lübeck liegt der idyllische Badeort Grömitz. Hier finden Feriengäste einen perfekten Strand, sehenswerte Kirchen und Klöster, jede Menge Action auf dem Wasser, eine moderne Hafenanlage und sogar eine "coole Schule". Grömitz an der Ostsee bietet Spass und Erholung für Jung und Alt.

Weiterlesen

Rovaniemi - Tor zu Finnisch-Lappland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf den ersten Blick wirkt die nordfinnische Stadt Rovaniemi eher unscheinbar. Wie in vielen finnischen Städten wechseln sich in der 60.000-Einwohner-Stadt schnörkellose Plattenbauten mit den modernen Gebäuden des finnischen Architekten Alvar Aalto ab. Historische Architektur oder eine malerische Altstadt sucht man hier vergebens. Rovaniemis Faszination eröffnet sich erst auf den zweiten Blick. Im äussersten Norden Europas dient die Stadt am Fluss Kemijoki als Tor zu einer der faszinierendsten Landschaften Europas: Lappland. In unmittelbarer Nähe zum Polarkreis erwarten den Besucher im Sommer wie im Winter grandiose Landschaften, die von klimatischen Extremen bestimmt sind.

Weiterlesen

Matera - Weltkulturerbe in der Basilikata

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Basilikata ist tiefster italienischer Süden. Zwischen Kalabrien und Apulien liegt diese Region, die zu den ärmeren Regionen Italiens gehört und um die Touristenströme bisher einen Bogen gemacht haben. Sie hat daher noch viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt. Vor allem von Individualtouristen ist die Basilikata in den letzten Jahren als Reiseziel entdeckt worden. Dazu hat nicht nur ihre abwechslungsreiche Landschaft beigetragen - es gibt hier fast alpine Berglandschaften wie die lukanischen Dolomiten oder das Pollino-Massiv im Nationalpark Pollino. Auch sehenswerte Orte hat die Basilikata zu bieten. Dazu gehört ganz sicher Matera.

Weiterlesen

Monte Testaccio – Roms achter Hügel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rom soll auf sieben Hügeln erbaut worden sein. Doch es gibt noch einen weiteren im Gebiet der Tiber-Metropole: den Monte Testaccio. Er liegt südlich des historischen Stadtzentrums zwischen Tiber und der Ausfallstrasse Via Ostiense. Nach diesem Hügel ist auch der gesamte Stadtteil benannt – Testaccio. Der "Berg" gilt als kulinarischer Geheimtipp und Ort für Nachtschwärmer und Szene-Liebhaber. Ein antiker Scherbenhaufen Der Name "Monte Testaccio" stammt vom lateinischen "testae", was so viel wie "Scherben" bedeutet. Der Monte Testaccio ist also der Scherbenhügel – ein wahrhaft treffender Name. Denn tatsächlich handelt es sich bei ihm um ein Menschenwerk. Er besteht aus Abermillionen antiker Scherben, die hier aufgeschichtet wurden. Sie bilden die Überreste von zerbrochenen Amphoren aus römischer Zeit. Die gab es an diesem Ort reichlich, denn in der Antike befand sich in seiner Nähe Roms Hafen. Beim Transport der in Amphoren verstauten Waren kam es immer wieder zu Unfällen und etliche Stücke gingen dabei zu Bruch. Am Monte Testaccio wurden sie entsorgt.

Weiterlesen

Granada - die junge, alte Stadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Granada, ein hübsches Städtchen am Fusse der Sierra Nevada im Süden Spaniens, hat vor allem architektonisch eine Menge zu bieten. Hier fliessen die beiden Flüsschen Daro und Genil zusammen. Maurische Gebäude und verwinkelte Gässchen laden Einheimische und Besucher ein. Wir hatten eine gute Zeit an der spanischen Küste verbracht; in einem kleinen Badeort namens Torre del Mar südlich von Malaga. Den Besuch von Granada haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben. Die Fahrt mit dem Bus kostet etwa 12 Euro und die Fahrtzeit beträgt knapp zwei Stunden. Wir können es kaum glauben, aber noch im späten Frühling ist ein deutlicher Temperaturunterschied spürbar. Unser Spiritus-Kocher möchte in 800 Meter Höhe unseren morgendlichen Espresso einfach nicht kochen. Die bewundernswerte Skyline der Sierra Nevada mit dem 3398 Meter hohen Gipfeln des Velata und des Mulhacen fordert sozusagen ihren Tribut.

Weiterlesen

Publireportagen

Fjordlandschaft an der Adria – die Bucht von Kotor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Normalerweise verbindet man Fjorde vor allem mit der Landschaft Norwegens. Es gibt aber auch in anderen Regionen tief ins Land eingeschnittene Meeresarme, die von steilen Felsen und Bergen umgeben sind und daher wie ein typischer Fjord wirken. Ein solcher Einschnitt ist die Bucht von Kotor in Montenegro. Strategisch günstig gelegen Die Bucht liegt an der dalamatisch-montenegrinischen Adriaküste und ist nach der Stadt Kotor benannt. Das Gebiet um die Bucht gehört fast ausschliesslich zu Montenegro, nur ein kleiner Landzipfel - die Halbinsel Prevlaka - am Eingang ist schon Teil Kroatiens. Hohe und steile Flanken des umgebenden Karstgebirges umsäumen den Fjord, der rund dreissig Kilometer tief ins Land einschneidet. Er setzt sich aus vier grösseren Einzelbecken zusammen, die durch Passagen miteinander verbunden sind.

Weiterlesen

Lastovo – Taucherparadies in der kroatischen Adria

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die kroatische Adriaküste gehört seit Jahren zu den touristischen Hotspots in Europa. Da scheint es kaum denkbar, dass es auch noch Flecken gibt, an denen die Touristenströme bisher vorbeigezogen sind. Doch es gibt sie, zum Beispiel die Insel Lastovo. Lastovo liegt südlich der Insel Korcula vor der süddalmatischen Küste. Es ist das am weitesten vom Festland entfernte Eiland der kroatischen Inselwelt in der Adria. Lastovo ist etwa 40 Quadratkilometer gross und Heimat von gut 1000 Bewohnern. Sie leben im gleichnamigen Hauptort, der sich malerisch an einem Berghang ausbreitet, sowie in einigen kleineren Siedlungen an der Inselküste. In der "Hauptstadt" sind noch viele alte Bauten aus dem 15./16. Jahrhundert erhalten, steile Gassen mit Treppen gehören zum schönen Ortsbild. Der Anbau von Wein, Obst und Oliven trägt neben dem Tourismus zum Lebensunterhalt der Insulaner bei. Ein überraschendes kulturelles Highlight der Insel ist im Übrigen der Karneval, der hier seit vielen Jahrhunderten belegt ist.

Weiterlesen

Bornholm – die dänische Urheimat der Burgunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 150 Kilometer südöstlich von Kopenhagen, weit entfernt von Jütland und den übrigen Inseln Dänemarks, erhebt sich Bornholm aus der Ostsee. Die fast sechshundert Quadratkilometer grosse Insel liegt wie ein Vorposten des dänischen Mutterlandes im Meer. Bis zum deutschen Rügen und zur südschwedischen Küste ist es von Bornholm wesentlich näher als nach Dänemark. Von Gletschern geformt Wer Bornholm auf einem Satellitenbild oder einer Karte betrachtet, fühlt sich ein wenig an die Form einer Raute erinnert. Tatsächlich macht die Länge der Insel etwa vierzig Kilometer aus, die Breite rund dreissig Kilometer. Seine sanftwellige Hügellandschaft hat Bornholm dem Wirken von Gletschern während mehrerer Eiszeiten zu verdanken. Sie sind auch für das Entstehen von Felsrissen, Gesteinsklüften und kleinen Schluchten im Inselinneren verantwortlich. Zum Meer hin fällt das in Bornholm überwiegende Granitgestein vielfach in Steil- und Felsenküste ab, es gibt aber auch einige schöne Strände.

Weiterlesen

Familienurlaub an der Algarve

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Algarve im Süden von Portugal ist wie geschaffen für einen Urlaub mit Kindern. Das Gebiet ist touristisch voll erschlossen und bietet eine gute Infrastruktur. Trotzdem konnte sich die Region den Charme der Vergangenheit bewahren, der sich in malerischen Fischerdörfern und trutzigen Burgfestungen entdecken lässt. Algarve stammt aus der arabischen Sprache und meint "Das Land im Westen". Tatsächlich finden sich hier die schönsten Sonnenuntergänge, lange weisse Strände und bizarre Felsformationen. Die gesamte Küste ragt steil empor, von stillen Buchten, Landzungen, Höhlen und Grotten unterbrochen. Im Hinterland liegt das Monchique-Gebirge mit dem gleichnamigen Kurort in den Bergen und den Thermalquellen von Caldas. Ihre abwechslungsreiche Landschaft mit Schatten spendenden Pinienwäldern an der Küste sowie Korkeichen und Eukalyptuswäldern in den Bergen macht die Algarve so reizvoll. Bedingt durch die Lage am Atlantik herrscht ganzjährig ein angenehmes Klima mit angenehmen Sommern und milden Temperaturen im Winter.

Weiterlesen

Thingvellir – Nationalpark und Parlamentsort auf Island

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 40 Kilometer östlich von Reykjavík liegt Thingvellir ein fast mythischer Ort isländischer Geschichte und heute als Nationalpark und UNESCO-Welterbe eines der beliebtesten touristischen Ziele auf der Vulkaninsel. Hier tagte über Jahrhunderte der Althing, das Parlament der Isländer, und bestimmte die Geschicke des Landes. Über die wild-herbe Schönheit seiner Landschaft hinaus ist Thingvellir daher auch ein Ort nationaler Identität. Übersetzt bedeutet der Name "Ort der Volksversammlung".

Weiterlesen

Empfehlungen