Europa

Bornholm – die dänische Urheimat der Burgunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 150 Kilometer südöstlich von Kopenhagen, weit entfernt von Jütland und den übrigen Inseln Dänemarks, erhebt sich Bornholm aus der Ostsee. Die fast sechshundert Quadratkilometer grosse Insel liegt wie ein Vorposten des dänischen Mutterlandes im Meer. Bis zum deutschen Rügen und zur südschwedischen Küste ist es von Bornholm wesentlich näher als nach Dänemark. Von Gletschern geformt Wer Bornholm auf einem Satellitenbild oder einer Karte betrachtet, fühlt sich ein wenig an die Form einer Raute erinnert. Tatsächlich macht die Länge der Insel etwa vierzig Kilometer aus, die Breite rund dreissig Kilometer. Seine sanftwellige Hügellandschaft hat Bornholm dem Wirken von Gletschern während mehrerer Eiszeiten zu verdanken. Sie sind auch für das Entstehen von Felsrissen, Gesteinsklüften und kleinen Schluchten im Inselinneren verantwortlich. Zum Meer hin fällt das in Bornholm überwiegende Granitgestein vielfach in Steil- und Felsenküste ab, es gibt aber auch einige schöne Strände.

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Familienurlaub an der Algarve

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Algarve im Süden von Portugal ist wie geschaffen für einen Urlaub mit Kindern. Das Gebiet ist touristisch voll erschlossen und bietet eine gute Infrastruktur. Trotzdem konnte sich die Region den Charme der Vergangenheit bewahren, der sich in malerischen Fischerdörfern und trutzigen Burgfestungen entdecken lässt. Algarve stammt aus der arabischen Sprache und meint "Das Land im Westen". Tatsächlich finden sich hier die schönsten Sonnenuntergänge, lange weisse Strände und bizarre Felsformationen. Die gesamte Küste ragt steil empor, von stillen Buchten, Landzungen, Höhlen und Grotten unterbrochen. Im Hinterland liegt das Monchique-Gebirge mit dem gleichnamigen Kurort in den Bergen und den Thermalquellen von Caldas. Ihre abwechslungsreiche Landschaft mit Schatten spendenden Pinienwäldern an der Küste sowie Korkeichen und Eukalyptuswäldern in den Bergen macht die Algarve so reizvoll. Bedingt durch die Lage am Atlantik herrscht ganzjährig ein angenehmes Klima mit angenehmen Sommern und milden Temperaturen im Winter.

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Thingvellir – Nationalpark und Parlamentsort auf Island

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 40 Kilometer östlich von Reykjavík liegt Thingvellir ein fast mythischer Ort isländischer Geschichte und heute als Nationalpark und UNESCO-Welterbe eines der beliebtesten touristischen Ziele auf der Vulkaninsel. Hier tagte über Jahrhunderte der Althing, das Parlament der Isländer, und bestimmte die Geschicke des Landes. Über die wild-herbe Schönheit seiner Landschaft hinaus ist Thingvellir daher auch ein Ort nationaler Identität. Übersetzt bedeutet der Name "Ort der Volksversammlung".

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Die Eifel – einzigartige Natur inmitten einer Vulkanlandschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Eifel ist eine wunderbare Ferienregion, die viele verschiedene sportliche Aktivitäten ermöglicht, eine grossflächige Naturlandschaft beherbergt und überdurchschnittlich vielseitig ist. Die Region liegt in den drei Ländern Deutschland, Belgien und Luxemburg. Vor allem Naturfreunde werden sich hier wohlfühlen. Die mehr als 5000 Quadratkilometer grosse Eifel hält eine grosse Zahl an Sehenswürdigkeiten und interessante Geschichte bereit. Egal ob Sie Wander-, Rad- oder Autoferien in der Eifel verbringen möchten. Sie können ganze Wochen mit Unternehmungen vollpacken und hätten immer noch nicht alles gesehen, was das Rheinische Schiefergebirge und sein Umland so einzigartig macht.

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Aveiro - Salinen, Strände und Lagunen im portugiesischen Venedig

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am Rande einer Küstenlagune im zentralen Portugal lockt Aveiro mit malerischen Kanälen, farbenfrohen Fischerbooten und dem pulsierenden Leben einer jungen Studentenstadt. 60 km südlich von Porto bildet die Hafenstadt eines der wirtschaftlichen und kulturellen Zentren an der portugiesischen Atlantikküste. Berühmt ist Aveiro vor allem für seine Kanäle und Brücken, denen die Stadt den Beinamen "portugiesisches Venedig" verdankt. Dabei bezaubert die 80.000-Einwohner-Stadt an der Ria de Aveiro zugleich mit der authentischen Atmosphäre einer Hafenstadt, die vom Tourismus noch nicht verfälscht wurde.

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Der Speyerer Dom – Wahrzeichen des Mittelalters

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich der alten Stadt Speyer in der Pfalz nähert, sieht schon von Weitem die mächtigen Mauern des viertürmigen Doms mit seinen charakteristischen beiden Mittelkuppeln. Es handelt es sich um einen gewaltigen Bau des Mittelalters, das grösste noch erhaltene romanische Bauwerk überhaupt – bis in unsere Zeit eine Erinnerung an kaiserliche Macht und Herrlichkeit aus längst vergangenen Zeit. Heute gehört der Dom zum UNESCO-Weltkulturerbe. Speyer – südliche Atmosphäre Der Dom und die Stadt scheinen nicht recht zueinander zu passen. Speyer verströmt mit seinen gerade mal 50'000 Einwohnern eher kleinstädtischen Charme. Die Atmosphäre der am warmen Oberrhein in einer der sonnigsten Regionen Deutschlands gelegenen Stadt mit ihren Cafés und Biergärten wirkt fast schon ein bisschen südlich. Neben dem riesigen mittelalterlichen Bauwerk ducken sich die Häuser Speyers eher bescheiden um die historischen Plätze, Strassen und Gassen. Auch stilistisch überwiegt der Kontrast. Während der Dom sich in formvollendeter Romanik präsentiert, ist die Altstadt nach Zerstörung Ende des 17. Jahrhunderts eher durch Barock und spätere Baustile geprägt.

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Barcelona: Damals heiss umkämpft – heute heiss geliebt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Direkt am Mittelmeer liegt die zweitgrösste Stadt Spaniens, welche zugleich der Regierungssitz der Provinz Barcelona ist. In der Stadt selbst können Sie einen abwechslungsreichen Urlaub verbringen. Ob Entspannung, Sport oder eine mehrtägige Städtereise - Barcelona zeigt gerne seine vielen Facetten, die einen Urlaub dort für viele Menschen so interessant machen. Die Geschichte der Stadt Barcelona geht bis in die Zeit um Christi Geburt zurück. An der Stelle des heutigen Barcelona befand sich damals der iberische Ort "Barkeno". Die strategisch günstige Lage zwischen Mittelmeer und Gebirgskamm machten sie bei allen Herrschern, die über die Jahrhunderte Barcelona ihr Eigen nannten, zu einer begehrten und umkämpften Stadt. Nach den Iberern übernahmen die Römer die Siedlung; auf sie folgten dann schliesslich christliche Mächte, die aber auch unter der Flagge Roms herrschten. Ab dem 5. Jahrhundert regierten dann Westgoten über die Stadt - erst als Alliierte der Römer, später allein.

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Quedlinburg – Weltkulturerbe am Harz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Stadt Quedlinburg nördlich des Harz-Gebirges in Deutschland ist ein Kleinod der Fachwerk-Architektur. Über zwölfhundert Fachwerkbauten aus mehreren Jahrhunderten prägen das historische Zentrum. Hinzu kommen wertvolle Kirchen und andere Bauten, die der Stadt ein einzigartig erhaltenes mittelalterliches Bild geben. Dies war auch der Grund, warum das architektonische Erbe Quedlinburgs 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Osterpfalz ottonischer Herrscher Die Stadt liegt im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt am Flüsschen Bode. Mit rund 25.000 Einwohnern ist Quedlinburg heute eher eine Kleinstadt, und man würde kaum vermuten, dass hier einmal so etwas wie das politische Zentrum unseres Nachbarlandes war. Dies ist allerdings lange her. Im 10. Jahrhundert wurde Quedlinburg zu der Königspfalz bestimmt, in der die ottonischen Herrscher häufig das Osterfest verbrachten. Diese Funktion behielt der Ort bis ins 12. Jahrhundert auch unter den Nachfolgern der Ottonen. Hier wurde Reichsgeschichte geschrieben. Die dramatischen Ereignisse um die Thronfolge des Kind-Kaisers Otto III. sind wesentlich in Quedlinburg verortet.

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Schwerin – inmitten Mecklenburgischer Seen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schwerin, die Hauptstadt des norddeutschen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, verfügt über eine aussergewöhnlich reizvolle Lage inmitten von Seen. Ein Dutzend kleinere und grössere Gewässer prägen das Stadtbild, vor allem der Schweriner See. Mit gut 90.000 Einwohnern ist Schwerin die kleinste der sechzehn deutschen Landeshauptstädte. Nichtsdestotrotz besitzt sie eine Reihe baulicher Sehenswürdigkeiten und eine reiche Kulturlandschaft. Ein Besuch der Stadt, gut 90 Kilometer östlich von Hamburg gelegen, lohnt sich. Zentrale Funktion in unterschiedlichen Zeiten Erstmals nachweisbar erwähnt wurde 'Zuarina' Anfang des 11. Jahrhunderts. Die heutige Stadt als deutsche Gründung geht auf Heinrich den Löwen zurück und datiert auf das Jahr 1160. Zunächst im Besitz der Grafen von Schwerin, gelangte sie im 14. Jahrhundert nach dem Aussterben des Grafengeschlechts unter die Herrschaft der Herzöge von Mecklenburg, die hier ihre Residenz errichteten. Den Herzögen und späteren Grossherzögen von Mecklenburg-Schwerin verdankt sie ihre Entwicklung in den folgenden Jahrhunderten. 1918 endete die grossherzogliche Ära. Schwerin behielt aber zentrale Verwaltungsfunktion, zunächst als Hauptstadt des Landes Mecklenburg-Schwerin, dann des Landes Mecklenburg-Vorpommern und nach dessen Auflösung des Bezirks Schwerin in der DDR. Mit der deutschen Einheit wurde das Land Mecklenburg-Vorpommern wiedererrichtet. Schwerin bildete erneut die Landeshauptstadt.

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Jüdisches Leben in Prag – eine Entdeckungsreise in die Vergangenheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die tschechische Hauptstadt bildete lange eines der bedeutendsten jüdischen Zentren in Mitteleuropa. Auf eine über 1000-jährige Vergangenheit kann die heute nur noch kleine Gemeinde in Prag zurückblicken. Wie vielerorts ist ihre Geschichte von zahlreichen Wechselfällen geprägt – von der Duldung, Gettoisierung, Ausweisung, Rückkehr, Emanzipation und Verfolgung bis hin zur fast vollständigen Vernichtung unter der Nazi-Herrschaft. Lange lebten die Prager Juden in einem Getto auf dem Gebiet der heutigen Josefstadt (tschechisch: Josefov), früher wurde das Viertel Judenstadt genannt. Wer heute vom Altstädter Ring, dem zentralen Platz in der historischen Prager Innenstadt, über die Parizská in Richtung Josefstadt schlendert, erahnt zunächst kaum etwas von dem früheren Getto mit seinen verwinkelten Gassen, von seiner Überbevölkerung und Armut.

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Bilbao - von der Industriestadt zur innovativen Kulturmetropole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bilbao, die Hauptstadt der Provinz Bizkaia, zählt kaum zu den typischen spanischen Reisezielen. Statt prachtvoller Kirchen und historischer Baudenkmäler erwartet Bilbao seine Besucher mit dem Charme einer hart arbeitenden Industriestadt, deren Stadtbild von Schiffswerften und Eisenhütten bestimmt wird. Bilbao ist nicht nur Provinzhauptstadt, sondern auch die grösste Stadt im Baskenland. Durch ihre Lage an der Mündung des Ría de Bilbao hat sich die Stadt zugleich zur wichtigsten Industrie- und Hafenstadt der Region entwickelt.

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St. Petersburg – entdecken Sie die russische Millionenstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Zarenstadt St. Petersburg, dem ehemaligen Leningrad, finden vor allem Städtereisende mit einem Hang zu Sport und Wellness ein perfektes Angebot. Aber auch, wenn Sie sich nur auf eines dieser Gebiete spezialisieren wollen, finden Sie hier viele einzigartige Möglichkeiten. Lassen Sie sich inspirieren und verbringen Sie einen unvergesslichen Urlaub im Westen Russlands. Am Finnischen Golf liegt St. Petersburg. Es bietet über 2.000 Weltkulturerbe-Stätten und damit ein reiches Angebot an Sehenswürdigkeiten. Auf dem Meer oder den umliegenden Seen können Sie verschiedene Wassersportarten ausüben. Anschliessend lassen Sie sich in einem Wellnesshotel oder einem exklusiven Restaurant verwöhnen.

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IceCave am isländischen Langjökull eröffnet im Frühjahr 2015

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Island ist bekannt für seine atemberaubende, mythisch wirkende Landschaft. Am Gletscher Langjökull soll ein interessantes Bauprojekt Touristen neue Möglichkeiten geben, die Natur zu entdecken und besondere Momente zu erleben. Die IceCave soll im Frühjahr 2015 eröffnet werden. In der unterirdischen Eishöhle soll es ein abwechslungsreiches Programm aus Touren, Ausstellungen und Konzerten geben. Auch Hochzeiten sollen in dieser ganz besonderen Atmosphäre möglich sein.

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Cabrera - unbekannte Schönheit der Balearen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Balearen kennt eigentlich jeder, der sommers wie winters Ferien im Warmen machen möchte. Ob Ibiza, Mallorca oder Menorca und Formentera, diese Inselwelt ist bekannt und beliebt. Doch haben Sie schon einmal etwas von Cabrera gehört? Die kleinste der bewohnten Balearen-Inseln ist ein echtes Naturparadies und überzeugt mit ganz besonderem Flair. Der einzige Nationalpark der Balearen Wenn Sie auf Cabrera ankommen, werden Sie auf den ersten Blick vielleicht enttäuscht sein. Denn hier gibt es nicht viel, ausser einem Restaurant, einem Museum und der Burg. Keine Autos und keine riesigen Hotelanlagen mit Massentourismus. Dafür finden Sie herrliche Natur, die hier entsprechend geschützt ist. Die Küste ist weitgehend unbebaut und erinnert an das Mallorca von vor 100 Jahren. In leeren Buchten können Sie das türkisblaue Wasser geniessen und sich erfrischen.

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Bratislava – junge europäische Hauptstadt am Dreiländereck

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie kann auf eine über tausendjährige Geschichte zurückblicken und ist gleichzeitig eine der jüngsten Kapitalen Europas – die slowakische Hauptstadt Bratislava. Am Dreiländereck zwischen der Slowakei, Österreich und Ungarn gelegen, gehört sie ohne Frage noch zu Mitteleuropa. Bratislava steht etwas im Schatten der grösseren Metropolen Wien, Prag und Budapest. Trotzdem ist sie ein interessantes Ziel für eine Städtereise. Die geografische Lage der Stadt prägte immer wieder ihre Funktion und ihre politische Zugehörigkeit. Erstmals wurde Bratislava im Jahr 907 erwähnt. Etwa seit dieser Zeit war die Stadt über viele Jahrhunderte ein Teil Ungarns. Das blieb so bis zum Jahr 1918, als die Donaumonarchie unterging. Danach fiel Bratislava an die neu gegründete Tschechoslowakei. Mit der Trennung von Tschechen und Slowaken nach dem Ende des Kommunismus wurde die Stadt 1993 zum politischen Zentrum der unabhängigen Slowakei.

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Ferien in Rouen – auf den Spuren von Jeanne d'Arc

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit meinen Freundinnen unternahm ich einen Trip nach Paris und danach zog es mich mit dem Intercity weiter nach Rouen. Natürlich kannte ich die Geschichte der Jeanne d'Arc, die in dieser Stadt auf dem Hauptplatz einst hingerichtet wurde. Doch die französische Metropole hat viel mehr zu bieten, wenn auch Pilgern und die Pfarrkirche im Mittelpunkt bei den meisten Reisenden stehen. Anfang des 15. Jahrhundert hat alles begonnen Natürlich steht auch der Platz, auf dem einst Geschichte geschrieben wurde, im Blickpunkt des Interesses bei einem Besuch in Rouen. Am 30. Mai 1431 wurde hier die 19-Jährige Johanna von Orleans auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Anschliessend wurde ihre Asche in der Seine verstreut. Jedes Jahr finden hier Gedenkfeiern anlässlich dieses Jahrestages statt, wobei 2012 das grösste Event gefeiert wurde, denn da jährte sich der Geburtstag der Bauerntochter zum 600. Mal. Aber auch heutzutage lockt das Städtchen viele Besucher an, und ich bin begeistert vom Flair und von den vielen geschichtlichen Einflüssen, die an jeder Ecke zu finden sind.

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Spanische Sierra Nevada: alpine Berglandschaften mit Blick aufs Mittelmeer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur wenige Kilometer nördlich von den Traumstränden Andalusiens erhebt sich eines der mächtigsten Gebirge Europas. Die Sierra Nevada lockt im Süden Spaniens mit zerklüfteten Berglandschaften, einer faszinierenden Artenvielfalt und dem südlichsten Skigebiet Europas. Die Sierra Nevada ist nach den Alpen das höchste Gebirge Europas. Neben dem höchsten Gipfel, dem 3479 m hohen Mulhacén, umfasst die Sierra Nevada mehr als 20 Berge mit Höhen von über 3000 m. Als Teil der Betischen Kordillere zieht sie sich nördlich der spanischen Mittelmeerküste entlang, und das so dicht, dass die sommerlichen Badegäste sich in vielen andalusischen Seebädern praktisch im Schatten der Sierra sonnen.

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